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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Hofführungen Entdecken & Genießen Führungen mit Preisen, Kontaktdaten & Konditionen Flyer Ansprechpartner Im Obstbaumuseum lässt sich die Geschichte des Obstanbaus bis zurück ins 19. Jahrhundert eindrucksvoll nachvollziehen. FOTO: OTTO SCHMITZ-HÜBSCH Entdecken & Genießen Bornheim – das steht für köstlichen Spargel, frisches Obst und Gemüse, authentische Direkterzeugerhöfe und eine wunderschöne Naturlandschaft. Um das besondere Ambiente verschiedener Höfe vorzustellen, hat die Stadt gemeinsam mit den Betrieben ein Paket mit sieben Hofführungen geschnürt. Interessierte Gruppen können aus unterschiedlichen Angeboten auswählen. So laden die Biobetriebe „Biohof Bursch“ und „Biobauer Palm“ zum Schnuppern und Probieren ein und präsentieren interessante Informationen zum Biolandbau. Beim „Obstbaubetrieb Schmitz-Hübsch“ lernen die Besucher Deutschlands ältesten Anbaubetrieb kennen und in der „Weinhandlung Antwerpen“ gibt es leckere regionale Weine im historischen Ambiente. Die „GartenBaumschule Hau“ bietet Einblicke in die Anzucht und Kultur von Baumschulpflanzen. Beim „Bioland Ziegenhof Rösberg“ wiederum kann man die munteren Ziegen hautnah bewundern und erfährt alles Wissenswerte über ihre Haltung und die Käseherstellung. Übrigens gibt es bei jedem Betrieb im Anschluss an die Führung einen Imbiss oder Kaffee und Kuchen. Das Angebot richtet sich an alle Einheimischen aus der Region, die mehr über ihre Heimat erfahren möchten, und an auswärtige Reisegruppen. Buchungsanfragen zu den einzelnen Führungen nehmen die einzelnen Betriebe direkt entgegen. Dort gibt es auch weitere Auskünfte. Die einzelnen Führungen mit Preisen, Kontaktdaten und Konditionen: BioBauer Palm: Einblicke in einen modernen Bioanbaubetrieb BioBauer Palm: Einblicke in einen modernen Bioanbaubetrieb © BioBauer Palm © BioBauer Palm Bio aus Leidenschaft und Überzeugung – dafür steht der BioBauer Palm. Auf einer Fläche von rund 40 Hektar baut der Familienbetrieb seit 1988 die unterschiedlichsten Obst- und Gemüsesorten an und arbeitet dabei nach den strengen NATURLAND-Richtlinien. Bei der Führung lernen Sie die Verfahren des ökologischen Landbaus und die genauen Auflagen kennen, die mit einem organisch-biologischen Landbau einhergehen. Anschaulich wird es dann im Gewächshaus oder auf dem Feld, wo Ihnen anhand verschiedener Kulturen der biologische Nützlings-Einsatz vorgeführt wird. Da der Betrieb unter anderem für den EU-patentierten Bornheimer Spargel bekannt ist, besuchen Sie während der Spargelsaison auch die Spargelfelder mit den typischen Dämmen. Bei einem anschließenden Imbiss im gemütlichen Hofladen kann das Erlebte noch einmal besprochen werden. Termine: auf Anfrage Dauer: 60 Minuten Personenzahl: 25 Kleidung: festes Schuhwerk und dem Wetter angemessene Kleidung Preis: 5 € pro Person inklusive Imbiss Imbiss: Spargelsuppe (oder etwas anderes Saisonales) und Getränke > Buchungsanfragen richten Sie bitte an: leo.palm(at)t-online.de Biohof Bursch: Erleben, schmecken und wohlfühlen Biohof Bursch: Erleben, schmecken und wohlfühlen © Biohof Bursch Über 50 Jahre Bio-Tradition und über 70 Produkte aus eigenem Anbau – das bietet Ihnen der Biohof Bursch. Bei Führungen über Hof und Felder erfahren Sie, was biologisch-dynamischer Obst- und Gemüseanbau ist, was wirkliche Nachhaltigkeit bedeutet und was sich hinter einer Bewirtschaftung nach den Regeln des Demeter-Verbands verbirgt. Dabei können Sie sich durch Kostproben frisch vom Feld selbst von der Qualität der Produkte überzeugen. Erhalten Sie Einblick, wie das Obst und Gemüse seinen Weg vom Feld in die Regale des Hofladens findet – denn der Familienbetrieb in der dritten Generation baut nicht nur an, sondern verarbeitet die eigenen Produkte auch. Dazu bietet der Hofladen auf 600 Quadratmetern ein Biovollsortiment, das keinen Wunsch offen lässt. Genießen Sie anschließend eine Tasse Kaffee und ein Stück hausgemachten Kuchen im gemütlichen Hof- oder Garten-Café. Außerdem bietet die Hof-Küche Herzhaftes zu Mittag oder Snacks für zwischendurch an. Natürlich alles 100 Prozent Bio. Dauer: 90 Minuten Personenzahl: maximal 40 Personen Preis: 170 € pauschal. Kleidung: festes Schuhwerk und dem Wetter angemessene Kleidung Imbiss: Informationen zu den Preisen der Speisen und Getränke für Gruppen erhalten Sie bei Lothar Tolksdorf. Alle Speisen und Getränke in 100-prozentiger Bioqualität. > Buchungsanfragen richten Sie bitte an Lothar Tolksdorf unter Lt(at)biohof-bursch.de GartenBaumschule Hau: Hier wachsen Ideen! GartenBaumschule Hau: Hier wachsen Ideen! © GartenBaumschule