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Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 1 Satzung über die Vergabe von Aufträgen der Stadt Bornheim unterhalb der Schwellenwerte gemäß § 106 GWB Der Rat der Stadt Bornheim hat aufgrund der §§ 7 und 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f sowie § 75a Absatz 2 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2025 (GV. NRW. S. 618), in seiner Sitzung am 05.02.2026 folgende Satzung beschlossen: § 1 Geltungsbereich und Auftragswertbestimmung (1) Diese Satzung regelt die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen der Stadt Bornheim, deren geschätzte Auftragswerte die gemäß § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Schwel- lenwerte (EU-Schwellenwerte) ohne Umsatzsteuer nicht erreichen. (2) Zur Bestimmung des geschätzten Auftragswertes ist § 3 der Vergabeverordnung in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. (3) Diese Satzung gilt nicht a) für Eigenbetriebe (und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) der Gemeinde sowie b) kommunalbeherrschte juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. § 2 Anwendung von Vergaberegeln (1) Die Stadt Bornheim vergibt Aufträge über Bau-, Liefer- und Dienstleistungen nach Maßgabe dieser Satzung. Die Auftragsvergabe kann durch die Zentrale Vergabestelle oder durch die Fachämter vorgenommen werden. Näheres regelt eine Dienstanwei- sung. (2) Aufträge über Bauleistungen sind Verträge über Arbeiten jeder Art, durch die eine bau- liche Anlage hergestellt, instandgehalten, geändert oder beseitigt wird. Lieferaufträge sind Verträge zur Beschaffung von Waren. Dienstleistungsaufträge sind Verträge über die Erbringung von Leistungen, die nicht unter die Sätze 1 und 2 fallen. Dazu zählen auch freiberufliche Leistungen. (3) Bei Aufträgen über Bauleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes sollen folgende Teile der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen angewendet werden: a) Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen in der jeweils geltenden Fassung und b) Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) in der jeweils geltenden Fassung. Bei Aufträgen über Liefer- und Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes soll die VOL Teil B vereinbart werden, soweit keine anderen vertraglichen Vereinba- rungen getroffen werden. Dies gilt entsprechend für freiberufliche Leistungen. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 2 (4) Ausgenommen von der Anwendung dieser Satzung sind, a) Aufträge an eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts, an der die Gemeinde allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist, b) Verträge zwischen zwei oder mehreren öffentlichen Auftraggebern, c) die Vergabe sozialer Dienstleistungen nach SGB VIII und IX und soziale Dienstleis- tungen und besondere Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB. (5) Bei Drittmittel- oder Fördermittelprojekten gelten vorrangig die jeweils anzuwendenden Vorschriften der Mittelgeber. § 3 Grundsätze der Vergabe (1) Die Stadt Bornheim hat ihre Aufträge gemäß § 75a GO wirtschaftlich, effizient und sparsam unter Beachtung der Grundsätze von Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz zu vergeben. Bei der Anforderung von Angeboten soll zwischen den Unternehmen gewechselt werden. Eine örtliche Beschränkung des Wettbewerbs ist unzulässig. (2) Die Wertgrenzen dieser Satzung und Schwellenwerte dürfen nicht dadurch umgangen werden, dass ein sachlich zusammenhängender Bedarf durch getrennte Aufträge ge- teilt bzw. gestückelt wird (Stückelungsverbot). (3) Die Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen sind angemessen (z. B. durch Fach- bzw. Teillosbildung) zu berücksichtigen. Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen ganz oder teilweise zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische, zeitliche oder personelle Gründe dies rechtfertigen. Die Entscheidung ist zu dokumen- tieren. (4) Wenn für den Auftrag ein eindeutiges grenzüberschreitendes Interesse im Sinne einer Binnenmarktrelevanz besteht, ist eine angemessene Veröffentlichung der Auftrags- vergabe sowie der gleichberechtigte Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen EU- Mitgliedstaaten sicherzustellen. § 4 Dokumentation (1) Das Vergabeverfahren ist von Anbeginn fortlaufend in Textform nach § 126b des Bür- gerlichen Gesetzbuchs zu dokumentieren, sodass die einzelnen Stufen des Verfah- rens, die einzelnen Maßnahmen sowie die Begründung der einzelnen Entscheidungen festgehalten werden. (2) Die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und ihre Anlagen sind min- destens für drei Jahre ab dem Tag des Zuschlags aufzubewahren. Anderweitige Vor- schriften zur Aufbewahrung bleiben unberührt. § 5 Direktauftrag und Arten der Vergabe (1) Ein Direktauftrag ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unter Berücksichti- gung der Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zulässig bei Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 3 a) der Vergabe von Bauleistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert je Gewerk von einschließlich 250.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), b) der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem geschätzten Auftrags- wert je Vertrag von einschließlich 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), c) der Vergabe von Leistungen, die nur von Personen mit einer gesetzlich festgelegten Qualifikation erbracht werden dürfen und deren Vergütung gesetzlich verbindlich ge- regelt ist, d) der Vergabe von Leistungen, die nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden können; die Gründe der Ausschließlichkeit sind zu doku- mentieren; oder e) der Vergabe von freiberuflichen Leistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer). (2) Das Vergabeverfahren kann frei gewählt werden. Bei allen Verfahren kann mit den Bietern über den Angebotsinhalt und die Preise verhandelt werden. Der Verfahrensab- lauf ist den Bietern von Beginn an mitzuteilen. Die Vergabe von Aufträgen mit einem geschätzten Auftragswert insbesondere ober- halb der nach Absatz 1 festgelegten Wertgrenzen kann z. B. nach Öffentlicher Aus- schreibung, Beschränkter Ausschreibung mit oder ohne Teilnahmewettbewerb oder nach Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb erfolgen. Mit einem Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessier- te Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. a) Bei Öffentlichen Ausschreibungen werden Leistungen nach öffentlicher Aufforde- rung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angebo- ten vergeben. b) Bei Beschränkten Ausschreibungen (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistungen nach Aufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angeboten vergeben (mindestens drei). c) Bei Verhandlungsvergaben (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistun- gen nach Aufforderung von mindestens drei Bietern vergeben. Bei öffentlichen Ausschreibungen und bei Teilnahmewettbewerben sind Auftragsbe- kanntmachungen auf den Internetseiten des Auftraggebers oder auf Internetportalen zu veröffentlichen. § 6 Markterkundung, Rahmenvereinbarungen und Vertragslaufzeiten (1) Vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens können Markterkundungen zur Ermittlung des Auftragswertes und zur Vorbereitung der Auftragsvergabe durchgeführt werden. Es können darüber hinaus auch Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und - anforderungen unterrichtet werden. Mit den Unternehmen können auch vor Einleitung des Wettbewerbs Vorschläge zur Optimierung des Beschaffungsbedarfs erörtert wer- den. (2) Für einen wirtschaftlichen und zweckmäßigen Einkauf können z. B. Rahmenvereinba- rungen abgeschlossen werden. Rahmenvereinbarungen sind Vereinbarungen zwi- schen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 4 die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines be- stimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Sie sollten eine Laufzeit von sechs Jahren nicht überschreiten, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. (3) Die Beschränkung der Laufzeit gilt ausschließlich für Rahmenvereinbarungen. Andere Verträge (z. B. Miet- oder Wartungsverträge o. ä. können mit marktüblichen Laufzeiten geschlossen werden). § 7 Eignung und Ausschluss (1) Die Anforderungen an die Eignung der Bieter sind vor Beginn eines Verfahrens festzu- legen. Hierbei kann der Auftraggeber im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leis- tungsfähigkeit Anforderungen stellen. (2) Bieter sind von der Teilnahme auszuschließen, wenn zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnis- mäßigkeit können Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB soll durch Eigenerklärungen erbracht werden. Über Eigenerklä- rungen hinausgehende Unterlagen können im Verlauf des Verfahrens nur von aus- sichtsreichen Bewerbern oder Bietern verlangt werden. Der Nachweis kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. § 8 Kommunikation und Korruptionsprävention (1) Der Versand der Vergabeunterlagen und der Eingang der Angebotsunterlagen sowie sämtliche Kommunikation bei Vergabeverfahren gemäß § 5 Abs. 2 erfolgen grundsätz- lich auf digitalem Wege in Textform (§ 126b BGB) über eine elektronische Vergabe- plattform. Die Vorlage von schriftlichen Angeboten ist grundsätzlich ausgeschlossen, zu Ausnahmen s. Abs. 2. (2) Bei Direktaufträgen nach § 5 Abs. 1 ist eine Kommunikation per E-Mail und die Einrei- chung der Angebote ebenfalls per E-Mail oder schriftlich bis zu einer geschätzten Auf- tragswert in Höhe von 50.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) möglich. Der Auftraggeber legt die Art der Kommunikation für jeden Einzelfall fest. (3) Bei der gesamten Kommunikation sowie beim Austausch und der Speicherung von Informationen muss der Auftraggeber oberhalb von Auftragswerten gem. Abs. 2 die In- tegrität der Daten und die Vertraulichkeit der Teilnahmeanträge und Angebote ein- schließlich ihrer Anlagen gewährleisten. (4) Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsicht- lich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Vergabeverfahrens. Der Auftragge- ber unterrichtet auf Verlangen die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots oder die Aufhebung des Verfahrens. (5) Organmitglieder oder Mitarbeiter des Auftraggebers oder eines im Namen des Auftrag- gebers handelnden Beschaffungsdienstleisters, bei denen ein Interessenkonflikt be- steht, dürfen in einem Vergabeverfahren nicht mitwirken und keine Direktaufträge ver- geben. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 5 § 9 Vergabeunterlagen und Zuschlagskriterien (1) In der Leistungsbeschreibung ist der Auftragsgegenstand so eindeutig wie möglich zu beschreiben, sodass die Beschreibung für alle Unternehmen im gleichen Sinne ver- ständlich ist und die Angebote miteinander verglichen werden können. Leistungsbe- schreibungen sind produktneutral zu formulieren. Abweichungen sind zulässig, soweit ihre Notwendigkeit sachlich begründet und dokumentiert wird. (2) Wenn es nach Abwägen aller Umstände zweckmäßig ist, zusammen mit der Bauaus- führung auch den Entwurf für die Leistung dem Wettbewerb zu unterstellen, um die technisch, wirtschaftlich und gestalterisch beste sowie funktionsgerechteste Lösung der Aufgabe zu ermitteln, kann die Leistung durch ein Leistungsprogramm dargestellt werden (funktionale Leistungsbeschreibung). (3) Bei der Markterkundung sowie in allen Phasen des Vergabeverfahrens können Aspek- te der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Innovation sowie umweltbezogene und sozi- ale Kriterien integriert werden. (4) Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien können insbesondere Qualität, Zweckmäßigkeit, Zeit, Nachhaltig- keit, Lebenszyklus- und Betriebskosten sowie der Preis sein. Die Zuschlagskriterien sind so festzulegen, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Sie müssen mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen. Es ist auch zulässig, dass der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. § 10 Fristen Binde-, Teilnahme- und Angebotsfristen sind an der Komplexität der zu vergebende Leistung zu orientieren und angemessen festzulegen. Die Verlängerung von Fristen ist zulässig. § 11 Vertrags- und Auftragsänderungen (1) Vertrags- und Auftragsänderungs-, insbesondere etwaige Vertragsverlängerungsoptio- nen sind ausdrücklich und eindeutig in den Vergabeunterlagen zu regeln. (2) Für die Änderung eines öffentlichen Liefer- oder Dienstleistungsauftrags ohne Durch- führung eines neuen Vergabeverfahrens gilt § 132 Absatz 1, 2 und 4 des Gesetzes ge- gen Wettbewerbsbeschränkungen entsprechend. Darüber hinaus ist die Änderung ei- nes öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht ändert und der Wert der Änderung nicht mehr als 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes beträgt oder der Wert des Auftrages insgesamt (inkl. Änderung) die Grenze für Direktaufträge nicht über- schreitet. Bei mehreren aufeinander folgenden Änderungen ist der Gesamtwert der Änderungen maßgeblich. Eine Auftragsänderung, die oberhalb der Grenzen für Direk- taufträge 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes überschreitet, ist ansonsten nur im Einzelfall ohne ein erneutes Vergabeverfahren möglich und darf nur mit Zu- stimmung des Rechnungsprüfungsamtes und der Zentralen Vergabestelle vorgenom- men werden. Das gilt auch für den Fall, dass die Grenze für Direktaufträge erst mit der/den Änderung/en überschritten wird. (3) Vertragsänderungen nach der VOB/B erfordern kein neues Vergabeverfahren; ausge- nommen davon sind Vertragsänderungen nach § 1 Abs. 4 Satz 2 VOB/B. Soweit eine beabsichtigte Vertragsänderung nicht unter Satz 1 fällt, sind die Regelungen des Ab- satzes 2 entsprechend anzuwenden. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 6 § 12 Angebote (1) Der Auftraggeber kann Neben- und weitere Hauptangebote zulassen. Fehlt eine ent- sprechende Angabe, sind keine Neben- und weitere Hauptangebote zugelassen. (2) Die Form der Angebote muss § 8 Abs. 1 und 2 entsprechen. (3) Bei der Öffnung ist eine Niederschrift in Textform zu fertigen, in der die beiden Vertre- ter des Auftraggebers zu benennen sind. Der Niederschrift ist eine Aufstellung mit fol- genden Angaben beizufügen: a) Namen der Bieter, b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, c) Preisnachlässe ohne Bedingungen, d) Anzahl der jeweiligen Neben- und weiteren Hauptangebote (wenn erforderlich) (4) Vor der Auftragsvergabe ist eine formale und inhaltliche Plausibilitätsprüfung der An- gebote durchzuführen. Angebote, bei denen Zweifel an der Plausibilität oder Preisauf- fälligkeiten bestehen, sind aufzuklären und zu dokumentieren. (5) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter auffordern, fehlende Un- terlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. (6) Angebote, die nicht wertbar sind, sind auszuschließen. Angebote, die nicht in der vor- gegebenen Frist eingegangen sind, sollen ausgeschlossen werden. § 13 Aufhebung Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Im Übrigen ist der Auf- traggeber berechtigt, ein Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. § 14 Bietergemeinschaften und Nachunternehmen (1) Bei Bau-, Liefer- und Dienstleistungen sind Bietergemeinschaften zugelassen, sofern sie sich im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch verpflichten und eine bevollmächtigte Person als Vertretung benennen. Bewerber- und Bietergemeinschaften sind wie Ein- zelbewerber und -bieter zu behandeln. (2) Der Einsatz von Nachunternehmen ist zulässig. Der Auftraggeber kann sich vorbehal- ten, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen. Die vorgesehenen Unterauf- träge sind mit dem Angebot anzugeben, wenn der Betrieb des Auftragnehmers nicht auf die ausgeschriebenen Leistungen eingerichtet ist. Der Auftraggeber kann sich die Zustimmung zu späteren Änderungen vorbehalten. Die Eignung der Nachunternehmen ist im gleichen Umfang nachzuweisen, wie die der Hauptbietenden. (3) Für Bauleistungen gilt, dass Bietergemeinschaften Einzelbietern gleichzusetzen sind, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausfüh- ren. (4) Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschrän- kung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 7 § 15 Inkrafttreten / Übergangsregelungen Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Für Vergabeverfahren, die bis zum 31. Dezember 2025 begonnen wurden, gelten die Kom- munalen Vergabegrundsätze NRW vom 28. August 2018 in der zuletzt geltenden Fassung fort. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 1 Satzung über die Vergabe von Aufträgen der Stadt Bornheim unterhalb der Schwellenwerte gemäß § 106 GWB Der Rat der Stadt Bornheim hat aufgrund der §§ 7 und 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f sowie § 75a Absatz 2 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2025 (GV. NRW. S. 618), in seiner Sitzung am 05.02.2026 folgende Satzung beschlossen: § 1 Geltungsbereich und Auftragswertbestimmung (1) Diese Satzung regelt die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen der Stadt Bornheim, deren geschätzte Auftragswerte die gemäß § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Schwel- lenwerte (EU-Schwellenwerte) ohne Umsatzsteuer nicht erreichen. (2) Zur Bestimmung des geschätzten Auftragswertes ist § 3 der Vergabeverordnung in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. (3) Diese Satzung gilt nicht a) für Eigenbetriebe (und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) der Gemeinde sowie b) kommunalbeherrschte juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. § 2 Anwendung von Vergaberegeln (1) Die Stadt Bornheim vergibt Aufträge über Bau-, Liefer- und Dienstleistungen nach Maßgabe dieser Satzung. Die Auftragsvergabe kann durch die Zentrale Vergabestelle oder durch die Fachämter vorgenommen werden. Näheres regelt eine Dienstanwei- sung. (2) Aufträge über Bauleistungen sind Verträge über Arbeiten jeder Art, durch die eine bau- liche Anlage hergestellt, instandgehalten, geändert oder beseitigt wird. Lieferaufträge sind Verträge zur Beschaffung von Waren. Dienstleistungsaufträge sind Verträge über die Erbringung von Leistungen, die nicht unter die Sätze 1 und 2 fallen. Dazu zählen auch freiberufliche Leistungen. (3) Bei Aufträgen über Bauleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes sollen folgende Teile der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen angewendet werden: a) Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen in der jeweils geltenden Fassung und b) Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) in der jeweils geltenden Fassung. Bei Aufträgen über Liefer- und Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes soll die VOL Teil B vereinbart werden, soweit keine anderen vertraglichen Vereinba- rungen getroffen werden. Dies gilt entsprechend für freiberufliche Leistungen. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 2 (4) Ausgenommen von der Anwendung dieser Satzung sind, a) Aufträge an eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts, an der die Gemeinde allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist, b) Verträge zwischen zwei oder mehreren öffentlichen Auftraggebern, c) die Vergabe sozialer Dienstleistungen nach SGB VIII und IX und soziale Dienstleis- tungen und besondere Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB. (5) Bei Drittmittel- oder Fördermittelprojekten gelten vorrangig die jeweils anzuwendenden Vorschriften der Mittelgeber. § 3 Grundsätze der Vergabe (1) Die Stadt Bornheim hat ihre Aufträge gemäß § 75a GO wirtschaftlich, effizient und sparsam unter Beachtung der Grundsätze von Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz zu vergeben. Bei der Anforderung von Angeboten soll zwischen den Unternehmen gewechselt werden. Eine örtliche Beschränkung des Wettbewerbs ist unzulässig. (2) Die Wertgrenzen dieser Satzung und Schwellenwerte dürfen nicht dadurch umgangen werden, dass ein sachlich zusammenhängender Bedarf durch getrennte Aufträge ge- teilt bzw. gestückelt wird (Stückelungsverbot). (3) Die Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen sind angemessen (z. B. durch Fach- bzw. Teillosbildung) zu berücksichtigen. Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen ganz oder teilweise zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische, zeitliche oder personelle Gründe dies rechtfertigen. Die Entscheidung ist zu dokumen- tieren. (4) Wenn für den Auftrag ein eindeutiges grenzüberschreitendes Interesse im Sinne einer Binnenmarktrelevanz besteht, ist eine angemessene Veröffentlichung der Auftrags- vergabe sowie der gleichberechtigte Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen EU- Mitgliedstaaten sicherzustellen. § 4 Dokumentation (1) Das Vergabeverfahren ist von Anbeginn fortlaufend in Textform nach § 126b des Bür- gerlichen Gesetzbuchs zu dokumentieren, sodass die einzelnen Stufen des Verfah- rens, die einzelnen Maßnahmen sowie die Begründung der einzelnen Entscheidungen festgehalten werden. (2) Die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und ihre Anlagen sind min- destens für drei Jahre ab dem Tag des Zuschlags aufzubewahren. Anderweitige Vor- schriften zur Aufbewahrung bleiben unberührt. § 5 Direktauftrag und Arten der Vergabe (1) Ein Direktauftrag ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unter Berücksichti- gung der Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zulässig bei Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 3 a) der Vergabe von Bauleistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert je Gewerk von einschließlich 250.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), b) der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem geschätzten Auftrags- wert je Vertrag von einschließlich 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), c) der Vergabe von Leistungen, die nur von Personen mit einer gesetzlich festgelegten Qualifikation erbracht werden dürfen und deren Vergütung gesetzlich verbindlich ge- regelt ist, d) der Vergabe von Leistungen, die nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden können; die Gründe der Ausschließlichkeit sind zu doku- mentieren; oder e) der Vergabe von freiberuflichen Leistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer). (2) Das Vergabeverfahren kann frei gewählt werden. Bei allen Verfahren kann mit den Bietern über den Angebotsinhalt und die Preise verhandelt werden. Der Verfahrensab- lauf ist den Bietern von Beginn an mitzuteilen. Die Vergabe von Aufträgen mit einem geschätzten Auftragswert insbesondere ober- halb der nach Absatz 1 festgelegten Wertgrenzen kann z. B. nach Öffentlicher Aus- schreibung, Beschränkter Ausschreibung mit oder ohne Teilnahmewettbewerb oder nach Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb erfolgen. Mit einem Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessier- te Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. a) Bei Öffentlichen Ausschreibungen werden Leistungen nach öffentlicher Aufforde- rung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angebo- ten vergeben. b) Bei Beschränkten Ausschreibungen (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistungen nach Aufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angeboten vergeben (mindestens drei). c) Bei Verhandlungsvergaben (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistun- gen nach Aufforderung von mindestens drei Bietern vergeben. Bei öffentlichen Ausschreibungen und bei Teilnahmewettbewerben sind Auftragsbe- kanntmachungen auf den Internetseiten des Auftraggebers oder auf Internetportalen zu veröffentlichen. § 6 Markterkundung, Rahmenvereinbarungen und Vertragslaufzeiten (1) Vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens können Markterkundungen zur Ermittlung des Auftragswertes und zur Vorbereitung der Auftragsvergabe durchgeführt werden. Es können darüber hinaus auch Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und - anforderungen unterrichtet werden. Mit den Unternehmen können auch vor Einleitung des Wettbewerbs Vorschläge zur Optimierung des Beschaffungsbedarfs erörtert wer- den. (2) Für einen wirtschaftlichen und zweckmäßigen Einkauf können z. B. Rahmenvereinba- rungen abgeschlossen werden. Rahmenvereinbarungen sind Vereinbarungen zwi- schen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 4 die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines be- stimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Sie sollten eine Laufzeit von sechs Jahren nicht überschreiten, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. (3) Die Beschränkung der Laufzeit gilt ausschließlich für Rahmenvereinbarungen. Andere Verträge (z. B. Miet- oder Wartungsverträge o. ä. können mit marktüblichen Laufzeiten geschlossen werden). § 7 Eignung und Ausschluss (1) Die Anforderungen an die Eignung der Bieter sind vor Beginn eines Verfahrens festzu- legen. Hierbei kann der Auftraggeber im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leis- tungsfähigkeit Anforderungen stellen. (2) Bieter sind von der Teilnahme auszuschließen, wenn zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnis- mäßigkeit können Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB soll durch Eigenerklärungen erbracht werden. Über Eigenerklä- rungen hinausgehende Unterlagen können im Verlauf des Verfahrens nur von aus- sichtsreichen Bewerbern oder Bietern verlangt werden. Der Nachweis kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. § 8 Kommunikation und Korruptionsprävention (1) Der Versand der Vergabeunterlagen und der Eingang der Angebotsunterlagen sowie sämtliche Kommunikation bei Vergabeverfahren gemäß § 5 Abs. 2 erfolgen grundsätz- lich auf digitalem Wege in Textform (§ 126b BGB) über eine elektronische Vergabe- plattform. Die Vorlage von schriftlichen Angeboten ist grundsätzlich ausgeschlossen, zu Ausnahmen s. Abs. 2. (2) Bei Direktaufträgen nach § 5 Abs. 1 ist eine Kommunikation per E-Mail und die Einrei- chung der Angebote ebenfalls per E-Mail oder schriftlich bis zu einer geschätzten Auf- tragswert in Höhe von 50.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) möglich. Der Auftraggeber legt die Art der Kommunikation für jeden Einzelfall fest. (3) Bei der gesamten Kommunikation sowie beim Austausch und der Speicherung von Informationen muss der Auftraggeber oberhalb von Auftragswerten gem. Abs. 2 die In- tegrität der Daten und die Vertraulichkeit der Teilnahmeanträge und Angebote ein- schließlich ihrer Anlagen gewährleisten. (4) Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsicht- lich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Vergabeverfahrens. Der Auftragge- ber unterrichtet auf Verlangen die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots oder die Aufhebung des Verfahrens. (5) Organmitglieder oder Mitarbeiter des Auftraggebers oder eines im Namen des Auftrag- gebers handelnden Beschaffungsdienstleisters, bei denen ein Interessenkonflikt be- steht, dürfen in einem Vergabeverfahren nicht mitwirken und keine Direktaufträge ver- geben. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 5 § 9 Vergabeunterlagen und Zuschlagskriterien (1) In der Leistungsbeschreibung ist der Auftragsgegenstand so eindeutig wie möglich zu beschreiben, sodass die Beschreibung für alle Unternehmen im gleichen Sinne ver- ständlich ist und die Angebote miteinander verglichen werden können. Leistungsbe- schreibungen sind produktneutral zu formulieren. Abweichungen sind zulässig, soweit ihre Notwendigkeit sachlich begründet und dokumentiert wird. (2) Wenn es nach Abwägen aller Umstände zweckmäßig ist, zusammen mit der Bauaus- führung auch den Entwurf für die Leistung dem Wettbewerb zu unterstellen, um die technisch, wirtschaftlich und gestalterisch beste sowie funktionsgerechteste Lösung der Aufgabe zu ermitteln, kann die Leistung durch ein Leistungsprogramm dargestellt werden (funktionale Leistungsbeschreibung). (3) Bei der Markterkundung sowie in allen Phasen des Vergabeverfahrens können Aspek- te der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Innovation sowie umweltbezogene und sozi- ale Kriterien integriert werden. (4) Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien können insbesondere Qualität, Zweckmäßigkeit, Zeit, Nachhaltig- keit, Lebenszyklus- und Betriebskosten sowie der Preis sein. Die Zuschlagskriterien sind so festzulegen, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Sie müssen mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen. Es ist auch zulässig, dass der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. § 10 Fristen Binde-, Teilnahme- und Angebotsfristen sind an der Komplexität der zu vergebende Leistung zu orientieren und angemessen festzulegen. Die Verlängerung von Fristen ist zulässig. § 11 Vertrags- und Auftragsänderungen (1) Vertrags- und Auftragsänderungs-, insbesondere etwaige Vertragsverlängerungsoptio- nen sind ausdrücklich und eindeutig in den Vergabeunterlagen zu regeln. (2) Für die Änderung eines öffentlichen Liefer- oder Dienstleistungsauftrags ohne Durch- führung eines neuen Vergabeverfahrens gilt § 132 Absatz 1, 2 und 4 des Gesetzes ge- gen Wettbewerbsbeschränkungen entsprechend. Darüber hinaus ist die Änderung ei- nes öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht ändert und der Wert der Änderung nicht mehr als 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes beträgt oder der Wert des Auftrages insgesamt (inkl. Änderung) die Grenze für Direktaufträge nicht über- schreitet. Bei mehreren aufeinander folgenden Änderungen ist der Gesamtwert der Änderungen maßgeblich. Eine Auftragsänderung, die oberhalb der Grenzen für Direk- taufträge 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes überschreitet, ist ansonsten nur im Einzelfall ohne ein erneutes Vergabeverfahren möglich und darf nur mit Zu- stimmung des Rechnungsprüfungsamtes und der Zentralen Vergabestelle vorgenom- men werden. Das gilt auch für den Fall, dass die Grenze für Direktaufträge erst mit der/den Änderung/en überschritten wird. (3) Vertragsänderungen nach der VOB/B erfordern kein neues Vergabeverfahren; ausge- nommen davon sind Vertragsänderungen nach § 1 Abs. 4 Satz 2 VOB/B. Soweit eine beabsichtigte Vertragsänderung nicht unter Satz 1 fällt, sind die Regelungen des Ab- satzes 2 entsprechend anzuwenden. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 6 § 12 Angebote (1) Der Auftraggeber kann Neben- und weitere Hauptangebote zulassen. Fehlt eine ent- sprechende Angabe, sind keine Neben- und weitere Hauptangebote zugelassen. (2) Die Form der Angebote muss § 8 Abs. 1 und 2 entsprechen. (3) Bei der Öffnung ist eine Niederschrift in Textform zu fertigen, in der die beiden Vertre- ter des Auftraggebers zu benennen sind. Der Niederschrift ist eine Aufstellung mit fol- genden Angaben beizufügen: a) Namen der Bieter, b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, c) Preisnachlässe ohne Bedingungen, d) Anzahl der jeweiligen Neben- und weiteren Hauptangebote (wenn erforderlich) (4) Vor der Auftragsvergabe ist eine formale und inhaltliche Plausibilitätsprüfung der An- gebote durchzuführen. Angebote, bei denen Zweifel an der Plausibilität oder Preisauf- fälligkeiten bestehen, sind aufzuklären und zu dokumentieren. (5) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter auffordern, fehlende Un- terlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. (6) Angebote, die nicht wertbar sind, sind auszuschließen. Angebote, die nicht in der vor- gegebenen Frist eingegangen sind, sollen ausgeschlossen werden. § 13 Aufhebung Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Im Übrigen ist der Auf- traggeber berechtigt, ein Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. § 14 Bietergemeinschaften und Nachunternehmen (1) Bei Bau-, Liefer- und Dienstleistungen sind Bietergemeinschaften zugelassen, sofern sie sich im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch verpflichten und eine bevollmächtigte Person als Vertretung benennen. Bewerber- und Bietergemeinschaften sind wie Ein- zelbewerber und -bieter zu behandeln. (2) Der Einsatz von Nachunternehmen ist zulässig. Der Auftraggeber kann sich vorbehal- ten, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen. Die vorgesehenen Unterauf- träge sind mit dem Angebot anzugeben, wenn der Betrieb des Auftragnehmers nicht auf die ausgeschriebenen Leistungen eingerichtet ist. Der Auftraggeber kann sich die Zustimmung zu späteren Änderungen vorbehalten. Die Eignung der Nachunternehmen ist im gleichen Umfang nachzuweisen, wie die der Hauptbietenden. (3) Für Bauleistungen gilt, dass Bietergemeinschaften Einzelbietern gleichzusetzen sind, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausfüh- ren. (4) Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschrän- kung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 7 § 15 Inkrafttreten / Übergangsregelungen Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Für Vergabeverfahren, die bis zum 31. Dezember 2025 begonnen wurden, gelten die Kom- munalen Vergabegrundsätze NRW vom 28. August 2018 in der zuletzt geltenden Fassung fort.

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Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 1 Satzung über die Vergabe von Aufträgen der Stadt Bornheim unterhalb der Schwellenwerte gemäß § 106 GWB Der Rat der Stadt Bornheim hat aufgrund der §§ 7 und 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f sowie § 75a Absatz 2 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2025 (GV. NRW. S. 618), in seiner Sitzung am 05.02.2026 folgende Satzung beschlossen: § 1 Geltungsbereich und Auftragswertbestimmung (1) Diese Satzung regelt die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen der Stadt Bornheim, deren geschätzte Auftragswerte die gemäß § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Schwel- lenwerte (EU-Schwellenwerte) ohne Umsatzsteuer nicht erreichen. (2) Zur Bestimmung des geschätzten Auftragswertes ist § 3 der Vergabeverordnung in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. (3) Diese Satzung gilt nicht a) für Eigenbetriebe (und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) der Gemeinde sowie b) kommunalbeherrschte juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. § 2 Anwendung von Vergaberegeln (1) Die Stadt Bornheim vergibt Aufträge über Bau-, Liefer- und Dienstleistungen nach Maßgabe dieser Satzung. Die Auftragsvergabe kann durch die Zentrale Vergabestelle oder durch die Fachämter vorgenommen werden. Näheres regelt eine Dienstanwei- sung. (2) Aufträge über Bauleistungen sind Verträge über Arbeiten jeder Art, durch die eine bau- liche Anlage hergestellt, instandgehalten, geändert oder beseitigt wird. Lieferaufträge sind Verträge zur Beschaffung von Waren. Dienstleistungsaufträge sind Verträge über die Erbringung von Leistungen, die nicht unter die Sätze 1 und 2 fallen. Dazu zählen auch freiberufliche Leistungen. (3) Bei Aufträgen über Bauleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes sollen folgende Teile der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen angewendet werden: a) Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen in der jeweils geltenden Fassung und b) Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) in der jeweils geltenden Fassung. Bei Aufträgen über Liefer- und Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes soll die VOL Teil B vereinbart werden, soweit keine anderen vertraglichen Vereinba- rungen getroffen werden. Dies gilt entsprechend für freiberufliche Leistungen. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 2 (4) Ausgenommen von der Anwendung dieser Satzung sind, a) Aufträge an eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts, an der die Gemeinde allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist, b) Verträge zwischen zwei oder mehreren öffentlichen Auftraggebern, c) die Vergabe sozialer Dienstleistungen nach SGB VIII und IX und soziale Dienstleis- tungen und besondere Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB. (5) Bei Drittmittel- oder Fördermittelprojekten gelten vorrangig die jeweils anzuwendenden Vorschriften der Mittelgeber. § 3 Grundsätze der Vergabe (1) Die Stadt Bornheim hat ihre Aufträge gemäß § 75a GO wirtschaftlich, effizient und sparsam unter Beachtung der Grundsätze von Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz zu vergeben. Bei der Anforderung von Angeboten soll zwischen den Unternehmen gewechselt werden. Eine örtliche Beschränkung des Wettbewerbs ist unzulässig. (2) Die Wertgrenzen dieser Satzung und Schwellenwerte dürfen nicht dadurch umgangen werden, dass ein sachlich zusammenhängender Bedarf durch getrennte Aufträge ge- teilt bzw. gestückelt wird (Stückelungsverbot). (3) Die Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen sind angemessen (z. B. durch Fach- bzw. Teillosbildung) zu berücksichtigen. Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen ganz oder teilweise zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische, zeitliche oder personelle Gründe dies rechtfertigen. Die Entscheidung ist zu dokumen- tieren. (4) Wenn für den Auftrag ein eindeutiges grenzüberschreitendes Interesse im Sinne einer Binnenmarktrelevanz besteht, ist eine angemessene Veröffentlichung der Auftrags- vergabe sowie der gleichberechtigte Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen EU- Mitgliedstaaten sicherzustellen. § 4 Dokumentation (1) Das Vergabeverfahren ist von Anbeginn fortlaufend in Textform nach § 126b des Bür- gerlichen Gesetzbuchs zu dokumentieren, sodass die einzelnen Stufen des Verfah- rens, die einzelnen Maßnahmen sowie die Begründung der einzelnen Entscheidungen festgehalten werden. (2) Die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und ihre Anlagen sind min- destens für drei Jahre ab dem Tag des Zuschlags aufzubewahren. Anderweitige Vor- schriften zur Aufbewahrung bleiben unberührt. § 5 Direktauftrag und Arten der Vergabe (1) Ein Direktauftrag ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unter Berücksichti- gung der Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zulässig bei Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 3 a) der Vergabe von Bauleistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert je Gewerk von einschließlich 250.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), b) der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem geschätzten Auftrags- wert je Vertrag von einschließlich 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), c) der Vergabe von Leistungen, die nur von Personen mit einer gesetzlich festgelegten Qualifikation erbracht werden dürfen und deren Vergütung gesetzlich verbindlich ge- regelt ist, d) der Vergabe von Leistungen, die nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden können; die Gründe der Ausschließlichkeit sind zu doku- mentieren; oder e) der Vergabe von freiberuflichen Leistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer). (2) Das Vergabeverfahren kann frei gewählt werden. Bei allen Verfahren kann mit den Bietern über den Angebotsinhalt und die Preise verhandelt werden. Der Verfahrensab- lauf ist den Bietern von Beginn an mitzuteilen. Die Vergabe von Aufträgen mit einem geschätzten Auftragswert insbesondere ober- halb der nach Absatz 1 festgelegten Wertgrenzen kann z. B. nach Öffentlicher Aus- schreibung, Beschränkter Ausschreibung mit oder ohne Teilnahmewettbewerb oder nach Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb erfolgen. Mit einem Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessier- te Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. a) Bei Öffentlichen Ausschreibungen werden Leistungen nach öffentlicher Aufforde- rung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angebo- ten vergeben. b) Bei Beschränkten Ausschreibungen (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistungen nach Aufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angeboten vergeben (mindestens drei). c) Bei Verhandlungsvergaben (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistun- gen nach Aufforderung von mindestens drei Bietern vergeben. Bei öffentlichen Ausschreibungen und bei Teilnahmewettbewerben sind Auftragsbe- kanntmachungen auf den Internetseiten des Auftraggebers oder auf Internetportalen zu veröffentlichen. § 6 Markterkundung, Rahmenvereinbarungen und Vertragslaufzeiten (1) Vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens können Markterkundungen zur Ermittlung des Auftragswertes und zur Vorbereitung der Auftragsvergabe durchgeführt werden. Es können darüber hinaus auch Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und - anforderungen unterrichtet werden. Mit den Unternehmen können auch vor Einleitung des Wettbewerbs Vorschläge zur Optimierung des Beschaffungsbedarfs erörtert wer- den. (2) Für einen wirtschaftlichen und zweckmäßigen Einkauf können z. B. Rahmenvereinba- rungen abgeschlossen werden. Rahmenvereinbarungen sind Vereinbarungen zwi- schen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 4 die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines be- stimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Sie sollten eine Laufzeit von sechs Jahren nicht überschreiten, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. (3) Die Beschränkung der Laufzeit gilt ausschließlich für Rahmenvereinbarungen. Andere Verträge (z. B. Miet- oder Wartungsverträge o. ä. können mit marktüblichen Laufzeiten geschlossen werden). § 7 Eignung und Ausschluss (1) Die Anforderungen an die Eignung der Bieter sind vor Beginn eines Verfahrens festzu- legen. Hierbei kann der Auftraggeber im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leis- tungsfähigkeit Anforderungen stellen. (2) Bieter sind von der Teilnahme auszuschließen, wenn zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnis- mäßigkeit können Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB soll durch Eigenerklärungen erbracht werden. Über Eigenerklä- rungen hinausgehende Unterlagen können im Verlauf des Verfahrens nur von aus- sichtsreichen Bewerbern oder Bietern verlangt werden. Der Nachweis kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. § 8 Kommunikation und Korruptionsprävention (1) Der Versand der Vergabeunterlagen und der Eingang der Angebotsunterlagen sowie sämtliche Kommunikation bei Vergabeverfahren gemäß § 5 Abs. 2 erfolgen grundsätz- lich auf digitalem Wege in Textform (§ 126b BGB) über eine elektronische Vergabe- plattform. Die Vorlage von schriftlichen Angeboten ist grundsätzlich ausgeschlossen, zu Ausnahmen s. Abs. 2. (2) Bei Direktaufträgen nach § 5 Abs. 1 ist eine Kommunikation per E-Mail und die Einrei- chung der Angebote ebenfalls per E-Mail oder schriftlich bis zu einer geschätzten Auf- tragswert in Höhe von 50.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) möglich. Der Auftraggeber legt die Art der Kommunikation für jeden Einzelfall fest. (3) Bei der gesamten Kommunikation sowie beim Austausch und der Speicherung von Informationen muss der Auftraggeber oberhalb von Auftragswerten gem. Abs. 2 die In- tegrität der Daten und die Vertraulichkeit der Teilnahmeanträge und Angebote ein- schließlich ihrer Anlagen gewährleisten. (4) Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsicht- lich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Vergabeverfahrens. Der Auftragge- ber unterrichtet auf Verlangen die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots oder die Aufhebung des Verfahrens. (5) Organmitglieder oder Mitarbeiter des Auftraggebers oder eines im Namen des Auftrag- gebers handelnden Beschaffungsdienstleisters, bei denen ein Interessenkonflikt be- steht, dürfen in einem Vergabeverfahren nicht mitwirken und keine Direktaufträge ver- geben. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 5 § 9 Vergabeunterlagen und Zuschlagskriterien (1) In der Leistungsbeschreibung ist der Auftragsgegenstand so eindeutig wie möglich zu beschreiben, sodass die Beschreibung für alle Unternehmen im gleichen Sinne ver- ständlich ist und die Angebote miteinander verglichen werden können. Leistungsbe- schreibungen sind produktneutral zu formulieren. Abweichungen sind zulässig, soweit ihre Notwendigkeit sachlich begründet und dokumentiert wird. (2) Wenn es nach Abwägen aller Umstände zweckmäßig ist, zusammen mit der Bauaus- führung auch den Entwurf für die Leistung dem Wettbewerb zu unterstellen, um die technisch, wirtschaftlich und gestalterisch beste sowie funktionsgerechteste Lösung der Aufgabe zu ermitteln, kann die Leistung durch ein Leistungsprogramm dargestellt werden (funktionale Leistungsbeschreibung). (3) Bei der Markterkundung sowie in allen Phasen des Vergabeverfahrens können Aspek- te der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Innovation sowie umweltbezogene und sozi- ale Kriterien integriert werden. (4) Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien können insbesondere Qualität, Zweckmäßigkeit, Zeit, Nachhaltig- keit, Lebenszyklus- und Betriebskosten sowie der Preis sein. Die Zuschlagskriterien sind so festzulegen, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Sie müssen mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen. Es ist auch zulässig, dass der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. § 10 Fristen Binde-, Teilnahme- und Angebotsfristen sind an der Komplexität der zu vergebende Leistung zu orientieren und angemessen festzulegen. Die Verlängerung von Fristen ist zulässig. § 11 Vertrags- und Auftragsänderungen (1) Vertrags- und Auftragsänderungs-, insbesondere etwaige Vertragsverlängerungsoptio- nen sind ausdrücklich und eindeutig in den Vergabeunterlagen zu regeln. (2) Für die Änderung eines öffentlichen Liefer- oder Dienstleistungsauftrags ohne Durch- führung eines neuen Vergabeverfahrens gilt § 132 Absatz 1, 2 und 4 des Gesetzes ge- gen Wettbewerbsbeschränkungen entsprechend. Darüber hinaus ist die Änderung ei- nes öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht ändert und der Wert der Änderung nicht mehr als 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes beträgt oder der Wert des Auftrages insgesamt (inkl. Änderung) die Grenze für Direktaufträge nicht über- schreitet. Bei mehreren aufeinander folgenden Änderungen ist der Gesamtwert der Änderungen maßgeblich. Eine Auftragsänderung, die oberhalb der Grenzen für Direk- taufträge 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes überschreitet, ist ansonsten nur im Einzelfall ohne ein erneutes Vergabeverfahren möglich und darf nur mit Zu- stimmung des Rechnungsprüfungsamtes und der Zentralen Vergabestelle vorgenom- men werden. Das gilt auch für den Fall, dass die Grenze für Direktaufträge erst mit der/den Änderung/en überschritten wird. (3) Vertragsänderungen nach der VOB/B erfordern kein neues Vergabeverfahren; ausge- nommen davon sind Vertragsänderungen nach § 1 Abs. 4 Satz 2 VOB/B. Soweit eine beabsichtigte Vertragsänderung nicht unter Satz 1 fällt, sind die Regelungen des Ab- satzes 2 entsprechend anzuwenden. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 6 § 12 Angebote (1) Der Auftraggeber kann Neben- und weitere Hauptangebote zulassen. Fehlt eine ent- sprechende Angabe, sind keine Neben- und weitere Hauptangebote zugelassen. (2) Die Form der Angebote muss § 8 Abs. 1 und 2 entsprechen. (3) Bei der Öffnung ist eine Niederschrift in Textform zu fertigen, in der die beiden Vertre- ter des Auftraggebers zu benennen sind. Der Niederschrift ist eine Aufstellung mit fol- genden Angaben beizufügen: a) Namen der Bieter, b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, c) Preisnachlässe ohne Bedingungen, d) Anzahl der jeweiligen Neben- und weiteren Hauptangebote (wenn erforderlich) (4) Vor der Auftragsvergabe ist eine formale und inhaltliche Plausibilitätsprüfung der An- gebote durchzuführen. Angebote, bei denen Zweifel an der Plausibilität oder Preisauf- fälligkeiten bestehen, sind aufzuklären und zu dokumentieren. (5) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter auffordern, fehlende Un- terlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. (6) Angebote, die nicht wertbar sind, sind auszuschließen. Angebote, die nicht in der vor- gegebenen Frist eingegangen sind, sollen ausgeschlossen werden. § 13 Aufhebung Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Im Übrigen ist der Auf- traggeber berechtigt, ein Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. § 14 Bietergemeinschaften und Nachunternehmen (1) Bei Bau-, Liefer- und Dienstleistungen sind Bietergemeinschaften zugelassen, sofern sie sich im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch verpflichten und eine bevollmächtigte Person als Vertretung benennen. Bewerber- und Bietergemeinschaften sind wie Ein- zelbewerber und -bieter zu behandeln. (2) Der Einsatz von Nachunternehmen ist zulässig. Der Auftraggeber kann sich vorbehal- ten, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen. Die vorgesehenen Unterauf- träge sind mit dem Angebot anzugeben, wenn der Betrieb des Auftragnehmers nicht auf die ausgeschriebenen Leistungen eingerichtet ist. Der Auftraggeber kann sich die Zustimmung zu späteren Änderungen vorbehalten. Die Eignung der Nachunternehmen ist im gleichen Umfang nachzuweisen, wie die der Hauptbietenden. (3) Für Bauleistungen gilt, dass Bietergemeinschaften Einzelbietern gleichzusetzen sind, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausfüh- ren. (4) Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschrän- kung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 7 § 15 Inkrafttreten / Übergangsregelungen Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Für Vergabeverfahren, die bis zum 31. Dezember 2025 begonnen wurden, gelten die Kom- munalen Vergabegrundsätze NRW vom 28. August 2018 in der zuletzt geltenden Fassung fort. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 1 Satzung über die Vergabe von Aufträgen der Stadt Bornheim unterhalb der Schwellenwerte gemäß § 106 GWB Der Rat der Stadt Bornheim hat aufgrund der §§ 7 und 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f sowie § 75a Absatz 2 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2025 (GV. NRW. S. 618), in seiner Sitzung am 05.02.2026 folgende Satzung beschlossen: § 1 Geltungsbereich und Auftragswertbestimmung (1) Diese Satzung regelt die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen der Stadt Bornheim, deren geschätzte Auftragswerte die gemäß § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Schwel- lenwerte (EU-Schwellenwerte) ohne Umsatzsteuer nicht erreichen. (2) Zur Bestimmung des geschätzten Auftragswertes ist § 3 der Vergabeverordnung in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. (3) Diese Satzung gilt nicht a) für Eigenbetriebe (und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) der Gemeinde sowie b) kommunalbeherrschte juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. § 2 Anwendung von Vergaberegeln (1) Die Stadt Bornheim vergibt Aufträge über Bau-, Liefer- und Dienstleistungen nach Maßgabe dieser Satzung. Die Auftragsvergabe kann durch die Zentrale Vergabestelle oder durch die Fachämter vorgenommen werden. Näheres regelt eine Dienstanwei- sung. (2) Aufträge über Bauleistungen sind Verträge über Arbeiten jeder Art, durch die eine bau- liche Anlage hergestellt, instandgehalten, geändert oder beseitigt wird. Lieferaufträge sind Verträge zur Beschaffung von Waren. Dienstleistungsaufträge sind Verträge über die Erbringung von Leistungen, die nicht unter die Sätze 1 und 2 fallen. Dazu zählen auch freiberufliche Leistungen. (3) Bei Aufträgen über Bauleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes sollen folgende Teile der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen angewendet werden: a) Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen in der jeweils geltenden Fassung und b) Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) in der jeweils geltenden Fassung. Bei Aufträgen über Liefer- und Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes soll die VOL Teil B vereinbart werden, soweit keine anderen vertraglichen Vereinba- rungen getroffen werden. Dies gilt entsprechend für freiberufliche Leistungen. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 2 (4) Ausgenommen von der Anwendung dieser Satzung sind, a) Aufträge an eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts, an der die Gemeinde allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist, b) Verträge zwischen zwei oder mehreren öffentlichen Auftraggebern, c) die Vergabe sozialer Dienstleistungen nach SGB VIII und IX und soziale Dienstleis- tungen und besondere Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB. (5) Bei Drittmittel- oder Fördermittelprojekten gelten vorrangig die jeweils anzuwendenden Vorschriften der Mittelgeber. § 3 Grundsätze der Vergabe (1) Die Stadt Bornheim hat ihre Aufträge gemäß § 75a GO wirtschaftlich, effizient und sparsam unter Beachtung der Grundsätze von Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz zu vergeben. Bei der Anforderung von Angeboten soll zwischen den Unternehmen gewechselt werden. Eine örtliche Beschränkung des Wettbewerbs ist unzulässig. (2) Die Wertgrenzen dieser Satzung und Schwellenwerte dürfen nicht dadurch umgangen werden, dass ein sachlich zusammenhängender Bedarf durch getrennte Aufträge ge- teilt bzw. gestückelt wird (Stückelungsverbot). (3) Die Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen sind angemessen (z. B. durch Fach- bzw. Teillosbildung) zu berücksichtigen. Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen ganz oder teilweise zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische, zeitliche oder personelle Gründe dies rechtfertigen. Die Entscheidung ist zu dokumen- tieren. (4) Wenn für den Auftrag ein eindeutiges grenzüberschreitendes Interesse im Sinne einer Binnenmarktrelevanz besteht, ist eine angemessene Veröffentlichung der Auftrags- vergabe sowie der gleichberechtigte Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen EU- Mitgliedstaaten sicherzustellen. § 4 Dokumentation (1) Das Vergabeverfahren ist von Anbeginn fortlaufend in Textform nach § 126b des Bür- gerlichen Gesetzbuchs zu dokumentieren, sodass die einzelnen Stufen des Verfah- rens, die einzelnen Maßnahmen sowie die Begründung der einzelnen Entscheidungen festgehalten werden. (2) Die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und ihre Anlagen sind min- destens für drei Jahre ab dem Tag des Zuschlags aufzubewahren. Anderweitige Vor- schriften zur Aufbewahrung bleiben unberührt. § 5 Direktauftrag und Arten der Vergabe (1) Ein Direktauftrag ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unter Berücksichti- gung der Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zulässig bei Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 3 a) der Vergabe von Bauleistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert je Gewerk von einschließlich 250.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), b) der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem geschätzten Auftrags- wert je Vertrag von einschließlich 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), c) der Vergabe von Leistungen, die nur von Personen mit einer gesetzlich festgelegten Qualifikation erbracht werden dürfen und deren Vergütung gesetzlich verbindlich ge- regelt ist, d) der Vergabe von Leistungen, die nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden können; die Gründe der Ausschließlichkeit sind zu doku- mentieren; oder e) der Vergabe von freiberuflichen Leistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer). (2) Das Vergabeverfahren kann frei gewählt werden. Bei allen Verfahren kann mit den Bietern über den Angebotsinhalt und die Preise verhandelt werden. Der Verfahrensab- lauf ist den Bietern von Beginn an mitzuteilen. Die Vergabe von Aufträgen mit einem geschätzten Auftragswert insbesondere ober- halb der nach Absatz 1 festgelegten Wertgrenzen kann z. B. nach Öffentlicher Aus- schreibung, Beschränkter Ausschreibung mit oder ohne Teilnahmewettbewerb oder nach Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb erfolgen. Mit einem Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessier- te Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. a) Bei Öffentlichen Ausschreibungen werden Leistungen nach öffentlicher Aufforde- rung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angebo- ten vergeben. b) Bei Beschränkten Ausschreibungen (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistungen nach Aufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angeboten vergeben (mindestens drei). c) Bei Verhandlungsvergaben (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistun- gen nach Aufforderung von mindestens drei Bietern vergeben. Bei öffentlichen Ausschreibungen und bei Teilnahmewettbewerben sind Auftragsbe- kanntmachungen auf den Internetseiten des Auftraggebers oder auf Internetportalen zu veröffentlichen. § 6 Markterkundung, Rahmenvereinbarungen und Vertragslaufzeiten (1) Vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens können Markterkundungen zur Ermittlung des Auftragswertes und zur Vorbereitung der Auftragsvergabe durchgeführt werden. Es können darüber hinaus auch Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und - anforderungen unterrichtet werden. Mit den Unternehmen können auch vor Einleitung des Wettbewerbs Vorschläge zur Optimierung des Beschaffungsbedarfs erörtert wer- den. (2) Für einen wirtschaftlichen und zweckmäßigen Einkauf können z. B. Rahmenvereinba- rungen abgeschlossen werden. Rahmenvereinbarungen sind Vereinbarungen zwi- schen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 4 die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines be- stimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Sie sollten eine Laufzeit von sechs Jahren nicht überschreiten, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. (3) Die Beschränkung der Laufzeit gilt ausschließlich für Rahmenvereinbarungen. Andere Verträge (z. B. Miet- oder Wartungsverträge o. ä. können mit marktüblichen Laufzeiten geschlossen werden). § 7 Eignung und Ausschluss (1) Die Anforderungen an die Eignung der Bieter sind vor Beginn eines Verfahrens festzu- legen. Hierbei kann der Auftraggeber im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leis- tungsfähigkeit Anforderungen stellen. (2) Bieter sind von der Teilnahme auszuschließen, wenn zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnis- mäßigkeit können Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB soll durch Eigenerklärungen erbracht werden. Über Eigenerklä- rungen hinausgehende Unterlagen können im Verlauf des Verfahrens nur von aus- sichtsreichen Bewerbern oder Bietern verlangt werden. Der Nachweis kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. § 8 Kommunikation und Korruptionsprävention (1) Der Versand der Vergabeunterlagen und der Eingang der Angebotsunterlagen sowie sämtliche Kommunikation bei Vergabeverfahren gemäß § 5 Abs. 2 erfolgen grundsätz- lich auf digitalem Wege in Textform (§ 126b BGB) über eine elektronische Vergabe- plattform. Die Vorlage von schriftlichen Angeboten ist grundsätzlich ausgeschlossen, zu Ausnahmen s. Abs. 2. (2) Bei Direktaufträgen nach § 5 Abs. 1 ist eine Kommunikation per E-Mail und die Einrei- chung der Angebote ebenfalls per E-Mail oder schriftlich bis zu einer geschätzten Auf- tragswert in Höhe von 50.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) möglich. Der Auftraggeber legt die Art der Kommunikation für jeden Einzelfall fest. (3) Bei der gesamten Kommunikation sowie beim Austausch und der Speicherung von Informationen muss der Auftraggeber oberhalb von Auftragswerten gem. Abs. 2 die In- tegrität der Daten und die Vertraulichkeit der Teilnahmeanträge und Angebote ein- schließlich ihrer Anlagen gewährleisten. (4) Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsicht- lich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Vergabeverfahrens. Der Auftragge- ber unterrichtet auf Verlangen die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots oder die Aufhebung des Verfahrens. (5) Organmitglieder oder Mitarbeiter des Auftraggebers oder eines im Namen des Auftrag- gebers handelnden Beschaffungsdienstleisters, bei denen ein Interessenkonflikt be- steht, dürfen in einem Vergabeverfahren nicht mitwirken und keine Direktaufträge ver- geben. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 5 § 9 Vergabeunterlagen und Zuschlagskriterien (1) In der Leistungsbeschreibung ist der Auftragsgegenstand so eindeutig wie möglich zu beschreiben, sodass die Beschreibung für alle Unternehmen im gleichen Sinne ver- ständlich ist und die Angebote miteinander verglichen werden können. Leistungsbe- schreibungen sind produktneutral zu formulieren. Abweichungen sind zulässig, soweit ihre Notwendigkeit sachlich begründet und dokumentiert wird. (2) Wenn es nach Abwägen aller Umstände zweckmäßig ist, zusammen mit der Bauaus- führung auch den Entwurf für die Leistung dem Wettbewerb zu unterstellen, um die technisch, wirtschaftlich und gestalterisch beste sowie funktionsgerechteste Lösung der Aufgabe zu ermitteln, kann die Leistung durch ein Leistungsprogramm dargestellt werden (funktionale Leistungsbeschreibung). (3) Bei der Markterkundung sowie in allen Phasen des Vergabeverfahrens können Aspek- te der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Innovation sowie umweltbezogene und sozi- ale Kriterien integriert werden. (4) Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien können insbesondere Qualität, Zweckmäßigkeit, Zeit, Nachhaltig- keit, Lebenszyklus- und Betriebskosten sowie der Preis sein. Die Zuschlagskriterien sind so festzulegen, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Sie müssen mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen. Es ist auch zulässig, dass der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. § 10 Fristen Binde-, Teilnahme- und Angebotsfristen sind an der Komplexität der zu vergebende Leistung zu orientieren und angemessen festzulegen. Die Verlängerung von Fristen ist zulässig. § 11 Vertrags- und Auftragsänderungen (1) Vertrags- und Auftragsänderungs-, insbesondere etwaige Vertragsverlängerungsoptio- nen sind ausdrücklich und eindeutig in den Vergabeunterlagen zu regeln. (2) Für die Änderung eines öffentlichen Liefer- oder Dienstleistungsauftrags ohne Durch- führung eines neuen Vergabeverfahrens gilt § 132 Absatz 1, 2 und 4 des Gesetzes ge- gen Wettbewerbsbeschränkungen entsprechend. Darüber hinaus ist die Änderung ei- nes öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht ändert und der Wert der Änderung nicht mehr als 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes beträgt oder der Wert des Auftrages insgesamt (inkl. Änderung) die Grenze für Direktaufträge nicht über- schreitet. Bei mehreren aufeinander folgenden Änderungen ist der Gesamtwert der Änderungen maßgeblich. Eine Auftragsänderung, die oberhalb der Grenzen für Direk- taufträge 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes überschreitet, ist ansonsten nur im Einzelfall ohne ein erneutes Vergabeverfahren möglich und darf nur mit Zu- stimmung des Rechnungsprüfungsamtes und der Zentralen Vergabestelle vorgenom- men werden. Das gilt auch für den Fall, dass die Grenze für Direktaufträge erst mit der/den Änderung/en überschritten wird. (3) Vertragsänderungen nach der VOB/B erfordern kein neues Vergabeverfahren; ausge- nommen davon sind Vertragsänderungen nach § 1 Abs. 4 Satz 2 VOB/B. Soweit eine beabsichtigte Vertragsänderung nicht unter Satz 1 fällt, sind die Regelungen des Ab- satzes 2 entsprechend anzuwenden. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 6 § 12 Angebote (1) Der Auftraggeber kann Neben- und weitere Hauptangebote zulassen. Fehlt eine ent- sprechende Angabe, sind keine Neben- und weitere Hauptangebote zugelassen. (2) Die Form der Angebote muss § 8 Abs. 1 und 2 entsprechen. (3) Bei der Öffnung ist eine Niederschrift in Textform zu fertigen, in der die beiden Vertre- ter des Auftraggebers zu benennen sind. Der Niederschrift ist eine Aufstellung mit fol- genden Angaben beizufügen: a) Namen der Bieter, b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, c) Preisnachlässe ohne Bedingungen, d) Anzahl der jeweiligen Neben- und weiteren Hauptangebote (wenn erforderlich) (4) Vor der Auftragsvergabe ist eine formale und inhaltliche Plausibilitätsprüfung der An- gebote durchzuführen. Angebote, bei denen Zweifel an der Plausibilität oder Preisauf- fälligkeiten bestehen, sind aufzuklären und zu dokumentieren. (5) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter auffordern, fehlende Un- terlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. (6) Angebote, die nicht wertbar sind, sind auszuschließen. Angebote, die nicht in der vor- gegebenen Frist eingegangen sind, sollen ausgeschlossen werden. § 13 Aufhebung Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Im Übrigen ist der Auf- traggeber berechtigt, ein Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. § 14 Bietergemeinschaften und Nachunternehmen (1) Bei Bau-, Liefer- und Dienstleistungen sind Bietergemeinschaften zugelassen, sofern sie sich im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch verpflichten und eine bevollmächtigte Person als Vertretung benennen. Bewerber- und Bietergemeinschaften sind wie Ein- zelbewerber und -bieter zu behandeln. (2) Der Einsatz von Nachunternehmen ist zulässig. Der Auftraggeber kann sich vorbehal- ten, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen. Die vorgesehenen Unterauf- träge sind mit dem Angebot anzugeben, wenn der Betrieb des Auftragnehmers nicht auf die ausgeschriebenen Leistungen eingerichtet ist. Der Auftraggeber kann sich die Zustimmung zu späteren Änderungen vorbehalten. Die Eignung der Nachunternehmen ist im gleichen Umfang nachzuweisen, wie die der Hauptbietenden. (3) Für Bauleistungen gilt, dass Bietergemeinschaften Einzelbietern gleichzusetzen sind, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausfüh- ren. (4) Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschrän- kung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 7 § 15 Inkrafttreten / Übergangsregelungen Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Für Vergabeverfahren, die bis zum 31. Dezember 2025 begonnen wurden, gelten die Kom- munalen Vergabegrundsätze NRW vom 28. August 2018 in der zuletzt geltenden Fassung fort.

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Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 1 Satzung über die Vergabe von Aufträgen der Stadt Bornheim unterhalb der Schwellenwerte gemäß § 106 GWB Der Rat der Stadt Bornheim hat aufgrund der §§ 7 und 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f sowie § 75a Absatz 2 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2025 (GV. NRW. S. 618), in seiner Sitzung am 05.02.2026 folgende Satzung beschlossen: § 1 Geltungsbereich und Auftragswertbestimmung (1) Diese Satzung regelt die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen der Stadt Bornheim, deren geschätzte Auftragswerte die gemäß § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Schwel- lenwerte (EU-Schwellenwerte) ohne Umsatzsteuer nicht erreichen. (2) Zur Bestimmung des geschätzten Auftragswertes ist § 3 der Vergabeverordnung in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. (3) Diese Satzung gilt nicht a) für Eigenbetriebe (und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) der Gemeinde sowie b) kommunalbeherrschte juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. § 2 Anwendung von Vergaberegeln (1) Die Stadt Bornheim vergibt Aufträge über Bau-, Liefer- und Dienstleistungen nach Maßgabe dieser Satzung. Die Auftragsvergabe kann durch die Zentrale Vergabestelle oder durch die Fachämter vorgenommen werden. Näheres regelt eine Dienstanwei- sung. (2) Aufträge über Bauleistungen sind Verträge über Arbeiten jeder Art, durch die eine bau- liche Anlage hergestellt, instandgehalten, geändert oder beseitigt wird. Lieferaufträge sind Verträge zur Beschaffung von Waren. Dienstleistungsaufträge sind Verträge über die Erbringung von Leistungen, die nicht unter die Sätze 1 und 2 fallen. Dazu zählen auch freiberufliche Leistungen. (3) Bei Aufträgen über Bauleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes sollen folgende Teile der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen angewendet werden: a) Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen in der jeweils geltenden Fassung und b) Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) in der jeweils geltenden Fassung. Bei Aufträgen über Liefer- und Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes soll die VOL Teil B vereinbart werden, soweit keine anderen vertraglichen Vereinba- rungen getroffen werden. Dies gilt entsprechend für freiberufliche Leistungen. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 2 (4) Ausgenommen von der Anwendung dieser Satzung sind, a) Aufträge an eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts, an der die Gemeinde allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist, b) Verträge zwischen zwei oder mehreren öffentlichen Auftraggebern, c) die Vergabe sozialer Dienstleistungen nach SGB VIII und IX und soziale Dienstleis- tungen und besondere Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB. (5) Bei Drittmittel- oder Fördermittelprojekten gelten vorrangig die jeweils anzuwendenden Vorschriften der Mittelgeber. § 3 Grundsätze der Vergabe (1) Die Stadt Bornheim hat ihre Aufträge gemäß § 75a GO wirtschaftlich, effizient und sparsam unter Beachtung der Grundsätze von Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz zu vergeben. Bei der Anforderung von Angeboten soll zwischen den Unternehmen gewechselt werden. Eine örtliche Beschränkung des Wettbewerbs ist unzulässig. (2) Die Wertgrenzen dieser Satzung und Schwellenwerte dürfen nicht dadurch umgangen werden, dass ein sachlich zusammenhängender Bedarf durch getrennte Aufträge ge- teilt bzw. gestückelt wird (Stückelungsverbot). (3) Die Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen sind angemessen (z. B. durch Fach- bzw. Teillosbildung) zu berücksichtigen. Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen ganz oder teilweise zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische, zeitliche oder personelle Gründe dies rechtfertigen. Die Entscheidung ist zu dokumen- tieren. (4) Wenn für den Auftrag ein eindeutiges grenzüberschreitendes Interesse im Sinne einer Binnenmarktrelevanz besteht, ist eine angemessene Veröffentlichung der Auftrags- vergabe sowie der gleichberechtigte Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen EU- Mitgliedstaaten sicherzustellen. § 4 Dokumentation (1) Das Vergabeverfahren ist von Anbeginn fortlaufend in Textform nach § 126b des Bür- gerlichen Gesetzbuchs zu dokumentieren, sodass die einzelnen Stufen des Verfah- rens, die einzelnen Maßnahmen sowie die Begründung der einzelnen Entscheidungen festgehalten werden. (2) Die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und ihre Anlagen sind min- destens für drei Jahre ab dem Tag des Zuschlags aufzubewahren. Anderweitige Vor- schriften zur Aufbewahrung bleiben unberührt. § 5 Direktauftrag und Arten der Vergabe (1) Ein Direktauftrag ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unter Berücksichti- gung der Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zulässig bei Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 3 a) der Vergabe von Bauleistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert je Gewerk von einschließlich 250.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), b) der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem geschätzten Auftrags- wert je Vertrag von einschließlich 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), c) der Vergabe von Leistungen, die nur von Personen mit einer gesetzlich festgelegten Qualifikation erbracht werden dürfen und deren Vergütung gesetzlich verbindlich ge- regelt ist, d) der Vergabe von Leistungen, die nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden können; die Gründe der Ausschließlichkeit sind zu doku- mentieren; oder e) der Vergabe von freiberuflichen Leistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer). (2) Das Vergabeverfahren kann frei gewählt werden. Bei allen Verfahren kann mit den Bietern über den Angebotsinhalt und die Preise verhandelt werden. Der Verfahrensab- lauf ist den Bietern von Beginn an mitzuteilen. Die Vergabe von Aufträgen mit einem geschätzten Auftragswert insbesondere ober- halb der nach Absatz 1 festgelegten Wertgrenzen kann z. B. nach Öffentlicher Aus- schreibung, Beschränkter Ausschreibung mit oder ohne Teilnahmewettbewerb oder nach Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb erfolgen. Mit einem Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessier- te Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. a) Bei Öffentlichen Ausschreibungen werden Leistungen nach öffentlicher Aufforde- rung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angebo- ten vergeben. b) Bei Beschränkten Ausschreibungen (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistungen nach Aufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angeboten vergeben (mindestens drei). c) Bei Verhandlungsvergaben (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistun- gen nach Aufforderung von mindestens drei Bietern vergeben. Bei öffentlichen Ausschreibungen und bei Teilnahmewettbewerben sind Auftragsbe- kanntmachungen auf den Internetseiten des Auftraggebers oder auf Internetportalen zu veröffentlichen. § 6 Markterkundung, Rahmenvereinbarungen und Vertragslaufzeiten (1) Vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens können Markterkundungen zur Ermittlung des Auftragswertes und zur Vorbereitung der Auftragsvergabe durchgeführt werden. Es können darüber hinaus auch Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und - anforderungen unterrichtet werden. Mit den Unternehmen können auch vor Einleitung des Wettbewerbs Vorschläge zur Optimierung des Beschaffungsbedarfs erörtert wer- den. (2) Für einen wirtschaftlichen und zweckmäßigen Einkauf können z. B. Rahmenvereinba- rungen abgeschlossen werden. Rahmenvereinbarungen sind Vereinbarungen zwi- schen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 4 die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines be- stimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Sie sollten eine Laufzeit von sechs Jahren nicht überschreiten, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. (3) Die Beschränkung der Laufzeit gilt ausschließlich für Rahmenvereinbarungen. Andere Verträge (z. B. Miet- oder Wartungsverträge o. ä. können mit marktüblichen Laufzeiten geschlossen werden). § 7 Eignung und Ausschluss (1) Die Anforderungen an die Eignung der Bieter sind vor Beginn eines Verfahrens festzu- legen. Hierbei kann der Auftraggeber im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leis- tungsfähigkeit Anforderungen stellen. (2) Bieter sind von der Teilnahme auszuschließen, wenn zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnis- mäßigkeit können Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB soll durch Eigenerklärungen erbracht werden. Über Eigenerklä- rungen hinausgehende Unterlagen können im Verlauf des Verfahrens nur von aus- sichtsreichen Bewerbern oder Bietern verlangt werden. Der Nachweis kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. § 8 Kommunikation und Korruptionsprävention (1) Der Versand der Vergabeunterlagen und der Eingang der Angebotsunterlagen sowie sämtliche Kommunikation bei Vergabeverfahren gemäß § 5 Abs. 2 erfolgen grundsätz- lich auf digitalem Wege in Textform (§ 126b BGB) über eine elektronische Vergabe- plattform. Die Vorlage von schriftlichen Angeboten ist grundsätzlich ausgeschlossen, zu Ausnahmen s. Abs. 2. (2) Bei Direktaufträgen nach § 5 Abs. 1 ist eine Kommunikation per E-Mail und die Einrei- chung der Angebote ebenfalls per E-Mail oder schriftlich bis zu einer geschätzten Auf- tragswert in Höhe von 50.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) möglich. Der Auftraggeber legt die Art der Kommunikation für jeden Einzelfall fest. (3) Bei der gesamten Kommunikation sowie beim Austausch und der Speicherung von Informationen muss der Auftraggeber oberhalb von Auftragswerten gem. Abs. 2 die In- tegrität der Daten und die Vertraulichkeit der Teilnahmeanträge und Angebote ein- schließlich ihrer Anlagen gewährleisten. (4) Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsicht- lich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Vergabeverfahrens. Der Auftragge- ber unterrichtet auf Verlangen die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots oder die Aufhebung des Verfahrens. (5) Organmitglieder oder Mitarbeiter des Auftraggebers oder eines im Namen des Auftrag- gebers handelnden Beschaffungsdienstleisters, bei denen ein Interessenkonflikt be- steht, dürfen in einem Vergabeverfahren nicht mitwirken und keine Direktaufträge ver- geben. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 5 § 9 Vergabeunterlagen und Zuschlagskriterien (1) In der Leistungsbeschreibung ist der Auftragsgegenstand so eindeutig wie möglich zu beschreiben, sodass die Beschreibung für alle Unternehmen im gleichen Sinne ver- ständlich ist und die Angebote miteinander verglichen werden können. Leistungsbe- schreibungen sind produktneutral zu formulieren. Abweichungen sind zulässig, soweit ihre Notwendigkeit sachlich begründet und dokumentiert wird. (2) Wenn es nach Abwägen aller Umstände zweckmäßig ist, zusammen mit der Bauaus- führung auch den Entwurf für die Leistung dem Wettbewerb zu unterstellen, um die technisch, wirtschaftlich und gestalterisch beste sowie funktionsgerechteste Lösung der Aufgabe zu ermitteln, kann die Leistung durch ein Leistungsprogramm dargestellt werden (funktionale Leistungsbeschreibung). (3) Bei der Markterkundung sowie in allen Phasen des Vergabeverfahrens können Aspek- te der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Innovation sowie umweltbezogene und sozi- ale Kriterien integriert werden. (4) Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien können insbesondere Qualität, Zweckmäßigkeit, Zeit, Nachhaltig- keit, Lebenszyklus- und Betriebskosten sowie der Preis sein. Die Zuschlagskriterien sind so festzulegen, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Sie müssen mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen. Es ist auch zulässig, dass der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. § 10 Fristen Binde-, Teilnahme- und Angebotsfristen sind an der Komplexität der zu vergebende Leistung zu orientieren und angemessen festzulegen. Die Verlängerung von Fristen ist zulässig. § 11 Vertrags- und Auftragsänderungen (1) Vertrags- und Auftragsänderungs-, insbesondere etwaige Vertragsverlängerungsoptio- nen sind ausdrücklich und eindeutig in den Vergabeunterlagen zu regeln. (2) Für die Änderung eines öffentlichen Liefer- oder Dienstleistungsauftrags ohne Durch- führung eines neuen Vergabeverfahrens gilt § 132 Absatz 1, 2 und 4 des Gesetzes ge- gen Wettbewerbsbeschränkungen entsprechend. Darüber hinaus ist die Änderung ei- nes öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht ändert und der Wert der Änderung nicht mehr als 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes beträgt oder der Wert des Auftrages insgesamt (inkl. Änderung) die Grenze für Direktaufträge nicht über- schreitet. Bei mehreren aufeinander folgenden Änderungen ist der Gesamtwert der Änderungen maßgeblich. Eine Auftragsänderung, die oberhalb der Grenzen für Direk- taufträge 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes überschreitet, ist ansonsten nur im Einzelfall ohne ein erneutes Vergabeverfahren möglich und darf nur mit Zu- stimmung des Rechnungsprüfungsamtes und der Zentralen Vergabestelle vorgenom- men werden. Das gilt auch für den Fall, dass die Grenze für Direktaufträge erst mit der/den Änderung/en überschritten wird. (3) Vertragsänderungen nach der VOB/B erfordern kein neues Vergabeverfahren; ausge- nommen davon sind Vertragsänderungen nach § 1 Abs. 4 Satz 2 VOB/B. Soweit eine beabsichtigte Vertragsänderung nicht unter Satz 1 fällt, sind die Regelungen des Ab- satzes 2 entsprechend anzuwenden. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 6 § 12 Angebote (1) Der Auftraggeber kann Neben- und weitere Hauptangebote zulassen. Fehlt eine ent- sprechende Angabe, sind keine Neben- und weitere Hauptangebote zugelassen. (2) Die Form der Angebote muss § 8 Abs. 1 und 2 entsprechen. (3) Bei der Öffnung ist eine Niederschrift in Textform zu fertigen, in der die beiden Vertre- ter des Auftraggebers zu benennen sind. Der Niederschrift ist eine Aufstellung mit fol- genden Angaben beizufügen: a) Namen der Bieter, b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, c) Preisnachlässe ohne Bedingungen, d) Anzahl der jeweiligen Neben- und weiteren Hauptangebote (wenn erforderlich) (4) Vor der Auftragsvergabe ist eine formale und inhaltliche Plausibilitätsprüfung der An- gebote durchzuführen. Angebote, bei denen Zweifel an der Plausibilität oder Preisauf- fälligkeiten bestehen, sind aufzuklären und zu dokumentieren. (5) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter auffordern, fehlende Un- terlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. (6) Angebote, die nicht wertbar sind, sind auszuschließen. Angebote, die nicht in der vor- gegebenen Frist eingegangen sind, sollen ausgeschlossen werden. § 13 Aufhebung Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Im Übrigen ist der Auf- traggeber berechtigt, ein Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. § 14 Bietergemeinschaften und Nachunternehmen (1) Bei Bau-, Liefer- und Dienstleistungen sind Bietergemeinschaften zugelassen, sofern sie sich im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch verpflichten und eine bevollmächtigte Person als Vertretung benennen. Bewerber- und Bietergemeinschaften sind wie Ein- zelbewerber und -bieter zu behandeln. (2) Der Einsatz von Nachunternehmen ist zulässig. Der Auftraggeber kann sich vorbehal- ten, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen. Die vorgesehenen Unterauf- träge sind mit dem Angebot anzugeben, wenn der Betrieb des Auftragnehmers nicht auf die ausgeschriebenen Leistungen eingerichtet ist. Der Auftraggeber kann sich die Zustimmung zu späteren Änderungen vorbehalten. Die Eignung der Nachunternehmen ist im gleichen Umfang nachzuweisen, wie die der Hauptbietenden. (3) Für Bauleistungen gilt, dass Bietergemeinschaften Einzelbietern gleichzusetzen sind, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausfüh- ren. (4) Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschrän- kung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 7 § 15 Inkrafttreten / Übergangsregelungen Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Für Vergabeverfahren, die bis zum 31. Dezember 2025 begonnen wurden, gelten die Kom- munalen Vergabegrundsätze NRW vom 28. August 2018 in der zuletzt geltenden Fassung fort. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 1 Satzung über die Vergabe von Aufträgen der Stadt Bornheim unterhalb der Schwellenwerte gemäß § 106 GWB Der Rat der Stadt Bornheim hat aufgrund der §§ 7 und 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f sowie § 75a Absatz 2 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2025 (GV. NRW. S. 618), in seiner Sitzung am 05.02.2026 folgende Satzung beschlossen: § 1 Geltungsbereich und Auftragswertbestimmung (1) Diese Satzung regelt die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen der Stadt Bornheim, deren geschätzte Auftragswerte die gemäß § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der jeweils geltenden Fassung festgelegten Schwel- lenwerte (EU-Schwellenwerte) ohne Umsatzsteuer nicht erreichen. (2) Zur Bestimmung des geschätzten Auftragswertes ist § 3 der Vergabeverordnung in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. (3) Diese Satzung gilt nicht a) für Eigenbetriebe (und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) der Gemeinde sowie b) kommunalbeherrschte juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. § 2 Anwendung von Vergaberegeln (1) Die Stadt Bornheim vergibt Aufträge über Bau-, Liefer- und Dienstleistungen nach Maßgabe dieser Satzung. Die Auftragsvergabe kann durch die Zentrale Vergabestelle oder durch die Fachämter vorgenommen werden. Näheres regelt eine Dienstanwei- sung. (2) Aufträge über Bauleistungen sind Verträge über Arbeiten jeder Art, durch die eine bau- liche Anlage hergestellt, instandgehalten, geändert oder beseitigt wird. Lieferaufträge sind Verträge zur Beschaffung von Waren. Dienstleistungsaufträge sind Verträge über die Erbringung von Leistungen, die nicht unter die Sätze 1 und 2 fallen. Dazu zählen auch freiberufliche Leistungen. (3) Bei Aufträgen über Bauleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes sollen folgende Teile der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen angewendet werden: a) Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen in der jeweils geltenden Fassung und b) Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) in der jeweils geltenden Fassung. Bei Aufträgen über Liefer- und Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes soll die VOL Teil B vereinbart werden, soweit keine anderen vertraglichen Vereinba- rungen getroffen werden. Dies gilt entsprechend für freiberufliche Leistungen. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 2 (4) Ausgenommen von der Anwendung dieser Satzung sind, a) Aufträge an eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts, an der die Gemeinde allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften zu mehr als 50 Prozent beteiligt ist, b) Verträge zwischen zwei oder mehreren öffentlichen Auftraggebern, c) die Vergabe sozialer Dienstleistungen nach SGB VIII und IX und soziale Dienstleis- tungen und besondere Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB. (5) Bei Drittmittel- oder Fördermittelprojekten gelten vorrangig die jeweils anzuwendenden Vorschriften der Mittelgeber. § 3 Grundsätze der Vergabe (1) Die Stadt Bornheim hat ihre Aufträge gemäß § 75a GO wirtschaftlich, effizient und sparsam unter Beachtung der Grundsätze von Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz zu vergeben. Bei der Anforderung von Angeboten soll zwischen den Unternehmen gewechselt werden. Eine örtliche Beschränkung des Wettbewerbs ist unzulässig. (2) Die Wertgrenzen dieser Satzung und Schwellenwerte dürfen nicht dadurch umgangen werden, dass ein sachlich zusammenhängender Bedarf durch getrennte Aufträge ge- teilt bzw. gestückelt wird (Stückelungsverbot). (3) Die Interessen kleinerer und mittlerer Unternehmen sind angemessen (z. B. durch Fach- bzw. Teillosbildung) zu berücksichtigen. Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen ganz oder teilweise zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche, technische, zeitliche oder personelle Gründe dies rechtfertigen. Die Entscheidung ist zu dokumen- tieren. (4) Wenn für den Auftrag ein eindeutiges grenzüberschreitendes Interesse im Sinne einer Binnenmarktrelevanz besteht, ist eine angemessene Veröffentlichung der Auftrags- vergabe sowie der gleichberechtigte Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen EU- Mitgliedstaaten sicherzustellen. § 4 Dokumentation (1) Das Vergabeverfahren ist von Anbeginn fortlaufend in Textform nach § 126b des Bür- gerlichen Gesetzbuchs zu dokumentieren, sodass die einzelnen Stufen des Verfah- rens, die einzelnen Maßnahmen sowie die Begründung der einzelnen Entscheidungen festgehalten werden. (2) Die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und ihre Anlagen sind min- destens für drei Jahre ab dem Tag des Zuschlags aufzubewahren. Anderweitige Vor- schriften zur Aufbewahrung bleiben unberührt. § 5 Direktauftrag und Arten der Vergabe (1) Ein Direktauftrag ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unter Berücksichti- gung der Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zulässig bei Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 3 a) der Vergabe von Bauleistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert je Gewerk von einschließlich 250.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), b) der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem geschätzten Auftrags- wert je Vertrag von einschließlich 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer), c) der Vergabe von Leistungen, die nur von Personen mit einer gesetzlich festgelegten Qualifikation erbracht werden dürfen und deren Vergütung gesetzlich verbindlich ge- regelt ist, d) der Vergabe von Leistungen, die nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden können; die Gründe der Ausschließlichkeit sind zu doku- mentieren; oder e) der Vergabe von freiberuflichen Leistungen bis zu einem geschätzten Auftragswert von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer). (2) Das Vergabeverfahren kann frei gewählt werden. Bei allen Verfahren kann mit den Bietern über den Angebotsinhalt und die Preise verhandelt werden. Der Verfahrensab- lauf ist den Bietern von Beginn an mitzuteilen. Die Vergabe von Aufträgen mit einem geschätzten Auftragswert insbesondere ober- halb der nach Absatz 1 festgelegten Wertgrenzen kann z. B. nach Öffentlicher Aus- schreibung, Beschränkter Ausschreibung mit oder ohne Teilnahmewettbewerb oder nach Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb erfolgen. Mit einem Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber zunächst eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessier- te Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. a) Bei Öffentlichen Ausschreibungen werden Leistungen nach öffentlicher Aufforde- rung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angebo- ten vergeben. b) Bei Beschränkten Ausschreibungen (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistungen nach Aufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen zur Einreichung von Angeboten vergeben (mindestens drei). c) Bei Verhandlungsvergaben (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) werden Leistun- gen nach Aufforderung von mindestens drei Bietern vergeben. Bei öffentlichen Ausschreibungen und bei Teilnahmewettbewerben sind Auftragsbe- kanntmachungen auf den Internetseiten des Auftraggebers oder auf Internetportalen zu veröffentlichen. § 6 Markterkundung, Rahmenvereinbarungen und Vertragslaufzeiten (1) Vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens können Markterkundungen zur Ermittlung des Auftragswertes und zur Vorbereitung der Auftragsvergabe durchgeführt werden. Es können darüber hinaus auch Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und - anforderungen unterrichtet werden. Mit den Unternehmen können auch vor Einleitung des Wettbewerbs Vorschläge zur Optimierung des Beschaffungsbedarfs erörtert wer- den. (2) Für einen wirtschaftlichen und zweckmäßigen Einkauf können z. B. Rahmenvereinba- rungen abgeschlossen werden. Rahmenvereinbarungen sind Vereinbarungen zwi- schen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 4 die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines be- stimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Sie sollten eine Laufzeit von sechs Jahren nicht überschreiten, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. (3) Die Beschränkung der Laufzeit gilt ausschließlich für Rahmenvereinbarungen. Andere Verträge (z. B. Miet- oder Wartungsverträge o. ä. können mit marktüblichen Laufzeiten geschlossen werden). § 7 Eignung und Ausschluss (1) Die Anforderungen an die Eignung der Bieter sind vor Beginn eines Verfahrens festzu- legen. Hierbei kann der Auftraggeber im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leis- tungsfähigkeit Anforderungen stellen. (2) Bieter sind von der Teilnahme auszuschließen, wenn zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnis- mäßigkeit können Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. (3) Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB soll durch Eigenerklärungen erbracht werden. Über Eigenerklä- rungen hinausgehende Unterlagen können im Verlauf des Verfahrens nur von aus- sichtsreichen Bewerbern oder Bietern verlangt werden. Der Nachweis kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. § 8 Kommunikation und Korruptionsprävention (1) Der Versand der Vergabeunterlagen und der Eingang der Angebotsunterlagen sowie sämtliche Kommunikation bei Vergabeverfahren gemäß § 5 Abs. 2 erfolgen grundsätz- lich auf digitalem Wege in Textform (§ 126b BGB) über eine elektronische Vergabe- plattform. Die Vorlage von schriftlichen Angeboten ist grundsätzlich ausgeschlossen, zu Ausnahmen s. Abs. 2. (2) Bei Direktaufträgen nach § 5 Abs. 1 ist eine Kommunikation per E-Mail und die Einrei- chung der Angebote ebenfalls per E-Mail oder schriftlich bis zu einer geschätzten Auf- tragswert in Höhe von 50.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) möglich. Der Auftraggeber legt die Art der Kommunikation für jeden Einzelfall fest. (3) Bei der gesamten Kommunikation sowie beim Austausch und der Speicherung von Informationen muss der Auftraggeber oberhalb von Auftragswerten gem. Abs. 2 die In- tegrität der Daten und die Vertraulichkeit der Teilnahmeanträge und Angebote ein- schließlich ihrer Anlagen gewährleisten. (4) Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsicht- lich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Vergabeverfahrens. Der Auftragge- ber unterrichtet auf Verlangen die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots oder die Aufhebung des Verfahrens. (5) Organmitglieder oder Mitarbeiter des Auftraggebers oder eines im Namen des Auftrag- gebers handelnden Beschaffungsdienstleisters, bei denen ein Interessenkonflikt be- steht, dürfen in einem Vergabeverfahren nicht mitwirken und keine Direktaufträge ver- geben. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 5 § 9 Vergabeunterlagen und Zuschlagskriterien (1) In der Leistungsbeschreibung ist der Auftragsgegenstand so eindeutig wie möglich zu beschreiben, sodass die Beschreibung für alle Unternehmen im gleichen Sinne ver- ständlich ist und die Angebote miteinander verglichen werden können. Leistungsbe- schreibungen sind produktneutral zu formulieren. Abweichungen sind zulässig, soweit ihre Notwendigkeit sachlich begründet und dokumentiert wird. (2) Wenn es nach Abwägen aller Umstände zweckmäßig ist, zusammen mit der Bauaus- führung auch den Entwurf für die Leistung dem Wettbewerb zu unterstellen, um die technisch, wirtschaftlich und gestalterisch beste sowie funktionsgerechteste Lösung der Aufgabe zu ermitteln, kann die Leistung durch ein Leistungsprogramm dargestellt werden (funktionale Leistungsbeschreibung). (3) Bei der Markterkundung sowie in allen Phasen des Vergabeverfahrens können Aspek- te der Qualität, der Nachhaltigkeit und der Innovation sowie umweltbezogene und sozi- ale Kriterien integriert werden. (4) Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien können insbesondere Qualität, Zweckmäßigkeit, Zeit, Nachhaltig- keit, Lebenszyklus- und Betriebskosten sowie der Preis sein. Die Zuschlagskriterien sind so festzulegen, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Sie müssen mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen. Es ist auch zulässig, dass der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. § 10 Fristen Binde-, Teilnahme- und Angebotsfristen sind an der Komplexität der zu vergebende Leistung zu orientieren und angemessen festzulegen. Die Verlängerung von Fristen ist zulässig. § 11 Vertrags- und Auftragsänderungen (1) Vertrags- und Auftragsänderungs-, insbesondere etwaige Vertragsverlängerungsoptio- nen sind ausdrücklich und eindeutig in den Vergabeunterlagen zu regeln. (2) Für die Änderung eines öffentlichen Liefer- oder Dienstleistungsauftrags ohne Durch- führung eines neuen Vergabeverfahrens gilt § 132 Absatz 1, 2 und 4 des Gesetzes ge- gen Wettbewerbsbeschränkungen entsprechend. Darüber hinaus ist die Änderung ei- nes öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht ändert und der Wert der Änderung nicht mehr als 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes beträgt oder der Wert des Auftrages insgesamt (inkl. Änderung) die Grenze für Direktaufträge nicht über- schreitet. Bei mehreren aufeinander folgenden Änderungen ist der Gesamtwert der Änderungen maßgeblich. Eine Auftragsänderung, die oberhalb der Grenzen für Direk- taufträge 30 Prozent des ursprünglichen Auftragswertes überschreitet, ist ansonsten nur im Einzelfall ohne ein erneutes Vergabeverfahren möglich und darf nur mit Zu- stimmung des Rechnungsprüfungsamtes und der Zentralen Vergabestelle vorgenom- men werden. Das gilt auch für den Fall, dass die Grenze für Direktaufträge erst mit der/den Änderung/en überschritten wird. (3) Vertragsänderungen nach der VOB/B erfordern kein neues Vergabeverfahren; ausge- nommen davon sind Vertragsänderungen nach § 1 Abs. 4 Satz 2 VOB/B. Soweit eine beabsichtigte Vertragsänderung nicht unter Satz 1 fällt, sind die Regelungen des Ab- satzes 2 entsprechend anzuwenden. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 6 § 12 Angebote (1) Der Auftraggeber kann Neben- und weitere Hauptangebote zulassen. Fehlt eine ent- sprechende Angabe, sind keine Neben- und weitere Hauptangebote zugelassen. (2) Die Form der Angebote muss § 8 Abs. 1 und 2 entsprechen. (3) Bei der Öffnung ist eine Niederschrift in Textform zu fertigen, in der die beiden Vertre- ter des Auftraggebers zu benennen sind. Der Niederschrift ist eine Aufstellung mit fol- genden Angaben beizufügen: a) Namen der Bieter, b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, c) Preisnachlässe ohne Bedingungen, d) Anzahl der jeweiligen Neben- und weiteren Hauptangebote (wenn erforderlich) (4) Vor der Auftragsvergabe ist eine formale und inhaltliche Plausibilitätsprüfung der An- gebote durchzuführen. Angebote, bei denen Zweifel an der Plausibilität oder Preisauf- fälligkeiten bestehen, sind aufzuklären und zu dokumentieren. (5) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter auffordern, fehlende Un- terlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. (6) Angebote, die nicht wertbar sind, sind auszuschließen. Angebote, die nicht in der vor- gegebenen Frist eingegangen sind, sollen ausgeschlossen werden. § 13 Aufhebung Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Zuschlag zu erteilen. Im Übrigen ist der Auf- traggeber berechtigt, ein Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. § 14 Bietergemeinschaften und Nachunternehmen (1) Bei Bau-, Liefer- und Dienstleistungen sind Bietergemeinschaften zugelassen, sofern sie sich im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch verpflichten und eine bevollmächtigte Person als Vertretung benennen. Bewerber- und Bietergemeinschaften sind wie Ein- zelbewerber und -bieter zu behandeln. (2) Der Einsatz von Nachunternehmen ist zulässig. Der Auftraggeber kann sich vorbehal- ten, den Einsatz von Nachunternehmen auszuschließen. Die vorgesehenen Unterauf- träge sind mit dem Angebot anzugeben, wenn der Betrieb des Auftragnehmers nicht auf die ausgeschriebenen Leistungen eingerichtet ist. Der Auftraggeber kann sich die Zustimmung zu späteren Änderungen vorbehalten. Die Eignung der Nachunternehmen ist im gleichen Umfang nachzuweisen, wie die der Hauptbietenden. (3) Für Bauleistungen gilt, dass Bietergemeinschaften Einzelbietern gleichzusetzen sind, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausfüh- ren. (4) Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschrän- kung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten. Stadt Bornheim Sammlung des Ortsrechts Stand: Februar 2026 Seite 7 § 15 Inkrafttreten / Übergangsregelungen Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Für Vergabeverfahren, die bis zum 31. Dezember 2025 begonnen wurden, gelten die Kom- munalen Vergabegrundsätze NRW vom 28. August 2018 in der zuletzt geltenden Fassung fort.

