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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Roisdorf Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Roisdorf Haus Wittgenstein Haus Wrede Heimatblick Katholische Pfarrkirche Mineralbrunnen Römerkanal Wolfsburg Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Haus Wittgenstein Die heutige klassizistische Villa wurde 1844/45 vom Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner für den Kölner Unternehmer Heinrich von Wittgenstein als Sommersitz errichtet. Teile des Vorgängerbaus – einer mittelalterlichen Höhenburg – sind als Mauerwerk im Kellergewölbe erhalten. Das Haus diente später Prinzessin Armgard zur Lippe-Biesterfeld, der Mutter von Prinz Bernhard der Niederlande, von 1945 bis 1952 als Residenz, bevor 1952 der Um- und Ausbau zu einem privaten Sanatorium erfolgte. Nach dem Verkauf an die Partei der Grünen 1984 wurde Haus Wittgenstein zur Tagungsstätte, später zur Bundesgeschäftsstelle. Mittlerweile beherbergt die Anlage ein christliches Missionszentrum. Das Haus wurde 1987 in die Denkmalliste der Stadt Bornheim eingetragen. Haus Wrede Das schlossartige Anwesen zeugt bis heute vom Leben und Wirken Wilhelm Graf Mörners in Roisdorf. Der aus Schweden stammende Bauforscher und Maler ließ das dreigeschossige, fünfachsige Gebäude 1872 gegenüber dem Siefenfeldchen erbauen. 1898 erfolgte der Verkauf an den Freiherrn Ferdinand von Wrede-Melschede, einem Rittmeister des Düsseldorfer Ulanenregiments. Als letztes Mitglied der Familie verließ 1981 dessen Sohn Dr. Clemens Freiherr von Wrede-Melschede das „Haus Wrede“ genannte Schlösschen. Seither befindet sich in dem gründlich renovierten Hauptgebäude und den zum Teil neu erbauten Nebengebäuden das „Haus Tauwetter“, ein Zentrum für die Wiedereingliederung ehemaliger Drogenabhängiger, getragen vom Sozialdienst Katholischer Männer. Heimatblick Lassen Sie Ihren Blick über das Vorgebirge bis hinunter zum Rhein schweifen und genießen Sie den unvergesslichen Ausblick. Mitunter ist der Heimatblick ein ideales Plätzchen für eine erholsame Pause, bevor es weiter geht Richtung Rhein. Auf dem Vorgebirgskamm, zwischen Bornheim und Alfter, bietet der so genannte "Heimatblick" auf 150 Meter Höhe über NN eine weite Aussicht über die Kölner Bucht, bis hin zum Siebengebirge. Die dortige Gastronomie ist leider momentan geschlossen. Katholische Pfarrkirche St. Sebastian Am 1. Mai 1876 wurde der dreischiffige, im neuromanischem Stil nach den Plänen von Heinrich Nagelschmitt errichtete Kirchenbau eingeweiht. Die Kirche wurde im Jahre 1969 wegen Baufälligkeit geschlossen und mit Ausnahme des Kirchturmes 1980 abgerissen. Den noch heute erhaltenen Glockenturm, der erst 1896, also 20 Jahre nach der Einweihung der Kirche errichtet wurde, setzte man nach dem Abriss des übrigen Gebäudeteils instand. Anstelle des ehemaligen Schiffes wurde eine dreiseitige, flache Apsis aus Backstein angebaut, die sich dem neuromanischen Stil anpasst. Das neue Gotteshaus entstand im Basilikastil der Neuromantik und wurde aus, in dem Ort hergestellten, Backziegeln errichtet. Im Inneren beherbergt die Pfarrkirche barocke Holzstatuen von den Pestpatronen St. Rochus und St. Sebastianus, sowie eine Statue der heiligen Gottesmutter mit dem Jesuskind aus dem 16. Jahrhundert. Mineralbrunnen Der ausgemauerte Schacht des Roisdorfer Mineralbrunnens dürfte noch aus römischer Zeit stammen. Davon