Hau © GartenBaumschule Hau Besuchen Sie die GartenBaumschule Hau – einen Familienbetrieb in dritter Generation, der 1948 gegründet wurde und auf eine langjährige Tradition zurückblickt. Mit moderner Technik und traditionellen Methoden werden hier auf über 30 Hektar vorwiegend Obstgehölze und Rosen, aber auch ein großes Sortiment an Ziersträuchern, Nadelgehölzen und Gartenbäumen kultiviert. Bei der Führung hören Sie alles Wissenswerte zu Anzucht und Kultur von Baumschulpflanzen und lernen das umfangreiche Angebot an Pflanzen aus eigener Anzucht kennen, das mit Raritäten aus anderen europäischen Anzuchtgebieten komplettiert wird. Dazu fahren Sie über die Baumschulfelder und besichtigen die Geräte und Maschinen. Natürlich gibt es auch wertvolle Insider-Tipps für den Hobbygärtner. Zum Abschluss können Sie bei einem Imbiss oder bei Kaffee und Kuchen in der modernen Verkaufshalle offene Fragen klären und sich über das Erlebte austauschen. Termine: Montag bis Samstag, Uhrzeit nach Vereinbarung, spätestens um 16 Uhr Dauer: 90 Minuten Personenzahl: maximal 30 Preis: Führung einschließlich Imbiss kostenlos > Buchungsanfragen richten Sie bitte an: info(at)gartenbaumschule-hau.de Otto Schmitz-Hübsch: Wächst hier, schmeckt mir! Otto Schmitz-Hübsch: Wächst hier, schmeckt mir! © Otto Schmitz-Hübsch © Otto Schmitz-Hübsch © Otto Schmitz-Hübsch © Otto Schmitz-Hübsch Lernen Sie Deutschlands ältesten und zugleich einen der modernsten Obstbaubetriebe weltweit kennen. Denn Otto Schmitz-Hübsch sorgt einerseits schon seit über 120 Jahren für knackige Äpfel, Birnen und Süßkirschen aus dem Vorgebirge und seine Plantagen prägen das Landschaftsbild. Andererseits arbeitet der Betrieb mit hochmodernen Techniken wie Hagelschutz, Frostschutzberegnung und Reifekühlhäusern, die in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger werden. Die Führung startet im betriebseigenen Obstbaumuseum, wo Sie die Geschichte des Obstanbaus bis zurück ins 19. Jahrhundert eindrucksvoll nachvollziehen können. Anschließend geht es in die Obstplantagen, wo auf rund 35 Hektar mehr als 20 verschiedene Sorten Äpfel, Birnen und Süßkirschen wachsen und Sie die Techniken des Obstanbaus kennenlernen. Natürlich erhalten Sie auch Einblicke in die modernen Lagerräume, die mit 1.200 Tonnen Lagerkapazität das ganze Jahr über für Vielfalt bei Äpfeln, Birnen und Süßkirschen sorgen. In der Kelterei können Sie schließlich miterleben, wie aus dem Obst erfrischende Säfte hergestellt werden. Überzeugen Sie sich bei einer kleinen Kostprobe selbst von dem hervorragenden Geschmack, der hohen Qualität und der Vielfalt der Produkte. Auch der Hofladen ist einen Besuch wert. Termine: Montag bis Freitag, Uhrzeit nach Vereinbarung, spätestens um 16.30 Uhr Dauer: 90 Minuten Personenzahl: maximal 25 Kleidung: festes Schuhwerk und dem Wetter angemessene Kleidung Preis: 50 € pro Gruppe Imbiss: Auf Wunsch organisieren wir einen Imbiss oder Kaffee und Kuchen im Apfel-Café. > Buchungsanfragen bitte direkt über die Website, unter: www.schmitzhuebsch.de/fuehrungen-und-feste/fuehrungen Weinhandlung Antwerpen: Neuer Wein in alten Gemäuern Weinhandlung Antwerpen: Neuer Wein in alten Gemäuern © Jakob Antwerpen © Jakob Antwerpen © Jakob Antwerpen Besichtigen Sie den historischen Marienhof am Herseler Rheinufer, der bereits Mitte des 16. Jahrhunderts als Weingut bestand. Heute beherbergt er die Weinhandlung und Kellerei Jakob Antwerpen. Schon in vierter Generation werden hier erlesene – vorwiegend deutsche – Weine abgefüllt und verkauft. Bei der Führung erhalten Sie interessante Informationen rund um den Wein sowie seine Produktion und Lagerung. Auch die Abfüllanlage und die Etikettier-Maschine werden Ihnen vorgestellt. Dazu gibt es Einblicke in die spannende Geschichte des Gutshofes, in dessen Gemäuern sich eine der größten privaten Sammlungen an Ofenplatten und Guss-Öfen Deutschlands befindet. Auf dem Außengelände können Sie außerdem eine umfangreiche Sammlung an historischen landwirtschaftlichen Geräten betrachten. Den Abschluss der Führung bildet eine kleine Weinprobe mit Verköstigung von fünf Weinen, begleitet von einem herzhaften Vesperteller. Auch größere Weinproben, Kaffee und Kuchen oder ein Imbiss sind auf Anfrage möglich. Termine: Montag bis Samstag, Uhrzeit nach Vereinbarung, spätestens um 18.30 Uhr Dauer: 90 Minuten Personenzahl: mindestens 15, maximal 50 Preis: Führung kostenlos Weinprobe / Imbiss: kleine Weinprobe mit fünf Weinen und Vesperteller: 15 € größere Weinproben: Preis auf Anfrage Kaffee und Kuchen oder Imbiss nach Voranmeldung: Preis auf Anfrage > Buchungsanfragen richten Sie bitte an: wein(at)jakobantwerpen.de