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Information gemäß Art. 13 der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für die SEPA-Lastschrift 1. Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit Datenschutzhinweise im Zusammenhang mit dem Einzug von Zahlungen mittels SEPA-Lastschrift. 2. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen Verantwortlich für die Datenerhebung ist die … Verantwortlich für die Datenerhebung ist die … Stadt Bornheim Abteilung 2.2 - Finanzbuchhaltung Rathausstraße 2 53332 Bornheim Tel.: 02222/945-0 Fax: 02222/945-126 E-Mail: info@stadt-bornheim.de 3. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten Stadt Bornheim Datenschutzbeauftragte Rathausstr. 2 53332 Bornheim E-Mail: datenschutzbeauftragte@stadt-bornheim.de Tel.: 02222/945-0 4. Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung 4a) Zwecke der Verarbeitung: - Ihre Daten werden erhoben, um Zahlungen von ihrem Bankkonto mittels SEPA-Lastschrift einziehen zu können. 4b) Rechtsgrundlagen der Verarbeitung: - Ihre Daten werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben c, e DSGVO sowie folgenden Verordnungen und Gesetzen verarbeitet: Verordnung (EU) Nr. 260/2012, Verordnung (EG) Nr. 924/2009, SEPA-Begleitgesetz. 5. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an: - Banken, die mit der Einlösung der SEPA- Lastschrift beauftragt werden 6. Übermittlung von personenbezogenen Daten an ein Drittland Ihre personenbezogenen Daten werden nicht an ein Drittland/eine internationale Organisation übermittelt. 7. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden nach der Erhebung so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erforderlich ist. Aufgrund der Inkassovereinbarung ist die Stadt Bornheim verpflichtet, das vom Zahler erteilte SEPA- Lastschriftmandat - einschließlich Änderungen - in der gesetzlich vorgegebenen Form aufzubewahren (z. B. ist unter den Vorgaben von § 257 HGB und § 147 AO eine Aufbewahrung auf Bild- oder sonstigen Datenträgern möglich, d. h. Aufbewahrung nicht zwingend im Original erforderlich). Ferner sieht die Inkassovereinbarung vor, dass das Mandat nach dem Erlöschen noch für einen Zeitraum von mindestens 14 Monaten, gerechnet vom Einreichungsdatum der letzten eingezogenen Lastschrift, aufzubewahren ist. 8. Betroffenenrechte Nach der Datenschutz-Grundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu: - Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO). - Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO). - Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO). - Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO). - Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die öffentliche Stelle, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. - Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Landesbeauftragten NRW für den Datenschutz. 9. Widerrufsrecht bei Einwilligung Wenn Sie in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durch eine entsprechende Erklärung eingewilligt haben, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt. 10. Pflicht zur Bereitstellung der Daten Die Daten werden benötigt, um Zahlungen von ihrem Konto per SEPA-Lastschrift einziehen zu können. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht angeben bzw. nicht aktualisieren, kann kein Lastschrifteinzug erfolgen.

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GIGASET. INSPIRING CONVERSATION. DL500 ADL500 A Gigaset DL500A – Ihr starker Mitbewohner Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / introduction.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Gigaset DL500A – Ihr starker Mitbewohner ... mit überzeugenden inneren und äußeren Werten. Sein 3,5’’ TFT-Display mit brillanter Farbdar- stellung begeistert ebenso wie seine hervorragende Klangqualität und sein elegantes Äußeres. Ihr Gigaset kann mehr als nur telefonieren: Bluetooth, Ethernet- und DECT-Anschluss Verbinden Sie Ihr Gigaset über Ethernet mit Internet und PC. Nutzen Sie öffentliche und private Telefonbücher im Internet (¢ S. 48). Halten Sie das Telefonbuch am Gigaset, das Adressbuch Ihres Bluetooth-Mobiltelefons und Ihr Adressbuch am PC auf demselben Stand. Telefonbuch für 500 vCards – Kalender und Termine Speichern Sie Rufnummern und weitere Daten im lokalen Telefonbuch (¢ S. 43). Tragen Sie Termine und Geburtstage im Kalender ein und lassen Sie sich daran erinnern (¢ S. 79). Nutzen Sie Ihr Gigaset als Telefonanlage Melden Sie bis zu sechs Mobilteile an und nutzen Sie den Anrufbeantworter Ihres Gigasets. Gehen Sie mit Ihrem Gigaset online Nutzen Sie das Info Center Ihres Telefons und lassen Sie sich speziell für das Telefon aufberei- tete Informationen aus dem Internet am Display anzeigen (¢ S. 65). Lassen Sie sich nicht stören Schalten Sie die Display-Beleuchtung nachts aus (¢ S. 97), nutzen Sie die Zeitsteuerung für Anrufe (¢ S. 99) oder schalten Sie Anrufe ohne Nummernanzeige einfach aus (¢ S. 99). Weitere praktische Hinweise Übertragen Sie das Adressbuch eines vorhandenen Gigaset-Mobilteils (¢ S. 45), nutzen Sie die programmierbaren Funktionstasten (¢ S. 94) für Kurzwahl und Schnellzugriff auf wich- tige Funktionen, telefonieren Sie bequem mit Ihrem Headset (schnurgebunden ¢ S. 93 oder Bluetooth ¢ S. 90), springen Sie beim Anhören der Nachrichten am Anrufbeantworter 5 Sekunden zurück, um diesen Teil der Nachricht noch einmal zu hören (¢ S. 69), lesen Sie Ihre E-Mail-Nachrichten (ohne PC) an Ihrem Telefon. Umwelt Telefonieren Sie umweltbewusst – Gigaset Green Home. Details zu unseren ECO DECT Pro- dukten finden Sie unter www.gigaset.com/service 1 www.gigaset.com/service Gigaset DL500A – Ihr starker Mitbewohner Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / introduction.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Weitere Informationen zu Ihrem Telefon erhalten Sie im Internet unter www.gigaset.com/gigasetDL500A. Registrieren Sie bitte Ihr Gigaset Telefon direkt nach dem Kauf unter www.gigaset.com/service – so können wir Ihnen bei Fragen oder beim Einlösen von Garantie- leistungen umso schneller weiterhelfen! Viel Spaß mit Ihrem neuen Telefon! Hinweis Um die Display-Sprache zu ändern, gehen Sie wie folgt vor (¢ S. 95): ¤ Rechts auf die Steuer-Taste v drücken. ¤ Nacheinander auf die Tasten * # Q3 # drücken. ¤ So oft unten/oben auf die Steuer-Taste qdrücken, bis die richtige Sprache markiert ist. Danach auf die rechte Display-Taste drücken. 2 www.gigaset.com/gigasetDL500A www.gigaset.com/service Kurzübersicht Basistelefon Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / overview.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Kurzübersicht Basistelefon 1 Lautstärke regeln S = leiser; R = lauter im Gespräch/während der Nachrichten-Wie- dergabe: Lautsprecher-/Hörer-Lautstärke; während der Signalisierung externer Anrufe: Klingelton-Lautstärke 2 Display 3 Display-Tasten (programmierbar; S. 21, S. 94) im Menü: situationsabhängige Funktionen 4 Nachrichten-Taste (S. 42) Zugriff auf Anrufer- und Nachrichtenlisten; blinkt: neue Nachricht/neuer Anruf oder neue Firmware 5 Ende-/Zurück-Taste (rot) Gespräch beenden; Funktion abbrechen; eine Menü-Ebene zurück (kurz drücken); zurück in Ruhezustand (lang drücken) 6 Funktionstasten (programmierbar; S. 94) 7 Wahlwiederholung Wahlwiederholungsliste öffnen (S. 40) 8 Freisprech-Taste 9 Mute-Taste im Gespräch: Mikrofon aus-/einschalten 10 *-Taste Klingeltöne ein/aus (lang drücken); Texteingabe: Tabelle mit Sonderzeichen 11 Zurück-Taste für Anrufbeantworter bei der Wiedergabe: Zurück zum Anfang der Nachricht/ vorherigen Nachricht 12 Nachrichten anhören Nachrichtenwiedergabe ein-/ausschalten 13 Ein-/Aus-Taste für Anrufbeantworter Anrufbeantworter ein-/ausschalten (S. 69) 14 #-Taste Bei Texteingabe: Wechsel zwischen Klein-, Groß- und Ziffernschreibung 15 Steuer-Taste (S. 20) 16 Mikrofon 1 2 3 4 65 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 3 Display-Symbole Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / overview.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Display-Symbole à ·06:30 à 02 Mär 2010 13:52 INT 1 ? Kalender Mo Di Mi Do Fr Sa So 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Status des Basistelefons (zweizeilig) aktueller Monat/Jahr Uhrzeit Interner Name ØÙÚ Signalisieren von externer Anruf (S. 31) ØãÚ ØÃÚ interner Anruf (S. 83) Anrufbeantworter zeichnet auf (S. 69) à 1 ¼ òôl ó ·06:30 à 02 ™ 10 Ë 09 n08 ØÜ Termin (S. 79) / Jahrestag (S. 48) Ø¼Ú Wecker (S. 81) Anrufbeantworter-Symbol 1 (orange) Anrufbeantworter eingeschaltet Eco-Modus+ eingeschaltet (weiß), Eco-Modus+ und Eco-Modus eingeschaltet (grün) (S. 78) ò:Bluetooth aktiviert (S. 86) zusätzlich ô, wenn Bluetooth-Headset verbunden, zusätzlich l, wenn Bluetooth-GSM-Mobiltelefon verbunden Klingeltöne ausgeschaltet (S. 99) ersetzt durch ñ, wenn Aufmerksamkeitston eingeschaltet Wecker eingeschaltet mit Weckzeit (S. 81) Anzahl neuer Nachrichten: u in der Liste der entgangenen Termine (S. 80) u in der SMS-Liste (S. 56) oder der E-Mail-Liste (S. 62) u in der Liste der entgangenen Anrufe (S. 42) u auf dem (Netz-)Anrufbeantworter (S. 77) Display im Ruhezustand (Beispiel) Termin im Kalender eingetragen (S. 79) aktueller Tag Status-Anzeige in den Kopfzeilen: Folgende Symbole werden abhängig von den Einstellun- gen und vom Betriebszustand Ihres Basistelefons angezeigt: 4 Inhalt Gigaset DX600A isdn / SWZ Retail DE / A31008-xxxx-xxxx-x-xxxx / SaturnIVZ.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Inhalt Gigaset DL500A – Ihr starker Mitbewohner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Kurzübersicht Basistelefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Display-Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Erste Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Verpackungsinhalt überprüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Basistelefon aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Basistelefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Datum und Uhrzeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Wie Sie weiter vorgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Basistelefon bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Tasten des Tastenfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Korrektur von Falscheingaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Menü-Führung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Darstellung der Bedienschritte in der Bedienungsanleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Menü-Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Extern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Gespräch beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Rufnummernübermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Hinweise zur Rufnummernanzeige (CLIP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Freisprechen/Lauthören ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Basistelefon stumm schalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Telefonieren mit Netzdiensten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Allgemeine Einstellungen für alle Anrufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Einstellungen für den nächsten Anruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Einstellungen während eines externen Gesprächs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Funktionen nach einem Anruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Listen nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Wahlwiederholungsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 SMS-Eingangsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Anrufbeantworterliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Anruflisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Listen mit Nachrichten-Taste aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 5 Inhalt Gigaset DX600A isdn / SWZ Retail DE / A31008-xxxx-xxxx-x-xxxx / SaturnIVZ.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Telefonbücher nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Lokales Telefonbuch des Basistelefons . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Online-Telefonverzeichnisse benutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Privates Online-Adressbuch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Kostenbewusst telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Nummer mit einer Call-by-Call-Nummer verketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Gesprächsdauer anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 SMS (Textmeldungen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 SMS schreiben/senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 SMS empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 SMS mit vCard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Benachrichtigung via SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 SMS-Zentrum einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Unterdrücken des ersten Klingeltons aus-/einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 SMS-Funktion ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 SMS-Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 E-Mail-Benachrichtigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Posteingangsliste öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Nachrichtenkopf und Text einer E-Mail ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Absender-Adresse einer E-Mail ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 E-Mail-Nachricht löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Info Center – mit dem Telefon immer online . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Info Center starten, Info-Dienste auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Anmeldung für personalisierte Info-Dienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Info Center bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Informationen aus dem Internet als Screensaver anzeigen lassen . . . . . . . . . . . . . . 68 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Bedienung über das Basistelefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Mithören ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Aufzeichnungsparameter einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Bedienung von unterwegs (Fernbedienung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Netz-Anrufbeantworter nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Netz-Anrufbeantworter – Nummer eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Einen Anrufbeantworter für die Schnellwahl festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 ECO DECT: Stromverbrauch und Strahlung reduzieren . . . . . . . . . . . . . . 78 Termin (Kalender) einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Nicht angenommene Termine, Jahrestage anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 6 Inhalt Gigaset DX600A isdn / SWZ Retail DE / A31008-xxxx-xxxx-x-xxxx / SaturnIVZ.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Wecker einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Weitere Geräte anschließen/nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Mobilteile anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Mobilteile abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Mobilteil suchen („Paging“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Namen eines Intern-Teilnehmers ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Interne Nummer eines Intern-Teilnehmers ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Bluetooth-Geräte benutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Schnurgebundenes Headset anschließen und nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Basistelefon einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Schnellzugriff auf Funktionen und Nummern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Display-Sprache ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Display einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Freisprech-/Hörerlautstärke ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Klingeltöne einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Hinweistöne ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Wartemelodie ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 System einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Datum und Uhrzeit manuell einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Vor unberechtigtem Zugriff schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Eigene Vorwahlnummer einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 IP-Adresse des Basistelefons im LAN einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Telefon-Firmware aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Repeater-Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 DECT-Schnittstelle aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Basistelefon in Lieferzustand zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 MAC-Adresse des Basistelefons abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Basistelefon an eine Telefonanlage anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Vorwahlziffer (Amtskennziffer/AKZ) speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Pausenzeiten einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Flash-Zeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Kundenservice & Hilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Fragen und Antworten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 Service-Info abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 Zulassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Garantieurkunde Schweiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 7 Inhalt Gigaset DX600A isdn / SWZ Retail DE / A31008-xxxx-xxxx-x-xxxx / SaturnIVZ.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Einlegeschilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Text schreiben und bearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Gigaset QuickSync – Zusatzfunktionen über das PC-Interface . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Im Produkt enthaltene Open Source Software . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 GNU General Public License (GPL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 GNU Lesser General Public License (LGPL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Stichwörter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 8 9 Sicherheitshinweise Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / security.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Sicherheitshinweise Achtung Lesen Sie vor Gebrauch die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung. Klären Sie Ihre Kinder über deren Inhalt und über die Gefahren bei der Benutzung des Tele- fons auf. Verwenden Sie nur das mitgelieferte Steckernetzgerät, wie auf der Unterseite des Basistelefons angegeben. Verwenden Sie nur die mitgelieferten Kabel für Festnetz-, LAN- und Hörer-Anschluss und schließen Sie diese nur an die dafür vorgesehenen Buchsen an. Medizinische Geräte können in ihrer Funktion beeinflusst werden. Beachten Sie die technischen Bedingungen des jeweiligen Umfeldes, z.B. Arztpraxis. Stellen Sie das Telefon nicht in Bädern oder Duschräumen auf. Das Telefon ist nicht spritzwassergeschützt. Nutzen Sie das Telefon nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, z.B. Lackierereien. Geben Sie Ihr Gigaset nur mit der Bedienungsanleitung an Dritte weiter. Bitte nehmen Sie defekte Telefone außer Betrieb oder lassen diese vom Service repa- rieren, da diese ggf. andere Funkdienste stören könnten. Hinweise u Bitte beachten Sie, dass an den analogen TAE nur Endgeräte angeschlossen werden dür- fen, die Inhouse (in Gebäuden) betrieben werden. u Nicht alle in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Funktionen sind in allen Län- dern und für alle Netz-Provider verfügbar. $ ƒ Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Erste Schritte Verpackungsinhalt überprüfen 1 ein Basistelefon 2 ein Hörer zum Anschluss ans Basistelefon 3 ein (gewendeltes) Kabel für den Anschluss des Hörers ans Basistelefon 4 ein Netzkabel zum Anschluss des Basistelefons ans Stromnetz 5 ein Telefonkabel zum Anschluss des Basistelefons an das analoge Festnetz (TT89 RJ11 6-polig) 6 ein Ethernet-(LAN-)Kabel (Cat 5 mit 2 RJ45 Western-Modular-Steckern) zum Anschluss des Basistelefons an einen Router (LAN/Internet) oder PC 7 eine Kurzanleitung 8 eine CD 7 321 4 5 6 8 10 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Basistelefon aufstellen Das Basistelefon ist für den Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen mit einem Temperaturbereich von +5 °C bis +45 °C ausgelegt. ¤ Stellen Sie das Basistelefon an einer zentralen Stelle der Wohnung oder des Hau- ses auf. Normalerweise hinterlassen die Gerätefüße keine Spuren an der Aufstellfläche. Angesichts der Vielfalt der bei Möbeln verwendeten Lacke und Polituren kann es jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass beim Kontakt Spuren auf der Abstellflä- che verursacht werden. Firmware-Updates Diese Bedienungsanleitung beschreibt die Funktionen Ihres Basistelefons ab der Firmware-Version 60.00. Immer wenn es neue oder verbesserte Funktionen für Ihr Gigaset gibt, werden Updates der Firmware zur Verfügung gestellt, die Sie auf Ihr Basistelefon laden können (¢ S. 104). Ergeben sich dadurch Änderungen bei der Bedienung des Basistelefons, finden Sie eine neue Version der vorliegenden Bedienungsanlei- tung bzw. Ergänzungen zur Bedienungsanleitung im Internet unter www.gigaset.com. Wählen Sie hier das Produkt aus, um die Produktseite für Ihr Basistelefon zu öff- nen. Dort finden Sie einen Link zu den Bedienungsanleitungen. Wie Sie die Version der aktuell geladenen Firmware ermitteln, ¢ S. 112. Hinweis Wenn Sie Mobilteile an Ihrem Basistelefon betreiben wollen, achten Sie auf die Reichweite des Basistelefons. Diese beträgt im freien Gelände bis zu 300 m, in Gebäuden bis zu 50m. Die Reichweite verringert sich bei eingeschaltetem Eco- Modus (¢ S. 78). Achtung u Setzen Sie das Telefon nie folgenden Einflüssen aus: Wärmequellen, direkter Sonneneinstrahlung, anderer elektrische Geräte. u Schützen Sie Ihr Gigaset vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen. 11 www.gigaset.com Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Basistelefon anschließen Das folgende Bild zeigt alle Anschlüsse Ihres Basistelefons im Überblick. Die einzelnen Anschlüsse werden im Folgenden detailliert beschrieben. Führen Sie die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge durch: 1 Hörer ans Basistelefon anschließen. 2 Basistelefon mit dem Telefonnetz verbinden (analoges Festnetz ). 3 Basistelefon mit dem Stromnetz verbinden. 4 Basistelefon mit dem Router verbinden zum Anschluss an das Internet (An- schluss über Router und Modem oder über Router mit integriertem Modem) und zur Konfiguration des Basistelefons über den Web-Konfigurator. 5 Schnurgebundenes Headset ans Basistelefon anschließen. Zum Einsatz des Headsets, siehe S. 93 sowie S. 29 und S. 31. Wie Sie ein Bluetooth-Headset anschließen und verwenden, siehe S. 86 sowie S. 29 und S. 31. 1 23 4 5 12 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 1. Hörer ans Basistelefon anschließen 1 Stecken Sie den Stecker, der sich am längeren nicht gewendelten Ende des Anschlusskabels befindet, in die Anschlussbuchse mit dem Symbol ^auf der Unterseite des Basistelefons. 2 Legen Sie den nicht gewendelten Teil des Kabels in den dafür vorgesehenen Kabelkanal. 3 Stecken Sie den anderen Stecker des Anschlusskabels in die Buchse am Hörer. 3 1 2 Unterseite des Basistelefons 13 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 2. Basistelefon mit dem Telefonnetz verbinden 1 Führen Sie ein Ende des Telefonkabels (TT89-Anschlusskabel mit RJ11-Stecker) von hinten durch die Aussparung im Gehäuse. 2 Stecken Sie das Telefonkabel in die Anschlussbuchse mit dem Symbol ] auf der Unterseite des Basistelefons. 3 Verbinden Sie danach das Telefonkabel mit dem Festnetz-Anschluss. 3 2 1 Unterseite des Basistelefons 14 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 3. Basistelefon ans Stromnetz anschließen 1 Führen Sie den kleinen Stecker des Netzkabels von hinten durch die Aussparung im Gehäuse. 2 Stecken Sie den Stecker in die Anschlussbuchse mit dem Symbol \ auf der Unterseite des Basistelefons. 3 Verbinden Sie danach das Netzkabel mit dem Stromnetz. Die Software des Basistelefon wird geladen. Nach kurzer Zeit wird das Ruhe-Display am Basistelefon angezeigt, es befindet sich im Ruhezustand (ein Beispiel für die Anzeige im Ruhezustand ¢ S. 4). Sie können jetzt bereits mit Ihrem Basistelefon telefonieren und sind über Ihre Festnetz-Nummer erreichbar! Ein Anrufbeantworter des Basistelefons ist im Aufzeichnungsmodus mit einer Standardansage eingeschaltet (¢ S. 69). 1 3 2 Achtung u Das Netzkabel muss zum Betrieb immer eingesteckt sein, weil das Basiste- lefon ohne Stromanschluss nicht funktioniert. u Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzkabel und Telefonkabel. Die Steckerbelegung von Telefonkabeln kann unterschiedlich sein (Steckerbelegung ¢ S. 116). 15 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 4. Basistelefon mit einem Router (Internet) oder PC verbinden Ihr Basistelefon verfügt über einen LAN-Anschluss, über den Sie das Basistelefon mit einem Router oder einem PC verbinden können. Der Anschluss des Basistelefons an einen Router und somit an das Internet ist opti- onal. Sie benötigen diesen Anschluss jedoch, wenn Sie die folgenden Leistungs- merkmale Ihres Basistelefons nutzen wollen: u Sie wollen informiert werden, sobald neue Software für Ihr Basistelefon im Inter- net zur Verfügung steht. u Ihr Basistelefon soll Datum und Uhrzeit von einem Zeitserver im Internet über- nehmen. u Sie wollen an Ihrem Basistelefon Info-Services und /oder Online-Telefonbücher (z.B. für tel.search.ch) nutzen. Eine Verbindung des Basistelefons zum PC benötigen Sie, wenn Sie folgende Leis- tungsmerkmale Ihres Basistelefons nutzen wollen: u Sie wollen Ihr Basistelefon über seinen Web-Konfigurator einstellen. u Sie wollen die zusätzlichePC-Software „Gigaset QuickSync over Ethernet“ nutzen, um Nummern über den PC zu wählen (z.B. Nummern aus dem PC- Adressbuch) oder um Bilder oder Melodien vom PC auf Ihr Basistelefon zu laden. Für den Anschluss an das Internet benötigen Sie einen Router, der über ein Modem (ist ggf. im Router integriert) mit dem Internet verbunden ist. 1 Führen Sie ein Ende des mitgelieferten Ethernet-Kabels (Cat 5 mit 2 RJ45 Wes- tern-Modular-Steckern) von hinten durch die Aussparung im Gehäuse. 2 Diesen Stecker des Ethernet-Kabels in die LAN-Anschlussbuchse auf der Unter- seite des Basistelefons stecken. 3 Den zweiten Stecker des Ethernet-Kabels in einen LAN-Anschluss am Router oder in den LAN-Anschluss am PC stecken. 1 2 3 16 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Hinweis Für Ihr Telefon ist die dynamische Zuordnung der IP-Adresse voreingestellt. Damit Ihr Router das Telefon „erkennt“, muss auch im Router die dynamische Zuordnung der IP-Adresse aktiviert sein, d.h. der DHCP-Server des Routers muss eingeschaltet sein. Kann/soll der DHCP-Server des Routers nicht aktiviert werden, müssen Sie dem Telefon eine feste IP-Adresse zuordnen: v ¢Ï Einstellungen ¢ System ¢ Lokales Netzwerk Informationen dazu finden Sie in der ausführlichen Bedienungsanleitung auf der beiliegenden CD. Hinweis Um Ihr Telefon bzw. seine System-Einstellungen vor unberechtigten Zugriffen zu schützen, können Sie einen 4-stelligen Zifferncode festlegen, den nur Sie kennen – die System-PIN. Diese müssen Sie u.a. eingeben bevor Sie Mobilteile an-/abmelden oder die LAN-Einstellungen Ihres Telefons ändern können. Im Lieferzustand ist die PIN 0000 (4 x Null) voreingestellt. Wie Sie die PIN ändern, ¢ S. 102. 17 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Datum und Uhrzeit einstellen Es gibt zwei Möglichkeiten Datum und Uhrzeit einzustellen: u Im Lieferzustand ist Ihr Basistelefon so eingestellt, dass es Datum und Uhrzeit von einem Zeitserver im Internet übernimmt, vorausgesetzt, es ist mit dem Internet verbunden. Die Synchronisation mit einem Zeitserver können Sie über den Web-Konfigura- tor ein- und ausschalten. Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanlei- tung des Web-Konfigurators auf der beiliegenden CD. u Sie können Datum und Uhrzeit auch manuell über das Menü des Basistelefons oder eines der angemeldeten Mobilteile einstellen (s.u.). Datum und Uhrzeit werden benötigt, damit z.B. bei eingehenden Anrufen die kor- rekte Uhrzeit angezeigt wird oder um den Wecker und den Kalender zu nutzen. Datum und Uhrzeit manuell einstellen Sind Datum und Uhrzeit nicht eingestellt, blinkt im Ruhe-Display des Basistelefons die Uhrzeit (00:00) und über der rechten Display-Taste wird §Zeit§ angezeigt. ¤ Drücken Sie auf die Taste unter der Display-Anzeige §Zeit§. Geben Sie Tag, Monat und Jahr 8-stellig über die Tastatur ein, z.B. Q4QO2Q Q für den 04.09.2010. Das angezeigte Datum wird überschrieben. ¤ Drücken Sie unten auf die Steuer-Taste s, um in die Zeile für die Zeit-Eingabe zu wechseln. ¤ Geben Sie Stunden und Minuten 4-stellig über die Tastatur ein, z.B. QM 5für 07:15 Uhr. ¤ Drücken Sie auf die Display-Taste §Sichern§, um die Eingaben zu speichern. Anrufe Zeit 18 Erste Schritte Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Wie Sie weiter vorgehen Nachdem Sie Ihr Basistelefon erfolgreich in Betrieb genommen haben, möchten Sie es bestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Benutzen Sie den folgenden Wegweiser, um die wichtigsten Themen schnell zu finden. Wenn Sie noch nicht mit der Bedienung von menügeführten Geräten wie z. B. anderen Gigaset-Telefonen vertraut sind, lesen Sie zunächst den Abschnitt „Basistelefon bedienen“ ¢ S. 20. Treten beim Gebrauch Ihres Telefons Fragen auf, lesen Sie die Tipps zur Fehlerbehebung (¢ S. 110) oder wenden Sie sich an unseren Kundenservice (¢ S. 110). Informationen zu ... ... finden Sie hier. Extern anrufen und Anrufe annehmen S. 29 Klingeltonmelodie und -Lautstärke einstellen S. 98 Hörerlautstärke einstellen S. 97 Eigene Ortsvorwahl im Telefon speichern S. 102 Eco-Modus einstellen S. 78 Basistelefon für SMS-Empfang vorbereiten S. 54 Basistelefon an einer Telefonanlage betreiben S. 107 Vorhandene Gigaset-Mobilteile ans Basistelefon anmelden S. 82 Telefonbucheinträge vorhandener Gigaset- Mobilteile an das Basistelefon übertragen S. 45 Online-Telefonbücher nutzen S. 48 g g g g g g g g g g 19 Basistelefon bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Basistelefon bedienen Steuer-Taste Im Folgenden ist die Seite der Steuer-Taste schwarz markiert (oben, unten, rechts, links, mittig), die Sie in der jeweiligen Bediensituation drücken müssen, z.B. v für „rechts auf die Steuer-Taste drücken“ oder w für „mittig auf die Steuer-Taste drücken“. Die Steuer-Taste hat verschiedene Funktionen: Im Ruhezustand s Lokales Telefonbuch öffnen (kurz drücken). Liste der Online-Telefonbücher öffnen (lang drücken). v Hauptmenü öffnen. u Liste der Intern-Teilnehmer (Mobilteile, Basistelefon) öffnen (kurz drücken). Sammelruf an alle Intern-Teilnehmer starten (lang drücken). t Liste der Anruflisten öffnen. Im Hauptmenü, in Untermenüs und Listen t / s Zeilenweise nach oben/unten blättern. In Eingabefeldern Mit der Steuer-Taste bewegen Sie die Schreibmarke nach oben t, unten s, rechts v oder links u. Lang drücken von voder ubewegt den Cursor wortweise. Während eines externen Gesprächs s Telefonbuch öffnen. u Interne Rückfrage einleiten. Funktionen beim Klicken auf die Mitte der Steuer-Taste Je nach Bediensituation hat die Taste unterschiedliche Funktionen. u Im Ruhezustand wird das Hauptmenü geöffnet. u In Untermenüs, Auswahl- und Eingabefeldern übernimmt die Taste die Funk- tion der Display-Tasten §OK§, §Ja§, §Sichern§, §Auswählen§, §Ansehen§ oder §Ändern§ . Hinweis In dieser Anleitung wird die Bedienung über die rechte Seite der Steuer-Taste und die Display-Tasten dargestellt. Sie können stattdessen jedoch auch die Steuer-Taste wie beschrieben verwenden. 20 Basistelefon bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Display-Tasten Die Funktionen der Display-Tasten wechseln je nach Bediensituation. Beispiel: Einige wichtige Display-Tasten sind: Ein situationsabhängiges Menü öffnen. Auswahl bestätigen. Lösch-Taste: Zeichen-/Wortweise von rechts nach links löschen. Eine Menü-Ebene zurückspringen bzw. Vorgang abbrechen. Eingabe speichern. Die Funktionen der Tasten im Ruhezustand können Sie individuell einstellen, ¢ S. 94. Tasten des Tastenfeldes c / Q / * usw. Abgebildete Taste am Mobilteil drücken. ~ Ziffern oder Buchstaben eingeben. Korrektur von Falscheingaben Falsche Zeichen in Eingabefeldern korrigieren Sie, indem Sie mit der Steuer-Taste zu der Fehleingabe navigieren. Sie können dann: u mit der Display-Taste Ñ das Zeichen (Taste lang drücken: das Wort) links von der Schreibmarke löschen, u Zeichen links von der Schreibmarke einfügen, u das markierte (blinkende) Zeichen, z. B. bei der Eingabe von Uhrzeit und Datum, überschreiben. Aktuelle Funktionen der Display-Tasten Display-Tasten Zurück OK Optionen OK Û Zurück Sichern 21 Basistelefon bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Menü-Führung Die Funktionen Ihres Basistelefons werden Ihnen über ein Menü angeboten, das aus mehreren Ebenen besteht. Hauptmenü (erste Menü-Ebene) ¤ Drücken Sie die Steuer-Taste rechts vim Ruhezustand des Mobilteils, um das Hauptmenü zu öffnen. Die Hauptmenü-Funktionen werden im Display mit Symbolen angezeigt. Die ausgewählte Funk- tion wird durch einen orangefarbenen Kreis um das Symbol gekennzeichnet und der zugehörige Name erscheint in der Kopfzeile des Displays. Auf eine Funktion zugreifen, d.h. das zugehörige Untermenü (nächste Menü-Ebene) öffnen: ¤ Navigieren Sie mit der Steuer-Taste p zur gewünschten Funktion und drücken Sie die Display-Taste §OK§. Wenn Sie die Display-Taste §Zurück§ oder die rote Ende-Taste T kurz drücken, springen Sie in den Ruhezustand zurück. Untermenüs Die Funktionen der Untermenüs werden in Lis- tenform angezeigt (Beispiel rechts). Auf eine Funktion zugreifen: ¤ Mit der Steuer-Taste q zur Funktion blättern und §OK§ oder auf die Mitte der Steuer-Taste drücken. Wenn Sie auf die Display-Taste §Zurück§ oder kurz auf die rote Ende-Taste T drücken, springen Sie in die vorherige Menü-Ebene zurück bzw. brechen den Vorgang ab. Können nicht alle Funktionen/Listeneinträge gleichzeitig im Display angezeigt werden (Liste zu lang), werden rechts im Display Pfeile angezeigt. Die Pfeile geben an, in welche Richtung Sie blättern müssen, um sich weitere Listeneinträge anzei- gen zu lassen (im Beispiel: x nach unten blättern). Einstellungen Ç ò É Ê Ë Ì Í Î Ï Zurück OK Einstellungen Datum und Uhrzeit Töne und Signale Display Sprache Anmeldung x Zurück OK 22 Basistelefon bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Zurück in den Ruhezustand Von einer beliebigen Stelle im Menü kehren Sie wie folgt in den Ruhezustand zurück: ¤ Rote Ende-Taste T lang drücken. Oder: ¤ Keine Taste drücken: Nach 2 Min. wechselt das Display automatisch in den Ruhezustand. Einstellungen, die Sie nicht durch Drücken der Display-Tasten §OK§, §Ja§, §Sichern§ oder §Ändern§ bestätigt haben, werden verworfen. Ein Beispiel für das Display im Ruhezustand ist auf S. 4 abgebildet. 23 Basistelefon bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Darstellung der Bedienschritte in der Bedienungsanleitung Die Bedienschritte werden verkürzt dargestellt. Beispiel: Die Darstellung: v ¢Ï Einstellungen ¢ Töne und Signale ¢Wartemelodie (³ = ein) bedeutet: ¤ Drücken Sie rechts auf die Steuer- Taste v, um das Hauptmenü zu öff- nen. ¤ Navigieren Sie mit der Steuer-Taste rechts, links, oben und unten p, bis das Untermenü Einstellungen aus- gewählt ist. ¤ Drücken Sie die Display-Taste §OK§, um die Auswahl zu bestätigen. ¤ Drücken Sie unten auf die Steuer- Taste s, bis im Display der Menü- punkt Töne und Signale hervorge- hoben wird. ¤ Drücken Sie die Display-Taste §OK§, um die Auswahl zu bestätigen. Einstellungen Ç ò É Ê Ë Ì Í Î Ï Zurück OK Einstellungen Datum und Uhrzeit Töne und Signale Display Sprache Anmeldung Zurück OK 24 Basistelefon bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / starting.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 ¤ Drücken Sie unten auf die Steuer- Taste s, bis im Display die Funktion Wartemelodie hervorgehoben wird. ¤ Drücken Sie die Display-Taste §Ändern§, um die Funktion ein- bzw. auszuschalten. Die Änderung ist sofort wirksam und muss nicht bestätigt werden. ¤ Drücken Sie die Display-Taste §Zurück§, um zur vorherigen Menü-Ebene zurückzuspringen oder drücken Sie lang auf die rote Ende- Taste T, um in den Ruhezustand zurückzukehren. Töne und Signale Gesprächslautstärke Klingeltöne Hinweistöne Wartemelodie ³ Zurück Ändern Töne und Signale Gesprächslautstärke Klingeltöne Hinweistöne Wartemelodie ´ Zurück Ändern 25 Menü-Übersicht Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / menutree.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Menü-Übersicht Hauptmenü öffnen: Im Ruhezustand des Basistelefons vdrücken: Ç Netzdienste Nächst. Anruf ano- nym Anrufweiterschal- tung ¢ S. 35 Anklopfen ¢ S. 36 Alle Anrufe anon. ¢ S. 35 Anrufschutz ¢ S. 36 Rückruf aus ¢ S. 39 ò Bluetooth ¢ S. 86 Aktivierung Suche Headset Suche Mobiltelefon Suche Datengerät Bekannte Geräte Eigenes Gerät É Extras Info Center ¢ S. 65 Media-Pool Screensavers ¢ S. 100 CLIP-Bilder Sounds Speicherplatz Ê Anruflisten ¢ S. 40 Alle Anrufe Abgehende Anrufe Angenommen. Anrufe Entgangene Anrufe 26 Menü-Übersicht Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / menutree.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Ë Messaging SMS Neue SMS ¢ S. 54 Eingang ¢ S. 56 Entwürfe ¢ S. 55 Einstellungen SMS-Zentren ¢ S. 60 Benachrichtigung ¢ S. 59 Statusreport E-Mail ¢ S. 62 Ì Anrufbeantworter ¢ S. 69 Nachrichten anhören Netz-Anrufbeantw. ¢ S. 77 Anrufbeantworter Aktivierung Ansagen Ansage aufnehmen ¢ S. 70 Ansage anhören Ansage löschen Hinweis aufnehmen Hinweis anhören Hinweis löschen Aufzeichnungen ¢ S. 72 Mithören Tischgerät ¢ S. 73 Mobilteil Netz-Anrufbeantw. ¢ S. 76 Taste 1 belegen Netz-AB ¢ S. 76 Anrufbeantworter Í Organizer Kalender ¢ S. 79 Wecker ¢ S. 81 Entgangene Termine ¢ S. 80 Î Kontakte Telefonbuch ¢ S. 43 Netz-Telefonbücher Online Directory Es werden die verfügbaren Online-Telefonbücher mit providerspezifischen Namen angezeigt ¢ S. 48 Yellow Pages ¢ S. 48 Prv.NetDir ¢ S. 51 27 Menü-Übersicht Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / menutree.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Ï Einstellungen Datum und Uhrzeit ¢ S. 101 Töne und Signale Gesprächslautstärke ¢ S. 97 Klingeltöne Lautstärke ¢ S. 98 Melodien Zeitsteuerung Anonyme Rufe aus Hinweistöne ¢ S. 100 Wartemelodie ¢ S. 100 Display Screensaver ¢ S. 96 Infoticker Beleuchtung Sprache ¢ S. 95 Anmeldung Anmeldemodus ¢ S. 82 Mobilteil abmelden ¢ S. 83 Telefonie Vorwahlnummern ¢ S. 102 Sende-Verbindungen INT 1 ... INT 7 ¢ S. 92 Empfangs-Verbind. INT 1 ... INT 7 ¢ S. 92 Anrufbeantw. Vorwahlziffer Wahlverfahren Flash-Zeiten ¢ S. 108 System Reset ¢ S. 106 DECT-Schnittstelle ¢ S. 105 Repeaterbetrieb ¢ S. 105 Lokales Netzwerk ¢ S. 103 Firmware-Update ¢ S. 104 System-PIN ¢ S. 102 Eco-Modus Eco-Modus ¢ S. 78 Eco-Modus+ ¢ S. 78 28 Telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / telephony.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Telefonieren Bei ausgeschalteter Display-Beleuchtung (¢ S. 97) schaltet der erste Druck auf eine beliebige Taste die Display-Beleuchtung ein. Extern anrufen Externe Anrufe sind Anrufe in das öffentliche Telefonnetz (Festnetz, Mobilfunknetz). ~ c Nummer eingeben und Hörer abheben. Nach etwa 3,5 Sekun- den wird die Nummer gewählt. Oder: c ~ Hörer abheben und dann die Nummer eingeben. Statt den Hörer abzuheben können Sie auch die Freisprech-Taste doder die Funkti- onstaste Headset (¢ S. 94) drücken, um im Freisprechbetrieb bzw. über das Headset zu telefonieren. In diesem Handbuch wird für diesen Sach- verhalt nur die Schreibweise „c Hörer abheben“ verwendet. Gespräch am Headset weiterführen Voraussetzung: Sie haben vor dem Anschluss des Headsets eine Funktionstaste des Basistelefons mit der Funktion Headset belegt (¢ S. 94). Bluetooth-Headset: Voraussetzung: Bluetooth ist aktiviert, zwi- schen Bluetooth-Headset und Basistelefon ist eine Verbindung aufgebaut (¢ S. 86). ¤ Funktionstaste Headset am Basistelefon drücken. Der Verbindungsaufbau zwischen Basistele- fon und Headset kann bis zu 5 Sekunden dauern. Weitere Informationen zu Bluetooth-Head- sets finden Sie auf S. 90. Schnurgebundenes Headset: Voraussetzung: Das Headset ist am Basiste- lefon angeschlossen (¢ S. 12). ¤ Funktionstaste Headset am Basistelefon drücken. Weitere Informationen zu schnurgebunde- nen Headsets finden Sie auf S. 93. Hinweise u Mit der roten Ende-Taste T kön- nen Sie das Wählen abbrechen. u Während des Gesprächs wird Ihnen die Gesprächsdauer angezeigt. u Das Wählen mit Telefonbuch (S. 43) oder Anruf- und Wahlwiederholungs- liste (S. 40) erspart wiederholtes Tip- pen von Nummern. u Haben Sie Mobilteile an Ihrem Basis- telefon angemeldet, können Sie kos- tenfrei intern telefonieren (S. 83). Empfehlung Wir empfehlen, am Basistelefon eine Funktionstaste mit der Funktion Headset zu belegen (¢ S. 94) und diese Funkti- onstaste für die Gesprächsübergabe/- nahme zu nutzen – auch, wenn Ihr Head- set über eine Push-to-talk-Taste verfügt. Hinweis Sind mit dem Basistelefon sowohl ein Bluetooth-Headset als auch ein schnur- gebundenes Headset verbunden, wird das Gespräch an das Bluetooth-Headset übergeben. 29 Telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / telephony.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Gespräche über Ihre Mobilfunk- Verbindung führen (Link2mobile) Sie können vom Basistelefon aus über die GSM-Mobilfunk-Verbindung Ihres Blue- tooth-Mobiltelefons telefonieren. Voraussetzungen: Gespräch beenden & Hörer auflegen oder rote Ende- Taste T drücken. Oder, Sie telefonieren mit einem Headset: ¤ Funktionstaste Headset oder rote Ende- Taste Tam Basistelefon drücken. u Ihr GSM-Mobiltelefon ist beim Basistele- fon angemeldet (¢ S. 91). u Das Mobiltelefon ist in Reichweite des Basistelefons (kleiner 10 m) und hat eine Bluetooth-Verbindung zum Basistelefon. u Dem Basistelefon ist die Mobilfunk-Ver- bindung als Sende-Verbindung zugeord- net oder das Basistelefon kann die GSM- Verbindung als Sende-Verbindung aus- wählen (¢ S. 91). Die GSM-Verbindung ist als Sende- Verbindung eingestellt: ~ c Nummer mit Ortsnetzkennzahl eingeben und Hörer abheben. Die Nummer wird gewählt. Statt einer Sende-Verbindung ist „Flexible Auswahl“ eingestellt ~ c Nummer mit Ortsnetzkennzahl eingeben und Hörer abheben. Es werden Festnetz- und GSM- Verbindung zur Auswahl ange- boten. q GSM-Verbindung auswählen. §Wählen§ / w Display-Taste oder auf die Mitte der Steuer-Taste drücken. GSM-Verbindung / Verbindungs- auswahl über Funktionstaste Voraussetzung: Sie haben die GSM-Verbin- dung oder die Verbindungsauswahl auf eine Display-Taste oder Funktionstaste gelegt (¢ S. 94). §Verbindung§ Display-Taste oder Funktions- taste drücken. q Ggf. GSM-Verbindung auswäh- len. c / §Wählen§ Hörer abheben oder Display- Taste drücken. Drücken Sie §Wählen§, wird der Lautsprecher des Basistelefons eingeschaltet (Lauthören; ¢ S. 33). ~ Nummer mit Ortsnetzkennzahl eingeben. Die Nummer wird etwa 3,5 Sekunden nach der Eingabe der letzten Ziffer gewählt. Hinweis Ein Gespräch wird abgebrochen, sobald das Mobiltelefon außerhalb der Reich- weite des Basistelefons ist (etwa 10 m) oder Bluetooth deaktiviert wird. 30 Telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / telephony.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anruf annehmen Ein ankommender Anruf wird dreifach sig- nalisiert: durch Klingeln, einer Anzeige im Display und Blinken der Freisprech- Taste d. Sie haben folgende Möglichkeiten, den Anruf anzunehmen: ¤ Den Hörer abheben. ¤ Auf die Freisprech-Taste d drücken. ¤ Auf die Display-Taste §Abheben§ drücken. ¤ Auf die Display-Taste Ô drücken, um den Anruf an den Anrufbeantworter wei- terzuleiten. – Auf die Display-Taste Ô drücken, um den Anruf an den Anrufbeantwor- ter weiterzuleiten. Stört der Klingelton, drücken Sie die Display- Taste §Ruf aus§. Den Anruf können Sie noch so lange annehmen, wie er im Display ange- zeigt wird. Anruf am Headset annehmen Voraussetzung: Sie haben vor dem Anschluss des Headsets eine Funktionstaste des Basistelefons mit der Funktion Headset belegt (¢ S. 94). Bluetooth-Headset: Voraussetzung: Bluetooth ist aktiviert, Ver- bindung zwischen Bluetooth-Headset und Mobilteil ist aufgebaut (¢ S. 86). ¤ Funktionstaste Headset am Basistelefon drücken. Schnurgebundenes Headset: Voraussetzung: Das Headset ist am Basiste- lefon angeschlossen (¢ S. 12). ¤ Funktionstaste Headset am Basistelefon drücken. Weitere Informationen zu schnurgebunde- nen Headsets finden Sie auf S. 93. Anrufe an Ihre Mobilfunk-Verbindung annehmen (Link2mobile) Über Bluetooth können Sie Ihr GSM-Mobil- telefon beim Basistelefon anmelden und an das Mobiltelefon gerichtete Anrufe am Basistelefon (oder einem angemeldeten Mobilteil) entgegennehmen (¢ S. 91). Voraussetzungen: Anrufe an das Mobiltelefon (an die Mobil- funk-Nummer) werden am Basistelefon sig- nalisiert. Im Display wird der Bluetooth- Name des Mobiltelefons als Empfangs-Ver- bindung angezeigt (z.B. für Handy) ¤ Am Basistelefon: Den Hörer abheben. Empfehlung Wir empfehlen, am Basistelefon eine Funktionstaste mit der Funktion Headset zu belegen (¢ S. 94) und diese Funkti- onstaste für die Gesprächsannahme zu nutzen – auch, wenn Ihr Headset über eine Push-to-talk-Taste verfügt. Hinweis Sind mit dem Basistelefon sowohl ein Bluetooth-Headset als auch ein schnur- gebundenes Headset verbunden, wird das Gespräch am Bluetooth-Headset angenommen. u Das Mobiltelefon ist in Reichweite des Basistelefons ( < 10 m) und hat eine Ver- bindung zum Basistelefon. u Dem Basistelefon (bzw. dem Mobilteil) ist die GSM-Verbindung als Empfangs-Ver- bindung zugeordnet (¢ S. 91). Hinweis Ein Gespräch wird abgebrochen, sobald das Mobiltelefon außerhalb der Reich- weite des Basistelefons ist (etwa 10 m) oder Bluetooth deaktiviert wird. 31 Telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / telephony.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Rufnummernübermittlung Bei einem Anruf wird die Nummer des Anru- fers im Display angezeigt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: u Ihr Netzanbieter unterstützt CLIP, CLI. – CLI (Calling Line Identification): Num- mer des Anrufers wird übertragen. – CLIP (Calling Line Identification Pre- sentation): Nummer des Anrufers wird angezeigt. u Sie haben bei Ihrem Netzanbieter CLIP beauftragt. u Der Anrufer hat beim Netzanbieter CLI beauftragt. Ruf-Anzeige Ist die Nummer des Anrufers in Ihrem Tele- fonbuch gespeichert, sehen Sie seinen Namen. Falls Sie dem Anrufer ein CLIP-Bild (¢ S. 44) zugeordnet haben, wird dieses im linken Bereich des Displays angezeigt. (Anzeige-Beispiel) 1 Nummer oder Name des Anrufers Statt der Nummer wird Folgendes ange- zeigt: u Extern, wenn keine Nummer übertragen wird. u Anonym, wenn der Anrufer die Rufnum- mernübermittlung unterdrückt (S. 35). u Unbekannt, wenn der Anrufer die Ruf- nummernübermittlung nicht beauftragt hat. Übernahme des Namens aus dem Online-Telefonbuch Sie können sich bei der Ruf-Anzeige statt der Rufnummer den Namen des Anrufers anzei- gen lassen, unter dem er im Online-Telefon- buch gespeichert ist. Voraussetzungen: u Der Anbieter des Online-Telefonverzeich- nisses, das Sie für Ihr Telefon eingestellt haben, unterstützt diese Funktion. u Sie haben die Anzeige des Anruferna- mens über den Web-Konfigurator akti- viert. u Der Anrufer hat die Übertragung der Ruf- nummer beauftragt und nicht unter- drückt. u Ihr Telefon hat eine Verbindung zum Internet. u Die Rufnummer des Anrufers ist nicht im lokalen Telefonbuch des Mobilteils gespeichert. Hinweise zur Rufnummernanzeige (CLIP) Ihr Gigaset-Telefon ist im Lieferzustand so eingestellt, dass die Rufnummer des Anru- fers im Display angezeigt wird. Sie selbst müssen keine weiteren Einstellungen an Ihrem Gigaset-Telefon vornehmen. Sollte die Rufnummer dennoch nicht angezeigt werden, kann dies folgende Ursachen haben: u Sie haben CLIP bei Ihrem Provider nicht beauftragt oder u Ihr Telefon ist über eine Telefonanlage/ einen Router mit integrierter Telefonan- lage (Gateway) angeschlossen, die/der nicht alle Informationen weiterleitet. ØÙÚ 1234567890 Abheben Ruf aus 1 32 Telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / telephony.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Ist Ihr Telefon über eine Telefonanlage/ein Gateway angeschlossen? Dies erkennen Sie daran, dass sich zwischen Telefon und Telefon-Hausanschluss ein wei- teres Gerät befindet, z. B. eine TK-Anlage, ein Gateway etc. Häufig hilft hier schon ein Rücksetzen: ¤ Ziehen Sie kurz den Netzstecker Ihrer Telefonanlage! Stecken Sie ihn anschlie- ßend wieder ein und warten Sie, bis das Gerät neu gestartet ist. Wenn die Rufnummer immer noch nicht angezeigt wird ¤ Überprüfen Sie die Einstellungen in Ihrer Telefonanlage hinsichtlich Rufnummern- anzeige (CLIP) und aktivieren Sie ggf. diese Funktion. Suchen Sie dazu in der Bedienungsanleitung des Gerätes nach CLIP (oder einer alternativen Bezeich- nung wie Rufnummernübermittlung, Rufnummernübertragung, Anrufanzeige, ...). Informieren Sie sich ggf. beim Herstel- ler dieser Anlage. Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, stellt ggf. der Netzanbieter dieser Rufnummer CLIP nicht zur Verfügung. Ist die Rufnummernanzeige beim Netzanbieter beauftragt? ¤ Prüfen Sie, ob Ihr Anbieter die Rufnum- mernanzeige (CLIP) unterstützt und die Funktion für Sie freigeschaltet ist. Wen- den Sie sich ggf. an Ihren Anbieter. Weitere Hinweise zum Thema finden Sie auf der Gigaset-Homepage unter: www.gigaset.com/service Freisprechen/Lauthören ein-/ ausschalten Beim Freisprechen benutzen Sie nicht den Hörer, sondern Mikrofon und Lautsprecher des Basistelefons. So können sich z.B. auch andere an dem Telefonat beteiligen. Beim Lauthören führen Sie das Gespräch mit dem Hörer und schalten zusätzlich den Laut- sprecher am Basistelefon ein (Hörer- und Freisprech-Betrieb). ¤ Wenn Sie jemanden mithören lassen, sollten Sie dies Ihrem Gesprächspartner mitteilen. Lauthören ein-/ausschalten ¤ Freisprech-Taste d drücken, um wäh- rend eines Gesprächs im Hörerbetrieb das Lauthören ein- oder auszuschalten. Freisprechen beim Wählen einschalten ~ d Nummer eingeben und Frei- sprech-Taste drücken. Gespräch beenden: T Rote Ende-Taste drücken. Von Hörer- zu Freisprechbetrieb wechseln Voraussetzung: Sie telefonieren über den Hörer oder Sie telefonieren über den Hörer und haben Lauthören eingeschaltet. d& Solange auf die Freisprech-Taste drücken, bis Sie den Hörer auf- gelegt haben. d Leuchtet die Freisprech-Taste nicht: Freisprech-Taste erneut drücken. 33 www.gigaset.com/service Telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / telephony.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Von Freisprech- zu Hörerbetrieb wechseln c Hörer abheben. Der Lautspre- cher des Basistelefons wird aus- geschaltet. Basistelefon stumm schalten Sie können das Mikrofon des Hörers, des Basistelefons (Freisprechen) und eines ange- schlossenen Headsets (schnurgebundenes oder Bluetooth) während eines externen Gesprächs (auch während einer Konferenz oder beim Makeln) ausschalten. Ihre Gesprächspartner hören Sie nicht mehr. Sie können Ihre Gesprächspartner jedoch wei- terhin hören. Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch. Mikrofon ausschalten P Mute-Taste drücken. Im Display wird Mikrophon ist aus ange- zeigt. Mikrofon wieder einschalten P Mute-Taste erneut drücken, um die Stummschaltung aufzuhe- ben. Trifft während der Stummschaltung ein anklopfender Anruf ein, wird dieser wie gewöhnlich akustisch signalisiert. Er wird jedoch erst im Display angezeigt, wenn das Mikrofon wieder eingeschaltet wird. Hinweis Während des Freisprechens können Sie die Sprachlautstärke mit den Tasten R und S einstellen. Hinweis Während der Stummschaltung sind die Tasten des Basistelefons mit folgenden Ausnahmen deaktiviert: u Mute-Taste P u Rote Ende-Taste T, mit der Sie das Gespräch beenden können u S- und R-Tasten, mit denen Sie die Hörer-, Lautsprecher- oder Head- set-Lautstärke regeln können (der Lautsprecher ist eingeschaltet; das Mikrofon bleibt ausgeschaltet) u die Funktions- oder Display-Taste, die Sie mit der Funktion Headset belegt haben (¢ S. 94) und mit der Sie das Gespräch an ein angeschlossenes Headset weiterleiten können. 34 Telefonieren mit Netzdiensten Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / netservices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Telefonieren mit Netzdiensten Netzdienste sind Funktionen, die Ihr Netz- Provider Ihnen zur Verfügung stellt. Bitte beachten Sie: u Einige Einstellungen können nicht an Basistelefon und angemeldeten Mobiltei- len gleichzeitig vorgenommen werden. Sie hören ggf. einen negativen Quit- tungston. u Einige Netzdienste können Sie nur nutzen, wenn sie Sie beim Netzanbieter beauftragt haben (evtl. Zusatzkosten). ¤ Bei Problemen wenden Sie sich an Ihren Netz-Provider. Allgemeine Einstellungen für alle Anrufe Anonym anrufen - Rufnummernübermittlung unterdrücken Sie können die Übertragung Ihrer Rufnum- mer unterdrücken (CLIR = Calling Line Iden- tification Restriction). Ihre Rufnummer wird dann beim Angerufenen nicht angezeigt. Sie rufen anonym an. Voraussetzung: Für anonyme Anrufe müs- sen Sie ggf. einen entsprechenden Dienst (Leistungsmerkmal) bei Ihrem Netz-Provider beauftragt haben. „Anonym anrufen“ für alle Anrufe ein-/ ausschalten Bei eingeschalteter Funktion wird die Ruf- nummernübertragung bei allen Anrufen unterdrückt. Die Nummernunterdrückung ist für das Basistelefon und alle angemeldeten Mobilteile eingeschaltet. v ¢Ç Netzdienste Alle Anrufe anon. Auswählen und §OK§ drücken (μ = ein). Wie Sie die Rufnummernübermittlung tem- porär für den nächsten Anruf unterdrücken, ¢ S. 36. Allgemeine Anrufweiterschaltung (AWS) Bei der Anrufweiterschaltung werden Anrufe an einen anderen externen Anschluss weitergeleitet. v ¢Ç Netzdienste ¢ Anrufweiterschaltung ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Status Anrufweiterschaltung ein-/ausschalten. An Telefon-Nr. Nummer eingeben, zu der weitergeschal- tet werden soll. Wann Sofort / Bei Nichtmelden / Bei Besetzt wählen. Sofort: Anrufe werden sofort weiterge- schaltet, d.h. an Ihrem Basistelefon wer- den keine Anrufe mehr signalisiert. Bei Nichtmelden: Anrufe werden weiter- geschaltet, wenn nach mehrmaligem Klingeln niemand abhebt. Bei Besetzt: Anrufe werden weiterge- schaltet, wenn bei Ihnen besetzt ist. §Sichern§ Display-Taste drücken. Es wird eine Verbindung ins Telefon-Netz aufgebaut, um die Anrufweiterschaltung zu aktivieren/deaktivieren. ¤ Drücken Sie nach der Bestätigung aus dem Festnetz auf die rote Ende-Taste T. Beachten Sie bitte Bei der Anrufweiterschaltung Ihrer Ruf- nummer können zusätzliche Kosten anfallen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider. 35 Telefonieren mit Netzdiensten Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / netservices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anklopfen bei externen Gesprächen ein-/ausschalten Bei eingeschalteter Funktion wird Ihnen während eines externen Telefonats durch einen Anklopfton signalisiert, dass ein wei- terer externer Teilnehmer versucht, Sie anzu- rufen. Wenn Sie CLIP haben, wird die Ruf- nummer des Anklopfenden bzw. der Tele- fonbucheintrag zu dieser Rufnummer im Display angezeigt. Der Anrufer hört das Frei- zeichen. Bei ausgeschaltetem Anklopfen hört der Anrufer das Besetztzeichen, wenn Sie bereits ein Telefongespräch führen. Anklopfen ein-/ausschalten v ¢Ç Netzdienste ¢ Anklopfen Status Ein / Aus auswählen, um das Anklopfen ein-/auszuschalten. ¤ Display-Taste §Sichern§ drücken. Das Basistelefon baut eine Verbindung zur Vermittlungsstelle auf, um einen entspre- chenden Code zu senden. ¤ Drücken Sie nach der Bestätigung aus dem Festnetz auf die rote Ende-Taste T. Anrufschutz Eingehende Anrufe werden nicht signali- siert. Der Anrufer erhält einen Hinweis, dass der Angerufene nicht gestört werden will. v ¢Ç Netzdienste ¢ Anrufschutz Status: Ein-/ausschalten. §OK§ Display-Taste drücken, um einen spezifischen Code an die Vermittlungsstelle zu senden. ¤ Nach der Bestätigung aus dem Telefon- netz auf die rote Ende-Taste T drücken. Einstellungen für den nächsten Anruf „Anonym anrufen“ für den nächsten Anruf einschalten Sie können die Übertragung Ihrer Rufnum- mer für den nächsten Anruf unterdrücken (CLIR = Calling Line Identification Restric- tion). Die Einstellung gilt für alle Verbindun- gen des Telefons. Im Ruhezustand: v ¢Ç Netzdienste ¢ Nächst. Anruf anonym Auswählen und §OK§ drücken. ~ Rufnummer eingeben oder aus dem Telefonbuch übernehmen. §Wählen§ Display-Taste drücken oder Hörer abheben. Die Nummer wird gewählt. Sie können die Rufnummernübermittlung auch generell für alle Anrufe unterdrücken, ¢ S. 35. 36 Telefonieren mit Netzdiensten Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / netservices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Einstellungen während eines externen Gesprächs Rückruf bei Besetzt/Nichtmelden einleiten Meldet sich Ihr Gesprächspartner nicht oder ist besetzt, können Sie einen Rückruf einlei- ten. Rückruf bei Besetzt: Der Rückruf erfolgt, sobald der angerufene Teilnehmer die Ver- bindung beendet hat. Rückruf bei Nichtmelden: Der Rückruf erfolgt, sobald der angerufene Teilnehmer telefoniert hat. Rückruf einleiten: §Rückruf§ Display-Taste drücken. Konnte der Rückruf aktiviert werden, wird die Meldung Rückruf aktiviert ausgegeben. Der Anruf wird beendet. Das Basistelefon kehrt in den Ruhezustand zurück. Konnte der Rückruf in der Vermittlungsstelle nicht aktiviert werden, wird im Display Rück- ruf nicht möglich angezeigt. & / T Hörer auflegen oder rote Ende- Taste drücken. Rückruf während einer externen Rückfrage einleiten: Sie versuchen während eines externen Gesprächs eine externe Rückfrage einzulei- ten. Der Teilnehmer ist besetzt oder meldet sich nicht. §Optionen§ ¢ Rückruf Auswählen und §OK§ drücken. §Beenden§ Display-Taste drücken, um zum gehaltenen Gesprächspartner zurückzukehren. Anklopfen annehmen Sie führen ein externes Gespräch und hören den Anklopfton. §Abheben§ Display-Taste drücken. Nachdem Sie das anklopfende Gespräch angenommen haben, können Sie zwischen den beiden Gesprächspartnern wechseln („Makeln“ ¢ S. 38). Hinweis Eine Display-Taste/Menü-Funktion zum Aktivieren eines Rückrufs wird am Basis- telefon nur angeboten, wenn die Ver- mittlungsstelle dieses Leistungsmerkmal unterstützt. Hinweise u Es kann nur ein Rückruf aktiv sein. Aktivieren Sie einen zweiten Rückruf, wird der erste automatisch gelöscht. u Der Rückruf kann nur an dem Gerät entgegengenommen werden, das den Rückruf aktiviert hat. Hinweise u Ohne CLIP wird ein anklopfender Anruf nur durch Signalton angezeigt. u Ein anklopfender interner Anruf wird am Display angezeigt. Sie können den internen Anruf weder annehmen noch abweisen. u Wie Sie einen anklopfenden externen Anruf während eines internen Gesprächs annehmen, ¢ S. 85. 37 Telefonieren mit Netzdiensten Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / netservices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anklopfen abweisen Sie hören den Anklopfton, wollen aber nicht mit dem Anrufer sprechen. §Optionen§ ¢ Anklopfer abweisen Der Anklopfende hört den Besetztton. Rückfragen (extern) Sie können einen zweiten, externen Teilneh- mer anrufen. Das erste Gespräch wird gehal- ten. Während eines externen Gesprächs: §Rückfrage§ Display-Taste drücken. Das bisherige Gespräch wird gehalten. Der Gesprächspartner hört eine Ansage bzw. eine War- temelodie. ~ Rufnummer des zweiten Teil- nehmers eingeben. Die Rufnummer wird gewählt. Sie werden mit dem zweiten Teilnehmer verbunden. Wenn er sich nicht meldet, drücken Sie auf die Display-Taste §Beenden§, um zum ersten Gesprächspartner zurückzuschalten. Rückfrage beenden §Optionen§ ¢ Gespräch trennen Sie sind wieder mit dem ersten Gesprächs- partner verbunden. Sie können die Rückfrage auch beenden, indem Sie den Hörer auflegen. Die Verbin- dung wird kurz unterbrochen und Sie erhal- ten einen Wiederanruf. Nach dem Abheben sind Sie wieder mit dem ersten Gesprächs- partner verbunden. Makeln Sie können mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd sprechen (Makeln). Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch und haben einen zweiten Teilneh- mer angerufen (Rückfrage) oder haben einen anklopfenden Teilnehmer angenom- men. ¤ Mit q zwischen den Teilnehmern wech- seln. Der Partner, mit dem Sie gerade sprechen, ist im Display mit æ gekennzeichnet. Momentan aktives Gespräch beenden §Optionen§ ¢ Gespräch trennen Sie sind wieder mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden. Konferenz Sie können mit zwei Partnern gleichzeitig telefonieren. Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch und haben einen zweiten Teilneh- mer angerufen (Rückfrage). ¤ Auf die Display-Taste §Konferenz§ drücken. Sie und die beiden Gesprächspartner (beide mit æ gekennzeichnet) können sich gleichzeitig hören und unterhalten. Hinweis Sie können auch den Hörer auflegen, um den aktuellen Anruf zu beenden, und den Hörer wieder abheben, um den zweiten Anruf entgegenzunehmen. Hinweis Die Rufnummer des zweiten Teilnehmers können Sie auch aus dem Telefonbuch (S. 47), der Wahlwiederholungsliste oder aus einer Anrufliste (S. 41) übernehmen. 38 Telefonieren mit Netzdiensten Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / netservices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Konferenz beenden ¤ Auf die Display-Taste §Einzeln§ drücken. Sie kehren zum Zustand „Makeln“ zurück. Sie sind wieder mit dem Teilnehmer verbun- den, mit dem Sie die Konferenz eingeleitet haben. Oder: & Hörer auflegen, um das Gespräch mit beiden Teilneh- mern zu beenden. Jeder Ihrer Gesprächspartner kann seine Teilnahme an der Konferenz beenden, indem er die Auflegen-Taste drückt bzw. den Hörer auflegt. Gespräch an einen Intern- Teilnehmer weitergeben Sie führen ein externes Gespräch und wol- len dieses an ein anderes Mobilteil weiterge- ben. ¤ Internes Rückfragegespräch aufbauen (¢ S. 84). & Hörer auflegen (auch vor dem Melden), um das Gespräch wei- terzugeben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Provider. Funktionen nach einem Anruf Rückruf vorzeitig löschen v ¢Ç Netzdienste ¢ Rückruf aus Es wird eine Verbindung zur Vermittlungs- stelle aufgebaut und ein Code gesendet. ¤ Nach der Bestätigung aus dem Telefon- netz die rote Ende-Taste T drücken. Hinweis Wird der Rückruf bereits signalisiert bevor Sie ihn löschen konnten, können Sie ihn mit §Abbrechen§ beenden. 39 Listen nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / lists.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Listen nutzen Zur Verfügung stehen: u Wahlwiederholungsliste, u SMS-Eingangsliste, u Anruflisten, u Liste der entgangenen Termine, u Anrufbeantworterliste. Wahlwiederholungsliste In der Wahlwiederholungsliste stehen die 20 am Basistelefon zuletzt gewählten Num- mern (max. 32 Ziffern). Steht eine der Num- mern im Telefonbuch, wird der zugehörige Name angezeigt. Manuelle Wahlwiederholung Q Taste drücken, um die Wahlwie- derholungsliste zu öffnen. s Eintrag auswählen. c Hörer abheben. Nummer wird gewählt. Bei Anzeige eines Namens können Sie sich die dazugehörige Nummer anzeigen lassen: ¤ Display-Taste §Ansehen§ oder Mitte der Steuer-Taste drücken. ¤ Drücken Sie ggf. rechts oder links auf die Steuer-Taste um die nächste/vorherige Nummer anzusehen. Öffnen Sie die Wahlwiederholungsliste, nachdem Sie die Leitung belegt haben (z.B. zum Aufbau eines externen Rückfrage- gesprächs), müssen Sie die Display-Taste §Wählen§ drücken, um die ausgewählte Num- mer zu wählen. Automatische Wahlwiederholung Im Ruhezustand: Q Taste drücken. s Eintrag auswählen. §Optionen§ Menü öffnen. Auto-Wahlwiederhol. Auswählen und §OK§ drücken. Das Basistelefon wechselt in den Ruhezu- stand. Im Display wird Auto-Wahlwiederh. zusammen mit der Rufnummer angezeigt. Die Nummer wird in festen Abständen (mind. alle 20 Sek.) automatisch gewählt. Dabei blinkt die Freisprech-Taste, „Lauthö- ren“ ist eingeschaltet, das Mikrofon ist aus- geschaltet. u Teilnehmer meldet sich: Hörer abheben coder auf die Freisprech-Taste d drücken. Die „Automatische Wahlwieder- holung“ ist beendet. Das Basistelefon wechselt in den normalen Hörer- bzw. Freisprech-Modus. u Kein Teilnehmer meldet sich: Der Ruf bricht nach ca. 30 Sek. ab. Nach zehn erfolglosen Versuchen endet die „Auto- matische Wahlwiederholung“. ¤ Um die automatische Wahlwiederholung abzubrechen, Display-Taste §Aus§ oder eine beliebige Taste drücken. Einträge der Wahlwiederholungsliste verwalten Im Ruhezustand: Q Taste drücken. s Eintrag auswählen. §Optionen§ Menü öffnen. Folgende Funktionen können Sie mit q aus- wählen: Nr. ins Telefonbuch Eintrag ins Telefonbuch (S. 43) überneh- men. Auto-Wahlwiederhol. ¢ „Automatische Wahlwiederho- lung“, S. 40. 40 Listen nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / lists.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Nummer verwenden (wie im Telefonbuch, S. 45) Eintrag löschen Ausgewählten Eintrag löschen. (wie im Telefonbuch, S. 45) Liste löschen Komplette Liste löschen. (wie im Telefonbuch, S. 45) SMS-Eingangsliste Alle empfangenen SMS werden in der Ein- gangsliste gespeichert (¢ S. 56). Anrufbeantworterliste Über die Anrufbeantworterliste können Sie die Nachrichten auf dem Anrufbeantworter anhören (¢ S. 71). Anruflisten Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (CLIP, S. 32) Ihr Basistelefon speichert verschiedene Anrufarten: u abgehende Anrufe u angenommene Anrufe (vom Benutzer oder vom Anrufbeantworter) u entgangene Anrufe Sie können sich jede Anrufart einzeln anzei- gen lassen oder eine Gesamtansicht aller Anrufe. In den Listen der entgangenen und angenommenen Anrufe werden jeweils die letzten 30 Einträge angezeigt. Die Liste der abgehenden Anrufe kann bis zu 60 Einträge enthalten. Die Anruflisten öffnen Sie, wenn Sie im Ruhezustand oben auf die Steuer-Taste t drücken oder über das Menü: v ¢Ê ¢ Alle Anrufe / Abgehende Anrufe / Angenommen. Anrufe / Entgangene Anrufe Listeneintrag Neue Nachrichten stehen oben. Beispiel für Listeneinträge: u Die Listenart (im Kopfteil) u Der Status des Eintrags (nur in der Liste der entgangenen Anrufe) Fettschrift: Eintrag neu u Nummer oder Name des Anrufers u Datum und Uhrzeit des Anrufs (falls ein- gestellt) u Art des Eintrags: – angenommene Anrufe ( › ) – entgangene Anrufe ( ™) – abgehende Anrufe ( š ) – vom Anrufbeantworter aufgezeich- nete Anrufe (Ã) Hinweis Informationen zu unbekannten Telefon- nummern erhalten Sie kostenfrei über Rückwärtssuche im Online-Telefonbuch (¢ S. 49). Entgangene Anrufe ™ Frank 10.09.10, 15:40 ™ 089563795 10.09.10, 11:36 ™ Anne V Ansehen Optionen 41 Listen nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / lists.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Nehmen Sie den Hörer ab oder drücken Sie auf die Lautsprecher-Taste d, um den ausgewählten Anrufer zurückzurufen. Drücken Sie die Display-Taste §Ansehen§, um zusätzliche Informationen, beispielsweise die Nummer zu einem Namen, anzuzeigen. Drücken Sie die Display-Taste §Optionen§, um folgende Funktionen auszuwählen: Nr. ins Telefonbuch Nummer ins Telefonbuch übernehmen. Eintrag löschen Ausgewählten Eintrag löschen. Liste löschen Alle Einträge löschen. Nach Verlassen der Anruflisten werden alle Einträge auf den Status „alt“ gesetzt, d. h. sie werden beim nächsten Aufruf nicht mehr in Fettschrift dargestellt. Listen mit Nachrichten-Taste aufrufen Mit der Nachrichten-Taste f rufen Sie fol- gende Listenauswahl auf: u Anrufbeantworterliste oder Netz-Anruf- beantworter, wenn Ihr Netzanbieter diese Funktion unterstützt und die Schnellwahl für den Netz-Anrufbeant- worter festgelegt ist (¢ S. 76). u SMS-Eingangsliste (¢ S. 56) u Liste der entgangenen Anrufe u Liste der entgangenen Termine Sobald ein neuer Eintrag in eine Liste ein- geht, ertönt ein Hinweiston. Die Taste f blinkt (erlischt nach Drücken der Taste). Im Ruhezustand wird für die neue Nachricht ein Symbol im Display angezeigt: Die Anzahl neuer Einträge wird rechts neben dem jeweiligen Symbol angezeigt. Nach Drücken der Nachrichten-Taste f sehen Sie alle Listen, die Nachrichten enthal- ten und die Netz-Anrufbeantworterliste. Listen mit neuen Nachrichten stehen oben und sind durch Fettschrift gekennzeichnet: Mit q wählen Sie eine Liste aus. Zum Öffnen drücken Sie §OK§. Hinweis In der Liste der entgangenen Anrufe wer- den mehrere Anrufe von derselben Num- mer einmal gespeichert (der letzte Anruf ). Im Eintrag steht in Klammern die Anzahl der Anrufe von dieser Nummer. Für alle entgangenen Anrufe, bei denen die Rufnummer vom Anrufer unter- drückt wurde, wird ein Eintrag Anonym erzeugt. Ebenso wird ein Eintrag Unbekannt erzeugt für alle Anrufe, bei denen keine Rufnummer übermittelt wurde. Symbol Neue Nachricht ... à ... in der Anrufbeantworterliste oder auf dem Netz-Anrufbeantworter ™ ... in der Liste Entgangene Anrufe Ë ... in der SMS-Liste oder der E-Mail-Liste n ... in der Liste Entgangene Termine Hinweis Sind Anrufe auf dem Netz-Anrufbeant- worter gespeichert, erhalten Sie bei ent- sprechender Einstellung eine Meldung (siehe Bedienungsanleitung Ihres Netz- anbieters). à à 02 ™ 10 Ë09 n08 Nachrichten Entgang. Anrufe: (3) Entgang. Termine: (1) SMS: V Zurück OK 42 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Telefonbücher nutzen Zur Verfügung stehen: u (lokales) Telefonbuch (¢ S. 43) u öffentliches Online-Telefonbuch und -Branchenbuch (¢ S. 48) u persönliches Online-Telefonverzeichnis Lokales Telefonbuch des Basistelefons Im Telefonbuch können Sie insgesamt 500 Einträge speichern. Das Telefonbuch erstellen Sie individuell für Ihr Basistelefon. Sie können die Einträge jedoch an Mobilteile senden (S. 45). Telefonbuch-Einträge In einem Telefonbuch-Eintrag können Sie Folgendes speichern: u Vor- und Nachnamen, u bis zu drei Rufnummern, u E-Mail Adresse, u Jahrestag mit Signalisierung, u VIP-Klingelton mit VIP-Symbol, u CLIP-Bild. Sie öffnen das Telefonbuch im Ruhezustand oder während eines externen Gesprächs mit der Taste s (kurz drücken) oder im Ruhezu- stand über das Menü v ¢Î ¢ Telefonbuch Länge der Einträge Nummer(n) im Telefonbuch speichern – Neuer Eintrag s ¢ ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Vorname: / Nachname: Vornamen und/oder Nachnamen einge- ben. Wird in keinem der Felder ein Name ein- gegeben, so wird die erste im Eintrag gespeicherte Telefonnummer gleichzei- tig als Nachname gespeichert und ange- zeigt. Eine Anleitung zum Eingeben von Text und Sonderzeichen ¢ S. 116. Tel. (Privat): / Tel. (Büro): / Tel. (Mobil): In mindestens einem der Felder eine Nummer eingeben. Beim Blättern im Telefonbuch wird jeweils beim ausgewählten Eintrag durch vorangestellte Symbole angezeigt, wel- che Nummern in dem Eintrag enthalten sind: ä steht für Tel. (Privat), kfür Tel. (Büro), lfür Tel. (Mobil). E-Mail: E-Mail Adresse eingeben. Jahrestag: Ein oder Aus auswählen. Bei Einstellung Ein: Jahrestag (Datum) und Jahrestag (Zeit) eingeben und Signalisierungsart aus- wählen: Jahrestag (Signal) ¢ S. 47. Hinweis Für den Schnellzugriff (Kurzwahl) kön- nen Sie Nummern aus dem Telefonbuch auf die Funktions-/Display-Tasten legen (S. 94). 3 Nummern: je max. 32 Ziffern Vor-, Nachname: je max. 16 Zeichen E-Mail Adresse: max. 60 Zeichen Ball, Tim äk l Sand, Anna Æ Turner, Tom Æ 43 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 CLIP-Melodie (VIP): Telefonbuch-Eintrag als VIP (Very Impor- tant Person) markieren, indem Sie ihm einen bestimmten Klingelton zuweisen. Sie erkennen VIP-Anrufe am Klingelton. VIP-Einträge werden im Telefonbuch durch das Symbol Æ gekennzeichnet. Voraussetzung: Rufnummernübermitt- lung (S. 32). CLIP-Bild: Voraussetzung: Rufnummernübermitt- lung (CLIP). Folgendes können Sie auswählen: – ein Bild, das bei einem Anruf des Teil- nehmers angezeigt werden soll (siehe Media-Pool, S. 100). – eine der Farben CLIP-Farbe 1 bis CLIP- Farbe 6, die bei Anrufen des Teilneh- mers als Display-Farbe verwendet werden soll. – Kein Bild, wenn keine optische Signa- lisierung des Teilnehmers erfolgen soll §Sichern§ Display-Taste drücken. Reihenfolge der Telefonbucheinträge Die Telefonbucheinträge werden generell alphabetisch nach den Nachnamen sortiert. Leerzeichen und Ziffern haben dabei erste Priorität. Wurde im Telefonbuch nur der Vor- name eingegeben, so wird dieser statt des Nachnamens in die Reihenfolge eingeglie- dert. Die Sortierreihenfolge ist wie folgt: 1. Leerzeichen 2. Ziffern (0–9) 3. Buchstaben (alphabetisch) 4. Restliche Zeichen (*, #, $ usw.) Wollen Sie die alphabetische Reihenfolge der Einträge umgehen, fügen Sie vor dem ersten Buchstaben des Nachnamens ein Leerzeichen oder eine Ziffer ein. Diese Ein- träge rücken dann an den Anfang des Tele- fonbuchs. Telefonbuch-Eintrag suchen s Telefonbuch öffnen. Sie haben folgende Möglichkeiten: u Mit s zum Eintrag blättern, bis der gesuchte Name ausgewählt ist. Drücken Sie kurz auf s, um von Eintrag zu Eintrag zu blättern. Drücken Sie lang auf s, um im Telefon- buch zu blättern (scrollen). u Die ersten Buchstaben des Namens (max. 8) eingeben, ggf. mit s zum Ein- trag blättern. Die eingegebenen Buchsta- ben werden in der untersten Display- Zeile angezeigt. Um von einer beliebigen Stelle in der Liste zum Listenanfang zu springen ( ), drücken Sie kurz auf die rote Ende-Taste T. Im Telefonbuch wird der Nachname gesucht. Wenn kein Nachname eingetragen ist, der Vorname. Mit Telefonbuch wählen s ¢s (Eintrag auswählen). c Hörer abheben. Oder im Gespräch: §Wählen§ Display-Taste drücken. Enthält der Eintrag nur eine Nummer, wird die Nummer gewählt. Enthält der Eintrag mehrere Nummern, wer- den die Symbole der gespeicherten Num- mern angezeigt: ä / k / l. r Nummer auswählen. §Wählen§ Display-Taste drücken. Die Nummer wird gewählt. Hinweis Beim Wählen können Sie mehrere Num- mern aus dem Telefonbuch miteinander verknüpfen (z. B. eine Call-by-Call-Num- mer mit einer Rufnummer, ¢ S. 53). 44 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Telefonbuch-Einträge verwalten Eintrag ansehen s ¢s (Eintrag auswählen). §Ansehen§ / w Display-Taste oder auf die Mitte der Steuer-Taste drücken. Der Eintrag wird angezeigt. q Ggf. durch den Eintrag blättern. Weitere Funktionen nutzen Voraussetzung: Das Telefonbuch wurde im Ruhezustand des Basistelefons geöffnet. §Optionen§ Display-Taste drücken. Folgende Funktionen können Sie mit q aus- wählen: Nummer verwenden Ggf. eine Nummer des Eintrags auswäh- len und Display-Taste §Wählen§ drücken. Die gespeicherte Nummer ändern oder ergänzen und dann mit c wählen oder als neuen Eintrag abspeichern; für letzte- res nach der Anzeige der Nummer die Display-Taste Ódrücken. Eintrag löschen Ausgewählten Eintrag löschen. Eintrag senden – an Intern: Einzelnen Eintrag an ein Mobilteil senden (S. 45). – vCard via SMS: Einzelnen Eintrag im vCard-Format über SMS versenden. – vCard via Bluetooth: Einzelnen Ein- trag im vCard-Format über Bluetooth versenden. Eintrag ändern s ¢s (Eintrag auswählen). §Ansehen§ §Ändern§ Display-Tasten nacheinander drücken. ¤ Änderungen ausführen und speichern. Weitere Funktionen nutzen Im Ruhezustand des Basistelefons: s ¢s (Eintrag auswählen) ¢ §Optionen§ (Menü öffnen) Folgende Funktionen können Sie mit q auswählen: Nummer verwenden (siehe oben/S. 45) Eintrag ändern Ausgewählten Eintrag ändern. Eintrag löschen Ausgewählten Eintrag löschen. Eintrag senden (siehe oben/S. 45) Liste löschen Alle Einträge im Telefonbuch löschen. Liste senden an Intern: Komplette Liste an ein Mobilteil senden (S. 45). vCard via Bluetooth: Komplette Liste im vCard-Format über Bluetooth versenden. Speicherplatz Anzahl der noch freien Einträge im Tele- fonbuch anzeigen lassen. Telefonbuch/-Einträge mit Mobilteilen austauschen Sie können Einträge aus dem lokalen Tele- fonbuch oder das ganze lokale Telefonbuch an Mobilteile senden sowie Telefonbuch- Einträge von den Mobilteilen empfangen. Bitte beachten Sie: u Einträge mit identischen Nummern werden beim Empfänger nicht über- schrieben. u Die Übertragung wird abgebrochen, wenn das Basistelefon klingelt oder der Speicher des Empfängers voll ist. u Eingetragene Jahrestagsignalisierungen, Bilder und Sounds werden nicht über- tragen. 45 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Voraussetzungen: u Das Empfänger-Mobilteil ist am Basistele- fon angemeldet. u Das Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge senden und empfangen. Telefonbuch/Telefonbuch-Einträge an ein Mobilteil senden s ¢s (Eintrag auswählen) ¢ §Optionen§ (Menü öffnen) ¢ Eintrag senden / Liste senden ¢ an Intern s Interne Nummer des Empfän- ger-Mobilteils auswählen und §OK§ drücken. Die Übertragung beginnt. Sie können mehrere einzelne Einträge nach- einander übertragen, indem Sie die Abfrage Eintrag kopiert - Weiteren Eintrag senden? mit §Ja§ beantworten, den Eintrag auswählen und §Senden§ oder auf die Mitte der Steuer- Taste w drücken. Die erfolgreiche Übertragung wird mit einer Meldung und mit dem Bestätigungston bestätigt. Telefonbuch/Telefonbuch-Einträge von einem Mobilteil empfangen Voraussetzung: Das Basistelefon befindet sich im Ruhezustand. ¤ Starten Sie den Transfer der Telefonbuch- Einträge am Mobilteil, wie in der Bedienungsanleitung des Mobilteils beschrieben. Bei erfolgreicher Übertragung wird im Dis- play des Basistelefons angezeigt, wieviele Einträge (bisher) empfangen wurden. Telefonbuch/-Einträge mit Bluetooth als vCard übertragen Im Bluetooth-Modus (¢ S. 86) können Sie Telefonbucheinträge im vCard-Format über- tragen, z.B. zum Austauschen von Einträgen mit Ihrem Mobiltelefon oder Ihrem PC. s ¢s (Eintrag auswählen) ¢ §Optionen§ (Menü öffnen) ¢ Eintrag senden / Liste senden ¢ vCard via Bluetooth Die Liste der „Bekannte Geräte“ (¢ S. 88) wird angezeigt und Bluetooth ggf. aktiviert. s Gerät auswählen und §OK§ drücken. Oder: Auswählen und §OK§ drücken, um nach Bluetooth-Geräten zu suchen. s Gerät auswählen und §OK§ drücken. ~ Ggf. PIN des Bluetooth-Geräts eingeben und §OK§ drücken (S. 87). Die Übertragung wird gestartet. Nach der Übertragung eines einzelnen Ein- trags, können Sie einen weiteren Eintrag im Telefonbuch auswählen und ihn mit §Senden§ an das Bluetooth-Gerät übertragen. vCard mit Bluetooth empfangen Sendet ein Gerät aus der Liste „Bekannte Geräte“ (¢ S. 88) eine vCard an Ihr Basiste- lefon, so geschieht dies automatisch. Sie werden am Display darüber informiert. Ist das sendende Gerät nicht in der Liste auf- geführt, werden Sie am Display zur Eingabe der Geräte-PIN des sendenden Geräts aufge- fordert: ~ Ggf. PIN des sendenden Blue- tooth-Geräts eingeben und §OK§ drücken. Hinweis Bei einem ankommenden externen Anruf bricht die Übertragung ab. Hinweis Während des vCard-Transfers werden ankommende Anrufe ignoriert. 46 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Die Übertragung der vCard wird gestartet. Soll das Gerät in die Liste der bekannten Bluetooth-Geräte aufgenommen werden, drücken Sie nach der Übertragung die Dis- play-Taste §Ja§. Drücken Sie §Nein§, kehrt das Basistelefon in den Ruhezustand zurück. Angezeigte Nummer ins Telefonbuch übernehmen Sie können Nummern in das Telefonbuch übernehmen: u aus einer Liste, z.B. der Anruf-/Anrufbe- antworterliste, SMS-Eingangsliste oder der Wahlwiederholungsliste u aus dem Text einer SMS u aus einem öffentlichen Online-Telefon- buch oder Branchenverzeichnis u aus Ihrem privaten Online-Adressbuch u beim Wählen einer Nummer Es wird eine Nummer angezeigt: §Optionen§ ¢ Nr. ins Telefonbuch Oder: Ó Display-Taste drücken. Das Telefonbuch wird geöffnet. Sie können einen neuen Eintrag erstellen oder einen existierenden erweitern. s oder den Tele- fonbuch- Eintrag auswählen und §OK§ drücken. r Rufnummern-Typ ä/ k/ l auswählen und §OK§ drücken. Die Nummer wird in das entspre- chende Feld übernommen. Ist das Nummernfeld bereits belegt, wird Vorhandene Nummer überschreiben? angezeigt. §Ja§ Display-Taste drücken, um die Nummer zu übernehmen. Wäh- len Sie §Nein§, werden Sie aufge- fordert, einen anderen Rufnum- merntyp auszuwählen. ¤ Eintrag ggf. vervollständigen (¢ S. 43). Nummer oder E-Mail Adresse aus Telefonbuch übernehmen In einigen Bediensituationen können Sie das Telefonbuch öffnen, um z. B. eine Nummer oder E-Mail-Adresse zu übernehmen. Ihr Basistelefon muss nicht im Ruhezustand sein. ¤ Je nach Bediensituation das Telefonbuch mit s oder ö öffnen. q Eintrag auswählen (¢ S. 44). Jahrestag im Telefonbuch speichern Sie können zu jedem Eintrag im Telefonbuch einen Jahrestag speichern und eine Zeit angeben, zu der am Jahrestag ein Erinne- rungsruf erfolgen soll (Lieferzustand: Jah- restag: Aus). Jahrestage werden automatisch in den Kalender aufgenommen (S. 79). s ¢s (Eintrag auswählen) §Ansehen§ §Ändern§ Display-Tasten nacheinander drücken. s In die Zeile Jahrestag: springen. v Ein auswählen. Folgende Felder werden eingeblendet. Hinweis Bei einem neuen Eintrag: u Übernehmen Sie eine Nummer aus einem Online-Telefonbuch, wird zusätzlich der Nachname bzw. der Nickname (sofern vorhanden) in das Feld Nachname übernommen. u Während der Nummernübernahme aus der Anrufbeantworterliste wird die Nachrichtenwiedergabe unter- brochen. 47 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Jahrestag (Datum) Tag/Monat/Jahr 8-stellig eingeben. Jahrestag (Zeit) Stunde/Minute für den Erinnerungsruf 4-stellig eingeben. Jahrestag (Signal) Art der Signalisierung auswählen. §Sichern§ Display-Taste drücken. Jahrestag ausschalten s ¢s (Eintrag auswählen) §Ansehen§ §Ändern§ Display-Tasten nacheinander drücken. s In die Zeile Jahrestag: springen. v Aus auswählen. §Sichern§ Display-Taste drücken. Erinnerungsruf an einen Jahrestag Im Ruhezustand wird ein Erinnerungsruf im Display des Mobilteils (¢ S. 4) und mit dem ausgewählten Klingelton signalisiert. Sie können: §SMS§ SMS schreiben. §Aus§ Display-Taste drücken, um den Erinnerungsruf zu quittieren und zu beenden. Während Sie telefonieren wird ein Erinne- rungsruf einmalig mit einem Hinweiston am Mobilteil signalisiert. Nicht quittierte Jahrestage, die während eines Gesprächs signalisiert werden, werden in die Liste Entgangene Termine eingetra- gen (S. 80). Online-Telefonverzeichnisse benutzen Abhängig von Ihrem Provider können Sie öffentliche Online-Telefonverzeichnisse (Online-Telefonbuch und -Branchenbuch, z.B. „Gelbe Seiten“) nutzen. Welches Online-Telefonverzeichnis im Inter- net Sie nutzen wollen, müssen Sie über den Web-Konfigurator einstellen. Online-Telefonbuch/- Branchenbuch öffnen Voraussetzung: Das Basistelefon befindet sich im Ruhezustand. s Lang drücken. Oder: v ¢Î Kontakte ¢ Netz-Telefonbücher Es wird die Liste der Online-Telefonbücher geöffnet. Es werden die providerspezifi- schen Namen angezeigt. q Online-Telefonbuch oder Bran- chenbuch aus der Liste auswäh- len und §OK§ drücken. Es wird eine Verbindung zum Online-Tele- fonbuch bzw. Branchenbuch aufgebaut. Ist nur ein Online-Telefonbuch verfügbar, wird die Verbindung zu ihm sofort aufge- baut, wenn sie lange unten auf die Steuer- Taste drücken. Hinweis Für einen Erinnerungsruf ist die Zeitan- gabe notwendig. Wenn Sie die optische Signalisierung gewählt haben, ist die Zeitangabe nicht nötig. Haftungsausschluss Die Gigaset Communications GmbH über- nimmt keine Gewähr und Haftung für die Verfügbarkeit dieses Dienstes. Diese Leis- tung kann jederzeit eingestellt werden. 48 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Eintrag suchen Voraussetzung: Sie haben das Online-Tele- fonbuch/-Branchenbuch geöffnet. ¤ Mehrzeilige Eingabe vornehmen: Nachname: (Online-Telefonbuch) oder Branche/Name: (Branchenbuch) Namen, Teil eines Namens bzw. Branche eingeben (max. 30 Zeichen). Stadt: Namen der Stadt eingeben, in der der gesuchte Teilnehmer wohnt (max. 30 Zeichen). Haben Sie bereits Einträge gesucht, werden die zuletzt ein- gegebenen Städtenamen ange- zeigt (maximal 5). Sie können einen neuen Namen eingeben oder mit s einen der angezeigten Städtenamen aus- wählen und mit §OK§ bestätigen. Oder: Nummer: Nummer eingeben (max. 30 Zeichen). ¤ Die Display-Taste §Suchen§ oder w drücken, um die Suche zu starten. Sie müssen entweder in Nachname bzw. Branche/Name: und in Stadt Angaben machen oder in Nummer. Die Suche über die Nummer ist nur möglich, wenn das gewählte Online-Telefonbuch die Num- mernsuche unterstützt. Zur Eingabe von Text ¢ S. 116. Gibt es mehrere Städte mit dem angegebe- nen Namen, wird eine Liste der gefundenen Städte angezeigt: q Stadt auswählen. Ist ein Städtename länger als eine Zeile, wird er abgekürzt. Mit §Ansehen§ können Sie sich den vollständigen Namen anzeigen lassen. Wurde keine passende Stadt gefunden: Drücken Sie §Ändern§, wenn Sie die Suchkriterien ändern wollen. Die Angaben für Branche/Name und Stadt wer- den übernommen und können geändert werden. §Suchen§ Display-Taste drücken, um die Suche fortzusetzen. Wird kein Teilnehmer gefunden, auf den die angegebenen Suchkriterien zutreffen, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¤ Die Display-Taste §Neu§ drücken, um eine neue Suche zu starten. Oder ¤ Die Display-Taste §Ändern§ drücken, um die Suchkriterien zu ändern. Der angege- bene Name und die Stadt werden über- nommen und können geändert werden. Ist die Trefferliste zu umfangreich, werden keine Treffer angezeigt. Es wird eine entspre- chende Meldung ausgegeben. ¤ Display-Taste §Detail§ drücken, um eine Detailsuche zu starten (¢ S. 50). Oder ¤ Provider-abhängig: Wird im Display die Anzahl der Treffer angezeigt, können Sie sich die Trefferliste auch anzeigen lassen. Drücken Sie auf die Display-Taste §Ansehen§. Hinweis Eine Verbindung zum Online-Telefon- buch können Sie auch wie folgt auf- bauen: ¤ Im Ruhezustand die Nummer 1#91 (z.B. für tel.search.ch) wählen und Hörer abheben c. ¤ Eine Verbindung zum Branchenbuch (z.B. Yellow Pages) bauen Sie auf, wenn Sie 2#91 wählen. Anrufe zum Online-Telefonbuch sind immer kostenfrei. 49 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Suchergebnis (Trefferliste) Das Suchergebnis wird in einer Liste am Dis- play angezeigt. Beispiel: 1. 2/50: Laufende Nummer/Anzahl der Treffer (ist die Trefferanzahl > 99, wird nur die lau- fende Nummer angezeigt). 2. Vier Zeilen mit Namen, Branche, Telefonnum- mer und Adresse des Teilnehmers (ggf. gekürzt). Ist keine Festnetz-Nummer verfüg- bar, wird (falls vorhanden) die Mobilfunk- Nummer angezeigt. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¤ Mit q können Sie durch die Liste blättern. ¤ Display-Taste §Ansehen§ drücken. Es wer- den alle Informationen des Eintrags (Name, ggf. Branche, Adresse, Telefon- nummern) ungekürzt angezeigt. Mit q können Sie durch den Eintrag blättern. Über §Optionen§ haben Sie zusätzlich folgende Möglichkeiten: Detailsuche Suchkriterien verfeinern und Trefferliste einschränken (¢ S. 50). Neue Suche Neue Suche starten. Nr. ins Telefonbuch Nummer ins lokale Telefonbuch über- nehmen. Enthält ein Eintrag mehrere Nummern, werden diese in einer Liste zur Auswahl angezeigt. Für die ausgewählte Nummer wird ein neuer Eintrag erstellt. Der Nachname wird ins Feld Nachname des lokalen Telefonbuchs übernommen (¢ S. 47). Nr. ins Private Netz-TB Ausgewählten Eintrag in das private Online-Adressbuch übernehmen. Priva- tes Adressbuch und Online-Telefonbuch müssen von demselben Provider zur Ver- fügung gestellt werden. Provider-abhängig können Sie den Ein- trag im privaten Adressbuch noch um einen Nicknamen erweitern. Teilnehmer anrufen Voraussetzung: Es wird eine Trefferliste angezeigt. ¤ Eintrag auswählen und Hörer abheben c. Enthält der Eintrag nur eine Nummer, wird diese gewählt. Enthält der Eintrag mehrere Telefonnum- mern, wird eine Liste der Nummern ange- zeigt. ¤ Mit q Nummer auswählen und Display- Taste §Wählen§ drücken. Detailsuche starten Mit der Detailsuche können Sie die Treffer- anzahl einer vorherigen Suche mit Hilfe wei- terer Suchkriterien (Vornamen und/oder Straße) einschränken. Voraussetzung: Es wird das Ergebnis einer Suche angezeigt (Trefferliste mit mehreren Einträgen oder Meldung wegen zu vieler Treffer). §Detail§ Display-Taste drücken. Oder §Optionen§ ¢ Detailsuche Auswählen und §OK§ drücken. Die Suchkriterien der vorherigen Suche wer- den übernommen und in die entsprechen- den Felder eingetragen. Nachname: (Online-Telefonbuch) oder Branche/Name: (Branchenbuch) Ggf. Namen/Branche ändern oder Teilnamen erweitern. 