zeugen 662 römische Münzen, die auf dem Grund des Brunnenschachts gefunden wurden und aus der Zeit zwischen 98 und 408 n. Chr. stammen. Wirtschaftlich genutzt wurde das Roisdorfer Mineralwasser seit 1775. Eine Sammlung der schönsten römischen Münzen kann in der Brunnenstube der Roisdorfer Mineralquellen GmbH, Brunnenstraße 1, nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Brunnenpark Römerkanal Die Römer waren im Zeitraum von 50 v. Chr. bis 450 n. Chr. in Bornheim. Davon zeugen bis heute u.a. Reste des Römerkanals, der von Nettersheim nach Köln führte und mit 100 Kilometern Länge als größtes Bauwerk nördlich der Alpen galt. In der Charta zum Erhalt und Schutz des Römerkanals wird die römische Eifelwasserleitung als bedeutendster antiker Technikbau Mitteleuropas bezeichnet. Die zwischen 70 und 90 n. Chr. erbaute Leitung durchquerte das heutige Bornheimer Stadtgebiet von Brenig bis Walberberg. Der Kanal wurde bis etwa 275 n. Chr. genutzt, bevor er im Mittelalter zur Gewinnung von Baumaterial zerstört wurde. Ein Teil dieser Wasserleitung wurde vor dem Rathaus aufgestellt, wo er bis heute zu besichtigen ist. Entlang der Eifelleitung führt der Römerkanal-Wanderweg. Wolfsburg Unter den historischen Baudenkmälern Roisdorfs ragt die ehemalige Wasserburg hervor. Die befestigte Anlage stammt aus dem Jahr 1440 und ging als „bruchen huis“ (Broicher Hof) 1468 in den Besitz der Familie von Metternich über, bevor sie gegen Ende des 16. Jahrhunderts von der namensgebenden Familie Wolff von Bergheimerdorf übernommen wurde. 1626 wurde die hakenförmige Hauptburg um einen Querbau ergänzt, sodass eine dreiflügelige Anlage auf geschlossenem quadratischem Grundriss entstand. Vermutlich spielte die Burg 1583 im Truchsessischen Krieg als Fliehburg eine Rolle. 1721 war die Burg im Besitz der Familie Waldbott von Bassenheim, die Umbauten an der Hauptburg vornehmen ließ und die Vorburg im Barockstil erneuerte. Im frühen 19. Jahrhundert, als Roisdorf dank seiner Heilwasserquelle zum mondänen Kurort ausgebaut wurde, diente die Wolfsburg als Ausflugslokal. Gäste waren u.a. Ernst Moritz Arndt und der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. 1888 erwarb Ortsvorsteher Wilhelm Rech das Anwesen, das sich bis heute im Familienbesitz befindet. Einen imposanten Anblick bietet die Roisdorfer Wolfsburg, die aus dem Jahr 1440 stammt. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Walberberg Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Walberberg Burgen Hexenturm Katholische Pfarrkirche Römerkanal Villa rustica Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Aldeburg Ein unter dichtem Wald verborgener frühgeschichtlicher Ringwall, der 1530 erstmals erwähnt wurde. Ob die noch recht gut erhaltene Fliehburg im frühen Mittelalter von den Franken errichtet wurde oder sogar bereits in vorchristlicher Zeit dem Schutz der keltischen Bevölkerung diente, ist noch nicht geklärt. Die ovale Anlage liegt rund 450 Meter südwestlich der Kitzburger Mühle auf einem Hang, der von Westen nach Osten leicht abfällt. Das Hauptportal befindet sich an der west-nordwestlichen Ecke. Mit einer Größe von gut 0,6 Hektar zählt die Aldeburg zu den kleineren Ringwallanlagen. Kitzburg Die ehemalige Wasserburg stammt aus dem 14. Jahrhundert. Das heutige Barockschloss entstand 1671 bis 1682 unter Verwendung von Bauteilen der spätmittelalterlichen Vorgängeranlage. Umbauten erfolgten im 18. Jahrhundert