Ziegenhof Rösberg: Vom Gras zum Käse Ziegenhof Rösberg: Vom Gras zum Käse © Ziegenhof Rösberg © Ziegenhof Rösberg Erkunden Sie den einzigartigen Bioland Ziegenhof Rösberg und erfahren Sie alles Wissenswerte über die Haltung der weißen deutschen Edelziege, die Käseherstellung und das Bioland-Gütesiegel. Begegnen Sie den Ziegen auf der Weide oder im Stall und lassen Sie sich von den intelligenten Vierbeinern faszinieren. Dazu erhalten Sie Einblicke in alle Schritte der Käseherstellung und lernen, wie aus Ziegenmilch eine Vielzahl von schmackhaften Produkten hergestellt wird. Zum Abschluss können Sie sich bei einem Imbiss in der liebevoll restaurierten Hofanlage selbst von der hohen Qualität der verschiedenen Spezialitäten überzeugen. Und wenn Sie sich noch etwas für zuhause mitnehmen möchten, bietet der Hofladen, was das Herz begehrt: ob Frischkäse und Camembert, Joghurt und Molke oder sogar Bonbons – natürlich alles aus eigener Herstellung. Termine: auf Anfrage Dauer: 60 Minuten Personenzahl: mindestens 10 bis maximal 100 Kleidung: festes Schuhwerk und dem Wetter angemessene Kleidung Preis: 15 € pro Person inklusive Imbiss Imbiss: Käseprobe mit Baguette, Suppe oder Kuchen, dazu Getränke > Buchungsanfragen richten Sie bitte an: info(at)ziegenhof-roesberg.de Flyer Hofführungen zum Entdecken und Genießen – für Touristen und Einheimische Ansprechpartner Nicole Krumbach Tourismusförderin Wirtschafts-, Tourismus- und Kulturförderung, Partnerschaften, Stadtarchiv Telefon: 02222 945-215 E-Mail

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Freizeit & Tourismus Stadt & Geschichte Stadtarchiv Bornheim Ahnenforschung Online Starten Sie Ihre Suche online Fragen und Antworten zur Recherche Ansprechpartner Starten Sie Ihre Suche online Um Ihnen einen besseren und schnelleren Service zu bieten, stellt das Stadtarchiv Bornheim Scans der Dezennaltabellen online zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Übersichten, in denen Geburten, Heiraten und Sterbefälle sowie die zugehörigen Urkundennummern zu finden sind. So können Sie bereits von zuhause aus prüfen, ob sich eine Recherche vor Ort lohnt oder die benötigten Urkunden gezielt bestellen. Geburtsurkunden bis 1900 sowie Heirats- und Sterbeurkunden bis 1932 sind in Zusammenarbeit mit der Firma Ancestry vollständig digitalisiert worden und kostenfrei am Nutzer-PC in unserem Lesesaal einsehbar. Diese Jahrgänge sind außerdem über Ancestry.de online abrufbar (setzt einen kostenpflichtigen Account voraus). Jüngere Jahrgänge werden im Original vorgelegt. Wenn Sie nach weiterführenden Informationen zur Stadtgeschichte suchen, können Sie hierfür unsere Online-Findbücher nutzen. Die Kirchenbücher der einzelnen Kirchengemeinden, die beim Personenstandsarchiv Rheinland lagern, wurden zum Großteil bereits digitalisiert und können online eingesehen werden: Archivsuche | Archive in Nordrhein Westfalen | (nrw.de) Hier geht es zu den Dezennaltabellen Bürgermeisterei Hersel Bürgermeisterei Sechtem Bürgermeisterei Waldorf Hier geht es zu den Urkunden Bürgermeisterei Hersel Bürgermeisterei Sechtem Bürgermeisterei Waldorf Fragen und Antworten zur Recherche Was genau sind Dezennaltabellen? Was genau sind Dezennaltabellen? In den Dezennaltabellen sind Geburten, Todesfälle und Heiraten für einen Zeitraum von je 10 Jahren tabellarisch aufgeführt. Die Übersichten enthalten jeweils das Datum der Todes-, Eheschließungs- oder Geburtsurkunde sowie den oder die Namen der betroffenen Person(en). Neben diesen Eckdaten enthalten die Tabellen meist eine Urkundennummer. Geben Sie bei Anfragen an das Stadtarchiv Bornheim diese Nummer in Verbindung mit dem entsprechenden Jahr und der Bürgermeisterei an, wenn Sie Recherchen vor Ort wünschen oder Urkunden per Post bestellen möchten. Zum Beispiel: Geburt 17/1825, Bürgermeisterei Waldorf. Gerade bei älteren Einträgen kann es sein, dass keine Urkundennummer, sondern nur ein Datum angegeben ist. In diesem Fall geben Sie anstelle der Urkundennummer bitte das Datum an. Unter welcher Bürgermeisterei soll ich suchen? Unter welcher Bürgermeisterei soll ich suchen? Bis 1935 gab es auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bornheim drei Bürgermeistereien: Hersel, Sechtem und Waldorf. Diese gliederten sich wie folgt: Zur Bürgermeisterei Hersel gehörten die Orte Hersel, Uedorf, Widdig, Wesseling, Keldenich und Urfeld. Zur Bürgermeisterei Sechtem gehörten die Orte Merten, Rösberg, Sechtem und Walberberg. Zur Bürgermeisterei Waldorf gehörten die Orte Bornheim, Brenig, Dersdorf, Kardorf, Hemmerich, Roisdorf und Waldorf. Wenn Sie also nach Vorfahren suchen, schauen Sie bitte zuerst, in welchem