1 2 Online-Tel.Buch 2/50 Sand, Marie Elisabe ... 0049123456789 Parkstraße 11 Berlin 12345 x Ansehen Optionen 50 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Straße: Ggf. Straßennamen eingeben (max. 30 Zeichen). Stadt: Name der Stadt aus der vorheri- gen Suche wird angezeigt (nicht änderbar). Vorname: (nur im Online-Telefonbuch) Ggf. Vornamen eingeben (max. 30 Zeichen). §Suchen§ Detailsuche starten. Privates Online-Adressbuch nutzen Einige Provider bieten Ihnen die Möglich- keit, ein eigenes, persönliches Online- Adress-/Telefonbuch im Internet anzulegen und zu verwalten. Vorteil des Online-Adressbuchs ist, dass Sie die Einträge von jedem Telefon oder PC aus abrufen können, z.B. von Ihrem VoIP-Telefon im Büro oder Ihrem PC im Hotel. Das private Online-Adressbuch können Sie an Ihrem Basistelefon nutzen. Voraussetzungen: u Legen Sie Ihr persönliches Online-Adress- buch über den Web-Browser Ihres PCs an. u Erstellen und verwalten Sie ggf. Einträge im Online-Adressbuch über den Web- Browser Ihres PCs. u Aktivieren Sie über den Web-Konfigura- tor das Online-Adressbuch an Ihrem Basistelefon. Insbesondere müssen Sie Benutzername und Passwort für den Zugriff auf das persönliche Online- Adressbuch im Basistelefon speichern. Sie können das Adressbuch an jedem ange- meldeten Mobilteil nutzen. Online-Adressbuch öffnen Voraussetzung: Das Basistelefon befindet sich im Ruhezustand. s Lang drücken. Oder: v ¢Î Kontakte ¢ Netz-Telefonbücher Es wird die Liste der (Online-)Telefonbücher geöffnet. Für das private Online-Adressbuch wird der providerspezifische Name ange- zeigt. q Das private Online-Adressbuch aus der Liste auswählen und §OK§ drücken. Ihr privates Online-Adressbuch wird geöff- net. Im Online-Adressbuch sind die Einträge alphabetisch sortiert nach dem ersten nicht leeren Feld des Eintrags. Das ist im Allge- meinen der Nickname bzw. der Nachname. Hinweis Ist außer dem privaten Online-Adress- buch kein weiteres Online-Telefonbuch verfügbar: ¤ s kurz drücken. Das private Online- Adressbuch wird geöffnet. ¤ s lang drücken. Das lokale Telefon- buch des Basistelefons wird geöffnet. 51 Telefonbücher nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / directories.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Eintrag im Online-Adressbuch auswählen, ansehen, verwalten Voraussetzung: Das Online-Adressbuch ist geöffnet (s.o.). ¤ Blättern Sie mit s zum gesuchten Eintrag. Oder: Geben Sie den ersten Buchstaben des Namens ein und blättern Sie danach ggf. mit s zum Eintrag. ¤ Drücken Sie auf die Display-Taste §Ansehen§. Die Detailansicht mit dem vollständigen Ein- trag wird geöffnet. Sie können mit der Steuer-Taste q durch den Eintrag blättern. Folgende Daten werden, sofern vorhanden, angezeigt (Reihenfolge providerspezifisch): Nickname, Name, Vorname, Telefonnum- mer, Mobilfunknummer, VoIP-Nummer, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt, Firmenname, Branche, Geburtstag, E-Mail. Weitere Funktionen nutzen §Optionen§ Display-Taste drücken. Folgende Funktionen können Sie mit q aus- wählen: Nickname ändern Sie können den Nicknamen eines Ein- trags ändern bzw. löschen. Änderung mit §Sichern§ speichern. Nr. ins Telefonbuch Nummer ins lokale Telefonbuch über- nehmen (¢ S. 47). Eintrag des Online-Adressbuchs anrufen Voraussetzung: Sie haben das Online- Adressbuch geöffnet. q Eintrag auswählen (ggf. die Detail-Ansicht öffnen). c Hörer abheben. Enthält der Eintrag nur eine Rufnummer, wird diese gewählt. Enthält der Eintrag mehrere Rufnummern (z.B. Mobilfunknummer und Telefonnum- mer), werden Ihnen diese zur Auswahl ange- boten. q Nummer auswählen, die gewählt werden soll. §OK§ Display-Taste drücken. Die ausgewählte Rufnummer wird gewählt. Lokales Telefonbuch in das private Online-Adressbuch übertragen Sie können die Einträge des lokalen Telefon- buchs mit Hilfe des Web-Konfigurators im vCard-Format in einer vcf-Datei am PC spei- chern (¢ Bedienungsanleitung des Web- Konfigurators auf der beiliegenden CD). Einige Provider unterstützen auf Ihren Web- Seiten Funktionen, mit denen Sie diese Dateien in das Online-Adressbuch überneh- men können. Hinweis Sie können Nummern aus einem öffentli- chen Telefonbuch in Ihr privates Online- Adressbuch übernehmen (¢ S. 50). 52 53 Kostenbewusst telefonieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / charges.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Kostenbewusst telefonieren Telefonieren Sie über einen Netz-Provider der besonders günstige Tarife (Call-by-Call) anbietet. Nummer mit einer Call-by- Call-Nummer verketten Sie können die Vorwahlen (Call-by-Call- Nummern) von verschiedenen Netzanbie- tern im lokalen Telefonbuch speichern (S. 43). Um einer Nummer eine Call-by-Call-Num- mer voranzustellen („verketten“), im Ruhe- zustand des Basistelefons: s Kurz drücken, um das lokale Telefonbuch zu öffnen. s Eintrag (Call-by-Call-Nummer) auswählen. §Optionen§ Display-Taste drücken. Nummer verwenden Auswählen und §OK§ drücken. Die Call-by-Call-Nummer wird im Display angezeigt. ~c Rufnummer eingeben und Hörer abheben. Oder: s Erneut kurz drücken, um die Rufnummer aus dem lokalen Telefonbuch zu übernehmen. q Eintrag auswählen (¢ S. 44). q Sind in dem Eintrag mehrere Rufnummern gespeichert: Rufnummer auswählen und §OK§ drücken. c Hörer abheben. Beide Num- mern werden gewählt. Gesprächsdauer anzeigen Bei allen externen Gesprächen wird die Dauer eines Gesprächs im Display angezeigt u während des Gesprächs, u bis etwa 3 Sekunden nach dem Auflegen. Hinweis Die tatsächliche Gesprächsdauer kann um einige Sekunden vom angezeigten Wert abweichen. SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 SMS (Textmeldungen) Ihr Gerät wird so ausgeliefert, dass Sie sofort SMS versenden können. Voraussetzungen: u Die Rufnummernübermittlung (CLIP ¢ S. 32) für Ihren Telefonanschluss funktioniert. u Ihr Netz-Provider unterstützt den Service SMS (Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Netz-Provider). u Für den Empfang müssen Sie bei Ihrem SMS-Service-Provider registriert sein. Das geschieht automatisch beim Versenden der ersten SMS über dessen Service-Zen- trum. SMS schreiben/senden SMS schreiben v ¢ËMessaging ¢ SMS Neue SMS Auswählen und §OK§ drücken. ~ SMS schreiben. SMS senden §Optionen§ Display-Taste drücken. Senden Auswählen und §OK§ drücken. SMS Auswählen und §OK§ drücken. ~ / s Nummer mit Vorwahl (auch im Ortsnetz) aus dem Telefonbuch auswählen oder direkt einge- ben. Bei SMS an ein SMS-Post- fach: Postfach-ID ans Ende der Nummer hängen. §Senden§ Display-Taste drücken. Die SMS wird gesendet. Hinweis Im Auslieferzustand ist die Zugangsnum- mer (062 210 00 0*) des SMS-Centers von Swisscom vorprogrammiert. Hinweise u Die Anleitung zum Eingeben von Text und Sonderzeichen erhalten Sie auf S. 116. u Eine SMS darf bis zu 612 Zeichen lang sein. Bei mehr als 160 Zeichen wird die SMS als verkettete SMS versendet (bis zu vier SMS mit je 153 Zeichen). Rechts oben im Display wird ange- zeigt, wieviele Zeichen noch zur Ver- fügung stehen, und dahinter in Klam- mern, welcher Teil einer verketteten SMS gerade geschrieben wird. Bei- spiel 447 (2). u Bitte beachten Sie, dass beim Verket- ten von SMS in der Regel höhere Kos- ten anfallen. Hinweise u Werden Sie beim Schreiben der SMS durch einen externen Anruf unterbro- chen, wird der Text automatisch in der Entwurfsliste gespeichert. u Ist der Speicher voll oder ist die SMS- Funktion von einem Mobilteil belegt, wird der Vorgang abgebrochen. Im Display erscheint ein entsprechender Hinweis. Löschen Sie nicht mehr benötigte SMS bzw. senden Sie die SMS später. 54 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 SMS-Statusreport Voraussetzung: Ihr Netzanbieter unter- stützt dieses Leistungsmerkmal. Haben Sie den Statusreport aktiviert, erhal- ten Sie nach dem Versenden eine SMS mit einem Bestätigungstext. Statusreport ein-/ausschalten v ¢Ë Messaging ¢ SMS ¢ Einstellungen Statusreport Auswählen und §Ändern§ drücken ( ³= ein). Statusreport lesen/löschen/Nummer ins Telefonbuch ¤ Eingangsliste öffnen (¢ S. 56), danach: q SMS mit dem Status Status OK oder Status nicht OK auswäh- len. §Lesen§ Display-Taste drücken. u Löschen: §Optionen§ ¢ Eintrag löschen ¢ §OK§. u Nummer ins Telefonbuch: §Optionen§ ¢ Nr. ins Telefonbuch ¢ §OK§. u Gesamte Liste löschen: §Optionen§ ¢ Liste löschen ¢ §OK§. Entwurfsliste Sie können eine SMS in der Entwurfsliste speichern, später ändern und versenden. SMS in Entwurfsliste speichern ¤ Sie schreiben eine SMS (¢ S. 54). §Optionen§ Display-Taste drücken. Speichern Auswählen und §OK§ drücken. Nach dem Speichern wird wieder der SMS- Editor mit Ihrer SMS angezeigt. Sie können den Text weiterschreiben und erneut spei- chern. Die zuvor gespeicherte SMS wird überschrieben. Entwurfsliste öffnen v ¢Ë Messaging ¢ SMS ¢ Entwürfe Der erste Listeneintrag wird angezeigt, z.B.: Falls der Eintrag mit Rufnummer gespeichert wurde, z. B. beim Speichern einer SMS aus der Eingangsliste, erscheint die Rufnummer in der oberen Zeile. SMS lesen oder löschen ¤ Entwurfsliste öffnen, danach: q SMS auswählen. §Lesen§ Display-Taste drücken. Der Text wird angezeigt. Zeilenweise blättern mit q. Oder löschen Sie die SMS mit §Optionen§ ¢ Eintrag löschen ¢ §OK§. SMS schreiben/ändern ¤ Sie lesen eine SMS der Entwurfsliste. §Optionen§ Menü öffnen. Folgendes können Sie auswählen: Senden Gespeicherte SMS senden (¢ S. 54). Editieren Text der gespeicherten SMS ändern, anschließend senden (¢ S. 54). Zeichensatz Text im gewählten Zeichensatz darstel- len. Entwurfsliste löschen ¤ Entwurfsliste öffnen, danach: §Optionen§ Menü öffnen. Liste löschen Auswählen, §OK§ drücken und mit §Ja§ bestätigen. Die Liste wird gelöscht. Gespeichert am 10.01.10 15:07 55 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 SMS an E-Mail-Adresse senden Wenn Ihr Service-Provider das Leistungs- merkmal SMS als E-Mail unterstützt, können Sie Ihre SMS auch an E-Mail-Adressen sen- den. Die E-Mail-Adresse muss am Anfang des Tex- tes stehen. Sie müssen die SMS an den E- Mail-Dienst Ihres SMS-Sendezentrums sen- den. v ¢Ë Messaging ¢ SMS ¢ Neue SMS s / ~ E-Mail-Adresse aus dem Tele- fonbuch übernehmen oder direkt eintragen. Mit Leerzei- chen oder Doppelpunkt (je nach Service-Provider) abschlie- ßen. ~ SMS-Text eingeben. §Optionen§ Display-Taste drücken. Senden Auswählen und §OK§ drücken. E-Mail Auswählen und §OK§ drücken. Falls die Nummer des E-Mail- Dienstes nicht eingetragen ist (¢ S. 59), Nummer des E-Mail- Dienstes eingeben. §Senden§ Display-Taste drücken. SMS als Fax senden Sie können eine SMS auch an ein Fax-Gerät senden. Voraussetzung: Ihr Netzanbieter unterstützt dieses Leistungsmerkmal. ¤ Sie schreiben eine SMS (¢ S. 54). §Optionen§ Display-Taste drücken. Senden Auswählen und §OK§ drücken. Fax Auswählen und §OK§ drücken. s / ~ Nummer aus dem Telefonbuch auswählen oder direkt einge- ben. Die Nummer mit Vorwahl angeben (auch im Ortsnetz). §Senden§ Display-Taste drücken. SMS empfangen Alle eingegangenen SMS werden in der Ein- gangsliste gespeichert. Verkettete SMS wer- den als eine SMS angezeigt. Ist diese zu lang oder wird sie unvollständig übertragen, wird sie in mehrere Einzel-SMS aufgeteilt. Da eine SMS auch nach dem Lesen in der Liste bleibt, sollten Sie regelmäßig SMS aus der Liste löschen. Ist der SMS-Speicher voll, wird ein entspre- chender Hinweis angezeigt. ¤ Nicht mehr benötigte SMS löschen (¢ S. 57). Eingangsliste Die Eingangsliste enthält: u SMS, die wegen eines Fehlers nicht gesendet werden konnten. Neue SMS werden durch das Symbol Ë auf dem Display, Blinken der Nachrichten-Taste f und einen Hinweiston signalisiert. Eingangsliste über die Taste f öffnen f Drücken. Die Eingangsliste wird mit der Anzahl der Einträge angezeigt (Beispiel): fett: neue Einträge nicht fett: gelesene Einträge ¤ Mit §OK§ Liste öffnen. Jeder Eintrag in der Liste enthält: Hinweis Jede ankommende SMS wird durch ein- maliges Klingeln signalisiert (Klingelton wie bei externen Anrufen). Wenn Sie einen solchen „Anruf“ annehmen, geht die SMS verloren. Um das Klingeln zu ver- meiden, lassen Sie den ersten Klingelton für alle externen Anrufe unterdrücken (¢ S. 60). SMS: (2) 56 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 u die Nummer bzw. den Namen des Absen- ders, u die Empfangs-Verbindung, an die die SMS adressiert ist, u das Eingangsdatum. Beispiel: Eingangsliste über SMS-Menü öffnen v ¢ËMessaging ¢ SMS ¢ Eingang Eingangsliste löschen Alle neuen und alten SMS der Liste werden gelöscht. ¤ Eingangsliste öffnen. §Optionen§ Menü öffnen. Liste löschen Auswählen, §OK§ drücken und mit §Ja§ bestätigen. Die Liste wird gelöscht. SMS lesen oder löschen ¤ Eingangsliste öffnen, danach: q SMS auswählen. §Lesen§ Display-Taste drücken. Der Text wird angezeigt. Zeilenweise blättern mit q. Oder löschen Sie die SMS mit §Optionen§ ¢ Eintrag löschen ¢ §OK§. Nachdem Sie eine neue SMS gelesen haben, erhält sie den Status „Alt“ (wird nicht mehr fett dargestellt). Zeichensatz ändern Sehen Sie keinen Text oder Schmierzeichen, wurde die SMS eventuell mit einem anderen Zeichensatz (Kyrillisch, Griechisch usw.) geschrieben. ¤ SMS lesen §Optionen§ Display-Taste drücken. Zeichensatz Auswählen und §OK§ drücken. s Zeichensatz auswählen und Dis- play-Taste §Auswählen§ drücken (Ø = ein). Der Text wird im gewählten Zeichensatz dar- gestellt. Die Einstellung gilt nur für die aktu- elle SMS. SMS beantworten oder weiterleiten ¤ SMS lesen §Optionen§ Display-Taste drücken. Sie haben folgende Möglichkeiten: Antworten An die Nummer des Absenders eine neue SMS schreiben und senden (S. 54). Editieren Den Text der SMS ändern und sie an den Absender zurückschicken (S. 54). Senden Die SMS an eine andere Nummer weiter- leiten (S. 54). Nummer ins Telefonbuch übernehmen Nummer des Absenders übernehmen ¤ Eingangsliste öffnen und SMS auswählen (¢ S. 56). §Optionen§ ¢ Nr. ins Telefonbuch ¤ Den Eintrag vervollständigen (¢ S. 43). 0123727859362922 10.10.10 09:07 Hinweis Eine angehängte Postfachkennung wird ins Telefonbuch übernommen. 57 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Nummern aus SMS-Text übernehmen/ wählen ¤ SMS lesen und an die Stelle mit der Tele- fonnummer blättern. Die Ziffern sind markiert. Ó Display-Taste drücken. Den Eintrag vervollständigen (¢ S. 43). oder: c Hörer abheben, um die Num- mer zu wählen. Wollen Sie die Nummer auch für das Versen- den von SMS verwenden: ¤ Die Nummer mit Ortsnetzkennzahl (Vor- wahl) im Telefonbuch speichern. Enthält eine SMS mehrere Nummern, wird die nächste Nummer markiert, wenn Sie in der SMS so weit scrollen, dass die erste Nummer aus dem Display verschwindet. SMS mit vCard Die vCard ist eine elektronische Visitenkarte. Sie wird durch das Symbol Å im Text der SMS dargestellt. Eine vCard kann enthalten: u Name u Private Nummer u Geschäftliche Nummer u Mobiltelefon-Nummer u Geburtstag Die Einträge einer vCard können nacheinan- der einzeln im Telefonbuch gespeichert wer- den. vCard öffnen ¤ SMS lesen, in der sich die vCard befindet. §Ansehen§ Display-Taste drücken, um die vCard zu öffnen. Danach: §Zurück§ Display-Taste drücken, um zum Text der SMS zurückzukehren. Oder: q Nummer auswählen. §Sichern§ Display-Taste drücken. Wenn Sie eine Nummer speichern, wird automatisch das Telefonbuch geöffnet. Nummer und Name werden übernommen. Ist auf der vCard ein Geburtstag eingetra- gen, wird das Datum als Jahrestag ins Tele- fonbuch übernommen. ¤ Eintrag im Telefonbuch ggf. bearbeiten und speichern. Sie kehren automatisch zur vCard zurück. Hinweise u Bei internationalen Vorwahlen wird das +-Zeichen nicht übernommen. ¤ In diesem Fall „00“ am Anfang der Nummer eintragen. u Sind im Telefonbuch keine Einträge mehr frei, können Sie nur einen exis- tierenden Eintrag überschreiben oder ergänzen. 58 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Benachrichtigung via SMS Sie können sich per SMS über entgangene Anrufe bzw. neue Nachrichten auf dem Anrufbeantworter benachrichtigen lassen. Voraussetzung: Bei entgangenen Anrufen muss die Nummer des Anrufers (CLI) über- mittelt werden. Die Benachrichtigung geht an Ihr Mobiltele- fon oder an ein anderes SMS-fähiges Gerät. Sie brauchen dazu lediglich die Telefonnum- mer zu speichern, an die die Benachrichti- gung geschickt werden soll. v ¢ËMessaging ¢ SMS ¢ Einstellungen ¢ Benachrichtigung ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: An: Nummer (mit Ortsnetzkennzahl) einge- ben, an die die SMS geschickt werden soll. Entgangene Anrufe: Ein einstellen, wenn eine Benachrichti- gungs-SMS gesendet werden soll. Nachrichten auf AB: Ein einstellen, wenn eine Benachrichti- gungs-SMS gesendet werden soll. §Sichern§ Display-Taste drücken. SMS-Zentrum einstellen SMS werden über SMS-Zentren von Service- Providern ausgetauscht. Sie müssen das SMS-Zentrum, über das Sie senden bzw. empfangen wollen, in Ihrem Gerät eintra- gen. Sie können von jedem der eingetrage- nen SMS-Zentren SMS empfangen, wenn Sie sich bei Ihrem Service-Provider registriert haben. Das geschieht automatisch beim Ver- senden der ersten SMS über das jeweilige Service-Zentrum. Gesendet werden Ihre SMS über das SMS- Zentrum, das als Sendezentrum eingetra- gen ist. Sie können jedoch jedes andere SMS-Zentrum für das Versenden einer aktu- ellen Nachricht als Sendezentrum aktivieren (S. 60). Für die Schweiz sind folgende SMS-Zenter vorprogrammiert: – Zenter 1: 062210000* (Swisscom) – Zenter 2: 0435400000 (Cablecom). Zu Fragen betreff SMS-Dienst, wenden Sie sich bitte an Ihren Provider. Ist kein SMS-Service-Zentrum eingetragen, besteht das Menü SMS nur aus dem Eintrag Einstellungen. Tragen Sie ein SMS-Service- Zentrum ein (S. 59). Hinweis Ihr Provider berechnet in der Regel Kos- ten für die SMS-Benachrichtigungen. Achtung Geben Sie nicht Ihre eigene Nummer für die Benachrichtigung entgangener Anrufe ein. Dies kann zu einer gebühren- pflichtigen Endlosschleife führen. Hinweis Im Auslieferzustand ist die Zugangsnum- mer (062 210 00 0*) des SMS-Centers von Swisscom vorprogrammiert. 59 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 SMS-Zentrum eintragen/ändern ¤ Informieren Sie sich vor einem Neuan- trag bzw. vor dem Löschen voreingestell- ter Nummern über Diensteangebot und Besonderheiten Ihres Service-Providers. v ¢Ë Messaging ¢ SMS ¢ Einstellungen ¢ SMS-Zentren s SMS-Zentrum (z.B. SMS-Zen- trum 1) auswählen und §OK§ drücken. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Sendezentrum: Ja auswählen, wenn über das SMS-Zent- rum die SMS gesendet werden sollen. Bei den SMS-Zentren 2 bis 4 gilt die Einstel- lung nur für die nächste SMS. Nr. des SMS-Zentrums: Nummer des SMS-Dienstes eintragen. Nr. für E-Mail-Versendung: Nummer des E-Mail-Dienstes eintragen. Sende über: Die Einstellung Festnetz kann nicht geändert werden. §Sichern§ Display-Taste drücken. SMS über anderes SMS-Zentrum senden ¤ Das SMS-Zentrum 2, 3 oder 4 auswäh- lern und als Sendezentrum aktivieren (Sendezentrum = Ja einstellen). SMS- Zentrum 1 wird automatisch für die nächste SMS als Sendezentrum deakti- viert. ¤ Die SMS senden. Diese Einstellung gilt nur für die SMS, die als nächste gesendet wird. Danach ist wieder das SMS-Zentrum 1 eingestellt. Unterdrücken des ersten Klingeltons aus-/einschalten Jede ankommende SMS wird durch einmali- ges Klingeln signalisiert (Klingelton wie bei externen Anrufen). Um das Klingeln zu ver- meiden, lassen Sie den ersten Klingelton für alle externen Anrufe unterdrücken. v Hauptmenü öffnen. *#Q5# O Tasten drücken. Q §OK§ Ersten Klingelton hörbar machen. Oder: §OK§ Ersten Klingelton unterdrücken. SMS-Funktion ein-/ ausschalten Nach dem Ausschalten können Sie keine SMS mehr als Textnachricht empfangen und Ihr Gerät versendet keine SMS mehr. Die Einstellungen, die Sie für das Versenden und Empfangen der SMS gemacht haben (Nummern der SMS-Zentren) sowie die Ein- träge in der Eingangs- und Entwurfsliste bleiben auch nach dem Ausschalten gespei- chert. v Hauptmenü öffnen. *#Q5# 2 L Ziffern eingeben. Q §OK§ SMS-Funktion ausschalten. Oder: §OK§ SMS-Funktion einschalten (Lieferzustand). 60 SMS (Textmeldungen) Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / sms_BRD_neutral.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 SMS-Fehlerbehebung Fehlercodes beim Senden Selbsthilfe bei Fehlern Die folgende Tabelle listet Fehlersituationen und mögliche Ursachen auf und gibt Hin- weise zur Fehlerbehebung. E0 Ständige Unterdrückung der Rufnummer eingeschaltet (CLIR) oder Rufnummern- übermittlung nicht freigeschaltet. FE Fehler während der Übertragung der SMS. FD Fehler beim Verbindungsaufbau zum SMS- Zentrum, siehe Selbsthilfe. Senden nicht möglich. 1. Das Merkmal „Rufnummernübermittlung“ (CLIP) funktioniert nicht.¥ Merkmal bei Ihrem Service-Provider über- prüfen lassen. 2. Die Übertragung der SMS wurde unterbro- chen (z.B. von einem Anruf ).¥ SMS erneut senden. 3. Leistungsmerkmal wird vom Provider nicht unterstützt. 4. Für das als Sendezentrum aktivierte SMS-Zen- trum ist keine oder eine falsche Nummer ein- getragen.¥ Nummer eintragen (¢ S. 59). Sie erhalten eine SMS, deren Text unvollständig ist. 1. Der Speicherplatz Ihres Basistelefons ist voll.¥ Alte SMS löschen (¢ S. 55). 2. Der Service-Provider hat den Rest der SMS noch nicht übertragen. Sie erhalten keine SMS mehr. Die Anrufweiterschaltung (Umleitung) ist mit Sofort eingeschaltet oder für den Netz-Anruf- beantworter ist die Anrufweiterschaltung Sofort aktiviert. ¥ Ändern Sie die Anrufweiterschaltung (¢ S. 35). SMS wird vorgelesen. 1. Das Merkmal „Anzeige der Rufnummer“ ist nicht gesetzt.¥ Lassen Sie dieses Merkmal bei Ihrem Service-Provider freischalten (kosten- pflichtig). 2. Mobilfunkbetreiber und Festnetz-SMS-Anbie- ter haben keine Zusammenarbeit vereinbart.¥ Informieren Sie sich beim Festnetz-SMS- Anbieter. 3. Das Endgerät ist bei Ihrem SMS-Anbieter als nicht Festnetz-SMS-fähig hinterlegt, d.h. Sie sind dort nicht registriert.¥ Lassen Sie Ihr Basistelefon automatisch für den SMS-Empfang registrieren, indem Sie eine beliebige SMS versenden. Empfang nur tagsüber. Das Endgerät ist in der Datenbank Ihres SMS- Anbieters als nicht Festnetz-SMS-fähig hinter- legt, d.h. Sie sind dort nicht registriert.¥ Informieren Sie sich beim Festnetz-SMS- Anbieter.¥ Lassen Sie Ihr Basistelefon automatisch für den SMS-Empfang registrieren, indem Sie eine beliebige SMS versenden. 61 E-Mail-Benachrichtigungen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / email.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 E-Mail- Benachrichtigungen Ihr Telefon informiert Sie, wenn an Ihrem Posteingangs-Server neue E-Mail-Nachrich- ten für Sie eingetroffen sind. Sie können Ihr Telefon so einstellen, dass es periodisch eine Verbindung zum E-Mail-Ser- ver aufbaut und prüft, ob neue Nachrichten vorhanden sind. Der Eingang neuer E-Mail-Nachrichten wird am Basistelefon und an allen angemeldeten Gigaset-Mobilteilen angezeigt: Es ertönt ein Hinweiston, die Nachrichten-Taste f blinkt und im Ruhe-Display wird das Symbol Ë angezeigt. Sie können mit Ihrem Telefon eine Verbin- dung zum Posteingangs-Server aufbauen und sich zu jeder E-Mail-Nachricht in der Posteingangsliste Absender, Eingangs- datum/-uhrzeit sowie den Betreff und den Nachrichtentext (ggf. gekürzt) anzeigen lassen (¢ S. 62). Voraussetzungen: u Ihr Basistelefon ist mit dem Internet ver- bunden u Sie haben ein E-Mail-Konto bei einem Internet-Provider eingerichtet. u Der Posteingangs-Server verwendet das POP3-Protokoll. u Über den Web-Konfigurator haben Sie den Namen des Posteingangs-Servers und Ihre persönlichen Zugangsdaten (Kontoname, Passwort) im Telefon gespeichert (siehe Bedienungsanleitung des Web-Konfigurators auf der beiliegen- den CD). Posteingangsliste öffnen v ¢ËMessaging ¢ E-Mail Oder, wenn neue E-Mail-Nachrichten vorlie- gen (die Nachrichten-Taste fblinkt): f ¢ E-Mail Das Telefon baut eine Verbindung zum Posteingangs-Server auf. Die Liste der dort gespeicherten E-Mail-Nachrichten wird angezeigt. Die neuen, ungelesenen Nachrichten stehen vor den alten, gelesenen Nachrichten. Der neueste Eintrag steht am Anfang der Liste. Für jede E-Mail werden Name bzw. E-Mail- Adresse des Absenders (einzeilig, ggf. gekürzt) sowie Datum und Uhrzeit ange- zeigt (Datum und Uhrzeit haben nur dann korrekte Werte, wenn sich Sender und Emp- fänger in derselben Zeitzone befinden). Beispiel für die Anzeige: 1 E-Mail-Adresse bzw. der vom Absender über- mittelte Name (ggf. gekürzt) Fettschrift: Nachricht ist neu. Als „neu“ werden alle E-Mail-Nachrichten gekennzeichnet, die beim letzten Öffnen der Eingangsliste noch nicht am Posteingangsser- ver vorhanden waren. Alle anderen E-Mails werden nicht markiert, unabhängig davon, ob Sie gelesen wurden. 2 Empfangsdatum und -uhrzeit der E-Mail- Nachricht Ist die Eingangsliste am Posteingangs- Server leer, wird Keine Einträge angezeigt. Hinweis Das Symbol Ë wird auch angezeigt, wenn neue SMS-Nachrichten vorliegen. Sind neue E-Mail-Nachrichten vorhan- den, wird nach Drücken der Nachrichten- Taste f die Liste E-Mail angezeigt. 1 2 E-Mail-Eingang Frank.Miller@mailp.com 10.10.08 15:40 Happy Birthday Anna Sand 10.10.08 10:38 V Lesen Löschen 62 E-Mail-Benachrichtigungen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / email.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Meldungen beim Verbindungsaufbau Beim Verbindungsaufbau zum Postein- gangs-Server können die folgenden Probleme auftreten. Die Meldungen werden einige Sekunden lang im Display angezeigt. E-Mail-Server nicht erreichbar Verbindung zum Posteingangs-Server konnte nicht aufgebaut werden. Das kann folgende Ursachen haben: – Falsche Angaben für den Namen des Posteingangs-Servers (¢ Web-Konfi- gurator). – Temporäre Probleme beim Postein- gangs-Server (läuft nicht oder ist nicht mit dem Internet verbunden). ¤ Einstellungen am Web-Konfigurator überprüfen. ¤ Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Im Moment nicht möglich Für den Verbindungsaufbau notwendige Ressourcen Ihres Telefons sind belegt, z.B.: – Es ist aktuell eines der angemeldeten Mobilteile mit dem Posteingangs-Ser- ver verbunden. ¤ Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Anmeldung am Mail-Server fehlgeschlagen Fehler bei der Anmeldung an den Posteingangs-Server. Das kann folgende Ursache haben: – Falsche Angaben für den Namen des Posteingangs-Servers, den Benutzer- namen und/oder das Passwort. ¤ Einstellungen überprüfen (¢ Web-Konfigurator). E-Mail-Einstellungen unvollständig Ihre Angaben für den Namen des Posteingangs-Servers, den Benutzer- namen und/oder das Passwort sind unvollständig. ¤ Einstellungen überprüfen bzw. ergän- zen (¢ Web-Konfigurator). Hinweis Viele E-Mail-Provider haben standardmä- ßig einen Spam-Schutz aktiviert. Als Spam eingestufte E-Mail-Nachrichten werden in einem separaten Ordner abgelegt und somit in der Posteingangs- liste am Display nicht angezeigt. Bei einigen E-Mail-Providern können Sie dieses Verhalten konfigurieren: Spam- Schutz deaktivieren oder Spam-Mails in der Posteingangsliste anzeigen lassen. Andere E-Mail-Provider versenden beim Eingang einer neuen Spam-Mail eine Nachricht in den Posteingang. Diese soll Sie über den Eingang einer Spam-ver- dächtigen E-Mail-Nachricht informieren. Datum und Absender dieser Mail werden jedoch immer wieder aktualisiert, sodass diese Nachricht immer als neu angezeigt wird. 63 E-Mail-Benachrichtigungen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / email.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Nachrichtenkopf und Text einer E-Mail ansehen Voraussetzung: Sie haben die Postein- gangsliste geöffnet (¢ S. 62). q E-Mail-Eintrag auswählen. §Lesen§ Display-Taste drücken. Der Betreff der E-Mail-Nachricht (maximal 120 Zeichen) und die ersten Zeichen einer Text-Meldung werden angezeigt. Beispiel für die Anzeige: 1 Betreff der E-Mail-Nachricht. Es werden maxi- mal 120 Zeichen angezeigt. 2 Text der E-Mail-Nachricht (ggf. gekürzt). T Auf die rote Ende-Taste drücken, um in die Eingangsliste zurück- zukehren. Absender-Adresse einer E-Mail ansehen Voraussetzung: Sie haben die E-Mail- Benachrichtigung zum Lesen geöffnet (¢ S. 64). §Von§ Display-Taste drücken. Die E-Mail-Adresse des Absenders wird angezeigt, ggf. über mehrere Zeilen (maxi- mal 60 Zeichen). §Zurück§ Display-Taste drücken, um in die Eingangsliste zurückzukehren. Beispiel: E-Mail-Nachricht löschen Voraussetzung: Sie haben die Postein- gangsliste geöffnet (¢ S. 62) oder Sie sehen sich den Nachrichtenkopf oder die Absender-Adresse einer E-Mail an (¢ S. 64): §Löschen§ Display-Taste drücken. §Ja§ Display-Taste drücken, um die Sicherheitsabfrage zu beant- worten. Die E-Mail-Nachricht wird am Posteingangs- Server gelöscht. Hinweis Enthält die E-Mail keine normalen Text, wird kurz die Meldung E-Mail kann nicht angezeigt werden angezeigt. E-Mail Betreff : Einladung Text: Hallo Anna, ich habe die Prüfung bestanden! Von Löschen E-Mail Von: Anna.Sand@mailp.com Zurück Löschen 64 Info Center – mit dem Telefon immer online Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Info_Center.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Info Center – mit dem Telefon immer online Sie können mit Ihrem Basistelefon Online- Inhalte aus dem Internet abrufen, d.h. Info- Dienste anfordern, die speziell für das Tele- fon aufbereitet sind. Die zur Verfügung ste- henden Info-Dienste werden laufend erwei- tert. Eine Vorauswahl ist bereits eingestellt, Sie können diese Einstellungen aber auch ändern und neue Dienste hinzufügen. Besu- chen Sie die Gigaset.net-Seite www.giga- set.net im Internet und stellen Sie Ihre per- sönlichen Info-Dienste zusammen. Eigene Info-Dienste zusammenstellen ¤ Öffnen Sie am PC die Web-Konfigurator- Seite Einstellungen ¢ Dienste ¢ Info- Dienste (siehe Bedienungsanleitung des Web-Konfigurators auf beiliegender CD). ¤ Klicken Sie auf den Link gigaset.net/myaccount. Oder: ¤ Geben Sie im Adressfeld des Web-Brow- sers an Ihrem PC folgende Adresse ein: www.gigaset.net ¤ Tragen Sie auf der Gigaset.net-Seite Ihre Gigaset.net-Benutzerkennung und das Passwort ein. Ihre Benutzerkennung und Ihr Passwort finden Sie auf der oben genannten Web-Konfigurator-Seite. In beiden Fällen wird eine Web-Seite geöff- net, auf der Sie Ihre Info-Dienste zusammen- stellen können. Info Center starten, Info- Dienste auswählen v ¢ Extras ¢ Info Center Das Menü Ihres Info Centers, d.h. eine Liste der zur Verfügung stehenden Info-Dienste wird angezeigt. Sie können zwischen den Info-Diensten navigieren. s Info-Dienst auswählen und §OK§ drücken. Für den Zugang zu bestimmten Info-Diens- ten (personalisierte Dienste) ist eine Anmel- dung mit Anmeldenamen und -Passwort erforderlich. In diesem Fall geben Sie Ihre Zugangsdaten ein wie im Abschnitt „Anmeldung für personalisierte Info- Dienste“ auf S. 66 beschrieben. Meldungen beim Laden der angeforderten Informationen Die Informationen werden aus dem Internet geladen. Warten Sie einige Sekunden bis die Informationen angezeigt werden. Im Display wird Bitte warten ... angezeigt. Können die Informationen eines Info-Diens- tes nicht angezeigt werden, wird eine der folgenden Meldungen angezeigt: Angefragte Seite nicht erreichbar Mögliche Ursachen sind: u Zeitüberschreitung (Timeout) beim Laden der Informationen bzw. u der Internet-Server für die Info-Dienste ist nicht erreichbar. ¤ Prüfen Sie Ihre Internet-Verbindung und wiederholen Sie die Anfrage zu einem späteren Zeitpunkt. Datenfehler auf angefragter Seite Der Inhalt des angeforderten Info-Dienstes ist in einem Format codiert, das das Basiste- lefon nicht anzeigen kann. Angefragte Seite kann nicht angezeigt werden Allgemeiner Fehler beim Laden des Info- Dienstes. Hinweis Sie können sowohl mit dem Basistelefon als auch mit den angemeldeten Mobiltei- len Gigaset SL78H und SL400H das Info Center starten und sich Info-Dienste anzeigen lassen. 65 www.gigaset.net www.gigaset.net www.gigaset.net http://www.gigaset.net/myaccount Info Center – mit dem Telefon immer online Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Info_Center.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anmeldung fehlgeschlagen Die Anmeldung ist fehlgeschlagen. Mögli- che Ursachen sind: u Sie haben Ihre Anmeldedaten nicht kor- rekt eingegeben. ¤ Wählen Sie den Info-Dienst erneut aus und wiederholen Sie die Anmeldung. Achten Sie dabei auf korrekte Groß-/ Kleinschreibung. u Sie sind nicht berechtigt, auf diesen Info- Dienst zuzugreifen. Anmeldung für personalisierte Info-Dienste Ist für den Zugriff auf einen Info-Dienst eine spezielle Anmeldung mit Benutzername und Passwort erforderlich, wird nach dem Aufruf des Dienstes zunächst das folgende Display angezeigt: Anmelde-Name Geben Sie den Benutzernamen ein, den Ihnen der Anbieter des Info-Dienstes zugewiesen hat. §Sichern§ Display-Taste drücken. Anmelde-Passwort Geben Sie das zum Benutzerna- men gehörende Passwort ein. §Sichern§ Display-Taste drücken. War die Anmeldung erfolgreich, wird der angeforderte Info-Dienst angezeigt. Konnte die Anmeldung nicht durchgeführt werden, wird eine entsprechende Meldung am Display angezeigt, £Meldungen beim Laden der angeforderten Informationen, S. 65. Info Center bedienen Je nach Typ des angeforderten Info-Dienstes können Sie folgende Aktionen ausführen: Innerhalb eines Info-Dienstes blättern ¤ Mit s blättern Sie innerhalb eines Info- Dienstes nach unten, mit t blättern Sie nach oben (zurück). Zur vorherigen Seite zurückspringen ¤ Drücken Sie auf die linke Display-Taste. Zum Info Center-Menü zurückspringen ¤ Drücken Sie kurz auf die rote Ende-Taste T. Wollen Sie „offline“-gehen: Drücken Sie lang auf die rote Ende-Taste T, das Basistelefon kehrt in den Ruhezu- stand zurück. Hyperlink auswählen Hyperlink auf weitere Informationen: Enthält die Seite einen Hyperlink auf weitere Informationen wird dieser durch das Symbol g angezeigt. Wird eine Seite mit Hyperlinks geöffnet, ist der erste Hyperlink unterlegt. ¤ Sie können ggf. mit der Steuer-Taste (s und/oder t) zu dem Hyperlink navigie- ren, den Sie wählen möchten. Der Hyper- link ist dann markiert (mit Balken unter- legt). ¤ Drücken Sie auf die rechte Display-Taste §Link§, um die zugehörige Seite zu öffnen. Hinweis Achten Sie bei der Eingabe der Anmelde- daten auf korrekte Groß-/Kleinschrei- bung. Zur Texteingabe ¢ S. 116. 66 Info Center – mit dem Telefon immer online Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Info_Center.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Der Hyperlink auf eine Telefonnummer: Enthält ein Hyperlink eine Telefonnummer, können Sie die Nummer ins lokale Telefon- buch übernehmen oder die Nummer direkt anrufen (Click-2-Call-Funktionalität). ¤ Wählen Sie den Hyperlink ggf. mit s und/oder t aus. ¤ Sie erkennen einen Hyperlink dieses Typs daran, dass über der rechten Display- Taste §Anruf§ angezeigt wird. ¤ Drücken Sie auf die Display-Taste Ó, wenn Sie die Telefonnummer in das lokale Telefonbuch Ihres Basistelefons übernehmen wollen. Oder: ¤ Drücken Sie auf §Anruf§, um die hinterlegte Nummer anzurufen. Drücken Sie auf §Anruf§, wird die Nummer abhängig vom Provider u direkt gewählt oder u zunächst im Display angezeigt. Sie müs- sen die Nummer erst bestätigen, bevor sie gewählt wird. ¤ Drücken Sie auf §Ja§, wird die Nummer gewählt. Oder: ¤ Drücken Sie auf §Nein§, wird wieder die Seite mit dem Hyperlink angezeigt. Die Nummer wird nicht gewählt. Text eingeben ¤ Navigieren Sie ggf. mit q in die Zeile mit dem Feld, in das Sie Text eingeben wol- len. Die Schreibmarke blinkt im Textfeld. ¤ Geben Sie Ihren Text über die Tasten des Basistelefons ein (¢ S. 116). ¤ Navigieren Sie ggf. zu weiteren Textfel- dern, um Sie auszufüllen oder setzen Sie ggf. eine Option (s.u.). ¤ Drücken Sie auf die rechte Display-Taste, um die Eingabe abzuschließen und die Daten zu senden. Auswahl treffen ¤ Navigieren Sie ggf. mit qin die Zeile, in der Sie eine Auswahl treffen wollen. ¤ Drücken Sie ggf. mehrmals links bzw. rechts auf die Steuer-Taste, um die gewünschte Auswahl zu treffen. ¤ Navigieren Sie mit qggf. zu weiteren Auswahlfeldern und wählen Sie diese wie oben beschrieben aus. ¤ Drücken Sie auf die linke Display-Taste, um die Auswahl abzuschließen und die Daten zu senden. Option setzen ¤ Navigieren Sie mit q zu der Zeile mit der Option. Die Zeile ist markiert. ¤ Aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Option über die Steuer-Taste v (rechts drücken) oder die linke Display-Taste (z.B. §OK§). ¤ Navigieren Sie ggf. zu weiteren Optionen oder Textfeldern, um diese zu setzen bzw. auszufüllen. ¤ Drücken Sie auf die linke Display-Taste (z.B. §Senden§), um die Eingabe abzuschlie- ßen und die Daten zu senden. 67 Info Center – mit dem Telefon immer online Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Info_Center.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Informationen aus dem Internet als Screensaver anzeigen lassen Sie können sich individuell einen Informa- tion-Feed (z.B. Wetter-Meldungen, News- Feed) im Ruhe-Display Ihres Basistelefons anzeigen lassen. Dazu müssen Sie an Ihrem Basistelefon den Infoticker (¢ S. 96) oder den Screensaver Infodienste (¢ S. 96) einschalten und über den Web-Konfigurator die Anzeige von Info- Diensten aktivieren. Die Text-Informationen werden ca. 10 Sek. nach Rückkehr des Basistelefons in den Ruhezustand im Display angezeigt. Auf dem Screensaver wird abhängig vom ausgewählten Information-Feed rechts eine Display-Taste angeboten (z.B. §Info§), ¤ Drücken Sie auf die rechte Display-Taste, um weitere Informationen aufzurufen. ¤ Drücken Sie lang auf die rote Ende-Taste T, um in den Ruhezustand zurückzu- kehren. Hinweis Voreingestellt ist die Wettervorhersage. Über den gigaset.net-Server (¢ S. 65) können Sie einstellen, welche Informati- onen angezeigt werden. 68 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Sie können den Anrufbeantworter, der im Basistelefon integriert ist, über die Tasten am Basistelefon (¢ S. 3), über ein angemelde- tes Mobilteil oder über Fernbedienung (anderes Telefon/Mobiltelefon) bedienen. Eigene Ansage- oder Hinweistexte können Sie nur über das Basistelefon oder ein Mobilteil aufsprechen. Parallele Anrufe Ist ein Anrufer mit dem Anrufbeantworter verbunden und trifft ein zweiter Anruf für den Anrufbeantworter ein, hört der zweite Anrufer den Freiton. Der Anruf wird an den Geräten (Basistelefon, Mobilteile) signali- siert. Wird der zweite Anruf nicht angenommen, nimmt der Anrufbeantworter diesen Anruf entgegen, wenn: u die Verbindung mit dem ersten Anrufer beendet wurde und u danach die für den Anrufbeantworter eingestellte Zeit bis zur Rufannahme (¢ S. 73) abgelaufen ist. Anrufbeantworter-Modus Sie können den Anrufbeantworter in zwei verschiedenen Modi nutzen. u Im Modus Aufzeichnung hört der Anru- fer die Ansage und kann anschließend eine Nachricht für Sie aufsprechen. u Im Modus Hinweisansage hört der Anru- fer Ihre Ansage, kann aber keine Nach- richt hinterlassen. Bedienung über das Basistelefon Wenn Sie bei der Bedienung akustisch eine Aufforderung oder einen Hinweis erhalten, schaltet sich automatisch der Lautsprecher ein. Den Freisprech-Modusschalten Sie aus, indem Sie den Hörer abheben. Die Bedienung über das Menü am Basistele- fon entspricht der Bedienung über ein ange- meldetes Mobilteil Gigaset SL78H oder SL400H. Anrufbeantworter ein-/ ausschalten und Modus einstellen Sie können zwischen Aufzeichnung, Hin- weisansage und Im Wechsel wählen. Mit der Einstellung Im Wechsel können Sie den Aufzeichnungs-Modus für eine von Ihnen festgelegte Zeit aktivieren, außerhalb dieser Zeit hört der Anrufer die Hinweisansage. v ¢Ì ¢ Aktivierung (μ= ein) §Ändern§ Display-Taste drücken. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Aktivierung: Ein oder Aus auswählen, um den Anruf- beantworter ein- oder auszuschalten. Modus: Aufzeichnung, Hinweisansage oder Im Wechsel auswählen. Falls Modus Im Wechsel ausgewählt ist: Aufzeichnung von: Stunden/Minuten für Beginn des Zeit- raums 4-stellig eingeben. (Die Uhrzeit muss eingestellt sein.) Aufzeichnung bis: Stunden/Minuten für Ende des Zeitraums 4-stellig eingeben. §Sichern§ Display-Taste drücken. Nach dem Einschalten erfolgt die Ansage der Restspeicherzeit. Ist noch keine Uhrzeit eingestellt, erfolgt eine entsprechende Ansage (Uhrzeit einstellen ¢ S. 101). Im Display wird das Symbol à angezeigt. 69 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Ist der Speicher für Nachrichten voll und wurde der Modus Aufzeichnung oder Im Wechsel ausgewählt, werden Sie aufgefor- dert, zunächst alte Nachrichten zu löschen. Der Anrufbeantworter wird eingeschaltet, sobald Sie alte Nachrichten gelöscht haben. Ist keine Uhrzeit verfügbar, wechselt der Anrufbeantworter solange vom Modus Im Wechsel in den Modus Aufzeichnung, bis die Uhrzeit wieder verfügbar ist. Anrufbeantworter mit der Taste am Basistelefon einschalten ¤ Drücken Sie auf die Taste ý, um den Anrufbeantworter ein- bzw. auszuschal- ten. Eigene Ansage/Hinweisansage aufnehmen Das Basistelefon wird mit je einer Stan- dardansage für den Aufzeichnungs- und Hinweismodus ausgeliefert. Ist keine eigene, persönliche Ansage vorhanden, wird die entsprechende Standardansage verwendet. v ¢Ì ¢ Ansagen ¢ Ansage aufnehmen / Hinweis aufnehmen §OK§ Display-Taste drücken, um die Aufnahme zu starten. Haben Sie den Hörer nicht abgehoben, wird der Freisprechmodus eingeschaltet. Sie hören den Bereitton (kurzer Ton). ¤ Die Ansage jetzt aufsprechen (mindes- tens 3 Sekunden). §Beenden§ Display-Taste drücken, um die Aufnahme zu beenden. Mit &, der roten Ende-Taste Toder §Zurück§ können Sie die Aufnahme abbrechen und mit §OK§ die Aufnahme dann erneut star- ten. Nach der Aufnahme wird die Ansage zur Kontrolle wiedergegeben. Mit §Neu§ können Sie die Aufnahme neu starten. Bitte beachten Sie: u Die Aufnahme wird automatisch been- det, wenn die max. Aufnahmedauer von 170 Sekunden überschritten ist oder eine Sprechpause länger als 2 Sekunden dau- ert. u Brechen Sie eine Aufnahme ab, wird wie- der die Standardansage verwendet. u Ist der Speicher des Anrufbeantworters voll, wird die Aufnahme nicht gestartet bzw. abgebrochen. ¤ Alte Nachrichten löschen, der Anruf- beantworter schaltet automatisch wieder in den Modus Aufzeichnung um. ¤ Aufnahme ggf. wiederholen. Ansagen anhören v ¢Ì ¢ Ansagen ¢ Ansage anhören / Hinweis anhören Ist keine eigene Ansage vorhanden, wird die entsprechende Standardansage wiederge- geben. Mit &, der roten Ende-Taste Toder §Zurück§ können Sie die Wiedergabe abbrechen. Neue Ansage aufnehmen, während Sie die Ansage anhören: §Neu§ Display-Taste drücken. Ist der Speicher des Anrufbeantworters voll, schaltet er in den Modus Hinweisansage um. ¤ Alte Nachrichten löschen, der Anrufbe- antworter schaltet automatisch wieder in den Modus Aufzeichnung um. Auf- nahme ggf. wiederholen. 70 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Ansagen/Hinweise löschen v ¢Ì ¢ Ansagen ¢ Ansage löschen / Hinweis löschen §Ja§ Display-Taste drücken, um die Abfrage zu bestätigen. Nach dem Löschen wird wieder die entspre- chende Standardansage verwendet. Nachrichten anhören Zu jeder Nachricht werden Datum und Uhr- zeit des Eingangs erfasst (falls eingestellt, ¢ S. 101) und während der Wiedergabe angezeigt. Bei der Rufnummernübermitt- lung wird die Nummer des Anrufers ange- zeigt. Ist die Nummer des Anrufers im Tele- fonbuch gespeichert, wird der zugehörige Name angezeigt. Zur Anzeige ¢ S. 32. Neue Nachrichten anhören Neue, noch nicht angehörte Nachrichten werden durch das Symbol à in der zwei- ten Display-Zeile und durch Blinken der Taste fsignalisiert. f Nachrichten-Taste drücken. Anrufbeantworter: Auswählen und §OK§ drücken. Oder: ü Wiedergabe-Taste drücken. Oder: v ¢Ì ¢ Nachrichten anhören Der Lautsprecher des Basistelefons wird ein- geschaltet. Sind neue Nachrichten vorhanden, beginnt die Wiedergabe anschließend mit der ersten neuen Nachricht. Nach der letzten neuen Nachricht hören Sie den Endeton sowie eine Ansage über die noch verbleibende Rest- Aufnahmezeit. Wurde die jeweilige Nachricht mit Datum und Uhrzeit gespeichert, hören Sie vor der Wiedergabe eine entsprechende Ansage. Während der Wiedergabe werden die Ein- träge in der Anrufbeantworter-Liste am Dis- play angezeigt. Eine neue Nachricht wechselt nach der Wie- dergabe von Eingangszeit und -datum (nach ca. 3 Sekunden) in den Status „alt“. Alte Nachrichten anhören Sind keine neuen Nachrichten mehr vorhan- den, können Sie die Wiedergabe alter Nach- richten starten wie unter „Neue Nachrich- ten anhören“ auf S. 71 beschrieben. Wiedergabe anhalten und steuern Während der Nachrichtenwiedergabe: 2 / w Wiedergabe anhalten. Zum Fortsetzen 2/ w erneut drü- cken oder §Optionen§ Display-Taste drücken. Zum Fortsetzen Weiter Auswäh- len und §OK§ drücken. h (lang drücken) oder Während der Zeitstempel-Wie- dergabe: Zur vorherigen Nach- richt springen. Während der Nachrichten-Wie- dergabe: Zum Anfang der aktu- ellen Nachricht springen. h (kurz drücken) oder 4 Während der Zeitstempel-Wie- dergabe: Zur vorherigen Nach- richt springen. Während der Nachrichten-Wie- dergabe: Die letzten 5 Sek. der Nachricht wiederholen. s oder 3 Zur nächsten Nachricht sprin- gen. Bei einer Unterbrechung von mehr als einer Minute kehrt der Anrufbeantworter in den Ruhezustand zurück. 71 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Nachricht als „neu“ markieren Eine bereits gehörte „alte“ Nachricht wird wieder als „neue“ Nachricht angezeigt. Während der Nachrichten-Wiedergabe oder bei Pause: * Stern-Taste drücken. Oder: §Optionen§ Menü öffnen. Als neu markieren Auswählen und §OK§ drücken. Eine Ansage teilt den neuen Status der Nachricht mit. Die Wiedergabe der aktuellen Nachricht wird abgebrochen. Ggf. beginnt die Wieder- gabe der folgenden Nachricht. Die Taste f am Mobilteil blinkt. Nummer einer Nachricht ins Telefonbuch übernehmen Während der Wiedergabe oder bei Pause: §Optionen§ ¢ Nr. ins Telefonbuch ¤ Den Eintrag vervollständigen (¢ S. 47). Nachrichten löschen Sie können entweder alle alten oder ein- zelne alte Nachrichten löschen. Alle alten Nachrichten löschen Während der Wiedergabe oder bei Pause: §Optionen§ ¢ Alte Liste löschen §OK§ §Ja§ Display-Taste drücken, um die Abfrage zu bestätigen. Einzelne Nachricht löschen Während der Wiedergabe oder bei Pause: §Löschen§ / Q Display-Taste oder Ziffern-Taste Q drücken. Neue Nachrichten können Sie erst nach Wie- dergabe des Zeitstempels und der ersten Sekunden der Nachricht löschen. Gespräch vom Anrufbeantworter übernehmen Während der Anrufbeantworter ein Gespräch aufzeichnet oder über Fernbedie- nung bedient wird, können Sie das Gespräch entgegennehmen: c/ §Abheben§ / d Hörer abheben, Freisprech- Taste oder Display-Taste drü- cken. Die Aufzeichnung wird abgebrochen und Sie können mit dem Anrufer sprechen. Wurden bei Gesprächsübernahme bereits 3 Sekunden aufgezeichnet, wird die Nach- richt gespeichert. Die Taste f blinkt. Sie können den Anruf annehmen, auch wenn er nicht signalisiert wird. Externes Gespräch an den Anrufbeantworter weiterleiten Sie können ein ankommendes externes Gespräch an den Anrufbeantworter weiter- leiten. Voraussetzung: Am Basistelefon wird ein externer Anruf signalisiert, der Anrufbeant- worter ist eingeschaltet: Ô Display-Taste drücken. Der Anrufbeantworter startet sofort im Auf- zeichnungsmodus und nimmt das Gespräch an. Die eingestellte Zeit für die Rufannahme (S. 73) wird ignoriert. Mitschneiden ein-/ausschalten Sie können ein externes Gespräch mit dem Anrufbeantworter aufnehmen. Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch: ¤ Den Gesprächspartner über den Mit- schnitt des Gesprächs informieren. §Optionen§ Menü öffnen. Mitschneiden Auswählen und §OK§ drücken. 72 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Der Mitschnitt wird im Display durch einen Hinweistext signalisiert und als neue Nach- richt in die Anrufbeantworterliste gestellt. §Beenden§ Display-Taste drücken, um den Mitschnitt zu beenden. Die max. Aufnahmezeit hängt vom freien Speicherplatz des Anrufbeantworters ab. Ist der Speicher voll, hören Sie einen Endeton, die Aufzeichnung wird abgebrochen und das bis dahin aufgezeichnete Gespräch als neue Nachricht in die Anrufbeantworterliste gestellt. Mithören ein-/ausschalten Während der Aufzeichnung einer Nachricht können Sie über die Lautsprecher des Basis- telefons bzw. der angemeldeten Mobilteile mithören. Mithören auf Dauer ein-/ausschalten v ¢Ì ¢Mithören Tischgerät Auswählen, um das Mithören am Basistelefon ein-/auszu- schalten (³= ein). Mobilteil Auswählen, um das Mithören an den angemeldeten Mobilteilen ein-/auszuschalten (³= ein). §Ändern§ Display-Taste drücken, um die Funktion ein- oder auszuschal- ten. Mithören für die aktuelle Aufzeichnung ausschalten Sie können die Funktion während der Auf- zeichnung ausschalten. Am Basistelefon: §Ruf aus§ Display-Taste drücken. Anruf übernehmen d / c Freisprech-Taste drücken oder Hörer abheben. Aufzeichnungsparameter einstellen Im Lieferzustand ist der Anrufbeantworter bereits voreingestellt. Individuelle Einstel- lungen nehmen Sie über das Basistelefon oder ein angemeldetes Mobilteil vor. v ¢Ì ¢ Aufzeichnungen ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Länge: Maximale Aufzeichnungslänge 1 Min., 2 Min., 3 Min. oder Unbegrenzt auswäh- len. Qualität: Aufzeichnungsqualität Standard oder Sehr hoch auswählen. Bei höherer Quali- tät verringert sich die max. Aufnahme- zeit. Rufannahme: Auswählen, wann der Anrufbeantworter einen Anruf annehmen soll: Sofort, nach 10 Sek., 18 Sek., 30 Sek. oder Automatisch. §Sichern§ Display-Taste drücken. Hinweis zur Rufannahme Bei Automatisch gilt für die Rufannahme: u Sind noch keine neuen Nachrichten vor- handen, nimmt der Anrufbeantworter einen Anruf nach 18 Sekunden an. u Sind bereits neue Nachrichten vorhan- den, nimmt er einen Anruf bereits nach 10 Sekunden an. Bei der Fernabfrage (¢ S. 74) wissen Sie dann nach etwa 15 Sekunden, dass keine neuen Nachrichten vorliegen (sonst hätte der Anrufbeantworter Ihren Anruf bereits angenommen). Wenn Sie jetzt auflegen, ent- stehen keine Gesprächskosten. 73 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Bitte beachten Sie: Sie können Ihr Telefon so einstellen, dass bei allen Anrufen der erste Klingelton unter- drückt wird (S. 60). Die für die Rufannahme eingestellte Zeit gibt deshalb an, wie lange es für den Anrufer dauert, bevor der Anruf- beantworter das Gespräch annimmt (nicht, wie lange es klingelt). Sprache für Sprachführung und Standardansage ändern v Hauptmenü öffnen. *#Q5#2 Ziffern eingeben und mit Q §OK§ Deutsch einstellen. §OK§ Französisch einstellen. 2 §OK§ Italienisch einstellen. Bedienung von unterwegs (Fernbedienung) Sie können den Anrufbeantworter von jedem anderen Telefon (z.B. Hotel, Telefon- zelle) aus abfragen oder einschalten. Voraussetzungen: u Sie haben eine System-PIN ungleich 0000 eingestellt (S. 102). u Das Telefon, über das fernbedient wer- den soll, verfügt über Tonwahl (MFV), d.h. bei Tastendruck hören Sie verschiedene Töne. Alternativ können Sie einen Code- sender benutzen (im Handel erhältlich). Anrufbeantworter anrufen und Nachrichten anhören ~ Eigene Nummer wählen. 9 ~ Während Sie Ihren Ansagetext hören: Taste 9 drücken. Die Wiedergabe des Ansagetex- tes wird abgebrochen. ~ System-PIN eingeben. Es wird Ihnen mitgeteilt, ob neue Nachrich- ten vorliegen. Die Wiedergabe der Nachrich- ten beginnt. Sie können den Anrufbeant- worter jetzt über die Tastatur bedienen. Die Bedienung erfolgt über die folgenden Tasten: A Während der Zeitstempel-Wie- dergabe: Zur vorherigen Nach- richt springen. während der Nachrichten-Wie- dergabe: Zum Anfang der aktu- ellen Nachricht springen. B Wiedergabe anhalten. Zum Fortsetzen erneut drücken. Nach einer Pause von ca. 60 Sekunden wird die Leitung unterbrochen. 3 Zur nächsten Nachricht sprin- gen. D Die letzten 5 Sekunden der Nachrichten-Wiedergabe wiederholen. 0 Während der Nachrichten-Wie- dergabe: Aktuelle Nachricht löschen. : Bereits gehörte Nachricht als „neue“ Nachricht markieren. Die Wiedergabe der nächsten Nachricht beginnt. Bei der letz- ten Nachricht wird die Restspei- cherzeit angesagt. Hinweis Die Fernbedienung über ein GSM-Mobil- telefon ist nur möglich, wenn das Mobil- telefon und die GSM-Mobilfunkverbin- dung DTMF-Signale übertragen. 74 Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / answering_m.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Fernbedienung beenden ¤ Auflegen-Taste drücken bzw. Hörer aufle- gen. Anrufbeantworter einschalten ¤ Zu Hause anrufen und klingeln lassen, bis Sie hören: „Bitte PIN eingeben“ (ca. 50 Sekunden) ~ System-PIN eingeben. Ihr Anrufbeantworter ist eingeschaltet. Sie hören die Ansage der Restspeicherzeit. Die Wiedergabe der Nachrichten erfolgt. Der Anrufbeantworter lässt sich aus der Ferne nicht ausschalten. Geben Sie eine falsche PIN ein oder dauert die Eingabe zu lange (mehr als 10 Sekunden), wird die Leitung unterbro- chen. Der Anrufbeantworter bleibt ausge- schaltet. Hinweis Der Anrufbeantworter unterbricht die Verbindung in folgenden Fällen: u die eingegebene System-PIN ist falsch u es befinden sich keine Nachrichten auf dem Anrufbeantworter u nach Ansage der Restspeicherzeit 75 Netz-Anrufbeantworter nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Net-AB.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Netz-Anrufbeantworter nutzen Einige Provider bieten Anrufbeantworter im Netz, sog. Netz-Anrufbeantworter an. Den Netz-Anrufbeantworter müssen Sie beim Netzanbieter beauftragt haben. Die Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters können Sie im Basistelefon speichern. Netz-Anrufbeantworter – Nummer eintragen v ¢Ì Anrufbeantworter ¢ Netz- Anrufbeantw. ~ Rufnummer des Netz-Anrufbe- antworters eintragen bzw. ändern. §Sichern§ Display-Taste drücken. Wie Sie den Netz-Anrufbeantworter ein-/ ausschalten, entnehmen Sie bitte den Infor- mationen des Netzanbieters. Einen Anrufbeantworter für die Schnellwahl festlegen Bei der Schnellwahl können Sie den Netz- Anrufbeantworter oder den lokalen Anruf- beantworter des Basistelefons direkt anwäh- len. Taste 1 belegen, Belegung ändern Die Einstellung für die Schnellwahl ist Geräte-spezifisch. Sie können am Basistele- fon und jedem angemeldeten Mobilteil einen anderen Anrufbeantworter auf die Taste legen. Im Lieferzustand ist kein Anrufbeantworter für die Schnellwahl voreingestellt. Drücken Sie lang auf die Taste . Oder: v ¢Ì Anrufbeantworter ¢ Taste 1 belegen Netz-AB / Anrufbeantworter Eintrag auswählen und §OK§ drü- cken (Ø = ein). Sie haben den lokalen Anrufbeantworter ausgewählt: Es wird sofort der lokale Anrufbeantworter des Basistelefons für die Schnellwahl akti- viert. T Rote Ende-Taste lang drücken (Ruhezustand). Sie haben den Netz-Anrufbeantworter ausgewählt: Ist für den Netz-Anrufbeantworter bereits eine Nummer gespeichert, wird die Schnell- wahl sofort aktiviert. T Rote Ende-Taste lang drücken (Ruhezustand). Ist für den Netz-Anrufbeantworter keine Nummer gespeichert, werden Sie aufgefor- dert, die Nummer des Netz-Anrufbeantwor- ters einzugeben. ~ Nummer des Netz-Anrufbeant- worters eingeben. §Sichern§ Display-Taste drücken. T Rote Ende-Taste lang drücken (Ruhezustand). Die Schnellwahl wird aktiviert. Hinweis Für die Schnellwahl können Sie nur einen Anrufbeantworter festlegen. Den Netz-Anrufbeantworter können Sie auch über die Nachrichten-Taste direkt anrufen (¢ S. 77). 76 Netz-Anrufbeantworter nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Net-AB.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anrufbeantworter über die Schnellwahl anrufen Lang drücken. Haben Sie den Netz-Anrufbeantworter für die Schnellwahl eingestellt, werden Sie direkt mit dem Netz-Anrufbeantworter ver- bunden. d Ggf. Freisprech-Taste drücken. Sie hören die Ansage des Netz-Anrufbeant- worters laut. Haben Sie den lokalen Anrufbeantworter des Basistelefons für die Schnellwahl einge- stellt, beginnt die Wiedergabe der Nachrich- ten. Anzeige neuer Nachrichten im Ruhe-Display des Mobilteils Ist auf dem Netz-Anrufbeantworter oder auf dem lokalen Anrufbeantworter eine neue Nachricht vorhanden, wird im Ruhe-Display das Symbol à und die Anzahl der neuen Nachrichten angezeigt. Die Nachrichten- Taste fblinkt. Netz-Anrufbeantworter über die Nachrichten-Taste anrufen Ist die Rufnummer des Netz-Anrufbeantwor- ters im Basistelefon gespeichert, finden Sie unter der Nachrichten-Taste f die Liste Netz-AB: für den Netz-Anrufbeantworter. Sind neue Nachrichten auf dem Netz-Anruf- beantworter vorhanden, wird der Listen-Ein- trag fett dargestellt. Hinter dem Listen-Ein- trag steht die Anzahl der neuen Nachrichten in Klammern. f Nachrichten-Taste drücken. Netz-AB: Eintrag des Netz-Anrufbeant- worters auswählen und §OK§ drücken. Sie werden direkt mit dem Netz-Anrufbeant- worter verbunden und hören seine Ansage. Die Wiedergabe der Nachrichten können Sie im Allgemeinen über die Tastatur Ihres Basistelefons steuern (Ziffern-Codes). Ach- ten Sie auf die Ansage. Hinweise u Der Netz-Anrufbeantworter wird automatisch über die zugehörige Ver- bindung angerufen. Eine für Ihr Tele- fon definierte automatische Ortsvor- wahl wird nicht vorangestellt. Die Wiedergabe vom Netz-Anrufbe- antworter können Sie im Allgemei- nen über die Tastatur Ihres Telefons steuern (Ziffern-Codes). 77 ECO DECT: Stromverbrauch und Strahlung reduzieren Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / add_features.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 ECO DECT: Stromverbrauch und Strahlung reduzieren Mit Ihrem Gigaset-Telefon leisten Sie Ihren Beitrag zum Umweltschutz. Reduzierung des Stromverbrauchs Durch die Verwendung eines stromsparen- den Steckernetzteils verbraucht Ihr Basiste- lefon weniger Strom. Reduzierung der Strahlung Die Strahlung reduziert sich automatisch in Abhängigkeit von der Entfernung der ange- meldeten Mobilteile zum Basistelefon. Je näher die Mobilteile am Basistelefon stehen, desto geringer die Strahlung. Sie können die Strahlung der Mobilteile und des Basistelefons zusätzlich reduzieren, indem Sie Eco-Modus nutzen. Eco-Modus reduziert die Strahlung immer um 80% – unabhängig davon, ob Sie telefo- nieren oder nicht. Durch den Eco-Modus reduziert sich die Reichweite um 50%. Des- halb ist der Eco-Modus immer dann sinnvoll, wenn Ihnen eine geringe Reichweite aus- reicht. Ausschaltung der Strahlung Eco-Modus+ Wenn Sie Eco-Modus+ aktivieren, ist die Strahlung (DECT-Sendeleistung) von Basis- telefon und Mobilteil im Ruhezustand aus- geschaltet, sofern alle angemeldeten Mobilteile Eco-Modus+ unterstützen. Eco-Modus / Eco-Modus+ können unab- hängig voneinander ein- oder ausgeschaltet werden und funktionieren auch, wenn meh- rere Mobilteile am Basistelefon angemeldet sind. Eco-Modus / Eco-Modus+ ein-/ausschalten v ¢ Einstellungen ¢ Eco-Modus ¢ Eco-Modus / Eco-Modus+ §Ändern§ Display-Taste drücken (³ = ein). Zustandsanzeigen im Ruhe-Display Display-Symbol ¼ weiss Eco-Modus+ aktiviert ¼ grün Eco-Modus+ und Eco- Modus aktiviert Hinweise u Bei eingeschaltetem Eco-Modus+ können Sie die Erreichbarkeit des Basistelefons an einem Mobilteil prü- fen: Drücken Sie lang auf die Abhe- ben-Taste am Mobilteil. Ist das Basis- telefon erreichbar, hören Sie das Frei- zeichen. u Bei eingeschaltetem Eco-Modus+: – verzögert sich der Gesprächsauf- bau am Mobilteil um etwa 2 Sekunden. – verringert sich die Standby-Zeit der Mobilteile um etwa 50%. u Wenn Sie Mobilteile anmelden, die den Eco-Modus+ nicht unterstützen, wird dieser Modus am Basistelefon und allen angemeldeten Mobilteilen deaktiviert. u Bei eingeschaltetem Eco-Modus reduziert sich die Reichweite des Basistelefons. u Eco-Modus / Eco-Modus+ und Repeater-Unterstützung (¢ S. 105) schließen sich gegenseitig aus, d.h. wenn Sie einen Repeater verwenden, können Sie Eco-Modus und Eco- Modus+ nicht nutzen. 78 Termin (Kalender) einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / add_features.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Termin (Kalender) einstellen Sie können sich von Ihrem Basistelefon an bis zu 30 Termine erinnern lassen. Im Tele- fonbuch eingetragene Jahrestage (¢ S. 47) werden automatisch in den Kalender aufge- nommen. Sie können einstellen, ob der grafische Kalender im Ruhezustand angezeigt werden soll oder nicht. Dazu im Ruhezustand : §Kalender§ Display-Taste drücken. Oder: v ¢Í Organizer ¢ Kalender Danach: §Optionen§ ¢ Kalend. in Ruhedsp. ¤ Funktion durch Drücken von §Ändern§ ein- oder ausschalten (³ = ein). Termin speichern Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind eingestellt (S. 101). v ¢Í Organizer ¢ Kalender u Der aktuelle Tag ist ausgewählt (orange umrandet). u Tage, an denen bereits Termine gespei- chert sind, sind orange unterlegt. r/q Im grafischen Kalender den gewünschten Tag auswählen. Zum nächsten/vorherigen Monat wechseln Sie, indem Sie zum letzten/ersten Tag des aktuell angezeigten Monats navigieren und dann rechts/links (oder oben/unten) auf die Steuer-Taste drücken. Der ausgewählte Tag ist orange umrandet. Der aktuelle Tag ist weiß umrandet. Nach Auswahl des Tages: w Steuer-Taste mittig drücken. u Sind bereits Termine eingetragen, öffnen Sie die Liste der gespeicherten Termine des Tages. Mit ¢ §OK§ öffnen Sie das Fenster für die Eingabe eines neuen Termins. u Wenn noch keine Termine eingetragen sind, öffnen Sie sofort das Fenster für die Eingabe des neuen Termins. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Aktivierung: Ein oder Aus auswählen. Datum: Feld ist mit dem Datum des ausgewähl- ten Tages vorbelegt. Ggf. Tag/Monat/Jahr 8-stellig eingeben. Zeit: Stunden/Minuten 4-stellig eingeben. Text: Text (max. 16-stellig) eingeben. Der Text wird als Terminname in der Termin-Liste und beim Terminruf im Display ange- zeigt. Text ist mit Termin vorbelegt. Enthält Text keinen Text, werden nur Datum und Zeit des Termins angezeigt. Signal: Wählen Sie eine Melodie aus, mit der der Termin signalisiert werden soll. Wählen Sie Nur optisch aus, wird der Termin nur im Display angezeigt. §Sichern§ Display-Taste drücken. September 2010 Zurück Optionen Mo Di Mi Do Fr Sa So 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Hinweis Wenn Sie 30 Termine gespeichert haben, müssen Sie zunächst einen bestehenden Termin löschen, um einen neuen einge- ben zu können. 79 Termin (Kalender) einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / add_features.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Termine, Jahrestage signalisieren Ein Terminruf wird im Ruhezustand 60 Sekunden lang mit der ausgewählten Klingelmelodie signalisiert. Bei Jahrestagen wird der Name und bei Terminen der einge- tragene Text mit Uhrzeit angezeigt. Sie können den Terminruf ausschalten oder beantworten: §§Aus§§ Display-Taste drücken, um den Terminruf auszuschalten. Oder: §SMS§ Display-Taste drücken, um den Terminruf mit einer SMS zu beantworten. Termine verwalten v ¢Í Organizer ¢ Kalender Einzelnen Termin bearbeiten r/q Im grafischen Kalender Tag aus- wählen und Steuer-Taste w drücken. (Tage, an denen bereits Termine/Jahrestage gespeichert sind, sind im Kalen- der orange unterlegt.) Es wird eine Liste mit den Einträgen für die- sen Tag angezeigt. Jahrestage sind mit j markiert, aktivierte Termine mit μ. q Termin/Jahrestag auswählen. §§Ansehen§§ Display-Taste drücken, um den Eintrag anzusehen. Jahrestage können Sie sich nur anzeigen las- sen. Ändern können Sie einen Jahrestag über das Telefonbuch (¢ S. 47). Bei einem Termin haben Sie über §Optionen§ zusätzlich folgende Möglichkeiten: Eintrag ändern (wie Termin speichern ¢ S. 79) Eintrag löschen Ausgewählten Termin aus der Liste löschen. Aktivieren / Deaktivieren Termin aktivieren/deaktivieren. Ein deak- tivierter Termin wird nicht signalisiert. Alle Termine des Kalenders löschen In der Monatsansicht: §Optionen§ ¢ Alle Termine löschen ¢ §OK§ Sicherheitsabfrage mit §Ja§ beantworten. Alle Termine werden gelöscht. Nicht angenommene Termine, Jahrestage anzeigen Nicht angenommene Termine/Jahrestage (S. 47) werden in folgenden Fällen in der Liste Entgangene Termine gespeichert: u Sie nehmen einen Termin/Jahrestag nicht an. u Der Termin/Jahrestag wurde während eines Anrufs signalisiert. Im Display wird das Symbol n und die Anzahl der neuen Einträge angezeigt. Der neueste Eintrag steht am Anfang der Liste. Sie öffnen die Liste duch Drücken der Nach- richten-Taste f (¢ S. 42) oder über das Menü: v ¢Í Organizer ¢ Entgangene Termine q Termin/Jahrestag auswählen. Hinweis Während eines Anrufs wird ein Termin nur durch einen kurzen Ton signalisiert. Er wird in die Liste der entgangenen Ter- mine eingetragen. ØÜ Termin 15:38 Aus SMS 80 Wecker einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / add_features.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Informationen zum Termin/Jahrestag wer- den angezeigt. Ein entgangener Termin wird mit dem Terminnamen (¢ S. 79), ein ent- gangener Jahrestag mit Name und Vorname angezeigt. Zusätzlich werden Datum und Uhrzeit angegeben. §Löschen§ Termin löschen Oder: §SMS§ SMS schreiben. Sind in der Liste 10 Einträge gespeichert, wird beim nächsten Terminruf der älteste Eintrag gelöscht. Wecker einstellen Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind eingestellt (S. 101). Wecker ein-/ausschalten und einstellen v ¢Í Organizer ¢Wecker ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Aktivierung: Ein oder Aus auswählen. Zeit: Weckzeit 4-stellig eingeben. Zeitraum: Täglich oder Montag-Freitag auswählen. Lautstärke: Lautstärke für den Weckruf (1–5) oder Crescendo-Ruf (Lautstärke wird mit jedem Klingelton lauter = ‡) einstellen. Signal: Melodie für den Weckruf auswählen. §Sichern§ Display-Taste drücken. In der Kopfzeile des Ruhe-Displays wird das Symbol ¼ und die Weckzeit angezeigt. Ein Weckruf wird im Display (¢ S. 4) und mit der ausgewählten Klingelmelodie signa- lisiert. Der Weckruf ertönt 60 Sek. lang. Wird keine Taste gedrückt, wird der Weckruf zwei- mal nach jeweils fünf Minuten wiederholt und dann ausgeschaltet. Während eines Anrufs wird ein Weckruf nur durch einen kurzen Ton signalisiert. Weckruf ausschalten/nach Pause wiederholen (Schlummermodus) Voraussetzung: Es ertönt ein Weckruf. §Aus§ Display-Taste drücken. Der Weckruf wird ausgeschaltet. bzw. §Snooze§ Display-Taste oder beliebige Taste drücken. Der Weckruf wird ausgeschaltet und nach 5 Minuten wiederholt. Nach der zweiten Wiederholung wird der Weckruf ganz ausgeschaltet. 81 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Weitere Geräte anschließen/nutzen Sie können Ihr Basistelefon zu einer „Telefon- anlage“ ausbauen, indem Sie weitere Kom- munikationsgeräte anschließen. Sie können an Ihrem Basistelefon bis zu sechs Mobilteile und sechs Gigaset Repeater anmelden. Jedem angemeldeten Gerät wird eine interne Nummer (2 – 7) und ein interner Name (INT 2 – INT 7) zugeordnet. Die Num- mern-Zuordnung und die Namen können Sie ändern. Wenn an Ihrem Basistelefon alle Intern- Nummern bereits vergeben sind, melden Sie vor einer weiteren Anmeldung ein anderes, nicht mehr benötigtes Mobilteil ab. Am Basistelefon können Sie außerdem sechs Bluetooth-Geräte (ein Headset, insgesamt fünf GSM-Mobiltelefone bzw. Datengeräte, ¢ S. 86) betreiben. Mobilteile anmelden Die Anmeldung eines Mobilteils müssen Sie am Basistelefon (1.) und am Mobilteil (2.) ein- leiten. Nach erfolgreicher Anmeldung Im Display des Basistelefons wird Mobilteil angemeldet angezeigt. Zuordnung der internen Nummer Das Basistelefon ordnet dem Mobilteil die niedrigste freie interne Nummer zu (mögli- che Nummern: 2 – 7). Die interne Nummer wird im Display des Mobilteils angezeigt, z.B. INT 2. Das bedeutet, dass dem Mobilteil die interne Nummer 2 zugewiesen wurde. Dem Basistelefon ist die interne Nummer 1 zuge- ordnet. 1. Am Basistelefon: Um das Basistelefon in den Anmeldemo- dus zu bringen : v ¢Ï ¢ Anmeldung ¢ Anmeldemodus Die DECT-Schnittstelle des Basistelefons wird (sofern deaktiviert) automatisch akti- viert, wenn Sie das Basistelefon in den Anmeldemodus bringen. Sie können das Mobilteil anmelden, solange am Display des Basistelefons die Meldung Bitte melden Sie Ihr Mobilteil jetzt an angezeigt wird. 2. Am Mobilteil: Innerhalb von ca. 60 Sekunden: ¤ Starten Sie am Mobilteil die Anmel- dung entsprechend der Bedienungs- anleitung des Mobilteils. Sie werden am Mobilteil aufgefordert, die aktuelle System-PIN des Basistelefons ein- zugeben (im Lieferzustand 0000). ~ System-PIN eingeben und §OK§ drücken. Hinweis Sind bereits sechs Mobilteile am Basis- telefon angemeldet (die internen Nummern 2 - 7 sind bereits vergeben), gibt es zwei Möglichkeiten: u Das Mobilteil mit der internen Nummer 7 befindet sich im Ruhezustand: Das Mobilteil, das bisher die Nummer 7 hatte, wird abgemeldet. Das neue Mobilteil wird angemeldet und erhält die interne Nummer 7. u Das Mobilteil mit der internen Nummer 7 wird verwendet: Das anzumeldende Mobilteil kann nicht angemeldet werden. Am Mobilteil wird eine entsprechende Meldung angezeigt. 82 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Mobilteile abmelden Am Basistelefon: v ¢Ï ¢ Anmeldung ¢Mobilteil abmelden Es wird die Liste der angemeldeten Geräte (Intern-Teilnehmer) angezeigt. s Abzumeldenden Intern-Teil- nehmer auswählen und §OK§ drücken. ~ Ggf. aktuelle System-PIN einge- ben und §OK§ drücken. §Ja§ Display-Taste drücken, um Abfrage zu bestätigen. Das Mobilteil wird sofort abgemeldet, auch wenn es sich nicht im Ruhezustand befindet. Mobilteil suchen („Paging“) Sie können die angemeldeten Mobilteile mit Hilfe des Basistelefons suchen. Voraussetzung: Es sind Intern-Teilnehmer am Basistelefon angemeldet. Zwischen den Intern-Teilnehmern bestehen maximal zwei interne Verbindungen. u Liste der Intern-Teilnehmer öff- nen. Der eigene Eintrag in der Liste ist mit < markiert. Mobilteil finden Auswählen und §OK§ drücken. Alle erreichbaren Mobilteile klingeln gleich- zeitig („Paging-Ruf“), auch wenn Klingeltöne ausgeschaltet sind. Ein externer Anruf unterbricht das Paging nicht. Suche beenden ¤ Rote Ende-Taste Tdrücken oder Hörer abheben bzw. auflegen. Sie können den Paging-Ruf auch vorzeitig beenden, indem Sie an einem der Mobilteile die Abheben- oder die Auflegen-Taste drücken. Der Paging-Ruf endet automatisch nach ca. 30 Sekunden. Intern anrufen Interne Gespräche mit angemeldeten Mobilteilen sind kostenlos. Ein bestimmtes Mobilteil anrufen u Internen Ruf einleiten. ~ Nummer des Intern-Teilneh- mers eingeben. Ist der Hörer aufgelegt, wird am Basistelefon der Freisprech-Modus eingeschaltet. Oder: u Internen Ruf einleiten. s Intern-Teilnehmer auswählen. c Hörer abheben. Ist der Intern-Teilnehmer nicht erreichbar (z.B. außerhalb der Reichweite), meldet er sich nicht oder bestehen bereits drei interne Verbindungen, dann ertönt der Besetztton. Alle Intern-Teilnehmer anrufen („Sammelruf“) u Lange links auf die Steuer-Taste drücken. Alle Mobilteile werden gerufen. Oder: u Internen Ruf einleiten. * Stern-Taste drücken Oder: u Internen Ruf einleiten. An alle auswählen und c Hörer abheben. Alle Mobilteile werden gerufen. Ist kein Intern-Teilnehmer erreichbar oder bestehen bereits drei interne Verbindungen, dann ertönt der Besetztton. Gespräch beenden & Hörer auflegen. 83 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Gespräch an ein Mobilteil weitergeben Sie können ein externes Gespräch an ein Mobilteil weitergeben (verbinden). Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch. u Liste der Mobilteile öffnen. Der externe Teilnehmer hört die Wartemelodie, falls eingeschal- tet (¢ S. 100). Falls mehr als ein Mobilteil angemeldet: s Mobilteil oder An alle auswäh- len und §OK§ drücken. Wenn sich der Intern-Teilnehmer meldet: ¤ Ggf. externes Gespräch ankündigen. & / T Hörer auflegen oder rote Ende- Taste drücken. Das externe Gespräch ist an das andere Mobilteil weitergegeben. Wenn der Intern-Teilnehmer sich nicht mel- det oder besetzt ist, drücken Sie die Display- Taste §Beenden§, um zum externen Gespräch zurückzukehren. Sie können beim Weiterleiten den Hörer auch auflegen, bevor der Intern-Teilnehmer abhebt. Wenn der Intern-Teilnehmer sich dann nicht meldet oder besetzt ist, kommt der Anruf automatisch zu Ihnen zurück. Intern rückfragen/Konferenz Sie telefonieren mit einem externen Teil- nehmer und können gleichzeitig einen Intern-Teilnehmer anrufen, um Rückspra- che zu halten oder ein Konferenzgespräch zwischen allen 3 Teilnehmern zu führen. Sie führen ein externes Gespräch: u Liste der Mobilteile öffnen. Der externe Teilnehmer hört die Wartemelodie, falls eingeschal- tet (¢ S. 100). s Falls mehr als ein Mobilteil angemeldet ist: Mobilteil aus- wählen und §OK§ drücken. Sie sind mit dem Intern-Teilnehmer verbun- den. Entweder: §Optionen§ ¢ Gespräch trennen Sie sind wieder mit dem exter- nen Teilnehmer verbunden. oder: §Konferenz§ Display-Taste drücken. Alle 3 Teilnehmer sind miteinan- der verbunden. Meldet sich der interne Teilnehmer nicht: ¤ Display-Taste §Beenden§ drücken, um zum externen Anrufer zurückzukehren Konferenz beenden Drückt ein Intern-Teilnehmer auf die Aufle- gen-Taste (am Mobilteil) bzw. auf die rote Ende-Taste T bleibt die Verbindung zwi- schen dem anderen internen Teilnehmer und dem externen Teilnehmer bestehen. 84 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Externer Anklopfer während eines internen Gesprächs Erhalten Sie während eines internen Gesprächs einen externen Anruf, hören Sie den Anklopfton (kurzer Ton). Bei Rufnum- mernübermittlung wird im Display die Num- mer des Anrufers angezeigt. Sie haben folgenden Möglichkeiten: Externen Anruf abweisen §Abweisen§ Display-Taste drücken. Der Anklopfton wird abgeschaltet. Sie blei- ben mit dem Intern-Teilnehmer verbunden. Der Anruf wird an den angemeldeten Mobilteilen weiterhin signalisiert. Externen Anruf annehmen / internen Teilnehmer halten §Abheben§ Display-Taste drücken. Sie sind mit dem externen Anrufer verbun- den. Das interne Gespräch wird gehalten. Sie haben folgenden Möglichkeiten: u Mit beiden Teilnehmern makeln: ¤ Mit q zwischen den Teilnehmern wechseln (Makeln). u Mit beiden Teilnehmern gleichzeitig sprechen: ¤ Display-Taste §Konferenz§ drücken, um die Konferenz aufzubauen. Display- Taste §Einzeln§ drücken, um zum Makeln zurückzukehren. Internes Gespräch abbrechen & / T Hörer auflegen oder rote Ende- Taste drücken. Der externe Anruf wird am Basistelefon als ankommender Anruf signalisiert. Sie können ihn annehmen (¢ S. 31). Interner Anklopfer während eines internen/externen Gesprächs Versucht ein Intern-Teilnehmer Sie während eines externen oder internen Gesprächs anzurufen, wird dieser Anruf im Display angezeigt (interner Anklopfer). Sie können ihn aber weder annehmen noch ablehnen. Drücken Sie auf eine beliebige Taste, ver- schwindet die Anzeige aus dem Display. Um den internen Anruf anzunehmen, müs- sen Sie das bisherige Gespräch beenden. Der interne Anruf wird dann wie gewöhnlich signalisiert. Sie können ihn annehmen. Namen eines Intern- Teilnehmers ändern Beim Anmelden werden automatisch die Namen „INT 2“, „INT 3“ usw. vergeben. Sie können diese Namen ändern. Der Name darf max. 10-stellig sein. Der geänderte Name wird in der Liste der Intern-Teilnehmer ange- zeigt. u Liste der Intern-Teilnehmer öff- nen. s Mobilteil auswählen. §Optionen§ Menü öffnen. Name ändern ~ Namen eingeben/ändern. §Sichern§ Display-Taste drücken. 85 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Interne Nummer eines Intern- Teilnehmers ändern Im Lieferzustand ist dem Basistelefon die interne Nummer INT 1 zugeordnet. Ein Mobilteil erhält bei der Anmeldung automatisch die niedrigste freie interne Nummer 2 -7. Sind alle Plätze belegt, wird die Nummer 7 überschrieben, sofern sich dieses Mobilteil im Ruhezustand befindet. Sie können die interne Nummer des Basiste- lefons und aller angemeldeten Mobilteile (1–7) ändern. u Liste der Intern-Teilnehmer öffnen. Das eigene Gerät ist mit < markiert. §Optionen§ Menü öffnen. Nummer ändern Auswählen und §OK§ drücken. s Intern-Teilnehmer auswählen. r Neue Nummer auswählen. sr Ggf. Prozedur für weitere Intern- Teilnehmer wiederholen. Achten Sie darauf, dass Sie keine interne Nummer (1 bis 7) doppelt vergeben. Zum Abschluss: §Sichern§ Display-Taste drücken, um die Eingabe zu speichern. Wurde eine interne Nummer doppelt ver- geben, hören Sie den Fehlerton. ¤ Prozedur mit einer freien Nummer wiederholen. Bluetooth-Geräte benutzen Ihr Basistelefon kann mittels Bluetooth™ schnurlos mit anderen Bluetooth-Geräten kommunizieren. An Ihrem Basistelefon können Sie über Blue- tooth folgende Geräte anmelden: u ein Bluetooth-Headset, u bis zu 5 Bluetooth-GSM-Mobiltelefone oder Datengeräte (PC, PDA). Bevor Sie Ihre Bluetooth-Geräte verwenden können, müssen Sie zuerst Bluetooth akti- vieren und die Geräte am Basistelefon anmelden. Zur weiteren Verwendung der Rufnummern müssen Vorwahlnummern (Länder- und Ortsvorwahlnummer) im Basistelefon gespeichert sein (S. 102). Die Beschreibung der Bedienung Ihrer Blue- tooth-Geräte finden Sie in den Bedienungs- anleitungen dieser Geräte. Bluetooth-Modus aktivieren/ deaktivieren v ¢ò Bluetooth Aktivierung Auswählen und §Ändern§ drücken, um den Bluetooth-Modus zu aktivieren oder zu deaktivieren (³= aktiviert). Das Basistelefon zeigt im Ruhezustand den aktivierten Bluetooth-Modus mit dem Sym- bol òin der Kopfzeile an (¢ S. 4). Sobald Bluetooth aktiviert ist, ist Ihr Basiste- lefon für alle Bluetooth-Geräte im Emp- fangsbereich (maximal 10 m) sichtbar und das Basistelefon kann mit allen Geräten kommunizieren, die in der Liste „bekannte (vertraute) Geräte“ stehen. Alternativ können Sie die Aktivierung der Bluetooth-Schnittstelle auch auf eine Dis- play- oder Funktionstaste des Basistelefons legen (¢ S. 94). Sie können dann Bluetooth mit einem Knopfdruck aktivieren/deaktivie- ren. 86 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Bluetooth-Geräte anmelden Ein Bluetooth-Gerät anmelden heißt: Blue- tooth-Gerät suchen und in die Liste der bekannten Geräte eintragen. Die Liste der bekannten Geräte kann maxi- mal 1 Headset und insgesamt 5 Datenge- räte/Mobiltelefone enthalten. Bluetooth-Gerät suchen Die Entfernung zwischen dem Basistelefon im Bluetooth-Modus und dem eingeschalte- ten Bluetooth-Gerät (Headset, Mobiltelefon oder Datengerät) sollte max. 10 m betragen. Während der Suche werden ankommende Anrufe ignoriert. v ¢ò Bluetooth ¢ Suche Headset / Suche Mobiltelefon / Suche Datengerät Falls nicht bereits aktiv, wird am Basistelefon der Bluetooth-Modus automatisch aktiviert. Die Suche wird gestartet. Sie kann bis zu 30 Sekunden dauern. Die Bluetooth-Namen der gefundenen Geräte werden in einer Liste angezeigt (ggf. abgekürzt). Falls für ein Gerät kein Name ermittelt werden kann, wird die Geräte- Adresse angezeigt. Laufende Suche abbrechen/ wiederholen Suche abbrechen: §Abbrechen§ Display-Taste drücken. Suche ggf. wiederholen: Dazu in der Liste der gefundenen Geräte §Optionen§ Display-Taste drücken. Suche wiederholen Auswählen und §OK§ drücken. Name und Adresse eines gefundenen Geräts anzeigen lassen In der Liste der gefundenen Geräte: s Eintrag auswählen. §Ansehen§ Display-Taste drücken. Geräte-Name und -Adresse werden ange- zeigt. Zurück zur Liste mit §OK§. Daten-Gerät/Mobiltelefon in die Liste der bekannten Geräte aufnehmen In der Liste der gefundenen Geräte: q Gerät auswählen, das angemel- det werden soll. §Optionen§ Display-Taste drücken. Gerät vertrauen Auswählen und §OK§ drücken. Enthält die Liste der bekannten Geräte weni- ger als 5 Daten-Geräte und Mobiltelefone: ~ Beliebige PIN oder PIN des anzumeldenden Bluetooth- Geräts eingeben und §OK§ drücken. Für ein Datengerät/GSM-Mobiltelefon kön- nen Sie im Allgemeinen eine beliebige PIN eingeben. Diese PIN müssen Sie anschlie- ßend auch am Datengerät/Mobiltelefon ein- geben (Handshake). Hinweise u Melden Sie ein Headset an, so über- schreiben Sie damit ein evtl. angemel- detes Headset. u Wollen Sie ein Headset, das bereits an einem anderen Gerät (z.B. an einem Mobiltelefon) angemeldet ist, an Ihrem Basistelefon verwenden, deak- tivieren Sie bitte diese Verbindung, bevor Sie die Anmeldeprozedur star- ten. u Abhängig von den Bluetooth-Profi- len, die das Mobiltelefon unterstützt, können Sie es sowohl als Datengerät als auch als Mobiltelefon anmelden. Hinweis Bei Suche Datengerät werden alle gefundenen Bluetooth-Geräte mit Aus- nahme von Headsets in einer Liste ange- zeigt (auch Multi Service Devices). 87 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Das Gerät wird in die Liste der bekannten Geräte aufgenommen. Enthält die Liste der bekannten Geräte bereits 5 Daten-Geräte bzw. Mobiltelefone, wird vor der PIN-Abfrage die Meldung Zu ersetzendes Gerät wählen und erneut ver- trauen angezeigt. Sie müssen zunächst ein Gerät aus der Liste auswählen, das durch die Anmeldung des neuen Geräts überschrie- ben werden soll. ¤ Drücken Sie auf die Display-Taste §Nein§, wird das Gerät nicht angemeldet. Das Basistelefon kehrt zur Liste der gefunde- nen Geräte zurück. ¤ Drücken Sie auf die Display-Taste §Ja§, wenn Sie ein Gerät aus der Liste ersetzen wollen. Es wird eine Liste mit den ange- meldeten (bekannten) Daten-Geräten und Mobiltelefonen angezeigt. ¤ Wählen Sie das Gerät aus, das überschrie- ben werden soll, und drücken Sie auf die Display-Taste §OK§. Für die Anmeldung des neuen Geräts wer- den Sie zur PIN-Eingabe aufgefordert (s.o.). Schlägt die Anmeldung des neuen Geräts fehl, wird kein Gerät aus der Liste der bekannten Geräte entfernt. Headset in die Liste der bekannten Geräte aufnehmen In der Liste der gefundenen Geräte: q Headset auswählen. §Optionen§ Display-Taste drücken. Gerät vertrauen Auswählen und §OK§ drücken. Übergibt das Headset die PIN 0000 (in der Regel die am Headset eingestellte PIN), wird das Headset direkt in die Liste der bekann- ten Geräte aufgenommen. Ein zuvor ange- meldetes Headset wird automatisch abge- meldet. Übergibt das Headset eine PIN ungleich 0000, werden Sie am Basistelefon aufgefor- dert die PIN einzugeben. ~ PIN eingeben und §OK§ drücken. Das Gerät wird in die Liste der bekannten Geräte aufgenommen. Liste der bekannten (vertrauten) Geräte bearbeiten Liste öffnen v ¢ò Bluetooth Bekannte Geräte Auswählen und §OK§ drücken. Es wird die Liste der bekannten Geräte ange- zeigt. In der Liste befindet sich neben dem jeweili- gen Geräte-Namen unterschiedliche Sym- bole mit folgender Bedeutung: Bei der Anmeldung eines Bluetooth-Gerätes werden alle Bluetooth-Profile gespeichert, die dieses Gerät unterstützt (nicht nur das Profil, nach dem gesucht wurde). Ein angemeldetes Mobiltelefon kann des- halb z.B. als Datengerät und als Mobiltelefon in der Liste der bekannten Geräte gespei- chert werden. Vor seinem Namen stehen dann zwei Symbole: l und õ. Sie können über diese Bluetooth-Verbindung die GSM- Leitung des Mobiltelefons nutzen, aber auch vCards mit dem Mobiltelefon austauschen. Die ausgehandelte PIN ist für jede Art der Bluetooth-Kommunikation gültig. Hinweise u Die Liste der bekannten Geräte kann nur ein Bluetooth-Headset enthalten. Melden Sie ein weiteres Headset an, wird das erste aus der Liste gelöscht. u Ein Multi Service Device kann sowohl als Headset als auch als Datengerät angemeldet werden. Symbol Bedeutung ô Bluetooth-Headset õ Bluetooth-Datengerät l Bluetooth-Mobiltelefon 88 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Eintrag ansehen Liste öffnen ¢s (Eintrag auswählen) §Ansehen§ Display-Taste drücken. Geräte-Name und -Adresse werden ange- zeigt. Zurück mit §OK§. Bluetooth-Geräte abmelden Liste öffnen ¢s (Eintrag auswählen) §Optionen§ Display-Taste drücken. Eintrag löschen Auswählen und §OK§ drücken. Bluetooth wird ggf. aktiviert. Namen eines Bluetooth-Gerätes ändern/eintragen Liste öffnen ¢s (Eintrag auswählen) Entweder: §Optionen§ Display-Taste drücken. Name ändern Auswählen und §OK§ drücken. Bluetooth wird ggf. aktiviert. Oder: §Ansehen§ Display-Taste drücken. §Ändern§ Display-Taste drücken. Danach: ~ Name ändern/eintragen. §Sichern§ Display-Taste drücken. Der Name wird lokal am Basistelefon geän- dert. Nicht an dem Bluetooth-Gerät. Angemeldetes Mobiltelefon aktivieren Sie können insgesamt bis zu 5 Mobiltelefone über Bluetooth anmelden. Jedoch nur ein Mobiltelefon kann sich mit dem Basistelefon verbinden: das aktivierte Mobiltelefon. Aktiviert heißt: u Ist das Basistelefon im Bluetooth-Modus, kann das Mobiltelefon eine Bluetooth- Verbindung zum Basistelefon aufbauen (z.B. wegen eines ankommenden Anrufs). u Das Basistelefon baut beim Versuch, über eine GSM-Verbindung zu telefonieren, eine Verbindung zu diesem Mobiltelefon auf. Nach der Anmeldung ist das zuletzt ange- meldete Mobiltelefon automatisch aktiviert. Das zuvor aktivierte Mobiltelefon ist deakti- viert. Sie können jedes andere Mobiltelefon in der Liste der bekannten Geräte aktivieren. Liste öffnen ¢s (Mobiltelefon auswäh- len) §Optionen§ Display-Taste drücken. Mobiltelefon verbind. Auswählen und §OK§ drücken. Falls nicht aktiv, wird Bluetooth am Basistele- fon aktiviert. Das Basistelefon baut eine Ver- bindung zu dem Mobiltelefon auf. Das ausgewählte Mobiltelefon wird akti- viert. Sein Eintrag in der Liste der bekannten Geräte ist mit μ markiert. Das bisher aktivierte Mobiltelefon wird deaktiviert. Anzeige im Ruhe-Display des Basistelefons Ist ein Headset oder ein Bluetooth-Mobilte- lefon mit dem Basistelefon verbunden, so wird in der Kopfzeile des Displays das ent- sprechende Symbol (ô, l) zusammen mit ò (= Bluetooth aktiviert) angezeigt. Hinweise u Melden Sie ein eingeschaltetes Blue- tooth-Gerät ab, so versucht es mögli- cherweise, sich erneut als „nicht angemeldetes Gerät“ zu verbinden. u Melden Sie das aktivierte Mobiltele- fon ab (¢ S. 89), wird kein anderes Mobiltelefon in der Liste aktiviert. 89 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Nicht angemeldetes Bluetooth- Gerät ablehnen/annehmen Falls ein Bluetooth-Gerät, das nicht in der Liste der bekannten Geräte registriert ist, versucht mit dem Basistelefon Verbindung aufzunehmen, werden Sie am Display zur Eingabe der PIN des Bluetooth-Geräts aufge- fordert (Bonding). u Ablehnen T Rote Ende-Taste kurz drücken. u Annehmen ~ PIN des anzunehmenden Blue- tooth-Geräts eingeben und §OK§ drücken. Haben Sie das Gerät angenommen, kön- nen Sie es temporär verwenden (d.h. solange es sich im Empfangsbereich befindet und Bluetooth aktiviert ist) oder in die Liste der bekannten Geräte aufneh- men. Nach der PIN-Bestätigung: ¤ Display-Taste §Ja§ drücken, um das Gerät in die Liste der bekannten Geräte aufzuneh- men. Oder: ¤ Display-Taste §Nein§ drücken, um das Gerät temporär zu verwenden. Bluetooth-Name des Basistelefons ändern Sie können den Namen des Basistelefons ändern, unter dem es ggf. an einem anderen Bluetooth-Gerät angezeigt werden soll. v ¢ò Bluetooth ¢ Eigenes Gerät Geräte-Name und -Adresse des Basistele- fons werden angezeigt. §Ändern§ Display-Taste drücken. Blue- tooth wird ggf. aktiviert. ~ Name ändern. §Sichern§ Display-Taste drücken. Bluetooth-Headset nutzen Funktionstaste Headset setzen Wenn Sie an Ihrem Basistelefon über ein Headset telefonieren wollen, müssen Sie zunächst eine Funktionstaste des Basistele- fons mit der Funktion Headset belegen (¢ S. 94). Anruf am Headset an-/übernehmen Voraussetzung: Bluetooth ist aktiviert, zwi- schen Bluetooth-Headset und Basistelefon ist eine Verbindung aufgebaut (¢ S. 86). u Sie führen ein Gespräch am Basistelefon oder Hinweise u Nehmen Sie die Anmeldung eines Headsets nur temporär an, wird das Headset in der Liste der bekannten Geräte nicht gelöscht. u Sind in der Liste der bekannten Geräte bereits 5 Datengeräte/Mobil- telefone enthalten, werden Sie aufge- fordert, zunächst ein Gerät aus der Liste der bekannten Geräte zu löschen (¢ S. 88). Hinweise u Sie können Headsets an Ihrem Mobilteil betreiben, die über das Headset oder das Handsfree Profile verfügen. Sind beide Profile verfüg- bar, wird über das Handsfree Profile kommuniziert. u Ein Anruf kann nur vom Basistelefon aus initiiert werden. Empfehlung Wir empfehlen, die Funktionstaste Head- set auch dann für die Gesprächsüber- gabe/-nahme zu nutzen, wenn Ihr Head- set über eine Push-to-talk-Taste verfügt. 