und um 1900. Die Anlage besteht aus einem rechtwinkeligen Herrenhaus auf einer quadratisch angelegten Insel mit vier kleinen Eckpavillons umflossen von der Gräfte. Zur Insel führen drei Brücken. Das Wasserschloss mit seiner romantischen Parkanlage zählt zu den schönsten historischen Anwesen im gesamten Vorgebirge und diente von 2000 bis 2004 unter dem Namen „Gut Schönberg“ als Kulisse für die Fernsehserie „Verbotene Liebe“. Rheindorfer Burg Der älteste Teil der Burganlage ist der Turm, der wahrscheinlich im 11./12. Jahrhundert errichtet wurde. Im Jahre 1924 wurde die Anlage von den Dominikanern erworben. Nach umfangreichen Um- und Erweiterungsbauarbeiten wurde sie 1926 zum Dominikanerkonvent Walberberg. Das Kloster wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eines der ersten christlich-sozialen Erwachsenenbildungswerke in Deutschland. Ende 2007 verließen die letzten Mönche das Kloster. 2008 hat eine Unternehmensgruppe den Komplex erworben, um dort das Schlosshotel „Domäne Walberberg“ zu eröffnen. Hexenturm Der fünfgeschossige Rundturm nördlich der Pfarrkirche stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und war wahrscheinlich der Bergfried der Walberberger Burg. Durch verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen erhielt der 21 Meter hohe Turm sein heutiges Aussehen. Katholische Pfarrkirche St. Walburga Der Nachfolgebau der Eigenkirche einer fränkischen Grundherrschaft aus dem 8. Jahrhundert wurde um 1200 zur Klosterkirche erweitert. Die Kirche wurde im Herbst 1944 durch einen Bombenangriff größtenteils zerstört und brannte bis auf das Mauerwerk aus. Sie wurde in den Nachkriegsjahren notdürftig instand gesetzt und von 1981 bis1989 aufwändig renoviert. Das Taufbecken stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Im Pfarrgarten sind bis heute Mauerreste des ehemaligen Klosters vorhanden, das wahrscheinlich in den Wirren des Truchsess'schen Kriegs (1583-1588) bzw. während des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) zerstört worden war. Römerkanal In der Walburgisstraße (an der Grundschule gegenüber der Pfarrkirche) befindet sich ein 1,20 Meter hohes und 80 Zentimeter breites Teilstück des Römerkanals (siehe auch Roisdorf). Villa rustica 2002 wurde südwestlich des Klosterhofs ein 10,15 Meter langer und gut 50 Zentimeter breiter römischer Gebäuderest freigelegt. Es handelte sich hier offenbar um ein großes, repräsentatives Hauptgebäude einer villa rustica, das wahrscheinlich zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert bewirtschaftet wurde. Die übrigen Teile befinden sich unter der unbebauten Weidefläche und wurden noch nicht ausgegraben. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Merten Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Merten Alte Kirche Bergfriedhof Kapelle Ehemaliges Kloster Obstbaumuseum Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Alte Mertener Kirche Die alte Mertener Kirche wurde 1871, nach der Fertigstellung eines neuen Gotteshauses an anderer Stelle, abgerissen. Einzig das romanische Chörchen blieb erhalten und wurde 1895 instand gesetzt. An das Chörchen hat die Mertener Bevölkerung in den Jahren 1947/48 eine Kapelle mit Gedenktafeln für die Gefallenen der Weltkriege 1914-18 und 1939-45 als Aufbahrungsmöglichkeit bei Beerdigungen gebaut. An den Längsseiten befinden sich je zwei hoch ansetzende Zwillingsfenster in Rundbogenform. Das