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News Kulturabend zu Heinrich Böll Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 24. November 2022 Am 10. Dezember 1972 überreichte der schwedische Kronprinz Carl Gustaf den Nobelpreis für Literatur an Heinrich Böll. Zum 50. Jubiläum dieses Ereignisses laden die Stadt Bornheim und das Katholische Bildungswerk Rhein-Sieg-Kreis am 10. Dezember 2022 zum Kulturabend zu Ehren des Kölner Autoren und Bornheimer Ehrenbürgers ins Bornheimer Rathaus, Rathausstraße 2, ein. Das Grab von Heinrich Böll und seiner Frau Annemarie in Merten, reich geschmückt zum 30. Todestag des Autoren im Jahr 2015 Der Abend beginnt um 18 Uhr mit der Eröffnung einer Ausstellung des Stadtarchivs zu Leben und Werk des Schriftstellers in der Bürgerhalle. Weitergeführt wird das Programm im Ratssaal. Dort weiht Kunsthistorikerin Christel Diesler die Besucherinnen und Besucher in die zeit- und literaturhistorischen Umstände der Preisverleihung ein. Anschließend stellen die Bornheimer Autoren Dr. Dorothee Böttges-Papendorf und Willi Hermann ihr neues Buch mit dem Titel „Hommage an den Schriftsteller, Nobelpreisträger und bekennenden Rheinländer Heinrich Böll“ vor. Begleitet wird die Buchvorstellung von den Schauspielern Cécile Kott und Gerhard Fehn, die Ausschnitte aus Bölls Werken zitieren. Eine Vorführung der Verfilmung von Heinrich Bölls Roman „Gruppenbild mit Dame“ bildet den Abschluss des Abends. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Voranmeldung nicht nötig. Heinrich Böll lebte von 1982 bis zu seinem Tod am 16. Juli 1985 bei der Familie seines Sohnes René in Bornheim-Merten. Seine letzte Ruhestätte fand er – mit Blick auf seine Heimatstadt am Rhein – nicht weit von dort auf dem alten Mertener Friedhof. 2010 verlieh die Stadt Bornheim Heinrich Böll posthum das Ehrenbürgerrecht.

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News „Nein zu Gewalt an Frauen“ Rat & Hilfe Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 24. November 2022 Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises, die Kreisdirektorin, der Landrat und der Regierungspräsident unterstützen die Arbeit des Arbeitskreises der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt im Rhein-Sieg-Kreis und setzen klar das Zeichen: Nein zu Gewalt an Frauen! Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. deren Vertetungen, Landrat, Kreisdirektorin, Regierungspräsident und Kreisgleichstellungsbeauftragte setzen ein gemeinsames Zeichen gegen Gewalt an Frauen Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt im Rhein-Sieg-Kreis und der Arbeitskreis der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten machen alljährlich auf den 25.November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen aufmerksam, in dem sie über ihre Arbeit zum Thema häusliche Gewalt berichten und mittels Öffentlichkeitsarbeit über die Hilfesysteme im Rhein-Sieg-Kreis informieren. Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt setzt sich aus Mitgliedern unterschiedlicher Arbeitsfelder zusammen, die mittelbar oder unmittelbar in ihrem Arbeitsbereich mit den Opfern von häuslicher Gewalt arbeiten, z.B. Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser, Jugendhilfe, Justiz, Opferschutzbeauftragte der Polizei, Wohlfahrtsverbände aus dem Rhein-Sieg-Kreis u.v.m. In diesem Jahr gibt es anlässlich des Tages gegen Gewalt an Frauen wieder verschiedene öffentlichkeitswirksame Aktionen im Rhein-Sieg-Kreis. Zum einen werden in den nächsten Wochen in Bussen der RSVG und der RVK sowie in der S-Bahn zwischen Siegburg und Bonn zahlreiche Plakate über Warnsignale häuslicher Gewalt informieren und auf die örtlichen Fachberatungsstellen hinweisen. Es handelt sich um Plakate, die sehr anschaulich machen, welche Facetten Gewalt haben kann. Zum anderen werden, wie bereits im letzten Jahr, wieder orange Bänke zum leuchtenden Zeichen gegen Gewalt an Frauen aufgestellt. Die Farbe Orange wurde von den Vereinten Nationen für den internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgewählt, daher ist er auch bekannt als „Orange Day“. Und die Aktion „Orange Bank gegen Gewalt“ lehnt sich daran an. Dieses Jahr im November kommen neue Bänke hinzu. So wird sich das Thema immer stärker und nachhaltig im Bewusstsein der Menschen verankern. Die Plakette mit den Telefonnummern bietet Betroffenen zudem Hilfe. Die neuen Bänke stehen nun vor Schulen, vor Polizeiwachen, vor weiteren Institutionen wie Frauenhäusern, Vereinen, einem Amtsgericht und auf öffentlichen Plätzen im Rhein-Sieg-Kreis. Bornheimer Ratsfrauen setzen ein gemeinsames Zeichen gegen Gewalt an Frauen „Schweigen brechen – Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen!" Mit dieser wichtigen Aussage unterstützen die Ratsfrauen der Stadt Bornheim vor allem die Aktion des Hilfetelefons. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" bietet Frauen in Not Unterstützung und ist 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr kostenfrei erreichbar. Betroffenen können sich dort zu jeder Zeit anonym, kompetent, sicher und barrierefrei beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Hilfesuchenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie bei Bedarf an Unterstützungsangebote vor Ort – etwa an eine Frauenberatungsstelle oder ein Frauenhaus in der Nähe. Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit sichern den Zugang für Frauen mit Behinderung und geringen Deutschkenntnissen. Auch Angehörigen, Freundinnen und Freunden sowie Fachkräften steht das Hilfetelefon für Fragen und Informationen zur Verfügung. Hilfetelefon 08000 116 016 Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" startete im März 2013 und ist das erste 24-Stunden-Beratungsangebot für Deutschland, das unter der Nummer 08000 116 016 und per Online-Beratung vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung bietet – an 365 Tagen, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und barrierefrei. Infografik Hilfetelefon

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News Anträge zum Wiederaufbau Unwetter Rat & Hilfe Alle Stadtgeschehen 23. November 2022 Landrat und Kommunen bitten um Fristverlängerung Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der von der Flut im Juli 2021 betroffenen Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis bittet Landrat Sebastian Schuster das Land NRW um eine Verlängerung der Antragsfrist für die Wiederaufbauhilfen. Die Antragsfrist soll am 30. Juni 2023 enden. „Das ist zu kurz, denn viele Betroffene haben aus unterschiedlichen Gründen noch keine Anträge stellen können“, sagt Landrat Sebastian Schuster. „Die Menschen benötigen mehr Zeit! Daher muss die Frist unbedingt verlängert werden, mindestens um ein Jahr!“ Bei einem Besuch der NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach in Swisttal-Odendorf wurde der Ministerin jetzt ein Brief mit dieser eindringlichen Bitte übergeben. Den Brief haben der Landrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Swisttal, Rheinbach, Meckenheim, Bornheim, Wachtberg, Lohmar und Alfter unterschrieben. Obwohl die Katastrophe bereits fast anderthalb Jahre her ist, konnten viele Geschädigte noch keine Anträge stellen, weil z. B. Versicherungsverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Zudem stehen weiterhin Gutachten für die Bearbeitung der Anträge aus, da Gutachterinnen und Gutachter lange Vorlaufzeiten haben. „Es gibt aber auch viele Flutopfer, die von den Ereignissen nach wie vor schwer traumatisiert sind und eine gewisse Scheu haben, nach Hilfe zu fragen“, weiß Landrat Schuster. „Diese Menschen müssen wir dringend erreichen!“ Beratungsstellen des Kreises weiterhin geöffnet Unmittelbar nach der Flut hatte der Rhein-Sieg-Kreis mehrere Beratungsstellen eingerichtet, in denen die Betroffenen Unterstützung bei der Antragstellung erhalten. Weit über 5.000 Personen haben diese Beratungen bislang genutzt. Diese Beratungsstellen sind weiterhin geöffnet: Rheinbach: Gründer- und Technologiezentrum, Marie-Curie-Straße 1 für Rheinbach, Meckenheim, Bornheim, Wachtberg und Alfter Siegburg: Kreisverwaltung, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, Info-Stand im Foyer für den rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis Swisttal: Dorfhaus Ludendorf, Ollheimer Str. 10, links neben der katholischen Pfarrkirche, für Swisttal Von montags bis freitags stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Antragstellenden in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr zur Verfügung. Eine Beratung ist allerdings nur mit Termin möglich. Info & Termin 02241 13-2200 Weitere Informationen und Online-Terminvereinbarung unter www.rhein-sieg-kreis.de/wiederaufbauhilfe oder telefonisch unter 02241 13-2200.

