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Anschrift: Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, Tel: (02222) 945-100, Fax: (02222) 945-400 E-Mail: christoph.becker@stadt-bornheim.de Stadt Bornheim · Postfach 1140 · 53308 Bornheim 05.09.2022 Kleine Anfrage gem. § 19 Abs. 1 Geschäftsordnung des Rates Ihre Anfrage betr. „Sponsoring an Schulen“ Sehr geehrte Frau Görg-Mager, Ihre o.g. kleine Anfrage vom 15.08.2022 beantworte ich wie folgt: Frage 1: Wie steht der Schulträger zum Thema „Sponsoring an Schulen“? Antwort 1: Grundsätzlich befürwortet die Verwaltung Schul-Sponsoring, wenn dies dem Bil- dungs- und Erziehungsauftrag sowie der Schulentwicklung dient. Frage 2: Ist dem Schulträger bekannt, an welchen Schulen derzeit Sponsoring betrieben wird? Antwort 2: Bis jetzt ist noch keine Schule in Trägerschaft der Stadt Bornheim an die Verwaltung bezgl. Sponsoring herangetreten. Da ein Sponsoring-Vertrag vom Schulträger abgeschlossen werden muss (s. a. Antwort 4), ist davon auszugehen, dass an keiner städtischen Schule ein sol- cher Vertrag vorliegt. Frage 3: Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Haushaltssituation: Wäre es eine Möglich- keit, dass der Schulträger die Schulen aktiv dazu ermuntert, sich um Sponsoren zu bemühen? Das aktive Suchen nach Sponsoren könnte eventuell ein kleiner Beitrag sein, den Haushalt zu entlasten. Antwort 3: Jede Schule muss zunächst für sich entscheiden, ob für sie Sponsoring in Frage kommt. Schulsponsoring-Projekte sollten einen eigenen schulpädagogischen Wert besitzen und Schulentwicklungsimpulse setzen. Es ist kein Ersatz für eine nicht ausreichende Grundversor- gung der Schule. Der Schulträger ist gemäß § 79 SchulG NRW verpflichtet, alle für einen ord- nungsgemäßen Unterricht erforderlichen Einrichtungen und Sachmittel zur Verfügung zu stellen und kommt dieser Verpflichtung selbstverständlich nach. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass Sponsoring steuerrechtliche Auswirkungen (Umsatzsteuerflicht) mit sich bringen kann. Frage 4: Wäre der Schulträger dann auch bereit, die Schulleitungen/Kollegien bei der Antragstel- lung von Projektgeldern/Fördergeldern zu unterstützen? Antwort 4: Falls eine Schule beabsichtigt, ein Sponsoring-Projekt zu initiieren, ist der Schulträger immer involviert. Da die Schulen keine juristischen Personen sind, muss der Schulträger den Sponsoring-Vertrag abschließen. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Res- Frau Tina Görg-Mager Schwester-Ermelindis-Weg 1 53332 Bornheim - 2 - sourcen beim Schulamt könnte eine Unterstützung der Schulen beim Sponsoring in Einzelfällen erfolgen. Frage 5: Wenn die Fragen drei und vier mit „nein“ beantwortet werden sollten: welche Gründe liegen hierfür vor? Antwort 5: entfällt Mit freundlichen Grüßen (Christoph Becker) Bürgermeister Anschrift: Rathausstraße 2, 53332 Bornheim, Tel: (02222) 945-100, Fax: (02222) 945-400 E-Mail: christoph.becker@stadt-bornheim.de Stadt Bornheim · Postfach 1140 · 53308 Bornheim 05.09.2022 Kleine Anfrage gem. § 19 Abs. 1 Geschäftsordnung des Rates Ihre Anfrage betr. „Sponsoring an Schulen“ Sehr geehrte Frau Görg-Mager, Ihre o.g. kleine Anfrage vom 15.08.2022 beantworte ich wie folgt: Frage 1: Wie steht der Schulträger zum Thema „Sponsoring an Schulen“? Antwort 1: Grundsätzlich befürwortet die Verwaltung Schul-Sponsoring, wenn dies dem Bil- dungs- und Erziehungsauftrag sowie der Schulentwicklung dient. Frage 2: Ist dem Schulträger bekannt, an welchen Schulen derzeit