Ort diese gelebt haben, und suchen dann in den Tabellen der entsprechenden Bürgermeisterei. Wie sind die Tabellen genau geordnet? Wie sind die Tabellen genau geordnet? Die Namen innerhalb der Dezennaltabellen sind alphabetisch geordnet. Bei Hochzeiten ist der Familienname des Mannes ausschlaggebend. Wie kann ich alte Datumsangaben umrechnen? Wie kann ich alte Datumsangaben umrechnen? Bis 1815 sind die Datumsangaben teils nach dem republikanischen Kalender erfolgt. Wenn Sie das Datum umrechnen möchten, finden Sie eine Umrechnungstabelle bei Wikipedia . Ansprechpartner Dr. Simon Oelgemöller Stadtarchivar Wirtschafts-, Tourismus- und Kulturförderung, Partnerschaften, Stadtarchiv Telefon: 02222 945-110 E-Mail Nadine Glaeser Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (Fachrichtung Archiv) Wirtschafts-, Tourismus- und Kulturförderung, Partnerschaften, Stadtarchiv Telefon: 02222 945-111 E-Mail Stadtarchiv Bornheim Leitung Oelgemöller, Dr. Simon Adresse Rathausstraße 2 53332 Bornheim Anfahrt Öffnungszeiten Mo–Fr: 8:30–12:30 Uhr Do zusätzlich: 14:00–17:30 Uhr Kontakt Telefon: 02222 945-110 Telefax: 02222 945-126 E-Mail

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Erlebnistouren Natur-Kultur-Pfad Tour rot Heinrich-Böll-Weg Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Die rheinische APFELROUTE Die rheinische APFELROUTE Rösberger Heiligenhäuschen Wanderweg Tour rot Wegbeschreibung Stationenweg Driftblock Klippe Katholische Kirche Brenig Schornshof Wasserturm Rücksbroich Wegbeschreibung Start: Haltepunkt Bornheim, P&R-Parkplatz Stationenweg Driftblock Klippe kath. Kirche Brenig Schornshof Wasserturm Rücksbroich Einstieg: überall möglich Start: Haltestelle „Bornheim“ oder P&R-Parkplatz Bornheim Länge: 5,8 Kilometer Dauer: 1,5–2 Stunden Höhenunterschied: 90 Meter Stationenweg Oberhalb des Bahnübergangs rechts in die Hebbelstraße einbiegen und bis zur Mühlenstraße wandern. Hangabwärts liegen auf der rechten Seite unter zwei mächtigen Rosskastanien das Wegekreuz „Auf dem Acker" und ein Denkstein, der auf damalige größere Hofanlagen in der Umgebung verweist. Er wurde vom Heimat- und Eifelverein aufgestellt. Weiter der Mühlenstraße folgen. Am Ende der Straße befindet sich ein Fachwerkhof (letztes Haus auf der linken Seite, Hausnummer 45). Früher diente er u. a. als Pferdewechselstation für Postkutschen. Die Tour biegt rechts in die Kalkstraße ein. 100 Meter hinter der Einmündung in den Stationenweg befindet sich die erste Station des historischen Kreuzwegs. Der Kreuzweg wurde 1863 eingeweiht und führt von der Bornheimer Kalkstraße über 14 Stationen hinauf zur Pfarrkirche Sankt Evergislus nach Brenig. Diesen Weg nutzen die Bornheimer von 1372 bis ins 19. Jahrhundert als Kirchweg zur Sonntagsmesse. Die 14 kapellenartigen Stationshäuschen aus Feldbrandziegeln wurden vom Bonner Kommunalbaumeister Paul Thomann entworfen. Die in die Stationshäuschen eingefügten reliefartigen Passionsbilder aus Terracotta lieferte der Kölner Bildhauer Scherf. Sie sind dem Kreuzweg des österreichischen Nazareners Ritter Joseph von Führich (1800 bis 1876) nachempfunden, der zu seiner Zeit ein bekannter Motiv- und Historienmaler war. Driftblock Klippe Das Eckhaus Kalkstraße 71 / Stationenweg ist der sogenannte „Klosterrather Hof“, dessen Ursprung sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Zu ihm gehörten früher höchstwahrscheinlich auch die Anwesen in der Mühlenstraße 45 und Kalkstraße 73. Beide wurden im 18. Jahrhundert errichtet. Den Stationenweg Richtung Brenig gehen. Rechts in die Straße "Klippe" einbiegen. Nach ca. 150 Metern befindet sich linker Hand an der Ecke Klippe / Hohlenberg eine kleine Grünanlage mit einem großen Driftblock. Ein Driftblock ist ein größeres Gestein, das in der Eiszeit von großen Schollen aus Treibeis meist über große Distanz transportiert wurde. Katholische Kirche Brenig Die Straße „Klippe“ zurückgehen und rechts in den Stationenweg einbiegen. Den Stationenweg bergauf bis zum Ende gehen. Auf dem Weg zur Breniger Kirche befinden sich die weiteren Stationen des Kreuzwegs. Dann rechts in die Haasbachstraße einbiegen und bis zur Breniger Kirche wandern. Vor der Kirche befindet sich der alte Friedhof mit historischen Grabsteinen. Zwischen Kirche und alter Schule liegt im ersten Beet der Verkündstein (auch Bauernstein genannt) aus belgischem Blaustein. Von dem erhöhten Stehplatz aus verkündeten Gemeindediener damals Verfügungen und Bekanntmachungen. Schornshof Über die Vinkelgasse und den Schornsberg bis zum Schornshof (Hausnummer 22) wandern. Wasserturm Nur 150 Meter entfernt liegt der Breniger Wasserturm (Schornsberg 28 a). Der 15 Meter