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News 50 Jahre Stadtbücherei: wir feiern - feiern Sie mit! Musik, Kunst & Kultur Stadtbücherei Termine & Aktionen Alle Roisdorf Stadtgeschehen 18. November 2022 Christine Westermann liest aus ihrem neuesten Buch Die Stadtbücherei Bornheim feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. Nach dem Familienfest Ende August steht nun das nächste Highlight auf dem Programm. Am Dienstag, 22. November 2022, liest Bestsellerautorin Christine Westermann aus ihrem neuesten Buch „Die Familien der anderen – Mein Leben in Büchern“. Liest am 22. November 2022 im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium: Christine Westermann © Ben Knabe Dazu lädt die Stadtbücherei Bornheim alle Interessierten ins Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Adenauerallee 50, ein. Die Lesung beginnt um 20 Uhr. Eine Bibliothek mit Leiter wünscht sich Christine Westermann. Eigentlich schon immer. Auch um an den Zauberberg von Thomas Mann aus dem Regal der Eltern zu kommen. Hat sie ihn deshalb noch nicht gelesen? Mit welchen Büchern ist sie aufgewachsen? Und welche sind noch heute eng mit ihrem Leben verknüpft? In ihrem neuesten Buch schreibt die Bestsellerautorin über ihre Lust zu lesen und damit eng verbunden über ihre Neugier auf das Leben der anderen. Mit „Die Familien der anderen – Mein Leben in Büchern“ erlaubt sie einen Einblick in ihr eigenes Leben als Buchempfehlerin. Verrisse kommen darin kaum vor. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erfahren außerdem, warum sie aus allen Wolken gefallen ist, als sie gefragt wurde, ob sie Lust habe, Buchempfehlungen fürs Radio zu machen. > Karten gibt es für 15 Euro im Vorverkauf in der Stadtbücherei Bornheim im Servatiusweg 19-23 zu folgenden Zeiten: Montag und Freitag von 10 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr, Dienstag von 14 bis 17 Uhr, Donnerstag von 10 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Kurzentschlossene können Tickets an der Abendkasse erwerben. Zur Person: Christine Westermann, geboren 1948, ist Journalistin, Moderatorin und Bestsellerautorin. Die Stationen ihrer Fernsehkarriere sind „Drehscheibe“ beim ZDF sowie „Aktuelle Stunde“ und „Zimmer frei!“ beim WDR. Von Herbst 2015 bis 2019 gehörte Westermann im ZDF zum literarischen Quartett. Dazu kommen ihre Buchempfehlungen im Radio bei WDR 2 und WDR 5. Außerdem stellte Westermann bis 2021 in der WDR-Sendung "Frau tv" ebenfalls regelmäßig empfehlenswerte Buchtitel vor. An Auszeichnungen erhielt sie 2000 den Grimme-Preis, 2010 den 1. Radiopreis (Bestes Interview) und 2016 den Comedy-Ehrenpreis. Zudem wurde die gebürtige Erfurterin in zahlreiche Jurys berufen wie 2011 beim Deutschen Buchpreis und seit 2014 beim Deutschen Reporterpreis. Jetzt lesen: Stadtbücherei Bornheim feiert 50-jähriges Jubiläum

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News Heimat-Preis 2022: Gewinner ausgezeichnet Soziales Vereine & Brauchtum Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 18. November 2022 Bürgermeister Christoph Becker und der Vorsitzende des Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt Michael Söllheim haben im Rahmen der Ratssitzung die Gewinnerinnen und Gewinner des Heimat-Preises 2022 ausgezeichnet. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Heimat-Preises sind im Bornheimer Ratssaal ausgezeichnet worden Beim vierten Bornheimer Heimat-Preis holte sich der Bornheimer Jugendkunstpreis den ersten Platz und somit 1.800 Euro. Der Bornheimer Jugendkunstpreis ist eine Ausstellung mit integrierter Preisverleihung bei der Jugendliche mit ihren künstlerischen Werken (Gemälde, Fotos oder Skulpturen) teilnehmen können. Sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit einem Preisgeld ausgezeichnet. Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren, die in Bornheim wohnen oder zur Schule gehen. Der Jugendkunstpreis unterstützt junge Künstlerinnen und Künstler am Anfang ihrer Karriere. Als Abgrenzung von den Vorgaben des regulären Kunstunterrichts können sie sich künstlerisch entfalten und Neues ausprobieren. Sie lernen, ihren künstlerischen Stil zu präsentieren und zu interpretieren – und auch mit Kritik umzugehen. In diesem Jahr wurde der Bornheimer Jungendkunstpreis bereits zum fünften Mal verliehen. Der zweite Platz, dotiert mit 1.650 Euro, ging an die Bornheimer Bürgerstiftung. Die Bornheimer Bürgerstiftung "Unsere Kinder – Unsere Zukunft" setzt sich seit über 15 Jahren für Kinder und Jugendliche in Bornheim ein. Die unterstützten Projekte tragen aufgrund ihrer Vielfalt und Unabhängigkeit zur Integration benachteiligter Kinder und Jugendlicher und dadurch zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei. Neben der Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen, indem Projekte wie „Jugend trifft Politik“ unterstützt werden, wird durch die Förderung von Projekten wie „LandArt“ die Beschäftigung mit den Themen „Heimat“ und „Natur“ gestärkt. Als besonderes Projekt hat die Bornheimer Bürgerstiftung in letzter Zeit in den Schulferien zusätzliche Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche initiiert und gefördert. Ziel ist es, so Defizite auszugleichen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind. Den dritten Platz und 1.550 Euro gewann die Kinderkirche Dersdorf, Kardorf und Waldorf. Die Kinderkirche (KiKi) Dersdorf, Kardorf und Waldorf ist eine Initiative aus Eltern, die sich ehrenamtlich engagieren, um die Integration verschiedener Zielgruppen und Einstellungen zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb Bornheims zu stärken. Im Fokus stehen Kinder und Jugendliche und deren Familien. Zu den Aktivitäten zählen Familienausflüge zum "Hölzernen Mann" oder zum "Kamelleboom", eine Karnevalsmesse oder auch die Weihnachtstüten-Aktion. Bei der Aktion erhielten angemeldete Familien vom 1. Advent bis Heilige Dreikönige wöchentlich einen liebevoll gepackten Briefumschlag mit Geschichten, Bastelideen, Rezepten oder kleinen Überraschungen. Vergangenen Winter wurden zudem Flutopfer unterstützt. So wurden für Kinder einer Metternicher Kita Weihnachtsüberraschungstüten gepackt und verteilt. Gerne hätte die Stadt Bornheim in diesem Jahr einen Sonderpreis vergeben und ein Projekt-Team mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Dies war jedoch aufgrund der Förderrichtlinien nicht möglich. Sonst wäre der Preis an das 1.700 Jahre-Team Rösberg gegangen – bestehend aus dem Kirchenvorstand St. Markus, dem Pfarrausschuss St. Markus, dem Volxtheater Rösberg und Dr. Peter Tourné –, das mit seinem Projekt "Jüdisches Leben in Rösberg" daran erinnert, dass Juden lange Zeit in unserer Mitte lebten und damit ein Zeichen gegen Antisemitismus setzt. Dazu wurden im Juni und September 2021 thematische Rundgänge durch den Ort und ein Vortrag für Interessierte durchgeführt. Außerdem wurde eine schriftliche Dokumentation erstellt. Der Heimat-Preis ist ein Förderprogramm vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW. Seit 2019 lobt die Stadt Bornheim den Förderpreis aus. Die Auszeichnung soll vor allem eine Wertschätzung gegenüber Ehrenamtlichen und Vereinen ausdrücken sowie zur Mitgestaltung unserer Gesellschaft motivieren. Das Förderprogramm „Heimat-Preis“ läuft dieses Jahr aus. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass das Programm durch die Landesregierung NRW neu aufgelegt wird und es womöglich im kommenden Jahr nahtlos weitergeht. Sollte dies der Fall sein, wird die Stadt Bornheim sich wieder um eine Förderung bemühen und den Heimat-Preis neu ausschreiben.

