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News Maike Schramm erhält Sportplakette des Landes NRW Sport Alle Kardorf 03. November 2025 Maike Schramm aus Kardorf wurde in Düsseldorf mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die höchste Auszeichnung, die das Land für herausragendes Engagement im Sport zu vergeben hat, hat die Staatsekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, an insgesamt 20 engagierte Bürgerinnen und Bürger verliehen. Staatsekretärin Andrea Milz, Michael Scharf (Vorsitzender der Schwimm- und Sportfreunde Bonn), Maike Schramm und Bornheims stellvertretende Bürgermeisterin Gabriele Kretschmer FOTO: LSB.NRW / Andrea Bowinkelmann) Sie alle haben sich nachhaltig um den nordrhein-westfälischen Sport verdient gemacht „Die Ausgezeichneten gehen als Vorbilder voran und sorgen mit ihrem unermüdlichen Einsatz dafür, dass der Sport in Nordrhein-Westfalen so vielfältig ist. Es freut mich zu sehen, wie über den Sport Generationen miteinander verbunden werden und die Stärke der Gemeinschaft wächst. Ich gratuliere allen Engagierten für die außerordentlichen Verdienste“, sagte Andrea Milz. Maike Schramm hat sich über drei Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlicher Hingabe und Weitsicht für den Sport engagiert und dabei auf Vereins-, Landes- und Bundesebene bleibende Strukturen geschaffen. Seit 1991 ist sie Mitglied der Schwimm-Sportfreunde Bonn 1905 e.V. und hat dort in zahlreichen Funktionen das Vereinsleben maßgeblich geprägt. Mit großem Einsatz förderte sie den Nachwuchs, leitete Kinderschwimmkurse und verantwortete über viele Jahre die Organisation von Freizeiten und Vereinsfesten. Auch im Modernen Fünfkampf hat Maike Schramm entscheidende Aufbauarbeit geleistet. Als Präsidiumsmitglied des Deutschen Verbandes für Modernen Fünfkampf und Breitensportverantwortliche des Landesverbandes NRW entwickelte sie ein Ausbildungssystem für Übungsleitende, Trainerinnen und Trainer sowie Kampfrichtende, das heute mehr als 1.000 aktive Lehrkräfte umfasst. Mit ihrem besonderen Augenmerk auf die Jugendarbeit schuf sie Strukturen, die Kinder und Jugendliche nachhaltig an den Sport heranführen und den Modernen Fünfkampf zukunftsfähig machen.

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News Ehrenamtstag der Stadt Bornheim Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 03. November 2025 Die Stadt Bornheim lädt alle ehrenamtlich Engagierten mit Begleitung herzlich zum Bornheimer Ehrenamtstag am Sonntag, 30. November 2025, um 15 Uhr ins Forum des Alexander-von- Humboldt-Gymnasiums, Adenauerallee 50, ein. Ehrenamtsmedaille der Stadt Bornheim Im festlichen Rahmen dieses Events werden zum dritten Mal die Bornheimer Ehrenamtsmedaillen an drei gewählte Preisträgerinnen und Preisträger verliehen. Bürgermeister Christian Mandt betont: „Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler sind der Motor unserer Stadt: Sie investieren nicht nur Zeit, sondern bringen sich mit Herz und Leidenschaft in den unterschiedlichsten Bereichen der Stadt ein – sei es in Vereinen, der Kirche, in Initiativen, der Politik, in Hilfsorganisationen, der freiwilligen Feuerwehr oder den Rettungsdiensten. Ohne das Ehrenamt gäbe es viele Angebote in unserer Stadt nicht und wir möchten den ehrenamtlich Engagierten unseren Dank aussprechen.“ Neben der Ehrung mit der Bornheimer Ehrenamtsmedaille steht der persönliche Austausch im Mittelpunkt, begleitet von Kaffee und Kuchen und musikalischer Unterhaltung durch den Chor der Bornheimer Musikschule „Zwischentöne“. Eine Anmeldung ist bis spätestens Montag, 17. November 2025, erforderlich an unsere Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel – telefonisch unter 02222 945-209 oder per E-Mail an sabine.huebel(at)stadt-bornheim.de . Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