Sponsoring betrieben wird? Antwort 2: Bis jetzt ist noch keine Schule in Trägerschaft der Stadt Bornheim an die Verwaltung bezgl. Sponsoring herangetreten. Da ein Sponsoring-Vertrag vom Schulträger abgeschlossen werden muss (s. a. Antwort 4), ist davon auszugehen, dass an keiner städtischen Schule ein sol- cher Vertrag vorliegt. Frage 3: Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Haushaltssituation: Wäre es eine Möglich- keit, dass der Schulträger die Schulen aktiv dazu ermuntert, sich um Sponsoren zu bemühen? Das aktive Suchen nach Sponsoren könnte eventuell ein kleiner Beitrag sein, den Haushalt zu entlasten. Antwort 3: Jede Schule muss zunächst für sich entscheiden, ob für sie Sponsoring in Frage kommt. Schulsponsoring-Projekte sollten einen eigenen schulpädagogischen Wert besitzen und Schulentwicklungsimpulse setzen. Es ist kein Ersatz für eine nicht ausreichende Grundversor- gung der Schule. Der Schulträger ist gemäß § 79 SchulG NRW verpflichtet, alle für einen ord- nungsgemäßen Unterricht erforderlichen Einrichtungen und Sachmittel zur Verfügung zu stellen und kommt dieser Verpflichtung selbstverständlich nach. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass Sponsoring steuerrechtliche Auswirkungen (Umsatzsteuerflicht) mit sich bringen kann. Frage 4: Wäre der Schulträger dann auch bereit, die Schulleitungen/Kollegien bei der Antragstel- lung von Projektgeldern/Fördergeldern zu unterstützen? Antwort 4: Falls eine Schule beabsichtigt, ein Sponsoring-Projekt zu initiieren, ist der Schulträger immer involviert. Da die Schulen keine juristischen Personen sind, muss der Schulträger den Sponsoring-Vertrag abschließen. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Res- Frau Tina Görg-Mager Schwester-Ermelindis-Weg 1 53332 Bornheim - 2 - sourcen beim Schulamt könnte eine Unterstützung der Schulen beim Sponsoring in Einzelfällen erfolgen. Frage 5: Wenn die Fragen drei und vier mit „nein“ beantwortet werden sollten: welche Gründe liegen hierfür vor? Antwort 5: entfällt Mit freundlichen Grüßen (Christoph Becker) Bürgermeister

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F r a k t i o n e n i m R a t d e r S t a d t B o r n h e i m Herrn Bürgermeister Christoph Becker Rathausstraße 2 53332 Bornheim Bornheim, 07.09.2022 Erstellung eines Mietspiegels für die Stadt Bornheim Sehr geehrter Herr Bürgermeister Becker, bitte berücksichtigen Sie die nächste Sitzung des Rates den nachfolgenden Antrag: Der Bürgermeister wird beauftragt für die Stadt Bornheim gemäß Mietspiegel- Reformgesetz einen qualifizierten Mietspiegel zu erstellen. Die dazu notwendigen Haushaltsmittel sind im Haushaltsplanentwurf 2023/2024 vorzusehen. Begründung: Gerade in Zeiten von explodierenden Miet- und Immobilienpreisen ist ein qualifizierter Mietspiegel sowohl für Mieter:innen als auch Eigentümer:innen von großer Bedeutung. So können unnötige Streitereien und im schlimmsten Fall Gerichtsverfahren über die Höhe der Miete vermieden werden. Handlungsbedarf besteht auch aus der Verpflichtung des Mietspiegel-Reformgesetzes für Kommunen über 50.000 Einwohner, laut dem diese Kommunen bereits ab 1.1.2023 einen Mietspiegel bzw. einen qualifizierten Mietspiegel zum 1.1.2024 einführen müssen. Die Stadt Bornheim hat mittlerweile die 50.000 Einwohnergrenze überschritten. Die Verpflichtung aus dem Mietspiegel-Reformgesetz ist somit zwingend. Es ist zu unterscheiden zwischen sogenannten einfachen und qualifizierten Mietspiegeln. Ein einfacher Mietspiegel ist