90 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 u Sie versuchen, eine Verbindung zu einem Teilnehmer aufzubauen oder u am Basistelefon wird ein Anruf signali- siert ¤ Funktionstaste Headset am Basistelefon drücken, um das Gespräch am Headset entgegenzunehmen. Anrufen ¤ Geben Sie die Rufnummer am Basistele- fon ein und drücken Sie auf die Funk- tionstaste Headset am Basistelefon. Datengeräte nutzen Voraussetzung: Bluetooth ist aktiviert. Das Datengerät ist in der Liste der bekannten Geräte (mit õmarkiert, ¢ S. 88) oder tem- porär mit dem Basistelefon verbunden (¢ S. 90). Sie können über Bluetooth einen PC, ein PDA oder auch ein Mobiltelefon (als Daten- gerät) mit dem Basistelefon verbinden. Sie können dann z.B. mit dem Datengerät Telefonbuch-Einträge als vCards austau- schen, das PC-Adressbuch mit dem Telefon- buch des Basistelefons abgleichen, Klingel- töne oder Screensaver vom Datengerät in den Media-Pool des Basistelefons laden. Zum Lieferumfang des Telefons gehört die PC-Software QuickSync (¢ S. 117). Sie fin- den sie auf der beiliegenden CD. QuickSync bietet Ihnen die Funktionen am PC über eine grafische Oberfläche an. GSM-Mobiltelefone nutzen (Link2mobile) Sie können an Ihrem Basistelefon und/oder einem angemeldeten Mobilteil Gespräche über die GSM-Verbindung Ihres Bluetooth- GSM-Mobiltelefons führen (externe Teilneh- mer über die GSM-Verbindung des Mobilte- lefons anrufen bzw. Anrufe an die GSM-Ver- bindung annehmen), wenn folgende Vor- aussetzungen erfüllt sind: u An Basistelefon und Mobiltelefon ist der Bluetooth-Modus aktiviert (¢ S. 86). u Ihr GSM-Mobiltelefon ist beim Basistele- fon angemeldet (¢ S. 87) und aktiviert (¢ S. 89). u Es besteht eine Bluetooth-Verbindung zwischen Basistelefon und Mobiltelefon. u Das Mobiltelefon ist in Reichweite des Basistelefons (kleiner 10 m). u Für abgehende Anrufe: Dem Basistelefon ist die Mobilfunk-Verbindung als Sende- Verbindung zugeordnet oder das Basiste- lefon kann die GSM-Verbindung als Sende-Verbindung auswählen (s.u.). u Für die Annahme ankommender Anrufe: Dem Basistelefon ist die GSM-Verbin- dung als Empfangs-Verbindung zugeord- net (s.u.). Eine Verbindung zwischen Basistelefon im Bluetooth-Modus und aktiviertem Mobitele- fon in Reichweite wird automatisch aufge- baut: u wenn ein Anruf auf der GSM-Verbindung des Mobiltelefons eintrifft (¢ S. 31), u wenn Sie am Basistelefon versuchen, über die GSM-Verbindung anzurufen (¢ S. 30). Ist der Bluetooth-Modus am Basistelefon ausgeschaltet: ¤ Liste der bekannten Geräte öffnen. ¤ Aktiviertes Mobiltelefon auswählen (mit μ markiert). ¤ Auf die Display-Taste §Optionen§ drücken. ¤ Mobiltelefon verbind. auswählen und §OK§ drücken. Hinweis Wie Sie die Sprach-Lautstärke Ihres Headsets einstellen, ¢ S. 97. Hinweis Wie Sie vCards an ein Bluetooth-Gerät senden bzw. von einem Bluetooth-Gerät empfangen, lesen Sie auf S. 46. 91 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Bluetooth wird am Basistelefon aktiviert. Das Basistelefon baut eine Verbindung zu dem Mobiltelefon auf. GSM-Verbindung als Sende- Verbindung definieren Voraussetzung: Es ist mindestens ein Mobil- telefon in der Liste der bekannten Geräte enthalten oder es ist ein Mobiltelefon tem- porär mit dem Basistelefon verbunden. v ¢ÏEinstellungen ¢ Telefonie ¢ Sende-Verbindungen Es wird eine Liste der Intern-Teilnehmer (Basistelefon, Mobilteile) angezeigt. q Intern-Teilnehmer, dem die GSM-Verbindung zugeordnet werden soll, auswählen und Display-Taste §OK§ drücken. r Flexible Auswahl oder die GSM- Verbindung als Sende-Verbin- dung auswählen. Für die GSM- Verbindung wird der Bluetooth- Name des aktivierten Mobiltele- fons angezeigt. §Sichern§ Display-Taste drücken, um die Änderungen zu speichern. Flexible Auswahl: Sie können bei jedem Anruf wählen, ob Sie über die Festnetz-Ver- bindung oder die GSM-Verbindung anrufen wollen.: ~ c Nummer mit Ortsnetzkennzahl eingeben und Hörer abheben. Es werden Festnetz und der Name der GSM-Verbindung zur Auswahl angeboten. q Verbindung auswählen. §Wählen§ / w Display-Taste oder auf die Mitte der Steuer-Taste drücken. GSM-Verbindung als Empfangs- Verbindung definieren Voraussetzung: Es ist mindestens ein Mobil- telefon in der Liste der bekannten Geräte enthalten oder es ist ein Mobiltelefon tem- porär mit dem Basistelefon verbunden. v ¢ÏEinstellungen ¢ Telefonie ¢ Empfangs-Verbind. Es wird eine Liste der Intern-Teilnehmer (Basistelefon, Mobilteile, Anrufbeantworter) angezeigt. q Intern-Teilnehmer, dem die GSM-Verbindung als Empfangs- Verbindung zugeordnet wer- den soll, auswählen und Dis- play-Taste §OK§ drücken. r Ja auswählen, wenn die Fest- netz-Verbindung weiterhin Empfangs-Verbindung des Intern-Teilnehmers sein soll. Nein auswählen, wenn sie keine Empfangs-Verbindung sein soll. s Zur GSM- Verbindung wechseln. Hinweise u Diese Funktion können Sie auch auf eine Funktionstaste des Basistelefons legen, ¢Mobiltelefon verbind. auf S. 94. u Velässt das Mobiltelefon die Blue- tooth-Reichweite des Basistelefons, sollten Sie, sobald es sich wieder in Reichweite des Basistelefons befin- det, die Verbindung zwischen Basiste- lefon und Mobiltelefon manuell wie- derherstellen. So stellen Sie sicher, dass ein GSM-Anruf an das Basistele- fon bzw. vom Basistelefon an die GSM-Verbindung weitergeleitet wird. Manueller Verbindungsaufbau: ¤ Mobiltelefon aus der Liste der bekannten Geräte auswählen. ¤ §Optionen§ ¢Mobiltelefon ver- bind. auswählen und §OK§ drücken. Oder: ¤ Auf die Funktionstaste Mobiltele- fon verbind. drücken. 92 Weitere Geräte anschließen/nutzen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / HS_and_other_Devices.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 r Ja auswählen, wenn die GSM- Verbindung Empfangs-Verbin- dung des Intern-Teilnehmers sein soll. §Sichern§ Display-Taste drücken, um die Änderungen zu speichern. Simultane Bluetooth- Verbindungen Mit Ihrem Basistelefon können gleichzeitig ein Headset und ein Datengerät/Mobiltele- fon über Bluetooth verbunden sein. Dabei ist jedoch Folgendes zu beachten: u Am Basistelefon kann das Bluetooth- Menü nicht geöffnet werden. u Sie können das Headset benutzen und gleichzeitig über ein Mobiltelefon/ Datengerät einen Anruf initiieren, anneh- men oder verwalten. u Während eines Daten-Transfers über Bluetooth können Sie das Headset nicht verwenden. Schnurgebundenes Headset anschließen und nutzen Sie können an das Basistelefon ein Headset mit 2,5 mm Klinkenstecker anschließen. Für Details zu Ihrem Headset, siehe die dazu- gehörige Bedienungsanleitung. Headset anschließen ¤ Belegen Sie vor dem Anschließen des Headsets eine Funktionstaste des Basiste- lefons mit der Funktion Headset (¢ S. 94). ¤ Stecken Sie anschließend den Klinkenste- cker Ihres Headsets in die Anschluss- buchse an der Seite Ihres Basistelefons (¢ S. 12). Anruf am Headset an-/übernehmen Voraussetzung: u Sie führen ein Gespräch am Basistelefon oder u Sie versuchen, eine Verbindung zu einem Teilnehmer aufzubauen oder u am Basistelefon wird ein Anruf signali- siert ¤ Funktionstaste Headset am Basistelefon drücken, um das Gespräch am Headset entgegenzunehmen. Anrufen ¤ Geben Sie die Rufnummer am Basistele- fon ein und drücken Sie auf die Funk- tionstaste Headset. Hinweise u Die Funktionstaste Headset sollten Sie auch verwenden, wenn Ihr Head- set über eine P2T-Taste (Push-to-talk- Taste) verfügt. u Wie Sie die Sprach-Lautstärke Ihres Headsets einstellen, ¢ S. 97. u Ist am Basistelefon auch ein Blue- tooth-Headset angemeldet und in Reichweite, wird das Gespräch/die Verbindung an das Bluetooth-Head- set übergeben. Das Bluetooth-Head- set hat eine höhere Priorität. 93 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Basistelefon einstellen Ihr Basistelefon ist voreingestellt. Sie können die Einstellungen individuell ändern. Die in diesem Abschnitt beschriebenen Ein- stellungen wirken lokal auf das Basistelefon. Die entsprechende Einstellung an einem angemeldeten Mobilteil ändert sich nicht. Schnellzugriff auf Funktionen und Nummern Die sechs Funktionstasten rechts auf dem Basistelefon und die Display-Tasten (im Ruhezustand) können Sie programmieren. Sie können diese mit je einer Rufnummer (Schnellwahl) oder einer Funktion des Basis- telefons belegen sowie die Belegung ändern. Die Wahl der Nummer bzw. der Start der Funktion erfolgt dann mit einem Tasten- druck. Belegung einer Taste ändern Im Ruhezustand: ¤ Display-Taste oder Funktionstaste so lange drücken, bis eine Liste mit mögli- chen Tastenbelegungen angezeigt wird. Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: Kurzwahl Taste mit einer Nummer aus dem lokalen Telefonbuch belegen. Das Telefonbuch wird geöffnet. ¤ Einen Eintrag auswählen und §OK§ drücken. Löschen oder ändern Sie den Eintrag im Telefonbuch, so wirkt sich dies nicht auf die Belegung der Funktions- bzw. Dis- play-Taste aus. D.h. ändert sich die Rufnummer, müssen Sie die Taste, wie oben beschrieben, erneut mit dem aktualisierten Eintrag aus dem Telefonbuch belegen. Wecker Taste mit dem Menü zum Einstellen und Einschalten des Weckers belegen (¢ S. 81): v ¢Í Organizer ¢Wecker Kalender Kalender aufrufen/neuen Termin eintra- gen (¢ S. 79): v ¢Í Organizer ¢ Kalender Bluetooth Bluetooth-Modus aktivieren/deaktivie- ren (¢ S. 86). Mobiltelefon verbind. Bluetooth am Basistelefon aktivieren und Verbindung zum aktiven Bluetooth- Mobiltelefon aufbauen (¢ S. 89). Headset Gespräche mit dem angeschlossenen Headset annehmen bzw. übernehmen. Die Taste simuliert die P2T-Funktionalität (Push-to-talk). Sie müssen Headset auf eine Taste legen, wenn ein Headset ohne P2T verwendet werden soll (schnurge- bunden oder via Bluetooth). Drücken Sie die Taste, – wenn ein Anruf am Basistelefon signa- lisiert wird und Sie den Anruf direkt am Headset entgegennehmen wol- len. – um ein am Basistelefon initiertes oder angenommenes Gespräch am Head- set weiterzuführen. Sind zwei Headsets mit dem Basistelefon verbunden, ein schnurgebundenes und ein Bluetooth-Headset, hat das Blue- tooth-Headset eine höhere Priorität. Das schnurgebundene kann dann nicht ver- wendet werden. P einfügen Taste fügt bei der Nummerneingabe eine Wahlpause (ein P) ein (¢ S. 108). R-Funktion Taste fügt bei der Nummerneingabe einen Flash (ein R) ein (¢ S. 107). 94 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Mehr Funktionen... Weitere Funktionen stehen zur Auswahl: u Sende-Verbindung Taste entweder mit der Festnetz- oder der GSM-Verbindung eines über Blue- tooth angemeldeten Mobiltelefons bele- gen (¢ S. 91). Ist kein Bluetooth-Mobil- telefon angemeldet, ist die Funktion nicht relevant. u Verbindungsauswahl Taste mit der Verbindungsauswahl bele- gen. Ist ein Mobiltelefon über Bluetooth mit dem Basistelefon verbunden, können Sie bei jedem Anruf auswählen, ob der Anruf über das Festnetz oder die GSM- Verbindung erfolgen soll (¢ S. 91). Ist kein Bluetooth-Mobiltelefon angemel- det, ist die Funktion nicht relevant. u Anruflisten Taste mit dem Anruflisten-Menü belegen (¢ S. 41). v ¢Ê Anruflisten u Anonym anrufen Übermittlung der Rufnummer beim nächsten Anruf unterdrücken (¢ S. 36). u Anrufweiterschaltung Taste mit dem Menü zum Einstellen und Aktivieren/Deaktivieren einer Anrufwei- terschaltung belegen (¢ S. 35): v ¢Ç Netzdienste ¢ Anrufweiterschaltung u E-Mail Öffnet das E-Mail-Untermenü zum Emp- fangen und Lesen von E-Mail-Benach- richtigungen (¢ S. 62): v ¢ËMessaging ¢ E-Mail Info Center Info Center starten, Liste der zur Verfü- gung stehenden Info-Dienste öffnen (¢ S. 65). v ¢ Extras ¢ Info Center Belegung einer Display-Taste: In der unters- ten Display-Zeile über der Display-Taste wird die ausgewählte Funktion bzw. der Name der Rufnummer im Telefonbuch angezeigt (ggf. abgekürzt). Belegung einer Funktionstaste: Sie können die Tastenbelegung auf dem Einlegeschild neben der jeweiligen Taste notieren. Funktion starten, Nummer wählen Im Ruhezustand des Basistelefons: ¤ Funktionstaste bzw. Display-Taste kurz drücken. Je nach Tastenbelegung: u Eine Nummer (Kurzwahl) wird direkt gewählt. u Menü bzw. Liste der Funktionwird geöff- net. Display-Sprache ändern Sie können sich die Display-Texte in ver- schiedenen Sprachen anzeigen lassen. v ¢Ï Einstellungen ¢ Sprache Die aktuelle Sprache ist mit Ø markiert. s Sprache auswählen und §Auswählen§ drücken. Die ausgewählte Sprache wird direkt einge- stellt. Wenn Sie aus Versehen eine für Sie unver- ständliche Sprache eingestellt haben: v * # Q3 # Tasten nacheinander drücken. s Die richtige Sprache auswählen. §Auswählen§ Rechte Display-Taste drücken. 95 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Display einstellen Screensaver/Diashow einstellen Sie können sich im Ruhezustand einen Screensaver am Display des Basistelefons anzeigen lassen. Sie haben folgende Möglichkeiten: u ein Bild aus dem Ordner Screensavers des Media-Pools (¢ S. 100) u nacheinander alle Bilder aus dem Ordner Screensavers des Media-Pools in Form einer Diashow u Datum und Uhrzeit als Digitalanzeige (Digitaluhr) u analoge Uhrzeit (Analoguhr - Zeigerdarstellung) u Informationen eines Info-Dienstes (Info- dienste - Wetterinformationen, Horoskop usw.). Sie müssen über den Web-Konfigu- rator die Anzeige von Info-Diensten aktiviert haben. Voraussetzung für die Anzeige ist, dass das Basistelefon mit dem Internet ver- bunden ist. Die Art der Info-Dienste für Ihr Basistele- fon ist am Gigaset.net-Server im Internet eingestellt. Sie können die Einstellung über den Web-Browser Ihres PCs ändern (siehe Bedienungsanleitung des Web- Konfigurators; Info-Dienste). Sind aktuell keine Informationen verfüg- bar, wird stattdessen die digitale Uhrzeit (Digitaluhr) angezeigt, bis wieder Infos zur Verfügung stehen. Zusammen mit den Informationen kön- nen Display-Tasten angezeigt werden, die das Auswahl-Menü des Info Center öffnen. Der Screensaver ersetzt die Anzeige im Ruhezustand. Dadurch werden der Kalen- der, Datum, Zeit und Name überdeckt. Der Screensaver wird in bestimmten Situati- onen nicht angezeigt, z. B. während eines Gesprächs, bei Anzeige einer Status-Mel- dung. Ist ein Screensaver aktiviert, ist der Menü- punkt Screensaver mit ³ markiert. v ¢Ï Einstellungen ¢ Display ¢ Screensaver Die aktuelle Einstellung wird angezeigt. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Aktivierung: Ein (Screensaver wird angezeigt) oder Aus (kein Screensaver) auswählen. Auswahl: Screensaver mit r auswählen oder §Ansehen§ Display-Taste drücken. Der aktive Screensaver wird ange- zeigt. s Screensaver auswählen und §OK§ drücken. §Sichern§ Display-Taste drücken. Der Screensaver wird etwa 10 Sekunden nachdem das Display in den Ruhezustand gewechselt ist, aktiviert. Wenn der Screensaver die Anzeige über- deckt, kurz auf die rote Ende-Taste T drücken, um das Ruhe-Display anzuzeigen. Infoticker ein-/ausschalten Sie können sich die für den Screensaver Info- dienste eingestellten Text-Informationen aus dem Internet (Wetterinformationen usw.) als Laufschrift im Ruhe-Display anzei- gen lassen. Die Laufschrift wird in der unte- ren Zeile des Ruhe-Displays (direkt oberhalb der Display-Tasten) angezeigt. Ende eines Durchlaufs der Informationen und Beginn des nächsten Durchlaufs werden durch „+++“ getrennt. Haben Sie z.B. die Anzeige des Kalenders im Ruhe-Display eingestellt, überschreibt der Infoticker die letzen beiden Zeilen (Wochen) des Kalenders. v ¢Ï Einstellungen ¢ Display ¢ Infoticker (³= ein) Der Ticker startet sobald das Telefon in den Ruhe-Zustand wechselt. Wird jedoch im Ruhe-Display eine Meldung angezeigt, wird der Infoticker nicht angezeigt. 96 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Helligkeit und Zeitsteuerung der Display-Beleuchtung einstellen Sie können die Helligkeit der Display- Anzeige an Ihrem Basistelefon einstellen und einen Zeitraum eingeben, in dem das Display am Basistelefon ganz ausgeschaltet werden soll, z. B. nachts. Bei ausgeschalteter Display-Beleuchtung schaltet der erste Druck auf eine beliebige Taste oder ein ankommender Anruf die Display-Beleuchtung ein. Die Display- Beleuchtung schaltet sich etwa 30 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wieder aus. v ¢Ï Einstellungen ¢ Display ¢ Beleuchtung Die aktuelle Einstellung wird angezeigt. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Zeitsteuerung Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind eingestellt. Ein oder Aus auswählen. Die folgenden Felder werden bei Zeit- steuerung = Ein eingeblendet. Display aus von: Uhrzeit 4-stellig eingeben, zu der die Dis- play-Beleuchtung im Ruhezustand aus- geschaltet werden soll. Display aus bis: Uhrzeit 4-stellig eingeben, zu der die Dis- play-Beleuchtung wieder eingeschaltet werden soll. Helligkeit: Helligkeit der Display-Beleuchtung mit reinstellen. Sie können zwischen fünf Helligkeitsstu- fen wählen (1 = geringe – 5 = hohe Hel- ligkeit; z.B. Helligkeitsstufe 3 = Š). ¤ Display-Taste §Sichern§ drücken. Freisprech-/Hörerlautstärke ändern Sie können die Lautstärke für das Freispre- chen und die Hörerlautstärke sowie die Laut- stärke eines angeschlossenen schnurgebun- denen Headsets in fünf Stufen einstellen. Im Ruhezustand v ¢ÏEinstellungen ¢ Töne und Signale ¢ Gesprächslautstärke Sie hören einen Testton. r Hörerlautstärke einstellen. s In die Zeile Freisprechen: sprin- gen. r Freisprechlautstärke einstellen. §Sichern§ Display-Taste drücken, um die Einstellung zu speichern. Während eines Gesprächs Sie können die Lautstärke während eines Gesprächs über die Tasten R und S einstellen. Bei jedem Drücken wird die Laut- stärke um eine Stufe herauf- bzw. herabge- setzt. §Sichern§ Ggf. Display-Taste drücken, um die Einstellung dauerhaft zu speichern. 97 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Klingeltöne einstellen Lautstärke einstellen Sie können zwischen fünf Lautstärken (1 – 5; z.B. Lautstärke 3 = Š) und dem „Cre- scendo“-Ruf (6; Lautstärke wird mit jedem Klingelton lauter = ‡) wählen. Sie können die Lautstärke für folgende Funk- tionen unterschiedlich einstellen: u Interne Anrufe und Termine (Termine ¢ S. 79) u Externe Anrufe v ¢ÏEinstellungen ¢ Töne und Signale ¢ Klingeltöne ¢ Lautstärke r Ggf. Lautstärke für interne Anrufe und die Signalisierung von Terminen einstellen. s In die nächste Zeile springen. r Ggf. Lautstärke für externe Anrufe einstellen. §Sichern§ Display-Taste drücken, um die Einstellung zu speichern. Bei der Einstellung ertönt der Klingelton in der aktuell ausgewählten Lautstärke. Klingelton-Melodie einstellen Sie können verschiedene Klingeltöne, Melo- dien oder einen beliebigen Sound aus dem Media-Pool (S. 100) auswählen. Sie können die Klingeltöne für folgende Funktionen unterschiedlich einstellen: u Interne Anrufe u Externe Anrufe u Für externe Anrufe an die GSM-Verbin- dung eines über Bluetooth angemelde- ten Mobiltelefons (¢ S. 86); für die GSM- Verbindung wird im Folgenden der Blue- tooth-Name des Mobiltelefons ange- zeigt. Im Ruhezustand: v ¢Ï Einstellungen ¢ Töne und Signale ¢ Klingeltöne ¢Melodien q Interne Anrufe oder Externe Anrufe auswählen. r Melodie für diese Verbindung auswählen. sr Ggf. nächste Verbindung aus- wählen und eine Melodie ein- stellen usw. §Sichern§ Display-Taste drücken, um die Einstellungen zu speichern. Oder: Sie können die Klingelton-Melodie aber auch für interne und externe Anrufe gleich einstellen. q Alle Anrufe auswählen. r Melodie auswählen. §Sichern§ Display-Taste drücken. §Ja§ Display-Taste drücken, um die Einstellungen zu bestätigen. Die Einstellung für alle Anrufe wird unwirk- sam, sobald Sie die Einstellung für eine ein- zelne Verbindung ändern. Hinweis Mit den Tasten R und Skönnen Sie die Lautstärke auch ändern, während ein Anruf am Basistelefon signalisiert wird. 98 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Zeitsteuerung für externe Anrufe Sie können einen Zeitraum eingeben, in dem Ihr Basistelefon bei externen Anrufen nicht klingeln soll, z. B. nachts. Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind eingestellt. v ¢Ï ¢ Töne und Signale ¢ Klingeltöne ¢ Zeitsteuerung ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Externe Anrufe: Ein oder Aus auswählen. Die folgenden Felder werden nur bei Externe Anrufe = Ein angezeigt. Nicht klingeln von: Beginn des Zeitraums 4-stellig eingeben. Nicht klingeln bis: Ende des Zeitraums 4-stellig eingeben. ¤ Display-Taste §Sichern§ drücken. Klingelton für anonyme Anrufe ausschalten Sie können das Basistelefon so einstellen, dass es nicht klingelt, wenn bei externen Anrufen die Rufnummer unterdrückt wird (anonymer Anruf ). v ¢Ï Einstellungen ¢ Töne und Signale ¢ Klingeltöne Anonyme Rufe aus Auswählen und §Ändern§ drücken. Ist der Klingelton für anonyme Anrufer ausgeschaltet, ist Anonyme Rufe aus mit ³markiert. Klingelton aus-/einschalten Sie können bei einem Anruf vor dem Abhe- ben oder im Ruhezustand an Ihrem Basiste- lefon den Klingelton auf Dauer oder für den aktuellen Anruf ausschalten. Das Wiedereinschalten während eines exter- nen Anrufs ist nicht möglich. Klingelton auf Dauer ausschalten * Stern-Taste lang drücken. Im Display erscheint das Symbol ó. Klingelton wieder einschalten * Stern-Taste lang drücken. Klingelton für den aktuellen Anruf ausschalten §Ruf aus§ Display-Taste drücken. Aufmerksamkeitston ein-/ ausschalten Sie können statt des Klingeltons einen Auf- merksamkeitston einschalten. Bei einem Anruf ertönt dann ein kurzer Ton („Beep“) anstelle des Klingeltons. * Stern-Taste lang drücken und innerhalb von 3 Sekunden: §Beep§§ Display-Taste drücken. Ein Anruf wird nun durch einen kurzen Aufmerksamkeitston signali- siert. Im Display erscheint ñ. Hinweis Bei Anrufern, denen Sie im Telefonbuch eine eigene Melodie zugewiesen haben (VIP), klingelt Ihr Basistelefon auch in die- sem Zeitraum. 99 Basistelefon einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Hinweistöne ein-/ ausschalten Ihr Mobilteil weist Sie akustisch auf verschie- dene Tätigkeiten und Zustände hin. Fol- gende Hinweistöne können Sie unabhängig voneinander ein- oder ausschalten: u Tastenklick: Jeder Tastendruck wird bestätigt. u Quittungstöne: – Bestätigungston (aufsteigende Ton- folge): am Ende der Eingabe/Einstel- lung und beim Eintreffen einer SMS bzw. eines neuen Eintrags in der Anrufbeantworterliste oder der Anruf- liste – Fehlerton (absteigende Tonfolge): bei Fehleingaben – Menü-Endeton: beim Blättern am Ende eines Menüs Im Ruhezustand: v ¢Ï Einstellungen ¢ Töne und Signale ¢ Hinweistöne ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Tastenklick: Ein oder Aus auswählen. Bestätigungen: Ein oder Aus auswählen. §Sichern§ Display-Taste drücken. Wartemelodie ein-/ ausschalten Die Wartemelodie hört z.B. beim Makeln oder bei einer Rückfrage der Anrufer, mit dem Sie nicht aktiv verbunden sind. v ¢Ï Einstellungen ¢ Töne und Signale ¢Wartemelodie ¤ Display-Taste §Ändern§ drücken, um die Wartemelodie ein- oder auszuschalten (³= ein). Media-Pool Der Media-Pool verwaltet Sounds/Melodien, die Sie als Klingelton verwenden können und Bilder (CLIP-Bilder und Screensaver), die Sie als Anruferbilder bzw. als Screensaver verwenden können; Voraussetzung: Ruf- nummernübermittlung (CLIP). Der Media- Pool kann folgende Medien-Typen verwal- ten: An Ihrem Basistelefon sind verschiedene Sounds und Bilder voreingestellt. Sie können sich die vorhandenen Sounds anhören und die Bilder anzeigen lassen. Eigene Bilder und Sounds können Sie mit der Software Gigaset QuickSync von einem PC herunterladen (¢ S. 117). Falls nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist, müssen Sie vorher ein oder mehrere Bilder oder Sounds löschen. Screensaver/CLIP-Bilder ansehen v ¢ÉExtras ¢Media-Pool ¢ Screensavers / CLIP-Bilder ¢ (Eintrag auswählen) §Ansehen§ Display-Taste drücken. Das mar- kierte Bild wird angezeigt. Mit der Taste q zwischen den Bil- dern wechseln. Typ Format Sounds G.722 raw Bilder – CLIP-Bild – Screensaver BMP, JPG, nicht animierte GIF 190 x 144 Pixel 240 x 320 Pixel jeweils 24-bit Farbtiefe Hinweis Die PC-Software Gigaset QuickSync setzt alle gängigen Formate (mp3, wma, tiff ) in die am Basistelefon benötigten For- mate (s.o) um und passt die Auflösung der Bilder für den Media-Pool an. 100 System einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Haben Sie ein Bild in einem ungültigen Dateiformat abgespeichert, erhalten Sie nach dem Auswählen eine Fehlermeldung. Sound abspielen v ¢É Extras ¢Media-Pool ¢ Sounds ¢ (Eintrag auswählen) Der markierte Sound wird sofort abgespielt. Mit der Taste q zwischen den Sounds wech- seln. Sie können die Lautstärke während des Abspielens ändern: ¤ Lautstärke mit den Tasten R / S einstellen und Display-Taste §Sichern§ drücken. Bild/Sound umbenennen/löschen Sie haben einen Eintrag ausgewählt. §Optionen§ Menü öffnen. Sie können folgende Funktionen wählen: Eintrag löschen Der ausgewählte Eintrag wird gelöscht. Name ändern Namen ändern (maximal 16 Zeichen) und §Sichern§ drücken. Der Eintrag wird mit dem neuen Namen gespeichert. Ist ein Bild/Sound nicht löschbar, stehen diese Optionen nicht zur Verfügung. Löschen Sie einen Sound, der als Klingelme- lodie verwendet wird, wird stattdessen die Standardmelodie verwendet. Löschen Sie ein Bild, das als CLIP-Bild oder Screensaver verwendet wird, wird stattdes- sen die Digitaluhr angezeigt. Speicherplatz überprüfen Sie können sich den freien Speicherplatz für Sounds und Bilder anzeigen lassen. v ¢É Extras ¢Media-Pool ¢ Speicherplatz System einstellen Die folgenden Einstellungen können Sie über das Menü des Basistelefons, an einem angemeldeten Mobilteil Gigaset SL78H, SL400H oder über den Web-Konfigurator des Basistelefons vornehmen. Im Folgenden ist die Bedienung am Basiste- lefon beschrieben. Die meisten Einstellungen können Sie auch über ein angemeldetes Mobilteil Gigaset SL78H oder SL400H vornehmen. Die Bedienung ähnelt der am Basistelefon, lediglich die Menü-Struktur ist etwas anders. Die Bedienung über den Web-Konfigurator des Basistelefons ist in der Bedienungsanlei- tung auf der beiliegenden CD beschrieben. Datum und Uhrzeit manuell einstellen Datum und Uhrzeit werden benötigt, damit z.B. bei eingehenden Anrufen die korrekte Uhrzeit angezeigt wird oder um den Wecker und den Kalender zu nutzen. Sind am Basistelefon Datum und Uhrzeit noch nicht eingestellt, wird die Display-Taste §Zeit§ angezeigt. §Zeit§ Display-Taste drücken. Oder: v ¢Ï Einstellungen ¢ Datum und Uhrzeit Hinweis In Ihrem Basistelefon ist die Adresse eines Zeitservers im Internet gespeichert. Von diesem Zeitserver werden Datum und Uhr- zeit übernommen, sofern das Basistelefon mit dem Internet verbunden und die Syn- chronisation mit dem Zeitserver aktiviert ist. Manuelle Einstellungen werden dann über- schrieben. 101 System einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Datum: Geben Sie Tag, Monat und Jahr 8-stellig über die Tastatur ein, z.B. 4Q 2Q Q für den 14.01.2010. Zeit: Geben Sie Stunden und Minuten 4-stellig über die Tastatur ein, z.B. QM 5 für 07:15 Uhr. ¤ Drücken Sie auf die Display-Taste §Sichern§, um die Eingaben zu speichern. Vor unberechtigtem Zugriff schützen Sichern Sie die Systemeinstellungen des Basistelefons mit einer nur Ihnen bekannten System-PIN. Die System-PIN müssen Sie u. a. eingeben beim An- und Abmelden eines Mobilteils, beim Ändern der Einstellungen für das lokale Netzwerk, für ein Firmware- Update oder beim Zurücksetzen in den Lieferzustand. System-PIN ändern Sie können die eingestellte, 4-stellige Sys- tem-PIN des Basistelefons (Lieferzustand: 0000) in eine 4-stellige PIN ändern, die nur Sie kennen. Mit der Einrichtung einer System-PIN ermöglichen Sie die Fernbedienung des Anrufbeantworters (¢ S. 74). v ¢Ï Einstellungen ¢ System ¢ System-PIN ~ Ggf. die aktuelle System-PIN des Basistelefons eingeben und §OK§ drücken. ~ Neue System-PIN eingeben. §OK§ Display-Taste drücken. Eigene Vorwahlnummer einstellen Für die Übertragung von Rufnummern (z. B. in vCards) ist es notwendig, dass Ihre Vor- wahlnummer (Länder- und Ortsvorwahl- nummer) im Basistelefon gespeichert ist. Einige dieser Nummern sind bereits vorein- gestellt. v ¢Ï Einstellungen ¢ Telefonie ¢ Vorwahlnummern Kontrollieren Sie, ob die (vor)eingestellte Vorwahlnummer korrekt ist. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: q Eingabefeld auswählen/wech- seln. r Im Eingabefeld navigieren. Ñ Ggf. Ziffer löschen: Display-Taste drücken. ~ Ziffer eingeben. §Sichern§ Display-Taste drücken. Beispiel: Vorwahlnummern Landesvorwahl: 00 - 41 Ortsvorwahl: 0 - [ ] Info Sichern 102 System einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 IP-Adresse des Basistelefons im LAN einstellen Voraussetzung: Ihr Basistelefon ist mit einem Router oder einem PC verbunden (¢ S. 16). Damit das LAN Ihr Basistelefon „erkennt“, wird eine IP-Adresse benötigt. Die IP-Adresse kann dem Basistelefon auto- matisch (vom Router) oder manuell zuge- ordnet werden. u Bei der dynamischen Zuordnung weist der DHCP-Server des Routers dem Basis- telefon automatisch eine IP-Adresse zu. Die IP-Adresse kann sich je nach Router- einstellung ändern. u Bei der manuellen/statischen Zuord- nung weisen Sie dem Basistelefon eine feste IP-Adresse zu. Dies kann abhängig von Ihrer Netzwerkkonstellation notwen- dig sein (z.B. wenn Sie das Basistelefon direkt mit einem PC verbinden). Sie können die Einstellungen für das lokale Netzwerk auch über den Web-Konfigurator vornehmen. v ¢Ï Einstellungen ¢ System ¢ Lokales Netzwerk ~ Ggf. System-PIN eingeben und §OK§ drücken. ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: IP-Adresstyp Statisch oder Dynamisch auswählen. Bei IP-Adresstyp Dynamisch: Die folgenden Felder zeigen die aktuellen Einstellungen an, die das Telefon vom Router bezogen hat. Diese Einstellungen können nicht geändert werden. Bei IP-Adresstyp Statisch: Sie müssen in den folgenden Feldern die IP-Adresse und die Subnetzmaske des Basistelefons sowie Standard-Gateway und DNS-Server manuell festlegen. Bei IP-Adresstyp Statisch: IP-Adresse Geben Sie die IP-Adresse ein, die dem Basistelefon zugeordnet werden soll (aktuelle Einstellung überschreiben). Voreingestellt ist 192.168.2.1. Informationen zur IP-Adresse finden Sie im Glossar auf S. 133. Subnetzmaske Geben Sie die Subnetzmaske ein, die dem Basistelefon zugeordnet werden soll (aktuelle Einstellung überschreiben). Voreingestellt ist 255.255.255.0 Informationen zur Subnetzmaske finden Sie im Glossar auf S. 135. DNS-Server Geben Sie die IP-Adresse des bevorzug- ten DNS-Servers ein. Der DNS-Server (Domain Name System, ¢ S. 130) setzt beim Verbindungsaufbau den symboli- schen Namen eines Servers (DNS- Namen) in die öffentliche IP-Adresse des Servers um. Sie können hier die IP-Adresse Ihres Rou- ters angeben. Der Router leitet Adress- Anfragen des Basistelefons an seinen DNS-Server weiter. Voreingestellt ist 192.168.2.1. Hinweis Die Einstellung der Landesvorwahl ist insbesondere notwendig, wenn Sie ein GSM-Mobiltelefon über Bluetooth mit dem Basistelefon verbinden. Aus dem GSM-Netz übertragene Rufnummern beinhalten immer die internationale Ländervorwahl, auch wenn innerhalb eines Landes telefoniert wird. Wollen Sie den Anrufer später z.B. aus einer Anrufliste heraus über eine Verbin- dung Ihres Telefons zurückrufen, wird die Landesvorwahl bei nationalen Anrufen unterdrückt. Hinweis Für die dynamische Zuordnung der IP- Adresse muss der DHCP-Server am Rou- ter aktiviert sein. Lesen Sie dazu die Bedienungsanleitung des Routers. 103 System einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Standard-Gateway Geben Sie die IP-Adresse des Standard- Gateways (¢ S. 132) ein, über den das lokale Netz mit dem Internet verbunden ist. Das ist im Allgemeinen die lokale (pri- vate) IP-Adresse Ihres Routers (z.B. 192.168.2.1). Ihr Basistelefon benötigt diese Information, um auf das Internet zugreifen zu können. Voreingestellt ist 192.168.2.1. ¤ Drücken Sie auf §Sichern§, um die Einstel- lungen zu speichern. Telefon-Firmware aktualisieren Voraussetzung: Das Basistelefon ist mit dem Internet verbunden (d.h. an einen Router angeschlossen, ¢ S. 16). Bei Bedarf können Sie die Firmware Ihres Basistelefons aktualisieren. Standardmäßig wird das Firmware-Update direkt aus dem Internet heruntergeladen. Die entsprechende Web-Seite ist in Ihrem Basistelefon voreingestellt. Voraussetzung: Das Basistelefon ist im Ruhezustand, d.h.: u Es wird nicht telefoniert. u Es besteht keine interne Verbindung zu/ zwischen angemeldeten Mobilteilen. u Kein Mobilteil hat das Menü des Basiste- lefons geöffnet. Firmware-Update manuell starten v ¢Ï Einstellungen ¢ System Firmware-Update Auswählen und §OK§ drücken. ~ System-PIN eingeben und §OK§ drücken. Das Basistelefon stellt eine Verbindung zum Internet her. §Ja§ Display-Taste drücken, um das Firmware-Update zu starten. Automatisches Firmware-Update Ihr Basistelefon prüft täglich, ob eine neuere Firmware-Version auf dem Konfigurations- server im Internet zur Verfügung steht. Ist dies der Fall, wird in den Ruhe-Displays des Basistelefons die Meldung Firmware- Update erhältlich - Installieren? angezeigt. §Ja§ Display-Taste drücken, um die Abfrage zu bestätigen. Die Firmware wird auf Ihr Basistelefon geladen. Den automatischen Versions-Check können Sie über den Web-Konfigurator deaktivie- ren. Hinweis Die Einstellungen für das lokale Netz- werk können Sie auch über den Web- Konfigurator vornehmen (¢ Bedie- nungsanleitung des Web-Konfigurators auf der beiliegenden CD). Hinweise u Das Firmware-Update kann bis zu 3 Minuten dauern. u Beim Update aus dem Internet wird geprüft, ob eine neuere Version der Firmware zur Verfügung steht. Ist dies nicht der Fall, wird der Vorgang abge- brochen und eine entsprechende Meldung ausgegeben. Hinweis Ist das Basistelefon zum Zeitpunkt, an dem die Prüfung auf neue Firmware erfolgen soll, nicht mit dem Internet ver- bunden (z.B. weil der Router ausgeschal- tet ist), wird die Prüfung durchgeführt, sobald das Basistelefon wieder mit dem Internet verbunden ist. 104 System einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Repeater-Unterstützung Mit einem Repeater können Sie die Reich- weite und Empfangsstärke Ihres Basistele- fons vergrößern. Dazu müssen Sie den Repeater-Betrieb aktivieren. Dabei werden Gespräche, die gerade über das Basistelefon geführt werden, abgebrochen. Voraussetzung: Der Eco-Modus(+) ist aus- geschaltet. v ¢Ï ¢ System ¢ Repeaterbetrieb §Ändern§ Display-Taste drücken, um Repeaterbetrieb ein- oder aus- zuschalten (³= ein). §Ja§ Display-Taste drücken, um Abfrage zu bestätigen. DECT-Schnittstelle aktivieren/deaktivieren Deaktivieren Sie die DECT-Schnittstelle, wird die Funkverbindung zwischen Basistelefon und angemeldeten Mobilteilen/Repeatern abgebaut. Mobilteile/Repeater sind „asyn- chron“ zum Basistelefon. Sie können keine Verbindung zum Basistelefon aufbauen; es werden keine Anrufe signalisiert. Mobilteile/ Repeater bleiben aber beim Basistelefon angemeldet und synchronisieren sich wie- der mit dem Basistelefon, sobald Sie die DECT-Schnittstelle wieder aktivieren. v ¢ÏEinstellungen ¢ System ¢ DECT-Schnittstelle §Ändern§ Display-Taste drücken, um die DECT-Schnittstelle zu aktivie- ren/deaktivieren (³= aktiviert). Wenn keine Mobilteile und Repeater mehr am Basistelefon angemeldet sind, wird die DECT-Schnittstelle des Basistelefons auto- matisch deaktiviert. Wenn Sie das Basistelefon danach in Anmel- debereitschaft versetzen (¢ S. 82), um wie- der Mobilteile/Repeater anzumelden, wird die DECT-Schnittstelle automatisch wieder aktiviert. Hinweise u Repeater-Unterstützung und Eco- Modus / Eco-Modus+ (¢ S. 78) schließen sich gegenseitig aus, d. h. es können nicht gleichzeitig beide Funktionen genutzt werden. u Die werksseitig aktivierte verschlüs- selte Übertragung wird beim Aktivie- ren des Repeaterbetriebs deaktiviert. 105 System einstellen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / settings.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Basistelefon in Lieferzustand zurücksetzen Die individuellen Einstellungen werden zurückgesetzt. Beim Zurücksetzen u bleiben Mobilteile angemeldet, u wird die System-PIN nicht zurückgesetzt. In den Lieferzustand zurückgesetzt werden insbesondere folgende Einstellungen: u Einstellungen für die Klingelmelodien und Lautstärken u Wecker- und Termin-Einstellungen u eigene Vorwahl u Einstellungen für das lokale Netzwerk u die Namen der Mobilteile u SMS-Einstellungen (z.B. SMS-Zentren) u Eco-Modus und Eco-Modus+ werden ausgeschaltet u Einstellungen für den Anschluss an Tele- fonanlagen u Einstellungen des Anrufbeantworters, eigene Ansagen werden gelöscht u Belegungen der Funktions- und Display- Tasten sowie der Taste u Einstellungen für die Netzdienste: Anruf- weiterschaltungen Folgende Listen werden gelöscht: u SMS-Listen u Anruflisten u Anrufbeantworterliste v ¢Ï ¢ System ¢ Reset ~ System-PIN eingeben und §OK§ drücken. §Ja§ Display-Taste drücken. Nach dem Zurücksetzen wird das Basistele- fon neu gestartet. MAC-Adresse des Basistelefons abfragen Abhängig von Ihrer Netzwerkkonstellation kann es sein, dass Sie die MAC-Adresse Ihres Basistelefons z.B. in die Zugangsliste Ihres Routers eintragen müssen. Sie können die MAC-Adresse am Basistelefon abfragen. Im Ruhezustand: v Menü öffnen. *#Q5# 2 Q Tasten nacheinander drücken. Die MAC-Adresse wird ange- zeigt. §Zurück§ Zurück in den Ruhezustand. 106 Basistelefon an eine Telefonanlage anschließen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / PABX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Basistelefon an eine Telefonanlage anschließen Die folgenden Einstellungen sind nur nötig, wenn Ihre Telefonanlage dies erfordert, siehe Bedienungsanleitung der Telefonan- lage. Vorwahlziffer (Amtskennziffer/AKZ) speichern Voraussetzung: Bei Ihrer Telefonanlage müssen Sie für externe Gespräche vor der Nummer eine Vorwahlziffer eingeben, z.B. „0“. v ¢Ï ¢ Telefonie ¢ Vorwahlziffer ¤ Mehrzeilige Eingabe ändern: Belegen der externen Leitung mit: Vorwahlziffer max. 3-stellig eingeben bzw. ändern. Für: Anruflisten Die Vorwahlziffer wird den Nummern vorangestellt, die am Basistelefon oder einem Mobilteil aus einer der folgenden Listen gewählt werden: – der SMS-Liste, – der Liste der angenommenen Anrufe, – der Liste der entgangenen Anrufe, – einer Anrufbeantworter-Liste. Alle Anrufe Die Vorwahlziffer wird allen Nummern vorangestellt, die am Basistelefon oder an einem Mobilteil gewählt werden. Aus Die Vorwahlziffer wird deaktiviert. Sie wird keiner Rufnummer vorangestellt. §Sichern§ Display-Taste drücken. Pausenzeiten einstellen Pause nach Leitungsbelegung ändern Sie können die Länge der Pause einstellen, die zwischen dem Abheben des Hörers c und Senden der Nummer eingefügt wird. v Hauptmenü öffnen. *#Q5# L Tasten nacheinander drücken. ~ Ziffer für die Pausenlänge ein- geben (1 = 1 Sek.; 2 = 3 Sek.; 3 = 7 Sek.) und §OK§ drücken. Pause nach R-Taste ändern Sie können die Länge der Pause ändern, wenn Ihre Telefonanlage dies erfordert (s. Bedienungsanleitung der Telefonanlage). v Hauptmenü öffnen. *#Q5# 2 Tasten nacheinander drücken. ~ Ziffer für die Pausenlänge eingeben (1 = 800 ms; 2 = 1600 ms; 3 = 3200 ms) und §OK§ drücken. Hinweise u An Telefonanlagen, die die Rufnum- mernübermittlung nicht unterstüt- zen, können Sie keine SMS versenden oder empfangen. Hinweis Die Vorwahlziffer wird nie vorangestellt bei der Wahl von Notrufnummern und den Nummern der SMS-Zentren. 107 Basistelefon an eine Telefonanlage anschließen Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / PABX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Wahlpause (Pause nach Vorwahlziffer) ändern v Hauptmenü öffnen. *#Q5# Tasten nacheinander drücken. ~ Ziffer für die Pausenlänge (1 = 1 Sek.; 2 = 2 Sek.; 3 = 3 Sek.; 4 = 6 Sek.) eingeben und §OK§ drücken. Wahlpause einfügen: ¤ Belegen Sie eine der programmierbaren Tasten mit der Funktion P einfügen (¢ S. 94). ¤ Drücken Sie bei der Eingabe der Rufnum- mer an der Stelle, an der eine Wahlpause (eingefügt werden soll, solange auf diese Funktionstaste, bis im Display ein P ange- zeigt wird (ca. 2 Sek. lang.). Flash-Zeit einstellen Ihr Telefon ist im Lieferzustand für den Betrieb am Hauptanschluss eingestellt (Flash-Zeit 250 ms). Für den Betrieb an Tele- fonanlagen kann es notwendig sein, diesen Wert zu ändern, siehe Bedienungsanleitung Ihrer Telefonanlage. v ¢Ï ¢ Telefonie ¢ Flash-Zeiten s Flash-Zeit auswählen und §Auswählen§ drücken (Ø = eingestellter Wert). Mögliche Werte sind: 80 ms, 100 ms, 120 ms, 180 ms, 250 ms, 300 ms, 400 ms, 600 ms, 800 ms. 108 Kundenservice & Hilfe Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Kundenservice & Hilfe Sie haben Fragen? Als Gigaset-Kunde profitieren Sie von unserem umfangreichen Service- Angebot. Schnelle Hilfe erhalten Sie in dieser Bedienungsanleitung und auf den Service-Sei- ten in unserem Gigaset-Online-Portal. Registrieren Sie bitte Ihr Gigaset-Telefon direkt nach dem Kauf unter www.gigaset.com/ ch/service – so können wir Ihnen bei Fragen oder beim Einlösen von Garantieleistungen umso schneller weiterhelfen. In Ihrem Passwort geschützten persönlichen Bereich können Sie persönliche Daten verwalten und mit unserem Kundenservice per email in Kontakt treten. In unserem stets aktuellen Online-Service unter www.gigaset.com/ch/service finden Sie: u Umfassende Informationen zu unseren Produkten u Zusammenstellung häufig gestellter Fragen und Antworten u Stichwortsuche für das schnelle Auffinden von Themen u Kompatibilitätsdatenbank: Testen Sie, welche Basis und welches Mobilteil sich miteinander kombinieren lassen u Produktvergleich: Vergleichen Sie die Produkteigenschaften mehrerer Produkte miteinan- der u Bedienungsanleitungen und aktuelle Software-Updates zum Download u E-Mail-Kontakt zum Kundenservice Für weiterführende Fragen oder eine persönliche Beratung sind unsere Mitarbeiter tele- fonisch für Sie erreichbar. Kundenservice Schweiz 0848 212 000 (0,09 Fr. pro Minute aus dem Schweizer Festnetz. Für Anrufe aus den Mobilfunknetzen können abweichende Preise gelten) Wir weisen darauf hin, dass ein Gigaset-Produkt, sofern es nicht von einem autorisierten Händ- ler im Inland verkauft wird, möglicherweise auch nicht vollständig kompatibel mit dem natio- nalen Telefonnetzwerk ist. Auf der Umverpackung (Kartonage) des Telefons, nahe dem abgebil- deten CE-Zeichen, und auf der Unterseite der Basis wird eindeutig darauf hingewiesen, für wel- ches Land/welche Länder das jeweilige Gerät und das Zubehör entwickelt wurde. Wenn das Gerät oder das Zubehör nicht gemäß diesem Hinweis, den Hinweisen der Bedie- nungsanleitung oder dem Produkt selbst genutzt wird, kann sich dies auf den Gewährleistungs- oder Garantieanspruch (Reparatur oder Austausch des Produkts) auswirken. Um von dem Gewährleistungsrecht/dem Garantieanspruch Gebrauch machen zu können, wird der Käufer des Produkts gebeten, den Kaufbeleg beizubringen, der das Kaufdatum und das gekaufte Produkt ausweist. 109 http://www.gigaset.com/ch/service http://www.gigaset.com/ch/service Kundenservice & Hilfe Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Fragen und Antworten Treten beim Gebrauch Ihres Basistelefons Fragen auf, stehen wir Ihnen unter www.gigaset.com/service rund um die Uhr zur Verfügung. Außerdem sind in der folgenden Tabelle häufig auftre- tende Probleme und mögliche Lösungen aufgelistet. Anmelde- oder Verbindungsprobleme mit einem Bluetooth-Headset. ¥ Reset am Bluetooth Headset durchführen (siehe Bedienungsanleitung Ihres Headsets).¥ Anmeldedaten im Basistelefon löschen, indem Sie das Gerät abmelden (¢ S. 89).¥ Anmeldeprozedur wiederholen (¢ S. 87). Das Display zeigt nichts an. 1. Das Basistelefon ist nicht mit dem Stromnetz verbunden. ¥ Stromanschluss überprüfen (¢ S. 15). 2. Die Display-Beleuchtung ist ausgeschaltet, weil eine Zeitsteuerung eingeschaltet wurde (¢ S. 97).¥ Beliebige Taste am Basistelefon drücken, um die Display-Beleuchtung vorüberge- hend einzuschalten. Oder:¥ Zeitsteuerung deaktivieren (¢ S. 97). Keine Verbindung zwischen Basistelefon und Mobilteil. 1. Mobilteil ist außerhalb der Reichweite des Basistelefons.¥ Abstand Mobilteil/Basistelefon verringern. 2. Reichweite des Basistelefons hat sich verrin- gert, weil der Eco-Modus eingeschaltet ist.¥ Eco-Modus ausschalten (¢ S. 78) oder Abstand Mobilteil/Basistelefon verringern. 3. Mobilteil ist beim Basistelefon nicht angemel- det bzw. wurde durch die Anmeldung eines weiteren Mobilteils (mehr als 6 DECT-Anmel- dungen) abgemeldet.¥ Mobilteil beim Basistelefon anmelden (¢ S. 82). 4. Es läuft gerade ein Firmware-Update.¥ Warten, bis das Update beendet ist. 5. Basistelefon ist nicht eingeschaltet.¥ Steckernetzgerät des Basistelefons kon- trollieren (¢ S. 14). Das Basistelefon klingelt nicht. 1. Klingelton ist ausgeschaltet.¥ Klingelton einschalten (¢ S. 99). 2. Anrufweiterschaltung auf „Sofort“ eingestellt.¥ Anrufweiterschaltung ausschalten (¢ S. 35). Das Display zeigt „Bitte prüfen Sie die Telefon- verbindung“ an. Anschluss ans Telefonnetz möglicherweise nicht gesteckt.¥ Telefonanschluss überprüfen (¢ S. 14). Sie hören keinen Klingel-/Wählton vom Festnetz. Es wurde nicht das mitgelieferte Telefonkabel ver- wendet bzw. das Telefonkabel ist möglicherweise defekt.¥ Telefonkabel ersetzen. Beim Kauf im Fachhan- del auf die richtige Steckerbelegung achten (¢ S. 116). 110 www.gigaset.com/service Kundenservice & Hilfe Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Einige der Netzdienste funktionieren nicht wie angegeben. Leistungsmerkmale sind nicht freigeschaltet. £ Beim Netz-Provider informieren. Fehlerton nach System-PIN Abfrage. Die von Ihnen eingegebene System-PIN ist falsch.¥ Eingabe der System-PIN wiederholen. Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht. Sie haben die Mute-Taste Pgedrückt. Das Basistelefon ist „stummgeschaltet“.¥ Mikrofon wieder einschalten (¢ S. 34). Die Nummer des Anrufers wird trotz CLIP/CLI nicht angezeigt. Nummernübermittlung funktioniert nicht.¥ Anrufer sollte die Nummernübermittlung beim Netzanbieter überprüfen lassen. Sie hören bei der Eingabe einen Fehlerton (absteigende Tonfolge). Aktion ist fehlgeschlagen/Eingabe ist fehlerhaft. ¥ Vorgang wiederholen. Beachten Sie dabei das Display und lesen Sie ggf. in der Bedienungsanleitung nach. In der Anrufliste ist zu einer Nachricht keine Zeit angegeben. Datum/Uhrzeit sind nicht eingestellt.¥ Datum/Uhrzeit einstellen oder ¥ über den Web-Konfigurator die Synchronisa- tion mit einem Zeitserver im Internet aktivie- ren. Der Anrufbeantworter meldet bei der Fernbe- dienung „PIN ist ungültig“. Eingegebene System-PIN ist falsch.¥ Eingabe der System-PIN wiederholen. Der Anrufbeantworter zeichnet keine Nachrich- ten auf/hat auf die Hinweisansage umgestellt. Der Speicher ist voll.¥ Alte Nachrichten löschen.¥ Neue Nachrichten anhören und löschen. Der Anrufbeantworter schneidet ein Gespräch nicht mit bzw. bricht den Mitschnitt ab. 1. Es wird ein Fehlerton ausgegeben und im Dis- play wird Nicht möglich angezeigt. ¥ Sie führen das Gespräch über eine Breit- band-Verbindung. Ein Mitschnitt ist in die- sem Fall nicht möglich. Der Versuch der Basis, stattdessen eine Nicht-Breitband- Verbindung aufzubauen, ist fehlgeschla- gen. 2. Im Display wird Anrufbeantworter-Speicher voll angezeigt. Der Speicher des Anrufbeantworters ist voll. ¥ Nachrichten löschen und dann Mitschnitt neu starten. Oder: ¥ Das Gespräch beenden, alte Nachrichten am Anrufbeantworter löschen und die Ver- bindung wieder herstellen. 111 Kundenservice & Hilfe Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Service-Info abfragen Die Service-Infos Ihres Basistelefons benöti- gen Sie ggf. für den Kundendienst. Voraussetzung: Sie heben im Ruhe-Zustand den Hörer ab oder Sie führen ein externes Gespräch. §Optionen§ ¢ Service-Info Auswahl mit §OK§ bestätigen. Folgende Informationen/Funktionen kön- nen Sie mit q auswählen: 1: Seriennummer des Basistele- fons (RFPI) 2: Leer: - - - 3: Informiert den Service-Mitar- beiter über die Einstellungen des Basistelefons (in Hexdarstel- lung), z.B. über Anzahl der angemeldeten Mobilteile, Repeater-Betrieb. 4: Variante (Ziffern 1 bis 4), Version der Telefon-Firmware (Ziffern 5 bis 6). 5: Nicht relevant 6: Geräte-Nummer des Basistele- fons. Sie enthält weitere Infor- mationen für den Service-Mitar- beiter. Ein Firmware-Update wird nicht ausgeführt. 1. Wird im Display Im Moment nicht möglich angezeigt, wird bereits ein Download/Update ausgeführt.¥ Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. 2. Wird im Display Datei fehlerhaft angezeigt, ist eventuell die Firmware-Datei ungültig. ¥ Bitte verwenden Sie nur Firmware, die auf dem voreingestellten Gigaset-Konfigurati- onsserver zur Verfügung gestellt wird. 3. Wird im Display Server nicht erreichbar ange- zeigt, ist der Download-Server nicht erreich- bar. ¥ Der Server ist im Moment nicht erreichbar. Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. ¥ Sie haben die voreingestellte Server- Adresse verändert. Korrigieren Sie die Adresse. Setzen Sie das Basistelefon ggf. zurück. 4. Wird im Display Übertragungsfehler XXX angezeigt, ist bei der Übertragung der Datei ein Fehler aufgetreten. Für XXX wird ein HTTP- Fehlercode angezeigt. ¥ Wiederholen Sie den Vorgang. Tritt der Fehler erneut auf, wenden Sie sich an den Service. 5. Wird im Display IP-Einstellungen überprüfen angezeigt, hat Ihr Basistelefon eventuell keine Verbindung zum Internet.¥ Überprüfen Sie die Kabelverbindungen zwischen Basistelefon und Router sowie zwischen Router und Internet. ¥ Überprüfen Sie, ob das Basistelefon mit dem LAN verbunden ist, d.h. unter seiner IP-Adresse erreichbar ist. Sie können mit dem Web-Browser Ihres PCs keine Verbindung zum Basistelefon aufbauen. ¥ Überprüfen Sie die beim Verbindungsaufbau eingegebene lokale IP-Adresse des Basistele- fons. Die IP-Adresse können Sie am Basistele- fon abfragen (S. 103). ¥ Überprüfen Sie die Verbindungen zwischen PC und Basistelefon. Setzen Sie z.B. am PC ein ping-Kommando auf das Basistelefon ab (ping ). ¥ Sie haben versucht, das Basistelefon über Secure http (https://...) zu erreichen. Versuchen Sie es mit http://... erneut. Haftungsausschluss Einige Displays können Pixel (Bild- punkte) enthalten, die aktiviert oder deaktiviert bleiben. Da ein Pixel aus drei Subpixeln (rot, grün, blau) besteht, ist auch eine Farbabweichung von Pixeln möglich. Dies ist normal und kein Anzeichen für eine Fehlfunktion. Hinweis Ggf. müssen Sie einige Sekunden warten, bis im Display §Optionen§ erscheint 112 Kundenservice & Hilfe Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Zulassung Dieses Gerät ist vorgesehen für den analo- gen Telefonanschluss im schweizer Netz. Länderspezifische Besonderheiten sind berücksichtigt. Hiermit erklärt die Gigaset Communications GmbH, dass dieses Gerät den grundlegen- den Anforderungen und anderen relevanten Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EC entspricht. Eine Kopie der Konformitätserklärung nach 1999/5/EC finden Sie über folgende Inter- netadresse: www.gigaset.com/docs Garantieurkunde Schweiz Dem Verbraucher (Kunden) wird unbescha- det seiner Mängelansprüche gegenüber dem Verkäufer eine Haltbarkeitsgarantie zu den nachstehenden Bedingungen einge- räumt: u Neugeräte und deren Komponenten, die aufgrund von Fabrikations- und/oder Materialfehlern innerhalb von 24 Mona- ten ab Kauf einen Defekt aufweisen, wer- den von Gigaset Communications nach eigener Wahl gegen ein dem Stand der Technik entsprechendes Gerät kostenlos ausgetauscht oder repariert. Für Ver- schleissteile(z.B. Akkus, Tastaturen, Gehäuse, Gehäusekleinteile, Schutzhül- len – soweit im Lieferumfang enthalten) gilt diese Haltbarkeitsgarantie für sechs Monate ab Kauf. u Diese Garantie gilt nicht, soweit der Defekt der Geräte auf unsachgemässer Behandlung und/oder Nichtbeachtung der Handbücher beruht. u Diese Garantie erstreckt sich nicht auf vom Vertragshändler oder vom Kunden selbst erbrachte Leistungen (z.B. Installa- tion, Konfiguration, Softwaredownloads). Handbücher und ggf. auf einem separa- ten Datenträger mitgelieferte Software sind ebenfalls von der Garantie ausge- schlossen. u Als Garantienachweis gilt der Kaufbeleg mit Kaufdatum. Garantieansprüche sind innerhalb von zwei Monaten nach Kennt- nis des Garantiefalles geltend zu machen. u Ersetzte Geräte bzw. deren Komponen- ten, die im Rahmen des Austauschs an Gigaset Communications zurückgeliefert werden, gehen in das Eigentum von Gigaset Communications über. u Diese Garantie gilt für in der Schweiz erworbene Neugeräte. Garantiegeberin ist die Gigaset Communications Schweiz GmbH, Bielstrasse 20, 4500 Solothurn, Switzerland. u Weiter gehende oder andere Ansprüche aus dieser Herstellergarantie sind ausge- schlossen. Gigaset Communications haf- tet nicht für Betriebsunterbrechung, ent- gangenen Gewinn und den Verlust von Daten, zusätzlicher vom Kunden aufge- spielter Software oder sonstiger Informa- tionen. Die Sicherung derselben obliegt dem Kunden. Der Haftungsausschluss gilt nicht, soweit zwingend gehaftet wird, z.B. nach dem Produkthaftpflichtgesetz, in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahr- lässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. u Durch eine erbrachte Garantieleistung verlängert sich der Garantiezeitraum nicht. u Soweit kein Garantiefall vorliegt, behält sich Gigaset Communications vor, dem Kunden den Austausch oder die Repara- tur in Rechnung zu stellen. Gigaset Com- munications wird den Kunden hierüber vorab informieren. u Gigaset Communications behält sich das Recht vor seine Servicearbeiten durch ein Subunternehmen ausführen zu lassen. Anschrift siehe www.gigaset.com/ch/ser- vice 113 http://www.gigaset.com/docs www.gigaset.com/ch/service www.gigaset.com/ch/service Umwelt Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 u Eine Änderung der Beweislastregeln zum Nachteil des Kunden ist mit den vorste- henden Regelungen nicht verbunden. u Zur Einlösung dieser Garantie, wenden sie sich bitte an unsere Hotline Tel. 0848 212 000. Umwelt Unser Umweltleitbild Wir als Gigaset Communications GmbH tra- gen gesellschaftliche Verantwortung und engagieren uns für eine bessere Welt. Unsere Ideen, Technologien und unser Han- deln dienen den Menschen, der Gesellschaft und der Umwelt. Ziel unserer weltweiten Tätigkeit ist die dauerhafte Sicherung der Lebensgrundlagen der Menschen. Wir bekennen uns zu einer Produktverantwor- tung, die den ganzen Lebensweg eines Pro- duktes umfasst. Bereits bei der Produkt- und Prozessplanung werden die Umweltwirkun- gen der Produkte einschließlich Fertigung, Beschaffung, Vertrieb, Nutzung, Service und Entsorgung bewertet. Informieren Sie sich auch im Internet unter www.gigaset.com über umweltfreundliche Produkte und Verfahren. Umweltmanagementsystem Gigaset Communications GmbH ist nach den interna- tionalen Normen EN 14001 und ISO 9001 zertifiziert. ISO 14001 (Umwelt): zerti- fiziert seit September 2007 durch TüV SÜD Management Service GmbH. ISO 9001 (Qualität): zertifiziert seit 17.02.1994 durch TüV Süd Management Ser- vice GmbH. Ökologischer Energieverbrauch Der Einsatz von ECO DECT (¢ S. 78) spart Energie und leistet damit einen aktiven Bei- trag zum Umweltschutz. Entsorgung Hinweis zur Entsorgung Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltabfall entsorgt werden, sondern muss einer Verkaufsstelle oder an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Gerä- ten abgegeben werden gemäss Verordnung über die Rückgabe, Rücknahme und Entsor- gung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG). Die Werkstoffe sind gemäss ihrer Kennzeich- nung wiederverwertbar. Mit der Wiederver- wendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altge- räten leisten Sie eine wichtigen Beitrag zum Schutze der Umwelt. 114 Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Anhang Pflege Wischen Sie das Gerät mit einem feuchten Tuch oder einem Antistatiktuch ab. Benutzen Sie keine Lösungsmittel und kein Mikrofasertuch. Verwenden Sie nie ein trockenes Tuch, es besteht die Gefahr der statischen Aufladung. Kontakt mit Flüssigkeit Falls das Gerät mit Flüssigkeit in Kontakt gekommen ist: ¤ Das Netzteil ausstecken und/oder sofort den Akku aus dem Mobilteil entnehmen. ¤ Die Flüssigkeit aus dem Gerät abtropfen lassen. u Alle Teile trockentupfen. Das Gerät (das Mobilteil mit geöffnetem Akkufach und mit der Tastatur nach unten) anschlie- ßend mindestens 72 Stunden an einem trockenen, warmen Ort lagern (nicht: Mikrowelle, Backofen o. Ä.). u Das Gerät erst in trockenem Zustand wieder einschalten. Nach vollständigem Austrocknen ist in vielen Fällen die Inbetriebnahme wieder möglich. Einlegeschilder Unbeschriftete Einlegeschilder für die Funk- tionstasten finden Sie auf der beiliegenden CD. Technische Daten Leistungsaufnahme des Basistelefons Allgemeine technische Daten ! Im Standby-Zustand ca. 3,6 W Im Gesprächszustand ca. 4,3 W Schnittstellen analoges Festnetz, Ether- net, Bluetooth DECT-Standard wird unterstützt GAP-Standard wird unterstützt Kanalzahl 60 Duplexkanäle Funkfrequenz- bereich 1880–1900 MHz Duplexverfahren Zeitmultiplex, 10 ms Rahmenlänge Kanalraster 1728 kHz Bitrate 1152 kbit/s Modulation GFSK Sprachcodierung 32 kbit/s Sendeleistung 10 mW, mittlere Leistung pro Kanal Reichweite (Mobilteile) bis zu 300 m im Freien, bis zu 50 m in Gebäuden Stromversorgung 230 V ~/50 Hz Umgebungsbedin- gungen im Betrieb +5 °C bis +45 °C; 20 % bis 75 % relative Luftfeuchtig- keit Wahlverfahren MFV (Tonwahl) Protokolle DECT, GAP, DHCP, NAT Traversal (STUN), HTTP 115 Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Steckerbelegung des Festnetz- Telefonsteckers Text schreiben und bearbeiten Beim Erstellen eines Textes gelten folgende Regeln: u Jeder Taste zwischen Q und O sind mehrere Buchstaben und Zeichen zuge- ordnet. u Die Schreibmarke (Cursor) wird mit uv ts gesteuert. Lang drücken von u oder v bewegt die Schreibmarke wort- weise. u Zeichen werden links von der Schreib- marke eingefügt. u Stern-Taste * drücken, um die Tabelle der Sonderzeichen anzuzeigen. Gewünschtes Zeichen auswählen, Dis- play-Taste §Einfügen§ drücken, um Zeichen an der Cursorposition einzufügen. u Ziffern durch langes Drücken von Q bis O einfügen. u Display-Taste Ñ drücken, um das Zei- chen links von der Schreibmarke zu löschen. Langes Drücken löscht das Wort links von der Schreibmarke. u Bei Einträgen ins Telefonbuch wird der erste Buchstabe des Namens automa- tisch großgeschrieben, es folgen kleine Buchstaben. Groß-, Klein- oder Ziffernschreibung einstellen Den Modus für die Texteingabe wechseln Sie durch wiederholtes Drücken der Raute-Taste #. Der aktive Modus wird rechts unten im Dis- play angezeigt. SMS/Namen schreiben Um Buchstaben/Zeichen einzugeben, die entsprechende Taste mehrmals drücken. ¤ Geben Sie die einzelnen Buchstaben/Zei- chen durch Drücken der entsprechenden Taste ein. Die der Taste zugeordneten Zeichen werden in einer Auswahlzeile links unten im Display angezeigt. Das ausgewählte Zeichen ist her- vorgehoben. ¤ Drücken Sie die Taste mehrmals kurz hin- tereinander, um zum gewünschten Buch- staben/Zeichen zu springen. Wenn Sie eine Taste lang drücken, wird die jeweilige Ziffer eingefügt. Standardschrift 1) Leerzeichen 2) Zeilenschaltung 1 frei 2 frei 3 a 4 b 5 frei 6 frei 3 2 1 4 5 6 123 Ziffernschreibung Abc Großschreibung (1. Buchstabe groß- geschrieben, alle weiteren klein) abc Kleinschreibung 1x 2x 3x 4x 5x 6x 7x 8x 9x 10x 1 2 a b c 2 ä á à â ã ç 3 d e f 3 ë é è ê 4 g h i 4 ï í ì î 5 j k l 5 L m n o 6 ö ñ ó ò ô õ M p q r s 7 ß N t u v 8 ü ú ù û O w x y z 9 ÿ ý æ ø å Q . , ? ! 01) 2) 116 Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Gigaset QuickSync – Zusatzfunktionen über das PC-Interface Sie können das Basistelefon über Bluetooth (S. 86) oder über das mitgelieferte Ethernet- Kabel mit Ihrem PC verbinden. Wollen Sie die Bluetooth-Verbindung benutzen, muss Ihr PC mit einem entsprechenden Dongle ausgestattet sein und am Basistelefon Blue- tooth aktiviert sein. Sie können vom PC aus über AT-Komman- dos auf Funktionen und Daten des Basistele- fons zugreifen. Mit dem Programm „Gigaset QuickSync“ (Sie finden es auf der beiliegenden CD) kön- nen Sie über eine komfortable Benutzero- berfläche mit dem Basistelefon kommuni- zieren. ¤ Installieren Sie das Programm auf Ihrem PC. Unter anderem stehen Ihnen dann folgende Funktionen zur Verfügung: u Service-Informationen lesen, z.B. Firm- ware-Version, Serien-Nummer, Hersteller, MAC-Adresse des Basistelefons. u das Telefonbuch Ihres Basistelefons mit den Outlook Kontakten des PC-Adress- buchs abgleichen. u Bilder als Screensaver/CLIP-Bilder vom PC in den Media-Pool des Basistelefons laden, u Sounds (Klingeltonmelodien) vom PC auf das Basistelefon laden. Über AT-Kommandos können Sie zusätzlich: u Abgehende Anrufe einleiten, ankom- mende Anrufe annehmen. Das Display des Basistelefons verhält sich dabei so, als würde direkt am Basistelefon telefoniert. Datenübertragung Während der Datenübertragung zwischen Basistelefon und PC wird im Display die Mel- dung Datenübertragung läuft angezeigt. Während dieser Zeit werden ankommende Anrufe ignoriert. Mit der roten Ende-Taste T können Sie die Datenübertragung abbrechen. Andere Eingaben über die Tasta- tur sind während der Datenübertragung nicht möglich. Im Produkt enthaltene Open Source Software Die Firmware Ihres Gigaset-Telefons enthält u. a. integrierte, als Open Source Software lizenzierte Software anderer Anbieter. Diese integrierten Open Source Software-Dateien sind urheberrechtlich geschützt. Nutzungs- rechte an dieser Open Source Software, die über die reine Ausführung des Programms der Gigaset Communications GmbH hinaus gehen, sind in den Lizenzbedingungen der Open Source Software geregelt. Sind diese Lizenzbedingungen erfüllt, kann die Open Source Software wie in der Lizenz vorgesehen, genutzt werden. Dabei kann es zu Konflikten zwischen den Lizenzbedin- gungen der Gigaset Communications GmbH und den Open Source Software-Lizenzbe- dingungen kommen. In diesem Fall sind – für die relevanten Open Source-Anteile der Software – die Open Source Software- Lizenzbedingungen maßgeblich. Auf den Folgeseiten finden Sie die Lizenztexte in der englischen Original-Fassung. Die Lizenzbe- dingungen sind außerdem auch unter fol- gender Website abrufbar: http://www.gigaset.com/opensource/ Sind die in diesem Produkt enthaltenen Pro- gramme unter GNU General Public License (GPL), GNU Lesser General Public License (LGPL) oder einer anderen Open Source Software-Lizenz lizenziert, die die Offenle- gung des Quellcodes fordert, und ist die Software nicht bereits in Quellcode-Form im Lieferumfang des Produkts enthalten, kön- Hinweis Zwei parallele aktive Verbindungen zwi- schen PC und Basistelefon über Blue- tooth und LAN sind nicht möglich. 117 www.gigaset.com/opensource/ Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 nen der Quellcode und die Copyright-Hin- weise dieser Software unter folgender Seite aus dem Internet heruntergeladen werden: http://www.gigaset.com/opensource/ Der entsprechende Quellcode kann auch von der Gigaset Communications GmbH angefordert werden, allerdings fallen hier 10 Euro Bearbeitungsgebühren für die Über- stellung an. Die Anfrage kann innerhalb von drei Jahren ab Kaufdatum erfolgen. Hierzu bitte eine Quittung mit dem Kaufdatum bei- legen, die ID-Nummer (MAC ID) des Pro- dukts und die Versionsnummer der instal- lierten Geräte-Firmware angeben und an fol- gende Adresse senden: Gewährleistung für andere Nutzung der Open Source Software Die Gigaset Communications GmbH bietet keine Gewährleistung für die in diesem Pro- dukt enthaltenen Open Source Software- Programme, wenn Letztere für andere Zwe- cke als die von der Gigaset Communications GmbH vorgesehene Ausführung des Pro- gramms verwendet werden. Die unten auf- gelisteten Lizenzen definieren die Gewähr- leistung soweit von den Autoren oder Lizenzgebern der Open Source Software vorgesehen. Die Gigaset Communications GmbH schließt insbesondere jede Haftung im Fall von Schäden aus, die durch Verände- rung eines Open Source Software-Pro- gramms oder der Produktkonfiguration ent- stehen. Darüber hinaus haftet die Gigaset Communications GmbH nicht für den Fall, dass durch die Open Source Software Urhe- berrechte Dritter verletzt werden. Anspruch auf technischen Support besteht ggf. nur für die Software im unveränderten Originalzustand. Enthaltene Open Source Software Dieses Produkt enthält Software, die von der University of California, Berkeley, und ihren Mitarbeitern entwickelt wurde. GNU General Public License (GPL) Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Founda- tion, Inc. 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111- 1307 USA Everyone is permitted to copy and distribute ver- batim copies of this license document, but chan- ging it is not allowed. Preamble The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By contrast, the GNU General Public License is inten- ded to guarantee your freedom to share and change free software – to make sure the software is free for all its users. This General Public License applies to most of the Free Software Foundation's software and to any other program whose authors commit to using it. (Some other Free Software Foundation software is covered by the GNU Lesser General Public License instead.) You can apply it to your programs, too. When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our General Public Licenses are designed to make sure that you have the free- dom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs; and that you know you can do these things. To protect your rights, we need to make restric- tions that forbid anyone to deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These restric- tions translate into certain responsibilities for you if you distribute copies of the software, or if you modify it. For example, if you distribute copies of such a pro- gram, whether gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights that you have. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights. We protect your rights with two steps: (1) copy- right the software, and (2) offer you this license which gives you legal permission to copy, distri- bute and/or modify the software. Also, for each author's protection and ours, we want to make certain that everyone understands that there is no warranty for this free software. If the software is modified by someone else and passed on, we want its recipients to know that Kleinteileversand Com Bocholt E-Mail: kleinteileversand.com@gigaset.com Fax: 0049 2871 / 91 30 29 118 www.gigaset.com/opensource/ Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 what they have is not the original, so that any pro- blems introduced by others will not reflect on the original authors' reputations. Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a free program will individu- ally obtain patent licenses, in effect making the program proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must be licensed for everyone's free use or not licensed at all. The pre- cise terms and conditions for copying, distribution and modification follow. GNU GENERAL PUBLIC LICENSE TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING, DISTRIBUTION AND MODIFICATION 0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the copy- right holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License. The "Pro- gram", below, refers to any such program or work, and a "work based on the Program" means either the Program or any derivative work under copy- right law: that is to say, a work containing the Pro- gram or a portion of it, either verbatim or with modifications and/or translated into another lan- guage. (Hereinafter, translation is included wit- hout limitation in the term "modification".) Each licensee is addressed as "you". Activities other than copying, distribution and modification are not covered by this License; they are outside its scope. The act of running the Pro- gram is not restricted, and the output from the Program is covered only if its contents constitute a work based on the Program (independent of having been made by running the Program). Whe- ther that is true depends on what the Program does. 1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program's source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropri- ate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License and to the absence of any warranty; and give any other recipients of the Program a copy of this License along with the Program. You may charge a fee for the physical act of trans- ferring a copy, and you may, at your discretion, offer warranty protection in exchange for a fee. 2. You may modify your copy or copies of the Pro- gram or any portion of it, thus forming a work based on the Program, and copy and distribute such modifications or work under the terms of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions: a) You must cause the modified files to carry prominent notices stating that you changed the files and the date of any change. b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or is derived from the Program or any part the- reof, to be licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this License. c) If the modified program normally reads commands interactively when run, you must cause it, when running is commenced for such interactive use in the most ordinary way, to print or display an announcement including an appropriate copyright notice and a notice that there is no warranty (or else, saying that you provide a warranty) and that users may redistribute the program under these conditi- ons, and telling the user how to view a copy of this License. (Exception: if the Program itself is interactive but does not normally print such an announcement, your work based on the Pro- gram is not required to print an announce- ment.) These requirements apply to the modified work as a whole. If identifiable sections of that work are not derived from the Program, and can be reaso- nably considered independent and separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work based on the Program, the distri- bution of the whole must be on the terms of this License, whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it. Thus, it is not the intent of this section to claim rights or con- test your rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works based on the Program. In addition, mere aggregation of another work not based on the Program with the Program (or with a work based on the Program) on a volume of a sto- rage or distribution medium does not bring the other work under the scope of this License. 3. You may copy and distribute the Program (or a work based on it, under Section 2) in object code or executable form under the terms of Sections 1 and 2 above, provided that you also do one of the following: 119 Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 a) Accompany it with the complete correspon- ding machine-readable source code, which must be distributed under the terms of Sec- tions 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or, b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a charge no more than your cost of physically performing source distribution, a complete machine-readable copy of the corresponding source code, to be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium custo- marily used for software interchange; or, c) Accompany it with the information you received as to the offer to distribute corres- ponding source code. (This alternative is allo- wed only for noncommercial distribution and only if you received the program in object code or executable form with such an offer, in accord with Subsection b above.) The source code for a work means the preferred form of the work for making modifications to it. For an executable work, complete source code means all the source code for all modules it con- tains, plus any associated interface definition files, plus the scripts used to control compilation and installation of the executable. However, as a spe- cial exception, the source code distributed need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form) with the major components (compiler, kernel, and so on) of the operating system on which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable. If distribution of executable or object code is made by offering access to copy from a designa- ted place, then offering equivalent access to copy the source code from the same place counts as distribution of the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with the object code. 4. You may not copy, modify, sublicense, or distri- bute the Program except as expressly provided under this License. Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or distribute the Program is void, and will automatically terminate your rights under this License. However, parties who have received copies, or rights, from you under this License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance. 5. You are not required to accept this License, since you have not signed it. However, nothing else grants you permission to modify or distribute the Program or its derivative works. These actions are prohibited by law if you do not accept this License. Therefore, by modifying or distributing the Program (or any work based on the Program), you indicate your acceptance of this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the Program or works based on it. 6. Each time you redistribute the Program (or any work based on the Program), the recipient auto- matically receives a license from the original licen- sor to copy, distribute or modify the Program sub- ject to these terms and conditions. You may not impose any further restrictions on the recipients' exercise of the rights granted herein. You are not responsible for enforcing compliance by third par- ties to this License. 7. If, as a consequence of a court judgment or alle- gation of patent infringement or for any other reason (not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or otherwise) that contradict the con- ditions of this License, they do not excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obli- gations under this License and any other perti- nent obligations, then as a consequence you may not distribute the Program at all. For example, if a patent license would not permit royalty-free redis- tribution of the Program by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the Program. If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section is intended to apply and the section as a whole is intended to apply in other circumstances. It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system, which is implemented by public license practices. Many people have made generous contributions to the wide range of software distributed through that system in reliance on consistent application of that system; it is up to the author/donor to decide if he or she is willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice. This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of this License. 120 Anhang Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / appendix.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 8. If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Program under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so that distri- bution is permitted only in or among countries not thus excluded. In such a case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License. 9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or con- cerns. Each version is given a distinguishing version number. If the Program specifies a version number of this License which applies to it and "any later version", you have the option of following the terms and conditions either of that version or of any later version published by the Free Software Foundation. If the Program does not specify a ver- sion number of this License, you may choose any version ever published by the Free Software Foun- dation. 10. If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs whose distribution con- ditions are different, write to the author to ask for permission. For software which is copyrighted by the Free Software Foundation, write to the Free Software Foundation; we sometimes make excep- tions for this. Our decision will be guided by the two goals of preserving the free status of all deri- vatives of our free software and of promoting the sharing and reuse of software generally. NO WARRANTY 11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR THE PRO- GRAM, TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICA- BLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAM "AS IS" WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MER- CHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SER- VICING, REPAIR OR CORRECTION. 12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICA- BLE LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE PRO- GRAM AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPE- CIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INAC- CURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPE- RATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES. END OF TERMS AND CONDITIONS How to Apply These Terms to Your New Programs If you develop a new program, and you want it to be of the greatest possible use to the public, the best way to achieve this is to make it free software which everyone can redistribute and change under these terms. To do so, attach the following notices to the pro- gram. It is safest to attach them to the start of each source file to most effectively convey the exclu- sion of warranty; and each file should have at least the "copyright" line and a pointer to where the full notice is found. You should have received a copy of the GNU General Public License along with this program; if not, write to the Free Software Foundation, Inc., 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA Also add information on how to contact you by electronic and paper mail. If the program is interactive, make it output a short notice like this when it starts in an interac- tive mode: Copyright (C) This library is free software; you can redistribute it and/or modify it under the terms of the GNU Lesser General Public License as published by the Free Software Foundation; either version 2.1 of the License, or (at your option) any later version. This library is distributed in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY; wit- hout even the implied warranty of MERCHAN- TABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PUR- POSE. See the GNU Lesser General Public License for more details. Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the library `Frob' (a library for twea- king knobs) written by James Random Hacker. , 1 April 1990, Ty Coon, President of Vice 128 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Glossar A Anklopfen = CW (Call Waiting). Leistungsmerkmal des Netz-Providers. Ein Signalton meldet während eines Gesprächs, wenn ein weiterer Gesprächspartner anruft. Sie können den zweiten Anruf annehmen oder ablehnen. Sie können das Leistungs- merkmal ein-/ausschalten. Anrufweiterschaltung AWS Automatische Anrufweiterschaltung (AWS) eines Anrufs auf eine andere Rufnummer. Es gibt drei Arten von Anrufweiterschaltungen: – AWS sofort (CFU, Call Forwarding Unconditional) – AWS bei Besetzt (CFB, Call Forwarding Busy) – AWS bei Nichtmelden (CFNR, Call For- warding No Reply) Authentifikation Beschränkung des Zugriffs auf ein Netz- werk/Dienst durch Anmeldung mit einer ID und einem Passwort. Automatischer Rückruf Siehe Rückruf bei Besetzt. B Benutzerkennung Name/Ziffernkombination für den Zugriff z.B. auf Ihr privates Adressverzeichnis im Internet. Blockwahl Sie geben erst die vollständige Rufnummer ein und korrigieren diese gegebenenfalls. Anschließend heben Sie den Hörer ab oder drücken die Freisprech-Taste, um die Ruf- nummer zu wählen. Breitband-Internet-Zugang Siehe DSL. C CF Call Forwarding Siehe Anrufweiterschaltung. Client Anwendung, die von einem Server einen Dienst anfordert. Codec Coder/decoder Codec bezeichnet ein Verfahren, das ana- loge Sprache vor dem Senden über das Internet digitalisiert und komprimiert sowie beim Empfang von Sprachpaketen die digi- talen Daten dekodiert, d.h. in analoge Spra- che übersetzt. Es gibt verschiedene Codecs, die sich u.a. im Grad der Komprimierung unterscheiden. Beide Seiten einer Telefonverbindung (Anru- fer-/Senderseite und Empfänger-Seite) müs- sen den gleichen Codec verwenden. Er wird beim Verbindungsaufbau zwischen Sender und Empfänger ausgehandelt. Die Auswahl des Codec ist ein Kompromiss zwischen Sprachqualität, Übertragungsge- schwindigkeit und benötigter Bandbreite. Zum Beispiel bedeutet ein hoher Kompri- mierungsgrad, dass die pro Sprachverbin- dung benötigte Bandbreite gering ist. Er bedeutet aber auch, dass die zum Kompri- mieren/Dekomprimieren der Daten benö- tigte Zeit größer ist, was die Laufzeit der Daten im Netz vergrößert und damit die Sprachqualität beeinträchtigt. Die benötigte Zeit vergrößert die Verzögerung zwischen Sprechen des Senders und Eintreffen des Gesagten beim Empfänger. COLP / COLR Connected Line Identification Presentation/Rest- riction Leistungsmerkmal einer ISDN-Verbindung für abgehende Rufe. Bei COLP wird beim Anrufenden die Ruf- nummer des rufannehmenden Teilnehmers angezeigt. 129 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Die Rufnummer des rufannehmenden Teil- nehmers unterscheidet sich von der gewähl- ten Nummer z.B. bei Rufumleitung oder Rufübernahme. Der Angerufene kann mit COLR (Connected Line Identification Restriction) die Übermitt- lung der Rufnummer zum Anrufer unterdrü- cken. CW Call Waiting Siehe Anklopfen. D DHCP Dynamic Host Configuration Protocol Internet-Protokoll, das die automatische Vergabe von IP-Adressen an Netzwerkteil- nehmer regelt. Das Protokoll wird im Netz- werk von einem Server zur Verfügung gestellt. Ein DHCP-Server kann z.B. ein Rou- ter sein. Das Telefon enthält einen DHCP-Client. Ein Router, der einen DHCP-Server enthält, kann die IP-Adressen für das Telefon automatisch aus einem festgelegten Adressen-Bereich vergeben. Durch die dynamische Zuteilung können sich mehrere Netzwerkteilnehmer eine IP-Adresse teilen, diese allerdings nicht gleichzeitig, sondern nur abwechselnd nut- zen. Bei einigen Routern können Sie für das Tele- fon festlegen, dass die IP-Adresse des Tele- fons nie geändert wird. DMZ (Demilitarized Zone) DMZ bezeichnet einen Bereich eines Netz- werkes, der sich außerhalb der Firewall befindet. Eine DMZ wird quasi zwischen einem zu schützenden Netzwerk (z.B. einem LAN) und einem unsicheren Netzwerk (z.B. dem Inter- net) eingerichtet. Eine DMZ erlaubt den uneingeschränkten Zugriff aus dem Internet für nur eine oder wenige Netzkomponenten, während die anderen Netzkomponenten sicher hinter der Firewall bleiben. DNS Domain Name System Hierarchisches System, das die Zuordnung von IP-Adressen zu Domain-Namen ermög- licht, die einfacher zu merken sind. Diese Zuordnung muss in jedem (W)LAN von einem lokalen DNS-Server verwaltet wer- den. Der lokale DNS-Server ermittelt die IP- Adresse ggf. durch Anfrage bei übergeord- neten DNS-Servern und anderen lokalen DNS-Servern im Internet. Sie können die IP-Adresse des primären/ sekundären DNS-Servers festlegen. Siehe auch: DynDNS. Domain-Name Bezeichnung eines (mehrerer) Web-Server im Internet (z.B. gigaset.net). Der Domain Name wird durch DNS der jeweiligen IP-Adresse zugeordnet. DSL Digital Subscriber Line Datenübertragungstechnik, bei der ein Internet-Zugang mit z.B. 1,5 Mbps über her- kömmliche Telefonleitungen möglich ist. Voraussetzungen: DSL-Modem und entspre- chendes Angebot des Internet-Anbieters. DSLAM Digital Subscriber Line Access Multiplexer Der DSLAM ist ein Schaltschrank in einer Ver- mittlungsstelle, an dem Teilnehmer- Anschlussleitungen zusammenlaufen. DTMF Dual Tone Multi-Frequency Andere Bezeichnung für Mehr- frequenzwahlverfahren (MFV). Dynamische IP-Adresse Eine dynamische IP-Adresse wird einer Netz- komponente automatisch über DHCP zuge- wiesen. Die dynamische IP-Adresse einer Netzkomponente kann sich bei jedem Anmelden oder in bestimmten zeitlichen Intervallen ändern. Siehe auch: Feste IP-Adresse 130 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 DynDNS Dynamic DNS Die Zuordnung von Domain-Namen und IP- Adressen wird über DNS realisiert. Für Dyna- mische IP-Adressen wird dieser Dienst durch das so genannte DynamicDNS ergänzt. Es ermöglicht die Nutzung einer Netzkomponente mit dynamischer IP- Adresse als Server im Internet. DynDNS stellt sicher, dass ein Dienst im Internet unabhängig von der aktuellen IP-Adresse immer unter dem gleichen Domain-Namen angesprochen werden kann. E ECT Explicit Call Transfer Teilnehmer A ruft Teilnehmer B an. Er hält die Verbindung und ruft Teilnehmer C an. Anstatt alle in einer Dreierkonferenz zusam- menzuschließen, vermittelt A nun Teilneh- mer B an C und legt auf. EEPROM Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory Speicherbaustein Ihres Telefons mit festen Daten (z.B. werksseitige und benutzerspezi- fische Geräteeinstellungen) und automa- tisch gespeicherte Daten (z.B. Anruflisten- einträge). Ethernet-Netzwerk Kabelgebundenes LAN. F Feste IP-Adresse Eine feste IP-Adresse wird einer Netzkompo- nente manuell bei der Konfiguration des Netzwerks zugewiesen. Anders als die Dyna- mische IP-Adresse ändert sich eine feste IP- Adresse nicht. Firewall Mit einer Firewall können Sie Ihr Netzwerk gegen unberechtigte Zugriffe von außen schützen. Dabei können verschiedene Maß- nahmen und Techniken (Hard- und/oder Software) kombiniert werden, um den Datenfluss zwischen einem zu schützenden privaten Netzwerk und einem ungeschütz- ten Netzwerk (z.B. dem Internet) zu kontrol- lieren. Siehe auch: NAT. Firmware Software eines Geräts, in dem grundlegende Informationen für die Funktion eines Geräts gespeichert sind. Zur Korrektur von Fehlern oder zur Aktualisierung der Geräte-Software kann eine neue Version der Firmware in den Speicher des Gerätes geladen werden (Firm- ware-Update). Flatrate Abrechnungsart für einen Internet- Anschluss. Der Internet-Anbieter erhebt dabei eine monatliche Pauschalgebühr. Für Dauer und Anzahl der Verbindungen entste- hen keine zusätzlichen Kosten. G G.711 a law, G.711 μ law Standard für einen Codec. G.711 liefert eine sehr gute Sprachqualität, sie entspricht der im ISDN-Netz. Da die Kom- primierung gering ist, beträgt die erforderli- che Bandbreite ca. 64 Kbit/s pro Sprachver- bindung, die Verzögerung durch Kodieren/ Dekodieren jedoch nur ca. 0,125 ms. „a law“ bezeichnet den europäischen, „μ law“ den nordamerikanischen/japani- schen Standard. 131 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 G.722 Standard für einen Codec. G.722 ist ein Breitband-Sprach-Codec mit einer Bandbreite von 50 Hz bis 7 kHz, einer Netto-Übertragungsrate von 64 Kbit/s pro Sprachverbindung sowie integrierter Sprechpausenerkennung und Rauscherzeu- gung (Sprechpausenunterdrückung). G.722 liefert eine sehr gute Sprachqualität. Die Sprachqualität ist wegen einer höheren Abtastrate klarer und besser als bei anderen Codecs und ermöglicht einen Sprachklang in High Definition Sound Performance (HDSP). G.726 Standard für einen Codec. G.726 liefert eine gute Sprachqualität. Sie ist geringer als beim Codec G.711 jedoch bes- ser als die bei G.729. G.729A/B Standard für einen Codec. Die Sprachqualität ist bei G.729A/B eher gering. Wegen der starken Komprimierung beträgt die erforderliche Bandbreite nur ca. 8 Kbit/s pro Sprachverbindung, die Verzöge- rungszeit jedoch ca. 15 ms. Gateway Verbindet zwei unterschiedliche Netzwerke miteinander, z.B. Router als Internet-Gate- way. Globale IP-Adresse Siehe IP-Adresse. GSM Global System for Mobile Communication Ursprünglich europäischer Standard für Mobilfunknetze. Inzwischen kann GSM als weltweiter Standard bezeichnet werden. In den USA und in Japan werden nationale Standards bisher jedoch häufiger unter- stützt. H Headset Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer. Ein Headset ermöglicht ein komfortables Freisprechen bei Telefonverbindungen. Ver- fügbar sind Headsets, die per Kabel (schnur- gebunden) oder via Bluetooth (schnurlos) an das Basistelefon angeschlossen werden können. HTTP-Proxy Server, über den die Netzwerkteilnehmer ihren Internet-Verkehr abwickeln. I IEEE Institute of Electrical and Electronics Engineers Internationales Gremium zur Normierung in der Elektronik und Elektrotechnik, insbeson- dere für die Standardisierung von LAN-Tech- nologie, Übertragungsprotokollen, Datenü- bertragungsgeschwindigkeit und Verkabe- lung. Infrastruktur-Netzwerk Netzwerk mit zentraler Struktur: Alle Netz- werkteilnehmer kommunizieren über einen zentralen Router. Internet Globales WAN. Für den Datenaustausch ist eine Reihe von Protokollen definiert, die unter dem Namen TCP/IP zusammengefasst sind. Jeder Netzwerkteilnehmer ist über seine IP- Adresse identifizierbar. Die Zuordnung eines Domain-Name zur IP-Adresse über- nimmt DNS. Wichtige Dienste im Internet sind das World Wide Web (WWW), E-Mail, Dateitransfer und Diskussionsforen. Internet-Anbieter Ermöglicht gegen Gebühr den Zugang zum Internet. 