Satteldach trägt einen westlich aufgesetzten, nach allen Seiten offenen Dachreiter mit dem 1947 von Herrn Peter Wengeler aus Köln gestifteten Glöckchen. Die Kapelle betritt man durch ein kleines Rechteckportal an der Westseite mit kleiner Vorhalle aus Holz mit Schieferdach. Zu der Nordseite befindet sich ein überdachter, offener Vorbau über einer Treppe, die in das heute nicht mehr genutzte Untergeschoß führt. Das Brunnenhäuschen an der Nordseite wurde 1949 von dem damaligen Gemeindevorsteher (Bürgermeister) der Gemeinde Sechtem aus Merten, Ferdinand Rott, gestiftet. An der Westseite stehen im Halbkreis 6 Grabkreuze aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Fast an der Westgrenze des Friedhofes erhebt sich das Hochkreuz mit der Inschrift 1843. Bergfriedhof Der Friedhof verfügt über ein romanisches Chörchen aus dem 12. Jahrhundert und eine 1948 erbaute Gedächtniskapelle. Der berühmteste Einwohner des kleinen Ortes war Heinrich Böll (1917-1985). Der Literaturnobelpreisträger lebte seit 1982 bis zu seinem Tod am 16. Juli 1985 in Bornheim-Merten. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Bergfriedhof. Auf dem Mertener Friedhof liegt Ehrenbürger Heinrich Böll neben seiner Frau Annemarie begraben. Die Kapelle Die Kapelle auf dem Alten Friedhof wurde von der Mertener Bevölkerung in den Jahren 1947/48 zum Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege an das noch erhaltene romanische Chörchen angebaut. Dieses stammt wohl noch aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts und gehörte zur mittelalterlichen Mertener Ritterburg, aus der die Pfarrkirche hervorging. Ihren Abriss im Jahre 1871 überstand nur das Chörchen. Dank der Spendenbereitschaft der Mertener Bevölkerung und der finanziellen Unterstützung der Stadt Bornheim wurde die Kapelle an dem Alten Friedhof in den Jahren 2006/2007 fast komplett saniert. Ehemaliges Krankenhaus/Kloster 1885 übernahmen vier Schwestern der Genossenschaft der armen Franziskanerinnen das „Gütchen“ der Familie von Boeselager, um dort ihr Kloster zu gründen. Seit 1943 wurde das Kloster als Krankenhaus genutzt. Im Herbst hat die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe das Krankenhaus aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen. Seitdem sind in dem Gebäude ein Kindergarten, ein Mutter-Kind-Haus und eine Senioren-WG untergebracht. Obstbaumuseum Der Obstbaupionier Otto Schmitz-Hübsch gründete 1896 in Merten das erste reine Obstgut Deutschlands und etablierte damit den Obstbau als Wirtschaftszweig. Auf seinem Hof befindet sich heute das einzige Obstbaumuseum Westdeutschlands. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Sechtem Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Sechtem Burgen Güterschuppen am Bahnhof Nikolauskapelle Pfarrkirche Wendelinuskapelle Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Graue Burg Die ursprüngliche Burg stammte aus dem 11. Jahrhundert und war Sitz der Herren von Saffenburg. Der alte Rittersitz wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch Feuer zerstört. Südostwärts der alten Wehranlage steht ein dreigeschossiges Herrenhaus, das 1770/71 nach Plänen des Baumeisters Johann Georg Leydel erbaut wurde. Der Giebel der Vorderfront trägt das Wappen des Heinrich Edler von Monschau, dem der Neubau zu verdanken ist. Westlich des Herrenhauses, das von einem Wassergraben umgeben ist, steht ein zweigeschossiger klassizistischer