lediglich eine Übersicht über die ortsüblichen Vergleichsmieten (§ 558 Abs. 1 BGB). Ein solcher wird von der jeweiligen Kommune oder auch von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter zu einem bestimmten Stichtag erstellt. Die darin enthaltenen Angaben sind jedoch nicht repräsentativ und nicht bindend. Vermieter müssen sich bei einer Mieterhöhung im Gegensatz zum qualifizierten Mietspiegel nicht daran orientieren. Im Unterschied zum einfachen Mietspiegel sind die Anforderungen an einen qualifizierten Mietspiegel (§558d BGB) insoweit höher, als dieser nach wissenschaftlichen Grundsätzen zu erstellen ist. So müssen die angewandten Ermittlungsmethoden sowohl dokumentiert als auch nachvollziehbar und überprüfbar sein. Nur für den qualifizierten Mietspiegel gilt eine gesetzliche Vermutung, dass die darin bezeichneten Entgelte die ortsübliche Vergleichsmiete wiedergeben. Er kann somit problemlos als Berechnungsgrundlage einer Mieterhöhung herangezogen werden. Mit freundlichen Grüßen Wilfried Hanft, Anna Peters und Fraktion Maria Koch, Dr. Arnd Kuhn und Fraktion F r a k t i o n e n i m R a t d e r S t a d t B o r n h e i m Herrn Bürgermeister Christoph Becker Rathausstraße 2 53332 Bornheim Bornheim, 07.09.2022 Erstellung eines Mietspiegels für die Stadt Bornheim Sehr geehrter Herr Bürgermeister Becker, bitte berücksichtigen Sie die nächste Sitzung des Rates den nachfolgenden Antrag: Der Bürgermeister wird beauftragt für die Stadt Bornheim gemäß Mietspiegel- Reformgesetz einen qualifizierten Mietspiegel zu erstellen. Die dazu notwendigen Haushaltsmittel sind im Haushaltsplanentwurf 2023/2024 vorzusehen. Begründung: Gerade in Zeiten von explodierenden Miet- und Immobilienpreisen ist ein qualifizierter Mietspiegel sowohl für Mieter:innen als auch Eigentümer:innen von großer Bedeutung. So können unnötige Streitereien und im schlimmsten Fall Gerichtsverfahren über die Höhe der Miete vermieden werden. Handlungsbedarf besteht auch aus der Verpflichtung des Mietspiegel-Reformgesetzes für Kommunen über 50.000 Einwohner, laut dem diese Kommunen bereits ab 1.1.2023 einen Mietspiegel bzw. einen qualifizierten Mietspiegel zum 1.1.2024 einführen müssen. Die Stadt Bornheim hat mittlerweile die 50.000 Einwohnergrenze überschritten. Die Verpflichtung aus dem Mietspiegel-Reformgesetz ist somit zwingend. Es ist zu unterscheiden zwischen sogenannten einfachen und qualifizierten Mietspiegeln. Ein einfacher Mietspiegel ist lediglich eine Übersicht über die ortsüblichen Vergleichsmieten (§ 558 Abs. 1 BGB). Ein solcher wird von der jeweiligen Kommune oder auch von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter zu einem bestimmten Stichtag erstellt. Die darin enthaltenen Angaben sind jedoch nicht repräsentativ und nicht bindend. Vermieter müssen sich bei einer Mieterhöhung im Gegensatz zum qualifizierten Mietspiegel nicht daran orientieren. Im Unterschied zum einfachen Mietspiegel sind die Anforderungen an einen qualifizierten Mietspiegel (§558d BGB) insoweit höher, als dieser nach wissenschaftlichen Grundsätzen zu erstellen ist. So müssen die angewandten Ermittlungsmethoden sowohl dokumentiert als auch nachvollziehbar und überprüfbar sein. Nur für den qualifizierten Mietspiegel gilt eine gesetzliche Vermutung, dass die darin bezeichneten Entgelte die ortsübliche Vergleichsmiete wiedergeben. Er kann somit problemlos als Berechnungsgrundlage einer Mieterhöhung herangezogen werden. Mit freundlichen Grüßen Wilfried Hanft, Anna Peters und Fraktion Maria Koch, Dr. Arnd Kuhn und Fraktion