hohe Turm wurde 1907 auf dem Breniger Schornsberg errichtet und war bis 1957 in Betrieb. Seit 1986 denkmalgeschützt, blieb der Backsteinturm lange Zeit ungenutzt, bis ihn der Kölner Alexander Lichtenberg 1989 von den Euskirchener Gaswerken erwarb. In den folgenden Jahren wurde der Turm u. a. als Konferenzzentrum und als Gaststätte genutzt. Seit dem 22. März 2014 betreibt ein neuer Pächter im Turm eine E-Bike-Ladestation mit Fahrradgeschäft und Gastronomie. Rücksbroich Am Ende der Straße Schornsberg links auf die Heimerzheimer Straße (L 182) einbiegen. Am Gehöft links in den Wirtschaftsweg einbiegen und diesem zunächst folgen, dann rechts und am nächsten Gehöft schließlich links abbiegen. Dort befindet sich ein Hinweis auf die in der Nähe verlaufende Trasse des Römerkanals von Nettersheim nach Köln. Hangabwärts gehen und an der zweiten Kreuzung links in einen asphaltierten Wirtschaftsweg einbiegen. Nach 300 Metern befindet sich linker Hand das ehemalige Pumpenhaus am Quellbiotop Rücksbroich. Vom Rücksbroich Richtung Brenig wandern und an der ersten Einmündung rechts in den Wirtschaftsweg einbiegen. Am Breniger Mühlenbach befand sich vor dem ersten Gehöft früher die Ölmühle (Flurbezeichnung "Ollichsmohle"). Den Wirtschaftsweg weiter Richtung Brenig gehen. Am Ende des Wirtschaftswegs geradeaus weiter auf der Hennesenbergstraße wandern und dann – teilweise dem Verlauf des Breniger Mühlenbachs folgend – ein Stück weiter rechts in die Hellstraße einbiegen. Unterhalb der Kreuzung des Mühlenbachs mit der Hellstraße stand früher eine weitere der wohl insgesamt sieben Mühlen, die dem Gewässer seinen Namen gegeben haben. Nach ca. 500 Metern von der Hellstraße rechts in den Wirtschaftsweg gegenüber der Einmündung des Umbachwegs einbiegen. Am Ende des Wirtschaftswegs links in die Lessingstraße einbiegen (Schnittpunkt mit Tour Grün ). Hangabwärts über Lessing- und Pohlhausenstraße zurück zum Ausgangspunkt kehren. Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Erlebnistouren Natur-Kultur-Pfad Tour blau Heinrich-Böll-Weg Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Die rheinische APFELROUTE Die rheinische APFELROUTE Rösberger Heiligenhäuschen Wanderweg Tour blau Wegbeschreibung Kath. Kirche Bornheim Ev. Kirche Bornheim Lindenallee Rilkestraße Altes Gericht Burg Bornheim Alter Buchsbaum Kloster Bornheimer Synagoge Wegbeschreibung Start: Haltepunkt Bornheim, P&R-Parkplatz kath. Kirche Bornheim ev. Kirche Bornheim Lindenallee Rilkestraße altes Gericht Burg Bornheim Buchsbaum Witthoffstraße Kloster Secundastraße Hinweis auf Bornheimer Synagoge Einstieg: überall möglich Start: Haltestelle „Bornheim“ oder P&R-Parkplatz Bornheim Länge: 2,4 Kilometer Dauer: 1 Stunde Höhenunterschied: 10 Meter Kath. Kirche Bornheim Von der Haltestelle aus bergab in die Pohlhausenstraße einbiegen. Nach ca. 50 Metern befindet sich auf der rechten Seite die Katholische Pfarrkirche. Ev. Kirche Bornheim Unterhalb der Kirche rechts in den Servatiusweg einbiegen. Dort befindet sich die Rückseite eines großen Backsteingebäudes, in dem zunächst die Bornheimer Volksschule, dann die Bornheimer Realschule und danach lange Jahre die Volkshochschule Bornheim/Alfter untergebracht war. Am Ende des Servatiuswegs rechts in die Königstraße einbiegen. Vorbei am alten Bürgermeisteramt in der Königstraße 33, in dem bis 1969 die Verwaltung des Amtes Bornheim untergebracht war, erreicht man nach ca. 250 Metern die evangelische Kirche Bornheim. Lindenallee Rilkestraße Weiter die Königstraße hinab und an der Fußgängerampel die Straße queren. Linker Hand in der Königstraße 6 steht die denkmalgeschützte alte Post. Rechts am Gebäude vorbei in die Rilkestraße einbiegen, die auf diesem Abschnitt nur für Fußgänger und Radfahrer zugänglich ist. Die Allee beeindruckt mit ihren zahlreichen Linden. Altes Gericht Der Rilkestraße folgen. Weiter auf der Wallrafstraße an der Grundschule vorbei gehen und links in die Burgstraße einbiegen. Im Einmündungsbereich, auch "Burgkant" genannt, befindet sich auf der linken Seite ein Kriegerehrenmal von 1886. Das Denkmal stand ursprünglich im Kreuzungsbereich Königstraße / Pohlhausenstraße. Rechter Hand befindet sich an der Burgmauer ein Steinkreuz aus dem Jahre 1744, das bis 1980 in der Weggabelung Wallrafstraße / Eichendorfstraße / Apostelpfad stand. Nach ca. 50 Metern führt die Tour auf der linken Seite zur Fassade des alten Bornheimer Gerichts. Burg Bornheim Schräg gegenüber befindet sich auf der rechten Seite der Eingang zur Bornheimer Burg. Durch eine mächtige Kastanienallee gelangt man zur Vorburg und erblickt von dort das barocke Schloss. Alter Buchsbaum Die Tour folgt dem Verlauf