Putzbau, das Gärtnerhaus. Die Graue Burg befindet sich heute in Privatbesitz. Weiße Burg Die von einem Wassergraben umgebene Weiße Burg wurde im 11. Jahrhundert errichtet. In den Jahren 1842 bis 1848 wurde die baufällige Anlage wiederhergestellt. Das heutige Burghaus wurde um Mitte des 19. Jahrhunderts im Stil eines italienischen Landhauses erneuert. Teile der alten Bausubstanz zeigt nur noch der hohe neoromanische Torturm aus dem Jahr 1846. Die Weiße Burg ist heute in Privatbesitz. Graue Burg Weiße Burg Weiße Burg Güterschuppen am Bahnhof Der Güterschuppen wurde 1848 nur vier Jahre nach Eröffnung der Bahnlinie Bonn-Cölner Eisenbahn-Gesellschaft erbaut und gilt als ältester Eisenbahnhochbau im Rheinland. Der Eisenbahn-Amateur-Club Bonn/Sechtem e.V. hat ihn im Jahr 2001 von der Stadt Bornheim erworben und umfassend renoviert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Nikolauskapelle 1771 nach Plänen des Baumeisters Johann Georg Leydel erbaut, diente die Kapelle in der Zeit der französischen Besatzung als Bürgermeisteramt. Am 22. Dezember 1930 gingen die Nikolauskapelle und der Nikolausberg durch Schenkung des damaligen Besitzers Gisbert Freiherr von Geyr-Schweppenburg in den Besitz der Kirchengemeinde Sechtem über. Nach einer gründlichen Renovierung wurde die Kapelle am 7. August 1932 als Ehrenmal für die Gefallenen neu eingeweiht. Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius Das wohl älteste christliche Gotteshaus der Gegend wurde zwischen 1846 und 1848 vom Architekten Peter Joseph Leydel im neoklassizistischen Stil erbaut. Es handelt sich um eine einschiffige Hallenkirche in spätklassizistischem Stil aus Backstein mit eingezogenem halbrunden Chor und vorgesetztem Westturm mit Helmdach. Wendelinuskapelle 1680 anstelle eines Hubertus-Heiligenhäuschens erbaut, wurde die Kapelle 1986 komplett saniert und im Folgejahr wieder geweiht. Seitdem pilgern am Sonntag nach dem 20. Oktober (Fest des hl. Wendelinus) Wallfahrer aus den umliegenden Ortschaften zur Wendelinuskapelle. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Rösberg Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Rösberg Flörkins Gut Pfarrkirche Rösberger Burg Wasserturm Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Flörkins Gut Der weiße Putzbau vor der Rösberger Kirche war seit 1631 im Besitz der Familie Flörkins und diente vor allem repräsentativen Zwecken. Ab 1731 diente er als Schulgebäude und wird seit 1898 als Gaststätte/Restaurant genutzt. Pfarrkirche St. Markus und St. Agnes Die Kirche in der Dorfmitte wurde 1707 erbaut. Von der Vorgängerin stammt der Unterbau des Turms. Übernommen wurde auch das Geläut der alten Kirche: die Markusglocke von 1556 und die Agnesglocke von 1649. Rösberger Burg Die Rösberger Burg entstand vermutlich im 12. Jahrhundert. Nach mehreren Besitzerwechseln fiel sie 1629 an den kurfürstlichen Kammerherrn Gaudenz Freiherr von Weichs. Nachdem sich die Burg in ruinösem Zustand befand, ließ dessen Enkel durch Baumeister Johann Conrad Schlaun 1731 östlich des Dorfes eine neue Burg im Stil des rheinisch-westfälischen Barocks errichten. Das Anwesen fiel in der Nacht auf den 27. Februar 1941 einem Bombenangriff zum Opfer und wurde in den 1990er Jahren wieder aufgebaut. Wasserturm Der Wasserturm wurde 1919 errichtet und versorgte die Rösberger Bevölkerung bis in die 70er Jahre hinein mit Trinkwasser. Aufgrund seiner ungewöhnlichen expressionistischen Architekturmerkmale wurde der Wasserturm 1986 unter Denkmalschutz gestellt. Seit den 90er Jahren ist der Turm in Privatbesitz und wurde zu einem Wohnhaus umgebaut. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Waldorf Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Waldorf Heiligenhäuschen in Üllekoven Pfarrkirche Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Heiligenhäuschen in Üllekoven Das von Linden umgebene neugotische Heiligenhäuschen wurde im späten 19. Jahrhundert errichtet. Stifter war der aus Waldorf stammende Pfarrer und Dechant an St. Gereon in Köln, Heinrich Schumacher. Pfarrkirche St. Michael Der Grundstein der Kirche wurde im Mai 1880 gelegt. Bereits am 2. Oktober desselben Jahres konnte der dreischiffige Sakralbau fertiggestellt und eingeweiht werden. Die Pläne für die Hallenkirche im Stil der Neugotik stammen vom Kölner Diözesanbaumeister Vincenz Statz. In der Kirche befindet sich eine Vielzahl wertvoller Ausstattungsgegenstände, darunter das Triptychon über dem Hochaltar und ein Gemälde im linken Seitenschiff aus dem 15. sowie ein hochgotisches Vesperbild aus dem 14. Jahrhundert. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Widdig Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Widdig Pfarrkirche Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Pfarrkirche St. Georg und Pfarrhaus Die Kirche wurde zwischen 1927 und 1929 als Saalkirche anstelle einer alten Kapelle nach den Plänen der Architekten Renard und van Geisten errichtet. Die von der Bonner Orgelbauwerkstatt Johannes Klais gebaute „Typenorgel“ gilt als bedeutsam, da Kleinorgeln aus dieser Zeit inzwischen eine Seltenheit geworden sind. Bemerkenswert sind auch die Fenster, die in den Jahren 1986 bis 1988 von der berühmten Werkstatt Oidtmann aus mundgeblasenem Glas angefertigt wurden. Zur Kirche gehört das Pfarrhaus aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, das sich im Norden anschließt. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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Freizeit & Tourismus Bornheim erleben Sehenswürdigkeiten Bornheim Bornheim Brenig Dersdorf Hemmerich Hersel Kardorf Merten Roisdorf Rösberg Sechtem Uedorf Walberberg Waldorf Widdig Bornheim Altes Bürgermeisteramt Ehemaliges Kloster Evangelische Pfarrkirche Pfarrkirche St. Servatius Villa Fortuna Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. Altes Bürgermeisteramt/Rathaus Das Alte Rathaus an der Königstraße wurde 1883 bezogen und diente seitdem als Amtsstube des Bürgermeisters. Bis zum endgültigen Bezug des heutigen Rathauses in Roisdorf 1971 wurde es von der Gemeindeverwaltung genutzt. Ehemaliges Kloster an der Secundastraße Das Gebäude hat der Unternehmer Franz Witthof 1838 ursprünglich als Tapetenfabrik gebaut. 1883 vermachte seine Witwe Katharina das Haus dem Orden der Cellitinnen in Köln, der dort mehr als 100 Jahre ein Kloster unterhielt, ehe die Schwestern in einen Neubau in Roisdorf umzogen. Seitdem beherbergt das denkmalgeschützte Gebäude einen städtischen Kindergarten. Evangelische Pfarrkirche Bornheim Die im neuromantischen Stil errichtete Kirche entstand 1866 ebenfalls nach Plänen von Paul Richard Thomann. Ihr Bau wurde durch Spenden und Kollekten in verschiedenen rheinischen Gemeinden finanziert. Bänder aus gelbem Backstein, die in regelmäßigen Abständen das rote Mauerwerk unterbrechen, verleihen ihr ein markantes Aussehen. Im Inneren des Gebäudes sind noch heute die geometrische Wandmalerei und die originale Innenausstattung vorhanden. Pfarrkirche St. Servatius Die im neugotischen Stil erbaute katholische Pfarrkirche entstand zwischen 1864 und 1866 nach Plänen des Bonner Kreisbaumeisters Paul Richard Thomann, eines Schülers von Karl Friedrich Schinkel. Im selben Jahr baute Thomann in Bornheim auch die evangelische Pfarrkirche und die Synagoge. 