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Freizeit & Tourismus Kunst & Kultur Bornheimer Künstlerinnen und Künstler Franz Josef Osterloh Malerei Künstlerischer Tätigkeitsbereich: Manueller Stempeldruck Meine derzeit wichtigste Werkgruppe bezeichne ich als "Stempelbilder" bzw. "Stempeldrucke", (Additive Bildverfahren) Mein erster Holzschnitt "blinder Orpheus" entstand 1967 aus drei Farbplatten (Druckstöcken). Meine heutigen Stempeldrucke hingegen entstehen durch den additiven Abdruck vieler unterschiedlich großer in Holz oder Linoleum geschnittener Stempel. Das dazu notwendige Zeichenrepertoire wird ständig durch neue Schnitte sowie durch geeignete Fundstücke (Klischees, Holztypen und geeignetes Material) erweitert und bilden gewissermaßen ein ständig anwachsendes Zeichenrepertoire, das Vokabular meiner ganz persönlichen Bildsprache. Mein digitaler Stempeldruck entstand aus der Idee, die inzwischen mit Farbresten patinierten Holz- und Linolstempel auf dem Scanner zu Bildkompositionen zu ordnen, zu bearbeiten und zu drucken. Dabei entdeckte ich eine schier endlose Fülle von Möglichkeiten, die meiner Gestaltungs- und Experimentierlust keine Grenzen setzen. In meinen jüngsten Arbeiten versuche ich, das digital gedruckte Bildmaterial in Bildcollagen zu verarbeiten. Künstlerischer Werdegang: Kurzvita Geboren1932 in Dorsten, ab 1953 Studium Kunstakademie Stuttgart (Prof. Hermann Sohn, Prof. Helmut Gollwitzer, Prof. Willi Baumeister) und Uni Münster. Mitbegründer der Künstlergruppe "Semikolon," 1968 Akademischer Oberrat, Fachbereich Kunst der PH Bonn, kunsttheoretische Studien u.a. über die bildnerische Rezeption der "Commedia dell" arte.1985 BBK Köln 1993 Beendigung der Lehrtätigkeit und Intensivierung der freien künstlerischen Arbeit und Ausstellungstätigkeit. Seit 2000 Beschäftigung mit digitaler Bildbearbeitung, 2002 Steinsymposion in Norwegen, seit 2006 Atelier im Kunsthof Merten, 2007 BBK Bonn Meine Arbeiten bewegen sich mit einem selbstentwickelten "Additiven Bildverfahren" im Grenzbereich zwischen Malerei und Druckgraphik (manuell und digital) Angaben zu Kunstausstellungen: Einzelausstellungen: u.a. Mehrfach in der Bonner Contra-Club-Galerie und im Kurfürstlichen Gärtnerhaus der Stadt Bonn Handwerkskammer Köln Kunsthandel Kretschmer Bonn- Alfter Galerie im Steingaden Düsseldorf- Haan Treppenhausausstellung Jaeschke/Judith Bonn 2007 "Mit Kopf und Hand" Ausstellungshalle Alte Feuerwache Köln Gruppenausstellungen: u.a. Galeriehaus an der Redoute Bonn-Bad Godesberg Forum Essen Lehmbruck- Museum Duisburg Westfälisches Landesmuseum Münster Kunst- und Informationsmesse Köln Kölner Kunstmarkt Kunstkabinett Funke Gelsenkirchen Kunstverein Bonn Funkhaus am Machsee Hannover Kunsttriennale Frechen Baukunst-Galerie Köln Rheinisches Landesmuseum Bonn Kunstmuseum Bonn Museum Niamey, Niger Kioto, Japan Franz Josef Osterloh Kontakt Küppersweg 32 53913 Swisttal-Miel Telefon: 0173 2710422 Exponate Kathedrale 1, Digitaler Stempeldruck (Montage) 2007, 80 x 100 cm Komposition in Gelb/Grün, Manueler Stempeldruck, 80 x 80 cm