der Burgstraße, die bis 1820/30 den Ortskern von Bornheim bildete. Neben dem alten Bornheimer Gericht befindet sich in der Ohrbachstraße 31 ein Haus aus dem Jahre 1906, das die Diergarthsche Forstverwaltung beherbergte. Das Nachbarhaus, Burgstraße 74, wurde 1910 von der Diergarthschen Verwaltung als Wohn- und Verwaltungsgebäude errichtet. Nur wenige Meter entfernt (Burgstraße 72) war die Vikarie der ehemaligen Servatiuskirche untergebracht. Das Haus stammt aus dem Jahr 1840. Die Kirche wurde zunächst auf dem heutigen Burggelände errichtet und 1872 nach dem Neubau an der Pohlhausenstraße abgebrissen. Auf der Burgstraße 50 und 52 befindet sich ein Doppelgebäude, das im Jahr 1740 errichtet wurde. Darin war die erste Bornheimer Schule untergebracht. Nach Eröffnung der neuen Schule an der Königstraße / Pohlhausenstraße wurde das Schulgebäude grundbuchlich geteilt, nur das Haus Nr. 52 blieb nahezu unverändert. Heute steht es unter Denkmalschutz. An der ersten Bornheimer Schule unterrichtete von 1804 bis 1812 der erste amtlich bestellte Gemeindelehrer Johann Wallraf, dessen Namen die heutige Grundschule ebenso trägt wie die Straße, an der sie liegt. Die Johann-Wallraf-Schule wurde 1951/52 erbaut. Die Tour biegt zwischen den Häusern Burgstraße 38 und 40 in einen schmalen Fußweg, die Witthofstraße, ein. Nach wenigen Metern steht auf der linken Seite ein uralter Buchsbaum. Kloster Dem Weg folgend erst links und nach ca. 50 Metern hinter dem Haus Nr. 16 rechts in den Fußweg einbiegen. Gegenüber der Einmündung auf die Secundastraße befindet sich das ehemalige Kloster. Bornheimer Synagoge Rechts in die Königstraße einbiegen und in Höhe der Fußgängerampel die Straßenseite wechseln. Nach einigen Metern erreicht man auf der Ecke Königstraße / Heinestraße am Haus Nr. 55 eine Gedenktafel, die an den Standort der ehemaligen jüdischen Synagoge erinnert. Sie wurde 1866 wie die katholische und evangelische Kirche nach Plänen des Kreisbaumeisters Paul Thomann errichtet. Nationalsozialisten zündeten die Synagoge in der Reichspogromnacht am 10. November 1938 an. Die Feuerwehr durfte den Brand nicht löschen. Der Königstraße folgen und links in die Pohlhausenstraße einbiegen. Die Tour endet am Ausgangspunkt. Von dort kann man auch die Tour Rot und die Tour Grün starten. Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Erlebnistouren Natur-Kultur-Pfad Tour grün Heinrich-Böll-Weg Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Die rheinische APFELROUTE Die rheinische APFELROUTE Rösberger Heiligenhäuschen Wanderweg Tour grün Wegbeschreibung Jüdischer Friedhof Kreuzbroich Waldrand Obstwiese Baumlehrpfad & Hochzeitswald Quarzgrube / Bornheimer Horst Lösshohlweg Waldstraße Haus Scheben Haus Hohenlind Wegbeschreibung Start: Haltepunkt Bornheim, P&R-Parkplatz Jüdischer Friedhof Kreuzbroich Waldrand Obstwiese Baumlehrpfad & Hochzeitswald Quarzgrube / Bornheimer Horst Lösshohlweg Waldstraße Haus Scheben Haus Hohenlind Einstieg: überall möglich Start: Haltestelle „Bornheim“ oder P&R-Parkplatz Bornheim Länge: 4,2 Kilometer Dauer: 1–1,5 Stunden Höhenunterschied: 90 Meter Jüdischer Friedhof Von der Haltestelle „Bornheim“ zunächst der Pohlhausenstraße und später der Lessingstraße bergan folgen. Nach ca. 450 Metern befindet sich auf der rechten Seite der jüdische Friedhof. Kreuzbroich Weiter bergauf wandern und an der nächsten Weggabelung rechts in den Heideweg einbiegen. Nach etwa 400 Metern liegt auf der rechten Seite vor einer Einmündung das Naturschutzgebiet Kreuzbroich, im Volksmund auch „Duude Mutt", ein dicht mit Bäumen und Sträuchern bewachsenes Feldgehölz. Rechts in den Weg einbiegen. In etwa 100 Metern befindet sich ein Zugang zum Gewässer. Wer das Kreuzbroich betreten will, sollte unbedingt auf dem Pfad bleiben, um die empfindlichen Vegetation nicht zu zerstören. Waldrand Zurück zum vorherigen Wirtschaftsweg kehren, der ab dem hölzernen Wegekreuz ins sogenannte „Hasental“ führt. Immer weiter am Fuß des bewaldeten Hanges entlang, hinter dem die Quarzsandgrube liegt. Nach etwa 750 Metern findet man Erläuterungen zum hier gut ausgeprägten Waldrand. Obstwiese An der nächsten Wegkreuzung links in den Botzdorfer Neuweg einbiegen. Nach 300 Metern liegt linker Hand die Streuobstwiese der Stadt Bornheim. Sie wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) betreut. Baumlehrpfad und Hochzeitswald Dem Neuweg folgen. Nach 300 Metern liegt auf der rechten Seite vor der Einmündung des Brombeerwegs ein städtisches Grundstück. Dort hat der Landschaftsschutzverein Vorgebirge (LSV) im Jahr 2000 eine Jubiläumseiche gepflanzt. Entlang des Grundstücks soll ein Baumlehrpfad entstehen. Zudem