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News Geänderte Öffnungszeiten wegen Personalversammlung Termine & Aktionen Alle Stadtgeschehen 17. November 2022 Wegen einer Personalversammlung gelten bei der Stadtverwaltung Bornheim am Montag, 21. November 2022, geänderte Öffnungszeiten: Am 21. November 2022 findet die Personalversammlung der Stadt Bornheim statt So können Bürgerinnen und Bürger das Dienstleistungsangebot des Bürgerbüros und Info-Centers im Bornheimer Rathaus, Rathausstraße 2, von 7:30 bis 13 Uhr nutzen. Am Nachmittag bleiben Bürgerbüro und Info-Center geschlossen. Termine kann man unter 02222 945-181 oder -182 sowie im Internet vereinbaren: www.bornheim.de/termin-vereinbaren . Alle weiteren Ämter im Rathaus und das Jugendamt in der Brunnenallee 31 stehen den Bürgerinnen und Bürgern wie gewohnt von 8:30 bis 12:30 Uhr zur Verfügung. Ab 13 Uhr sind Rathaus und Jugendamt für den Publikumsverkehr geschlossen. Vereinbarte Termine können wahrgenommen werden. Die städtischen Kitas haben die Eltern über ihre geänderten Öffnungszeiten informiert. Die Geschäftsstelle der Volkshochschule (VHS) Bornheim/Alfter, Alter Weiher 2, öffnet am 21. November von 8:30 bis 12 Uhr; alle Kurse und Veranstaltungen finden regulär statt. Am Nachmittag bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Die Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, ist von 10 bis 12:30 Uhr sowie von 16 bis 17 Uhr geöffnet. Das HallenFreizeitBad steht Badegästen auch an diesem Tag wie gewohnt zur Verfügung. Der StadtBetrieb Bornheim arbeitet ebenfalls zu den gewohnten Zeiten. > Bei Notfällen wie Rohrbrüchen, Schäden im Kanalnetz sowie zur Sicherstellung der Wasserversorgung ist der StadtBetrieb Bornheim täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 02227 9320-77 zu erreichen. Bei anderen Notfällen hilft der Bereitschaftsdienst unter der Mobilnummer 0172 8740853.