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Freizeit & Tourismus Kunst & Kultur Bornheimer Künstlerinnen und Künstler Paul Dieter Geißler Malerei Künsterlerischer Tätigkeitsbereich: Collagen, Zeichnung und Ölbilder Künstlerischer Werdegang: * 20.01.1946 in Bornheim Eichholzweg Erste Lebensjahre in Hinterstein Giebelhaus 1947 - 1951 (Oberallgäu) 1964 Abschluß als Gebrauchsgrafiker in Köln. 1964 erste Künstlerische Arbeiten (Collagen Zeichnung und Ölbilder) Angaben zu Kunstausstellungen: Ausstellungsbeteiligungen seit 1978 (AUSWAHL) 1978 Ausstellung in Bornheim "Surrealismus 1978" 1979 Galerie Deutsche Lufthansa Bonn 1980 "Das Auto" Renault - Werke Köln 1981 "Kunst mit Gleisanschluss" Künstlerbahnhof in Hamminkeln 1982 Ausstellung in der Galerie 10 in Wesseling "Veränderungen" Ausstellung in der Orangerie Schloss Augustusburg in Brühl 1983 "Kunst in Eichholz" Schloss Eichholz Konrad Adenauer - Stiftung "Dialoge" Ausstellung in der Orangerie Schloss Augustusburg in Brühl Ausstellung in der Art Gallery and Museum in Leamington Spa England 1984 Ausstellung in Scoux Frankreich "Künstler zwischen Rhein und Erft" im Kunstverein Frechen "Rheinische Diaristen" in Bonn / Erste Bonner Kunstwoche, Aktion "Himmel und Erde" (Gruppe Klärwerk III) 1985 Kunst - Kooperative - Vorgebirge in Bornheim (Brigitte Geißler, Rainer Maria Jaenicke und Rudolf Linden) 1986 Einladung zum Bonner Kunstpreis, Konzept und Modell "Erdmodell" Ausstellung in der Galerie Zumkley in Hamminkeln - Marienthal "Licht und Bewegung" (Geißler / Jaenicke) 1987 Erste Trienale, Trienale Ausstellung im Kunstverein zu Frechen Installation "Kotflügel" (Geißler / Jaenicke) Ausstellung im Künstlerforum in Bonn, Installation "Amphitheater und Trauerfall" (Geißler / Jaenicke) Ausstellung im Haus an der Redoute in Bonn "Dokumentation" (Gruppe Klärwerk) 1989 Ausstellung im Künstlerforum in Bonn Installation "Turmbau zu Bonn" (Geißler / Jaenicke, Gruppe Klärwerk) 1990 Ausstellung im Künstlerforum in Bonn "Provinzenz" (Gruppe Klärwerk) 1991 Ausstellung in Sittard (NL) de Melkfabriek - Kunstcentrum "WHAT S HAPPENING" Internationale Multidisciplinary Artfestival, Rauminstallation. (Geißler / Jaenicke) 1992 Skulpturenpark Michaelsberg in Siegburg Installation "Narrenschiff" (Geißler / Jaenicke) 1993 Ausstellung der IG Medien Fachgruppe Bildende Kunst "Die Erste" im Kunsthaus Rhenania zu Köln, Installation. 1994 Video - Experiment am Rheinufer Linz "Fissticks" 1995 Ausstellung in der Galerie Pentagramm in Bonn, Video - Installation "Angst" 1996 Ausstellung im Haus an der Redoute in Bonn, Video - Installation "Short Cuts" 1998 - 1999 Konzept "FLUSS UND LANDSCHAFT" Video Installation 2005 Internet - Projekt "THE HOUSE" 2006 - 2007 diverse Illustrationen (Fachliteratur) 2009 Vorbereitung zur Ausstellung für den 11. Dezember mit der Gruppe Klärwerk III im Künstlerforum Bonn (Video - Installation) Paul Dieter Geißler Kontakt Eichholzweg 1 53332 Bornheim E-Mail Internet: www.dieter-geissler.de Exponate "Horizont", Größe 121 x 137 cm, Material: Öl und verschiedene Materialien auf Leinwand "Narrenschiff", Größe 121 x 137 cm, Material:Öl und verschiedene Materialien auf Leinwand

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Freizeit & Tourismus Kunst & Kultur Bornheimer Künstlerinnen und Künstler Simone Weber Malerei Künstlerischer Tätigkeitsbereich: Acrylmalerei Das Experimentieren mit Farben hat mich schon immer fasziniert und besonders bei der Acrylmalerei kann man die Farben "leben" lassen. Ich bin Autodidaktin, die in die Malerei eintaucht und sich von Ihr leiten lässt. Gedanken, Gefühle und Inspirationen, die ich gewonnen habe, spiegeln sich in meinen Werken wieder und geben Ihnen eine individuelle Note. Künstlerischer Werdegang: VITA 1973 geboren in Bonn 1994 Aquarellieren im Bildnerischen Zentrum, Bonn Dozentin: Ulrike Merholz Farbenlehre, Bildaufbau, Bildbetrachtung Lavieren