sollen es Brautpaare und jungen Eltern nutzen können, die zum besonderen Anlass einen Baum pflanzen wollen. Quarzgrube / Bornheimer Horst Die Tour folgt dem Neuweg bis zum sogenannten Bornheimer Horst (linke Hand), einer vorspringenden "Nase" der Vorgebirgshangkante. Auf dem städtischen Grundstück befindet sich der Aussichtsturm des Landschaftsschutzvereins Vorgebirge (LSV) und der Hochbehälter Botzdorf des städtischen Wasserwerks. Er versorgt die tiefer liegenden Ortschaften mit Trinkwasser. Vom Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht auf das Vorgebirge, das Rheintal und das Sekundärbiotop Quarzgrube. Lösshohlweg Waldstraße Den Neuweg bergab wandern und an der nächsten Weggabelung links in die Waldstraße einbiegen. Haus Scheben Die Tour folgt der Waldstraße bergab. Nach etwa 250 Metern befindet sich auf der Ecke Waldstraße/Botzdorfer Weg das historische, ehemalige Ausflugslokal „Haus Scheben". Haus Hohenlind Der Straße folgen. Auf dem Botzdorfer Weg 17 liegt das denkmalgeschützte Haus Hohenlind aus dem Jahre 1782. Das Haus gehörte früher verschiedenen Bornheimer Burgherren und diente in der Zeit um 1860/70 zeitweilig als Amtssitz der Bürgermeisterei Waldorf. Rechts in die Pohlhausenstraße einbiegen und zurück zum Ausgangspunkt. Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Erlebnistouren Heinrich-Böll-Weg Heinrich-Böll-Weg Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Die rheinische APFELROUTE Die rheinische APFELROUTE Rösberger Heiligenhäuschen Wanderweg Heinrich-Böll-Weg Die Idee Der Weg Die Hinweise Der Flyer Die Wanderungen Auf den Spuren Heinrich Bölls durch Merten und Rösberg Der Heinrich-Böll-Weg führt auf den Spuren des Literaturnobelpreisträgers drei Kilometer durch Merten und Rösberg. Die Idee Am 21. Dezember 2017 wäre Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass und inspiriert durch seine Kurzgeschichte "Oblomow auf der Bettkannte", in der Heinrich Böll einen Spaziergang durch das Vorgebirge beschreibt, hat die Stadt Bornheim den Heinrich-Böll-Weg entlang Merten und Rösberg geschaffen. Die Idee entstand bereits anlässlich des 30. Todestags des Literaturnobelpreisträgers 2015. Im Rahmen der Verlegung einer Gedenktafel vor dem ehemaligen Wohnhaus in der Martinstraße verkündete Bürgermeister Wolfgang Henseler die Absicht, das Projekt bis zum 100. Geburtstag des Bornheimer Ehrenbürgers im Jahr 2017 realisieren zu wollen. Heinrich-Böll-Weg: Aussicht von der Martinstraße Der Weg Auf dem knapp 3 Kilometer langen Heinrich-Böll-Weg kann man auf den Spuren des Literaturnobelpreisträgers wandeln, der von 1982 bis zu seinem Tod in Bornheim wohnte. Mit Unterstützung des Naturparks Rheinland und der Kreissparkassenstiftung für den Rhein-Sieg-Kreis entstand ein facettenreicher Rundweg, auf dem man viel über das Leben Bölls am Vorgebirge aber auch über die Geschichte der Orte Merten und Rösberg erfährt. Start ist am Heinrich-Böll-Platz in Merten. Von dort geht es vorbei am ehemaligen Wohnhaus des Bornheimer Ehrenbürgers durch die typische Kulturlandschaft des Vorgebirges hoch zum barocken Rösberger Schloss. Mit einer beeindruckenden Aussicht auf das Rheintal bis hin zum Siebengebirge steigt man von dort herab zum geschichtsträchtigen Alten Mertener Friedhof, auf dem Heinrich Böll und dessen Frau Annemarie ihre letzte Ruhe fanden. Entlang des Heinrich-Böll-Wegs liegt das Schloss Rösberg Eine genaue Wegbeschreibung ("komoot") finden Sie HIER Grabkreuz der Eheleute Böll Der Alte Friedhof in Merten Die Hinweise Nicht nur auf den beiden Hinweistafeln am Heinrich-Böll-Platz in Merten und an der Von-Weichs-Straße am Schloss Rösberg können sich Besucher entlang des Heinrich-Böll-Wegs informieren. Zusätzlich wurden Hinweistafeln am Alten Mertener Friedhof und am Schloss Rösberg installiert, die in kurzen Abrissen über die Geschichte der beiden Sehenswürdigkeiten aufklären. Auch lassen sich über QR-Codes entlang der Strecke mit dem Smartphone interessante Zeitzeugen-Interviews abrufen. Schüler der Europaschule Bornheim haben dafür mit Mertener Bürgern gesprochen, die den späteren Ehrenbürger noch persönlich kennengelernt haben. Außerdem kann man sich so Ausschnitte aus seiner Kurzgeschichte „Oblomow auf der Bettkannte“ anhören. Der Flyer Der Flyer zum Heinrich-Böll-Weg fasst alle Informationen kompakt zusammen. Sie können ihn hier als PDF herunterladen. Faltblatt „Heinrich-Böll-Weg“ mit Karte Die Wanderungen Mehr Tipps für Wanderungen durch das Vorgebirge und die Region gibt es unter anderem beim Naturpark Rheinland auf der Seite www.naturpark-rheinland.de oder bei der Rhein-Voreifel Touristik auf www.rhein-voreifel-touristik.de .