132 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 IP (Internet Protocol) TCP/IP Protokoll im Internet. IP ist für die Adressierung von Teilnehmern eines Netz- werks anhand von IP-Adressen zuständig und übermittelt Daten von einem Sender zum Empfänger. Dabei legt IP die Wegwahl (das Routing) der Datenpakete fest. IP-Adresse Eindeutige Adresse einer Netzwerk-Kompo- nente innerhalb eines Netzwerks auf der Basis der TCP/IP-Protokolle (z.B. LAN, Inter- net). Im Internet werden statt IP-Adressen meist Domain-Namen vergeben. DNS ord- net Domain-Namen die entsprechende IP- Adresse zu. Die IP-Adresse besteht aus vier Teilen (Dezi- malzahlen zwischen 0 und 255), die durch einen Punkt voneinander getrennt werden (z.B. 230.94.233.2). Die IP-Adresse setzt sich aus der Netzwerk- nummer und der Nummer des Netzwerk- teilnehmers (z.B. Telefon) zusammen. Abhängig von der Subnetzmaske bilden die vorderen ein, zwei oder drei Teile die Netzwerknummer, der Rest der IP-Adresse adressiert die Netzwerk-Komponente. In einem Netzwerk muss die Netzwerknum- mer aller Komponenten identisch sein. IP-Adressen können automatisch mit DHCP (dynamische IP-Adressen) oder manuell (feste IP-Adressen) vergeben werden. Siehe auch: DHCP. IP-Pool-Bereich Bereich von IP-Adressen, die der DHCP-Ser- ver verwenden kann, um dynamische IP- Adressen zu vergeben. L LAN Local Area Network Netzwerk mit beschränkter räumlicher Aus- dehnung. LAN kann kabellos (WLAN) und/ oder kabelgebunden sein. Lokale IP-Adresse Die lokale oder private IP-Adresse ist die Adresse einer Netzkomponente im lokalen Netzwerk (LAN). Sie kann vom Netzbetreiber beliebig vergeben werden. Geräte, die einen Netzwerkübergang von einem lokalen Netz- werk zum Internet realisieren (Gateway oder Router), haben eine private und eine öffent- liche IP-Adresse. Siehe auch IP-Adresse. M MAC-Adresse Media Access Control Address Hardware-Adresse, durch die jedes Netz- werkgerät (z.B. Netzwerkkarte, Switch, Tele- fon) weltweit eindeutig identifiziert werden kann. Sie besteht aus 6 Teilen (Hexadezimale Zahlen), die mit „-“ voneinander getrennt werden (z.B. 00-90-65-44-00-3A). Die Mac-Adresse wird vom Hersteller verge- ben und kann nicht geändert werden. Makeln Makeln erlaubt es, zwischen zwei Gesprächspartnern oder einer Konferenz und einem einzelnen Gesprächspartner hin und her zu schalten, ohne dass der jeweils wartende Teilnehmer mithören kann. Mbps Million Bits per Second Einheit der Übertragungsgeschwindigkeit in einem Netzwerk. N NAT Network Address Translation Methode zur Umsetzung von (privaten) IP- Adressen auf eine oder mehrere (öffentli- che) IP-Adressen. Durch NAT können die IP- Adressen von Netzwerkteilnehmern (z.B. Ihr Telefon) in einem LAN hinter einer gemeinsamen IP-Adresse des Routers im Internet verborgen werden. 133 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Netzwerk Verbund von Geräten. Geräte können ent- weder über verschiedene Leitungen oder über Funkstrecken miteinander verbunden werden. Netzwerke können auch nach Reichweite und Struktur unterschieden werden: – Reichweite: Lokale Netzwerke (LAN) oder Weitverkehrsnetzwerke (WAN) – Struktur: Infrastruktur-Netzwerk oder Ad-hoc-Netzwerk Netzwerkteilnehmer Geräte und Rechner, die in einem Netzwerk miteinander verbunden sind, z.B. Server, PCs und Telefone. O Öffentliche IP-Adresse Die öffentliche IP-Adresse ist die Adresse einer Netzkomponente im Internet. Sie wird vom Internet-Anbieter vergeben. Geräte, die einen Netzübergang von einem lokalen Netzwerk zum Internet realisieren (Gateway, Router), haben eine öffentliche und eine lokale IP-Adresse. Siehe auch: IP-Adresse, NAT P Paging (Mobilteilsuche) (deutsch: Funkruf ) Funktion des Basistelefons zum Orten der angemeldeten Mobilteile. Das Basistelefon baut eine Verbindung zu allen angemelde- ten Mobilteilen auf. Die Mobilteile klingeln. PIN Persönliche Identifikations Nummer Dient als Schutz vor unberechtigter Benut- zung. Bei aktivierter PIN muss bei Zugriff auf einen geschützten Bereich eine Ziffernkom- bination eingegeben werden. Die Konfigurationsdaten Ihres Basistelefons können Sie durch eine System-PIN (4-stellige Ziffernkombination) schützen. Port Über einen Port werden Daten zwischen zwei Anwendungen in einem Netzwerk aus- getauscht. Port-Forwarding Das Internet-Gateway (z.B. Ihr Router) leitet Datenpakete aus dem Internet, die an einen bestimmten Port gerichtet sind, an diesen weiter. Server im LAN können so Dienste im Internet zur Verfügung stellen, ohne dass Sie eine öffentliche IP-Adresse benötigen. Port-Nummer Bezeichnet eine bestimmte Anwendung eines Netzwerkteilnehmers. Die Port-Num- mer ist je nach Einstellung im LAN dauerhaft festgelegt oder wird bei jedem Zugriff zuge- wiesen. Die Kombination IP-Adresse/Port-Nummer identifiziert den Empfänger bzw. Sender eines Datenpaketes innerhalb eines Netz- werks. Private IP-Adresse Siehe Öffentliche IP-Adresse. Protokoll Beschreibung der Vereinbarungen für die Kommunikation in einem Netzwerk. Enthält Regeln zu Aufbau, Verwaltung und Abbau einer Verbindung, über Datenformate, Zeit- abläufe und eventuelle Fehlerbehandlung. R RAM Random Access Memory Speicherplatz, in dem Sie Lese- und Spei- cherrechte haben. Im RAM werden z.B. Melodien und Logos gespeichert, die Sie über den Web-Konfigurator auf das Telefon laden. ROM Read Only Memory Nur-Lese-Speicher. 134 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Router Leitet Datenpakete innerhalb eines Netz- werks und zwischen verschiedenen Netz- werken auf der schnellsten Route weiter. Kann Ethernet-Netzwerke und WLAN ver- binden. Kann Gateway zum Internet sein. Routing Routing ist die Übermittlung von Datenpa- keten an einen anderen Teilnehmer eines Netzwerks. Auf dem Weg zum Empfänger werden die Datenpakete von einem Netz- werkknoten zum nächsten geschickt, bis sie am Ziel angekommen sind. Ohne diese Weiterleitung von Daten- paketen wäre ein Netzwerk wie das Internet nicht möglich. Das Routing verbindet die einzelnen Netzwerke zu diesem globalen System. Ein Router ist ein Teil dieses Systems; er ver- mittelt sowohl Datenpakete innerhalb des lokalen Netzwerks als auch solche von einem Netz in das nächste. Die Übermittlung von Daten von einem Netzwerk in ein ande- res geschieht auf der Grundlage eines gemeinsamen Protokolls. Rückfrage Sie führen ein Gespräch. Mit einer Rückfrage unterbrechen Sie das Gespräch kurzfristig, um eine zweite Verbindung zu einem ande- ren Teilnehmer aufzubauen. Wenn Sie die Verbindung zu diesem Teilnehmer sofort wieder beenden, war dies eine Rückfrage. Schalten Sie zwischen dem ersten und zwei- ten Teilnehmer hin und her, nennt man das Makeln. Rückruf bei Besetzt = CCBS (Completion of calls to busy subscri- ber). Erhält ein Anrufer das Besetzt-Zeichen, kann er die Rückruf-Funktion aktivieren. Nach Freiwerden des Ziel-Anschlusses erfolgt die Signalisierung beim Anrufer. Sobald dieser dann seinen Hörer abhebt, wird die Verbindung automatisch herge- stellt. Rückruf bei Nichtmelden = CCNR (Completion of calls on no reply). Wenn ein angerufener Teilnehmer sich nicht meldet, kann ein Anrufer einen automati- schen Rückruf veranlassen. Sobald der Ziel- teilnehmer das erste Mal eine Verbindung aufgebaut hat und wieder frei ist, erfolgt die Signalisierung beim Anrufer. Dieses Leistungsmerkmal muss von der Vermitt- lungsstelle unterstützt werden. Der Rückruf- auftrag wird nach ca. 2 Stunden (abhängig vom Netz-Provider) automatisch gelöscht. S Server Stellt anderen Netzwerkteilnehmern (Cli- ents) einen Dienst zur Verfügung. Der Begriff kann einen Rechner/PC oder eine Anwendung bezeichnen. Ein Server wird über IP-Adresse/Domain-Namen und Port adressiert. Sprach-Codec Siehe Codec. Statische IP-Adresse Siehe Feste IP-Adresse. Subnetz Segment eines Netzwerks. Subnetzmaske IP-Adressen bestehen aus einer festen Netz- werk- und einer variablen Teilnehmernum- mer. Die Netzwerknummer ist für alle Netz- werkteilnehmer identisch. Wie groß der Anteil der Netzwerknummer ist, wird in der Subnetzmaske festgelegt. Bei der Subnetz- Maske 255.255.255.0 sind z.B. die ersten drei Teile der IP-Adresse die Netzwerk- und der letzte Teil die Teilnehmernummer. Symmetrisches NAT Ein symmetrisches NAT ordnet denselben internen IP-Adressen und Portnummern unterschiedliche externe IP-Adressen und Portnummern zu – abhängig von der exter- nen Zieladresse. 135 Glossar Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / Glossary.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 T TCP Transmission Control Protocol Transportprotokoll. Gesichertes Übertra- gungsprotokoll: Zur Datenübertragung wird eine Verbindung zwischen Sender und Emp- fänger aufgebaut, überwacht und wieder abgebaut. TLS Transport Layer Security Protokoll zur Verschlüsselung von Datenü- bertragungen im Internet. TLS ist ein über- geordnetes Transportprotokoll. Transportprotokoll Regelt Datentransport zwischen zwei Kom- munikationspartnern (Anwendungen). Siehe auch: UDP, TCP, TLS. U UDP User Datagram Protocol Transportprotokoll. Im Gegensatz zu TCP ist UDP ein ungesichertes Protokoll. UDP baut keine feste Verbindung auf. Datenpakete (sog. Datagramme) werden als Broadcast geschickt. Der Empfänger ist allein dafür ver- antwortlich, dass er die Daten erhält. Der Absender erhält über den Empfang keine Benachrichtigung. Übertragungsrate Geschwindigkeit, mit der Daten im WAN bzw. LAN übertragen werden. Die Datenrate wird in Dateneinheiten pro Zeiteinheit (Mbit/s) gemessen. URL Universal Resource Locator Global eindeutige Adresse einer Domain im Internet. URLs identifizieren eine Ressource über deren Ort (engl. Location) im Internet. Begriff wird (historisch bedingt) oft syno- nym zu URI verwendet. User-ID Siehe Benutzerkennung. V Vollduplex Modus bei der Datenübertragung, bei dem gleichzeitig gesendet und empfangen wer- den kann. W Wahlvorbereitung Siehe Blockwahl. WAN Wide Area Network Weitverkehrsnetz, das räumlich nicht begrenzt ist (z.B. Internet). Wartemelodie Music on hold Einspielung von Musik bei einer Rückfrage oder beim Makeln. Während des Haltens hört der wartende Teilnehmer eine Warte- melodie. 136 Zubehör Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / accessories_SAG.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Zubehör Gigaset-Mobilteile Erweitern Sie Ihr Gigaset zu einer schnurlosen Telefonanlage: Gigaset-Mobilteil SL400 u Echtmetall-Rahmen und Tastatur u Hochwertige Tastaturbeleuchtung u 1,8´´ TFT-Farb-Display u Bluetooth und Mini-USB u Adressbuch für 500 Visitenkarten u Gesprächs-/Bereitschaftszeit bis zu 14 h/230 h u Großschrift für Anruflisten und Adressbuch u Komfort-Freisprechen mit 4 einstellbaren Freisprech-Profilen u Picture-Clip, Dia-Show und Screensaver (Analog- und Digitaluhr) u Vibrationsalarm, Download von Klingelmelodien u ECO-DECT u Kalender mit Terminplaner u Nachtmodus mit zeitgesteuerter Klingelton-Abschaltung u Ruhe vor „anonymen“ Anrufen u Babyalarm u SMS für bis zu 640 Zeichen www.gigaset.com/gigasetsl400 Gigaset-Mobilteil S79H u Beleuchtetes grafisches Farbdisplay (65k Farben) u Beleuchtete Tastatur u Freisprechen u Polyphone Klingelmelodien u Adressbuch für ca. 500 Einträge u Picture-CLIP u SMS (Voraussetzung: CLIP vorhanden) u PC-Schnittstelle für z.B. Verwaltung von Adressbuch- einträgen, Klingeltönen und Screensavern u Bluetooth u Headset-Anschluss u Babyalarm www.gigaset.com/gigasets79h 137 www.gigaset.com/gigasets79h www.gigaset.com/gigasetsl400 Zubehör Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / accessories_SAG.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Gigaset-Mobilteil C59H u Der Familienmanager mit Babyalarm, Geburtstags- erinnerung u Hören, für wen es klingelt mit 6 VIP-Gruppen u Hochwertige Tastatur mit Beleuchtung u 1,8´´ TFT-Farb-Display u Adressbuch für 150 Visitenkarten u Gesprächs-/Bereitschaftszeit bis zu 12 h/180 h, Standard-Akkus u Großschrift für Anrufliste und Telefonbuch u Komfort-Freisprechen u Screensaver (Digitaluhr) u ECO-DECT u Wecker u Ruhe vor „anonymen“ Anrufen u SMS für bis zu 640 Zeichen www.gigaset.com/gigasetc59h Gigaset-Mobilteil SL78H u Beleuchtetes grafisches Farbdisplay (256k Farben) u Beleuchtete Tastatur u Freisprechen u Polyphone Klingelmelodien u Adressbuch für ca. 500 Einträge u Picture-CLIP u SMS (Voraussetzung: CLIP vorhanden) u PC-Schnittstelle für z.B. Verwaltung von Adressbuch- einträgen, Klingeltönen und Screensavern u Bluetooth u Babyalarm www.gigaset.com/gigasetsl78h 138 www.gigaset.com/gigasetc59h www.gigaset.com/gigasetsl78h Zubehör Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / accessories_SAG.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Gigaset-Mobilteil E49H u Stoß-, staub-, und spritzwassergeschützt u Beleuchtete robuste Tastatur u Farb-Display u Telefonbuch für 150 Einträge u Gesprächs-/Bereitschaftszeit bis zu 12 h/250 h, Standard-Akkus u Komfort-Freisprechen u Screensaver u ECO-DECT u Wecker u Babyalarm u SMS für bis zu 640 Zeichen www.gigaset.com/gigasete49h Gigaset-Repeater Mit dem Gigaset-Repeater können Sie die Empfangsreichweite Ihres Gigaset-Mobilteils zur Basis vergrößern. www.gigaset.com/gigasetrepeater Alle Zubehörteile und Akkus können Sie über den Fachhandel bestellen. Verwenden Sie nur Originalzubehör. So vermeiden Sie mögliche Gesundheits- und Sachschäden und stellen sicher, dass alle relevanten Bestimmungen eingehalten werden. Kompatibilität Mehr Informationen bzgl. der Funktionen der Mobilteile im Zusammenhang mit den Gigaset- Basistelefonen/-stationen finden Sie unter: www.gigaset.com/compatibility 139 www.gigaset.com/gigasete49h www.gigaset.com/gigasetrepeater http://www.gigaset.com/compatibility Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Stichwörter A Abmelden, Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Absender-Adresse (E-Mail) . . . . . . . . . . . . . 64 AKZ (Amtskennziffer) . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Ändern Display-Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Freisprechlautstärke. . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 interne Nummern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Klingelton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Namen der Intern-Teilnehmer . . . . . . . . 85 Pausenzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 System-PIN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Wahlverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Anhören Ansage (Anrufbeantworter) . . . . . . . . . . 70 Nachricht (Anrufbeantworter) . . . . . . . . 71 Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 annehmen/abweisen. . . . . . . . . . . . . . . . 37 ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 externes Gespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 internes Gespräch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Anmelden, Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Anonym anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Anruf am Headset annehmen. . . . . . . . . . . . . . 31 annehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 annehmen (GSM-Verb.) . . . . . . . . . . . . . . 31 Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Ansage/Hinweisansage aufnehmen . . 70 ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 f. d. Schnellwahl festlegen . . . . . . . . . . . 76 Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Nachrichten anhören . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Nachrichten löschen . . . . . . . . . . . . . . . . 72 rückwärts springen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 vorwärts springen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Anrufbeantworterliste . . . . . . . . . . . . . . 41, 42 Anrufen anonym . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 aus Branchenbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 aus Online-Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . 50 intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Anruflisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Anrufschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . . . .35, 129 Ansage (Anrufbeantworter) . . . . . . . . . . . . 70 Ansagemodus (Anrufbeantworter) . . . . . 69 Anschließen Basistelefon an Telefonanlage . . . . . . . 107 Anzeige Gesprächsdauer,-kosten . . . . . . . . . . . . . 53 Name aus Online-Tel.buch . . . . . . . . . . . 32 nicht angenommene Termine/Jahrestage . . . . . . . . . . . . . 80 Nummer (CLI/CLIP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Speicherplatz (Media-Pool) . . . . . . . . . 101 Speicherplatz (Telefonb.) . . . . . . . . . . . . 45 Aufbau IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Aufmerksamkeitston . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Aufnehmen Gespräch mitschneiden . . . . . . . . . . . . . 72 Aufstellen, Basistelefon . . . . . . . . . . . . . 11, 12 Aufzeichnungslänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Aufzeichnungsqualität . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Ausschalten Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . . . . . . 35 Gespräch mitschneiden . . . . . . . . . . . . . 72 Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Klingelton unterdrücken. . . . . . . . . . . . . 60 Netz-Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . 76 Rufnummernunterdrückung . . . . . . . . . 35 Strahlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Authentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Automatische Wahlwiederholung . . . . . . 40 B Basistelefon anschließen an Telefonanlage . . . . . . . 107 aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 12 einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Firmware aktualisieren . . . . . . . . . . . . . 104 in Lieferzustand zurücksetzen . . . . . . . 106 Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . . . . . . 115 mit Router verbinden. . . . . . . . . . . . . . . . 16 System-PIN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Beenden, Gespräch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Benachrichtigung E-Mail-Eingang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 via SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 140 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Benutzerkennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Bestätigungston . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Betreff lesen (E-Mail). . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Betrieb (Telefon in Betrieb nehmen) . . . . 10 Bevorzugter DNS-Server . . . . . . . . . . . . . . 103 Bild löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 umbenennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Blockwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Bluetooth aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Datengeräte nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 eigene Vorwahlnummer einstellen . . 102 Geräte abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Geräte anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Geräte-Namen ändern. . . . . . . . . . . . 89, 90 GSM-Mobiltelefone nutzen . . . . . . . . . . 91 Liste bekannter Geräte . . . . . . . . . . . . . . 88 Telefonbuch übertragen (vCard). . . . . . 46 Bluetooth-Headset Anruf annehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 telefonieren mit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Branchenbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Breitband-Internet-Zugang . . . . . . . . . . . 129 Breitband-Sprach-Codec. . . . . . . . . . . . . . 132 C Call Forwarding . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Call Waiting. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Call-by-Call-Nummern . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 CF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 CLI, CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 CLIP-Bild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 44, 100 Codecs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 COLP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 COLR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Connected Line Identification Presentation/Restriction . . . . . . . . . . 129 CW. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 D Daten-Transfer über Bluetooth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Datum einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . .28, 101 DECT-Schnittstelle aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . . . . 105 Demilitarized Zone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 DHCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Digital Subscriber Line. . . . . . . . . . . . . . . . 130 Digital Subscriber Line Access Multiplexer . . . . . . . . . . . . . . . 130 Display Beleuchtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Display-Sprache ändern . . . . . . . . . . . . . 95 einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Display-Beleuchtung Helligkeit d. Display-Beleuchtung . . . . 97 Zeitsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 belegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 DMZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 DNS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 DNS-Server bevorzugter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Domain Name System . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Domain-Name . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Dreierkonferenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 DSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 DSLAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Dynamic DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Dynamic Host Configuration Protocol. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Dynamische IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 130 DynDNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 E ECO DECT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Eco-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Eco-Modus+ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Eingangsliste öffnen (E-Mail) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Eingangsliste (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Einschalten Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Anrufbeantworter (Fernbedienung) . . 75 Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . . . . . . 35 Gespräch mitschneiden . . . . . . . . . . . . . 72 Hinweistöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Klingelton unterdrücken. . . . . . . . . . . . . 60 Netz-Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . 76 Rufnummernunterdrückung . . . . . . . . . 35 Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Einstellen Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 141 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Eintrag aus Telefonb. auswählen . . . . . . . . . . . . . 44 E-Mail Absender-Adresse ansehen . . . . . . . . . . 64 Benachrichtigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Meldungen b.Verbindungsaufbau . . . . 63 E-Mail-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 aus dem Telefonbuch übernehmen. . . 47 E-Mail-Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Empfangs-Verbindung definieren . . . . . . 92 Empfangsverstärker s. Repeater Entgangener Anruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Entwurfsliste (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Erinnerungsruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Ethernet-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Explicit Call Transfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Externes Gespräch an Anrufb. weiterleiten . . . . . . . . . . . . . . 72 Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 F Falscheingaben (Korrektur) . . . . . . . . . . . . 21 Fax (SMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Fehlerbehebung allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 SMS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Fehlerton. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Feste IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Festnetz, Rückruf löschen . . . . . . . . . . . . . . 39 Firewall. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Firmware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 automatisches Update . . . . . . . . . . . . . 104 Update starten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Updates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Version abfragen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 Flash-Zeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Flatrate. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Flüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Fragen und Antworten . . . . . . . . . . . . . . . 110 Freisprechen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Freisprechlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Funktionstaste für Headset belegen. . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Funktionstasten belegen. . . . . . . . . . . . . . . 94 G Garantie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Gateway. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Gebühren s. Kosten Geburtstag s. Jahrestag Gerät anmelden (Bluetooth) . . . . . . . . . . . 87 Geräte abmelden (Bluetooth) . . . . . . . . . . 89 Geräte-Namen ändern (Bluetooth) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89, 90 Gespräch am Headset beenden . . . . . . . . . . . . . . . 30 beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 mitschneiden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 übernehmen v. Anrufbeantworter . . . . 72 weitergeben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 weitergeben (verbinden) . . . . . . . . . . . . 84 Gespräche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Gesprächsdauer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Gesprächskosten s. Kosten Global System for Mobile Communication . . . . . . . . . . 132 Globale IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 GNU General Public License . . . . . . . . . . . 117 GNU General Public License (GPL) Englisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 GNU Lesser General Public License . . . . 117 GNU Lesser General Public License (LGPL), Englisch. . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 GPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 GSM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 GSM-Mobiltelefone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 GSM-Verbindung aktivieren (Bluetooth) . . . . . . . . . . . . . . . 89 Anruf annehmen (Bluetooth). . . . . . . . . 31 über Bluetooth nutzen . . . . . . . . . . . . . . 91 H Headset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Anruf annehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 anschließen (schnurgebunden) . . . 12, 93 Funktionstaste belegen. . . . . . . . . . . . . . 94 Gespräch beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 telefonieren mit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Helligkeit Display-Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Hilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 Hinweistöne ein-/ausschalten . . . . . . . . . 100 142 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Hörerlautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 HTTP-Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 I IEEE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Info Center . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 bedienen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Infrastruktur-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . 132 Institute of Electrical and Electronics Engineers. . . . . . . . . . . . . 132 Intern Konferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 rückfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Interne Nummern ändern. . . . . . . . . . . . . . 86 Internen Namen ändern . . . . . . . . . . . . . . . 85 Internes Gespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Internet Protocol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Internet-Anbieter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Internet-Zugang (Breitband) . . . . . . . . . . 129 IP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . 103 dynamische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 feste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 globale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 lokale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 öffentliche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 private . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 statische . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 zuweisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 IP-Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 IP-Pool-Bereich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 J Jahrestag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 ausschalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 im Telefonbuch speichern . . . . . . . . . . . 47 nicht annehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 K Kalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Klingelton ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Lautstärke einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . 98 unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Zeitsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Konferenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Konferenz (intern) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Korrektur von Falscheingaben. . . . . . . . . . 21 Kostenbewusst telefonieren. . . . . . . . . . . . 53 Kundenservice & Hilfe . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 L LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Lautstärke einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Hörer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Hörer/Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Klingelton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Lautsprecher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Leistungsaufnahme (Basistelefon) . . . . . 115 LGPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Link2mobile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 31, 91 Liste Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . . . 41, 42 Anruflisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Bekannte Geräte (Bluetooth) . . . . . . . . . 88 E-Mail-Benachrichtigungen . . . . . . . . . . 62 entgangene Anrufe . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Mobilteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Netz-Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . 42, 77 SMS-Eingangsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 SMS-Entwurfsliste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 SMS-Liste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Lizenz GPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 LGPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Local Area Network. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Lokale IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Löschen Ansage für Anrufbeantworter . . . . . . . . 71 Nachricht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Lösch-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 M MAC-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Makeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38, 133 Manuelle Wahlwiederholung. . . . . . . . . . . 40 Mbps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 143 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Media Access Control . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Medizinische Geräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Menü Endeton. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Führung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Mikrofon stumm schalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Million Bits per Second . . . . . . . . . . . . . . . 133 Mithören während Aufzeichnung. . . . . . . 73 Mobilteil abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82, 83 anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 interne Nummer ändern . . . . . . . . . . . . . 86 Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . . . . . 115 Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Namen ändern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Mobiltelefon aktivieren (Bluetooth) . . . . . . . . . . . . . . . 89 Mobitelefon verbinden (Bluetooth) . . . . . . . . . . . . . . . 91 Music on hold. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 N Nachricht anhören (Netz-Anrufb.) . . . . . . . . . . . . . . 77 löschen (E-Mail) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Nachrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 als "neu" markieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 anhören. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Nummer ins Telefonbuch übernehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Symbol bei neuer Nachricht. . . . . . . . . . 71 Nachrichten-Liste E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Netz-Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . 77 Nachrichten-Taste Liste öffnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Listen aufrufen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Name d. Anrufers a. OnlineTel.buch . . . . . . . . . 32 eines Mobilteils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 symmetrisches. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Network Address Translation . . . . . . . . . . 133 Netz-AB s. Netz-Anrufbeantworter Netz-Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . . . 76 anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 f. d. Schnellwahl festlegen . . . . . . . . . . . 76 Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Nummer eintragen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Netzdienste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Ethernet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Nicht angenommen Jahrestag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Nummer aus dem Telefonbuch übernehmen. . . 47 aus SMS-Text übernehmen. . . . . . . . . . . 58 d. Netz-Anrufb. eintragen . . . . . . . . . . . . 76 des Anrufers anzeigen (CLIP) . . . . . . . . . 32 Eingabe mit Telefonbuch . . . . . . . . . . . . 47 im Telefonbuch speichern . . . . . . . . . . . 43 ins Telefonbuch übernehmen . . . . . . . . 47 Nummernanzeige unterdrücken. . . . . . . . 35 O Öffentliche IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Online-Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 P Paging . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 134 Pause nach Leitungsbelegung . . . . . . . . . . . . 107 nach R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 nach Vorwahlziffer . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 PC-Interface . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Persönliche Identifikations Nummer . . . 134 Pflege des Telefons . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Picture-CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44, 100 PIN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 PIN ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Port-Forwarding . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Port-Nummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Posteingangsliste öffnen. . . . . . . . . . . . . . . 62 Private IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Q Quittungstöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 144 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 R RAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Random Access Memory. . . . . . . . . . . . . . 134 Read Only Memory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Reduzierung des Stromverbrauchs . . . . . 78 Reihenfolge im Telefonbuch . . . . . . . . . . . 44 Repeater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 ROM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Router. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Basistelefon anschließen. . . . . . . . . . . . . 16 Routing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Rückfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38, 135 Rückfrage (intern) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Rückruf bei Besetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 bei Nichtmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 einleiten (Festnetz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 löschen (Festnetz). . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Ruf von Unbekannt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Rufannahme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Ruf-Anzeige Name aus Online-Tel.buch . . . . . . . . . . . 32 Rufnummernanzeige unterdrücken. . . . . 35 Rufnummernanzeige, Hinweise . . . . . . . . 32 Rufnummernübermittlung. . . . . . . . . . . . . 32 Rufnummernunterdrückung . . . . . . . . . . . 35 Ruhezustand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Display im (Beispiel) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Ruhezustand, zurückkehren in den . . . . . 23 S Sammelruf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Schlummermodus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Schnellwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Schnurgebundenes Headset anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Schreiben (SMS). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 Screensaver. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Sende- Verbindung definieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Senden Telefonbucheintrag an Mobilteil. . . . . . 45 Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Service-Info abfragen. . . . . . . . . . . . . . . . . 112 Signalton s. Hinweistöne SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 als Fax senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 an E-Mail-Adresse senden. . . . . . . . . . . . 56 beantworten oder weiterleiten . . . . . . . 57 Benachrichtigung via SMS . . . . . . . . . . . 59 Eingangsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 empfangen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Entwurfsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Fehler beheben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 lesen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55, 57 löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55, 57 Nummer speichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 schreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54, 116 Selbsthilfe bei Fehlermeldungen . . . . . 61 Sendezentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Statusreport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 vCard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 verkettete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 weiterleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 SMS-Liste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 SMS-Zentrum einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Nummer ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Sonderfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Sound s. Klingelton Speichern (Vorwahlziffer) . . . . . . . . . . . . . 107 Speicherplatz Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Telefonb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Sprache, Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Statische IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Steckerbelegung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Steckernetzgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9 Steckernetzteil, stromsparend. . . . . . . . . . 78 Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Strahlung ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Stromsparendes Steckernetzteil . . . . . . . . 78 Stromverbrauch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Stromverbrauch s. Leistungsaufnahme Stumm schalten desTelefons . . . . . . . . . . . 34 Subnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Subnetzmaske . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Suchen im Telefonbuch. . . . . . . . . . . . . . . . 44 Suchen, Mobilteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Symbol Anrufbeantworter. . . . . . . . . . . . . . . . 69, 73 bei neuen Nachrichten . . . . . . . . . . . . . . 42 Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Klingelton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 neue Nachricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 neue SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Symmetrisches NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 145 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 System einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Systemeinstellungen sichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 System-PIN ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 T Taste 1 (Schnellwahl) belegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Taste belegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Tasten Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Lösch-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 TCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . 113, 115 Telefon einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 in Betrieb nehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 vor Zugriff schützen . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Telefonanlage Basistelefon anschließen. . . . . . . . . . . . 107 Pausenzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Vorwahlziffer speichern. . . . . . . . . . . . . 107 Wahlverfahren einstellen . . . . . . . . . . . 108 Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 bei Nummerneingabe nutzen . . . . . . . . 47 Eintrag speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Eintrag suchen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Eintrag/Liste senden an Mobilteil . . . . . 45 Einträge verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Jahrestag speichern . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Nummer aus Text übernehmen . . . . . . 47 Nummer des Absenders (SMS) speichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20, 48 Reihenfolge der Einträge . . . . . . . . . . . . 44 vCard übertragen (Bluetooth) . . . . . . . . 46 Telefonieren Anruf annehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 extern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 mit Headset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Telefonstecker, Steckerbelegung . . . . . . 116 Termin/Jahrestag nicht angenommenen anzeigen. . . . . . 80 Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . 80 löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Text schreiben und bearbeiten . . . . . . . . 116 Textmeldung s. SMS TLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Tonwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Transmission Control Protocol. . . . . . . . . 136 Transport Layer Security . . . . . . . . . . . . . . 136 Transportprotokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 U Übertragungsrate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 UDP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Uhrzeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . .28, 101 Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Unbekannt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Universal Resource Locator . . . . . . . . . . . 136 Unterdrücken ersten Klingelton. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Rufnummernanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . 35 URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 User Datagram Protocol . . . . . . . . . . . . . . 136 User-ID . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 V vCard (SMS). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Verketten s. SMS Verpackungsinhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 VIP (Telefonbuch-Eintrag) . . . . . . . . . . . . . . 44 Vollduplex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Vorwahlnummer eigene Vorwahl einstellen . . . . . . . . . . 102 Vorwahlziffer bei einer Telefonanlage. . . . . . . . . . . . . 107 W Wählen Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Wahlpause . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Wahlverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Wahlvorbereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Wahlwiederholung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 WAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Warnton s. Hinweistöne 146 Stichwörter Gigaset DL500A / SWZ Retail DE / A31008-N3103-F101-1-19 / SaturnSIX.fm / 15.09.10 Ve rs io n 4, 1 6. 09 .2 00 5 Wartemelodie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, 136 Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Wettervorhersage, im Ruhe-Display. . . . . 68 Wide Area Network. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Z Zeichensatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55, 57, 116 Zeitsteuerung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Display-Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Klingelton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Ziffern-Taste belegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Zubehör. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Zugriffschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Zulassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 147 Gigaset Communications GmbH Frankenstr. 2a, D-46395 Bocholt Manufactured by Gigaset Communications GmbH under trademark license of Siemens AG. As of 1 Oct. 2011 Gigaset products bearing the trademark 'Siemens' will exclusively use the trademark 'Gigaset'. All rights reserved. Subject to availability. www.gigaset.com © Gigaset Communications GmbH 2010 Gigaset DL500A - Ihr starker Mitbewohner Kurzübersicht Basistelefon Display-Symbole Inhalt Sicherheitshinweise Erste Schritte Verpackungsinhalt überprüfen Basistelefon aufstellen Basistelefon anschließen 1. Hörer ans Basistelefon anschließen 2. Basistelefon mit dem Telefonnetz verbinden 3. Basistelefon ans Stromnetz anschließen 4. Basistelefon mit einem Router (Internet) oder PC verbinden Datum und Uhrzeit einstellen Wie Sie weiter vorgehen Basistelefon bedienen Steuer-Taste Display-Tasten Tasten des Tastenfeldes Korrektur von Falscheingaben Menü-Führung Hauptmenü (erste Menü-Ebene) Untermenüs Zurück in den Ruhezustand Darstellung der Bedienschritte in der Bedienungsanleitung Menü-Übersicht Telefonieren Extern anrufen Gespräch am Headset weiterführen Gespräche über Ihre Mobilfunk- Verbindung führen (Link2mobile) Gespräch beenden Anruf annehmen Rufnummernübermittlung Ruf-Anzeige Hinweise zur Rufnummernanzeige (CLIP) Freisprechen/Lauthören ein-/ ausschalten Basistelefon stumm schalten Telefonieren mit Netzdiensten Allgemeine Einstellungen für alle Anrufe Anonym anrufen - Rufnummernübermittlung unterdrücken Allgemeine Anrufweiterschaltung (AWS) Anklopfen bei externen Gesprächen ein-/ausschalten Anrufschutz Einstellungen für den nächsten Anruf „Anonym anrufen“ für den nächsten Anruf einschalten Einstellungen während eines externen Gesprächs Rückruf bei Besetzt/Nichtmelden einleiten Anklopfen annehmen Anklopfen abweisen Rückfragen (extern) Makeln Konferenz Gespräch an einen Intern- Teilnehmer weitergeben Funktionen nach einem Anruf Rückruf vorzeitig löschen Listen nutzen Wahlwiederholungsliste Manuelle Wahlwiederholung Automatische Wahlwiederholung Einträge der Wahlwiederholungsliste verwalten SMS-Eingangsliste Anrufbeantworterliste Anruflisten Listeneintrag Listen mit Nachrichten-Taste aufrufen Telefonbücher nutzen Lokales Telefonbuch des Basistelefons Telefonbuch-Einträge Nummer(n) im Telefonbuch speichern - Neuer Eintrag Reihenfolge der Telefonbucheinträge Telefonbuch-Eintrag suchen Mit Telefonbuch wählen Telefonbuch-Einträge verwalten Telefonbuch/-Einträge mit Mobilteilen austauschen Telefonbuch/-Einträge mit Bluetooth als vCard übertragen vCard mit Bluetooth empfangen Angezeigte Nummer ins Telefonbuch übernehmen Nummer oder E-Mail Adresse aus Telefonbuch übernehmen Jahrestag im Telefonbuch speichern Online-Telefonverzeichnisse benutzen Online-Telefonbuch/- Branchenbuch öffnen Eintrag suchen Suchergebnis (Trefferliste) Teilnehmer anrufen Detailsuche starten Privates Online-Adressbuch nutzen Online-Adressbuch öffnen Eintrag im Online-Adressbuch auswählen, ansehen, verwalten Eintrag des Online-Adressbuchs anrufen Lokales Telefonbuch in das private Online-Adressbuch übertragen Kostenbewusst telefonieren Nummer mit einer Call-by- Call-Nummer verketten Gesprächsdauer anzeigen SMS (Textmeldungen) SMS schreiben/senden SMS-Statusreport Entwurfsliste SMS an E-Mail-Adresse senden SMS als Fax senden SMS empfangen Eingangsliste SMS lesen oder löschen SMS beantworten oder weiterleiten Nummer ins Telefonbuch übernehmen SMS mit vCard Benachrichtigung via SMS SMS-Zentrum einstellen SMS-Zentrum eintragen/ändern SMS über anderes SMS-Zentrum senden Unterdrücken des ersten Klingeltons aus-/einschalten SMS-Funktion ein-/ ausschalten SMS-Fehlerbehebung E-Mail- Benachrichtigungen Posteingangsliste öffnen Nachrichtenkopf und Text einer E-Mail ansehen Absender-Adresse einer E-Mail ansehen E-Mail-Nachricht löschen Info Center - mit dem Telefon immer online Info Center starten, Info- Dienste auswählen Meldungen beim Laden der angeforderten Informationen Anmeldung für personalisierte Info-Dienste Info Center bedienen Innerhalb eines Info-Dienstes blättern Zur vorherigen Seite zurückspringen Zum Info Center-Menü zurückspringen Hyperlink auswählen Text eingeben Auswahl treffen Option setzen Informationen aus dem Internet als Screensaver anzeigen lassen Anrufbeantworter des Basistelefons bedienen Bedienung über das Basistelefon Anrufbeantworter ein-/ ausschalten und Modus einstellen Eigene Ansage/Hinweisansage aufnehmen Ansagen anhören Ansagen/Hinweise löschen Nachrichten anhören Nachrichten löschen Gespräch vom Anrufbeantworter übernehmen Externes Gespräch an den Anrufbeantworter weiterleiten Mitschneiden ein-/ausschalten Mithören ein-/ausschalten Aufzeichnungsparameter einstellen Sprache für Sprachführung und Standardansage ändern Bedienung von unterwegs (Fernbedienung) Anrufbeantworter anrufen und Nachrichten anhören Anrufbeantworter einschalten Netz-Anrufbeantworter nutzen Netz-Anrufbeantworter - Nummer eintragen Einen Anrufbeantworter für die Schnellwahl festlegen Taste 1 belegen, Belegung ändern Anrufbeantworter über die Schnellwahl anrufen Anzeige neuer Nachrichten im Ruhe-Display des Mobilteils Netz-Anrufbeantworter über die Nachrichten-Taste anrufen ECO DECT: Stromverbrauch und Strahlung reduzieren Reduzierung des Stromverbrauchs Reduzierung der Strahlung Ausschaltung der Strahlung Eco-Modus / Eco-Modus+ ein-/ausschalten Termin (Kalender) einstellen Termin speichern Termine, Jahrestage signalisieren Termine verwalten Nicht angenommene Termine, Jahrestage anzeigen Wecker einstellen Wecker ein-/ausschalten und einstellen Weckruf ausschalten/nach Pause wiederholen (Schlummermodus) Weitere Geräte anschließen/nutzen Mobilteile anmelden Mobilteile abmelden Mobilteil suchen („Paging“) Intern anrufen Gespräch an ein Mobilteil weitergeben Intern rückfragen/Konferenz Externer Anklopfer während eines internen Gesprächs Interner Anklopfer während eines internen/externen Gesprächs Namen eines Intern- Teilnehmers ändern Interne Nummer eines Intern- Teilnehmers ändern Bluetooth-Geräte benutzen Bluetooth-Modus aktivieren/ deaktivieren Bluetooth-Geräte anmelden Liste der bekannten (vertrauten) Geräte bearbeiten Nicht angemeldetes Bluetooth- Gerät ablehnen/annehmen Bluetooth-Name des Basistelefons ändern Bluetooth-Headset nutzen Datengeräte nutzen GSM-Mobiltelefone nutzen (Link2mobile) Simultane Bluetooth- Verbindungen Schnurgebundenes Headset anschließen und nutzen Basistelefon einstellen Schnellzugriff auf Funktionen und Nummern Belegung einer Taste ändern Funktion starten, Nummer wählen Display-Sprache ändern Display einstellen Screensaver/Diashow einstellen Infoticker ein-/ausschalten Helligkeit und Zeitsteuerung der Display-Beleuchtung einstellen Freisprech-/Hörerlautstärke ändern Klingeltöne einstellen Lautstärke einstellen Klingelton-Melodie einstellen Zeitsteuerung für externe Anrufe Klingelton für anonyme Anrufe ausschalten Klingelton aus-/einschalten Aufmerksamkeitston ein-/ ausschalten Hinweistöne ein-/ ausschalten Wartemelodie ein-/ ausschalten Media-Pool Screensaver/CLIP-Bilder ansehen Sound abspielen Bild/Sound umbenennen/löschen Speicherplatz überprüfen System einstellen Datum und Uhrzeit manuell einstellen Vor unberechtigtem Zugriff schützen System-PIN ändern Eigene Vorwahlnummer einstellen IP-Adresse des Basistelefons im LAN einstellen Telefon-Firmware aktualisieren Firmware-Update manuell starten Automatisches Firmware-Update Repeater-Unterstützung DECT-Schnittstelle aktivieren/deaktivieren Basistelefon in Lieferzustand zurücksetzen MAC-Adresse des Basistelefons abfragen Basistelefon an eine Telefonanlage anschließen Vorwahlziffer (Amtskennziffer/AKZ) speichern Pausenzeiten einstellen Pause nach Leitungsbelegung ändern Pause nach R-Taste ändern Wahlpause (Pause nach Vorwahlziffer) ändern Flash-Zeit einstellen Kundenservice & Hilfe Fragen und Antworten Service-Info abfragen Zulassung Garantieurkunde Schweiz Umwelt Unser Umweltleitbild Umweltmanagementsystem Ökologischer Energieverbrauch Entsorgung Anhang Pflege Kontakt mit Flüssigkeit Einlegeschilder Technische Daten Leistungsaufnahme des Basistelefons Allgemeine technische Daten Steckerbelegung des Festnetz- Telefonsteckers Text schreiben und bearbeiten Groß-, Klein- oder Ziffernschreibung einstellen SMS/Namen schreiben Gigaset QuickSync - Zusatzfunktionen über das PC-Interface Im Produkt enthaltene Open Source Software GNU General Public License (GPL) GNU GENERAL PUBLIC LICENSE How to Apply These Terms to Your New Programs GNU Lesser General Public License (LGPL) GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE How to Apply These Terms to Your New Libraries Glossar Zubehör Stichwörter

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P-C3062DN Lesen Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie mit der Arbeit am Gerät beginnen und bewahren Sie sie in der Nähe des Geräts auf, damit Sie jederzeit Informationen nachschlagen können. BEDIENUNGSANLEITUNG > Einleitung i Einleitung Vielen Dank für den Kauf dieses Geräts. In dieser Bedienungsanleitung lernen Sie, wie Sie das Gerät korrekt bedienen, die Routinewartung durchführen und erforderlichenfalls einfache Maßnahmen zur Behebung von Störungen vornehmen, damit das Gerät immer in gutem Betriebszustand bleibt. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie mit der Arbeit an dem Gerät beginnen. Um eine dauerhafte Qualität zu gewährleisten, empfehlen wir ausschließlich Original Tonerbehälter zu verwenden, da diese eine ganze Reihe von Qualitätstests bestehen müssen. Wenn kein Originaltoner verwendet wird, kann dies zu Störungen führen. Bei Beschädigungen durch die Verwendung von Verbrauchsmaterial anderer Anbieter übernehmen wir keine Haftung. Überprüfen der Geräteseriennummer Die Seriennummer des Geräts ist, wie auf der Abbildung zu sehen, an folgender Stelle zu finden. Sie sollten die Seriennummer kennen, wenn Sie mit dem Kundendienst Kontakt aufnehmen. Daher überprüfen Sie diese vorher. ii Inhalt Einleitung ................................................................................................................................ i Inhalt ....................................................................................................................................... ii Nützliche Gerätefunktionen ................................................................................................. vi Im Lieferumfang enthaltene Dokumentation ................................................................... viii Über diese Bedienungsanleitung ........................................................................................ x Aufbau der Anleitung ..................................................................................................... x Konventionen in dieser Bedienungsanleitung .............................................................. xi Menüplan ............................................................................................................................. xiii 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise ........................... 1-1 Hinweis ............................................................................................................................... 1-2 Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung ........................................ 1-2 Geeignete Umgebung ............................................................................................... 1-3 Betriebssicherheit ...................................................................................................... 1-4 Lasersicherheit (Europa) ........................................................................................... 1-5 Einhaltung der Richtlinie 2014/53/EU ....................................................................... 1-6 EN ISO 7779 ............................................................................................................. 1-7 EK1-ITB 2000 ............................................................................................................ 1-7 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von WLAN (optional) ............................ 1-7 Eingeschränkte Verwendung dieses Produkts (Falls vorhanden) ............................. 1-7 Rechtliche Informationen .......................................................................................... 1-9 Energiesparfunktion ................................................................................................ 1-13 Automatische Duplexfunktion .................................................................................. 1-13 Ressourcenschonender Umgang mit Papier .......................................................... 1-13 Umweltverbesserung durch "Energiemanagement" ................................................ 1-13 Energy Star (ENERGY STAR®) Programm ............................................................ 1-13 2 Installation und Einrichtung .................................................................. 2-1 Bezeichnungen der Bauteile ............................................................................................ 2-2 Geräteansicht ............................................................................................................ 2-2 Anschlüsse/Geräteinneres ........................................................................................ 2-3 Übersicht über das Zubehör ...................................................................................... 2-5 Anschlussart wählen und Kabel vorbereiten ................................................................. 2-6 Kabel anschließen ............................................................................................................. 2-7 Netzwerkkabel verbinden .......................................................................................... 2-7 USB-Kabel verbinden ................................................................................................ 2-8 Stromkabel anschließen ............................................................................................ 2-8 Ein- und Ausschalten ........................................................................................................ 2-9 Einschalten ................................................................................................................ 2-9 Ausschalten ............................................................................................................... 2-9 Bedienfeld ........................................................................................................................ 2-10 Tasten auf dem Bedienfeld ..................................................................................... 2-10 Bedienung ............................................................................................................... 2-11 Menü auswählen ..................................................................................................... 2-12 Einstellen eines Menüpunkts .................................................................................. 2-12 Einstellung abbrechen ............................................................................................. 2-12 Hilfe Anzeige ........................................................................................................... 2-12 Anmelden/Abmelden ....................................................................................................... 2-13 Anmelden ................................................................................................................ 2-13 Abmelden ................................................................................................................ 2-13 Standardeinstellungen des Geräts ................................................................................ 2-14 Datum und Uhrzeit einstellen .................................................................................. 2-14 Netzwerk-Einstellungen .................................................................................................. 2-16 Das Kabelnetzwerk einrichten ................................................................................. 2-16 Das drahtlose Netzwerk einrichten ......................................................................... 2-18 Wi-Fi Direct einrichten ............................................................................................. 2-23 Energiespar-Funktionen ................................................................................................. 2-27 Ruhemodus und automatischer Ruhemodus .......................................................... 2-27 Ruhemodusstufe ..................................................................................................... 2-28 Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) ................................................................. 2-29 iii Software installieren ....................................................................................................... 2-30 Mitgelieferte Windows-Software auf der DVD ......................................................... 2-30 Installation des Druckertreibers unter Windows ...................................................... 2-31 Software deinstallieren ............................................................................................ 2-37 Installation des Druckertreibers unter Macintosh .................................................... 2-38 Zähler prüfen ................................................................................................................... 2-40 Zusätzliche Vorbereitung durch den Administrator ..................................................... 2-41 Verbesserung der Sicherheit ................................................................................... 2-41 Embedded Web Server RX ............................................................................................. 2-42 Embedded Web Server RX öffnen .......................................................................... 2-43 Sicherheits-Einstellungen ändern ........................................................................... 2-44 Geräteinformationen ändern ................................................................................... 2-46 E-Mail-Einstellungen ............................................................................................... 2-48 Anwender-Box anlegen ........................................................................................... 2-52 Ein in einer anwenderdefinierten Box gespeichertes Dokument drucken ............... 2-53 3 Vorbereitung zum Betrieb ..................................................................... 3-1 Papier einlegen .................................................................................................................. 3-2 Bevor das Papier eingelegt wird ............................................................................... 3-3 Papier in die Kassetten einlegen ............................................................................... 3-4 Papier in die Universalzufuhr einlegen ...................................................................... 3-7 Papierformat und Medientyp wählen ....................................................................... 3-10 Papieranschlag ................................................................................................................ 3-13 4 Drucken vom PC .................................................................................... 4-1 Drucken vom PC ................................................................................................................ 4-2 Drucken auf nicht hinterlegten Papierformaten ......................................................... 4-4 Fenster Druckeinstellungen ...................................................................................... 4-5 Druckertreiber Hilfe ................................................................................................... 4-6 Ändern der Standard Druckeinstellungen unter Windows 8.1 .................................. 4-6 Druckauftrag am Computer abbrechen ..................................................................... 4-6 Drucken über AirPrint ................................................................................................ 4-7 Drucken über Google Cloud Print ............................................................................. 4-7 Mit Mopria drucken .................................................................................................... 4-7 Drucken über Wi-Fi Direct ......................................................................................... 4-7 Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten ............................................................... 4-8 Angabe der Auftrags-Box am Computer und Speichern des Druckauftrags ............. 4-8 Dokumente aus der Box Privater Druckauftrag drucken ........................................... 4-9 Dokumente aus der Box „Gespeicherter Druckauftrag“ drucken ............................ 4-11 Dokumente aus der Box „Schnellkopie“ drucken .................................................... 4-13 Dokumente aus der Box „Prüfen und Halten“ drucken ........................................... 4-15 Auftragsbox konfigurieren ............................................................................................. 4-17 Status Monitor ................................................................................................................. 4-18 Status Monitor aufrufen ........................................................................................... 4-18 Status Monitor schließen ......................................................................................... 4-18 Status Monitor-Anzeige ........................................................................................... 4-18 5 Grundlegende Bedienung ..................................................................... 5-1 Aufträge abbrechen .......................................................................................................... 5-2 Was ist eine Dokumentenbox? ........................................................................................ 5-3 Verwenden einer Anwender-Box ..................................................................................... 5-5 Anwender-Box anlegen ............................................................................................. 5-5 Anwender-Box bearbeiten und löschen .................................................................... 5-5 Dokumente speichern ............................................................................................... 5-5 Dokumente drucken .................................................................................................. 5-6 Dokumente bearbeiten .............................................................................................. 5-6 Dokumente löschen .................................................................................................. 5-7 Listen drucken ........................................................................................................... 5-8 Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken ..................................... 5-9 USB-Speicher abziehen .................................................................................................. 5-11 iv 6 Unterschiedliche Komfortfunktionen ................................................... 6-1 Verfügbare Funktionen im Gerät ..................................................................................... 6-2 Funktionen ......................................................................................................................... 6-3 Leiser Betrieb ............................................................................................................ 6-3 Löschen nach Druck ................................................................................................. 6-3 7 Einstellungen im Systemmenü ............................................................. 7-1 Systemmenü ...................................................................................................................... 7-2 Bedienung ................................................................................................................. 7-2 Einstellungen im Menü .............................................................................................. 7-3 Bericht drucken ......................................................................................................... 7-4 Papiereinstellungen ................................................................................................... 7-6 Druckeinstellungen .................................................................................................... 7-9 Wi-Fi Direct Einst. ................................................................................................... 7-11 Wi-Fi Einstellungen ................................................................................................. 7-11 Kabelnetzwerk ......................................................................................................... 7-13 Netzwerkeinstellung ................................................................................................ 7-14 Opt. Netzwerk ......................................................................................................... 7-18 Gerät allgemein ....................................................................................................... 7-19 Timer ....................................................................................................................... 7-23 Sicherheit ................................................................................................................ 7-25 Ben./Kostenst. ......................................................................................................... 7-27 Administrator ........................................................................................................... 7-27 Einstellung/Wartung ................................................................................................ 7-28 Opt. Funktion ........................................................................................................... 7-28 Software .................................................................................................................. 7-28 Drahtgeb. Status ..................................................................................................... 7-28 Opt. Netzwerkstatus ................................................................................................ 7-29 Wi-Fi-Status ............................................................................................................ 7-29 Wi-Fi Direct ............................................................................................................. 7-30 8 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) ................................................... 8-1 Benutzer-Logins verwalten .............................................................................................. 8-2 Benutzer-Loginverwaltung aktivieren ............................................................................. 8-3 Tastatur Login ........................................................................................................... 8-4 Benutzer-Loginverwaltung verwenden ........................................................................... 8-5 Anmelden/Abmelden ................................................................................................. 8-5 Kostenstellen Übersicht ................................................................................................... 8-6 Kostenstellen aktivieren ................................................................................................... 8-7 Zugang zu Kostenstellen ........................................................................................... 8-8 Konto einrichten ................................................................................................................ 8-9 Konto hinzufügen ...................................................................................................... 8-9 Gerätenutzung beschränken ................................................................................... 8-10 Konto bearbeiten ..................................................................................................... 8-12 Konto löschen ......................................................................................................... 8-13 Kostenstellen bei Druckaufträgen ........................................................................... 8-14 Kostenstellen konfigurieren ........................................................................................... 8-16 Limit übernehmen ................................................................................................... 8-16 Zählung der gedruckten Seiten ............................................................................... 8-17 Abrechnungsliste drucken ....................................................................................... 8-18 Kostenstellen verwenden ............................................................................................... 8-19 Anmelden/Abmelden ............................................................................................... 8-19 Unbekannte ID Job .......................................................................................................... 8-20 Administrator-Einstellungen .......................................................................................... 8-21 9 Störungsbeseitigung ............................................................................. 9-1 Regelmäßige Pflege .......................................................................................................... 9-2 Reinigung .................................................................................................................. 9-2 Tonerbehälter ersetzen ............................................................................................. 9-3 Resttonerbehälter austauschen ................................................................................ 9-7 v Störungsbeseitigung ........................................................................................................ 9-9 Fehler beseitigen ....................................................................................................... 9-9 Maßnahmen bei Fehlermeldungen ......................................................................... 9-13 Einstellungen/Wartung ............................................................................................ 9-22 Papierstaus beseitigen ............................................................................................ 9-27 10 Anhang .................................................................................................. 10-1 Zubehör ............................................................................................................................ 10-2 Zubehör – Übersicht ................................................................................................ 10-2 Optionale Anwendungen ......................................................................................... 10-6 Papier ............................................................................................................................... 10-8 Allgemeine Papierspezifikationen ........................................................................... 10-8 Wahl des geeigneten Papiers ................................................................................. 10-9 Spezialpapier ........................................................................................................ 10-12 Technische Daten .......................................................................................................... 10-16 Gerät ..................................................................................................................... 10-16 Druckfunktion ........................................................................................................ 10-18 Papierzufuhr (500 Blatt) (optional) ........................................................................ 10-18 Glossar ........................................................................................................................... 10-19 Index ............................................................................................................................ Index-1 vi > Nützliche Gerätefunktionen Nützliche Gerätefunktionen Das Gerät verfügt über viele nützliche Funktionen. Unterschiedliche Komfortfunktionen (Seite 6-1) Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen kurzen Überblick. Verbesserung der Arbeitsabläufe Energieverbrauch und Kosten senken Abspeichern häufig benötigter Dokumente im Gerät (Anwender-Box) Die Dokumente werden im Gerät gespeichert und bei Bedarf ausgedruckt. Verwenden einer Anwender-Box (Seite 5-5) Intelligentes Energiesparen (Energiespar-Funktionen) Das Gerät verfügt über eine Energiesparfunktion, die das Gerät automatisch in den Ruhemodus versetzt. Energiespar-Funktionen (Seite 2-27) Toner beim Drucken sparen (EcoPrint) Mit dieser Funktion können Sie Toner sparen. Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie gedruckten Inhalt nur prüfen müssen, wie z. B. Testdrucke oder Dokumente für internen Gebrauch. Wenn kein hochwertiger Druck benötigt wird, ist diese Funktion ideal. EcoPrint-Modus (Seite 7-10) Energieverbrauch und Kosten senken Verbesserung der Sicherheit Papier sparen (Papiersparender Druck) Originale können auf beide Seiten des Papiers gedruckt werden. Darüber hinaus können mehrere Originale auf einem Blatt gedruckt werden. Datenschutz für die SSD (Verschlüsselung/ Überschreiben von Daten) Nicht mehr benötigte Daten auf der Festplatte können automatisch nach der Auftragsausführung überschrieben werden. Um die Daten sicher zu schützen, werden die Daten verschlüsselt, bevor sie auf die SSD geschrieben werden. Datensicherheit (Seite 7-27) Gedruckte Dokumente vor Zugriff schützen (Privater Druck) Zu druckende Dokumente können vorübergehend im Gerät gespeichert werden. Der Ausdruck des Dokuments erfolgt erst, wenn Sie vor dem Gerät stehen, so dass niemand das Dokument entnehmen kann. Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten (Seite 4-8) Off vii > Nützliche Gerätefunktionen Verbesserung der Sicherheit Effizienteres Arbeiten Anmelden über Kartensystem (Kartenbasierte Authentifizierung) Die Anmeldung am Gerät kann über das Anlegen einer ID-Karte erfolgen. Die Eingabe des Administratornamens und Passworts ist nicht nötig. Card Authentication Kit(B) "Card Authentication Kit" (Seite 10-3) Verbesserung der Sicherheit (Administratoreinstellungen) Dem Administrator stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, die Sicherheit zu stärken. Verbesserung der Sicherheit (Seite 2-41) Leisere Arbeitsweise (Leiser Betrieb) Die Betriebsgeräusche des Geräts können verringert werden. Sie können diese Arbeitsweise für jeden Auftrag einzeln einstellen. Leiser Betrieb (Seite 6-3) Effizienteres Arbeiten Betrieb ohne Netzwerkkabel (WLAN) Steht im Büro WLAN zur Verfügung, kann das Gerät auch ohne Netzwerkkabel betrieben werden. Kabellose Verbindungen, wie z. B. Wi-Fi Direct, werden unterstützt. Das drahtlose Netzwerk einrichten (Seite 2-18) Wi-Fi Direct einrichten (Seite 2-23) Verwendung eines USB-Speichers (USB-Speicher) Diese Funktion ist hilfreich, falls Dokumente außerhalb des Büros gedruckt werden sollen oder der Druck vom PC nicht möglich ist. Wird der USB-Speicher direkt ins Gerät gesteckt, können auf dem Speicher befindliche Dateien direkt gedruckt werden. Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken (Seite 5-9) Einstellungen aus der Ferne (Embedded Web Server RX) Das Gerät kann aus der Ferne erreicht werden, um Daten zu drucken, zu senden oder herunterzuladen. Der Administrator hat die Möglichkeit, Einstellungen im Gerät zu ändern oder anzupassen. Embedded Web Server RX (Seite 2- 42) OK ! viii > Im Lieferumfang enthaltene Dokumentation Im Lieferumfang enthaltene Dokumentation Dieses Gerät wird mit den nachfolgend aufgeführten Dokumentationen ausgeliefert. Sie können diesen Bedienungsanleitungen bei Bedarf weitere Informationen entnehmen. Der Inhalt der Bedienungsanleitungen kann ohne Vorankündigung im Zuge von Produktverbesserungen geändert werden. Gedruckte Unterlagen Schnelle Verwendung des Geräts Schnelleinstieg Beschreibt die Grundfunktionen des Geräts, zusätzliche Funktionen, die die Arbeit erleichtern, wie eine Routinewartung durchgeführt wird und erforderlichenfalls einfache Maßnahmen zur Behebung von Störungen, damit das Gerät immer in gutem Betriebszustand bleibt. Sicheres Arbeiten mit dem Gerät Sicherheitsleitfaden Listet alle Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen zur Installationsumgebung und zur Benutzung des Geräts auf. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Dokumentation vor der Benutzung gelesen haben. Sicherheitsleitfaden (P-C3062DN) Beschreibt die benötigte Fläche am Installationsstandort des Geräts, erklärt die Sicherheitsaufkleber und andere Sicherheitsinformationen. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Dokumentation vor der Benutzung gelesen haben. ix > Im Lieferumfang enthaltene Dokumentation Bedienungsanleitung als PDF auf der DVD (Product Library) Installieren Sie die folgenden Adobe Reader-Versionen, um die Bedienungsanleitungen von der DVD zu betrachten: Version 8.0 oder neuer Umsichtige Bedienung des Geräts Bedienungsanleitung (Dieses Dokument) Erklärt des Einlegen des Papiers und grundlegende Vorgänge. Beschreibt Einstellungen und andere nützliche Funktionen. Benutzen von Kartenlesern Card Authentication Kit (B) Operation Guide Erklärt wie man sich über einen Kartenleser am Gerät anmeldet. Verbesserung der Sicherheit Data Security Kit (E) Operation Guide Erklärt das Einrichten und Bedienen des Data Security Kit (E) und wie Daten überschrieben und verschlüsselt werden. Geräteinformation speichern und Einstellungen bearbeiten Embedded Web Server RX User Guide Beschreibt den Zugang zum Gerät von einem Computer über einen Webbrowser, um Einstellungen zu prüfen und zu ändern. Ausdruck über den Computer Printing System Driver User Guide Beschreibt die Installation des Druckertreibers und die Anwendung der Druckfunktion. Direkter Druck einer PDF-Datei Network Tool for Direct Printing Operation Guide Beschreibt den Druck von PDF-Dateien ohne Verwendung von Adobe Acrobat oder Reader. Überwachen des Geräts oder der Drucker über das Netzwerk NETWORK PRINT MONITOR User Guide Erklärt wie das Gerät im Netzwerk mit dem NETWORK PRINT MONITOR überwacht wird. Druck ohne Druckertreiber PRESCRIBE Commands Command Reference Beschreibt die Druckersprache mit PRESCRIBE-Kommandos. PRESCRIBE Commands Technical Reference Beschreibt die Verwendung der PRESCRIBE Kommandos und die Funktionsweise für jede Emulation. Druckposition anpassen Maintenance Menu User Guide Das Wartungsmenü erklärt, wie die Druckeinstellungen vorgenommen werden. x > Über diese Bedienungsanleitung Über diese Bedienungsanleitung Aufbau der Anleitung Die vorliegende Bedienungsanleitung ist in folgende Kapitel unterteilt. Kapitel Inhalt 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise Enthält Vorsichtsmaßnahmen bei der Bedienung des Geräts und Informationen zu den eingetragenen Warenzeichen. 2 Installation und Einrichtung Erklärt die Bauteile, Kabelverbindungen, Installation der Software, An- und Abmelden und weitere Punkte zur Administration des Geräts. 3 Vorbereitung zum Betrieb Erklärt die Vorbereitung und nötigen Einstellungen zur Inbetriebnahme, die Verwendung des Bedienfelds und das Einlegen von Papier. 4 Drucken vom PC Erklärt die Verwendung des Geräts als Drucker. 5 Grundlegende Bedienung Erklärt die Grundfunktionen zur Verwendung der Dokumentenboxen. 6 Unterschiedliche Komfortfunktionen Erklärt weitere nützliche Funktionen des Geräts. 7 Einstellungen im Systemmenü Erklärt das Systemmenü des Geräts und wie die Einstellungen das Verhalten des Geräts verändern. 8 Benutzer-/ Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) Erklärt die Vorgehensweise für die Benutzerverwaltung und die Kostenstellen. 9 Störungsbeseitigung Erklärt die Vorgehensweise bei Tonermangel, eventuellen Fehlern, Papierstau oder anderen Problemen. 10 Anhang Listet viele nützlich Optionen auf, die für dieses Gerät erhältlich sind. Enthält nützliche Informationen über Medientypen, Papierformate und ein Glossar über häufig verwendete Begriffe. Listet die technischen Daten des Geräts auf. xi > Über diese Bedienungsanleitung Konventionen in dieser Bedienungsanleitung Für die weiteren Erklärungen wird Acrobat Reader XI vorausgesetzt. Viele Punkte in dieser Anleitung beziehen sich auf die folgenden Konventionen. HINWEIS Die sichtbaren Menüpunkte des Acrobat Reader hängen von den jeweiligen Einstellungen ab. Falls die Lesezeichen oder die Werkzeugleiste nicht erscheint, schlagen Sie in der Acrobat Hilfe nach. Konvention Beschreibung [Fett] Hebt Tasten und Schaltflächen hervor. "Standard" Kennzeichnet eine Meldung oder eine Einstellung. Klicken Sie hier, um von der aktuellen Seite zur vorherigen umzublättern. Dies ist hilfreich, wenn Sie zu der Seite zurückkehren wollen, von der Sie gerade gekommen sind. Klicken Sie auf einen Punkt im Inhaltsverzeichnis, um direkt zur jeweiligen Seite zu springen. VORSICHT Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen höchstwahrscheinlich Gefahren für Leib und Leben zur Folge haben kann. HINWEIS Kennzeichnet zusätzliche Erklärungen und Hinweise zur Bedienung. WICHTIG Weist auf Voraussetzungen oder Beschränkungen zur korrekten Bedienung hin, damit das Gerät nicht beschädigt wird und korrekt arbeitet. Siehe Klicken Sie auf den unterstrichenen Text, um zur jeweiligen Seite zu springen. xii > Über diese Bedienungsanleitung Konventionen bei der Bedienung des Geräts In dieser Bedienungsanleitung werden Abfolgen von Bedienschritten wie folgt angezeigt: Bedienung am Gerät In dieser Anleitung erklärte Bedienung Wählen Sie die Taste [Menü]. Wählen Sie die Taste [▲] oder [], um [Allg. Einstell.] auszuwählen. Wählen Sie die Taste [►]. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Allg. Einstell.] > Taste [►] xiii > Menüplan Menüplan Diese Liste zeigt die Menüs, die auf der Anzeige erscheinen. Abhängig von den Einstellungen werden unter Umständen einige Menüs nicht angezeigt. Die Bezeichnungen für einige Menüs können von ihren Referenztiteln abweichen. Listenausdrucke Menüplan drucken (Seite 7-4) Konfigurationsliste (Seite 7-4) Statusseite drucken (Seite 7-5) Fontliste drucken (Seite 7-5) RAM-Disk-Dateiliste drucken (Seite 7-5) SSD-Dateiliste drucken (Seite 7-5) SD-Karten Dateiliste drucken (Seite 7-5) Datenbereinigungsbericht drucken (Seite 7-5) USB-Speicher Datei drucken (Seite 5-9) Kopien (Seite 5-9) Zufuhr (Seite 5-9) Leiser Betrieb (Seite 7-28) Gerät entfernen (Seite 5-11) Dateiliste drucken (Seite 5-8) Anwender-Box Box auswählen Alle Dateien drucken (Seite 5-6) (Auswahl der Daten) (Seite 5-6) Alle Dateien löschen (Seite 5-7) Dateiliste drucken (Seite 5-8) Boxliste drucken (Seite 5-8) Auftragsbox Schnellkopie (Seite 4-13) Privat/Gespeichert (Seite 4-15) Auftragsbox Konfiguration Schnellkopie (Seite 4-17) Löschen (Seite 4-17) Speichermedium (Seite 4-17) Zähler (Seite 2-40) xiv > Menüplan Papiereinstellungen Format Univ.-zufuhr (Seite 7-6) Universalzufuhr Typ (Seite 7-6) Größe Kassette 1 (Seite 7-6) Größe Kassette 2 (Seite 7-6) Größe Kassette 3 (Seite 7-6) Größe Kassette 4 (Seite 7-6) Kassette 1 Medientyp (Seite 7-7) Kassette 2 Medientyp (Seite 7-7) Kassette 3 Medientyp (Seite 7-7) Kassette 4 Medientyp (Seite 7-7) Medientyp wählen Papiergewicht (Seite 7-7) Duplex Weg (Seite 7-7) Medien-Typ zurücksetzen (Seite 7-7) Anzeige Papier Einstellung (Seite 7-7) Druckeinstellungen Zufuhr (Seite 7-9) Auto Kass.wechs. (Seite 7-9) Univ.-Zuf. Prio (Seite 7-9) Papierzufuhr-Art (Seite 7-9) Duplex (Seite 7-9) Ignoriere A4/LT (Seite 7-9) Emulation Fehlerbericht (Seite 7-9) Farbmodus (Seite 7-9) Druckqualität KIR-Modus (Seite 7-10) Glanzmodus (Seite 7-10) EcoPrint-Modus (Seite 7-10) EcoPrintSparstufe (Seite 7-10) Auflösung (Seite 7-10) Seiteeinstellung Kopien (Seite 7-10) Ausrichtung (Seite 7-10) A4 Breit (Seite 7-10) XPS auf Seite (Seite 7-10) TIFF/JPEG Größe (Seite 7-10) Benutzername (Seite 7-10) Auftragsname (Seite 7-10) xv > Menüplan Wi-Fi Direct Einst. Wi-Fi Direct (Seite 7-11) Automatisch trennen Timer (Tag:Std:Min.) (Seite 7-11) Wi-Fi Einstellungen Wi-Fi (Seite 7-11) Schnelleinstell. (Seite 7-11) TCP/IP DHCP (Seite 7-12) Auto-IP (Seite 7-12) IP-Adresse (Seite 7-12) Subnetzmaske (Seite 7-12) Gateway (Seite 7-12) TCP/IP (IPv6) RA(Stateless) (Seite 7-13) DHCPv6 (Seite 7-13) Netzw. Neustart (Seite 7-13) Kabelnetzwerk TCP/IP DHCP (Seite 7-12) Auto-IP (Seite 7-12) IP-Adresse (Seite 7-12) Subnetzmaske (Seite 7-12) Gateway (Seite 7-12) TCP/IP (IPv6) RA(Stateless) (Seite 7-13) DHCPv6 (Seite 7-13) LAN-Schnitt. (Seite 7-13) Netzw. Neustart (Seite 7-13) Netzwerk-Einstellung Kommunikation (Seite 7-14) SSL-Server (Seite 7-14) IPSec (Seite 7-14) Bonjour (Seite 7-14) IP-Filter (IPv4) (Seite 7-14) IP-Filter (IPv6) (Seite 7-14) NetBEUI (Seite 7-14) SNMPv3 (Seite 7-14) FTP(Server) (Seite 7-14) SNMP (Seite 7-15) SMTP (Seite 7-15) POP3 (Seite 7-15) xvi > Menüplan Netzwerkeinstellung RAW Port (Seite 7-15) LPD (Seite 7-15) IPP (Seite 7-15) IPP over SSL (Seite 7-15) HTTP (Seite 7-16) HTTPS (Seite 7-16) ThinPrint (Seite 7-16) ThinPrintOverSSL (Seite 7-16) WSD-Druck (Seite 7-16) Enhanced WSD (Seite 7-17) REST (Seite 7-17) REST over SSL (Seite 7-17) Opt. Netzwerk TCP/IP DHCP (Seite 7-12) Auto-IP (Seite 7-12) IP-Adresse (Seite 7-12) Subnetzmaske (Seite 7-12) Gateway (Seite 7-12) Bonjour (Seite 7-14) TCP/IP (IPv6) RA(Stateless) (Seite 7-13) DHCPv6 (Seite 7-13) NetWare (Seite 7-18) AppleTalk (Seite 7-18) IPSec (Seite 7-18) LAN-Schnitt. (Seite 7-18) MAC AdressFilter (Seite 7-18) Netzw. Neustart (Seite 7-18) xvii > Menüplan Gerät allgemein Anzeigesprache (Seite 7-19) Datumseinstell. Datum(JJJJ/MM/TT) (Seite 7-19) Zeit(S:Min.:Sek.) (Seite 7-19) Datumsformat (Seite 7-19) Zeitzone (Seite 7-19) Sommerzeit (Seite 7-19) Warnton Tasten-Bestätigung (Seite 7-20) Auftragsende (Seite 7-20) Bereit (Seite 7-20) Fehler (Seite 7-20) RAM Disk Modus RAM DISK Größe (Seite 7-20) SSD Formatieren (Seite 7-20) SD-Karte Formatieren (Seite 7-21) Fehlerbehandlung Duplex (Seite 7-21) Falsches Papier (Seite 7-21) Univ.-zufuhr leer (Seite 7-21) Farbtoner leer (Seite 7-21) Ruhemodusstufe Ruhemodusstufe (Modelle außerhalb Europas) (Seite 7-22) Kartenleser (Seite 7-22) Anwendung (Seite 7-22) Ausschalt-Regel Netzwerk (Seite 7-22) USB Kabel (Seite 7-22) USB-Host (Seite 7-22) RAM-Disk (Seite 7-22) Netzwerkarte (Seite 7-22) Ausschalt-Timer Ausschalt-Timer (Seite 7-22) ZeigeStatus/Prot Status/Log Jobstatus Detail (Seite 7-23) Auftragprotokoll (Seite 7-23) Alarm WenigToner (Seite 7-23) Timer Bedienfeld Auto-Rücksetzen (Seite 7-23) Bedienfeld Rücksetzen Timer (Seite 7-23) Ruhe-Timer (Seite 7-24) Auto Fehler löschen (Seite 7-24) Timer Auto Fehler (Seite 7-24) Formfeed-Timeout (Seite 7-24) xviii > Menüplan Timer Wochentim.Einst. Wiederh. (Seite 7-24) Wiederholversuche (Seite 7-24) Versuchsinterv. (Seite 7-24) Einsch.Timer (Mo.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (Mo.) (Seite 7-24) Einsch.Timer (Di.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (Di.) (Seite 7-24) Einsch.Timer (Mi.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (Mi.) (Seite 7-24) Einsch.Timer (Do.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (Do.) (Seite 7-24) Einsch.Timer (Fr.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (Fr.) (Seite 7-24) Einsch.Timer (Sa.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (Sa.) (Seite 7-24) Einsch.Timer (So.) (Seite 7-24) Aussch.Timer (So.) (Seite 7-24) Sicherheit Schnittstellen sperren USB-Host (Seite 7-25) USB-Gerät (Seite 7-25) Opt Schnittstelle (Seite 7-25) USB-Speicher (Seite 7-25) Sicherheitsstufe (Seite 7-25) SSD Initialisie. Sicherheitspassw. (Seite 7-26) Initialisierung (Seite 7-26) Datenbereinigung Sofort ausführen (Seite 7-27) Zeit planen (Seite 7-27) Gerätenutzung (Seite 7-27) xix > Menüplan Ben./Kostenst. Ben.Login-Einst. Login-Typ (Seite 8-3) Tastatur Login (Seite 8-4) K.stellenverwaltung (Seite 8-7) Zugg. Kost.Verw. (Seite 8-8) Konto wählen Zähler (Seite 8-17) Farbzähler (Seite 8-17) Beschränkung (Seite 8-10) Farb Limit (Seite 8-10) Maximale Ausgabe (Seite 8-10) Max. Farbausgabe (Seite 8-10) Zähler zurücksetzen (Seite 8-17) Neues Konto (Seite 8-9) Konto löschen (Seite 8-13) Druck Kostenstellen Abrechnungsliste (Seite 8-18) Limit übernehmen (Seite 8-16) Unbekann. ID Job (Seite 8-20) Administrator ID ändern (Seite 8-21) Passwort ändern (Seite 8-21) Einstellung/Wartung Leiser Betrieb (Seite 7-28) Farbkalibrierung (Seite 7-28) Normale Registrierung (Seite 7-28) Registrierungsdetails (Seite 7-28) Drucker neu starten (Seite 7-28) Service (Seite 7-28) Opt. Funktion (Seite 7-28) Software Version (Seite 7-28) Drahtgeb. Status (Seite 7-28) Opt. Netzwerkstatus (Seite 7-29) Wi-Fi-Status Netzw.Name(SSID) (Seite 7-29) Wi-Fi Direct Knopfdruck Einst. (Seite 7-30) Gerätename (Seite 7-30) NetzwName(SSID) (Seite 7-30) Passwort (Seite 7-30) IP-Adresse (Seite 7-30) Netzwerkauthent.(Seite 7-30) Verschlüsselung (Seite 7-30) Alle trennen (Seite 7-30) 1-1 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie diese Informationen, bevor Sie das Gerät benutzen. Dieses Kapitel enthält Informationen zu folgenden Themen. Hinweis .............................................................................................................................................................. 1-2 Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung ....................................................................... 1-2 Geeignete Umgebung .............................................................................................................................. 1-3 Betriebssicherheit .................................................................................................................................... 1-4 Lasersicherheit (Europa) ......................................................................................................................... 1-5 Einhaltung der Richtlinie 2014/53/EU ...................................................................................................... 1-6 EN ISO 7779 ............................................................................................................................................ 1-7 EK1-ITB 2000 .......................................................................................................................................... 1-7 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von WLAN (optional) ........................................................... 1-7 Eingeschränkte Verwendung dieses Produkts (Falls vorhanden) ........................................................... 1-7 Rechtliche Informationen ......................................................................................................................... 1-9 Energiesparfunktion ............................................................................................................................... 1-13 Automatische Duplexfunktion ................................................................................................................ 1-13 Ressourcenschonender Umgang mit Papier ......................................................................................... 1-13 Umweltverbesserung durch "Energiemanagement" .............................................................................. 1-13 Energy Star (ENERGY STAR®) Programm ........................................................................................... 1-13 1-2 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Hinweis Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung In dieser Bedienungsanleitung sowie am Gerät befinden sich Warnungen und Symbole, die auf Gefahren hinweisen und zur Gewährleistung des sicheren Gerätebetriebs beachtet werden müssen. Die Bedeutung der einzelnen Symbole wird im Folgenden erläutert. WARNUNG: Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen höchstwahrscheinlich Gefahren für Leib und Leben oder sogar den Tod zur Folge haben kann. VORSICHT: Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen höchstwahrscheinlich Gefahren für Leib und Leben zur Folge haben kann. Symbole Das Symbol weist auf eine Sicherheitswarnung hin. Die verwendeten Gefahrensymbole haben folgende Bedeutung: ... [Allgemeine Warnung] ... [Verbrennungsgefahr] Das Symbol weist auf eine Warnung vor nicht erlaubten Handlungen hin. Die verwendeten Verbotssymbole haben folgende Bedeutung: ... [Unzulässige Aktion] ... [Demontage untersagt] Mit dem Symbol gekennzeichnete Abschnitte enthalten Informationen zu Maßnahmen, die unbedingt durchgeführt werden müssen. Die verwendeten Symbole haben folgende Bedeutung. ... [Erforderliche Maßnahme] ... [Netzstecker ziehen] ... [Gerät grundsätzlich an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose anschließen] Wenden Sie sich unverzüglich an den Kundendienst, um eine neue Anleitung zu bestellen, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung nicht lesbar sind oder Sie die Anleitung nicht im Internet herunterladen können (Die Bestellung einer neuen Anleitung ist kostenpflichtig). 1-3 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Geeignete Umgebung Das Gerät ist in einem Raum aufzustellen, in dem eine gleichmäßige Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. Beachten Sie diese Bedingungen: Vermeiden Sie folgende Umgebungsbedingungen: • Gerät nicht in der Nähe eines Fensters oder an einem anderen Ort mit direkter Sonneneinstrahlung aufstellen. • Gerät nicht an einem Ort aufstellen, der Vibrationen ausgesetzt ist. • Gerät nicht an einem Ort mit starken Temperaturschwankungen aufstellen. • Gerät nicht direkter Heiß- oder Kaltzugluft aussetzen. • Gerät nur an einem ausreichend belüfteten Ort aufstellen. Ist der Boden empfindlich gegen Rollen, stellen Sie sicher, dass die Bodenoberfläche bei späterem Verschieben des Geräts nicht beschädigt wird. Im Druckbetrieb werden geringe, nicht gesundheitsschädigende Ozonmengen freigesetzt. Wird das Gerät jedoch in einem schlecht gelüfteten Raum über längere Zeit ununterbrochen verwendet, kann es zur Entwicklung unangenehmen Geruchs kommen. Es empfiehlt sich daher, den Raum, in dem das Gerät steht, immer gut zu lüften. Temperatur 10 bis 32,5 °C Luftfeuchtigkeit 10 bis 80% 1-4 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Betriebssicherheit Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Verbrauchsmaterial VORSICHT Versuchen Sie nicht Teile zu verbrennen, die Toner enthalten. Durch Funkenflug können Verbrennungen entstehen. Bewahren Sie alle Teile, die Toner enthalten, außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Tritt Toner aus Teilen aus, die Toner enthalten, vermeiden Sie Kontakt mit Haut und Augen und verschlucken oder atmen Sie keinen Toner ein. • Wird versehentlich Toner eingeatmet, in einem gut gelüfteten Raum mit einer großen Wassermenge gurgeln. Bei Husten einen Arzt aufsuchen. • Wird versehentlich Toner verschluckt, Mund spülen und ein bis zwei Gläser Wasser trinken. Bei Husten einen Arzt aufsuchen. • Gelangt Toner in die Augen, gründlich mit Wasser spülen. Bei bleibenden Problemen einen Arzt aufsuchen. • Toner, der mit der Haut in Berührung gekommen ist, mit Wasser und Seife abwaschen. Versuchen Sie nicht Teile, die Toner enthalten, gewaltsam zu öffnen oder zu zerstören. Sonstige Vorsichtsmaßnahmen Entsorgen Sie den leeren Tonerbehälter und den Resttonerbehälter bei Ihrem Händler oder Kundendienst. Die leeren Tonerbehälter und Resttonerbehälter können recycelt bzw. gemäß den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Das Gerät sollte nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein. Stellen Sie das Gerät in einem Raum auf, in dem die Temperatur konstant unter 40 °C bleibt. Weiterhin sollte der Raum keinen Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Wird der Kopierer über einen längeren Zeitraum nicht benutzt, sämtliche Papierstapel aus den Kassetten entfernen und in der Originalverpackung vor Feuchtigkeit geschützt lagern. 1-5 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Lasersicherheit (Europa) Laserstrahlung ist für den Menschen gefährlich. Der Laserstrahl des Geräts ist daher jederzeit hermetisch abgeriegelt. Beim normalen Betrieb kann keine Laserstrahlung aus dem Gerät austreten. Das Gerät ist ein Klasse 1 Laserprodukt (IEC/EN 60825-1:2014). Bezüglich der Klasse 1 Laserprodukte ist die Klassifikation auf dem entsprechenden Schild angegeben. 1-6 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Einhaltung der Richtlinie 2014/53/EU TA Triumph-Adler GmbH erklärt hiermit, dass die in P-C3062DN genannten Funkanlagen die Voraussetzungen der Richtlinie 2014/53/EU erfüllen. Der vollständige Text der EU-Erklärung steht unter folgender Internetadresse zur Verfügung: http://www.triumph-adler.com/downloads http://www.triumph-adler.de/downloads http://www.utax.com/downloads http://www.utax.de/downloads Modulname Software- version Frequenzband: Maximale Leistung der Radiofrequenz: IB-51 (Option) 2.2.6 2,4 GHz 100 mW IB-36 (Option) 2014.12 2,4 GHz 100 mW 1-7 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis EN ISO 7779 Maschinenlärminformations-Verordnung 3. GPSGV, 06.01.2004: Der höchste Schalldruckpegel beträgt 70 dB (A) oder weniger gemäß EN ISO 7779. EK1-ITB 2000 Das Gerät ist nicht für die Benutzung im unmittelbaren Gesichtsfeld am Bildschirmarbeitsplatz vorgesehen. Um störende Reflexionen am Bildschirmarbeitsplatz zu vermeiden, darf dieses Produkt nicht im unmittelbaren Gesichtsfeld platziert werden. Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von WLAN (optional) Die Verwendung von WLAN ermöglicht den Austausch von Informationen zwischen Zugangspunkten ohne eine Kabelverbindung. Dies hat gegenüber der herkömmlichen Kabelverbindung den Vorteil, dass der Standort im Bereich der Funkwellen frei gewählt werden kann. Allerdings können die folgenden Probleme auftreten, wenn keine Sicherheitsmerkmale konfiguriert worden sind. Radiowellen durchdringen Hindernisse, auch Wände, und können innerhalb der Reichweite jeden Punkt erreichen. Sicherheitshinweise beim Austausch von Daten Dritte Personen mit krimineller Absicht können Radiowellen abfangen und auswerten und so unerlaubten Zugang zu Übertragungen erhalten. • Dies gilt für Identifikation, Passwörter und Kreditkarten-Daten • Inhalt von E-Mails Illegales Eindringen Dritte mit krimineller Absicht können sich unerlaubten Zugang zu persönlichen oder Firmen-Netzwerken verschaffen und die folgenden strafbaren Handlungen durchführen. • Sie können persönliche und vertrauliche Informationen anzapfen (Sicherheitsleck). • Sie können vortäuschen, eine bestimmte Person zu sein, um eine Verbindung herzustellen und unerlaubte Informationen zu verteilen (Spoofing). • Sie können die abgefangenen Informationen verändern und dann erneut übertragen (Fälschung). • Sie können Computerviren übertragen sowie Daten und Systeme zerstören (Zerstörung). Aufgrund dieser Probleme sind WLAN-Karten und WLAN-Zugangspunkte mit integrierten Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Sie verringern die Möglichkeit, dass diese Probleme auftreten, indem Sie die Sicherheitseinstellungen der WLAN-Produkte vor ihrer Verwendung einrichten. Wir empfehlen den Kunden, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und die Sicherheitseinstellungen nach eigenem Ermessen einzurichten. Sie sollten sich über die Probleme im Klaren sein, die auftreten können, wenn das Produkt ohne Sicherheitseinstellungen verwendet wird. Eingeschränkte Verwendung dieses Produkts (Falls vorhanden) • Die von diesem Produkt ausgehenden Radiowellen können medizinische Geräte beeinflussen. Wenn dieses Produkt in einer medizinischen Einrichtung oder in der Nähe medizinischer Instrumente eingesetzt werden soll, verwenden Sie es bitte gemäß den Anweisungen und Vorkehrungen, die entweder der Administrator der Einrichtung vorschreibt, oder die auf den medizinischen Geräten selbst angegeben sind. 1-8 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis • Die von diesem Produkt ausgehenden Radiowellen können automatische Steuerungen wie z. B. automatische Türen und Feuermelder beeinflussen. Wenn dieses Produkt in der Nähe von automatischen Steuerungen eingesetzt werden soll, verwenden Sie es bitte gemäß den Anweisungen und Vorkehrungen, die auf den automatischen Steuerungen angegeben sind. • In den folgenden Fällen verwenden Sie dieses Produkt bitte erst, nachdem Sie die Sicherheit des gesamten Systems berücksichtigt und ein ausfallsicheres und redundantes System für die Zuverlässigkeit und Sicherheit des gesamten Systems eingeführt haben: wenn dieses Produkt in Geräten eingesetzt werden soll, die in direktem Zusammenhang mit Flugzeugen, Zügen, Schiffen und Autos stehen; wenn dieses Produkt mit Anwendungen eingesetzt werden soll, die eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit für ihre korrekte Funktion benötigen; wenn dieses Produkt in Geräten eingesetzt werden soll, die sehr genau arbeiten müssen, wie z. B. Geräte für den Katastrophenschutz, die Verbrechensverhütung oder sonstige sicherheitsrelevanten Geräte. Dieses Produkt sollte nicht in Anwendungen eingesetzt werden, die eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit für ihre korrekte Funktion benötigen, einschließlich Luftfahrtinstrumenten, Geräten für die Kommunikation über Amtsleitungen, Steuerungsgeräten in Atomkraftanlagen sowie medizinischen Geräten. Deshalb wägen Sie den Einsatz dieses Produkts in solchen Umgebungen sorgfältig ab. 1-9 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Rechtliche Informationen Kopieren oder andere Reproduktion aller Teile dieser Anleitung ohne vorherige schriftliche Erlaubnis des Copyright- Eigentümers ist verboten. Zu den Markennamen • PRESCRIBE ist eine eingetragene Marke der Kyocera Corporation. • KPDL ist eine Marke der Kyocera Corporation. • Microsoft, Windows, Windows Vista, Windows Server und Internet Explorer sind eingetragene Warenzeichen von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. • PCL ist ein Warenzeichen von Hewlett-Packard Company. • Adobe Acrobat, Adobe Reader und PostScript sind Warenzeichen von Adobe Systems, Incorporated. • Ethernet ist ein eingetragenes Warenzeichen der Xerox Corporation. • Novell und NetWare sind eingetragene Warenzeichen von Novell, Inc. • IBM und IBM PC/AT sind Warenzeichen von International Business Machines Corporation. • AppleTalk, Bonjour, Macintosh und Mac OS sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer, Inc. in den USA und anderen Ländern. • Alle in diesem Gerät installierten Fonts für europäische Sprachen unterliegen Lizenzabkommen mit Monotype Imaging Inc. • Helvetica, Palatino und Times sind eingetragene Warenzeichen der Linotype GmbH. • ITC Avant Garde Gothic, ITC Bookman, ITC Zapf Chancery und ITC Zapf Dingbats sind eingetragene Warenzeichen von International Typeface Corporation. • ThinPrint ist ein eingetragenes Warenzeichen der Cortado AG in Deutschland und anderen Ländern. • In diesem Gerät sind UFST™ MicroType® Fonts von Monotype Imaging Inc. installiert. • Dieses Gerät enthält Software mit Modulen, die von Independent JPEG Group entwickelt worden sind. • iPad, iPhone und iPod Touch sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc. in den USA und anderen Ländern. • AirPrint und das AirPrint Logo sind Warenzeichen von Apple Inc. • iOS ist ein eingetragenes Warenzeichen von Cisco in den USA und anderen Ländern und wird in Lizenz von Apple Inc. verwendet. • Google und Google Cloud Print™ sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Google Inc. • Mopria™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Mopria™ Alliance. • Wi-Fi und Wi-Fi Direct sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen der Wi-Fi Alliance. Alle anderen Marken-/Produktnamen werden hiermit anerkannt. Die Symbole ™ und ® werden in diesem Handbuch nicht verwendet. 1-10 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis GPL/LGPL Die Firmware dieses Geräts nutzt teilweise Codes der GPL-Software ((http://www.gnu.org/licenses/gpl.html) und/oder LGPL (http://www.gnu.org/licenses/lgpl.html). Der Quellcode ist verfügbar, es besteht jedoch die Verpflichtung, die Kopie, Verteilung und Änderung nach den Bedingungen von GPL/LGPL vorzunehmen. OpenSSL License Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL Project. All rights reserved. Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met: 1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer. 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution. 3. All advertising materials mentioning features or use of this software must display the following acknowledgment: "This product includes software developed by the OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http://www.openssl.org/)" 4. The names "OpenSSL Toolkit" and "OpenSSL Project" must not be used to endorse or promote products derived from this software without prior written permission. For written permission, please contact openssl-core@openssl.org. 5. Products derived from this software may not be called "OpenSSL" nor may "OpenSSL" appear in their names without prior written permission of the OpenSSL Project. 6. Redistributions of any form whatsoever must retain the following acknowledgment: "This product includes software developed by the OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.org/)" THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL PROJECT "AS IS" AND ANY EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE OpenSSL PROJECT OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. Original SSLeay License Copyright (C) 1995-1998 Eric Young (eay@cryptsoft.com) All rights reserved. This package is an SSL implementation written by Eric Young (eay@cryptsoft.com). The implementation was written so as to conform with Netscapes SSL. This library is free for commercial and non-commercial use as long as the following conditions are adhered to. The following conditions apply to all code found in this distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not just the SSL code. The SSL documentation included with this distribution is covered by the same copyright terms except that the holder is Tim Hudson (tjh@cryptsoft.com). Copyright remains Eric Young's, and as such any Copyright notices in the code are not to be removed. If this package is used in a product, Eric Young should be given attribution as the author of the parts of the library used. This can be in the form of a textual message at program startup or in documentation (online or textual) provided with the package. Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met: 1-11 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis 1. Redistributions of source code must retain the copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer. 2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution. 3. All advertising materials mentioning features or use of this software must display the following acknowledgement: "This product includes cryptographic software written by Eric Young (eay@cryptsoft.com)" The word 'cryptographic' can be left out if the routines from the library being used are not cryptographic related :-). 4. If you include any Windows specific code (or a derivative thereof) from the apps directory (application code) you must include an acknowledgement: "This product includes software written by Tim Hudson (tjh@cryptsoft.com)" THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC YOUNG "AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. The licence and distribution terms for any publically available version or derivative of this code cannot be changed. i.e. this code cannot simply be copied and put under another distribution licence [including the GNU Public Licence.] Monotype Imaging License Agreement 1 Software shall mean the digitally encoded, machine readable, scalable outline data as encoded in a special format as well as the UFST Software. 2 You agree to accept a non-exclusive license to use the Software to reproduce and display weights, styles and versions of letters, numerals, characters and symbols (Typefaces) solely for your own customary business or personal purposes at the address stated on the registration card you return to Monotype Imaging. Under the terms of this License Agreement, you have the right to use the Fonts on up to three printers. If you need to have access to the fonts on more than three printers, you need to acquire a multiuser license agreement which can be obtained from Monotype Imaging. Monotype Imaging retains all rights, title and interest to the Software and Typefaces and no rights are granted to you other than a License to use the Software on the terms expressly set forth in this Agreement. 3 To protect proprietary rights of Monotype Imaging, you agree to maintain the Software and other proprietary information concerning the Typefaces in strict confidence and to establish reasonable procedures regulating access to and use of the Software and Typefaces. 4 You agree not to duplicate or copy the Software or Typefaces, except that you may make one backup copy. You agree that any such copy shall contain the same proprietary notices as those appearing on the original. 5 This License shall continue until the last use of the Software and Typefaces, unless sooner terminated. This License may be terminated by Monotype Imaging if you fail to comply with the terms of this License and such failure is not remedied within thirty (30) days after notice from Monotype Imaging. When this License expires or is terminated, you shall either return to Monotype Imaging or destroy all copies of the Software and Typefaces and documentation as requested. 6 You agree that you will not modify, alter, disassemble, decrypt, reverse engineer or decompile the Software. 7 Monotype Imaging warrants that for ninety (90) days after delivery, the Software will perform in accordance with Monotype Imaging-published specifications, and the diskette will be free from defects in material and workmanship. Monotype Imaging does not warrant that the Software is free from all bugs, errors and omissions. The parties agree that all other warranties, expressed or implied, including warranties of fitness for a particular purpose and merchantability, are excluded. 8 Your exclusive remedy and the sole liability of Monotype Imaging in connection with the Software and Typefaces is repair or replacement of defective parts, upon their return to Monotype Imaging. In no event will Monotype Imaging be liable for lost profits, lost data, or any other incidental or consequential damages, or any damages caused by abuse or misapplication of the Software and Typefaces. 9 Massachusetts U.S.A. law governs this Agreement. 1-12 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis 10 You shall not sublicense, sell, lease, or otherwise transfer the Software and/or Typefaces without the prior written consent of Monotype Imaging. 11 Use, duplication or disclosure by the Government is subject to restrictions as set forth in the Rights in Technical Data and Computer Software clause at FAR 252-227-7013, subdivision (b)(3)(ii) or subparagraph (c)(1)(ii), as appropriate. Further use, duplication or disclosure is subject to restrictions applicable to restricted rights software as set forth in FAR 52.227-19 (c)(2). 12 You acknowledge that you have read this Agreement, understand it, and agree to be bound by its terms and conditions. Neither party shall be bound by any statement or representation not contained in this Agreement. No change in this Agreement is effective unless written and signed by properly authorized representatives of each party. By opening this diskette package, you agree to accept the terms and conditions of this Agreement. 1-13 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Energiesparfunktion Der Drucker verfügt über einen Energiesparmodus, der den Stromverbrauch nach einem festgelegten Zeitraum reduziert, wenn der Drucker nicht benutzt wird. Ruhemodus Das Gerät wechselt automatisch in den Ruhemodus, wenn seit der letzten Gerätenutzung 1 Minute verstrichen ist. Die Inaktivitätsdauer bis zum Eintritt in den Ruhemodus kann bei Bedarf verlängert werden. Ruhemodus und automatischer Ruhemodus (Seite 2-27) Automatische Duplexfunktion Der Drucker verfügt standardmäßig über eine Duplexfunktion. Es ist z. B. möglich, durch das Kopieren von zwei einseitigen Vorlagen auf ein einzelnes Blatt als zweiseitige Kopie den Papierverbrauch zu reduzieren. Der Duplexdruck reduziert den Papierverbrauch und trägt zum Naturschutz und zur Walderhaltung bei. Gleichzeitig wird die Menge des erforderlichen Papiers reduziert und schont so den Geldbeutel. Es wird daher empfohlen, den Duplexmodus standardmäßig einzuschalten. Ressourcenschonender Umgang mit Papier Zur Erhaltung und zum nachhaltigen Umgang mit den Waldbeständen wird empfohlen, dass sowohl Recyclingpapier als auch Normalpapier verwendet wird, welches nach den Vorgaben zur Verbesserung des Umweltschutzes produziert worden ist. Diese können am Ecolabel EN 12281:2002* oder einem ähnlichen Standard erkannt werden. Das Gerät unterstützt den Druck auf 64 g/m2 Papier. Dieses Papier enthält weniger Rohstoffe und trägt so zur Walderhaltung bei. * : EN12281:2002 "Druck- und Büropapier - Anforderungen an Kopierpapier für Vervielfältigungen mit Trockentoner" Welche Recyclingpapiere für das Gerät geeignet sind, ist beim Vertriebs- oder Kundendienstrepräsentanten zu erfahren. Umweltverbesserung durch "Energiemanagement" Um den Stromverbrauch während Wartezeiten zu reduzieren, ist das Gerät mit einem Energiemanagement ausgestattet, das den Stromverbrauch automatisch reduziert, sobald das Gerät nach einer bestimmten Zeitspanne nicht benutzt wird. Auch wenn die Zeit beim Aufheizen zur Druckbereitschaft dadurch verlängert wird, ist eine erhebliche Energieeinsparung möglich. Es wird empfohlen, den Energiesparmodus standardmäßig zu aktivieren. Energy Star (ENERGY STAR®) Programm Als am Energy Star teilnehmende Firma erklären wir, dass das Gerät den Auflagen des International Energy Star Programms entspricht. Der ENERGY STAR® ist ein freiwilliges Programm zur Reduzierung des Stromverbrauchs mit dem Ziel, die globale Erderwärmung zu reduzieren. Durch den Erwerb nach ENERGY STAR® qualifizierter Geräte kann der Kunde einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen leisten und Energiekosten senken. 2-1 2 Installation und Einrichtung Dieses Kapitel enthält Informationen für den Administrator des Geräts wie beispielsweise Teilebezeichnungen, Kabelverbindungen und die Installation der Software. Bezeichnungen der Bauteile ......................... 2-2 Geräteansicht ..................................... 2-2 Anschlüsse/Geräteinneres .................. 2-3 Übersicht über das Zubehör ............... 2-5 Anschlussart wählen und Kabel vorbereiten .................................................... 2-6 Kabel anschließen ........................................ 2-7 Netzwerkkabel verbinden ................... 2-7 USB-Kabel verbinden ......................... 2-8 Stromkabel anschließen ..................... 2-8 Ein- und Ausschalten .................................... 2-9 Einschalten ......................................... 2-9 Ausschalten ........................................ 2-9 Bedienfeld ................................................... 2-10 Tasten auf dem Bedienfeld ............... 2-10 Bedienung .......................................... 2-11 Menü auswählen ............................... 2-12 Einstellen eines Menüpunkts ............ 2-12 Einstellung abbrechen ...................... 2-12 Hilfe Anzeige ..................................... 2-12 Anmelden/Abmelden ................................... 2-13 Anmelden .......................................... 2-13 Abmelden .......................................... 2-13 Standardeinstellungen des Geräts .............. 2-14 Datum und Uhrzeit einstellen ............ 2-14 Netzwerk-Einstellungen .............................. 2-16 Das Kabelnetzwerk einrichten .......... 2-16 Das drahtlose Netzwerk einrichten ... 2-18 Wi-Fi Direct einrichten ...................... 2-23 Energiespar-Funktionen .............................. 2-27 Ruhemodus und automatischer Ruhemodus ...................................... 2-27 Ruhemodusstufe ............................... 2-28 Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) ........................ 2-29 Software installieren .................................... 2-30 Mitgelieferte Windows-Software auf der DVD ............................................ 2-30 Installation des Druckertreibers unter Windows ........................................... 2-31 Software deinstallieren ..................... 2-37 Installation des Druckertreibers unter Macintosh ....... 2-38 Zähler prüfen ............................................... 2-40 Zusätzliche Vorbereitung durch den Administrator .............................. 2-41 Verbesserung der Sicherheit ............ 2-41 Embedded Web Server RX ......................... 2-42 Embedded Web Server RX öffnen .... 2-43 Sicherheits-Einstellungen ändern ..... 2-44 Geräteinformationen ändern ............. 2-46 E-Mail-Einstellungen ......................... 2-48 Anwender-Box anlegen .................... 2-52 Ein in einer anwenderdefinierten Box gespeichertes Dokument drucken .... 2-53 2-2 Installation und Einrichtung > Bezeichnungen der Bauteile Bezeichnungen der Bauteile Geräteansicht 1 Obere Ablage 2 Papieranschlag 3 Kassette 1 4 Netzschalter 5 Tragegriffe 6 Steckplatz für USB-Speicher 7 Bedienfeld 8 Tragegriffe 9 Hintere Abdeckung 1 10 Steckplatz für Diebstahlsicherung 5 6 1 4 3 2 7 8 9 10 2-3 Installation und Einrichtung > Bezeichnungen der Bauteile Anschlüsse/Geräteinneres 1 Steckplatz für USB-Speicher 2 USB-Schnittstellenanschluss 3 Netzwerkanschluss 4 Optionaler Schnittstelleneinschub 5 Abdeckung der Zufuhr 6 Papierformatregler 7 Papierlängenführung 8 Papierbreitenführungen 9 Universalzufuhr 10 Papierbreitenführungen 11 Heizungsabdeckung 1 3 11 4 10 5 6 8 7 9 2 2-4 Installation und Einrichtung > Bezeichnungen der Bauteile 12 Tonerbehälter (Black) 13 Tonerbehälter (Magenta (M)) 14 Tonerbehälter (Cyan (C)) 15 Tonerbehälter (Yellow (Y)) 16 Tonerbehälter Verriegelungshebel 17 Abdeckung des Resttonerbehälters 18 Resttonerbehälter 12 13 14 15 16 17 18 2-5 Installation und Einrichtung > Bezeichnungen der Bauteile Übersicht über das Zubehör 1 Kassette 2 2 Kassette 3 3 Kassette 4 4 Hintere Abdeckung 2 5 Hintere Abdeckung 3 6 Hintere Abdeckung 4 Zubehör (Seite 10-2) 2 3 1 4 5 6 2-6 Installation und Einrichtung > Anschlussart wählen und Kabel vorbereiten Anschlussart wählen und Kabel vorbereiten Wählen Sie die Anschlussart des Geräts und legen Sie die erforderlichen Kabel bereit. Bei Anschluss des Geräts an einen PC über USB Anschluss an PC oder Tablet über Netzwerkkabel, Wi-Fi oder Wi-Fi Direct Benötigte Kabel vorbereiten HINWEIS Falls Sie WLAN verwenden, siehe Das drahtlose Netzwerk einrichten (Seite 2-18) Anschlussart Funktion Erforderliches Kabel Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem Gerät. Drucker Netzwerkkabel (10BASE-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T) Verbinden Sie das USB-Kabel mit dem Gerät. Drucker USB 2.0-kompatibles Kabel (Hi-Speed USB- kompatibel, max. 5,0 m, abgeschirmt) WICHTIG Die Verwendung eines anderen als einem USB 2.0-kompatiblen Kabel kann zu Störungen führen. USB Tablet Netzwerk Netzwerkkabel Verbindung Wi-Fi Verbindung*1 Wi-Fi Direct Einstellungen*1 Wi-Fi Zugangspunkt *1 Nur bei Modellen mit Wi-Fi. 2-7 Installation und Einrichtung > Kabel anschließen Kabel anschließen Netzwerkkabel verbinden 1 Kabel mit dem Gerät verbinden. 1 Stecken Sie das Netzwerkkabel in die Netzwerkbuchse ein. 2 Schließen Sie das andere Ende des Kabels an einem Netzwerk-Hub an. 2 Gerät einschalten und alle Netzwerk-Einstellungen vornehmen. WICHTIG Falls das Gerät eingeschaltet ist, schalten Sie es aus. Ausschalten (Seite 2-9) Netzwerk-Einstellungen (Seite 2-16) 2-8 Installation und Einrichtung > Kabel anschließen USB-Kabel verbinden 1 Kabel mit dem Gerät verbinden. 1 Schließen Sie das USB-Kabel an den USB-Schnittstellenanschluss auf der linken Seite des Geräts an. 2 Schließen Sie das andere Ende des Kabels am PC an. 2 Das Gerät einschalten. Stromkabel anschließen 1 Kabel mit dem Gerät verbinden. Schließen Sie ein Ende des mitgelieferten Stromkabels am Gerät und das andere Ende an einer Wandsteckdose an. WICHTIG Falls das Gerät eingeschaltet ist, schalten Sie es aus. Ausschalten (Seite 2-9) WICHTIG Verwenden Sie nur das Stromkabel, das mit dem Gerät ausgeliefert wird. 2-9 Installation und Einrichtung > Ein- und Ausschalten Ein- und Ausschalten Einschalten 1 Gerät einschalten. Ausschalten 1 Gerät ausschalten. Bis zum Ausschalten des Geräts dauert es ca. 3 Minuten. Bei längerem Stillstand des Geräts... VORSICHT Wird das System über einen gewissen Zeitraum nicht benutzt (z. B. über Nacht oder am Wochenende), schalten Sie es über den Netzschalter aus. Wird das System über einen längeren Zeitraum nicht benutzt (z. B. im Urlaub), ziehen Sie den Netzstecker aus der Wandsteckdose. WICHTIG Entnehmen Sie das Papier aus den Kassetten und verstauen Sie es in der Originalverpackung. 2-10 Installation und Einrichtung > Bedienfeld Bedienfeld Tasten auf dem Bedienfeld • Erhöht oder verringert Zahlen oder wählt ein Menü aus der Anzeige. • Falls ein bestimmter Fehler auftritt, wählen Sie die Taste [ ], um die Hilfefunktion aufzurufen. Bestätigt eine Funktion oder ein Menü sowie eingegebene Zahlen. Meldet den aktuellen Benutzer ab. Bricht einen laufenden Druckvorgang ab. Anzeige: Zeigt das Einstellmenü und Fehlermeldungen. Leuchtet, wenn das Gerät betriebsbereit ist. Blinkt während der Verarbeitung oder wenn ein Fehler auftritt. Leuchtet, wenn sich das Gerät im Energiesparmodus befindet. Leuchtet oder blinkt, wenn ein Fehler auftritt oder ein Auftrag unterbrochen wird. Löscht bestimmte Fehler und beendet den Ruhemodus des Druckers. Zeigt das Bildschirm-Menü. 2-11 Installation und Einrichtung > Bedienfeld Bedienung Dieser Abschnitt beschreibt die Einstellung von Menüs in der Anzeige. Menüs und Konfigurationseinstellungen anzeigen Wählen Sie die Taste [Menü], um die Einstellmenüs anzuzeigen. Wählen Sie die Taste [▲], [▼], [◄], [►] oder [OK], um ein Menü auszuwählen und Einstellungen vorzunehmen. Bereit Wählen Sie die Taste [Menü], um die Einstellmenüs anzuzeigen. Einstellmenüs Standardanzeige Listenausdrucke > Papiereinstellungen > Wenn die Taste [▲] oder [▼] gewählt wird, bewegt sich die Auswahl zeilenweise. Wenn [> ] angezeigt wird, wählen Sie die Taste [►], um ein Untermenü zu öffnen. Format Univ.-zufuhr> A4 Wählen Sie die Taste [◄], um zum übergeordneten Bildschirm zurückzukehren. Medientyp wählen> SPEZIAL1 > Papiergewicht> > Normal 1 Wenn die Taste [▲] oder [▼] gewählt wird, bewegt sich die Auswahl zeilenweise. Wählen Sie die Taste [OK], um die ausgewählte Einstellung zu bestätigen. Bedienungsvorgang abbrechen Wählen Sie die Taste [Menü], um das Einstellmenü zu verlassen und zur Standardanzeige zurückzukehren. Listenausdrucke > 2-12 Installation und Einrichtung > Bedienfeld Menü auswählen Das Menüsystem ist hierarchisch aufgebaut. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um das gewünschte Menü aufzurufen. • Wenn das ausgewählte Menü über ein Untermenü verfügt, erscheint hinter dem betreffenden Menü das Symbol „> “. • „> “ wird vor dem Untermenü angezeigt. Wenn ein weiteres Untermenü vorhanden ist, erscheint „> “ nach dem Namen des Untermenüs. Wählen Sie die Taste [►], um zum Untermenü eine Ebene darunter zu gelangen. Wählen Sie die Taste [◄], um zur nächsthöheren Menüebene zu wechseln. „> > “ wird vor dem zweiten Untermenü angezeigt. Einstellen eines Menüpunkts Wählen Sie das gewünschte Menü und bestätigen Sie mit [OK]. Wählen Sie im Menü die Taste [▲] oder [▼], bis der gewünschte Parameter in der Anzeige erscheint, und bestätigen Sie mit [OK]. Rechts neben dem gewählten Parameter blinkt ein „?“. Bestätigen Sie mit [OK], um die ausgewählte Einstellung abzuschließen. Einstellung abbrechen Falls Sie bei der Auswahl eines Menüs die Taste [Menü] wählen, erscheint in der Anzeige wieder die Meldung "Bereit". Hilfe Anzeige Für weitere Hinweise zur Bedienung steht eine Hilfe-Funktion zur Verfügung, die Informationen auf dem Bedienfeld einblendet. Wenn „Taste drücken“ in der Anzeige erscheint, wählen Sie die Taste [ ], um die Hilfefunktion aufzurufen. In der Hilfefunktion wird die Bedienung des Geräts angezeigt. Wählen Sie die Taste [▼], um den nächsten Schritt anzuzeigen, oder die Taste [▲], um zum vorherigen Schritt zurückzukehren. Wählen Sie die Taste [ ], um die Hilfefunktion wieder zu verlassen. HINWEIS Einstellungen in einer Anwendung oder einem Druckertreiber haben Priorität gegenüber Einstellungen auf dem Bedienfeld. Papiereinstellungen > Zeigt an, dass ein Untermenü vorhanden ist. Medientyp wählen> SPEZIAL1 > Zeigt an, dass ein weiteres Untermenü vorhanden ist. Zeigt an, dass dies das Untermenü ist. Papiergewicht> > Normal 1 Zeigt an, dass dies das zweite Untermenü ist. -HILFE STARTEN- Die Taste ? drücken Kassette 1 öffnen, und den Papierstau 2-13 Installation und Einrichtung > Anmelden/Abmelden Anmelden/Abmelden Falls Sie Funktionen einstellen, die Administratorrechte voraussetzen, müssen Sie Ihre Administrator-ID und das Administrator-Passwort eingeben. Anmelden 1 Administrator-ID eingeben. Falls die Anzeige zur Eingabe des Administrator-Logins erscheint, während Sie das Gerät verwenden, geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Administrator-Passwort eingeben. Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Mit [OK] bestätigen. Abmelden Wählen Sie die Taste [Menü], um das Einstellmenü zu verlassen und sich abzumelden. Sie kehren zur Standardanzeige zurück. Benutzer werden unter folgenden Umständen automatisch abgemeldet: • Wenn das Gerät in den Ruhemodus wechselt. • Sobald die automatische Rückstellung des Bedienfelds aktiviert wird. HINWEIS Die Werkseinstellungen für Administrator-ID und Administrator-Passwort lauten wie folgt: Administrator-ID: 3000 Admin. Passwort: 3000 HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. 2-14 Installation und Einrichtung > Standardeinstellungen des Geräts Standardeinstellungen des Geräts Bevor Sie das Gerät verwenden, nehmen Sie Einstellungen zu Datum/Uhrzeit, Netzwerk und Energiesparen vor. Datum und Uhrzeit einstellen Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um das lokale Datum und die lokale Uhrzeit einzustellen. Stellen Sie das Datum, die Uhrzeit und die Abweichung von der GMT-Zeit der Region ein, in der das Gerät benutzt wird. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Datumseinstell.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS Die Standardeinstellungen des Geräts können im Systemmenü geändert werden. Für weitere Informationen zu Einstellungen im Systemmenü siehe auch Einstellungen im Systemmenü (Seite 7-1) HINWEIS • Die Werkseinstellungen für Administrator-ID und Administrator-Passwort lauten wie folgt: Administrator-ID: 3000 Admin. Passwort: 3000 • Stellen Sie den Zeitunterschied ein, bevor Sie das Datum und die Zeit einstellen. • Die genaue Zeit kann in regelmäßigen Abständen vom Zeitserver im Netzwerk abgerufen werden. Embedded Web Server RX User Guide HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. HINWEIS • Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. • Haben Sie die falsche Administrator-ID oder ein falsches Passwort eingegeben, erscheint "Falsche ID" oder "Falsches Passwort" und die Anzeige zur Eingabe erscheint. Geben Sie die ID oder das Passwort nochmals korrekt ein. 2-15 Installation und Einrichtung > Standardeinstellungen des Geräts 2 Einstellungen vornehmen. Taste [▲] [▼] > [Zeitzone] > Taste [OK] > Geben Sie die Zeitzone ein > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Datum (JJJJ/MM/TT)] > Taste [OK] > Stellen Sie das Datum ein > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Zeit (S:Min.:Sek.)] > Stellen Sie die Zeit ein > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Datumsformat] > Taste [OK] > Wählen Sie das Datumsformat > Taste [OK] Menüpunkt Beschreibung Zeitzone Legt die Differenz zu GMT fest. Wählen Sie die geringste Distanz aus der Liste zum eigenen Standort. Falls die gewählte Region über eine Sommerzeit verfügt, legen Sie die Einstellungen fest. Datum(JJJJ/MM/TT) Wählen Sie das Datum für den Aufstellungsort. Mögliche Werte: Jahr (2000 bis 2037), Monat (1 bis 12), Tag (1 bis 31) Zeit(S:Min.:Sek.) Wählen Sie die Zeit für den Aufstellungsort. Mögliche Werte: Stunde (00 bis 23), Minute (00 bis 59), Sekunde (00 bis 59) Datumsformat Legt fest, in welchem Format die Datumsangaben angezeigt werden sollen. Das Jahr wird in westlicher Schreibweise angezeigt. Mögliche Werte: MM/TT/JJJJ, TT/MM/JJJJ, JJJJ/MM/TT 2-16 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen Netzwerk-Einstellungen Das Kabelnetzwerk einrichten Das Gerät verfügt über eine Netzwerkschnittstelle, die die Protokolle TCP/IP (IPv4), TCP/IP (IPv6), NetBEUI und IPSec unterstützt. Dies ermöglicht den Druck unter Windows, Macintosh, UNIX und anderen Plattformen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um sich über TCP/IP (IPv4) mit einem Windows-Netzwerk zu verbinden. Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel verbunden ist, bevor Sie die Einstellungen vornehmen. Netzwerkkabel verbinden (Seite 2-7) Für weitere Netzwerkeinstellungen siehe auch Netzwerkeinstellung (Seite 7-14) IPv4-Einstellungen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Kabelnetzwerk] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [TCP/IP] > Taste [OK] 2 Einstellungen konfigurieren. 1 Taste [▲] [] > [Ein] > Taste [OK] 2 Wählen Sie die Taste [►], während „TCP/IP Ein“ angezeigt wird. 3 Taste [▲] [] > [DHCP] > Taste [OK] > Taste [▲] [] > [Aus] > Taste [OK] 4 Taste [▲] [▼] > [IP-Addresse] > Taste [OK] 5 Stellen Sie die IP-Adresse ein. 6 Bestätigen Sie mit [OK]. 7 Taste [▲] [▼] > [Subnetzmaske] > Taste [OK] 8 Geben Sie die Subnetzmaske ein. 9 Bestätigen Sie mit [OK]. 10Taste [▲] [▼] > [Standard Gateway] > Taste [OK] HINWEIS Eine Eingabe zwischen 000 und 255 ist möglich. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. HINWEIS Eine Eingabe zwischen 000 und 255 ist möglich. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. 2-17 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen 11Geben Sie das Standard Gateway ein. 12Bestätigen Sie mit [OK]. 13Taste [▲] [▼] > [Auto-IP] > Taste [OK] 14 [Aus] > Taste [OK] HINWEIS Eine Eingabe zwischen 000 und 255 ist möglich. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts über das Systemmenü neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. Drucker neu starten (Seite 7-4) HINWEIS Fragen Sie Ihren Administrator vorab nach der IP-Adresse, damit diese bei der Einstellung zur Verfügung steht. In den folgenden Fällen stellen Sie die IP-Adresse des DNS-Servers im Embedded Web Server RX ein. • Wenn der Hostname verwendet wird und "DHCP" auf "Aus" steht. • Wenn der DNS-Server mit einer IP-Adresse verwendet wird, die nicht über DHCP automatisch zugewiesen ist. Weitere Informationen zur Einstellung der IP-Adresse des DNS-Servers siehe auch Embedded Web Server RX User Guide 2-18 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen Das drahtlose Netzwerk einrichten Falls das WLAN-Kit (IB-36 und IB-51) im Gerät installiert ist und die Verbindungseinstellungen konfiguriert sind, können Sie auch in einer drahtlosen Netzwerkumgebung senden und drucken. IB-36 "WLAN-Schnittstellen-Kit" (Seite 10-5) IB-51 "WLAN-Schnittstellen-Kit" (Seite 10-3) Es stehen die folgenden Konfigurationsmethoden zur Verfügung: Konfiguration der Verbindung mit Hilfe des Wi-Fi-Setup-Tools Um die mit dem Wi-Fi-Setup-Tool konfigurierten Wi-Fi-Einstellungen an das Gerät senden zu können, müssen Sie den Computer oder das Mobilgerät vor Ort mit dem Gerät verbinden. Dafür steht Ihnen entweder eine Verbindung über Netzwerkkabel oder eine WLAN-Verbindung (Wi-Fi Direct) zur Verfügung. Verbindung über Netzwerkkabel 1 Gerät mit einem Computer verbinden. 1 Starten Sie das Gerät und verbinden Sie es über ein Netzwerkkabel mit dem Computer. Konfigurationsmethode Beschreibung Siehe Konfiguration der Verbindung über das Bedienfeld auf diesem Gerät Verwenden Sie Wi-Fi oder Drahtlos Netzwerk und konfigurieren Sie das Netzwerk detailliert über das Systemmenü. Wi-Fi Einstellungen (Seite 7-11) Konfiguration der Verbindung mit Hilfe des Wi-Fi-Setup-Tools Dieses Werkzeug ist Bestandteil der Product Library. Richten Sie die Verbindung gemäß den Anweisungen des Assistenten ein. Konfiguration der Verbindung mit Hilfe des Wi-Fi-Setup-Tools (Seite 2-18) Konfiguration der Verbindung über die Webseite Sie können die Verbindung über den Embedded Web Server RX einrichten. Embedded Web Server RX User Guide Wenn Sie eine IB-51 einsetzen, können Sie die Verbindung über die entsprechende Webseite einrichten. IB-51 Bedienungsanleitung Konfiguration der Verbindung mit Hilfe des Einrichtungsprogramms der IB-51 Dieses Werkzeug finden Sie auf der CD der IB-51. Es eignet sich sowohl für Windows- als auch Mac- Betriebssysteme. IB-51 Bedienungsanleitung HINWEIS Nachdem Sie entweder das optionale Netzwerk-Karten-Kit (IB-50) bzw. ein WLAN-Kit (IB-36 oder IB-51) installiert haben und Sie eine andere Netzwerkschnittstelle als die verkabelte (Standard) verwenden möchten, nehmen Sie die gewünschten Einstellungen unter "Kommunikation“ vor. Kommunikation (Seite 7-14) HINWEIS • Bevor Sie das Wi-Fi-Setup-Tool verwenden können, müssen Sie Ihren Computer lokal über ein Netzwerkkabel oder über Wi-Fi Direct mit diesem Gerät verbinden. • Falls Sie Wi-Fi Direct verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass Wi-Fi Direct aktiviert ist (Wi-Fi Direct ist auf [Ein] gesetzt). Starten Sie das Netzwerk erneut über das Bedienfeld, damit Ihr Computer über Wi-Fi Direct mit diesem Gerät verbunden ist. • Damit das direkt mit diesem Gerät verbundene Netzwerkkabel verwendet werden kann, wird dem Gerät und dem Computer die Auto-IP (Link-local)-Adresse zugewiesen. Auf diesem Gerät ist Auto-IP als Standard eingestellt. • Sie können die Einstellungen über das Bedienfeld vornehmen, falls Ihr Computer WPS unterstützt. Wi-Fi Einstellungen (Seite 7-11) 2-19 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen 2 Schalten Sie den Computer ein. Die IP-Adresse (Link-local-Adresse) des Geräts und die des Computers werden automatisch erzeugt. 2 DVD einlegen. 3 Anzeige aufrufen. 4 [Wartung] wählen. 5 [Wi-Fi-Setup-Tool] > [Ausführen] 6 Einstellungen konfigurieren. 1 [WPS darf nicht verwendet werden] > [Weiter] > [Weiter] HINWEIS • Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. • Falls das Fenster "Neue Hardware gefunden" von Windows erscheint, klicken Sie auf [Abbrechen]. • Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit [Setup.exe ausführen]. • Falls die Benutzerkonto Kontrollanzeige von Windows erscheint, klicken Sie auf [Ja]. 1 Klicken Sie auf [Lizenzvereinbarung anzeigen], um diese zu lesen. 2 Klicken Sie auf [Akzeptieren]. 1 2 1 2 2-20 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen 2 [LAN-Kabel verwenden] > [Weiter] > [Weiter] 3 [Einfaches Setup] > [Weiter] Das Gerät wird erkannt. 4 Wählen Sie das Gerät aus > [Weiter] 5 Wählen Sie [Geräteeinstellungen verwenden.] unter [Authentifizierungsart] und geben Sie den Login-Namen und das Passwort ein. Der Login-Name und das Passwort lauten beide Admin. 6 Richten Sie die Kommunikationseinstellungen ein > [Weiter] 7 Ändern Sie bei Bedarf die Einstellungen des Zugangspunkts > [Weiter] Das Netzwerk ist jetzt eingerichtet. WLAN-Verbindung mit Wi-Fi Direct 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct Einst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [] > [Wi-Fi Direct] > Taste [OK] HINWEIS • Mit dem Wi-Fi-Setup-Tool kann nur nach einem Gerät gesucht werden. Der Suchvorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen. • Falls das Gerät nicht erkannt wird, wählen Sie [Erweiterte Einstellung] > [Weiter]. Wählen Sie entweder [Express] oder [Anwender] als Suchmethode aus und geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts ein. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. 2-21 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [] > [Ein] > Taste [OK] 3 Den Netzwerkteil des Geräts neu starten. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Einstellungen] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Netzw. Neustart] > Taste [OK] > Taste [OK] 4 Einen Computer oder ein Mobilgerät mit dem Gerät verbinden. 5 DVD einlegen. 6 Anzeige aufrufen. 7 [Wartung] wählen. 8 [Wi-Fi-Setup-Tool] > [Ausführen] Wi-Fi Direct einrichten (Seite 2-23) HINWEIS • Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. • Falls das Fenster "Neue Hardware gefunden" von Windows erscheint, klicken Sie auf [Abbrechen]. • Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit [Setup.exe ausführen]. • Falls die Benutzerkonto Kontrollanzeige von Windows erscheint, klicken Sie auf [Ja]. 1 Klicken Sie auf [Lizenzvereinbarung anzeigen], um diese zu lesen. 2 Klicken Sie auf [Akzeptieren]. 1 2 1 2 2-22 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen 9 Einstellungen konfigurieren. 1 [WPS darf nicht verwendet werden] > [Weiter] > [Weiter] 2 [Wi-Fi Direct] > [Weiter] > [Weiter] 3 [Erweiterte Einstellung] > [Weiter] Wählen Sie entweder [Express] oder [Anwender] als Suchmethode aus und geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts ein. 4 Wählen Sie das Gerät aus > [Weiter] 5 Wählen Sie [Geräteeinstellungen verwenden.] unter [Authentifizierungsart] und geben Sie den Login-Namen und das Passwort ein. Der Login-Name und das Passwort lauten beide Admin. 6 Richten Sie die Kommunikationseinstellungen ein > [Weiter] 7 Ändern Sie bei Bedarf die Einstellungen des Zugangspunkts > [Weiter] Das Netzwerk ist jetzt eingerichtet. 2-23 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen Wi-Fi Direct einrichten Falls das optionale WLAN-Schnittstellen-Kit (IB-36) im Gerät installiert ist und die Verbindungseinstellungen konfiguriert sind, können Sie auch in einer drahtlosen Netzwerkumgebung drucken. Es stehen die folgenden Konfigurationsmethoden zur Verfügung: Konfiguration der Verbindung über das Bedienfeld auf diesem Gerät Verbindung mit Computern oder Mobilgeräten, die Wi-Fi Direct unterstützen 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct Einst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [] > [Wi-Fi Direct] > Taste [OK] 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [] > [Ein] > Taste [OK] 3 Den Netzwerkteil des Geräts neu starten. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Einstellungen] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Netzw. Neustart] > Taste [OK] > Taste [OK] 4 Den Gerätenamen auf dem Computer oder Mobilgerät angeben. Falls eine Bestätigungsmeldung auf dem Bedienfeld angezeigt wird, bestätigen Sie mit [Ja]. Die Netzwerkverbindung zwischen diesem Gerät und dem Mobilgerät ist eingerichtet. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. 2-24 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen Verbindung mit Computern oder Mobilgeräten, die Wi-Fi Direct nicht unterstützen Hier wird die Verbindung zu iOS-Mobilgeräten erklärt. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct Einst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [] > [Wi-Fi Direct] > Taste [OK] 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [] > [Ein] > Taste [OK] 3 Den Netzwerkteil des Geräts neu starten. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Einstellungen] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Netzw. Neustart] > Taste [OK] > Taste [OK] 4 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct Einst.] > Taste [►] 5 Den Netzwerknamen (SSID), die IP-Adresse und das Passwort notieren. 6 Das Mobilgerät einrichten. 1 [Einstellungen] > [Wi-Fi] 2 Wählen Sie den Netzwerknamen (SSID) von Schritt 5 aus der Liste aus. 3 Geben Sie das Passwort aus Schritt 5 ein > [Verbind.] Die Netzwerkverbindung zwischen diesem Gerät und dem Mobilgerät ist eingerichtet. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. 2-25 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen Einrichten der Verbindung per Knopfdruck Falls Ihr Computer oder Mobilgerät zwar nicht Wi-Fi Direct, aber WPS unterstützt, können Sie die Netzwerkverbindung per Knopfdruck einrichten. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct Einst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [] > [Wi-Fi Direct] > Taste [OK] 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [] > [Ein] > Taste [OK] 3 Den Netzwerkteil des Geräts neu starten. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Einstellungen] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Netzw. Neustart] > Taste [OK] > Taste [OK] 4 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Knopfdruck Einst.] > Taste [OK] > Taste [OK] 5 Den Knopf auf dem Computer oder Mobilgerät drücken und gleichzeitig [OK] wählen. Die Netzwerkverbindung zwischen diesem Gerät und dem Computer oder Mobilgerät ist eingerichtet. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. 2-26 Installation und Einrichtung > Netzwerk-Einstellungen WICHTIG Sie können mit Wi-Fi Direct bis zu drei Mobilgeräte gleichzeitig verbinden. Wenn Geräte, die Wi-Fi Direct unterstützen, bereits verbunden sind und Sie ein weiteres Gerät anschließen möchten, müssen Sie die bereits angeschlossenen Geräte vom Netzwerk trennen. Es stehen die folgenden Methoden zur Verfügung, um die Geräte zu trennen: • Trennung des Netzwerks vom Computer oder Mobilgerät • Trennung aller Geräte vom Netzwerk über das Bedienfeld Wählen Sie die Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Alle trennen] > Taste [OK] > Taste [OK] • Einrichtung der automatischen Trennzeit im Systemmenü Wi-Fi Direct Einst. (Seite 7-11) • Einrichtung der automatischen Trennzeit im Embedded Web Server RX Embedded Web Server RX User Guide 2-27 Installation und Einrichtung > Energiespar-Funktionen Energiespar-Funktionen Bleibt das Gerät für eine längere Zeit unbenutzt, geht es automatisch in den Ruhemodus, um den Stromverbrauch zu senken. Ruhemodus und automatischer Ruhemodus Automatischer Ruhemodus Der automatische Ruhemodus versetzt das Gerät automatisch in den Ruhemodus, wenn es über eine vorher eingestellte Zeitspanne inaktiv ist. Als Standard ist 1 Minute eingestellt. Um das Gerät wieder zu starten, führen Sie die folgenden Aktionen aus. • Wählen Sie die Taste [Go]. Das Gerät ist dann innerhalb von 17 Sekunden betriebsbereit. Je nach Umgebungsbedingungen, wie z. B. Zugluft, kann das System verzögert reagieren. Gehen Sie wie folgt vor, um die Ruhemodusstufe so einzustellen, dass sich das Gerät bei Nichtbenutzung in den Ruhemodus begibt. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Timer] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [] > [Ruhe-Timer] > Taste [OK] 2 Ruhezeit wählen. 1 Geben Sie die Ruhezeit ein. 2 Bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für das Administrator-Passwort lautet 3000. HINWEIS Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. 2-28 Installation und Einrichtung > Energiespar-Funktionen Ruhemodusstufe Kartenleser, Anwendung Sie können festlegen, ob der Ruhemodus für jede Funktion aktiv sein soll. Wenn das Gerät in den Ruhemodus wechselt, arbeitet der Kartenleser nicht. Für mehr Informationen zur Ruhemodusstufe siehe auch Ruhemodusstufe (Seite 7-22) Ruhemodusstufe (Energie sparen und Schnell bereit) (Modelle außerhalb Europas) Bei der Ruhemodusstufe gibt es zwei Betriebsarten: Energie sparen und Schnell bereit. Die Standardeinstellung ist Energie sparen. Dieser Modus spart mehr Energie als der Modus Schnell bereit. Mit diesem Modus kann der Ruhemodus für jede Funktion einzeln aktiviert werden. Der Kartenleser kann dann nicht arbeiten. Gehen Sie wie folgt vor, um die Ruhemodusstufe auszuwählen und die Ruhemodustufe für jede Funktion festzulegen. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Ruhemodusstufe] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [] > [Ruhe-Timer] > Taste [OK] 2 Ruhemodusstufe festlegen. Taste [▲] [] > [Schnell bereit] oder [Energie sparen] > Taste [OK] Wenn [Energie sparen] ausgewählt wird, stellen Sie als Nächstes ein, ob der Energiesparmodus für jede Funktion eingerichtet werden soll. HINWEIS Ist das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert, ist der Energiesparmodus nicht möglich. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für das Administrator-Passwort lautet 3000. 2-29 Installation und Einrichtung > Energiespar-Funktionen 3 Ruhemodus-Regel einstellen. 1 Taste [▲] [] > [Netzwerk] oder [Kartenleser] > Taste [OK] [Kartenleser] wird angezeigt, wenn das optionale Card Authentication Kit aktiviert ist. 2 Taste [▲] [] > [Aus] oder [Ein] > Taste [OK] Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) Über die Ausschalt-Regel wird verhindert, dass sich das Gerät automatisch abstellt. Die voreingestellte Zeit beträgt 3 Tage. Für mehr Informationen zur Ausschalt-Regel siehe auch Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) (Seite 7-22) 2-30 Installation und Einrichtung > Software installieren Software installieren Installieren Sie die entsprechende Software von der mitgelieferten DVD (Product Library) auf Ihrem PC, wenn Sie die Druckerfunktionen mit diesem Gerät verwenden möchten. Mitgelieferte Windows-Software auf der DVD Sie können zwei unterschiedliche Installationsmethoden auswählen, die [Schnellinstallation] oder die [Benutzerdefinierte Installation]. Im Normalfall wählen Sie die [Schnellinstallation]. Die Installation einzelner Komponenten kann über die [Schnellinstallation] nicht erfolgen. Wählen Sie in diesem Fall die [Benutzerdefinierte Installation]. Für weitere Hinweise zur benutzerdefinierten Installation siehe auch Benutzerdefinierte Installation (Seite 2-33) Software Beschreibung Schnell- installation Printing System Driver Der Druckertreiber dient dazu, Dateien vom Computer auf dem Gerät auszudrucken. Es werden verschiedene Druckersprachen (PCL XL, KPDL usw.) von einem einzigen Treiber unterstützt. Dieser Druckertreiber ermöglicht die Nutzung aller Leistungsmerkmale des Geräts. Der Druckertreiber kann auch benutzt werden, um PDF-Dateien zu erstellen. Printing System (XPS) Driver Dieser Druckertreiber unterstützt XPS (XML Papierspezifikation) der Microsoft Corporation. - KPDL mini-driver/PCL mini- driver Hierbei handelt es sich um einen Microsoft MiniTreiber, der PCL und KPDL unterstützt. Dieser Treiber unterliegt Einschränkungen bezüglich einiger Gerätefunktionen und der Unterstützung der lieferbaren Optionen. - NETWORK PRINT MONITOR Dieses Tool ermöglicht die Überwachung des Geräts über das Netzwerk. - Status Monitor Der Status Monitor überwacht den Druckerstatus und bietet eine ständige Berichtsfunktion. Network Tool for Direct Printing Mit dieser Anwendung kann eine PDF-Datei gedruckt werden, ohne den Acrobat Reader zu verwenden. - FONTS Diese Bildschirmschriftarten ermöglichen die Nutzung der internen Geräte- Schriftarten in einer Anwendungssoftware. HINWEIS Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. 2-31 Installation und Einrichtung > Software installieren Installation des Druckertreibers unter Windows Schnellinstallation Der folgende Ablauf erklärt die Installation der Software unter Windows 8.1, nachdem [Schnellinstallation] ausgewählt wurde. Für weitere Hinweise zur benutzerdefinierten Installation siehe auch Benutzerdefinierte Installation (Seite 2-33) 1 DVD einlegen. 2 Anzeige aufrufen. 3 [Schnellinstallation] auswählen. HINWEIS • Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. • Falls das Fenster "Neue Hardware gefunden" von Windows erscheint, klicken Sie auf [Abbrechen]. • Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit [Setup.exe ausführen]. • Falls die Benutzerkonto Kontrollanzeige von Windows erscheint, klicken Sie auf [Ja]. 1 Klicken Sie auf [Lizenzvereinbarung anzeigen]. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. 2 Klicken Sie auf [Akzeptieren]. 1 2 2-32 Installation und Einrichtung > Software installieren 4 Software installieren. Sie können auch die Einstellung [Hostnamen als Portnamen verwenden] auswählen, um den Hostnamen für die Bezeichnung des Standard TCP/IP-Anschlusses zu verwenden. (Eine USB-Verbindung kann nicht verwendet werden.) Wenn Sie auf [Installieren] klicken, erscheint eine Anzeige, um Sie zur Mithilfe bei der Datenerfassung zu bitten. Treffen Sie Ihre Auswahl und bestätigen Sie mit [OK]. WICHTIG Falls Wi-Fi oder Wi-Fi Direct aktiviert ist, müssen Sie die IP-Adresse für den Anschlussnamen angeben. Die Installation kann unter Umständen fehlschlagen, falls der Hostname angegeben wird. HINWEIS • Falls das Gerät nicht erkannt wird, auch wenn es betriebsbereit ist, prüfen Sie Folgendes. Wird kein Drucker gefunden, prüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen USB oder Netzwerk und Drucker korrekt sind und ob der Drucker eingeschaltet ist. Dann klicken Sie auf (Aktualisieren). • Falls ein Warnfenster mit Windows Sicherheitshinweisen erscheint, klicken Sie auf [Diese Treibersoftware trotzdem installieren]. • Um den Status Monitor bei Windows-Versionen zu installieren, die älter als Windows 8 sind, müssen Sie vorher Microsoft .NET Framework 4.0 installieren. 3 1 2 2-33 Installation und Einrichtung > Software installieren 5 Installation beenden. Sobald "Ihre Software kann jetzt verwendet werden" erscheint, können Sie die Software verwenden. Um eine Testseite zu drucken, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Testseite drucken" und wählen ein Gerät aus. Klicken Sie auf [Beenden], um den Installationsassistenten zu verlassen. Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Installation des Druckertreibers ist nun beendet. Benutzerdefinierte Installation Der folgende Ablauf erklärt die Installation der Software unter Windows 8.1, nachdem [Benutzerdefinierte Installation] ausgewählt wurde. 1 DVD einlegen. 2 Anzeige aufrufen. HINWEIS • Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. • Falls das Fenster "Neue Hardware gefunden" von Windows erscheint, klicken Sie auf [Abbrechen]. • Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit [Setup.exe ausführen]. • Falls die Benutzerkonto Kontrollanzeige von Windows erscheint, klicken Sie auf [Ja]. 1 Klicken Sie auf [Lizenzvereinbarung anzeigen]. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. 2 Klicken Sie auf [Akzeptieren]. 1 2 2-34 Installation und Einrichtung > Software installieren 3 [Benutzerdefinierte Installation] auswählen. 4 Software installieren. 1 Wählen Sie den zu installierenden Drucker. 2 Wählen Sie den zu installierenden Treiber aus. WICHTIG Falls Wi-Fi oder Wi-Fi Direct aktiviert ist, müssen Sie die IP-Adresse für den Anschlussnamen angeben. Die Installation kann unter Umständen fehlschlagen, falls der Hostname angegeben wird. HINWEIS • Falls das Gerät nicht erkannt wird, auch wenn es betriebsbereit ist, prüfen Sie Folgendes. Wird kein Drucker gefunden, prüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen USB oder Netzwerk und Drucker korrekt sind und ob der Drucker eingeschaltet ist. Dann klicken Sie auf (Aktualisieren). • Falls das gewünschte Gerät nicht angezeigt wird, klicken Sie [Benutzerdefiniertes Gerät hinzufügen], um das Gerät direkt auszuwählen. 1 2 2 3 1 2-35 Installation und Einrichtung > Software installieren 3 Öffnen Sie die Karteikarte [Dienstprogramme] und wählen Sie das zu installierende Dienstprogramm aus. 4 Klicken Sie auf [Installieren]. Wenn Sie auf [Installieren] klicken, erscheint eine Anzeige, um Sie zur Mithilfe bei der Datenerfassung zu bitten. Treffen Sie Ihre Auswahl und bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS Um den Status Monitor bei Windows-Versionen zu installieren, die älter als Windows 8 sind, müssen Sie vorher Microsoft .NET Framework 4.0 installieren. 2 3 1 2-36 Installation und Einrichtung > Software installieren 5 Installation beenden. Sobald "Ihre Software kann jetzt verwendet werden" erscheint, können Sie die Software verwenden. Um eine Testseite zu drucken, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Testseite drucken" und wählen ein Gerät aus. Klicken Sie auf [Beenden], um den Installationsassistenten zu verlassen. Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Installation des Druckertreibers ist nun beendet. 2-37 Installation und Einrichtung > Software installieren Software deinstallieren Gehen Sie wie folgt vor, um die Software von Ihrem Computer zu entfernen. 1 Anzeige aufrufen. Klicken Sie in der Charms-Leiste auf [Suchen] und geben Sie im Suchfeld "Product Library deinstallieren" ein. Wählen Sie im Suchfeld [Product Library deinstallieren]. 2 Software deinstallieren. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen der Software, die entfernt werden soll. 3 Deinstallation beenden. Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Deinstallation der Software ist nun beendet. HINWEIS Die Deinstallation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. HINWEIS In Windows 7 klicken Sie auf die Schaltfläche [Start] auf der Windows-Oberfläche. Wählen Sie [Alle Programme], [(Name der anbietenden Firma)] und [Product Library deinstallieren]. Der Uninstall Wizard wird geöffnet. HINWEIS • Die Software kann ebenfalls von der Product Library deinstalliert werden. • Im Dialogfenster der Product Library wählen Sie [Deinstallieren] und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm. 2 1 2-38 Installation und Einrichtung > Software installieren Installation des Druckertreibers unter Macintosh Die Druckfunktion des Geräts kann auch mit einem Macintosh Computer genutzt werden. 1 DVD einlegen. Doppelklicken Sie auf das Symbol [GEN_LIB]. 2 Anzeige aufrufen. Doppelklicken Sie auf [(Markenname) OS X x.x], je nachdem mit welcher Mac OS Version Sie arbeiten. 3 Druckertreiber installieren. Installieren Sie den Druckertreiber, indem Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Die Installation des Druckertreibers ist nun abgeschlossen. Bei Benutzung einer USB-Verbindung wird der Drucker automatisch erkannt und verbunden. Wird ein IP-Anschluss verwendet, sind die folgenden Einstellungen nötig. HINWEIS • Die Installation unter MAC OS muss mit Administratorrechten erfolgen. • Wollen Sie mit einem Macintosh Computer drucken, setzen Sie die Druckeremulation auf [KPDL] oder [KPDL (Auto)]. Druckeinstellungen (Seite 7-9) • Soll das Gerät über Bonjour verbunden werden, aktivieren Sie Bonjour in den Netzwerkeinstellungen. Bonjour (Seite 7-14) • Erscheint das Dialogfeld “Benutzeranmeldung”, geben Sie Namen und Kennwort zum Einloggen ein. • Wenn Sie über AirPrint drucken, müssen Sie die Software nicht installieren. 1 2 2-39 Installation und Einrichtung > Software installieren 4 Drucker konfigurieren. 1 Öffnen Sie die Systemeinstellungen und fügen Sie den Drucker hinzu. 2 Wählen Sie [Standard]. Klicken Sie dann auf den Punkt, der unter "Name" eingetragen ist. Dann wählen Sie den Treiber aus, der „Verwendet“ werden soll. 3 Wählen Sie die verfügbaren Druckeroptionen aus. 4 Der gewählte Drucker wird hinzugefügt. HINWEIS Falls Sie eine IP-Verbindung verwenden, klicken Sie auf das IP-Symbol für einen IP- Anschluss. Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen ein. Die unter "Adresse" eingegebene Nummer erscheint automatisch im Feld "Name". Ändern Sie diese bei Bedarf. 1 2 1 2 4 3 1 2 2-40 Installation und Einrichtung > Zähler prüfen Zähler prüfen Überprüfen Sie die Anzahl der gedruckten Seiten. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Zähler] > Taste [►] 2 Zähler prüfen. Wählen Sie den Parameter, den Sie anzeigen möchten. 2-41 Installation und Einrichtung > Zusätzliche Vorbereitung durch den Administrator Zusätzliche Vorbereitung durch den Administrator Zusätzlich zu den in diesem Kapitel behandelten Themen sollte der Administrator die folgenden Punkte überprüfen und nötigenfalls Einstellungen vornehmen. Verbesserung der Sicherheit Ein Benutzer mit Administratorrechten wurde bereits im Gerät gespeichert. Das Anmelden als dieser Benutzer erlaubt die Änderung aller Einstellungen, daher ändern Sie bitte Login-Namen und Passwort. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine Benutzer Authentifizierung, die den Zugang zum Gerät in der Form beschränken kann, dass nur Benutzer mit gültigem Login-Namen und Passwort Zugang erhalten. Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) (Seite 8-1) Sie wollen... Funktion Siehe Den Nutzerkreis des Geräts einschränken. Auto Bedienrück. Seite 7-23 Im Gerät gespeicherte Dokumente für Benutzer sperren. Anwender-Box*1 *1 Die optionale SSD wird benötigt. Seite 5-5 Im Gerät gespeicherte Dokumente gegen Entwendung schützen. Daten überschreiben*2 *2 Hierfür wird das optionale Data Security Kit benötigt. Siehe Data Security Kit (E) Operation GuideVerschlüsselung*2 Daten auf dem Gerät vor der Geräterückgabe komplett löschen. Datenbereinigung Seite 7-27 Sendungen vor Abfangen und Abhören schützen. IPP over SSL Seite 7-15 HTTPS Seite 7-16 SMTP-Sicherheit Embedded Web Server RX User Guide POP3-Sicherheit Embedded Web Server RX User Guide IPSec Seite 7-18 SNMPv3 Seite 7-14 2-42 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX Embedded Web Server RX Falls das Gerät über das Netzwerk betrieben wird, können über den Embedded Web Server RX die erforderlichen Einstellungen vorgenommen werden. Der folgende Abschnitt erklärt, wie man den Embedded Web Server RX öffnet und wie die Sicherheitseinstellungen und der Hostname geändert werden können. Embedded Web Server RX User Guide Folgende Einstellungen können vom Administrator und vom allgemeinen Benutzer im Embedded Web Server RX vorgenommen werden. HINWEIS Um vollen Zugriff auf alle Funktionen der Embedded Web Server RX-Seiten zu erhalten, geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein und klicken Sie auf [Anmelden]. Die Eingabe des Administrator-Passworts erlaubt den Benutzern den vollen Zugriff auf alle Seiten einschließlich der Dokumenten-Box. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt. (Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.) Login-Benutzername: Admin Login-Passwort: Admin Einstellung Beschreibung Adminis -trator Allgemeiner Benutzer Geräteinformation Die Grundinformation des Geräts kann überprüft werden. Auftragsstatus Zeigt alle Geräteinformationen wie Druckaufträge und Auftragshistorie an. Dokumentenbox Fügt Dokumentenbox hinzu oder löscht diese oder löscht Dokumente innerhalb einer Dokumentenbox. *1 *1 In Abhängigkeit von der Zugangsberechtigung des Benutzers können gegebenenfalls einige Einstellungen nicht vorgenommen werden. Geräte- Einstellungen Ermöglicht erweiterte Einstellungen des Geräts. - Funktions- Einstellungen Ermöglicht erweiterte Funktions-Einstellungen. - Netzwerk- Einstellungen Konfiguriert die erweiterten Netzwerk-Einstellungen. - Sicherheits- Einstellungen Konfiguriert die erweiterten Sicherheitseinstellungen. - Management- Einstellungen Konfiguriert erweiterte Management-Einstellungen. - 2-43 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX Embedded Web Server RX öffnen 1 Anzeige aufrufen. 1 Starten Sie Ihren Webbrowser. 2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts genauso wie eine Internetadresse (URL) ein. Drucken Sie die Statusseite aus, um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Statusseite drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Beispiele: https://192.168.48.21/ (für die IP-Adresse) https://MFP001 (Wenn der Hostname "MFP001" lautet) Die nun angezeigte Seite enthält Basisinformationen über das Gerät und den Embedded Web Server RX sowie die Angabe des aktuellen Status. 2 Einstellungen konfigurieren. Wählen Sie eine Kategorie aus der Navigationsleiste im linken Fensterbereich aus. HINWEIS Falls die Anzeige "Es gibt ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Webseite." erscheint, konfigurieren Sie das Zertifikat. Embedded Web Server RX User Guide Sie können auch fortfahren, ohne die Zertifikate zu konfigurieren. HINWEIS Um vollen Zugriff auf alle Funktionen der Embedded Web Server RX-Seiten zu erhalten, geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein und klicken Sie auf [Anmelden]. Die Eingabe des Administrator-Passworts erlaubt den Benutzern den vollen Zugriff auf alle Seiten einschließlich der Dokumenten-Box. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt. (Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.) Login-Benutzername: Admin Login-Passwort: Admin 2-44 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX Sicherheits-Einstellungen ändern 1 Anzeige aufrufen. 1 Starten Sie Ihren Webbrowser. 2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts genauso wie eine Internetadresse (URL) ein. Drucken Sie die Statusseite aus, um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Statusseite drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] 3 Melden Sie sich mit Administratorrechten an. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt. (Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.) Login-Benutzername: Admin Login-Passwort: Admin 4 Klicken Sie auf [Sicherheits-Einstellungen]. 2-45 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX 2 Sicherheits-Einstellungen konfigurieren. Im Menü [Sicherheits-Einstellungen] wählen Sie die Einstellung, die geändert werden soll. HINWEIS Weitere Informationen zu Zertifikaten erhalten Sie im Embedded Web Server RX User Guide 2-46 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX Geräteinformationen ändern 1 Anzeige aufrufen. 1 Starten Sie Ihren Webbrowser. 2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts genauso wie eine Internetadresse (URL) ein. Drucken Sie die Statusseite aus, um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Statusseite drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] 3 Melden Sie sich mit Administratorrechten an. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt. (Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.) Login-Benutzername: Admin Login-Passwort: Admin 4 Im Menü [Geräte-Einstellungen] klicken Sie auf [System]. 1 2 3 2-47 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX 2 Hostnamen eingeben. Geben Sie die Geräteinformationen ein und klicken Sie auf [Senden]. WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. Um den Netzwerkteil des Geräts neu zu starten, klicken Sie [Zurücksetzen] im Menü [Management-Einstellungen] und dann in “Neustart” [Netzwerk neu starten]. 2-48 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX E-Mail-Einstellungen Sobald die SMTP-Einstellungen vorgenommen worden sind, können bei Auftragsende E-Mail-Benachrichtigungen versandt werden. Um diese Funktion nutzen zu können, muss das Gerät mit einem Mailserver verbunden sein, der das SMTP-Protokoll verwendet. Zusätzlich muss Folgendes eingerichtet sein. • SMTP-Einstellungen Punkt: "SMTP-Protokoll" und "SMTP-Servername" unter "SMTP" • Die Absenderadresse zum Versenden von E-Mails Punkt: "Absenderadresse" unter "E-Mail Sende-Einstellungen" • Die Begrenzung der Größe von E-Mails Punkt: "E-Mail-Größenlimit" unter "E-Mail Sende-Einstellungen" Die Vorgehensweise zur Angabe der SMTP-Einstellungen wird nachstehend erklärt. 1 Anzeige aufrufen. Anzeige des SMTP-Protokolls. 1 Starten Sie Ihren Webbrowser. 2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts genauso wie eine Internetadresse (URL) ein. Drucken Sie die Statusseite aus, um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Statusseite drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] 3 Melden Sie sich mit Administratorrechten an. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt. (Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.) Login-Benutzername: Admin Login-Passwort: Admin 2-49 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX 4 Im Menü [Netzwerk-Einstellungen] klicken Sie auf [Protokoll]. 2 Einstellungen konfigurieren. Unter "Sende-Protokolle" stellen Sie "SMTP (E-Mail-Übertr.)" auf [Ein]. 1 2 2-50 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX 3 Anzeige aufrufen. Die Anzeige der E-Mail-Einstellungen wird geöffnet. Im Menü [Funktions-Einstellungen] klicken Sie auf [E-Mail]. 1 2 2-51 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX 4 Einstellungen konfigurieren. Nehmen Sie Eingaben für "SMTP" und "E-Mail Sende-Einstellungen" vor. 5 Auf [Senden] klicken. Einstellung Beschreibung SMTP Diese Einstellungen werden für den E-Mail-Versand benötigt. SMTP-Protokoll Legt das SMTP-Protokoll fest. "SMTP-Protokoll" muss auf [Ein] eingestellt sein. Falls die Einstellung auf [Aus] steht, klicken Sie auf [Protokoll] und stellen das SMTP-Protokoll auf [Ein]. SMTP-Servername*1 *1 Diese Eingaben müssen vorgenommen werden. Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des SMTP-Servers ein. SMTP- Anschlussnummer Legen Sie die Anschlussnummer fest, die für SMTP benutzt werden soll. Standard für SMTP ist der Anschluss 25. SMTP-Server-Timeout Geben Sie den Timeout-Standardwert für den Server in Sekunden ein. Authentifizierungs- protokoll Um SMTP-Authentifizierung zu verwenden, geben Sie die entsprechenden Benutzerdaten ein. SMTP Sicherheit Legen Sie die SMTP-Sicherheit fest. Aktivieren Sie "SMTP-Sicherheit" unter "SMTP (E-Mail-Übertr.)" auf der Seite [Protokolleinstellungen]. Verbindung Test Führt einen Test aus, um die Einstellungen dieser Seite zu prüfen. Domain-Beschränkung Um Domänen zu beschränken, klicken Sie auf [Domänenliste] und geben Sie die Domänennamen der Adressen ein, die erlaubt oder zurückgewiesen werden sollen. Die Beschränkung kann auch über die E-Mail-Adresse erfolgen. POP3 POP3-Protokoll Die folgenden Punkte müssen nicht eingestellt werden, wenn das Gerät nur zum Senden von E-Mails verwendet werden soll. Stellen Sie die Punkte nur ein, wenn das Gerät für den Empfang von E-Mails verwendet werden soll. Embedded Web Server RX User Guide Prüfintervall Jetzt einmal ausführen Domain-Beschränkung POP3 Benutzer Einstellungen E-Mail Sende- Einstel- lungen E-Mail-Größenlimit Geben Sie die maximale E-Mail-Größe (in KB) für die Übertragung an. Falls die Größe des E-Mails die hier angegebene Größe überschreitet, erscheint eine Fehlermeldung und der Versand wird abgebrochen. Benutzen Sie diese Einstellung, wenn auf dem SMTP-Server ein Größenlimit für E-Mails vorhanden ist. Falls nicht, geben Sie den Wert 0 (Null) ein, um den Versand von E-Mails unabhängig von ihrer Größe zu erlauben. Absenderadresse*1 Geben Sie hier die Absenderadresse der für das System verant- wortlichen Person, wie z. B. den Administrator ein, damit Antworten oder Hinweise auf Übermittlungsfehler dorthin gesendet werden können. Die Absenderadresse muss für die SMTP-Authentifizierung korrekt eingegeben werden. Die Absenderadresse darf max. 128 Zeichen lang sein. Signatur Geben Sie die Signatur ein. Die Signatur ist ein Textblock, der am Ende der E-Mail-Nachrichten erscheint. Als Signatur werden häufig Informationen zum Gerät eingegeben. Die Signatur darf max. 512 Zeichen lang sein. Funktions- standardwerte Ändern Sie die Funktionsstandardwerte auf der Seite [Allgemeine/ Standard Auftrags-Einstellungen]. 2-52 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX Anwender-Box anlegen 1 Anzeige aufrufen. 1 Starten Sie Ihren Webbrowser. 2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts genauso wie eine Internetadresse (URL) ein. Drucken Sie die Statusseite aus, um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Statusseite drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] 3 Im Menü [Dokumenten-Box] klicken Sie auf [Anwenderdefinierte Box]. 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen]. 2 Anwenderdefinierte Box konfigurieren. 1 Legen Sie die Details der Box fest. Geben Sie Informationen zu der anwenderdefinierten Box ein, die Sie speichern möchten. Weitere Informationen zu den Eingabefeldern finden Sie im 2 Klicken Sie auf [Senden]. HINWEIS Um eine Anwender-Box benutzen zu können, muss eine optionale SSD installiert sein. Embedded Web Server RX User Guide 1 3 2 2-53 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX Ein in einer anwenderdefinierten Box gespeichertes Dokument drucken 1 Anzeige aufrufen. 1 Starten Sie Ihren Webbrowser. 2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts genauso wie eine Internetadresse (URL) ein. Drucken Sie die Statusseite aus, um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Statusseite drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] 3 Im Menü [Dokumenten-Box] klicken Sie auf [Anwenderdefinierte Box]. 4 Klicken Sie auf die Nummer oder den Namen der Anwenderdefinierten Box, in der sich das Dokument befindet. 1 3 2 2-54 Installation und Einrichtung > Embedded Web Server RX 2 Dokument ausdrucken. 1 Wählen Sie das zu druckende Dokument aus. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen des zu druckenden Dokuments. 2 Klicken Sie auf [Drucken]. 3 Geben Sie die Druckeinstellungen ein und klicken Sie auf [Drucken]. 1 2 3-1 3 Vorbereitung zum Betrieb In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Papier einlegen .................................................................................................................................................. 3-2 Bevor das Papier eingelegt wird .............................................................................................................. 3-3 Papier in die Kassetten einlegen ............................................................................................................. 3-4 Papier in die Universalzufuhr einlegen .................................................................................................... 3-7 Papierformat und Medientyp wählen ..................................................................................................... 3-10 Papieranschlag ................................................................................................................................................ 3-13 3-2 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Papier einlegen Legen Sie Papier in die Kassetten und in die Universalzufuhr ein. Die Methoden zum Einlegen von Papier sind auf den unten stehenden Seiten beschrieben. Nr. Name Siehe 1 Kassette 1 Seite 3-4 2 Kassette 2 Seite 3-4 3 Kassette 3 Seite 3-4 4 Kassette 4 Seite 3-4 5 Universalzufuhr Seite 3-7 HINWEIS • Die Anzahl der Blätter hängt von den jeweiligen Umgebungsbedingungen und dem Medientyp ab. • Benutzen Sie kein Papier für Tintenstrahldrucker oder Papier mit einer Oberflächenbehandlung. Papierstau oder andere Störungen könnten die Folge sein. • Für hochwertige Farbausdrucke sollten Sie spezielles Papier für Farbausdrucke verwenden. 