1897/98 wurde sie aus Platzmangel durch zwei Seitenschiffe zur Hallenkirche erweitert. Der Schutzpatron, der heilige Servatius, lebte im fünften Jahrhundert und war Bischof von Tongern (heutiges Belgien). In der Kirche befindet sich eine barocke Holzstatue, die ihn verkörpern soll. Schloss Bornheim Das Schloss wurde nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Conrad Schlaun zwischen 1728 und 1732 im Stil eines Maison de Plaisance (Lustschloss) für den kurkölnischen Minister Johann Jakob Freiherr Waldbott von Bassenheim (1683-1755) erbaut. Von der Wehrburg aus dem Mittelalter, die zuvor dort stand, blieb nur noch die Vorburg erhalten. Von 1980 bis zum 30. Juni 2018 war dort die Fachklinik Schloss Bornheim untergebracht, eine Einrichtung der medizinischen Rehabilitation. Gegenüber des Schlosses befindet sich das ehemalige Gerichtsgebäude, das Freiherr Waldbott von Bassenheim 1740 errichten ließ. Villa Fortuna 2002 wurden bei Grabungen im Neubaugebiet Profffläche in Bornheim-Botzdorf Überreste einer villa rustica entdeckt und vom Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege freigelegt. Dabei handelt es sich um die gut erhaltenen Überreste eines römischen Landhauses aus dem 1. Jahrhundert. Der Name geht zurück auf eine Fortuna-Statue, die bei den Ausgrabungen gefunden wurde. Der freigelegte Teil erstreckt sich über 1,3 Hektar. Der Fund besteht aus einem 20 mal 11 Meter großen ziegelgedeckten Wohngebäude, dessen Außenmauern zum Teil erhalten sind. Von dem großen Raum abgetrennt findet sich ein Vorratsraum, in dem das Inventar eines Geschirrregals geborgen wurde. Einen ungewöhnlich guten Erhaltungszustand weist das Bad auf, das 11 mal 4 Meter groß ist. Es verfügt über einen Umkleideraum, ein Kaltwassersitzbecken, dessen Wanne teilweise erhalten ist, und eine Hypokaustanlage (Warmluftheizung). Die „villa fortuna“ ist als kulturgeschichtliches Bodendenkmal wichtiger Bestandteil des Projekts „Grünes C“ auf Bornheimer Stadtgebiet. Seit Mitte 2014 umgibt eine „museale Kompaktanlage“ die villa, die öffentlich zugänglich ist. Streifzug durch Bornheims 14 Ortschaften Sehenswertes in Bornheim Sehenswertes in Brenig Sehenswertes in Dersdorf Sehenswertes in Hemmerich Sehenswertes in Hersel Sehenswertes in Kardorf Sehenswertes in Merten Sehenswertes in Roisdorf Sehenswertes in Rösberg Sehenswertes in Sechtem Sehenswertes in Uedorf Sehenswertes in Walberberg Sehenswertes in Waldorf Sehenswertes in Widdig 14 Ortschaften zwischen Vorgebirge und Rhein Bornheim. 14 Orte. Eine Stadt. – Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der einzelnen Orte zwischen Vorgebirge und Rhein. Jetzt mehr erfahren Apfelroute Bornheim Die rund 40 Kilometer lange Bornheimr Nebenroute der RHEINISCHEN APFELROUTE verbindet alle 14 Ortschaften miteinander – von Rhein bis Vorgebirge. Gäste können auf der Schleife die vielseitige Umgebung Bornheims entdecken und erradeln. Jetzt mehr erfahren

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