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Erlebnistouren Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Heinrich-Böll-Weg Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Die rheinische APFELROUTE Die rheinische APFELROUTE Rösberger Heiligenhäuschen Wanderweg Tour gelb Wegbeschreibung Heiligenhäuschen, Friedhof Wolfsburg Haus Wittgenstein Lösshohlweg Lindenberg Kirchturm Roisdorf Mineralbrunnen Bornheimer Bach Wegbeschreibung Start : Haltepunkt Roisdorf West, P&R-Parkplatz • Heiligenhäuschen, Friedhof • Wolfsburg • Haus Wittgenstein • Lösshohlweg Lindenberg • Kirchturm Roisdorf • Mineralbrunnen • Bornheimer Bach Einstieg: überall möglich Start: Haltestelle „Bornheim“ oder P&R-Parkplatz Bornheim Länge: 3,5 Kilometer Dauer: 1–1,5 Stunden Höhenunterschied: 35 Meter Heiligenhäuschen, Friedhof Von der Haltestelle aus über die Gleise der Siegesstraße nach Osten folgen und an der großen Ampelkreuzung links in die Bonner Straße einbiegen. In Höhe der Überquerungshilfe die Straßenseite wechseln. Linker Hand, in den Eckbereich der Friedhofsmauer einbezogen, liegt das Heiligenhäuschen des ehemaligen Sieches. Wolfsburg Zurück auf die andere Straßenseite und der Bonner Straße noch etwa 100 Meter folgen. Hinter dem Parkplatz links in einen Fußweg einbiegen und schnurgerade – den Roisdorf-Bornheimer Bach kreuzend – bis zur Wolfsburg wandern. Haus Wittgenstein Rechts an der Wolfsburg vorbei in den unbefestigten Wirtschaftsweg einbiegen, neben dem der Wolfsbach fließt. Am Ende links in die Straße „Siefenfeldchen" einbiegen. Gegenüber liegt die 1872 vom Grafen Wilhelm Mörner erbaute Villa. Heute ist sie denkmalgeschützt und Sitz eines katholischen Drogentherapiezentrums (Haus Tauwetter). Auf dem Grundstück befindet sich auch der Zugang zum Naturschutzgebiet Wolfsschlucht.Die Tour folgt dem Siefenfeldchen und verläuft später entlang des Parks des Hauses Wittgenstein bis zur Kreuzung Siefenfeldchen / Ehrental. Von dort geht es rechts das Ehrental hinauf bis nach ca. 150 Metern rechter Hand der Zugang zum „Haus Wittgenstein“ erreicht ist. Lösshohlweg Lindenberg Nach weiteren 150 Metern auf dem Ehrental in einer spitzen Kehre links in die Straße Lindenberg einbiegen. Diese mündet nach 200 Metern in einen Hohlweg mit Kreuzwegstationen. Kirchturm Roisdorf Der Straße Lindenberg weiter folgen. Sie mündet im Ehrental. An der Kreuzung Ehrental / Siefenfeldchen / Brunnenstraße befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Kirchturm von St. Sebastian. Mineralbrunnen Vom Kirchturm der Brunnenstraße folgen. Nach 500 Metern befindet sich gegenüber der Einmündung der Schussgasse auf der linken Seite das alte Kontor des Mineralbrunnens. Bornheimer Bach Nach etwa 50 Metern in die Brunnenallee einbiegen und vor dem Bahnübergang links in den Bachbegleitweg des Roisdorf Bornheimer Bachs. Dem Bachbegleitweg folgen bis zur Siegesstraße und dort rechts zum Ausgangspunkt zurückkehren. Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Erlebnistouren Natur-Kultur-Pfad Heinrich-Böll-Weg Natur-Kultur-Pfad Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Die rheinische APFELROUTE Die rheinische APFELROUTE Rösberger Heiligenhäuschen Wanderweg Natur-Kultur-Pfad Eine Schatzinsel für Natur- und Kulturfreunde Eine Schatzinsel für Natur- und Kulturfreunde Die Stadt Bornheim birgt kulturhistorische und ökologische Schätze, auf die man stolz sein kann. Dies den Einwohnerinnen und Einwohnern, aber auch den Besuchern nahezubringen, ist Ziel der Natur- und Kulturpfade. Ein Einstieg ist grundsätzlich an jedem Punkt möglich ist. Die Einzeltouren beginnen aber bewusst an den Haltepunkten der Stadtbahnlinien 16 und 18, sodass man umweltfreundlich mit dem öffentlichen Personennahverkehr anreisen und bei Bedarf auch das Fahrrad problemlos mitnehmen kann. Wer mit dem PKW anreisen möchte, kann die Parkmöglichkeiten nutzen, die an den Ausgangspunkten vorhanden sind. Die einzelnen Touren sind als ein- bis zweistündige Spaziergänge konzipiert. Sie verlaufen fast vollständig über asphaltierte Wege. Die Beschreibungen der Einzeltouren verweisen auf Sehens- und Erwähnenswertes entlang des Wegs. Natur-Kultur-Pfad Bornheim-Brenig-Roisdorf Dieser Pfad gliedert sich in vier farbig unterschiedene kombinierbare Einzeltouren in den Ortschaften Bornheim, Brenig und Roisdorf. Wer nicht gut zu Fuß ist oder möglicherweise mit dem Rad mehrere Wege kombinieren möchte, sollte die Angaben zu den Höhenunterschieden bei den Einzeltouren beachten, denn die Steigungen im Vorgebirge sind nicht zu unterschätzen. An den einzelnen Stationen des Lehrpfades stehen einheitlich gestaltete Lehrpfad-Tafeln, die näher über das jeweilige Objekt - sei es ein denkmal-geschütztes Gebäude oder ein wertvoller Biotop - informieren. Einen Flyer zu diesem Pfad können Sie HIER herunterladen Tour gelb Tour grün Tour blau Tour rot Natur-Kultur-Pfad Walberberg Der „ Förderkreis Historisches Walberberg“ hat einen ähnlichen Pfad für Walberberg erarbeitet. Einen Flyer dazu können Sie HIER herunterladen Natur-Kultur-Pfad Rheinschiene Dieser Pfad besteht aus drei Einzeltouren in den Ortschaften Hersel, Uedorf und Widdig, die mit tatkräftiger Unterstützung des Heimat- und Eifelvereines zusammengestellt wurden. Als einzige Steigung gibt es hier den Niveauunterschied zwischen Rheinaue und Niederterrasse. Die verschiedenen Stationen sind in der Karte beschrieben, es sollen auch noch Lehrpfad-Tafeln wie an den anderen Pfaden aufgestellt werden. Einen Flyer dazu können Sie HIER herunterladen

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