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News Sozialraumkonferenz beschäftigt sich mit der "Einsamkeit" Rat & Hilfe Menschen mit Behinderungen Migranten Neubürger Senioren Stadtgeschehen 03. November 2025 „Einsamkeit“ war das Thema der 2. Sozialraumkonferenz der Stadt Bornheim, zu der sich über 40 Vertreterinnen und Vertreter der freien Wohlfahrt, des Ehrenamts sowie der in Bornheim niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten zum Austausch im Rathaus getroffen haben. Die hohe Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat gezeigt, dass mit dem Thema der Nerv der Zeit getroffen wurde. Unter der Leitung von Sozialdezernentin Alice von Bülow und Sozialamtsleiterin Cornelia Löwe haben sie sich in entspannter Atmosphäre über Angebote, Ideen und geplante Aktivitäten ausgetauscht. Dabei war der Blick stets die auf Einsamkeit verschiedener Personen- und Altersgruppen gerichtet. Schnell wurde deutlich, dass Einsamkeit viele Facetten hat und ihr auf vielfältige Weise begegnet werden kann. Einsamkeit ist nämlich, wie gemeinhin vermutet wird, nicht nur ein Problem der älteren Generation, sondern trifft alle Altersgruppen gleichermaßen. Und nicht nur das: Einsamkeit nimmt immer mehr zu. Umso wichtiger wird die Vernetzung von professionell Helfenden als auch das ehrenamtliche Engagement in diesem Bereich. Ein gelungenes Beispiel sind hier die „Zeitschenker“, ein Projekt der katholischen Kirche und der Caritas, die sich jederzeit über Personen, die einsame Menschen besuchen möchten, freuen. Wer Ideen und Gedanken zum Thema hat, kann sich gerne beim Sozialamt unter der E-Mail-Adresse inklusion@stadt-bornheim.de melden.

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News Baustellensituation in Botzdorf/Brenig sorgt für Unmut Verkehr Alle Bornheim Brenig 30. Oktober 2025 Ein Kommunikationsfehler hat dazu geführt, dass in Botzdorf/Brenig derzeit zwei Baumaßnahmen parallel stattfinden. Die entsprechenden Straßen mussten teilweise gesperrt werden. Bedauerlicherweise ist dadurch eine vor allem für Anwohnerinnen und Anwohner unglückliche Verkehrssituation entstanden. Die Beteiligten sind sehr bemüht, eine für alle annehmbare Lösung zu finden und können die Verärgerung der Betroffenen gut nachvollziehen. Hintergrund: Es handelt sich um zwei Maßnahmen von zwei unterschiedlichen Akteuren – eine Kanalbaumaßnahme in der Pohlhausenstraße und eine dringend notwendige Straßensanierung im Hohlenberg. Die beiden Maßnahnahmen waren so geplant, dass sie zeitlich nacheinander durchgeführt werden sollten. Die Baumaßnahme in der Pohlhausenstraße konnte nicht – wie ursprünglich vorgesehen und straßenverkehrlich genehmigt - vor Beginn der Baumaßnahme am Hohlenberg beendet werden. Sie musste verlängert werden. Dies wurde der Verkehrsbehörde allerdings erst nach Ablauf der ursprünglichen Genehmigung auf Nachfrage mitgeteilt - zu diesem Zeitpunkt war mit der Maßnahme Hohenberg bereits begonnen worden. Daher konnte die übrige Planung nicht mehr rechtzeitig angepasst werden, sodass die beiden Baustellen nun parallel existieren. Es wurde kurzfristig geprüft, ob die bereits begonnene Maßnahme am Hohlenberg gestoppt werden kann. Hier steht man jedoch unter Zeitdruck, weil die Asphaltfirmen aufgrund der Jahreszeit nicht mehr lange liefern. In der Konsequenz würden bei einer zeitlichen Verschiebung zudem Mehrkosten in Höhe von rund 45.000 Euro entstehen und die Stadt könnte die Maßnahme erst in 2026 umsetzen. Und da es auch bis zu einem Stopp ein paar Werktage bis zur Verkehrsfreigabe dauern würde, wurde sich für die Fortführung der Maßnahme entschieden. Stadt, Stadtbetrieb und die ausführende Firma bitten insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Betroffene um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die durch einen sicherlich vermeidbaren Kommunikationsfehler entstanden sind. Die offizielle