5 4 3 2 1 3-3 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Bevor das Papier eingelegt wird Wenn Sie ein neues Papierpaket öffnen, fächern Sie das Papier vor dem Einlegen unbedingt auf (siehe nachfolgende Informationen). Fächern Sie den Papierstapel auf und richten Sie ihn auf einer ebenen Oberfläche gerade. Zusätzlich sollten Sie die folgenden Punkte beachten. • Gefaltetes oder gewelltes Papier muss vor dem Einlegen geglättet werden. Gefaltetes oder gewelltes Papier kann zu Papierstau führen. • Ausgepacktes Papier darf weder hohen Temperaturen noch hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden, da Feuchtigkeit Probleme beim Kopieren verursachen kann. Verschließen Sie ein bereits geöffnetes Papierpaket wieder, nachdem Sie einen Teil in die Universalzufuhr oder in eine Kassette gelegt haben. • Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird, schützen Sie sämtliches Papier vor Feuchtigkeit, indem Sie es aus den Kassetten nehmen und in der Originalverpackung verschließen. WICHTIG Wird schon einmal benutztes Papier zum Drucken verwendet (Papier, auf das bereits gedruckt wurde), achten Sie darauf, dass keine Heft- oder Büroklammern am Papier haften. Andernfalls kann das Gerät beschädigt oder die Bildqualität beeinträchtigt werden. HINWEIS Gehen Sie besonders sorgfältig vor, wenn Sie Spezialpapier wie Briefpapier, gelochtes Papier oder Vordrucke mit Logos oder Firmennamen verwenden. Näheres finden Sie unter Papier (Seite 10-8) 3-4 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Papier in die Kassetten einlegen In die Kassetten kann Normalpapier, Recyclingpapier oder farbiges Papier eingelegt werden. Die Anzahl der Seiten, die in jede Kassette geladen werden kann, wird unten aufgeführt. Hinweise zu den unterstützten Papierformaten finden Sie unter Wahl des geeigneten Papiers (Seite 10-9) Weitere Hinweise zu den Medientypen finden Sie unter Medientypeinstellungen (Seite 7-8) 1 Die Papierkassette vollständig aus dem Drucker ziehen. 2 Kassettengröße einstellen. 1 Die Papierführungen links und rechts auf das gewünschte Papierformat einstellen. Drücken Sie den Anschlag für die Papierbreite zusammen und verschieben Sie die Führungen, so dass sie am Papier anliegen. Die Papierformate sind auf der Kassette markiert. Kassette Anzahl Blatt Kassetten 1 bis 4 500 Blatt (Normalpapier: 80 g/m2) HINWEIS Papier des Formats A6 kann nicht in die Kassetten 2 bis 4 geladen werden. WICHTIG Die Kassette 1 kann mit Papier von 60 - 163 g/m2 befüllt werden. Die Kassetten 2 bis 4 können mit Papier von 60 - 220 g/m2 befüllt werden. HINWEIS Lassen Sie die Kassette nicht fallen. 3-5 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen 2 Den Papieranschlag auf das gewünschte Papierformat einstellen. Drücken Sie den Anschlag für die Papierlänge zusammen und verschieben Sie die Führungen, so dass sie am Papier anliegen. 3 Drehen Sie den Papierformatwahlschalter, so dass das Papierformat, das Sie verwenden möchten, im Fenster erscheint. 3 Papier einlegen. 1 Fächern Sie das Papier auf und richten es auf einer ebenen Oberfläche gerade, um einen Papierstau oder schiefe Ausdrucke zu vermeiden. 2 Papier in die Kassette einlegen. HINWEIS Ist der Papierformatwahlschalter auf "Other" gestellt, muss das Papierformat über das Bedienfeld eingestellt werden. Papierformat und Medientyp für die Kassetten wählen (Seite 3-10) 3-6 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen 4 Kassette behutsam in das Gerät zurückschieben. 5 Eingelegten Medientyp über das Bedienfeld angeben. WICHTIG • Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein. • Nachdem Sie das Papier aus der Verpackung entnommen haben, fächern Sie das Papier sorgfältig auf, bevor Sie es in die Universalzufuhr einlegen. Bevor das Papier eingelegt wird (Seite 3-3) • Vor dem Einlegen des Papiers muss sichergestellt werden, dass das Papier nicht gewellt oder gefaltet ist. Gefaltetes oder gewelltes Papier kann zu Papierstau führen. • Das eingelegte Papier darf die Füllgrenze nicht überschreiten (siehe nachstehende Abbildung). • Falls die Papierlängeneinstellung und die Papierbreitenführungen nicht korrekt eingestellt sind, kann das Papier schief gezogen werden oder es kann zum Papierstau kommen. HINWEIS Auf der rechten Seite der Papierkassette befindet sich eine Füllstandsanzeige, um die verfügbare Papiermenge anzuzeigen. Papierformat und Medientyp für die Kassetten wählen (Seite 3-10) 3-7 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Papier in die Universalzufuhr einlegen Die Kapazität der Universalzufuhr beträgt 100 Blatt A4 Papier (80 g/m2). Hinweise zu den unterstützten Papierformaten finden Sie unter Wahl des geeigneten Papiers (Seite 10-9) Weitere Hinweise zu den Medientypen finden Sie unter Medientypeinstellungen (Seite 7-8) Bei Verwendung von speziellem Papier benutzen Sie auf jeden Fall die Universalzufuhr. Die Kapazität der Universalzufuhr beträgt: • Normalpapier (80 g/m2), Recyclingpapier oder farbiges Papier: 100 Blatt • Dickes Papier (209 g/m2): 15 Blatt • Dickes Papier (157 g/m2): 30 Blatt • Dickes Papier (104,7 g/m2): 50 Blatt • Hagaki (Karteikarte): 30 Blatt • Umschlag DL, Umschlag C5, Umschlag #10, Umschlag #9, Umschlag #6 3/4, Umschlag Monarch, Youkei 4, Youkei 2: 5 Blatt • Overheadfolie: 1 Blatt • Beschichtet: 30 Blatt 1 Universalzufuhr öffnen. WICHTIG • Bei Verwendung von Papier mit Gewicht von 106 g/m2 oder mehr stellen Sie den Medientyp auf Dick und geben Sie das Papiergewicht an. • Entfernen Sie jede Folie aus dem inneren Fach, sobald sie gedruckt ist. Bleiben die Folien im inneren Fach, kann das zu einem Papierstau führen. HINWEIS • Wenn Sie spezielle Papierformate einlegen, geben Sie das Papierformat wie beschrieben ein: Papierformat und Medientyp für die Universalzufuhr wählen (Seite 3-12) • Wenn Sie Spezialpapier wie z. B. dickes Papier oder Folien verwenden, wählen Sie den Medientyp wie beschrieben aus: Papierformat und Medientyp für die Universalzufuhr wählen (Seite 3-12) 3-8 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen 2 Format Universalzufuhr einstellen. Die Papierformate sind markiert. 3 Papier einlegen. Schieben Sie das Papier entlang der Breitenführung in die Universalzufuhr ein, bis es sich nicht mehr weiterschieben lässt. Nachdem Sie das Papier aus der Verpackung entnommen haben, fächern Sie das Papier sorgfältig auf, bevor Sie es in die Universalzufuhr einlegen. 4 Eingelegten Medientyp über das Bedienfeld angeben. Bevor das Papier eingelegt wird (Seite 3-3) WICHTIG • Achten Sie beim Einlegen darauf, dass die zu bedruckende Seite nach oben zeigt. • Gewelltes Papier muss vor dem Einlegen geglättet werden. • Beim Befüllen der Universalzufuhr stellen Sie sicher, dass sich kein anderes Papier im Einzug befindet. Geht der Papiervorrat in der Universalzufuhr zur Neige und Sie wollen Papier nachfüllen, entnehmen Sie das restliche Papier aus der Zufuhr und legen Sie es zusammen mit dem neuen Papier in die Universalzufuhr. • Falls zwischen dem Papier und den Papierbreitenführungen ein Spalt zu sehen ist, justieren Sie die Führungen neu, um Schiefeinzüge und Papierstaus zu vermeiden. • Das eingelegte Papier darf die Füllgrenze nicht überschreiten. Papierformat und Medientyp für die Universalzufuhr wählen (Seite 3-12) 3-9 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Einlegen von Briefumschlägen oder Karteikarten in die Universalzufuhr Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein. Weitere Informationen zum Drucken finden Sie im Printing System Driver User Guide Beispiel: Wenn Sie z. B. die Adresse drucken wollen: WICHTIG • Verwenden Sie ungefaltete Oufuku hagaki (Rückantwortkarte). • Wie Sie die Briefumschläge einführen (Ausrichtung und bedruckbare Seite), hängt vom Typ des Briefumschlags ab. Achten Sie darauf, dass Sie die Briefumschläge richtig einlegen, da sonst der Druck in der falschen Richtung oder auf der falschen Seite erfolgt. HINWEIS Wenn Sie Briefumschläge in die Universalzufuhr einlegen, wählen Sie den Typ des Briefumschlags wie beschrieben aus: Papierformat und Medientyp für die Universalzufuhr wählen (Seite 3-12) Lasche schließen. Lasche öffnen Umschläge in Hochformat Umschläge in Querformat Hagaki (Karteikarte) Oufuku hagaki (Rückantwortkarte) 3-10 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Papierformat und Medientyp wählen Das Standardpapierformat für die Kassette 1, die Universalzufuhr sowie die optionalen Papierzufuhren (Kassetten 2 bis 4) steht auf "A4" oder "Letter". Der voreingestellte Medientyp lautet "Normal". Um den Medientyp in den Kassetten zu ändern, stellen Sie das Papierformat und den Medientyp ein. Papierformat und Medientyp für die Kassetten wählen Stellen Sie das Papierformat und den Medientyp ein, der in den Kassetten verwendet werden kann. Menüpunkt Beschreibung Größe Kassette 1 (bis 4)*1 *1 Wird nur eingestellt, wenn der Papierformatwahlschalter auf "Other" steht. Wählen Sie das Papierformat für die Kassetten 1 bis 4. Mögliche Werte Kassette 1: Executive, Letter, Legal, A4, B5, A5, A6, B6, ISO B5, Anwender, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio Kassette 2 bis 4: Umschl.Monarch, Umschlag #10, Umschlag DL, Umschlag C5, Executive, Letter, Legal, A4, B5, A5, B6, Umschlag #9, Umschlag #6, ISO B5, Anwender, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio, Youkei 2, Youkei 4 Falls Anwender gewählt wurde, können Sie die anwenderdefinierten Formate, die in den Kassetten 1 bis 4 verwendet werden, speichern. Mögliche Werte Kassette 1: Metrisch X: 105 bis 216 mm (in 1-mm-Schritten) Y: 148 bis 356 mm (in 1-mm-Schritten) Zoll X: 4,13 bis 8,50" (in 0,01"-Schritten) Y: 5,83 bis 14,02" (in 0,01"-Schritten) Kassette 2 bis 4: Metrisch X: 92 bis 216 mm (in 1-mm-Schritten) Y: 162 bis 356 mm (in 1-mm-Schritten) Zoll X: 3,62 bis 8,50" (in 0,01"-Schritten) Y: 6,38 bis 14,02" (in 0,01"-Schritten) X=Länge, Y=Breite Kassette 1 (bis 4) Medientyp*2 *2 Um zu einem anderen Medientyp als Normal zu wechseln. Medientypeinstellungen (Seite 7-8) Wenn ein Papiergewicht, das nicht in eine Kassette geladen werden kann, für einen Medientyp angegeben wird, erscheint dieser Medientyp nicht. Wählen Sie den Medientyp für die Kassetten 1 bis 4 aus. Mögliche Werte Kassette 1: NORMALPAPIER(60 - 105 g/m2), VORGEDRUCKT, FEINPAPIER, RECYCLING PAP., PERGAMENT (60 - 105 g/m2), RAUH, BRIEFPAPIER, MEHRFARBIG, VORGELOCHT, DICK (106 - 163 g/m2), HOHE QUAL, Anwender 1 - 8 Kassette 2 bis 4: NORMALPAPIER (60 - 105 g/m2), VORGEDRUCKT, ETIKETTEN, FEINPAPIER, RECYCLING PAP., PERGAMENT (60 - 105 g/m2), RAUH, BRIEFPAPIER, MEHRFARBIG, VORGELOCHT, Kuvert, BESCHICHTET, DICK (106 - 220 g/m2), HOHE QUAL, Anwender 1 - 8 Senkrecht 3-11 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Papiereinstellungen] > Taste [►] 2 Papierformat angeben. 1 Taste [▲] [] > [Größe Kassette 1 (bis 4)] > Taste [OK] 2 Wählen Sie das Papierformat und bestätigen Sie mit [OK]. Falls Sie [Anwender] ausgewählt haben, gehen Sie wie folgt vor, um die Papierlänge und -breite anzugeben. 3 Taste [►] unter "Größe Kassette 1 (bis 4)" > Taste [▲] [] > [Maßeinheit] > Taste [OK] 4 Wählen Sie die Maßeinheit für das Papierformat und bestätigen Sie mit [OK]. 5 Taste [▲] [] > [X Breite] > Taste [OK] 6 Geben Sie die Papierbreite ein und bestätigen Sie mit [OK]. 7 Taste [▲] [] > [Y Länge] > Taste [OK] 8 Geben Sie die Papierlänge ein und bestätigen Sie mit [OK]. 9 Falls Sie für das Papierformat [Anwender] angegeben haben, wählen Sie die Taste [◄]. 3 Medientyp angeben. 1 Taste [▲] [] > [Kassette 1 (bis 4) Medientyp] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Medientyp und bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS [Kassette 2] bis [Kassette 4] wird angezeigt, wenn die optionale Papierzufuhr installiert ist. HINWEIS Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. HINWEIS Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. HINWEIS [Kassette 2] bis [Kassette 4] wird angezeigt, wenn die optionale Papierzufuhr installiert ist. 3-12 Vorbereitung zum Betrieb > Papier einlegen Papierformat und Medientyp für die Universalzufuhr wählen Stellen Sie das Papierformat und den Medientyp ein, der in der Universalzufuhr verwendet werden kann. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Papiereinstellungen] > Taste [►] 2 Papierformat einstellen. 1 Taste [▲] [] > [Format Univ.-zufuhr] > Taste [OK] 2 Wählen Sie das Papierformat und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Medientyp wählen. 1 Taste [▲] [] > [Universalzufuhr Typ] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Medientyp und bestätigen Sie mit [OK]. Menüpunkt Beschreibung Format Univ.-zufuhr Wählen Sie das Papierformat für die Universalzufuhr. Mögliche Werte: Umschl.Monarch, Umschlag #10, Umschlag DL, Umschlag C5, Executive, Letter, Legal, A4, B5, A5, A6, B6, Umschlag #9, Umschlag #6, ISO B5, Anwender, Hagaki (Karteikarte), OufukuHagaki (Antwortkarte), Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio, Youkei 2, Youkei 4 Universalzufuhr Typ*1 *1 Um zu einem anderen Medientyp als Normal zu wechseln. Medientypeinstellungen (Seite 7-8) Wählen Sie den Medientyp für die Universalzufuhr aus. Mögliche Werte: NORMALPAPIER (60 - 105 g/m2), FOLIE, VORGEDRUCKT, ETIKETTEN, FEINPAPIER, RECYCLING PAP., PERGAMENT (60 - 105 g/m2), RAUH, BRIEFPAPIER, MEHRFARBIG, VORGELOCHT, Kuvert, KARTON, BESCHICHTET, DICK (106 - 220 g/m2), HOHE QUAL, Anwender 1 - 8 3-13 Vorbereitung zum Betrieb > Papieranschlag Papieranschlag Falls Sie Papier verwenden, das größer als A4/Letter ist, öffnen Sie den Papieranschlag wie in der Illustration gezeigt. 4-1 4 Drucken vom PC In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Drucken vom PC ................................................................................................................................................ 4-2 Drucken auf nicht hinterlegten Papierformaten ....................................................................................... 4-4 Fenster Druckeinstellungen ..................................................................................................................... 4-5 Druckertreiber Hilfe .................................................................................................................................. 4-6 Ändern der Standard Druckeinstellungen unter Windows 8.1 ................................................................. 4-6 Druckauftrag am Computer abbrechen ................................................................................................... 4-6 Drucken über AirPrint ......................................................................................................................................... 4-7 Drucken über Google Cloud Print ...................................................................................................................... 4-7 Mit Mopria drucken ............................................................................................................................................ 4-7 Drucken über Wi-Fi Direct .................................................................................................................................. 4-7 Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten ................................................................................................... 4-8 Angabe der Auftrags-Box am Computer und Speichern des Druckauftrags ........................................... 4-8 Dokumente aus der Box Privater Druckauftrag drucken ......................................................................... 4-9 Dokumente aus der Box „Gespeicherter Druckauftrag“ drucken ............................................................ 4-11 Dokumente aus der Box „Schnellkopie“ drucken ................................................................................... 4-13 Dokumente aus der Box „Prüfen und Halten“ drucken .......................................................................... 4-15 Auftragsbox konfigurieren ................................................................................................................................ 4-17 Status Monitor .................................................................................................................................................. 4-18 Status Monitor aufrufen ......................................................................................................................... 4-18 Status Monitor schließen ....................................................................................................................... 4-18 Status Monitor-Anzeige ......................................................................................................................... 4-18 4-2 Drucken vom PC > Drucken vom PC Drucken vom PC Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um Dokumente aus Anwendungen auszudrucken. 1 Anzeige aufrufen. In der Anwendung klicken Sie auf [Datei] und wählen [Drucken]. 2 Einstellungen konfigurieren. 1 Wählen Sie das Gerät aus dem Feld "Name" und klicken Sie auf [Eigenschaften]. HINWEIS • Zum Drucken muss zuerst der Druckertreiber installiert werden. Dieser befindet sich auf der mitgelieferten DVD (Product Library). • Je nach verwendetem Betriebssystem werden die aktuellen Einstellungen im unteren Bereich des Druckertreibers angezeigt. • Wollen Sie auf Karteikarten oder Briefumschlägen drucken, legen Sie diese in die Universalzufuhr, bevor Sie mit den folgenden Schritten fortfahren. Einlegen von Briefumschlägen oder Karteikarten in die Universalzufuhr (Seite 3-9) 1 2 4-3 Drucken vom PC > Drucken vom PC 2 Wählen Sie die Karteikarte [Grundlagen]. 3 Klicken Sie auf "Druckformat", um das Papierformat für den Ausdruck zu wählen. Bei Verwendung von Papierformaten, deren Druckformate nicht im Gerät hinterlegt sind, z. B. Karteikarten oder Briefumschläge, muss das Papierformat eingestellt werden. Wenn Sie auf Spezialpapier wie dickem Papier oder Folien drucken, klicken Sie auf "Medientyp" und wählen den Medientyp aus. 4 Drücken Sie auf [OK], um zum Dialogfenster Drucken zurückzukehren. 3 Druck starten. Drücken Sie auf [OK]. Drucken auf nicht hinterlegten Papierformaten (Seite 4-4) 4-4 Drucken vom PC > Drucken vom PC Drucken auf nicht hinterlegten Papierformaten Bei Verwendung von Papierformaten, welche nicht den hinterlegten Standardformaten entsprechen, muss das Papierformat in der Karteikarte [Grundlagen] des Druckertreibers eingestellt werden. Die Einstellung des Papierformats erfolgt über das Menü "Druckformat". 1 Druckeinstellungen aufrufen. 2 Papierformat speichern. HINWEIS Wählen Sie für den Ausdruck das Papierformat und den Medientyp. Siehe Papierformat und Medientyp für die Universalzufuhr wählen (Seite 3-12) HINWEIS Falls Sie auf Postkarten oder Briefumschlägen drucken möchten, wählen Sie [Karteikarte] oder [Briefumschlag] im Menü "Medientyp" aus. 1 10 8 2 9 34 5 6 7 1 Wählen Sie die Karteikarte [Grundlagen]. 2 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Seitenformate...]. 3 Klicken Sie auf [Neu]. 4 Geben Sie das Papierformat ein. 5 Geben Sie die gewünschte Papierbezeichnung ein. 6 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern]. 7 Klicken Sie auf [OK]. 8 Wählen Sie im Menü "Druckformat" die Papierbezeichnung, die Sie in den Schritten 4 bis 7 eingestellt haben. 9 Wählen Sie die Art des verwendeten Papiers unter "Medientyp" aus. 10 Im Menü "Quelle" klicken Sie auf [Universalzufuhr]. 4-5 Drucken vom PC > Drucken vom PC Fenster Druckeinstellungen Das Druckertreiber-Fenster erlaubt eine Vielzahl von Einstellungen des Druckertreibers. Printing System Driver User Guide Nr. Beschreibung 1 [Schnelldruck] Karteikarte Zeigt Symbole zur schnellen Einstellung für häufig verwendete Funktionen. Bei jedem Klick auf ein Symbol werden die Änderungen automatisch angepasst. [Grundlagen] Karteikarte Die Karteikarte Grundlagen stellt die wichtigsten Einstellungen zur Verfügung. Die Einstellungen für Papierformat, Ausgabeziel und Duplexdruck können gewählt werden. [Layout] Karteikarte Die Karteikarte Layout erlaubt den Ausdruck in verschiedenen Layouts wie Broschüre, Kombinieren, Poster oder Skalierung. [Bildbearbeitung] Karteikarte Diese Karteikarte verändert die Einstellungen für die Bildqualität des Ausdrucks. [Veröffentlichung] Karteikarte Diese Karteikarte ermöglicht das Anlegen und Einfügen von Deckblättern oder das Einfügen von Zwischenblättern zwischen Overheadfolien. [Auftrag] Karteikarte In dieser Karteikarte können Sie Einstellungen vornehmen, um Druckdaten vom Computer im Gerät zu speichern. Häufig benutzte Dokumente oder andere Daten können für den späteren Ausdruck im Gerät gespeichert werden. Da der Ausdruck in diesem Fall direkt am Gerät ausgelöst wird, ist die Datensicherheit gewährleistet, weil andere Personen den Ausdruck nicht sehen können. [Erweitert] Karteikarte Diese Karteikarte ermöglicht das Zufügen von Textseiten oder Wasserzeichen zum Ausdruck. 2 [Profil] Die vorgenommenen Einstellungen können als Profil gespeichert werden. Die gespeicherten Profile können später erneut aufgerufen werden, um häufig benutzte Funktionen schnell aufzurufen. 3 [Zurücksetzen] Dieser Knopf ermöglicht das Rücksetzen auf Standardwerte. 1 2 3 4-6 Drucken vom PC > Drucken vom PC Druckertreiber Hilfe Im Druckertreiber ist eine Hilfefunktion integriert. Um mehr über die Druckeinstellungen zu erfahren, öffnen Sie den Druckertreiber und rufen Sie die Hilfefunktion wie beschrieben auf. Ändern der Standard Druckeinstellungen unter Windows 8.1 Die Standarddruckeinstellungen können bei Bedarf verändert werden. Durch die Auswahl von häufig benutzen Einstellungen können Schritte zum Ausdruck übersprungen werden. Weitere Hinweise zu den Einstellungen finden Sie unter Printing System Driver User Guide 1 In der Charms-Leiste des Desktops klicken Sie auf [Einstellungen], [Systemsteuerung], [Geräte und Drucker]. 2 Rechtsklicken Sie auf das Druckersymbol des Geräts und klicken Sie dann auf das Menü [Druckereigenschaften] des Druckertreibers. 3 Klicken Sie auf [Grundlagen] in der Karteikarte [Allgemein]. 4 Wählen Sie die Standardeinstellungen aus und bestätigen Sie mit [OK]. Druckauftrag am Computer abbrechen Um einen Druckauftrag am Computer abzubrechen, bevor der Drucker den Ausdruck begonnen hat, gehen Sie wie folgt vor: 1 Doppelklicken Sie auf das Symbol ( ), das in der Windows-Taskleiste unten rechts angezeigt wird. Das Dialogfenster des Druckers öffnet sich. 2 Klicken Sie auf die Datei, deren Ausdruck abgebrochen werden soll, und wählen Sie [Abbrechen] aus dem Menü "Dokument". HINWEIS Soll der Druck am Gerät abgebrochen werden, siehe Aufträge abbrechen (Seite 5-2) 1 2 1 Klicken Sie auf das Symbol [?] in der oberen rechten Ecke des Fensters und klicken Sie dann auf den Punkt, über den Sie mehr erfahren wollen. 2 Klicken Sie auf den Punkt, über den Sie mehr erfahren wollen, und drücken dann [F1] auf der Tastatur. 4-7 Drucken vom PC > Drucken vom PC Drucken über AirPrint Die AirPrint Funktion ist als Standard im iOS 4.2 oder später und im Mac OS X 10.7 oder später vorhanden. Diese Funktion ermöglicht es, sich ohne die Installation eines Druckertreibers mit einem AirPrint kompatiblen Gerät zu verbinden und zu drucken. Damit das Gerät über AirPrint gefunden wird, können die entsprechenden Informationen im Embedded Web Server RX eingegeben werden. Embedded Web Server RX User Guide Drucken über Google Cloud Print Google Cloud Print ist ein Druckdienst, der von Google bereitgestellt wird. Er benötigt keinen Druckertreiber. Mit diesem Dienst kann ein Benutzer, der einen Google-Account besitzt, auf einem Gerät ausdrucken, das mit dem Internet verbunden ist. Die Einstellungen können auch über den Embedded Web Server RX vorgenommen werden. Embedded Web Server RX User Guide Mit Mopria drucken Bei Mopria handelt es sich um eine Standarddruckfunktion bei Geräten mit Android 4.4 oder höher. Der Mopria Print Service muss vorher installiert und aktiviert worden sein. Für weitere Informationen zur Verwendung siehe auch die Web-Seite von Mopria Alliance. Drucken über Wi-Fi Direct Bei Wi-Fi Direct handelt es sich um einen WLAN-Standard der Wi-Fi Alliance. Mit WLAN können Geräte direkt ohne einen WLAN-Zugangspunkt oder einen WLAN-Router auf einer Peer-zu-Peer-Basis kommunizieren. Der Druckvorgang verläuft bei Wi-Fi Direct genauso wie bei anderen Mobilgeräten. Wenn Sie einen Drucker- oder Bonjour-Namen bei den Anschlusseinstellungen der Druckereigenschaften eingegeben haben, können Sie drucken, indem Sie den Namen bei der Wi-Fi-Direct-Verbindung eingeben. Wenn Sie für den Anschluss eine IP-Adresse verwenden, müssen Sie die IP-Adresse dieses Geräts angeben. HINWEIS Um Google Cloud Print nutzen zu können, ist ein Google-Account notwendig. Falls Sie noch keinen Google-Account besitzen, müssen Sie sich dort anmelden. Sie müssen das Gerät auch vorher bei Google Cloud Print registrieren. Das Gerät kann von einem PC, der mit dem gleichen Netzwerk verbunden ist, registriert werden. 4-8 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Falls Sie Einstellungen auf der Karteikarte [Auftrag] des Druckertreibers vornehmen und dann ausdrucken, wird der Druckauftrag in der Auftrags-Box (einem Speicher) auf dem PC gespeichert. Der Druck erfolgt dann vom Gerät. Folgen Sie den Anweisungen, falls Sie eine Auftrags-Box verwenden. Angabe der Auftrags-Box am Computer und Senden des Druckauftrags. (Seite 4-8) Verwendung des Bedienfelds, um ein Dokument in einer Box anzugeben und es zu drucken. Sie können Dokumente aus den folgenden Boxen drucken. Dokumente aus der Box Privater Druckauftrag drucken (Seite 4-9) Dokumente aus der Box „Gespeicherter Druckauftrag“ drucken (Seite 4-11) Dokumente aus der Box „Schnellkopie“ drucken (Seite 4-13) Dokumente aus der Box „Prüfen und Halten“ drucken (Seite 4-15) Angabe der Auftrags-Box am Computer und Speichern des Druckauftrags Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um Daten in einer Auftrags-Box zu speichern. 1 In der Anwendung klicken Sie auf [Datei] und wählen [Drucken]. Das Dialogfeld Drucken wird aufgerufen. 2 Wählen Sie das Gerät aus dem Feld "Name". 3 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Eigenschaften]. Das Dialogfeld Eigenschaften wird aufgerufen. 4 Um die Funktion einzustellen, klicken Sie auf die Karteikarte [Auftrag] und aktivieren das Kontrollkästchen [Auftragsspeicher (e-MPS)]. HINWEIS • Um eine Box für gespeicherte Druckaufträge und eine Box für Schnellkopie benutzen zu können, muss eine optionale SSD installiert sein. • Für weitere Informationen zum Benutzen der Druckertreiber-Software siehe auch Printing System Driver User Guide 4-9 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente aus der Box Privater Druckauftrag drucken Beim privaten Druck kann festgelegt werden, dass das Dokument erst bei Freigabe am Gerät ausgedruckt wird. Wird der Auftrag aus einer Anwendungssoftware gesendet, geben Sie den 4-stelligen Zugangscode (PIN) über den Druckertreiber ein. Der private Druckauftrag gewährleistet die Vertraulichkeit der Druckdaten, denn die PIN muss über das Bedienfeld eingegeben werden. Die Daten werden entweder nach dem Ausdruck oder beim Ausschalten gelöscht. Die folgenden Vorgänge sind möglich: Dokumente drucken (Seite 4-9) Dokumente löschen (Seite 4-10) Dokumente drucken Sie können Dokumente aus der Box für private Druckaufträge drucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Privat/ Gespeichert] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument ausdrucken. 1 Wählen Sie das zu druckende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Privat/Gespeichert anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien an, die gedruckt werden sollen, und bestätigen Sie mit [OK]. Der Druck beginnt. Nachdem der Druck abgeschlossen ist, wird der Auftrag unter Privat/Gespeichert automatisch gelöscht. HINWEIS • Ist das Dokument mit einem Zugangscode geschützt, erscheint das Eingabefenster für das Passwort. Geben Sie das Passwort über die Pfeiltasten ein und bestätigen Sie mit [OK]. • Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben und der Zugangscode nicht zu dem Dokument passt oder es keine Dokumente ohne Zugangscode gibt, erscheint "ID- Fehler". • Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben, wählen Sie die Taste [▲], nachdem "Kopien ---" angezeigt wird, um die Anzahl der Kopien anzugeben. 4-10 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente löschen Sie können Dokumente aus der Box für private Druckaufträge drucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Privat/ Gespeichert] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument löschen. 1 Wählen Sie das zu löschende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Privat/Gespeichert anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 [Löschen] wird angezeigt. Falls Sie die Taste [▼] auswählen, wenn "Kopien" angezeigt wird, erscheint [Löschen]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Das Dokument ist gelöscht. HINWEIS • Ist das Dokument mit einem Zugangscode geschützt, erscheint das Eingabefenster für das Passwort. Geben Sie das Passwort über die Pfeiltasten ein und bestätigen Sie mit [OK]. • Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben und der Zugangscode nicht zu dem Dokument passt oder es keine Dokumente ohne Zugangscode gibt, erscheint "ID- Fehler". 4-11 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente aus der Box „Gespeicherter Druckauftrag“ drucken Mit der Funktion Gespeicherter Druckauftrag werden die Druckdaten aus der Anwendung im Gerät gespeichert. Es kann optional ein Zugangscode vergeben werden. In diesem Fall muss der Zugangscode zum Ausdrucken eingegeben werden. Die Druckdaten werden nach dem Ausdruck in der Box für Gespeicherter Druckauftrag gespeichert. Daher kann der Auftrag mehrmals ausgedruckt werden. Die folgenden Vorgänge sind möglich: Dokumente drucken (Seite 4-11) Dokumente löschen (Seite 4-12) Dokumente drucken Sie können die in der Box gespeicherten Dokumente drucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Privat/ Gespeichert] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument ausdrucken. 1 Wählen Sie das zu druckende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Privat/Gespeichert anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien an, die gedruckt werden sollen, und bestätigen Sie mit [OK]. Der Druck beginnt. HINWEIS • Ist das Dokument mit einem Zugangscode geschützt, erscheint das Eingabefenster für das Passwort. Geben Sie das Passwort über die Pfeiltasten ein und bestätigen Sie mit [OK]. • Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben und der Zugangscode nicht zu dem Dokument passt oder es keine Dokumente ohne Zugangscode gibt, erscheint "ID- Fehler". • Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben, wählen Sie die Taste [▲], nachdem "Kopien ---" angezeigt wird, um die Anzahl der Kopien anzugeben. 4-12 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente löschen Sie können die in der Box gespeicherten Dokumente löschen. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Privat/ Gespeichert] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument drucken und löschen. 1 Wählen Sie das zu löschende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Privat/Gespeichert anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 [Löschen] wird angezeigt. Falls Sie die Taste [▼] auswählen, wenn "Kopien" angezeigt wird, erscheint [Löschen]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Das Dokument ist gelöscht. HINWEIS • Ist das Dokument mit einem Zugangscode geschützt, erscheint das Eingabefenster für das Passwort. Geben Sie das Passwort über die Pfeiltasten ein und bestätigen Sie mit [OK]. • Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben und der Zugangscode nicht zu dem Dokument passt oder es keine Dokumente ohne Zugangscode gibt, erscheint "ID- Fehler". 4-13 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente aus der Box „Schnellkopie“ drucken Über die Funktion Schnellkopie können weitere Ausdrucke eines schon gedruckten Dokuments erstellt werden. Durch das Aktivieren der Schnellkopie und dem Ausdruck des Dokuments über den Druckertreiber werden die Druckdaten in der Schnellkopie Auftrags-Box gespeichert. Werden weitere Ausdrucke benötigt, können diese über das Bedienfeld ausgelöst werden. Als Standard können 32 Dokumente gespeichert werden. Beim Ausschalten werden alle gespeicherten Aufträge gelöscht. Die folgenden Vorgänge sind möglich: Dokumente drucken (Seite 4-13) Dokumente löschen (Seite 4-14) Dokumente drucken Sie können die in einer Box für Schnellkopie gespeicherten Dokumente drucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Schnellkopie] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument ausdrucken. 1 Wählen Sie das zu druckende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Schnellkopie/Prüfen und Halten anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien an, die gedruckt werden sollen, und bestätigen Sie mit [OK]. Der Druck beginnt. HINWEIS • Wenn die Höchstzahl erreicht wird, wird der älteste Auftrag durch den neuen Auftrag überschrieben. • Um Speicherplatz in der Box frei zu halten, können Sie eine maximale Anzahl der gespeicherten Aufträge festlegen. Schnellkopie (Seite 4-17) HINWEIS Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben, wählen Sie die Taste [▲], um die Anzahl der Kopien anzugeben. Wurde die Kopienanzahl im Druckauftrag vorgegeben, wählen Sie "Kopien ---". 4-14 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente löschen Sie können die in einer Box für Schnellkopie gespeicherten Dokumente löschen. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Schnellkopie] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument löschen. 1 Wählen Sie das zu löschende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Schnellkopie/Prüfen und Halten anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 [Löschen] wird angezeigt. Falls Sie die Taste [▼] auswählen, wenn "Kopien" angezeigt wird, erscheint [Löschen]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Das Dokument ist gelöscht. 4-15 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente aus der Box „Prüfen und Halten“ drucken Die Funktion Prüfen und Halten druckt nur einen Satz des Dokuments aus und speichert die verbleibende Anzahl Sätze. Der Druckauftrag kann zunächst überprüft werden, bevor alle Sätze ausgedruckt werden. Die verbliebenen Sätze werden über das Bedienfeld ausgedruckt. Die Anzahl der Sätze kann verändert werden. Die folgenden Vorgänge sind möglich: Dokumente drucken (Seite 4-15) Dokumente löschen (Seite 4-16) Dokumente drucken Sie können die in der Box für Prüfen und Halten gespeicherten Dokumente drucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Schnellkopie] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument ausdrucken. 1 Wählen Sie das zu druckende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Schnellkopie/Prüfen und Halten anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien an, die gedruckt werden sollen, und bestätigen Sie mit [OK]. Der Druck beginnt. HINWEIS Falls Sie [Alle Dateien] ausgewählt haben, wählen Sie die Taste [▲], um die Anzahl der Kopien anzugeben. Wurde die Kopienanzahl im Druckauftrag vorgegeben, wählen Sie "Kopien ---". 4-16 Drucken vom PC > Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Dokumente löschen Sie können die in der Box für Prüfen und Halten gespeicherten Dokumente löschen. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Schnellkopie] > Taste [OK] 2 Wählen Sie den Ersteller des Dokuments und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Dokument löschen. 1 Wählen Sie das zu löschende Dokument aus. [Alle Dateien] > Taste [▲] [▼] > Taste [OK] Um diesen Vorgang auf alle Dokumente unter Schnellkopie/Prüfen und Halten anzuwenden, wählen Sie [Alle Dateien]. 2 [Löschen] wird angezeigt. Falls Sie die Taste [▼] auswählen, wenn "Kopien" angezeigt wird, erscheint [Löschen]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Das Dokument ist gelöscht. 4-17 Drucken vom PC > Auftragsbox konfigurieren Auftragsbox konfigurieren Richtet eine Auftragsbox ein. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Auftragsbox Konfiguration] > Taste [►] 2 Einstellungen vornehmen. Die folgenden Einstellungen sind möglich. Menüpunkt Beschreibung Schnellkopie Um genügend freien Speicherplatz in der Box zu haben, können Sie die maximale Anzahl gespeicherter Aufträge festlegen. Mögliche Werte: zwischen 0 und 300 HINWEIS Wenn Sie 0 wählen, kann Schnellkopie nicht verwendet werden. Löschen Diese Einstellung legt fest, dass Dokumente wie z. B. Privatdruck, Schnellkopie oder Prüfen und Halten, die für eine bestimmte Zeit in der Auftragsbox gespeichert werden, nach Ablauf der festgesetzten Zeit automatisch gelöscht werden. Mögliche Werte: Aus, 1 Stunde, 4 Stunden, 1 Tag, 1 Woche HINWEIS Diese Einstellung funktioniert nur bei Dokumenten, die gespeichert wurden, nachdem die Funktion eingerichtet wurde. Unabhängig von dieser Einstellung werden zeitweilig gespeicherte Dokumente gelöscht, wenn das Gerät am Netzschalter ausgeschaltet wird. Speichermedium Wählen Sie, welches Speichermedium verwendet werden soll. Mögliche Werte: SSD, SD-Karte HINWEIS Diese Einstellung wird nicht angezeigt, wenn die optionale SSD oder SD- Karte nicht installiert ist. 4-18 Drucken vom PC > Status Monitor Status Monitor Der Status Monitor zeigt den aktuellen Status des Druckers an und meldet jede Veränderung. Status Monitor aufrufen Der Status Monitor startet, sobald ein Ausdruck beginnt. Status Monitor schließen Der Status Monitor kann auf unterschiedliche Arten geschlossen werden. • Manuell schließen: Klicken Sie auf das Symbol Einstellungen und wählen Sie Beenden aus dem Menü, um den Status Monitor zu verlassen. • Automatisch schließen: Der Status Monitor schließt sich automatisch, wenn er länger als 7 Minuten nicht benutzt wurde. Status Monitor-Anzeige So sieht die Ansicht des Status Monitors aus. Schnellansicht des Status Der Druckerstatus wird mit Hilfe von Symbolen angezeigt. Sobald Sie die Schaltfläche Erweitern klicken, werden detaillierte Informationen angezeigt. Sobald Sie auf eines der Symbole klicken, werden Ihnen detaillierte Informationen dazu angezeigt. HINWEIS Wird der Status Monitor aktiviert, überprüfen Sie folgendes. • Wurde der Printing System Driver installiert. • Entweder [Enhanced WSD] oder [EnhancedWSD(SSL)] werden unter "Sicherheit" auf [Ein] gesetzt. Sicherheit (Seite 7-25) Schaltfläche Erweitern Karteikarte Alarm Karteikarte Tonerstatus Karteikarte Papierfachstatus Karteikarte Druckfortschritt Einstellungs-Symbol 4-19 Drucken vom PC > Status Monitor Karteikarte Druckfortschritt Der Status des Druckauftrags wird angezeigt. Wählen Sie einen Druckauftrag aus der Liste aus. Sie können ihn abbrechen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Menü klicken. Karteikarte Papierfachstatus Es werden Informationen zum Papier im Drucker und zur Menge des verbleibenden Papiers angezeigt. Karteikarte Tonerstatus Es wird die Menge des verbleibenden Toners angezeigt. Statussymbol Auftragsliste 4-20 Drucken vom PC > Status Monitor Karteikarte Alarm Sobald ein Fehler auftritt, wird eine Meldung mit einem 3D-Bild angezeigt. Kontextmenü des Status Monitors Sobald Sie das Einstellungs-Symbol anklicken, wird das folgende Menü geöffnet. • Embedded Web Server RX Ist der Drucker über ein TCP/IP Netzwerk angeschlossen und besitzt eine eigene IP-Adresse, können mit dem Webbrowser Einstellungen des Embedded Web Server RX verändert oder bestätigt werden. Embedded Web Server RX User Guide • Anzeige... Stellt die Anzeige des Status Monitors ein. Status Monitor Benachrichtigungseinstellungen (Seite 4-21) • Beenden Beendet den Status Monitor. 4-21 Drucken vom PC > Status Monitor Status Monitor Benachrichtigungseinstellungen Es werden die Einstellungen des Status Monitors und Details der Vorgangsliste angezeigt. Sie können auswählen, ob eine Benachrichtigung ausgegeben werden soll wenn ein Fehler in der Vorgangsliste auftritt. 1 Wählen Sie Ereignisbenachrichtigung aktivieren. Falls diese Einstellung auf Aus steht, wird der Status Monitor nicht gestartet, auch wenn ausgedruckt wird. 2 Wählen Sie einen Vorgang, der mit der Funktion Text in Sprache unter Verfügbare Vorgänge verwendet werden soll. 3 Klicken Sie auf die Spalte Audiodatei / Texteingabe. Drücken Sie Durchsuchen, um das Ereignis mit einer Tondatei zu verknüpfen. Wenn Sie Benachrichtigungstexte anpassen, so dass sie laut am Bildschirm vorgelesen werden können, geben Sie den Text im Textfeld ein. HINWEIS Es können *.WAV-Dateien verarbeitet werden. 5-1 5 Grundlegende Bedienung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Aufträge abbrechen ........................................................................................................................................... 5-2 Was ist eine Dokumentenbox? .......................................................................................................................... 5-3 Verwenden einer Anwender-Box ........................................................................................................................ 5-5 Anwender-Box anlegen ........................................................................................................................... 5-5 Anwender-Box bearbeiten und löschen ................................................................................................... 5-5 Dokumente speichern .............................................................................................................................. 5-5 Dokumente drucken ................................................................................................................................. 5-6 Dokumente bearbeiten ............................................................................................................................ 5-6 Dokumente löschen ................................................................................................................................. 5-7 Listen drucken ......................................................................................................................................... 5-8 Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken ......................................................................... 5-9 USB-Speicher abziehen .................................................................................................................................... 5-11 5-2 Grundlegende Bedienung > Aufträge abbrechen Aufträge abbrechen Soll der Druckauftrag abgebrochen werden, drücken Sie die Taste [Abbrechen]. 1 Während "Es wird gedruckt" angezeigt wird, Taste [Abbrechen] wählen. "?" erscheint in der Anzeige, gefolgt vom Namen des gerade verarbeiteten Auftrags. 2 Auftrag abbrechen. Wählen Sie den abzubrechenden Auftrag und bestätigen Sie mit [OK]. Der Auftrag wird abgebrochen. 5-3 Grundlegende Bedienung > Was ist eine Dokumentenbox? Was ist eine Dokumentenbox? Die Dokumentenbox stellt vier unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Die folgenden Arten von Dokumentenboxen sind möglich: Anwender-Box (Seite 5-5) Die Anwender-Box ist eine persönliche Ablage innerhalb der Dokumentenbox und erlaubt das Speichern von Dokumenten zur späteren Verwendung. Die Anwender-Box kann auf unterschiedliche Arten angelegt oder gelöscht werden, die nachfolgend beschrieben werden. Auftragsbox In einer Auftrags-Box werden Aufträge, die von einem Computer ausgeführt wurden, gespeichert. Privater/Gespeicherter Druckauftrag Box (Seite 4-9, Seite 4-11) Beim privaten Druck kann festgelegt werden, dass das Dokument erst bei Freigabe am Gerät ausgedruckt wird. Wird der Auftrag aus einer Anwendungssoftware gesendet, geben Sie den 4-stelligen Zugangscode (PIN) über den Druckertreiber ein. Der private Druckauftrag gewährleistet die Vertraulichkeit der Druckdaten, denn die PIN muss über das Bedienfeld eingegeben werden. Die Daten werden entweder nach dem Ausdruck oder beim Ausschalten gelöscht. Mit der Funktion Gespeicherter Druckauftrag werden die Druckdaten aus der Anwendung im Gerät gespeichert. Es kann optional ein Zugangscode vergeben werden. In diesem Fall muss der Zugangscode zum Ausdrucken eingegeben werden. Die Druckdaten werden nach dem Ausdruck in der Auftrags-Box gespeichert. Daher kann der Auftrag mehrmals ausgedruckt werden. Schnellkopie/Prüfen und Halten Box (Seite 4-13, Seite 4-15) Über die Funktion Schnellkopie können weitere Ausdrucke eines schon gedruckten Dokuments erstellt werden. Durch Aktivieren der Schnellkopie und Drucken eines Dokuments mittels des Druckertreibers werden die Druckdaten in der Auftrags- Box gespeichert. Werden weitere Ausdrucke benötigt, können diese über das Bedienfeld ausgelöst werden. In der Grundeinstellung können 32 Dokumente gespeichert werden. Beim Ausschalten werden alle gespeicherten Aufträge gelöscht. Anwender-Box anlegen (Seite 5-5) Dokumente speichern (Seite 5-5) Dokumente drucken (Seite 5-6) Dokumente bearbeiten (Seite 5-6) Dokumente löschen (Seite 5-7) Listen drucken (Seite 5-8) HINWEIS Um eine Anwender-Box benutzen zu können, muss eine optionale SSD installiert sein. HINWEIS • Das Gerät kann so eingestellt werden, dass temporäre Dokumente automatisch gelöscht werden. Löschen (Seite 4-17) • Hinweise zur Benutzung der Auftrags-Box siehe Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten (Seite 4-8) HINWEIS Werden mehr Dokumente als möglich gespeichert, wird das älteste Dokument überschrieben. 5-4 Grundlegende Bedienung > Was ist eine Dokumentenbox? Die Funktion Prüfen und Halten druckt nur einen Satz des Dokuments aus und speichert die verbleibende Anzahl Sätze. Der Druckauftrag kann zunächst überprüft werden, bevor alle Sätze ausgedruckt werden. Das Drucken der verbleibenden Sätze wird über das Bedienfeld vorgenommen. Die Anzahl der Sätze kann verändert werden. Externer Speicher (Seite 5-9) Ein USB-Speicher kann in den USB-Schnittstellenanschluss des Geräts gesteckt werden, um eine gespeicherte Datei auszudrucken. Es kann direkt ohne PC vom USB-Speicher gedruckt werden. 5-5 Grundlegende Bedienung > Verwenden einer Anwender-Box Verwenden einer Anwender-Box Die Anwender-Box ist eine persönliche Ablage innerhalb der Dokumentenbox und erlaubt das Speichern von Dokumenten zur späteren Verwendung. Die Anwender-Box kann auf unterschiedliche Arten angelegt oder gelöscht werden, die nachfolgend beschrieben werden. Anwender-Box anlegen Anwender-Boxen werden im Embedded Web Server RX eingerichtet. Embedded Web Server RX User Guide Anwender-Box bearbeiten und löschen Anwender-Boxen werden über den Embedded Web Server RX geändert oder gelöscht. Embedded Web Server RX User Guide Dokumente speichern In einer Anwender-Box werden die Druckdaten gespeichert, die vom PC gesendet wurden. Hinweise zum Drucken vom PC siehe Printing System Driver User Guide Anwender-Box anlegen (Seite 5-5) Dokumente speichern (Seite 5-5) Dokumente drucken (Seite 5-6) Dokumente bearbeiten (Seite 5-6) Dokumente löschen (Seite 5-7) Listen drucken (Seite 5-8) HINWEIS Die Bedienung der Anwender-Box kann auch über den Embedded Web Server RX erfolgen. Embedded Web Server RX User Guide 5-6 Grundlegende Bedienung > Verwenden einer Anwender-Box Dokumente drucken Die Vorgehensweise für das Drucken von Dokumenten aus der Anwender-Box wird nachstehend beschrieben. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Anwender-Box] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Box auswählen] > Taste [OK] 2 Wählen Sie die Box, die das zu druckende Dokument enthält, und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Wählen Sie die Taste [►]. 2 Dokument ausdrucken. 1 Wählen Sie das zu druckende Dokument und bestätigen Sie mit [OK]. Um alle Dokumente zu drucken, wählen Sie [Alle Dateien drucken] und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Geben Sie die Anzahl der Kopien ein und bestätigen Sie mit [OK]. Es kann eine Kopienzahl zwischen 001 und 999 gewählt werden. 3 Wählen Sie die gewünschte Papierzufuhr und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Stellen Sie Leiser Betrieb ein. Taste [▲] [] > [Aus] oder [Ein] > Taste [OK] 5 Stellen Sie Löschen nach Druck ein. Taste [▲] [] > [Aus] oder [Ein] > Taste [OK] Falls Sie [Ein] wählen, wird das Dokument automatisch aus der Box gelöscht, sobald der Druck abgeschlossen ist. Der Druck der ausgewählten Dokumente beginnt. Dokumente bearbeiten Ein in einer Anwender-Box gespeichertes Dokument wird über den Embedded Web Server RX bearbeitet. Embedded Web Server RX User Guide HINWEIS Falls eine Anwender-Box durch ein Passwort geschützt ist, geben Sie das Passwort ein. Leiser Betrieb (Seite 6-3) Löschen nach Druck (Seite 6-3) 5-7 Grundlegende Bedienung > Verwenden einer Anwender-Box Dokumente löschen Die Vorgehensweise für das Löschen von Dokumenten aus der Anwender-Box wird nachstehend beschrieben. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Anwender-Box] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Box auswählen] > Taste [OK] 2 Wählen Sie die Box, die das zu löschende Dokument enthält, und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Wählen Sie die Taste [►]. 2 Dokument löschen. 1 Wählen Sie das zu löschende Dokument > Taste [OK]. Bestätigen Sie mit [OK] und schließen Sie die Auswahl ab. Falls Sie alle Dokumente löschen möchten, wählen Sie [Alle Dateien löschen] > Taste [OK]. 2 Taste [▲] [] > [Löschen] > Taste [OK] Das Dokument ist gelöscht. HINWEIS Falls eine Anwender-Box durch ein Passwort geschützt ist, geben Sie das Passwort ein. HINWEIS Falls Sie die Taste [▼] wählen, wenn "Kopien 001" angezeigt wird, oder falls Sie die Taste [▲] wählen, wenn "Kopien 999" angezeigt wird, erscheint [Löschen]. 5-8 Grundlegende Bedienung > Verwenden einer Anwender-Box Listen drucken Dateiliste drucken Sie können eine Liste aller Dokumente in einer Anwender-Box ausdrucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Anwender-Box] > Taste [►] > Taste [▲] [] > [Box auswählen] > Taste [OK] 2 Wählen Sie die zu druckende Dokumentenliste und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Wählen Sie die Taste [►]. 2 Dateiliste drucken. Taste [▲] [] > [Dateiliste drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Sie können eine Liste aller Dokumente in einer Anwender-Box ausdrucken. Boxliste drucken Sie können eine Boxliste der Anwender-Box drucken. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [Anwender-Box] > Taste [►] 2 Boxliste drucken. Taste [▲] [] > [Boxliste drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Sie können eine Boxliste der Anwender-Box drucken. HINWEIS Falls eine Anwender-Box durch ein Passwort geschützt ist, geben Sie das Passwort ein. 5-9 Grundlegende Bedienung > Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken Das Einstecken des USB-Speichers in das Gerät erlaubt das schnelle und einfache Drucken von Dokumenten ohne PC. Folgende Dateitypen können gedruckt werden: PDF-Dateien (Version 1.7 oder älter) TIFF-Dateien (TIFF V6/TTN2 Format) JPEG-Dateien XPS-Dateien OpenXPS-Dateien • Auszudruckende PDF-Dateien müssen die Dateierweiterung „.pdf“ besitzen. • Dateien, die gedruckt werden sollen, dürfen nicht tiefer als 3 Verzeichnisebenen, inklusive Hauptverzeichnis, gespeichert werden. • Stecken Sie den USB-Speicher direkt in den USB-Steckplatz. 1 USB-Speicher einsetzen. Stecken Sie den USB-Speicher in den USB-Steckplatz. Ein Dokument drucken 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [USB-Speicher] > Taste [►] 2 Dokument ausdrucken. 1 Taste [▲] [] > [Datei drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] 2 Wählen Sie das Dokument und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 4 Geben Sie die Anzahl der Kopien ein und bestätigen Sie mit [OK]. Es kann eine Kopienzahl zwischen 001 und 999 gewählt werden. 5 Wählen Sie die gewünschte Papierzufuhr und bestätigen Sie mit [OK]. 6 Stellen Sie Leiser Betrieb ein. Taste [▲] [] > [Aus] oder [Ein] > Taste [OK] Der Druckvorgang beginnt nach wenigen Augenblicken. Leiser Betrieb (Seite 6-3) 5-10 Grundlegende Bedienung > Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken Dateiliste drucken 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [USB-Speicher] > Taste [►] 2 Dateiliste drucken. Taste [▲] [] > [Dateiliste drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Sie können eine Liste der Dateien in einem USB-Speicher drucken. 5-11 Grundlegende Bedienung > USB-Speicher abziehen USB-Speicher abziehen Gehen Sie wie folgt vor, um den USB-Speicher abzuziehen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [] > [USB-Speicher] > Taste [►] 2 [Gerät entfernen] wählen. Taste [▲] [] > [Gerät entfernen] > Taste [OK] > Taste [OK] 3 USB-Speicher entfernen. WICHTIG Gehen Sie dabei wie vorgeschrieben vor, um Datenverlust oder Beschädigung des USB-Speichers zu vermeiden. 6-1 6 Unterschiedliche Komfortfunktionen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Verfügbare Funktionen im Gerät ........................................................................................................................ 6-2 Funktionen ......................................................................................................................................................... 6-3 Leiser Betrieb ........................................................................................................................................... 6-3 Löschen nach Druck ................................................................................................................................ 6-3 6-2 Unterschiedliche Komfortfunktionen > Verfügbare Funktionen im Gerät Verfügbare Funktionen im Gerät Die Details der jeweiligen Funktion werden in der folgenden Tabelle erläutert. Funktion Beschreibung Siehe Leiser Betrieb Niedrigere Druckgeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Seite 6-3 Löschen nach Druck Dokumente können nach erfolgreichem Druck automatisch gelöscht werden. Seite 6-3 6-3 Unterschiedliche Komfortfunktionen > Funktionen Funktionen Leiser Betrieb Niedrigere Druckgeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist. Die Option Leiser Betrieb kann für jede Funktion einzeln eingestellt werden. (Mögliche Einstellung: [Aus] / [Ein]) Löschen nach Druck Dokumente können nach erfolgreichem Druck automatisch gelöscht werden. (Mögliche Einstellung: [Aus] / [Ein]) HINWEIS • Im Modus Leiser Betrieb ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit niedriger als im normalen Modus. • Die Funktion kann nicht benutzt werden, wenn für "Jeder Auftrag" [Abweisen] eingestellt wurde. Jeder Auftrag (Seite 7-28) 7-1 7 Einstellungen im Systemmenü In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Systemmenü ...................................................................................................................................................... 7-2 Bedienung ................................................................................................................................................ 7-2 Einstellungen im Menü ............................................................................................................................ 7-3 Bericht drucken ........................................................................................................................................ 7-4 Papiereinstellungen ................................................................................................................................. 7-6 Druckeinstellungen .................................................................................................................................. 7-9 Wi-Fi Direct Einst. ................................................................................................................................... 7-11 Wi-Fi Einstellungen ................................................................................................................................. 7-11 Kabelnetzwerk ....................................................................................................................................... 7-13 Netzwerkeinstellung ............................................................................................................................... 7-14 Opt. Netzwerk ........................................................................................................................................ 7-18 Gerät allgemein ..................................................................................................................................... 7-19 Timer ...................................................................................................................................................... 7-23 Sicherheit ............................................................................................................................................... 7-25 Ben./Kostenst. ....................................................................................................................................... 7-27 Administrator .......................................................................................................................................... 7-27 Einstellung/Wartung ............................................................................................................................... 7-28 Opt. Funktion ......................................................................................................................................... 7-28 Software ................................................................................................................................................. 7-28 Drahtgeb. Status .................................................................................................................................... 7-28 Opt. Netzwerkstatus .............................................................................................................................. 7-29 Wi-Fi-Status ........................................................................................................................................... 7-29 Wi-Fi Direct ............................................................................................................................................ 7-30 7-2 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Systemmenü Das Systemmenü verändert grundsätzliche Einstellungen des Geräts. Bedienung Wählen Sie die Taste [Menü], um die Einstellungen auf der Anzeige anzuzeigen. Wählen Sie dann aus den angebotenen Einstellungen. Siehe unter Einstellungen im Menü auf den folgenden Seiten zur Änderung der Einstellungen. Bedienung (Seite 2-11) HINWEIS Um Einstellungen zu ändern, für die Administratorrechte notwendig sind, müssen Sie sich mit Administratorrechten anmelden. Die Werkseinstellungen für Administrator-ID und Administrator-Passwort lauten wie folgt: Administrator-ID: 3000 Admin. Passwort: 3000 7-3 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Einstellungen im Menü Dieser Abschnitt beschreibt die Einstellungen, die im Menü vorgenommen werden können. Um Einstellungen zu ändern, wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt in der Anzeige aus. Die Details der jeweiligen Funktion werden in den folgenden Tabellen erläutert. Menüpunkt Beschreibung Siehe Bericht drucken Sie können Berichte ausdrucken, um die Einstellungen und den Status des Geräts zu überprüfen. Seite 7-4 Zähler Überprüfen Sie die Anzahl der gedruckten Seiten. Seite 2-40 Papiereinstellungen Nehmen Sie Papiereinstellungen vor. Seite 7-6 Druckeinstellungen Sie können folgende Druckeinstellungen vornehmen. Seite 7-9 Wi-Fi Direct Einst. Richten Sie Wi-Fi Direct ein. Seite 7-11 Wi-Fi Einstellungen Richten Sie Wi-Fi ein. Seite 7-11 Kabelnetzwerk Konfigurieren Sie die Kabelnetzwerk-Einstellungen. Seite 7-13 Netzwerkeinstellung Legt die Netzwerk-Einstellungen fest. Seite 7-14 Opt. Netzwerk Diese Einstellungen betreffen die optionale Schnittstellen-Karte oder die WLAN-Karte. Seite 7-18 Anzeigesprache Wählen Sie die Sprache der Anzeige. Seite 7-19 Datumseinstell. Legt Einstellungen für Datum/Uhrzeit fest. Seite 7-19 Warnton Sie können die Warntöne während des Gerätebetriebs festlegen. Seite 7-20 RAM Disk Modus Eine RAM-Disk kann erstellt und die Größe festgelegt werden. Seite 7-20 SSD Formatiert die optionale SSD. Seite 7-20 SD-Karte Formatiert eine SD-/SDHC-Speicherkarte. Seite 7-21 Fehlerbehandlung Legen Sie fest, ob der Auftrag abgebrochen oder fortgesetzt werden soll, wenn ein Fehler auftritt. Seite 7-21 Farbtoner leer Legen Sie fest, ob Drucken verboten ist oder der Druck von Schwarz/weiß-Dokumenten bei Farbtonermangel möglich ist. Seite 7-21 Ruhemodusstufe Legt die Ruhemodusstufe fest. Seite 7-22 Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) Legen Sie fest, ob das Gerät bei den folgenden Funktionen in den Ausschaltmodus gehen soll. Seite 7-22 Ausschalt-Timer (Europäische Modelle) Legen Sie fest, ob das Gerät nach einer bestimmten Zeitspanne, in der das Gerät nicht aktiv war, abgeschaltet wird. Seite 7-22 ZeigeStatus/Prot Status/Log Legt die Art der Anzeige von Status und Protokollen fest. Seite 7-23 Alarm WenigToner Legt den Schwellwert für den verbliebenen Toner fest. Wird dieser Wert erreicht, wird der Administrator informiert, damit neuer Toner bestellt werden kann. Seite 7-23 Timer Legt Einstellungen für die Uhrzeit fest. Seite 7-23 Sicherheit Sicherheitsfunktionen können aktiviert werden, um den Drucker und die Druckdaten zu schützen. Seite 7-25 Ben./Kostenst. Legt Einstellungen für die Geräteverwaltung fest. Anmelder-Login: Benutzer-Logins verwalten (Seite 8-2) K.stellenverwaltung: Kostenstellen Übersicht (Seite 8-6) — 7-4 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Bericht drucken Sie können Berichte ausdrucken, um die Einstellungen und den Status des Geräts zu überprüfen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Listenausdrucke] > Taste [►] Administrator Die Administratoreinstellungen erlauben die Verwaltung von Benutzern, die den Drucker benutzen können. Seite 7-27 Einstellung/Wartung Sie können die Druckqualität einstellen und Wartungsarbeiten am Gerät durchführen. Seite 7-28 Drucker neu starten Startet das Gerät neu, ohne das Gerät am Netzschalter auszuschalten. Mit dieser Funktion wird ein instabiler Betrieb behoben. (Ähnlich wie bei einem Computer-Neustart). Seite 7-28 Opt. Funktion Sie können die auf diesem Gerät installierten optionalen Anwendungen verwenden. Seite 7-28 Software Ermöglicht die Überprüfung der System- und Engine-Softwareversionen. Seite 7-28 Drahtgeb. Status Der Verbindungsstatus des Kabelnetzwerks wird angezeigt. Seite 7-28 Opt. Netzwerkstatus Der Verbindungsstatus des optionalen Netzwerkkarten-Kit wird angezeigt. Seite 7-29 Wi-Fi-Status Der Status des WLAN wird angezeigt. Seite 7-29 Wi-Fi Direct Informationen über das Gerät, das über Wi-Fi Direct verbunden ist, werden angezeigt. Seite 7-30 Menüpunkt Beschreibung Menüplan drucken Druckt den Menüplan aus, um die Geräteeinstellungen zu prüfen. Konfigurationsliste drucken Druckt eine Liste mit den aktuellen Einstellungen des Systems. Die Einstellungen des Geräts können geprüft werden. Menüpunkt Beschreibung Siehe Menüplan Konfigurationsliste Firmware Version 7-5 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Statusseite drucken Hier finden Sie alle Informationen wie z. B. die aktuellen Einstellungen, verfügbaren Speicher sowie installierte Optionen. Fontliste drucken Druckt zur Überprüfung ein Muster der Schriften aus, die auf dem Gerät installiert sind. RAM DISK-Dateiliste drucken Sie können eine Liste der Dateien, die sich auf der RAM-Disk befinden, drucken. HINWEIS Diese Einstellung wird angezeigt, wenn [RAM DISK Modus] auf [Ein] gesetzt ist. SSD-Dateiliste drucken Sie können eine Liste der Dateien, die sich auf der SSD befinden, drucken. HINWEIS Wird angezeigt, wenn die optionale SSD installiert ist. SD-Karten Dateiliste drucken Sie können eine Liste der Dateien, die sich auf der SD-Karte befinden, drucken. HINWEIS Wird angezeigt, wenn die optionale SD-Karte installiert ist. Datenbereinigungsbericht drucken Druckt einen Datenbereinigungsbericht. Menüpunkt Beschreibung Statusseite Firmware Version 7-6 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Papiereinstellungen Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Papiereinstellungen] > Taste [►] Nehmen Sie Papiereinstellungen vor. Menüpunkt Beschreibung Format Univ.-zufuhr Wählen Sie das Papierformat für die Universalzufuhr. Mögliche Werte: Umschl.Monarch, Umschlag #10, Umschlag DL, Umschlag C5, Executive, Letter, Legal, A4, B5, A5, A6, B6, Umschlag #9, Umschlag #6, ISO B5, Anwender, Hagaki (Karteikarte), OufukuHagaki (Antwortkarte), Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio, Youkei 2, Youkei 4 Universalzufuhr Typ*1 Wählen Sie den Medientyp für die Universalzufuhr aus. Mögliche Werte: NORMALPAPIER (60 - 105 g/m2), FOLIE, VORGEDRUCKT, ETIKETTEN, FEINPAPIER, RECYCLING PAP., PERGAMENT (60 - 105 g/m2), RAUH, BRIEFPAPIER, MEHRFARBIG, VORGELOCHT, UMSCHLAG, KARTON, BESCHICHTET, DICK (106 - 220 g/m2), HOHE QUAL, Anwender 1 - 8 Größe Kassette 1 (bis 4)*2 Wählen Sie das Papierformat für die Kassetten 1 bis 4. Mögliche Werte Kassette 1: Executive, Letter, Legal, A4, B5, A5, A6, B6, ISO B5, Anwender, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio Kassette 2 bis 4: Umschl.Monarch, Umschlag #10, Umschlag DL, Umschlag C5, Executive, Letter, Legal, A4, B5, A5, B6, Umschlag #9, Umschlag #6, ISO B5, Anwender, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio, Youkei 2, Youkei 4 Falls Anwender gewählt wurde, können Sie die anwenderdefinierten Formate, die in den Kassetten 1 bis 4 verwendet werden, speichern. Mögliche Werte Kassette 1: Metrisch X: 105 bis 216 mm (in 1-mm-Schritten) Y: 148 bis 356 mm (in 1-mm-Schritten) Zoll X: 4,13 bis 8,50" (in 0,01"-Schritten) Y: 5,83 bis 14,02" (in 0,01"-Schritten) Kassette 2 bis 4: Metrisch X: 92 bis 216 mm (in 1-mm-Schritten) Y: 162 bis 356 mm (in 1-mm-Schritten) Zoll X: 3,62 bis 8,50" (in 0,01"-Schritten) Y: 6,38 bis 14,02" (in 0,01"-Schritten) X=Länge, Y=Breite Vertikal 7-7 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Kassette 1 (bis 4) Medientyp*3 Wählen Sie den Medientyp für die Kassetten 1 bis 4 aus. Mögliche Werte Kassette 1: NORMALPAPIER(60 - 105 g/m2), VORGEDRUCKT, FEINPAPIER, RECYCLING PAP., PERGAMENT (60 - 105 g/m2), RAUH, BRIEFPAPIER, MEHRFARBIG, VORGELOCHT, DICK (106 - 163 g/m2), HOHE QUAL, Anwender 1 - 8 Kassette 2 bis 4: NORMALPAPIER (60 - 105 g/m2), VORGEDRUCKT, ETIKETTEN, FEINPAPIER, RECYCLING PAP., PERGAMENT (60 - 105 g/m2), RAUH, BRIEFPAPIER, MEHRFARBIG, VORGELOCHT, Kuvert, BESCHICHTET, DICK (106 - 220 g/m2), HOHE QUAL, Anwender 1 - 8 Medientyp wählen Wählen Sie das Gewicht für jeden Medientyp. Bei Auswahl von Spezial 1 bis 8 können die Einstellungen für den Duplexdruck und der Name des Medientyps geändert werden. Medientypeinstellungen (Seite 7-8) Medien-Typ zurücksetzen Setzt die Attributeinstellungen aller unter „Medientyp setzen“ eingestellten Medientypen zurück. Medientypeinstellungen (Seite 7-8) Anzeige Papier Einstellung Legen Sie fest, ob eine Bestätigungsanzeige erscheinen soll, wenn für jede Kassette neues Papier eingerichtet wird. Mögliche Werte: Ein, Aus HINWEIS [Kassette 2] bis [Kassette 4] wird angezeigt, wenn die optionale Papierzufuhr installiert ist. Universalzufuhr Kassette 1 (bis 4) *1 Um zu einem anderen Medientyp als "Normal" zu wechseln. Medientypeinstellungen (Seite 7-8) *2 Wird nur eingestellt, wenn der Papierformatwahlschalter auf "Other" steht. *3 Um zu einem anderen Medientyp als "Normal" zu wechseln. Medientypeinstellungen (Seite 7-8) Wenn ein Papiergewicht, das nicht in eine Kassette geladen werden kann, für einen Medientyp angegeben wird, erscheint dieser Medientyp nicht. Menüpunkt Beschreibung 7-8 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Medientypeinstellungen Folgende Kombinationen aus Medientyp und Papiergewicht sind möglich. Für jeden Medientyp wird das Standardgewicht angezeigt. Bei Auswahl von Anwender 1 bis 8 können die Einstellungen für den Duplexdruck geändert werden. Papiergewicht Gewicht (g/m2) Papiergewicht Gewicht (g/m2) Leicht 52 g/m² bis 59 g/m² Schwer 1*1 *1 Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist niedriger als im normalen Modus. 106 g/m² bis 135 g/m² Normal 1 60 g/m² bis 74 g/m² Schwer 2*1 136 g/m² bis 163 g/m² Normal 2 75 g/m² bis 90 g/m² Schwer 3*1 164 g/m² bis 220 g/m² Normal 3 91 g/m² bis 105 g/m² Sehr schwer*1 Folien Medientyp Standard Medientyp Standard NORMALPAPIER Normal 2 KARTON Schwer 1 FOLIE Sehr schwer MEHRFARBIG Normal 2 RAUH Normal 3 VORGELOCHT Normal 2 PERGAMENT Normal 1 BRIEFPAPIER Normal 2 ETIKETTEN Schwer 1 Kuvert Schwer 2 RECYCLING PAP. Normal 2 DICK Schwer 2 VORGEDRUCKT Normal 2 HOHE QUAL Normal 2 FEINPAPIER Normal 3 BESCHICHTET Schwer 1 ANWENDER 1 - 8 Normal 2 Menüpunkt Beschreibung Duplex Weg Möglich Duplexdruck ist erlaubt. Deaktivieren Duplexdruck ist nicht erlaubt. 7-9 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Druckeinstellungen Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Druckeinstellungen] > Taste [►] Sie können folgende Druckeinstellungen vornehmen. Menüpunkt Beschreibung Papierquelle Wählen Sie die Standardpapierquelle aus Kassette 1-4 und der Universalzufuhr. Mögliche Werte: Universalzufuhr, Kassette 1 bis 4 HINWEIS [Kassette 2] bis [Kassette 4] wird angezeigt, wenn die optionale Papierzufuhr installiert ist. Auto Kass.wechs. Falls während des Ausdrucks in einer Papierquelle das Papier ausgeht, kann folgendes eingestellt werden. Mögliche Werte: Ein, Aus HINWEIS Wenn Sie [Aus] gewählt haben, wird die Meldung "Lade Kassette #" (# ist eine Kassettennummer) oder "Lade Universal-Zufuhr" angezeigt. Der Druck wird angehalten. Legen Sie neues Papier in die angezeigte Papierquelle ein, um den Druck fortzusetzen. Um aus einer anderen Kassette zu drucken, wählen Sie die Taste [▲] oder [▼] und "Alternative benutzen?" wird angezeigt. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um die gewünschte Papierquelle auszuwählen und bestätigen Sie dann mit [OK]. Falls Sie [Ein] gewählt haben, wird der Druck automatisch fortgesetzt, falls die andere Kassette Papier des gleichen Typs enthält. Univ.-Zuf. Prio Befindet sich Papier in der Universalzufuhr, kann der Universalzufuhr Priorität bei der Papierzufuhr gegeben werden. Mögliche Werte: Aus: Es werden die Einstellungen des Druckertreibers verwendet. Autom. Vorschub: Wurde im Druckertreiber Auto eingestellt und befindet sich Papier in der Universalzufuhr, wird das Papier aus der Universalzufuhr eingezogen. Immer: Befindet sich Papier in der Universalzufuhr, wird das Papier aus der Universalzufuhr eingezogen, unabhängig von den Einstellungen im Druckertreiber. Papierzufuhr-Art Wenn Sie vom PC drucken, geben Sie die Art der Papierzufuhr an, wenn die Papierquelle und der Medientyp angegeben sind. Mögliche Werte: Automatisch: Die Papierquelle, die dem gewählten Papierformat und Medientyp entspricht, wird gesucht. Fest: Es wird auf dem Papier in der angegebenen Papierquelle gedruckt. Duplexmodus Wählen Sie die Bindeart für den Duplexmodus. Mögliche Werte: Aus, kurze Seite, lange Seite Ignoriere A4/LT Legt fest, ob A4 und Letter, die ein ähnliches Format haben, beim Drucken als identisch angesehen werden sollen. Mögliche Werte Aus: A4 und Letter werden nicht als identisches Format behandelt. Ein: A4 und Letter werden als identisches Format behandelt. Das Gerät wählt das Papierformat der Kassette beliebig. Emulation Bestimmt die Emulation für den Betrieb dieses Geräts über Befehle, die für andere Drucker benutzt werden. Mögliche Werte: PCL 6, KPDL, KPDL (Auto) Fehlerbericht Wenn Sie [KPDL] oder [KPDL (Auto)] ausgewählt haben, wählen Sie die Taste [►], um „Fehlerbericht“ einzustellen. Mögliche Werte: Aus, Ein Farbmodus Legt fest, ob Berichte in Farbe oder Schwarz/weiß gedruckt werden sollen. Mögliche Werte: Schwarz/weiß, Farbe 7-10 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Druckqualität Legt die Druckqualität fest. KIR-Modus Das Gerät ist mit einer Kantenglättungs-Funktion ausgestattet, die eine Auflösung von 9600 dpi (600 dpi × 15 Abstufungen) × 600 dpi ermöglicht. Mögliche Werte: Aus, Ein Glanzmodus Die Option Glanzmodus erhöht den Glanzeffekt der Ausdrucke. Jedoch verringert sich die Druckgeschwindigkeit. Mögliche Werte: Aus, Ein WICHTIG Der Glanzmodus steht nicht zur Verfügung, wenn [ETIKETTEN] und [FOLIEN] als Medientyp gewählt wurden. Kassette 1 (bis 4) Medientyp (Seite 7-7) Universalzufuhr Typ (Seite 7-6) Abhängig vom benutzten Papier verursacht der Glanzmodus eine erhöhte Papierkrümmung. Um die Krümmung zu reduzieren, verwenden Sie dickeres Papier. EcoPrint-Modus EcoPrint spart Toner beim Drucken. Diese Einstellung wird nur für Testkopien empfohlen, weil blasser Druck dabei kein Problem darstellt. Mögliche Werte: Aus, Ein EcoPrintSparstfe Legt die Energiesparstufe bei EcoPrint fest. Mögliche Werte: 1 (Niedrig) bis 5 (Hoch) HINWEIS Das Anheben des Werts reduziert den Tonerverbrauch, aber die Qualität verschlechtert sich. Auflösung Legt die Auflösung für den Druck fest. Mögliche Werte: 1200 dpi, 600 dpi HINWEIS Die Einstellungen im Druckertreiber haben Vorrang vor den Einstellungen am Bedienfeld. Seiteneinstell. Sie können die Anzahl der Seiten und die Seitenausrichtung einstellen. Anzahl Kopien Legt die Standardanzahl von Kopien zwischen 1 und 999 fest. Mögliche Werte: 1 bis 999 Kopien Ausrichtung Die Druckseite kann wie folgt ausgerichtet werden: im Hochformat (senkrecht) oder im Querformat (waagerecht). Mögliche Werte: Hochformat, Querformat A4 Breit Die Anzahl der maximalen Zeichen pro A4-Zeile kann auf 78 Zeichen bei 10-Punkt-Schrift und pro Letter-Zeile auf 80 Zeichen bei 10-Punkt-Schrift erhöht werden. Diese Einstellung ist nur in der PCL 6-Emulation möglich. Mögliche Werte: Aus, Ein XPS auf Seite Legt den Standardwert für die Funktion XPS auf Seite fest. Mögliche Werte: Aus, Ein TIFF/JPEG Größe Legt die Bildgröße (Auflösung) beim Druck von JPEG- oder TIFF-Dateien fest. Mögliche Werte: Papierformat, Bildauflösung, Druckauflösung Benutzername Legt fest, ob der Benutzername, der im Druckertreiber vergeben wurde, angezeigt wird. Mögliche Werte: Aus, Ein Auftragsname Legt fest, ob der Auftragsname, der im Druckertreiber vergeben wurde, angezeigt wird. Mögliche Werte: Aus, Auftragsname, Auftragsname+Nr., Nr.+Auftragsname Menüpunkt Beschreibung 7-11 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Wi-Fi Direct Einst. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct Einst.] > Taste [►] Richten Sie Wi-Fi Direct ein. Wi-Fi Direct Wi-Fi Einstellungen Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Einstellungen] > Taste [►] Richten Sie Wi-Fi ein. Wi-Fi Schnelleinstell. HINWEIS Diese Anzeige erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert ist. Menüpunkt Beschreibung Wi-Fi Direct Legt fest, ob Wi-Fi Direct benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Automatisch trennen Trennt automatisch Geräte, die über Wi-Fi Direct verbunden sind. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. Timer(Tag:Std:Min.) Wenn Automatisch trennen auf [EIN] gesetzt ist, müssen Sie die Wartezeit bis zur automatischen Trennung angeben. Mögliche Werte: Tag (00 bis 99), Stunde (00 bis 23), Minute (00 bis 59) HINWEIS Diese Anzeige erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert ist. Menüpunkt Beschreibung Wi-Fi Legt fest, ob Wi-Fi benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Menüpunkt Beschreibung Schnelleinstell. Falls sich das Gerät mit einem Zugangspunkt verbindet, der eine automatische Netzwerkeinstellung unterstützt, können die Verbindungseinstellungen über den Schnelleinstellung Assistent vorgenommen werden. Knopfdruck Falls der Zugangspunkt den Zugang per Knopfdruck (Push Button) unterstützt, können die Einstellungen auf diese Weise vorgenommen werden. Diese Einstellung führt den Knopfdruck am Gerät aus und die Verbindung wird durch Drücken des Knopfes am Zugangspunkt hergestellt. HINWEIS Diese Methode unterstützt nur WPS. PIN(Am Gerät) Stellt die Verbindung über den PIN-Code des Geräts her. Geben Sie den PIN-Code am Zugangspunkt ein. Der PIN-Code des Geräts wird automatisch generiert. 7-12 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü TCP/IP Menüpunkt Beschreibung TCP/IP Legt fest, ob das TCP/IP (IPv4)-Protokoll verwendet werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein DHCP Legt fest, ob ein DHCP (IPv4)-Server benutzt wird oder nicht. Mögliche Werte: Aus, Ein Auto-IP Legt fest, ob Auto-IP benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein IP-Adresse Legt die IP-Adresse fest. Mögliche Werte: ###.###.###.### HINWEIS Falls DHCP auf [Ein] gesetzt ist, wird dieser Punkt nur angezeigt und kann nicht geändert werden. Subnetzmaske Legt die Subnetzmaske fest. Mögliche Werte: ###.###.###.### HINWEIS Falls DHCP auf [Ein] gesetzt ist, wird dieser Punkt nur angezeigt und kann nicht geändert werden. Gateway Legt die IP-Adresse des Gateways fest. Mögliche Werte: ###.###.###.### HINWEIS Falls DHCP auf [Ein] gesetzt ist, wird dieser Punkt nur angezeigt und kann nicht geändert werden. WICHTIG • Wenn Auto-IP eingestellt wird, muss unter [IP-Adresse] "0.0.0.0" eingegeben werden. • Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. 7-13 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü TCP/IP (IPv6) Netzw. Neustart Kabelnetzwerk Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Kabelnetzwerk] > Taste [►] Konfigurieren Sie die Kabelnetzwerk-Einstellungen. Menüpunkt Beschreibung TCP/IP (IPv6) Legt fest, ob das TCP/IP (IPv6)-Protokoll verwendet werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein RA(Stateless) Legt fest, ob RA (Stateless) benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [TCP/IP (IPv6)] auf [Ein] gesetzt ist. DHCPv6 Legt fest, ob ein DHCP (IPv6)-Server benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [TCP/IP (IPv6)] auf [Ein] gesetzt ist. WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. Menüpunkt Beschreibung Netzw. Neustart Startet die Netzwerkkarte des Geräts neu. Menüpunkt Beschreibung TCP/IP Für weitere Hinweise zu den Einstellungen der genannten Punkte siehe auch TCP/IP (Seite 7-12) TCP/IP (IPv6) Für weitere Hinweise zu den Einstellungen der genannten Punkte siehe auch TCP/IP (IPv6) (Seite 7-13) LAN-Schnitt. Legt die Netzwerkeinstellungen fest. Mögliche Werte: Autom., 10BASE-Halb, 10BASE-Voll, 100BASE-Halb, 100BASE-Voll, 1000Base-T Netzw. Neustart Startet die Netzwerkkarte des Geräts neu. WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. 7-14 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Netzwerkeinstellung Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Netzwerkeinstellung] > Taste [►] Legt die Netzwerk-Einstellungen fest. Menüpunkt Beschreibung Kommunikation*1 Legt das Netzwerk fest, das für die Netzwerk-Authentifizierung verwendet werden soll. Mögliche Werte: Wi-Fi, Kabelnetzwerk SSL-Server Legt fest, ob SLL benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein IPSec Legt fest, ob IPSec benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Bonjour Legt fest, ob Bonjour benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn TCP/IP auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Bonjour] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk IP-Filter (IPv4) Legt fest, ob über IP Filter (IPv4) kommuniziert werden soll oder nicht. Mögliche Werte: Aus, Ein IP-Filter (IPv6) Legt fest, ob über IP Filter (IPv6) kommuniziert werden soll oder nicht. Mögliche Werte: Aus, Ein NetBEUI Legt fest, ob Dokumente über NetBEUI empfangen werden sollen.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [NetBEUI] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk SNMPv3 Legt fest, ob über SNMPv3 kommuniziert werden soll.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [SNMPv3] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk FTP(Server) Legt fest, ob Dokumente über FTP empfangen werden sollen.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [FTP(Server)] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk 7-15 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü SNMP Legt fest, ob über SNMP kommuniziert werden soll.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [SNMP] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk SMTP Legt fest, ob zur Sendung von E-Mails SMTP genutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein POP3 Legt fest, ob zum Empfang von E-Mails POP3 genutzt wird. Mögliche Werte: Aus, Ein Raw-Port Legt fest, ob Dokumente über Raw-Port empfangen werden sollen.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Raw-Port] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk LPD Legt fest, ob Dokumente über LPD empfangen werden sollen.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [LPD] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk IPP Legt fest, ob Dokumente über IPP empfangen werden sollen. Um das IPP-Protokoll nutzen zu können, wählen Sie für die IPP-Sicherheit [IPP oder IPP over SSL] in den Sicherheitseinstellungen des Embedded Web Server RX.*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [IPP] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk IPP over SSL Legt fest, ob IPP over SSL verwendet werden soll.*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Wenn Sie [Ein] wählen, muss ein Zertifikat für SSL installiert sein. Das Standardzertifikat ist das selbst erstellte Zertifikat des Geräts. Embedded Web Server RX User Guide Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [IPP over SSL] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk Menüpunkt Beschreibung 7-16 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü HTTP Legt fest, ob über HTTP kommuniziert werden soll.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [HTTP] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk HTTPS Legt fest, ob über HTTPS kommuniziert werden soll.*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [HTTPS] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk ThinPrint Legt fest, ob Thin Print verwendet werden soll.*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Diese Funktion wird nur angezeigt, wenn die Option ThinPrint aktiviert wurde. Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [ThinPrint] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk ThinPrint over SSL Um ThinPrint over SSL nutzen zu können, setzen Sie [ThinPrint Over SSL] auf [Ein].*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS • Diese Funktion wird angezeigt, wenn [ThinPrint] auf [Ein] gesetzt ist. • Bei der Einstellung [Ein] wird ein Zertifikat für SSL benötigt. Das Standardzertifikat ist das selbst erstellte Zertifikat des Geräts. Embedded Web Server RX User Guide Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [ThinPrint over SSL] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk WSD-Druck Legt fest, ob der firmeneigene Webservice benutzt werden soll.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [WSD-Druck] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk Menüpunkt Beschreibung 7-17 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Enhanced WSD Legt fest, ob der firmeneigene Webservice benutzt werden soll.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Enhanced WSD] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk EnhancedWSD(SSL) Legt fest, ob der firmeneigene Webservice über SSL benutzt werden soll.*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Enhanced WSD(SSL)] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk REST Bestimmt, ob REST benutzt wird.*2 Mögliche Werte: Aus, Ein Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [REST] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk REST over SSL Legt fest, ob REST over SSL verwendet werden soll.*2, *3 Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS • Diese Funktion wird angezeigt, wenn [REST over SSL] auf [Ein] gesetzt ist. • Bei der Einstellung [Ein] wird ein Zertifikat für SSL benötigt. Das Standardzertifikat ist das selbst erstellte Zertifikat des Geräts. Wi-Fi Direct*1 Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [REST over SSL] auf [Ein] gesetzt ist. Wi-Fi*1 Kabelnetzwerk *1 Diese Anzeige erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert ist. *2 Die Einstellung wird nach dem Neustart des Geräts oder der Netzwerkkarte geändert. *3 Setzen Sie [SSL Server] in den Netzwerkeinstellungen auf [Ein]. SSL-Server (Seite 7-14) WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. Menüpunkt Beschreibung 7-18 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Opt. Netzwerk Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Opt. Netzwerk] > Taste [►] Diese Einstellungen betreffen die optionale Schnittstellen-Karte oder die WLAN-Karte. HINWEIS Dieses Menü erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit oder WLAN-Schnittstellen-Kit installiert ist. Menüpunkt Beschreibung TCP/IP Für weitere Informationen zur Einstellung siehe auch (Außer [Bonjour]) TCP/IP (Seite 7-12) Einstellwerte für [Bonjour]. Bonjour (Seite 7-14) TCP/IP (IPv6) Für weitere Informationen zur Einstellung siehe auch TCP/IP (IPv6) (Seite 7-13) NetWare Legt fest, ob für den Empfang von Dokumenten NetWare verwendet werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein AppleTalk Legt fest, ob Dokumente über AppleTalk empfangen werden sollen.*1 Mögliche Werte: Aus, Ein IPSec Legt fest, ob IPSec benutzt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein LAN-Schnittstelle Wählen Sie die Art der LAN-Schnittstelle aus.*1 Mögliche Werte: Autom., 10BASE-Halb, 10BASE-Voll, 100BASE-Halb, 100BASE-Voll, HINWEIS 1000Base-T Diese Anzeige erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert ist. *1 Die Einstellung wird nach dem Neustart des Geräts oder der Netzwerkkarte geändert. MAC AddressFilter Legt fest, ob ein MAC Adress-Filter benutzt wird. Bedienungsanleitung für das optionale Netzwerkkarten-Kit Mögliche Werte: Aus, Ein Netzw. Neustart Startet die Netzwerkkarte des Geräts neu. 7-19 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Gerät allgemein Einstellungen für allgemeine Funktionen des Geräts. Anzeigesprache Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Anzeigesprache] > Taste [OK] Datumseinstell. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Datumseinstell.] > Taste [►] Legt Einstellungen für Datum/Uhrzeit fest. Menüpunkt Beschreibung Anzeigesprache Wählen Sie die Sprache der Anzeige. Menüpunkt Beschreibung Datum(JJJJ/MM/TT) Stellen Sie das Datum am Standort des Geräts ein. Mögliche Werte: Jahr (2000 bis 2037), Monat (01 bis 12), Tag (01 bis 31) Datum und Uhrzeit einstellen (Seite 2-14) HINWEIS Falls Sie das Datum ändern, während Sie eine Testversion einer Anwendung anwenden, können Sie diese Anwendung nicht länger benutzen. Zeit(S:Min.:Sek.) Hier stellen Sie die Uhrzeit am Standort des Geräts ein. Mögliche Werte: Stunde (00 bis 23), Minute (00 bis 59), Sekunde (00 bis 59) Datum und Uhrzeit einstellen (Seite 2-14) HINWEIS Falls Sie die Zeit ändern, während Sie eine Testversion einer Anwendung anwenden, können Sie diese Anwendung nicht länger benutzen. Datumsformat Legen Sie fest, in welchem Format die Datumsangaben angezeigt werden sollen. Das Jahr wird in westlicher Schreibweise angezeigt. Mögliche Werte: Monat/Tag/Jahr, Tag/Monat/Jahr, Jahr/Monat/Tag Zeitzone Legen Sie die Differenz zu GMT fest. Wählen Sie die geringste Distanz zum eigenen Standort aus der Liste. Falls die gewählte Region über eine Sommerzeit verfügt, legen Sie die Einstellungen fest. Datum und Uhrzeit einstellen (Seite 2-14) Sommerzeit 7-20 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Warnton Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Warnton] > Taste [►] Sie können die Warntöne während des Gerätebetriebs festlegen. RAM Disk Modus Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [RAM DISK Modus] > Taste [OK] SSD Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [SSD] > Taste [►] Formatiert die optionale SSD. Wenn eine optionale SSD das erste Mal im Gerät installiert wird, muss sie vor der ersten Verwendung formatiert werden. Menüpunkt Beschreibung Tasten-Bestätigung Es wird immer ein Ton erzeugt, sobald eine Taste betätigt wird. Mögliche Werte: Ein, Aus Auftragsende Es wird immer ein Ton erzeugt, sobald ein Auftrag beendet wird. Mögliche Werte: Ein, Aus Bereit Das Ende der Aufwärmphase wird mit einem Ton bestätigt. Mögliche Werte: Ein, Aus Fehler Bei Auftreten eines Fehlers wird ein Warnton ausgegeben. Mögliche Werte: Ein, Aus Menüpunkt Beschreibung RAM-Disk Modus Eine RAM-Disk kann erstellt und die Größe festgelegt werden. Das Anlegen einer RAM-Disk ermöglicht den Druck aus einer Auftragsbox. Mögliche Werte: RAM Disk Modus: Ein, Aus RAM Disk Größe: Die Einstellung hängt von der Größe des installierten Speichers und dem verwendeten optionalen Speicher ab. WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie es einmal AUS und wieder AN. WICHTIG Beim Formatieren werden alle auf dem Speichermedium vorhandenen Daten zerstört. Das gilt auch für eine bereits benutzte SSD. HINWEIS Diese Funktion wird nicht angezeigt, wenn das optionale Data Security Kit installiert ist. 7-21 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü SD-Karte Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [SD-Karte] > Taste [►] Formatiert eine SD-/SDHC-Speicherkarte. Eine neue SD-Karte muss formatiert werden, bevor sie im Gerät verwendet werden kann. Fehlerbehandlung Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Fehlerbehandlung] > Taste [►] Legen Sie fest, ob der Auftrag abgebrochen oder fortgesetzt werden soll, wenn ein Fehler auftritt. Farbtoner leer Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Farbtoner leer] > Taste [OK] WICHTIG Beim Formatieren werden alle auf dem Speichermedium vorhandenen Daten zerstört. Das gilt auch für eine bereits benutzte SD-Karte. Menüpunkt Beschreibung Duplex Legen Sie fest, was zu tun ist, wenn für das gewünschte Papierformat und den eingestellten Medientyp kein Duplexdruck möglich ist. Mögliche Werte: Aus: Einseitig drucken Ein: Eine Fehlermeldung für den Druckabbruch wird angezeigt. Falsches Papier Legen Sie fest, was zu tun ist, wenn das Papierformat oder der Medientyp beim Druck vom Computer nicht mit der gewählten Kassette oder Universalzufuhr übereinstimmt. Mögliche Werte: Aus: Die Einstellung wird ignoriert und der Druckauftrag wird ausgeführt. Ein: Eine Fehlermeldung für den Druckabbruch wird angezeigt. Univ.