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News Bürgermeister eröffnet Weihnachtswunschbaumaktion Termine & Aktionen Alle Roisdorf 16. November 2022 Bürgermeister Christoph Becker hat die 15. Auflage der städtischen „Weihnachtswunschbaum-Aktion“ eröffnet. Traditionell erfüllt der Bürgermeister auch den ersten Wunsch. Er wird sich um ein ferngesteuertes Auto kümmern. Der Bürgermeister hat gemeinsam mit der Sozialdezernentin Alice von Bülow (l.), Sozialamtsleiterin Cornelia Löwe, den zuständigen Mitarbeiterinnen des Sozialamts und den Kindern der Sebastian-Grundschule die diesjährige Aktion eröffnet In diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler der Sebastian-Grundschule in Roisdorf den Weihnachtsbaum, der vom Bornheimer Forstbetrieb Lenz gestiftet wurde, geschmückt. In diesem Jahr gibt es insgesamt 282 Wunschkarten. Sie verbleiben auch dieses Jahr im Sozialamt. 282 Wünsche sind 21 mehr als im vergangenen Jahr und 102 mehr als 2018. Noch mehr waren es nur im Jahre 2017, als 290 Wünsche erfüllt wurden. Bürgermeister Christoph Becker begrüßt die Kinder in der Bürgerhalle des Rathauses Die Bandbreite der Wünsche reicht in diesem Jahr von Pokemon-Karten über Bücher, Lego und Fußbällen bis hin zu ferngesteuerten Autos und Armbanduhren. Allerdings steht auch in diesem Jahr wieder Kleidung auf dem Wunschzettel – so werden etwa eine Jacke, eine Matschhose oder auch Schuhe genannt. Wer mitmachen möchte, "pflückt" eine Karte und ruft einfach unter 02222 945-344 an. Dort erfahren die Wunschpaten, welches Geschenk besorgt werden soll. Beschenkt werden ausschließlich bedürftige Kinder. Um die Anonymität der Familien zu wahren, werden keine Namen genannt. Kinder der Sebastian-Grundschule in Roisdorf schmücken den Weihnachtsbaum Die Geschenke sollen den Betrag von 20 bis 25 Euro nicht überschreiten und unverpackt zu den Öffnungszeiten des Sozialamts bis Montag, 5. Dezember 2022, vor dem Büro 206 abgegeben werden.

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News Neuer Seniorenbeirat hat Arbeit aufgenommen Wahlen & Mitwirkung Senioren Stadtgeschehen 16. November 2022 Auf insgesamt 14 Seniorenkonferenzen hat jeder der 14 Ortsteile Bornheims jeweils eine Vertreterin oder einen Vertreter in den Seniorenbeirat gewählt. Auf der konstituierenden Sitzung haben diese wiederum den neuen Vorstand gewählt. Vorsitzende bleibt demnach Gabriela Knütter. Der neue Vorstand des Seniorenbeirates: Die Vorsitzende Gabriela Knütter und ihre Stellvertreter Harald Stadler (r.) und Dieter Wirth Gabriela Knütter aus Rösberg steht seit sieben Jahren an der Spitze des Beirats. Bei der Wahl zur Vorsitzenden hat sie sich gegen Dr. Horst Freiberg aus Brenig durchgesetzt. „Wir wollen die seniorenfreundlichste Kommune in NRW werden“, erklärte Knütter nach ihrer Wiederwahl. Als Stellvertreter stehen ihr Dieter Wirth aus Walberberg und das langjährige Ratsmitglied und ehemalige Ortsvorsteher von Roisdorf, Harald Stadler, zur Seite. Für die 14 Ortsteile sind im Gremium vertreten: Horst Otto Braun-Schoder (Sechtem), Michael Breuer (Hemmerich), Karlheinz Fischer (Bornheim), Dr. Horst Freiberg (Brenig), Helmut Görgen (Waldorf), Gabriela Knütter (Rösberg), Brigitte Prell (Uedorf), Gisbert Reichelt (Hersel), Harald Stadler (Roisdorf), Bärbel Thies (Dersdorf), Konrad Velten (Widdig), Günter Volk (Kardorf), Dr. Madeleine Will (Merten) und Dieter Wirth (Walberberg). Um die Belange der in den Altenheimen lebenden Senioren kümmert sich Dierk Schnitzler. Gruppenbild des neuen Seniorenbeirates Bürgermeister Christoph Becker lobte das ehrenamtliche Engagement des Seniorenbeirates. Um die Teilhabe betagter Mitmenschen und die damit erforderliche Barrierefreiheit zu forcieren habe die Stadt eine Kooperation mit dem Bonner „Senioren Expert“ geschlossen. Drei Mitarbeiter dieser Institution werden sich künftig um die Belange der Bornheimer Senioren kümmern. Mit dem Seniorenbeirat hat die Stadt Bornheim vor zwölf Jahren eine Interessenvertretung für Bornheimer Seniorinnen und Senioren gegründet. Ziel war es, die politische Arbeit in den Ratsausschüssen zu bereichern sowie Angebote und Hilfen für die ältere Generation zu planen und umzusetzen.

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