Umleitung führt über den oberen Teil des Hohlenbergs, durch den Ortsteil Brenig auf den Rankenberg. Zusätzlich bestehen die Verbindungen nach Botzdorf und aus Botzdorf heraus selbstverständlich weiter - zum Beispiel über Aeltersgasse nach Botzdorf oder über Brenig Kummenberg, Hellstraße über die Kalkstraße nach Botzdorf. Da es sich bei der Mühlenstraße bekanntermaßen um eine teilweise sehr enge Straße handelt, wurde sie ganz bewusst nicht als Umleitungsstrecke ausgewiesen. Zudem befindet sich im Bereich der Straßenbahnunterführung eine Höhenbeschränkung auf 3,40 Meter. Diese ist ausgeschildert. Größere Fahrzeuge sind daher gezwungen, den etwas längeren offiziellen Umleitungsweg zu verwenden. Bedingt durch die Straßenbreiten besteht an vielen Stellen der Mühlenstraße bereits ein gesetzliches Halteverbot. Da die Mühlenstraße aber trotzdem von vielen Anwohnenden als Ausweichstrecke genutzt wird, wurde das bestehende Halteverbot noch einmal mit mobilen Verkehrszeichen verdeutlicht und stellenweise ausgeweitet, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Zudem wird der Ordnungsaußendienst den ruhenden Verkehr im betroffenen Bereich verstärkt kontrollieren, damit Falschparker dort nicht die Durchfahrt erschweren. Neben den oben bereits genannten mittlerweile umgesetzten Maßnahmen, soll nun der Blütenweg in Richtung Roisdorf (Ehrental) temporär für den KFZ-Verkehr freigeben werden um die Verkehrsverhältnisse vor Ort weiter zu entschärfen. Aufgrund der geringen Breite des Wirtschaftsweges wird dieser aus Botzdorf kommend in einer Einbahnstraßenregelung angeordnet. Zusätzlich bestehen die Verbindungen nach Botzdorf und aus Botzdorf heraus, selbstverständlich weiter - zum Beispiel über Aeltersgasse nach Botzdorf oder über Brenig Kummenberg, Hellstraße über die Kalkstraße nach Botzdorf. Die Maßnahme im Hohlenberg wird voraussichtlich bis spätestens 10.11.2025 abgeschlossen sein. Der aktuelle Bauabschnitt der Kanalbaumaßnahme in der Pohlhausenstraße wird plangemäß bis zum 14.11.2025 abgeschlossen sein. Im Anschluss wird der Kanalbau auf der Pohlhausenstraße bis Mitte 2026 sukzessive weitergeführt. Hierbei werden jedoch jeweils nur kurze Abschnitte vollgesperrt, sodass eine alternative Verkehrsführung stetig gewährleistet ist.

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News Richtfest für neue Rettungswache Rat & Hilfe Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 30. Oktober 2025 Die neue Rettungswache des Rhein-Sieg-Kreises am Hellenkreuz in Bornheim hat Richtfest gefeiert und den offiziellen Segen der Bauleute erhalten. Alle unter dem Richtkranz. Foto: Rhein-Sieg-Kreis „Hoch lebe dieses stolze Haus, Glück, Heil und Segen geh’n daraus! Hoch! Hoch! Hoch!“, rief Zimmerer Martin Schnorrenberg und erhob sein Glas. Der symbolträchtige Richtkranz krönte das traditionelle Fest, an dem Landrat Sebastian Schuster, Kreisdirektorin Svenja Udelhoven, Michael Rudersdorf, Dezernent für Bevölkerungsschutz, Christoph Becker, Bürgermeister von Bornheim, Vertreter*innen des Malteser Hilfsdienstes, Bauunternehmen und Gäste aus der Politik teilnahmen. „Allen, die an Planung und Umsetzung beteiligt sind, insbesondere den Architekt*innen und Bauleuten, danke ich herzlich für ihre Arbeit“, lobt Landrat Schuster in seinem Grußwort. „Ein besonderer Dank gilt dem Malteser Hilfsdienst, der die Einsatzkräfte für die neue Rettungswache stellt“, betonen Schuster und Bürgermeister Becker. „Mit der neuen Rettungswache hier am Hellenkreuz haben Sie bald endlich die bestmöglichen Bedingungen für Ihre Arbeit, die für uns alle so bedeutend ist“, so Becker. Mit dem Neubau investiert der Rhein-Sieg-Kreis nicht nur in ein modernes Gebäude, sondern vor allem in die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit des Rettungsdienstes. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme ersetzt die neue Wache „Am Hellenkreuz“ die bisherigen Standorte „Am alten Weiher“ und den Containeranbau in der Rathausstraße. Sie bleibt zuständig für Bornheim ohne Dobschleider Hof und für Alfter ohne Ramelshoven, Volmershoven und Witterschlick. Die Rettungswachen in Rheinbach und Swisttal betreuen weiterhin die übrigen Gebiete. Der Rhein-Sieg-Kreis setzt bei den eingeschossigen Neubauten auf nachhaltige Ausstattung: Wärmepumpenheizung über Geothermie, Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, Holz-Vorhangfassade mit Begrünung, Regenwassernutzung über eine 10cbm Zisterne und ein Netzersatzaggregat gehören dazu. Auf dem 5.900 m² großen Grundstück entstehen das Wachgebäude mit 1.950 m² und die Fahrzeughalle mit 850 m². Der Rohbau steht. Drei Büroräume bieten Platz für Verwaltung, ein Multifunktionsraum ermöglicht flexible Büroerweiterung. Eine Schleuse dient der Desinfektion nach Infektionsfahrten, eine Waschhalle der Reinigung und Desinfektion der Fahrzeuge. Notstromversorgung sichert den Betrieb bei Stromausfall. Die Nähe von Wachgebäude und Fahrzeughalle garantiert kurze Wege für schnelle Einsätze. Als Lehrrettungswache bildet die neue Einrichtung Notfallsanitäter*innen aus. Ein Schulungs- und Besprechungsraum mit Lehrmittellager steht bereit, um die Qualität der Versorgung zu sichern und Fachkräfte zu gewinnen. 22 Stellplätze, die nächstes Jahr errichtet werden, bieten ausreichend Parkraum, eine E-Ladesäule ermöglicht das Aufladen privater E-Fahrzeuge. Eine Wildobstwiese auf 5.550 m² in Wachtberg-Adendorf kompensiert den Eingriff auf dem Wachengrundstück. Der Rhein-Sieg-Kreis investiert als Träger des Rettungsdienstes 18 Millionen Euro in die neue Rettungswache. Der Innenausbau soll, bei planmäßigem Verlauf, im Januar 2026 beginnen.

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News Abschied Bürgermeister Becker Alle Stadtgeschehen 30. Oktober 2025 Liebe Bürgerinnen und Bürger, Sie haben gewählt, die Ratsmitglieder für die nächsten fünf Jahre stehen fest und Christian Mandt ist unser neuer Bürgermeister. Bürgermeister Christoph Becker Zum Ende meiner Amtszeit möchte ich mich bei Ihnen noch einmal herzlich für Ihr Vertrauen in den vergangenen fünf Jahren bedanken. Die Verantwortung für die Daseinsvorsorge für 50.000 Menschen stellt zu allen Zeiten eine wichtige Aufgabe dar, die immer mit besonderen Herausforderungen verbunden ist. Die multiplen Krisen in den letzten Jahren wie Corona, Flut und Ukraine-Krieg haben uns über dieses Maß hinaus zusätzlich sehr belastet. Umso dankbarer war ich für den guten Teamgeist und die Unterstützung innerhalb des Rathauses, aber auch darüber hinaus. In Bornheim hält man eben zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten. Und in Bornheim packen alle mit an – das beweist das große ehrenamtliche Engagement etwa in der Politik, im Vereinswesen, im Katastrophenschutz und im sozialen Bereich. Es war mir eine große Ehre und Freude, Bürgermeister unserer liebens- und lebenswerten Stadt zu sein und diese kompetente und engagierte Verwaltung zu leiten. Gerne hätte ich begonnene Projekten fortgeführt, gerne hätte ich die Arbeit im Rathaus und meinen Beitrag als Bürgermeister weiterentwickelt. Meine Gesundheit hat eine weitere Kandidatur aber leider nicht zugelassen. Daher gebe ich mein Amt in jüngere Hände und bin mir sicher, Christian Mandt wird mit neuem Schwung, viel Sachverstand und viel Herzblut ans Werk gehen. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen allen eine immerwährende Zuversicht und die Fähigkeit, stets auch das Gute zu sehen. Ich bin froh, als Bornheimer Bürger die weitere Entwicklung unserer schönen Stadt mitzuerleben. Bestimmt begegnen wir uns bei der einen oder anderen Gelegenheit mal wieder – ich freue mich darauf. Herzliche Grüße Ihr Christoph Becker

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