und Lasieren Bleistiftzeichnen "Licht und Schatten" Dozentin: Monika Pfannmüller Schulung der Wahrnehmung von Gegenständen ab 2003 Acrylmalerei Workshops, Atelierkurse bis heute Dozentin: Renate Kroll Nass in Nasstechnik, Verlaufstechnik, Verweben der Farben, Einsatz von Strukturpaste und Seidenpapier, Abstraktion und gegenständliches Malen 2005 Malkurse bei der Künstlerin Alessia Krause 2006 bis Studium des - Freien Zeichnens - 2007 Arbeiten mit Tusche, Kreide, Grafit sowie Acryl Komposition, Körper im Raum, Struktur und Textur 2007 Besuch der Malschule Kunstraum85 Bonn bei Dozent Enis Kurtulus Angaben zu Kunstausstellungen : 13. Juli bis 14. September 2005 Café Mandorli Bornheim "Acrylmomente" 30. August bis 29. Oktober 2005 Kunstwerk Bonn "Gruppenausstellung" 18. Dezember bis 24. Februar 2006 VHS Bornheim "Mensch und Natur" 4. Januar bis 4. April 2007 Restaurant Cher`s Wein u. Lebensart "Vielfalt" 14. Mai bis 30. Juni 2007 Teehaus Gschwendner Bonn "Terra" 1. Okt. bis 22. Okt. 2007 VR Bank Bonn eG Filiale Alfter "Element Wasser" 9. Dezember 2007 Teilnahme am Fühlinger Kunstmarkt 25. Januar bis Juni 2008 Bistro Aubergine & Zucchini in Bonn "Fernweh" 2008 und 2009 Teilnahme an der Hardtberger Kulturnacht in der VR Bank Bonn e.G. Hauptstelle Duisdorf Simone Weber Kontakt Rankenberg 146 53332 Bornheim Internet: www.monekunst.de Exponate Bambus, Acryl auf Leinwand, 40 x 50 cm Löwenzahn, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm

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Freizeit & Tourismus Kunst & Kultur Bornheimer Künstlerinnen und Künstler Ute Marienfeld Malerei Künstlerischer Tätigkeitsbereich: Malerei aus abstrakten Akten "abstrAKTes" und Portraits der "besonderen", minimierten Art. Künstlerischer Werdegang: Geboren am 21.08.1965 in Bonn Seit 2006 Teinahme an verschiedenen Kursen u.a. HDF Bonn Bad Godesberg, Kunststation Bonn Beuel, Akademie Altenahr. Seit 2010 Mitglied in der EVBK (Europäische Vereinigung bildender Künstler in Eifel und Ardennen Seit 2010 Mitglied im "Künstlerstammtisch", Köln-Porz Gründungsmitglied der Künstlergruppe "Kunstquartett Bornheim / Rheinland Mitgestaltung der Kunst-Kochbücher "Kunstgenuß" und Winter-Kunstgenuß" Angaben zu Ausstellungen: 2009 Teilnahme "Kunst trifft Porzer Karneval"-Köln 2009 Gemeinschaftsausstellung der Akademie Altenahr in der Burg Altendorf-Meckenheim 2009 Dauerausstellung in den Geschäftsräumen des Sanitätshauses Koczba GmbH - Eschweiler 2009 Teilnahme an der Weihnachtsaktion "Wunschzettel-Eschweiler-Nachrichten" 2010 Teilnhame "Kunst trifft Porzer Karneval"-Köln 2010 Ausstellung in der Galerie Kohl-Aachen 2010 Austellung "Kunstquartett", im evangelischen Gemeindehaus Bornheim-Hersel 2011 Austellung "Kunstquartett", im evangelischen Gemeindehaus Bornheim-Hersel 2011 Teilnahme "Kunst trifft Porzer Karneval"-Köln 2011 Eigene Ausstellung, Nähe Popperlsdorfer Schloß - Bonn 2011 Teilnahme "In Prüm zuhause" - EVBK, Prüm 2011 Ausstellung Seniorenzentrum Otterbach - Bad Münstereifel Farben begeistern mich immer wieder, verschiedenste Materialien und der Umgang mit ihnen fordern meine Krativität stets aufs Neue heraus. Malen ist für mich der absolute Ausdruck der Gefühle-und das Ergebnis immer wieder spannend! Ute Marienfeld Kontakt Vorgebirgsstraße 8 53332 Bornheim Telefon: 02222 952272 E-Mail Internet: www.marienfeld-apart.de Exponate Akt in Gold, 50 x 70 cm, Mischtechnik/Paste Audrey Hepburn, 30 x 25 cm, Collage/Kohle

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