-zufuhr leer Wählen Sie die Einstellung [Ein], wenn eine Fehlermeldung angezeigt werden soll. Dies gilt für den Fall, dass die Universalzufuhr als Standardpapierquelle gewählt wurde und diese leer ist. Bei Einstellung [Aus] wird keine Meldung angezeigt. Mögliche Werte: Ein, Aus Menüpunkt Beschreibung Farbtoner leer Legen Sie fest, ob Drucken verboten ist oder der Druck von Schwarz/weiß-Dokumenten bei Farbtonermangel möglich ist. Mögliche Werte: Druck stoppen, S/W drucken 7-22 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Ruhemodusstufe Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Ruhemodusstufe] > Taste [►] Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Ausschalt-Regel] > Taste [►] Legen Sie fest, ob das Gerät bei den folgenden Funktionen in den Ausschaltmodus gehen soll. Ausschalt-Timer (Europäische Modelle) Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Ausschalt-Timer] > Taste [►] Menüpunkt Beschreibung Ruhemodusstufe (Modelle außerhalb Europas) Legt die Ruhemodusstufe fest. Stellen Sie den Energiesparmodus ein, um mehr Energie als im Modus Schnell Bereit zu sparen. Mögliche Werte: Schnell Bereit, Energie sparen Kartenleser*1 *1 Wird nur angezeigt, wenn das optionale Card Authentication Kit aktiviert ist. Legt fest, ob der Energiesparmodus für den Kartenleser verwendet werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Wenn das Gerät in den Energiesparmodus tritt, wird die ID-Karte nicht erkannt. Anwendung Legt fest, ob der Energiesparmodus aktiviert wird, wenn eine Anwendung gestartet ist. Mögliche Werte: Aus, Ein Menüpunkt Beschreibung Netzwerk Legen Sie fest, ob das Gerät in den Ausschaltmodus gehen soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Falls das Gerät nicht mit den anderen Geräten kommuniziert, wird der Ausschaltmodus aktiviert, auch wenn [Netzwerk] auf [Aus] gesetzt ist. USB Kabel Legen Sie fest, ob das Gerät in den Ausschaltmodus gehen soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Falls das Gerät nicht mit den anderen Geräten kommuniziert, wird der Ausschaltmodus aktiviert, auch wenn [USB Kabel] auf [Aus] gesetzt ist. USB-Host Legen Sie fest, ob das Gerät in den Ausschaltmodus gehen soll. Mögliche Werte: Aus, Ein RAM Disk Legen Sie fest, ob das Gerät in den Ausschaltmodus gehen soll. Mögliche Werte: Aus, Ein NIC Legen Sie fest, ob das Gerät in den Ausschaltmodus gehen soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Menüpunkt Beschreibung Ausschalt-Timer Legen Sie fest, ob das Gerät nach einer bestimmten Zeitspanne, in der das Gerät nicht aktiv war, abgeschaltet wird. Mögliche Werte: 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden, 4 Stunden, 5 Stunden, 6 Stunden, 9 Stunden, 12 Stunden, 1 Tag, 2 Tage, 3 Tage, 4 Tage, 5 Tage, 6 Tage, 1 Woche 7-23 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü ZeigeStatus/Prot Status/Log Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [ZeigeStatus/Prot] > Taste [►] Alarm WenigToner Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Gerät allgemein] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Alarm WenigToner] > Taste [►] Timer Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Timer] > Taste [►] Legt Einstellungen für die Uhrzeit fest. Menüpunkt Beschreibung ZeigeStatus/Prot Status/Log Legt die Art der Anzeige von Status und Protokollen fest. Ist die Authentifizierung über ID-Karte aktiviert, findet diese Einstellung Anwendung, wenn Sie aus dem Embedded Web Server RX auf den Druckauftrag oder das Auftragsprotokoll verweisen. Jobstatus Detail Mögliche Werte: Alle zeigen, Nur meine Jobs, Alle ausblenden Auftragprotokoll Mögliche Werte: Alle zeigen, Nur meine Jobs, Alle ausblenden Menüpunkt Beschreibung Alarm WenigToner Legt den Schwellwert für den verbliebenen Toner fest. Wird dieser Wert erreicht, wird der Administrator informiert, damit neuer Toner bestellt werden kann. Mögliche Werte: Aus, Ein Alarm WenigToner: Legt die Tonermenge fest, bei der eine Benachrichtigung erfolgt. Die Einstellung kann zwischen 5 und 100 % (in 1 %-Schritten) erfolgen. Wird angezeigt, wenn [Aus/Ein] auf [Ein] eingestellt und die Taste [▼] gewählt ist. HINWEIS Wird [Aus] gewählt, werden Sie benachrichtigt, wenn die Menge des verbliebenen Toners 5% erreicht. Menüpunkt Beschreibung Auto Bedienrück. Wenn über eine gewisse Zeitspanne kein Auftrag ausgeführt wird, werden die Einstellungen automatisch auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Legen Sie fest, ob die automatische Rückstellung erfolgen soll oder nicht. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS Für weitere Informationen zur Einstellung der Zeitspanne siehe auch Bedien.Rück.zeit (Seite 7-23) Bedien.Rück.zeit Wenn Sie für das Bedienfeld Auto-Rücksetzen die Option [Ein] eingestellt haben, können Sie die Zeitspanne festlegen, die bis zur automatischen Bedienfeld Rückstellung verstreichen muss. Mögliche Werte: 5 bis 495 Sekunden (in 5-Sekunden-Schritten) HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Auto Bedienrück.] auf [Ein] gesetzt ist. 7-24 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Ruhe-Timer Legen Sie die Zeitspanne bis zum Ruhemodus fest. Mögliche Werte: In Europa 1 bis 60 Minuten (in 1-Minuten-Schritten) Außerhalb Europas 1 bis 240 Minuten (in 1-Minuten-Schritten) Ruhemodus und automatischer Ruhemodus (Seite 2-27) Auto Fehler löschen Wenn beim Drucken ein Fehler auftritt, wird der Druckvorgang angehalten und das Gerät wartet den Eingriff des Benutzers ab. Im Modus "Automatischer Fehler löschen" wird der Fehler nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch gelöscht. Mögliche Werte: Aus, Ein Timer Auto Fehler Wenn Sie für Auto Fehler löschen die Option [Ein] eingestellt haben, können Sie die Zeitspanne festlegen, die bis zur automatischen Bedienfeld-Rückstellung verstreichen muss. Mögliche Werte: 5 bis 495 Sekunden (in 5-Sekunden-Schritten) HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Auto Fehlerlösch] auf [Ein] gestellt ist. Formfeed-Timeout Beim Empfang von Daten vom Computer wartet das Gerät, ob die letzte Seite noch weitere Daten zum Ausdrucken enthält. Wenn das voreingestellte Timeout abläuft, druckt das Gerät automatisch aus. Sie können eine Zeitspanne zwischen 5 und 495 Sekunden einstellen. Mögliche Werte: 5 bis 495 Sekunden (in 5-Sekunden-Schritten) Wochentim.Einst. Legt die Ruhemodus-Einstellungen für jeden Wochentag fest und bestimmt den Eintritt des Ruhemodus sowie das automatische Aktivieren des Geräts. Mögliche Werte: Aus, Ein Wiederh.*1 Legt fest, ob ein erneuter Versuch des Ausschaltens gestartet wird. Mögliche Werte: Begrenzt, Unbegrenzt Wiederholversuche*2 Legt die Anzahl der Versuche fest, in denen das Gerät versucht, in den Ruhemodus zu schalten. Mögliche Werte: 0 bis 10 mal Versuchsinterv.*2 Legt das Intervall der Versuche fest. Mögliche Werte: 10 bis 60 Sekunden (in 1-Sekunden-Schritten) Einsch.Timer (Tag)*1 Legt fest, ob sich das Gerät an einem bestimmten Wochentag zu einer festgelegten Uhrzeit einschaltet. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich Einschalt-Timer Legt für jeden Tag einen Einschalt-Zeitpunkt fest. Mögliche Werte: Stunde (00 bis 23), Minute (00 bis 59) Aussch.Timer (Tag)*1 Legt fest, ob sich das Gerät an einem bestimmten Wochentag zu einer festgelegten Uhrzeit ausschaltet. Mögliche Werte: Deaktivieren, Möglich Ausschalt-Timer Legt für jeden Tag einen Ausschalt-Zeitpunkt fest. Mögliche Werte: Stunde (00 bis 23), Minute (00 bis 59) *1 Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Wochentim.Einst.] auf [Ein] gesetzt ist. *2 Diese Funktion wird angezeigt, wenn [Wiederh.] auf [Begrenzt] gesetzt ist. Menüpunkt Beschreibung 7-25 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Sicherheit Sicherheitsfunktionen können aktiviert werden, um den Drucker und die Druckdaten zu schützen. Schnittstellen sperren Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Sicherheit] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Schnittstellen sperren] > Taste [►] Diese Funktion ermöglicht das Abschalten einer Schnittstelle wie z. B. der USB-Schnittstelle. Sicherheitsstufe Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Sicherheit] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Sicherheitsstufe] > Taste [OK] Menüpunkt Beschreibung USB-Host Der USB-Host-Steckplatz (USB-Port) lässt sich abschließen und sichern. Mögliche Werte: Entsperren, Sperren USB-Gerät Die USB-Schnittstelle (USB-Gerät) lässt sich abschließen und sichern. Mögliche Werte: Entsperren, Sperren Opt. Schnittstelle Diese Funktion kann zum Abschließen und damit zur Sicherung der optionalen Schnittstellen benutzt werden. Mögliche Werte: Entsperren, Sperren USB-Speicher Der USB-Steckplatz lässt sich abschließen und sichern. Mögliche Werte: Entsperren, Sperren HINWEIS Diese Funktion steht zur Verfügung, falls der USB-Host auf [Entsperren] eingestellt wird. WICHTIG Nachdem Sie alle Eingaben vorgenommen haben, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu oder schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder AN. Menüpunkt Beschreibung Sicherheitsstufe Legt die Sicherheitsstufe fest. Mögliche Werte: Sehr hoch:Zusätzlich zur Einstellung [Hoch] deaktiviert diese Einstellung die Änderung von Einstellungen über externe Befehle. Hoch: Diese Sicherheitseinstellung wird empfohlen. Dies sollte die Standardeinstellung sein. Niedrig: Diese Einstellung kann während einer Wartung verwendet werden. Diese Einstellung sollte normalerweise nicht verwendet werden. 7-26 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü SSD Initialisie. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Sicherheit] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [SSD Initialisie.] > Taste [►] Menüpunkt Beschreibung SSD Initialisie. Diese Einstellung ändert die Sicherheits-Funktionen. HINWEIS • Diese Funktion wird angezeigt, wenn die optionale SSD installiert und das optionale Data Security Kit aktiviert ist. • Zur Änderung ist die Eingabe eines Sicherheits-Passwortes erforderlich. Die Werkseinstellung lautet "000000". Sicherheits- passw Passen Sie das Passwort an, so dass nur der Administrator das Sicherheits-Kit verwenden kann. Geben Sie ein neues Sicherheitspasswort mit 6 bis 16 alphanumerischen Zeichen und Symbolen ein. Das Passwort muss zur Sicherheit ein zweites Mal eingegeben werden. WICHTIG Verwenden Sie für das Sicherheitspasswort keine leicht zu erratenden Nummern (z. B. 11111111 oder 12345678). Initialisierung Über diese Funktion können alle Daten auf der SSD gelöscht werden. Löschen Sie alle Daten auf der SSD vor der Geräterückgabe komplett. WICHTIG Falls Sie aus Versehen das Gerät während der Initialisierung am Netzschalter ausschalten, kann es zu einem SSD-Absturz kommen oder die Initialisierung kann fehlschlagen. HINWEIS Falls Sie ihn aus Versehen betätigt haben, bringen Sie ihn wieder in die Stellung „Ein“. Die Initialisierung startet automatisch erneut. 7-27 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Datensicherheit Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Sicherheit] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Datensicherheit] > Taste [►] Legt Einstellungen für Daten fest, die im Gerät gespeichert sind. Ben./Kostenst. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] Legt Einstellungen für die Geräteverwaltung fest. Benutzer-Logins verwalten (Seite 8-2) Kostenstellen Übersicht (Seite 8-6) Unbekannte ID Job (Seite 8-20) Administrator Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Administrator] > Taste [►] Die Administratoreinstellungen erlauben die Verwaltung von Benutzern, die den Drucker benutzen können. Administrator-Einstellungen (Seite 8-21) Menüpunkt Beschreibung Datenbereinigung Die folgenden Angaben können auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden. • Systemeinstellungen • In einer Anwender-Box gespeicherte Daten • Optionale Anwendungen WICHTIG Die in einer Anwendung oder auf einer SD-Karte gespeicherten Daten können nicht gelöscht werden. Um die auf einer SD-Karte gespeicherten Daten zu löschen, müssen Sie die SD-Karte formatieren. SD-Karte (Seite 7-21) HINWEIS Ist der Prozess einmal gestartet, kann er nicht unterbrochen werden. Bevor Sie den Vorgang starten, lösen Sie alle Kabelverbindungen, wie USB-, Netzwerk- oder andere Kabel. Bevor Sie den Vorgang durchführen, stellen Sie alle Einstellungen der Schnittstellensperre auf [Entsperren]. Schnittstellen sperren (Seite 7-25) Schalten Sie das Gerät während der Datenbereinigung nicht aus. Wird das Gerät ausgeschaltet, wird die Datenbereinigung automatisch nach dem Einschalten fortgesetzt, aber eine lückenlose Datenbereinigung kann nicht gewährleistet werden. Sofort ausführen Die Datenbereinigung wird ausgeführt. Zeit planen Die im Gerät gespeicherten Adress- und Bilddaten werden zu einem festgelegten Zeitpunkt gelöscht. Mögliche Werte: Aus, Ein Falls [Ein] gewählt wird, geben Sie Datum und Zeitpunkt der Datenbereinigung ein. Der Bereich lautet: Jahr (2000 bis 2037), Monat (1 bis 12), Tag (1 bis 31), Stunde (00 bis 23). Gerätenutzung Das Gerät kann nach der Datenbereinigung gesperrt werden. Das Gerät kann bei Einstellung [Abweisen] nicht verwendet werden. Mögliche Werte: Zulassen, Abweisen 7-28 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Einstellung/Wartung Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Einstellung/Wartung] > Taste [►] Sie können die Druckqualität einstellen und Wartungsarbeiten am Gerät durchführen. Opt. Funktion Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Opt. Funktion] > Taste [►] Software Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Software] > Taste [►] Drahtgeb. Status Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Drahtgeb. Status] Der Verbindungsstatus des Kabelnetzwerks wird angezeigt. Menüpunkt Beschreibung Leiser Betrieb Niedrigere Druckgeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Leiser Betrieb Stellt den leisen Betrieb ein. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist. Mögliche Werte: Aus, Ein Jeder Auftrag Legt die Option Leiser Betrieb für jeden Auftrag fest. Legen Sie fest, ob die Einstellung für jede Funktion erlaubt sein soll. Mögliche Werte: Zulassen, Abweisen Farbkalibrierung Das Gerät verfügt über eine Kalibrierungsfunktion, die Veränderungen der Temperatur und Luftfeuchtigkeit weitgehend ausgleicht. Diese Funktion kann verwendet werden, um den Farbton anzupassen oder den Farbton für einen Ausdruck zu verschieben. Farbkalibrierung (Seite 9-22) Wenn sich der Farbton und die Farbverschiebung nicht verbessern, sollte die Farbausrichtung durchgeführt werden. Siehe Registrierung (Seite 9-22) Normale Registrierung Wenn der Drucker zum ersten Mal benutzt wird oder bewegt wurde, kann eine Farbabweichung beim Drucken auftreten. Mit dieser Funktion können Sie die Farbposition der Farben Cyan, Magenta und Gelb anpassen, um die Farbabweichung zu korrigieren. Registrierung (Seite 9-22) Registrierungsdetails Drucker neu starten Startet das Gerät neu, ohne das Gerät am Netzschalter auszuschalten. Mit dieser Funktion wird ein instabiler Betrieb behoben. (Ähnlich wie bei einem Computer-Neustart). Service Einst. Einstellungen für die Gerätewartung und -inspektion. Dieses Menü wird vorwiegend von den Servicetechnikern bei der Ausführung von Wartungsarbeiten verwendet. Menüpunkt Beschreibung Opt. Funktion Sie können die auf diesem Gerät installierten optionalen Anwendungen verwenden. Optionale Anwendungen (Seite 10-6) Menüpunkt Beschreibung Version Ermöglicht die Überprüfung der System- und Engine-Softwareversionen. 7-29 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Opt. Netzwerkstatus Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Opt. Netzwerkstatus] > Taste [►] Der Verbindungsstatus des optionalen Netzwerkkarten-Kit wird angezeigt. Wi-Fi-Status Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi-Status] Der Status des WLAN wird angezeigt. HINWEIS Diese Anzeige erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert ist. Menüpunkt Beschreibung Wi-Fi-Status Prüft den Status des WLAN. Netzw.Name(SSID) Legt den SSID (Service Set Identifier) des WLAN fest, mit dem sich das Gerät verbindet. HINWEIS • Diese Funktion wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi] auf [Ein] gesetzt ist. • Sobald Sie die Taste [►] wählen, werden detaillierte Informationen angezeigt. 7-30 Einstellungen im Systemmenü > Systemmenü Wi-Fi Direct Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Wi-Fi Direct] Informationen über das Gerät, das über Wi-Fi Direct verbunden ist, werden angezeigt. HINWEIS Diese Anzeige erscheint nur, wenn das optionale Netzwerkkarten-Kit installiert ist. Menüpunkt Beschreibung Wi-Fi Direct Zeigt die Anzahl aktueller Verbindungen. Knopfdruck Einst. Drücken Sie den Knopf des Geräts, das Sie verbinden möchten, und die Verbindung wird aufgebaut. HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. Gerätename Legt den Gerätenamen fest. HINWEIS • Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. • Sobald Sie die Taste [►] wählen, werden detaillierte Informationen angezeigt. Netzw.Name(SSID) Legt den SSID (Service Set Identifier) des WLAN fest, mit dem sich das Gerät verbindet. HINWEIS • Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. • Sobald Sie die Taste [►] wählen, werden detaillierte Informationen angezeigt. Passwort Legt das Passwort des WLAN fest, mit dem sich das Gerät verbindet. HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. IP-Adresse Zeigt die IP-Adresse des Geräts an. HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. Netzwerkauthent. Legt die Art der Netzwerkauthentifizierung fest. HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. Verschlüsselung Die Verschlüsselungsmethode fest. HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. Alle trennen Trennt automatisch Geräte, die über Wi-Fi Direct verbunden sind. HINWEIS Diese Einstellung wird nur angezeigt, wenn [Wi-Fi Direct] auf [Ein] gesetzt ist. 8-1 8 Benutzer-/ Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Benutzer-Logins verwalten ................................................................................................................................ 8-2 Benutzer-Loginverwaltung aktivieren ................................................................................................................. 8-3 Tastatur Login .......................................................................................................................................... 8-4 Benutzer-Loginverwaltung verwenden ............................................................................................................... 8-5 Anmelden/Abmelden ............................................................................................................................... 8-5 Kostenstellen Übersicht ..................................................................................................................................... 8-6 Kostenstellen aktivieren ..................................................................................................................................... 8-7 Zugang zu Kostenstellen ......................................................................................................................... 8-8 Konto einrichten ................................................................................................................................................. 8-9 Konto hinzufügen ..................................................................................................................................... 8-9 Gerätenutzung beschränken ................................................................................................................. 8-10 Konto bearbeiten ................................................................................................................................... 8-12 Konto löschen ........................................................................................................................................ 8-13 Kostenstellen bei Druckaufträgen .......................................................................................................... 8-14 Kostenstellen konfigurieren .............................................................................................................................. 8-16 Limit übernehmen .................................................................................................................................. 8-16 Zählung der gedruckten Seiten .............................................................................................................. 8-17 Abrechnungsliste drucken ..................................................................................................................... 8-18 Kostenstellen verwenden ................................................................................................................................. 8-19 Anmelden/Abmelden ............................................................................................................................. 8-19 Unbekannte ID Job .......................................................................................................................................... 8-20 Administrator-Einstellungen ............................................................................................................................. 8-21 8-2 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Benutzer-Logins verwalten Benutzer-Logins verwalten Mit der Benutzer-Loginverwaltung wird festgelegt, wie der Benutzerzugang auf dem Gerät verwaltet wird. Für die Anmeldung am Gerät wird eine ID-Karte verwendet. HINWEIS Für die Benutzerauthentifizierung wird das ID Card Authentication Kit benötigt. Card Authentication Kit(B) "Card Authentication Kit" (Seite 10-3) 8-3 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Benutzer-Loginverwaltung aktivieren Benutzer-Loginverwaltung aktivieren 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [▼] > [Ben.Login-Einst.] > Taste [►] 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [▼] > [Login-Typ] > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Netzwerkauthent.] > Taste [OK] HINWEIS Diese Funktion wird angezeigt, wenn das Card Authentication kit aktiviert ist. Card Authentication Kit(B) "Card Authentication Kit" (Seite 10-3) HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Wählen Sie [Aus], um die Benutzer-Loginverwaltung zu deaktivieren. 8-4 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Benutzer-Loginverwaltung aktivieren Tastatur Login Wenn die Benutzer-Authentifizierung aktiviert ist, können Sie wählen, ob eine Anmeldung über die Pfeiltasten zulässig ist. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [▼] > [Ben.Login-Einst.] > Taste [►] 2 Einstellungen vornehmen. Taste [▲] [▼] > [Tastatur Login] > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Abweisen] oder [Zulassen] > Taste [OK] HINWEIS • Diese Funktion wird angezeigt, wenn das Card Authentication kit aktiviert ist. Card Authentication Kit(B) "Card Authentication Kit" (Seite 10-3) • Für diese Funktion benötigen Sie Administratorrechte. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". 8-5 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Benutzer-Loginverwaltung verwenden Benutzer-Loginverwaltung verwenden Dieser Abschnitt erklärt die Vorgehensweise für die Einstellung der Kostenstellen. Anmelden/Abmelden Wenn der Benutzer-Login aktiviert wurde, erscheint die Anzeige für die Authentifizierung über ID-Karte, wenn Sie das Gerät benutzen. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um sich am Gerät an- und abzumelden. Anmelden Halten Sie die ID-Karte an den ID-Kartenleser. Abmelden Wenn Sie die Bedienung abgeschlossen haben, wählen Sie die Taste [Abmelden]. Damit kehren Sie zur Anzeige für die Authentifizierung über ID-Karte zurück. 8-6 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen Übersicht Kostenstellen Übersicht Bei der Kostenstellenverwaltung werden die Druckzähler der einzelnen Konten verwaltet, indem jedem Konto eine ID zugewiesen wird. Kostenstellen vom PC verwalten Zusätzlich zu den oben beschriebenen Einstellungen müssen auch die folgenden Einstellungen vorgenommen werden, um die Kostenstellen vom PC aus verwalten zu können. Verwaltung der gedruckten Seiten bei Druckaufträgen vom PC Um die Druckaufträge, die von einem PC eines Netzwerks gedruckt werden sollen zu verwalten, müssen Sie die Einstellungen mit Hilfe des Druckertreibers am PC vornehmen. 100 400 200 A: 00000001 1 Kostenstellen aktivieren. (Siehe Seite 8-7.) 3 Die zugewiesene Konto-ID eingeben, wenn ein Druckauftrag ausgeführt wird. (Siehe Seite 8-5.) 4 Zählung der gedruckten Seiten. 2 Konto einrichten. (Siehe Seite 8- 9.) A: 00000001 B: 00000002 C: 00000003 100 400 200 1 Kostenstellenverwaltung für den PC im Netzwerk mittels des Druckertreibers einrichten. (Siehe Seite 8-14.) 2 Druckvorgang ausführen. 3 Zählung der gedruckten Seiten. 8-7 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen aktivieren Kostenstellen aktivieren Aktivieren Sie die Kostenstellen. Gehen Sie folgendermaßen vor. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [▼] > [K.stellenverwaltung] > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Ein] > Taste [OK] HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Um die Kostenstellenverwaltung zu deaktivieren, wählen Sie [Aus]. 8-8 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen aktivieren Zugang zu Kostenstellen Legen Sie den Zugang zu Kostenstellen fest. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [▼] > [Zugg.Kost.Verw.] > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Lokal] oder [Netzwerk] > Taste [OK] HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". 8-9 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten Konto einrichten Sie können ein Konto hinzufügen, ändern und löschen und jedem Konto eine Beschränkung zuweisen. Konto hinzufügen Neues Konto hinzufügen. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [▼] > [Neues Konto] > Taste [OK] 2 Konto-ID eingeben. 1 Geben Sie den Kontonamen ein. 2 Bestätigen Sie mit [OK]. Der Kostenstelle wird ein neues Konto hinzugefügt. HINWEIS Da die Konto-IDs als numerischer Wert gespeichert werden, sind "1" und "001" unterschiedliche Abteilungen. Sobald die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, werden keine Aufträge ohne korrekte Konto-ID mehr gedruckt. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie eine Zahl zwischen 1 und 8 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Eine bereits gespeicherte "Konto-ID" kann nicht noch einmal verwendet werden. Geben Sie eine andere Konto-ID ein. 8-10 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten Gerätenutzung beschränken In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Sie die Gerätenutzung nach Konten oder zulässiger maximaler Seitenzahl beschränken können. Beschränkungen Beschränkungen aktivieren 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [▼] > [Konto wählen] > Taste [OK] 2 Einstellungen vornehmen. 1 Wählen Sie das zu ändernde Konto und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Wählen Sie die Taste [►]. 3 Taste [▲] [▼] > [Beschränkung] oder [Farb Limit] > Taste [OK] 4 Taste [▲] [▼] > [Aus], [Zählerlimit] oder [Nutzungslimit] > Taste [OK] Falls [Zählerlimit] gewählt wurde, gehen Sie zum nächsten Schritt. 5 Taste [▲] [▼] > [Maximale Ausgabe] oder [Max. Farbausgabe] > Taste [OK] Menüpunkt Beschreibung Beschränkung Schränkt die Gesamtzahl der Seiten für Druck ein. Farb Limit Schränkt die Gesamtzahl der Seiten für Farbdruck ein. Maximale Ausgabe Schränkt die Zahl der Seiten für Druck ein. Diese Einstellung wird angezeigt, wenn die "Beschränkung" auf [Zählerlimit] gesetzt ist. Max. Farbausgabe Schränkt die Zahl der Seiten für Farbdruck ein. Diese Einstellung wird angezeigt, wenn das "Farb Limit" auf [Zählerlimit] gesetzt ist. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". 8-11 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten 6 Geben Sie ein Zählerlimit für die Seiten ein > Taste [OK] HINWEIS Eine Eingabe zwischen 1 und 9.999.999 ist möglich. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. 8-12 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten Konto bearbeiten Verändert die gespeicherten Kontodaten. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [▼] > [Konto wählen] > Taste [OK] 2 Konto bearbeiten. 1 Wählen Sie das Konto, das Sie ändern möchten, und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Wählen Sie die Taste [►]. 3 Wählen Sie die Option, die Sie ändern möchten, und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Für weitere Informationen zum Ändern der Kontoinformationen siehe auch Die Kontoinformation ist geändert. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". Gerätenutzung beschränken (Seite 8-10) 8-13 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten Konto löschen Löscht das Konto. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Taste [▲] [▼] > [Konto löschen] > Taste [OK] 2 Konto löschen. Wählen Sie das zu löschende Konto und bestätigen Sie mit [OK]. Das Konto ist gelöscht. HINWEIS Da die Konto-IDs als numerischer Wert gespeichert werden, sind "1" und "001" unterschiedliche Abteilungen. Sobald die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, werden keine Aufträge ohne korrekte Konto-ID mehr gedruckt. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". 8-14 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten Kostenstellen bei Druckaufträgen Die Anzahl der Druckaufträge vom PC kann mit Hilfe der Kostenstellen verwaltet werden. Druckertreiber einrichten Um die Druckaufträge, die von einem PC eines Netzwerks gedruckt werden sollen zu verwalten, müssen Sie die folgenden Einstellungen mit Hilfe des Druckertreibers am PC vornehmen. Als Beispiel dient die Vorgehensweise unter Windows 8.1. 1 Anzeige aufrufen. 1 Wählen Sie [Einstellungen] in der Charms-Leiste des Desktops, dann [Systemsteuerung]. Danach wählen Sie [Geräte und Drucker]. 2 Rechtsklicken Sie auf das Druckersymbol des Geräts und dann auf das Menü [Druckereigenschaften] des Druckertreibers. 3 Klicken Sie auf [Administrator] in der Karteikarte [Geräteeinstellungen]. 2 Einstellungen konfigurieren. 1 In der Karteikarte [Auftragsabrechnung] wählen Sie [Auftragsabrechnung]. 2 Geben Sie die Konto-ID ein. [Spezifische Kostenstelle verwenden]: Geben Sie die Konto-ID ein. Ein Ausdruck wird mit der eingegeben Konto-ID durchgeführt. Damit muss der Benutzer nicht mehr für jeden Druckauftrag die Konto-ID eingeben. [Zur Kostenstelleneingabe auffordern]: Vor einem Druckvorgang wird ein Fenster zur Eingabe der Konto-ID eingeblendet. Die Konto-ID muss vor jedem Druckvorgang eingegeben werden. [Zur Kostenstelleneingabe auffordern und validieren]: Vor einem Druckvorgang wird ein Fenster zur Eingabe der Konto-ID eingeblendet. Es muss die Konto-ID eingegeben werden, die in der Liste der Konto-IDs gespeichert ist. Die Konto-ID muss vor jedem Druckvorgang eingegeben werden. [Kostenstellenliste anzeigen]: Die Liste der Konto-IDs wird beim Drucken angezeigt. Die benötigte Konto-ID muss aus der Liste ausgewählt werden. [Benutzernamen (PC) überprüfen oder zur Eingabe eines Login-Benutzernamens auffordern]: Bei einem Druckvorgang wird der Benutzername von Windows unter "Login-Benutzernamen" gesucht. Drucken ist möglich, wenn der Name gespeichert ist. Falls der Name nicht gespeichert ist, wird der Druck für diejenigen Benutzer abgebrochen, die nur als Benutzer angemeldet sind. Falls der Benutzer aber Administratorrechte hat, erscheint die Anzeige zur Eingabe des Benutzernamens und des Passworts. HINWEIS Unter Windows 7 klicken Sie [Start] auf der Windows-Oberfläche und wählen dann [Geräte und Drucker]. 1 2 8-15 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Konto einrichten 3 Klicken Sie auf [OK]. HINWEIS Für weitere Einstellungen der Kostenstellen siehe auch Printing System Driver User Guide 8-16 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen konfigurieren Kostenstellen konfigurieren Limit übernehmen Legt fest, was passieren soll, wenn eine Kostenstelle das Limit überschreitet. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Limit übernehmen] > Taste [►] Die Details der jeweiligen Funktion werden in der folgenden Tabelle erläutert. Menüpunkt Beschreibung Limit übernehmen Damit wird festgelegt, wie sich das Gerät verhält, wenn der Zähler das Limit erreicht hat. Die nachstehende Tabelle zeigt die getroffene Maßnahme. Mögliche Werte: Sofort: Der Auftrag stoppt, wenn der Zähler das Limit erreicht. Später: Der Druckauftrag wird fortgesetzt, der nächste Auftrag wird aber abgewiesen. 8-17 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen konfigurieren Zählung der gedruckten Seiten Die gedruckten Seiten können gezählt werden. Die Summen werden in "Kostenstellen gesamt" und "Abrechnung von Einzelaufträgen" eingeordnet. Eine neue Summenzählung kann gestartet werden, nachdem die Summen zurückgesetzt wurden, die über eine bestimmte Zeitspanne aufgelaufen sind. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Konto wählen] > Taste [►] Abrechnung von Einzelaufträgen Damit wird die Anzahl der Seiten für jedes Konto gezählt und die Zähler werden pro Konto zurückgesetzt. Wenn Abrechnung von Einzelaufträgen aktiviert ist, wählen Sie das Konto aus, für das Sie den Zähler prüfen möchten. Folgende Summenzählungen sind möglich: Menüpunkt Beschreibung Zähler Zeigt die Anzahl der gedruckten Seiten für Farb- und Schwarz/Weiß-Druck an. Farbzähler Zeigt die Anzahl der gedruckten Seiten für Farbdruck an. Zähler zurücksetzen Setzt den Zähler zurück. Wählen Sie die Taste [OK] in der Bestätigungsanzeige. 8-18 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen konfigurieren Abrechnungsliste drucken Eine Liste mit der Gesamtzahl aller gedruckten Seiten für alle Abteilungen kann gedruckt werden. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um einen Kostenstellenbericht auszudrucken. 1 Papier vorbereiten. Prüfen Sie, ob A4 oder Letter in der Kassette eingelegt ist. 2 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Bericht ausdrucken. Taste [▲] [▼] > [Abrechnungsliste drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Wählen Sie ein Konto und bestätigen Sie mit [OK]. Die Abrechnungsliste wird gedruckt. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie eine Zahl zwischen 1 und 8 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Falls die eingegebene Konto-ID nicht zur gespeicherten Konto-ID passt, ertönt ein Warnton und die Anmeldung schlägt fehl. Geben Sie die korrekte Konto-ID ein. ABR.-BERICHT 8-19 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Kostenstellen verwenden Kostenstellen verwenden Dieser Abschnitt erklärt die Vorgehensweise für die Einstellung der Kostenstellen. Anmelden/Abmelden Wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, erscheint ein Dialogfeld zur Eingabe der Konto-ID bei jeder Benutzung des Geräts. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um sich am Gerät an- und abzumelden. Login/Anmelden 1 Geben Sie im Dialogfenster zur Eingabe der Konto-ID die Konto-ID über die Pfeiltasten ein und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Führen Sie die restlichen Schritte aus. Logout/Abmelden Wenn die Bedienung abgeschlossen ist, wählen Sie die Taste [Abmelden], um zur Anzeige zur Eingabe der Konto-ID zurückzukehren. HINWEIS Geben Sie eine Zahl zwischen 1 und 8 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Falls die eingegebene Konto-ID nicht zur gespeicherten Konto-ID passt, ertönt ein Warnton und die Anmeldung schlägt fehl. Geben Sie die korrekte Konto-ID ein. 8-20 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Unbekannte ID Job Unbekannte ID Job Geben Sie an, ob Druckaufträge von Abteilungen mit unbekannten Konto-IDs erlaubt sein sollen. Folgende Einstellungen sind möglich. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Ben./Kostenst.] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Einstellungen konfigurieren. Taste [▲] [▼] > [Unbekann. ID Job] > Taste [OK] > Taste [▲] [▼] > [Abweisen] oder [Zulassen] > Taste [OK] Menüpunkt Beschreibung Zulassen Der Auftrag darf ausgedruckt werden. Abweisen Der Auftrag wird abgewiesen (nicht gedruckt). HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". 8-21 Benutzer-/Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) > Administrator-Einstellungen Administrator-Einstellungen Die Administrator-Einstellungen erlauben die Verwaltung von Benutzern, die den Drucker benutzen können. Bei Verwendung der Sicherheits- und Kostenstellenfunktionen werden die Administrator-ID und das Passwort überprüft, sodass nach erfolgreicher Eingabe die Einstellungen verändert werden können. 1 Anzeige aufrufen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Administrator] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 2 Einstellungen vornehmen. Folgende Einstellungen sind möglich. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung lautet "3000". Menüpunkt Beschreibung ID ändern Das Administrator-ID kann eingegeben werden. Die Werkseinstellung lautet "3000". Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um den Wert an der blinkenden Cursor-Position zu erhöhen bzw. zu verringern. Geben Sie die festgelegte Administrator-ID ein. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Passwort ändern Das Administrator-Passwort kann eingegeben werden. Die Werkseinstellung lautet "3000". Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um den Wert an der blinkenden Cursor-Position zu erhöhen bzw. zu verringern. Geben Sie das zu ändernde Passwort ein. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Geben Sie ein Passwort zwischen 0 und 16 Stellen ein. HINWEIS Das Administrator-Passwort wird nicht angezeigt. 9-1 9 Störungsbeseitigung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Regelmäßige Pflege .......................................................................................................................................... 9-2 Reinigung ................................................................................................................................................. 9-2 Tonerbehälter ersetzen ............................................................................................................................ 9-3 Resttonerbehälter austauschen ............................................................................................................... 9-7 Störungsbeseitigung .......................................................................................................................................... 9-9 Fehler beseitigen ..................................................................................................................................... 9-9 Maßnahmen bei Fehlermeldungen ........................................................................................................ 9-13 Einstellungen/Wartung ........................................................................................................................... 9-22 Papierstaus beseitigen .......................................................................................................................... 9-27 9-2 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege Regelmäßige Pflege Reinigung Eine regelmäßige Reinigung des Geräts gewährleistet eine optimale Druckqualität. Papiertransport Der Papiertransport sollte immer dann gereinigt werden, wenn die Toner- oder Resttonerbehälter ausgetauscht werden. Um eine optimale Druckqualität zu gewährleisten, sollte das Gerät regelmäßig im Inneren gereinigt werden. Dies sollte einmal im Monat geschehen oder wenn der Tonerbehälter getauscht wird. Ausdrucke mit Verunreinigungen auf der Rückseite des Papiers können durch einen verschmutzten Papiertransport ausgelöst werden. Wischen Sie den Papierstaub von der Papierführung und der metallfarbenen Registrierwalze mit einem Tuch ab. VORSICHT Aus Sicherheitsgründen müssen Sie das Gerät vor der Durchführung von Reinigungsmaßnahmen stets vom Netz trennen. VORSICHT Einige Teile im Inneren des Geräts können sehr heiß sein. Gehen Sie mit Sorgfalt vor, um keine Verbrennungen zu erleiden. WICHTIG Berühren Sie weder die Übertragungswalze noch das Übertragungsband während der Reinigung. Druckprobleme können die Folge sein. Übertragungsband Registration Roller (Metall) Übertragungswalze Papierführung 9-3 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege Tonerbehälter ersetzen Wenn der Toner zu Ende geht, erscheint die Meldung "Nur wenig Toner" in der Anzeige. Stellen Sie sicher, dass ein neuer Tonerbehälter zur Verfügung steht. Wenn die Anzeige "Toner ersetzen." erscheint, müssen Sie den Toner austauschen. Laufleistung des Tonerbehälters Die Laufleistung des Tonerbehälters hängt davon ab, wie viel Toner bei Druckaufträgen verbraucht wird. Die durchschnittliche Seitenzahl des Tonerbehälters beträgt nach ISO/IEC 19798 ohne EcoPrint auf einer A4-/Letter-Seite: Tonerfarbe Laufzeit des Toners (Seitenzahl) Black 8.000 Seiten Cyan 6.000 Seiten Magenta 6.000 Seiten Yellow 6.000 Seiten HINWEIS • Die durchschnittliche Seitenzahl des mitgelieferten Tonerbehälters beträgt: Schwarz (K) 3.500 Seiten. Cyan (C), Magenta (M), Yellow (Y) 2.500 Seiten. • Um eine dauerhafte Qualität zu gewährleisten, empfehlen wir ausschließlich Original Tonerbehälter zu verwenden, da diese eine ganze Reihe von Qualitätstests bestehen müssen. • Im Tonerbehälter befindet sich ein Speicherchip, der Informationen speichert, die die Kundenzufriedenheit verbessern sollen. Der Chip erleichtert das Sortieren leerer Tonerbehälter und enthält Informationen zur verbesserten Produktplanung und Entwicklung. Die Daten werden anonym gespeichert, können keinen Personen oder Firmen zugeordnet werden und dienen ausschließlich den oben genannten Zwecken. VORSICHT Versuchen Sie nicht Teile zu verbrennen, die Toner enthalten. Durch Funkenflug können Verbrennungen entstehen. 9-4 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege Tonerbehälter austauschen Die Vorgehensweise zum Wechsel des Tonerbehälters ist für alle Farben gleich. Im folgenden Beispiel wird angenommen, dass der Yellow-Toner getauscht werden muss. 1 2 3 4 K M C Y 9-5 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege 5 6 7 WICHTIG Berühren Sie auf keinen Fall die unten gezeigten Punkte. 5~65~6 9-6 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege 8 HINWEIS • Lässt sich die obere Abdeckung nicht schließen, überprüfen Sie, ob der neue Tonerbehälter in Schritt 6 korrekt eingesetzt wurde. • Den alten Tonerbehälter können Sie bei Ihrem Händler oder Kundendiensttechniker abgeben. Die leeren Tonerbehälter können recycelt bzw. gemäß den geltenden Vorschriften entsorgt werden. 9-7 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege Resttonerbehälter austauschen Sobald der Resttonerbehälter voll ist, wechseln Sie ihn umgehend aus. 1 2 3 VORSICHT Versuchen Sie nicht Teile zu verbrennen, die Toner enthalten. Durch Funkenflug können Verbrennungen entstehen. 9-8 Störungsbeseitigung > Regelmäßige Pflege 4 5 HINWEIS Den alten Resttonerbehälter können Sie bei Ihrem Händler oder Kundendiensttechniker abgeben. Die leeren Resttonerbehälter können recycelt bzw. gemäß den geltenden Vorschriften entsorgt werden. 9-9 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Störungsbeseitigung Fehler beseitigen Die nachfolgende Tabelle enthält Richtlinien für die Störungsbeseitigung. Die nachfolgende Tabelle enthält einige allgemeine Lösungen für mögliche Probleme, die bei Einsatz des Geräts auftreten und vom Anwender gegebenenfalls selbst behoben werden können. Wenn die Störung weiterhin besteht, benachrichtigen Sie den Kundendienst. HINWEIS Zur besseren Fehlerbehebung wird die Seriennummer benötigt. Um die Seriennummer zu prüfen, siehe Überprüfen der Geräteseriennummer (Seite i) Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Die Berührungsanzeige reagiert nicht, wenn der Netzschalter eingeschaltet wird. Prüfen Sie das Stromkabel. Kontrollieren Sie an beiden Enden den guten Sitz der Stromstecker. Seite 2-8 Leere Seiten werden ausgegeben. Wurden die Originale richtig eingelegt? Prüfen Sie die Einstellungen der Anwendungssoftware. ― Das Druckbild ist viel zu hell. Ist das Kopierpapier feucht? Ersetzen Sie das Kopierpapier durch frisches Papier. Seite 3-2 Ist der Toner gleichmäßig im Behälter verteilt? Schütteln Sie den Tonerbehälter durch seitliches Hin- und Her-Bewegen mehrmals. Seite 9-3 Ist der EcoPrint-Modus aktiviert? Schalten Sie den [EcoPrint-Modus] ab. Seite 7-10 ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service Einst.] > [Trommel] und bestätigen Sie mit [OK] und [OK]. ― ― Vergewissern Sie sich, dass die passende Papiersorte für das zu verarbeitende Papier eingestellt ist. Seite 7-8 Kopien sind verschwommen. Wird das Gerät in einer feuchten Umgebung verwendet oder ändern sich Luftfeuchtigkeit und Temperatur schlagartig? Wählen Sie eine Umgebung mit passender Luftfeuchtigkeit. ― ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service Einst.] > [Trommel] und bestätigen Sie mit [OK] und [OK]. ― 9-10 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Bilder sind verzerrt. Wurde das Papier richtig eingelegt? Prüfen Sie die Position der Papierbreitenführungen. Seite 3-4 Stellenweise erscheinen horizontale Linien im Ausdruck. ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service] > [MC] und erhöhen Sie den Einstellwert. Erhöhen Sie den aktuell eingestellten Wert um den Faktor 1. Stellt sich keine Verbesserung ein, erhöhen Sie den Wert nochmals um den Faktor 1. Ist immer noch keine Verbesserung zu erkennen, stellen Sie den Wert wieder auf die ursprüngliche Höhe zurück. ― Das Gerät befindet sich in mehr als 1.000 Meter Höhe und stellenweise erscheinen horizontale Linien im Ausdruck. ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service] > [Höheneinstellung] und stellen Sie die Höhe um eine Ebene höher ein. ― Das Gerät befindet sich im mehr als 1.000 Meter Höhe und Punkte erscheinen auf dem Ausdruck. ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service] > [Höheneinstellung] und stellen Sie die Höhe um eine Ebene höher ein. ― Es kommt häufig zu Papierstau. Wurde das Papier richtig eingelegt? Legen Sie das Papier richtig ein. Seite 3-2 Wird der Medientyp unterstützt? Befindet sich das Papier in einwandfreiem Zustand? Papier entnehmen, umdrehen und erneut einlegen. Seite 3-4 Ist das Papier gewellt, gefaltet oder verknittert? Ersetzen Sie das Papier durch neues Papier. Seite 3-4 Befinden sich lose Papierstücke oder gestautes Papier im Gerät? Entfernen Sie das gestaute Papier. Seite 9-27 Es werden 2 oder mehr Blätter leicht überlappend ausgegeben. Es kommt zum Doppeleinzug. ― Legen Sie das Papier richtig ein. Seite 3-2 Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe 9-11 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Kopien sind verknittert. Wurde das Papier richtig eingelegt? Legen Sie das Papier richtig ein. Seite 3-2 Ist das Kopierpapier feucht? Ersetzen Sie das Papier durch neues Papier. Seite 3-2 Ausdrucke sind leicht gerollt. Ist das Kopierpapier feucht? Ersetzen Sie das Papier durch neues Papier. Seite 3-2 Es kann nicht gedruckt werden. Ist das Gerät an eine Steckdose angeschlossen? Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose. ― Ist das Gerät eingeschaltet? Schalten Sie den Netzschalter ein. Seite 2-9 Sind das USB- und das Netzwerkkabel korrekt verbunden? Schließen Sie das korrekte USB-Kabel und das Netzwerkkabel an und achten Sie auf festen Sitz. Seite 2-7 Druck mit USB-Speicher ist nicht möglich. USB-Speicher wird nicht erkannt. Ist die USB-Schnittstelle gesperrt? Wählen Sie [Entsperren] in den USB- Schnittstellen-Einstellungen. Seite 7-25 ― Prüfen Sie, ob der USB-Speicher korrekt ins System eingesteckt ist. ― Schmutz an der oberen Papierkante oder der Rückseite. Ist das Geräteinnere verschmutzt? Reinigen Sie das Geräteinnere. Seite 9-2 Teile des Ausdrucks sind blass oder verzerrt. ― Öffnen und schließen Sie die hintere Abdeckung. Seite 2-2 ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service] > [MC] und verringern Sie den Einstellwert. Verringern Sie den aktuell eingestellten Wert um den Faktor 1. Stellt sich keine Verbesserung ein, verringern Sie den Wert nochmals um den Faktor 1. Ist immer noch keine Verbesserung zu erkennen, stellen Sie den Wert wieder auf die ursprüngliche Höhe zurück. ― Farbverschiebung im Ausdruck ― Führen Sie die [Farbkalibrierung] aus. Seite 9-22 ― Führen Sie die [Farbausrichtung] aus. Seite 9-22 Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe 9-12 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Farben sind anders als erwartet. Wenn Sie von einem Computer drucken Ändern Sie die Farbeinstellungen über den Druckertreiber. ― Der Ausdruck der Rückseite scheint auf die Vorderseite durch. ― Wählen Sie die Taste [Menü] > [Einstellung/Wartung] > [Service] > [MC] und erhöhen Sie den Einstellwert. Erhöhen Sie den aktuell eingestellten Wert um den Faktor 1. Stellt sich keine Verbesserung ein, erhöhen Sie den Wert nochmals um den Faktor 1. Ist immer noch keine Verbesserung zu erkennen, stellen Sie den Wert wieder auf die ursprüngliche Höhe zurück. ― Der Farbtoner ist leer. Wollen Sie mit schwarz/weiß-Druck fortfahren? Falls der schwarze Toner ausreicht, druckt das Gerät in Schwarz/weiß weiter. Wählen Sie dazu [Druck in S/W] in [Farbtoner leer]. Seite 7-21 Aus dem Drucker steigt im Bereich der oberen Ablage Dampf aus. Prüfen Sie die Raumtemperatur. Eventuell wurde auch zu feuchtes Papier verwendet. Je nach Umgebung und verwendetem Papier kann der Dampf von zu feuchtem Papier stammen, der dann wie Rauch aussieht. Dies ist dann kein Problem und der Druck kann fortgesetzt werden. Jedoch ist es besser statt dessen die Raumtemperatur zu erhöhen und neues trockenes Papier zu verwenden. ― Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe 9-13 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Maßnahmen bei Fehlermeldungen Falls die folgenden Meldungen auf der Anzeige oder auf Ihrem Computer erscheinen, folgen Sie den angegebenen Anweisungen. A B D HINWEIS Zur besseren Fehlerbehebung wird die Seriennummer benötigt. Um die Seriennummer zu prüfen, siehe Überprüfen der Geräteseriennummer (Seite i) Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Alternative benutzen? ##### ― Wenn die Kassette kein Papier enthält, welches in Format und Medientyp den Druckdaten entspricht, kann auf eine andere Kassette gewechselt werden. Drücken Sie die Tasten [▲] [▼], um eine andere Papierquelle auszuwählen. Mit der Taste [OK] wir der Druckvorgang fortgesetzt. ― Auftrag nicht gespeichert GO drücken ― Das Drucken in die Auftragsbox ist fehlgeschlagen, weil entweder zu wenig Speicher auf der SSD oder RAM-Disk zur Verfügung stand oder die RAM-Disk nach dem Entfernen der SSD deaktiviert wurde. Um einen Fehlerbericht zu drucken und den Drucker wieder in den Bereitschaftsmodus zu versetzen, drücken Sie die Taste [GO]. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Bei Google Cloud Print registrieren? ― Diese Meldung wird angezeigt, wenn der Drucker die Anfrage für eine Registrierung bei Google Cloud Print empfängt. Drücken Sie die Taste [OK], um das Gerät als Google Cloud Print Gerät anzumelden. Dücken Sie [Abbrechen], um die Anmeldung abzubrechen. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Daten löschen ― Wird beim Löschen von Daten angezeigt. ― 9-14 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung E F Diese Box unmöglich Auf GO drücken ― Die angegebene Box kann nicht verwendet werden. Auftrag abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. ― Duplex deaktiviert GO drücken Wurde ein Papierformat/Medientyp ausgewählt, der für den Duplexdruck nicht geeignet ist? Drücken Sie die Taste [Menü], um ein verfügbares Papier auszuwählen. Drücken Sie die Taste [GO], um ohne Duplex zu drucken. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Error.Power off F### ― Netzschalter auf AUS (O) und anschließend wieder auf EIN (|) stellen. Wenn diese Meldung weiterhin angezeigt wird, den Vertragspartner bzw. den autorisierten Kundendienstpartner benachrichtigen. ― Error.Power off F000 ― Der Druckcontroller und das Bedienfeld können nicht miteinander kommunizieren. Netzschalter auf AUS (O) und anschließend wieder auf EIN (|) stellen. Wenn diese Meldung weiterhin angezeigt wird, schalten Sie den Drucker aus und trennen Sie ihn vom Stromnetz. Den Vertragspartner bzw. den autorisierten Kundendienstpartner benachrichtigen. Telefonnummern finden Sie auf der Rückseite der Bedienungsanleitung auf der CD- ROM. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Falsche Login-Info. GO drücken ― Der Login-Benutzername oder das Passwort konnte bei der Ausführung der Auftrags nicht zugewiesen werden. Geben Sie den Loginnamen oder das Passwort richtig ein. Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. ― Falsches Konto ― Wird angezeigt, wenn versucht wurde, im Kostenstellenmenü einen Kostenstellencode anzulegen, der schon besteht. Seite 8-9 Falsches Konto GO drücken ― Die Konto-ID für den Auftrag war nicht korrekt. Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. Seite 8-9 Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe 9-15 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung G H I J Falsches Passwort ― Das Passwort stimmt nicht mit dem gespeicherten Passwort überein. Geben Sie das korrekte Passwort ein. Seite 8-21 Festpl. formatieren. ― Die im Drucker installierte SSD ist nicht formatiert und kann deshalb weder gelesen noch beschrieben werden. Seite 7-20 Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Gerät belegt ― Wird angezeigt, wenn Gerät entfernen ausgewählt wurde, während der USB-Speicher benutzt wurde. Die vorherige Anzeige wird für ein bis zwei Sekunden eingeblendet. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Hohe Temperatur. Raumtemp. anpassen — Passen Sie die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Raum an. — Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe ID-Fehler ― Die Benutzer-ID für den privaten Druckauftrag ist nicht korrekt. Prüfen, welche Benutzer-ID im Druckertreiber angegeben wurde. Seite 4-9 Seite 4-11 Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Job beschränkt GO drücken ― Dieser Auftrag wird storniert, weil ein Kostenstellenlimit wirkt. Drücken Sie die Taste [GO]. Seite 8-10 Job nicht zu starten GO drücken ― Dieser Auftrag wird abgebrochen, da Authentifizierungseinstellungen dies verbieten. Drücken Sie die Taste [GO]. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe 9-16 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung K Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Kann diese Funktion nicht benutzen. ― Diese Meldung wird angezeigt, wenn ein Benutzer eine eingeschränkte Funktion verwenden möchte. ― Kassette # ganz einschieben ― Die entsprechende Papierkassette ist nicht eingesetzt. Die Kassette vollständig einschieben. ― Kassette # prüfen ― Öffnen und schließen Sie die angezeigte Kassette. ― Kein Original Toner Handelt es sich um einen Original Tonerbehälter? Der Hersteller schließt jegliche Gewährleistung für Schäden aus, die durch den Gebrauch von Toner anderer Hersteller verursacht wurden. Wir empfehlen, nur die Original Tonerbehälter zu verwenden. Wollen Sie den aktuell eingesetzten Tonerbehälter dennoch verwenden, drücken Sie die Taste [OK] und [Abbrechen] gleichzeitig für drei Sekunden oder mehr. ― Keine Serververbind. GO drücken ― Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. Überprüfen Sie die Verbindung zum Server. ― Konto eingeben ― Ein Kostenstellencode muss eingegeben werden. Wird angezeigt, wenn versucht wurde, einen Druck über das Bedienfeld auszulösen (Statusseite oder gespeicherte Drucke), jedoch die Kostenstellen aktiv sind. ― Kontofehler GO drücken ― Die Kostenstelle konnte bei der Ausführung der Auftrags nicht zugewiesen werden. Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. ― KPDL-Fehler GO drücken ― Ein PostScript-Fehler ist aufgetreten. Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. ― 9-17 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung L N O Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Lade Kassette # (Papierformat) ↑↓ Lade Kassette # (Medientyp) Ist Papier des ausgewählten Formats oder Typs in den Kassetten oder der Universalzufuhr eingelegt? Legen Sie Papier ein und drücken die Taste [GO], um aus der aktuell gewählten Papierquelle zu drucken. Drücken Sie die Taste [Menü], um eine andere Papierquelle auszuwählen. Seite 7-9 Lade Universal-Zufuhr (Papierformat) ↑↓ Lade Universal-Zufuhr (Medientyp) Seite 7-9 Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Nicht beendet. GO drücken ― Der Neustart der optionalen Schnittstellenkarte ist gescheitert. Bitte erneuten Neustart versuchen. ― Niedrige Temperatur. Raumtemp. anpassen. ― Passen Sie die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Raum an. ― Nur 1 Exemplar GO drücken ― Mehrere Kopien können nicht gedruckt werden, da die RAM Disk deaktiviert wurde oder keine SSD installiert ist. Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. Fügen Sie Speicher hinzu oder installieren Sie eine SSD und richten Sie die RAM Disk ein. Seite 10-3 Nur für Administrator. ― Sie können die ausgewählten Einstellungen nur ändern, wenn Sie mit Administratorrechten angemeldet sind. ― Nur wenig Toner [C][M][Y][K] ― Ein Tonerwechsel steht bald an. Halten Sie einen neuen Tonerbehälter bereit. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Obere Ablage ist voll ― Entfernen Sie das Papier aus der oberen Ablage. ― 9-18 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung P R Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Papier in Kassette # einlegen Ist die angezeigte Kassette leer? Die in der Meldung genannte Papierquelle ist leer. Die Papierquelle (Kassette, Universalzufuhr oder optionale Zusatzkassette) mit dem angegebenen Medientyp füllen. Seite 3-4 Papier in Universalzufuhr einlegen Ist Papier des ausgewählten Formats in der Universalzufuhr eingelegt? Seite 3-7 Papier wird angelegt ― Die gewählte Kassette fährt gerade das Papier in Einzugsposition und ist gleich bereit. ― Papierstau ##################### ― Bei einem Papierstau wird die Position des Staus in der Anzeige angezeigt. Das Gerät stoppt den aktuellen Vorgang. Lassen Sie das Gerät eingeschaltet und wählen Sie [Hilfe]. Befolgen Sie die Anweisungen zur Beseitigung des Papierstaus. Seite 9-27 Papierwegfehler ― Es befindet sich keine Kassette im Drucker bzw. Kassette falsch eingeschoben. Wird die Kassette ordnungsgemäß eingeschoben, müsste wieder gedruckt werden können. Sind zwei oder mehr optionale Zusatzkassetten installiert und ist die unterste ausgewählt, erscheint dieselbe Meldung, wenn eine der oberen Zusatzkassetten bzw. die Papierkassette des Druckers fehlerhaft eingeschoben ist. ― Prüfen Sie den Tonerbehälter. ― Der Tonerbehälter ist nicht richtig eingesetzt. Setzen Sie ihn richtig ein. Seite 9-3 Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe RAM DISK Fehler GO drücken ― In der RAM Disk ist ein Fehler aufgetreten. Auftrag abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. Diese Fehlercodes können auftreten und haben die folgende Bedeutung. 04: Zu wenig RAM Disk Speicher. Falls eine optionale RAM Disk installiert ist, erhöhen Sie die Größe der RAM Disk, indem Sie RAM Disk Größe im Systemmenü ändern. Seite 7-20 Resttonerbehälter prüfen ― Der Resttonerbehälter ist nicht richtig eingesetzt. Setzen Sie ihn richtig ein. Seite 9-7 Ist der Resttonerbehälter voll? Tauschen Sie den Resttonerbehälter aus. Seite 9-7 9-19 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung S Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Satzzahl zu groß GO drücken ― Die im Kostenstellenlimit festgelegte zulässige Anzahl von Drucken wurde überschritten. Es kann nicht weiter gedruckt werden. Dieser Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. Seite 8-10 Schließen Sie Abdeckung # Ist eine Abdeckung oder eine Klappe offen? Schließen Sie die Abdeckung oder Klappe, die auf der Anzeige angezeigt wird. ― Abdeckung des Resttonerbeh. schließen. ― Obere Abdeckung schließen ― Service rufen ####:0123456 ― #### steht für einen mechanischen Fehler (#=0, 1, 2, ...). Service rufen. Der Drucker geht nicht in Betrieb, wenn diese Meldung erscheint. Außerdem wird die Gesamtzahl der gedruckten Seiten angezeigt, z. B. 0123456. ― Service rufen F### ― F### steht für einen Controllerfehler (#=0, 1, 2, ...). Service rufen. Der Drucker geht nicht in Betrieb, wenn diese Meldung erscheint. ― Speicherüberlauf GO drücken ― Die vom Computer an den Drucker übergebenen Druckdaten passen nicht in den Druckerspeicher. Gegebenenfalls zusätzlichen Speicher installieren. Um den Druck fortzusetzen, drücken Sie die Taste [GO]. Soll der Druckvorgang abgebrochen werden, drücken Sie die Taste [Cancel]. ― SSD Fehler. GO drücken ― Ein SSD-Fehler ist aufgetreten. Auftrag abgebrochen. Drücken Sie die Taste [GO]. Diese Fehlercodes können auftreten und haben die folgende Bedeutung. 01: Die Datenmenge, die in einem Auftrag gespeichert werden kann, wurde überschritten. Das Gerät am Netzschalter aus- und wieder einschalten. Tritt der Fehler erneut auf, teilen Sie die Datei in kleinere Dateien auf. Tritt der Fehler auf, obwohl der Auftrag aufgeteilt wurde, ist die Datei beschädigt. Datei löschen. 04: Zu wenig Speicher auf der SSD zum Abschluss dieses Vorgangs. Entfernen Sie überflüssige Daten von der Festplatte. ― 9-20 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung T U V Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Toner ersetzen. [C][M][Y][K] ― Tauschen Sie den Tonerbehälter gegen einen Originaltonerbehälter aus. Drücken Sie die Taste [GO], um ein kurze Zeitspanne mit dem verbleibenden schwarzen Toner zu drucken. Seite 9-3 Tonerbehälter schütteln. [C][M][Y][K] ― Tonerbehälter sorgfältig schütteln und wieder einsetzen. Seite 9-3 TonerUnbekanntPC [C][M][Y][K] Handelt es sich um einen Tonerbehälter, der für diese Region freigegeben ist? Setzen Sie den richtigen Tonerbehälter ein. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe USB Speicher-Fehler GO drücken ― Im externen Speicher ist ein Fehler aufgetreten. Der Auftrag wurde angehalten. Drücken Sie die Taste [GO]. Diese Fehlercodes können auftreten und haben die folgende Bedeutung. 01: Die Datenmenge, die in einem Auftrag gespeichert werden kann, wurde überschritten. Das Gerät am Netzschalter aus- und wieder einschalten. Tritt der Fehler weiterhin auf, ist der externe Speicher nicht auf dem Gerät zu verwenden. Benutzen Sie einen externen Speicher, der von diesem Gerät formatiert wurde. Kann der externe Speicher nicht formatiert werden, ist er möglicherweise beschädigt. Setzen Sie einen kompatiblen externen Speicher ein. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Verbindung zu Auth.- Server nicht möglich. ― Prüfen Sie die Zeiteinstellung der Maschine und gleichen Sie diese mit dem Server ab. Seite 2-14 ― Prüfen Sie den Verbindungsstatus zum Server. ― 9-21 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung W Z Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Wartungskit wechseln. ― Tauschen Sie das Wartungs-Kit aus, das in der Anzeige erscheint. Der Wechsel des Wartungs-Kit ist nach 300.000 Drucken erforderlich und kann nur von ausgebildetem Personal durchgeführt werden. Verständigen Sie den Kundendienst. ― Wenig Sicherheit ― Wird angezeigt, wenn Niedrig als Sicherheitsstufe gewählt wurde. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Zugang verweigert. Login nicht möglich. ― Der Anmeldevorgang ist für die festgelegte Anzahl Versuche fehlgeschlagen. Sie können sich nicht weiter anmelden. Sprechen Sie mit Ihrem Systemadministrator. ― 9-22 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Einstellungen/Wartung Farbkalibrierung Das Gerät verfügt über eine Kalibrierungsfunktion, die Veränderungen der Temperatur und Luftfeuchtigkeit weitgehend ausgleicht. Um die optimale Qualität bei Farbausdrucken zu gewährleisten, wird die Farbkalibrierung jedes Mal ausgeführt, wenn das Gerät eingeschaltet wird. Wenn sich der Farbton und die Farbverschiebung nicht verbessern, sollte die Farbausrichtung durchgeführt werden. Siehe: Registrierung (Seite 9-22) 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Einstellung/Wartung] > Taste [►] 2 Farbkalibrierung ausführen. Taste [▲] [▼] > [Farbkalibrierung] > Taste [OK] > Taste [OK] "Fertig." wird angezeigt und die Anzeige kehrt zum Menü Einstellung/Wartung zurück. Registrierung Mit dieser Funktion werden Probleme mit Farbverschiebungen behoben. Wenn dies nicht ausreicht oder um die detaillierten Veränderungen durchzuführen, verwenden Sie die detaillierten Einstellungen. Normale Farb-Registrierung 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Einstellung/Wartung] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Normale Registrierung] > Taste [►] 2 Diagramm ausdrucken. Taste [▲] [▼] > [Farbmuster drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Das Diagramm wird gedruckt. Auf dem Diagramm werden für die Farben M (Magenta), C (Cyan) und Y (Yellow) drei Diagrammtypen auf einer Seite gedruckt. H-L (links), V (vertikal), H-R (rechts). HINWEIS Um eine Registrierung ausführen zu können, muss sich Papier des Formats Letter oder A4 in der Kassette befinden. WICHTIG Bevor Sie die Registrierung ausführen, müssen Sie die Farbkalibrierung auf Seite 9-22 ausführen. Falls die Farbabweichung bestehen bleibt, führen Sie eine Registrierung aus. Wenn Sie eine Registrierung ohne Farbkalibrierung ausführen, wird zwar die Farbabweichung einmal korrigiert. Es kann jedoch später zu einer erheblichen Farbabweichung kommen. 9-23 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Muster Diagramm 3 Korrekturmenü anzeigen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Einstellung/Wartung] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Normale Registrierung] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Magenta anpassen] > Taste [OK] Das Menü zur Korrektur von Magenta erscheint. 4 Korrekte Werte eingeben. 1 Suchen Sie auf dem Diagramm den Bereich, auf dem sich 2 Linien möglichst nahe kommen. Befindet sich dieser Bereich in der 0-Position, ist eine Justage nicht nötig. In diesem Beispiel ist B der korrekte Wert. 9-24 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 2 Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um die Punkte L, V und R zu ändern. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um die Werte aus dem Farbmuster einzugeben, und bestätigen Sie mit [OK]. Sie erhöhen den Wert von 0 bis zu einem Maximum von 9 mit der Taste [▲]. Sie verringern den Wert mit der Taste [▼]. Sie ändern den Wert von 0 zu einem Buchstaben mit der Taste [▼]. Fahren Sie mit der Auswahl von A bis I fort. Um sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen, wählen Sie die Taste [▲]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Die Korrektur der Farbe Magenta ist abgeschlossen. 4 Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 4, um die Farbausrichtung ebenfalls für die Farben Cyan und Yellow durchzuführen. 9-25 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Detaillierte Einstellungen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Einstellung/Wartung] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Registrierungsdetails] > Taste [►] 2 Diagramm ausdrucken. Taste [▲] [▼] > [Farbmuster drucken] > Taste [OK] > Taste [OK] Das Diagramm wird gedruckt. Auf dem Diagramm werden für die Farben M (Magenta), C (Cyan) und Y (Yellow) jeweils Balkenmuster für H-1 bis 5 und V-1 bis 5 gedruckt. Muster Diagramm 9-26 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 3 Korrekturmenü anzeigen. Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Einstellung/Wartung] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [Registrierungsdetails] > Taste [►] > Taste [▲] [▼] > [M 12345 3] > Taste [OK] Das Menü zur Korrektur von Magenta erscheint. 4 Korrekte Werte eingeben. 1 Suchen Sie auf dem Diagramm den Bereich, auf dem sich 2 Linien möglichst nahe kommen. Befindet sich dieser Bereich in der 0-Position, ist eine Justage nicht nötig. In diesem Beispiel ist B der korrekte Wert. Vom Diagramm H-1 bis H-5 lesen Sie nur die Werte für H-1 bis H-5 ab. Vom Diagramm V-1 bis V-5 lesen Sie nur die Werte für V-3 (Center) ab. 2 Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um die Punkte H und V zu ändern. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um die Werte aus dem Farbmuster einzugeben, und bestätigen Sie mit [OK]. Sie erhöhen den Wert von 0 bis zu einem Maximum von 9 mit der Taste [▲]. Sie verringern den Wert mit der Taste [▼]. Sie ändern den Wert von 0 zu einem Buchstaben mit der Taste [▼]. Fahren Sie mit der Auswahl von A bis I fort. Um sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen, wählen Sie die Taste [▲]. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Die Korrektur der Farbe Magenta ist abgeschlossen. 4 Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 4, um die Farbausrichtung ebenfalls für die Farben Cyan und Yellow durchzuführen. 9-27 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Papierstaus beseitigen Bei einem Papierstau wird "Papierstau" angezeigt und das Gerät stoppt. Befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen, um den Papierstau zu beseitigen. Stauanzeigen Bei einem Papierstau werden der Ort des Papierstaus sowie die Anweisungen zur Behebung des Staus angezeigt. Nachdem der Stau beseitigt wurde, heizt das Gerät erneut auf und die Fehlermeldung wird gelöscht. Das Gerät fährt mit der Seite fort, die gerade gedruckt wurde als der Papierstau auftrat. 1 Zeigt die Position des Papierstaus an. HINWEIS Bei Auftreten eines Staus im Drucker können über die Online-Hilfefunktion einfache Anweisungen zu dessen Beseitigung im Display angezeigt werden. Wählen Sie die Taste [ ], wenn die Meldung Papierstau erscheint. Für weitere Hinweise zu den Hilfemeldungen siehe auch Hilfe Anzeige (Seite 2-12) Stauanzeige Position des Papierstaus Siehe Universalzufuhr Seite 9-28 Kassetten 1 bis 4 Seite 9-30 Hintere Abdeckung 1 (Einzug) Seite 9-31 Hintere Abdeckung 2 Seite 9-32 Hintere Abdeckung 3 Seite 9-34 Hintere Abdeckung 1 Seite 9-35 Duplexeinheit Seite 9-37 Papierstau Kassette 1 1 Papierstau Universalzufuhr Papierstau Cassette 1 (~4) Hintere Abdeckung Papierstau Hintere Abdeckung 2 Papierstau Hintere Abdeckung 3 Papierstau Hintere Abdeckung Papierstau Duplexeinheit 9-28 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Vorbeugung von Papierstaus • Einmal gestautes Papier darf nicht wieder eingelegt werden. • Wenn das Papier während der Staubeseitigung gerissen ist, müssen Sie sicherstellen, dass alle losen Papierteile aus dem Geräteinneren entfernt werden. Im Gerät gebliebene Papierteile können weitere Staus verursachen. Universalzufuhr 1 2 3 VORSICHT Die Heizung ist sehr heiß. Diese Teile äußerst vorsichtig handhaben, um Verbrennungen zu vermeiden. 9-29 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 4 5 6 9-30 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Kassetten 1 bis 4 Papierstaus in den Kassetten 1 bis 4 werden auf die gleiche Weise beseitigt. Der folgende Abschnitt beschreibt dies exemplarisch an Kassette 1. 1 2 9-31 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Hintere Abdeckung 1 (Einzug) 1 2 VORSICHT Einige Teile im Inneren des Geräts können sehr heiß sein. Gehen Sie mit Sorgfalt vor, um keine Verbrennungen zu erleiden. 9-32 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 3 4 Hintere Abdeckung 2 1 HINWEIS Kann der Papierstau nicht beseitigt werden, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam zu beseitigen. Hintere Abdeckung 1 (Einzug) (Seite 9-31) 9-33 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 2 3 4 9-34 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Hintere Abdeckung 3 1 2 HINWEIS Kann der Papierstau nicht beseitigt werden, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam zu beseitigen. Hintere Abdeckung 1 (Einzug) (Seite 9-31) 9-35 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Hintere Abdeckung 1 1 2 3 VORSICHT Einige Teile im Inneren des Geräts können sehr heiß sein. Gehen Sie mit Sorgfalt vor, um keine Verbrennungen zu erleiden. A1 9-36 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 4 5 6 A2 A2 9-37 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Duplexeinheit 1 2 3 VORSICHT Einige Teile im Inneren des Geräts können sehr heiß sein. Gehen Sie mit Sorgfalt vor, um keine Verbrennungen zu erleiden. A1 9-38 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 4 5 6 7 A2 A2 A3 9-39 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung 8 10-1 10 Anhang In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Zubehör ............................................................................................................................................................ 10-2 Zubehör – Übersicht .............................................................................................................................. 10-2 Optionale Anwendungen ........................................................................................................................ 10-6 Papier ............................................................................................................................................................... 10-8 Allgemeine Papierspezifikationen .......................................................................................................... 10-8 Wahl des geeigneten Papiers ................................................................................................................ 10-9 Spezialpapier ....................................................................................................................................... 10-12 Technische Daten .......................................................................................................................................... 10-16 Gerät .................................................................................................................................................... 10-16 Druckfunktion ....................................................................................................................................... 10-18 Papierzufuhr (500 Blatt) (optional) ....................................................................................................... 10-18 Glossar ........................................................................................................................................................... 10-19 10-2 Anhang > Zubehör Zubehör Zubehör – Übersicht Folgendes Zubehör steht zur Verfügung: (2) PF-5100 (1) Card Authentication Kit(B) (7) IB-36 (4) IB-50 (5) IB-51 Software-Option (8) Data Security kit(E) (9) UG-33 (3) HD-6/HD-7 (6) SD- Speicherkarte SDHC- Speicherkarte 10-3 Anhang > Zubehör (1) Card Authentication Kit(B) "Card Authentication Kit" Die Anmeldung eines Benutzers kann über ein Kartensystem erfolgen. Dafür ist es notwendig, die Karteninformation der zuvor angelegten Liste der lokalen Benutzer zu speichern. Für weitere Informationen zum Speichern dieser Informationen, siehe Card Authentication Kit(B) Operation Guide (2) PF-5100 "Papierzufuhr (1 x 500-Blatt)" Bis zu drei zusätzliche Kassetten, die mit den Kassetten des Geräts identisch sind, können installiert werden. Das Einlegen ist mit den Standardkassetten identisch. Papier in die Kassetten einlegen (Seite 3-4) (3) HD-6/HD-7 "SSD" Wenn eine SSD im Gerät installiert ist, können empfangene Daten gerastert und auf dieser SSD gespeichert werden. Das erlaubt einen Hochgeschwindigkeitsdruck mehrerer Kopien mittels einer elektronischen Sortierfunktion. Sie können auch Dokumentenboxfunktionen verwenden. Was ist eine Dokumentenbox? (Seite 5-3) (4) IB-50 "Netzwerkkarten-Kit" Das Netzwerk-Karten-Kit stellt eine Verbindung mit Gigabit-Geschwindigkeit zur Verfügung. Sie können Einstellungen für verschiedene Betriebssystem- und Netzwerkprotokolle vornehmen. IB-50 Bedienungsanleitung (5) IB-51 "WLAN-Schnittstellen-Kit" Die WLAN-Schnittstellenkarte unterstützt die Standards IEEE802.11n (Max. 300 Mbps) und 11 g/b. Die Karte ermöglicht viele Einstellungen für die verschiedenen Betriebssysteme und Netzwerkprotokolle. IB-51 Bedienungsanleitung 10-4 Anhang > Zubehör (6) "SD/SDHC-Speicherkarte" Mit einer SD/SDHC-Speicherkarte können Sie Schriftarten, Makros und Einblendungen speichern. Das Gerät ist mit einem Steckplatz für eine SDHC-Speicherkarte mit einer maximalen Größe von 32 GB und einem Steckplatz für eine SD-Speicherkarte mit einer maximalen Größe von 2 GB ausgestattet. Lesen der SD/SDHC-Speicherkarte Sobald die Speicherkarte im Gerät eingesteckt ist, kann der Inhalt der SD/SDHC-Speicherkarte vom Bedienfeld gelesen werden. Alternativ wird der Inhalt automatisch gelesen, wenn das Gerät angestellt oder zurückgesetzt wird. Installieren und Formatieren der SD/SDHC-Speicherkarte Falls Sie eine neue SD/SDHC-Speicherkarte verwenden, müssen Sie die SD/SDHC-Speicherkarte zuvor mit dem Gerät formatieren. 1 Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. 2 Entfernen Sie die Abdeckung. 3 Entfernen Sie die Abdeckung. Prüfen Sie, ob die Anzeigen erloschen sind. 10-5 Anhang > Zubehör 4 Stecken Sie die SD/SDHC-Speicherkarte in den Steckplatz für die SD/SDHC-Speicherkarte. 5 Setzen Sie die Abdeckungen wieder auf und schließen Sie die hintere Abdeckung. 6 Stecken Sie den Stecker wieder in die Steckdose und schalten Sie das Gerät am Netzschalter an. 7 Formatieren Sie die SD/SDHC-Speicherkarte vom Bedienfeld aus. Zur Vorgehensweise für die Formatierung siehe (7) IB-36 "WLAN-Schnittstellen-Kit" Die WLAN-Schnittstellenkarte unterstützt die Standards IEEE802.11n (max. 65 Mbps) und IEEE802.11 g/b. Außerdem ist Drucken im Netzwerk ohne einen WLAN-Router möglich, da Wi-Fi Direct unterstützt wird. (8) Data Security Kit(E) "Data Security Kit" Das Data Security Kit überschreibt Daten, die nicht mehr benötigt werden, so dass diese nicht abrufbar sind. Das Data Security Kit verschlüsselt die Daten, bevor diese auf die SSD geschrieben werden. Dadurch wird ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet, da die Daten nicht durch Auslesen oder Bedienung entschlüsselt werden können. (9) UG-33 "ThinPrint Option" Diese Anwendung erlaubt das Drucken von Druckdaten ohne Druckertreiber. SD-Karte (Seite 7-21) 10-6 Anhang > Zubehör Optionale Anwendungen Überblick der Anwendungen Folgende Anwendungen sind auf dem System installiert. Anwendungen starten Zum Starten der Anwendung gehen Sie wie folgt vor. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Opt. Funktion] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Wählen Sie [Details] der Anwendung, die Sie verwenden möchten, und dann die Taste [►]. 5 Taste [▲] [▼] > [Offiziell] > Taste [OK] > Taste [OK] Wenn Sie die Anwendung testen, wählen Sie [Test] ohne einen Lizenzschlüssel einzugeben. 6 Geben Sie den Lizenzschlüssel ein > Taste [OK] Einige Anwendungen benötigen keinen Lizenzschlüssel. Falls die Anzeige zur Eingabe des Lizenzschlüssels nicht erscheint, gehen Sie zu Schritt 7. Anwendung Datensicherheits-Kit Card Authentication Kit*1 *1 Die Anwendung kann für einen bestimmten Zeitraum als Testversion betrieben werden. ThinPrint*1 HINWEIS • Je nach Anwendung kann die Anzahl der Nutzungen oder die Zeitspanne limitiert sein. • Falls Sie während der Nutzung der Anwendung Datum/Uhrzeit verändern, können Sie die Anwendung nicht länger benutzen. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für das Administrator-Passwort lautet 3000. HINWEIS Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. 10-7 Anhang > Zubehör 7 Wählen Sie [Ja]. Anwendungsdetails prüfen Gehen Sie wie folgt vor, um die Details einer Anwendung zu prüfen. 1 Taste [Menü] > Taste [▲] [▼] > [Opt. Funktion] > Taste [►] 2 Geben Sie die Administrator-ID ein und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Geben Sie das Administrator-Passwort ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 Wählen Sie [Details] der Anwendung, die Sie verwenden möchten, und dann die Taste [►]. Sie können die Details zur gewählten Anwendung sehen. Wählen Sie die Taste [▲], um zur nächsten Anzeige zu wechseln. Mit der Taste [▼] kehren Sie zur vorherigen Anzeige zurück. Die Tabelle zeigt die möglichen Einstellungen, die Sie sehen können. Testzeitraum verlängern. Taste [◄] [►] > [Testperiode verlängern] > Taste [OK] > Taste [OK] Der Testzeitraum wurde verlängert. HINWEIS Falls Sie das Security Kit oder die Option Thin Print gestartet und den Lizenzschlüssel eingegeben haben, schalten Sie das Gerät AUS und wieder AN. HINWEIS Geben Sie eine ID zwischen 1 und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für die Administrator-ID lautet 3000. HINWEIS Geben Sie ein Passwort zwischen 0 (nicht gespeichert) und 16 Stellen ein. Wählen Sie die Taste [▲] oder [▼], um eine Zahl einzugeben. Wählen Sie die Taste [◄] oder [►], um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Die Werkseinstellung für das Administrator-Passwort lautet 3000. Menüpunkt Funktionsname Lizenz Anzahl Tests Enddatum des Tests Testperiode verlängern Status 10-8 Anhang > Papier Papier Dieser Abschnitt beschreibt die Papierformate und Medientypen, die verwendet werden können. Für Details zu den möglichen Papierformaten, Medientypen und Blattanzahl, die in jede Papierzufuhr gelegt werden können, siehe: Technische Daten (Seite 10-16) Allgemeine Papierspezifikationen Dieses Gerät ist für den Druck auf Standardpapier in normalen Kopiergeräten und Seitendruckern (Laserdruckern) geeignet. Es unterstützt darüber hinaus eine Reihe anderer Papierformate und Medientypen, die den in diesem Anhang enthaltenen Spezifikationen entsprechen. Bei der Wahl des Papiers sollten Sie mit Umsicht vorgehen. Papier, das für das Gerät nicht geeignet ist, kann Papierstau oder zerknitterte Kopien verursachen. Geeignete Papiersorten Benutzen Sie Standard-Kopierpapier für normale Kopierer und Lasergeräte. Die Druckqualität wird durch die Papierqualität beeinflusst. Papier schlechter Qualität kann mindere Druckqualität bewirken. Allgemeine Papierspezifikationen In der folgenden Tabelle werden die Spezifikationen für Papier verzeichnet, das bei diesem Gerät eingesetzt werden kann. Weitere Hinweise finden Sie in den darauf folgenden Abschnitten. Wir haften nicht für Probleme, die durch den Einsatz von Papier entstehen, das nicht unseren Spezifikationen entspricht. Kriterium Technische Daten Gewicht Kassetten: 60 bis 163 g/m2 Universalzufuhr: 60 bis 220 g/m2 Formatpräzision ±0,7 mm Rechtwinkeligkeit der Ecken 90° ±0,2° Feuchtigkeitsgehalt 4 bis 6% Zellstoffgehalt 80% oder mehr HINWEIS Manche Recyclingpapiere entsprechen nicht den Papieranforderungen für dieses Gerät gemäß den nachstehenden Papierspezifikationen (z. B. Feuchtigkeitsgehalt oder Zellstoffgehalt). Wir empfehlen daher, erst eine geringe Menge Recyclingpapier zu kaufen und vor dem generellen Einsatz zu testen. Wählen Sie Recyclingpapier, das die besten Druckergebnisse liefert und geringe Mengen an Papierstaub enthält. 10-9 Anhang > Papier Wahl des geeigneten Papiers In diesem Abschnitt werden Richtlinien für die Wahl des Papiers beschrieben. Zustand Vermeiden Sie den Einsatz von Papier mit gebogenen Ecken, sowie gewelltes, schmutziges oder zerrissenes Papier. Verwenden Sie kein Papier mit rauer Oberfläche, stark faserndes Papier oder besonders empfindliches Papier. Wenn Sie solches Papier verwenden, werden nicht nur die Kopien von schlechter Qualität sein, es kann auch zu Papierstaus kommen und die Lebensdauer des Geräts wird verkürzt. Wählen Sie Papier mit einer glatten und ebenen Oberfläche, vermeiden Sie aber beschichtetes Papier oder Papier mit einer vorbehandelten Oberfläche, da damit die Trommel und die Fixiereinheit beschädigt werden können. Inhaltsstoffe Verwenden Sie weder beschichtetes oder oberflächenbehandeltes noch Papier, das Kunststoff oder Kohlenstoff enthält. Solches Papier kann beim Drucken schädliche Gase entwickeln und die Trommel beschädigen. Achten Sie darauf, Standardpapier mit mindestens 80 % Zellstoff zu verwenden, d. h. maximal 20 % des Papiers dürfen aus Baumwoll- oder anderen Fasern bestehen. Wahl des geeigneten Papiers Das Gerät unterstützt die nachstehend angegebenen Papierformate. Die Messwerte in der Tabelle haben eine Präzision von ±0,7 mm bei den Längen- und Breitenangaben. Die Ecken müssen mit 90° ± 0,2° rechtwinkelig sein. Papierformat Kassette 1 Kassetten 2 bis 4 Universalzufuhr Umschlag Monarch (3 -7/8 ×7 -1/2") × Umschlag #10 (4 -1/8 × 9 -1/2") × Umschlag DL (110 × 220 mm) × Umschlag C5 (162 × 229 mm) × Executive (7 -1/4 × 10 -1/2") Letter Legal A4 (297 × 210 mm) B5 (257 × 182 mm) A5 (210 × 148 mm) A6 (148 × 105 mm) × B6 (182 × 128 mm) Umschlag #9 (3 -7/8 × 8 -7/8") × Umschlag #6 (3 -5/8 × 6 -1/2") × ISO B5 (176 × 250 mm) Hagaki (Karteikarte) (100 × 148 mm) × × Oufuku hagaki (Rückantwortkarte) (148 × 200 mm) × × Oficio II 216 × 340 mm 10-10 Anhang > Papier Glattheit Die Papieroberfläche muss glatt und unbeschichtet sein. Wenn Papier zu glatt und rutschig ist, können mehrere Blätter gleichzeitig eingezogen werden und einen Papierstau verursachen. Papiergewicht In Ländern mit dem metrischen System wird das Basisgewicht in Gramm für ein 1 Quadratmeter großes Blatt Papier angegeben. In den USA ist das Basisgewicht das Gewicht in Pfund für einen Stapel (500 Blatt) Papier, auf Standardformat (oder Handelsgröße) für eine bestimmte Papierart geschnitten. Zu leichtes oder zu schweres Papier kann Probleme beim Papiertransport verursachen und zu Papierstau führen, der das Gerät vorzeitig abnutzt. Gemischte Papiergewichte (z. B. unterschiedliche Dicken) können den ungewollten Einzug mehrerer Blatt Papier verursachen und Verzerrungen oder andere Druckprobleme bewirken, wenn der Toner nicht ordentlich fixiert werden kann. Feuchtigkeitsgehalt Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist das Verhältnis von Feuchtigkeit zu Trockenheit als Prozentwert. Die Feuchtigkeit beeinflusst, wie das Papier transportiert wird, die elektrostatische Aufladbarkeit des Papiers und die Haftung des Toners. Der Papierfeuchtigkeitsgehalt variiert je nach der relativen Luftfeuchtigkeit im Raum. Hohe relative Luftfeuchtigkeit lässt das Papier aufquellen und führt dazu, dass es sich an den Kanten wellt. Geringe relative Luftfeuchtigkeit bewirkt Feuchtigkeitsverlust des Papiers, sodass sich die Kanten zusammenziehen und der Druckkontrast schwächer wird. Gewellte oder zusammengezogene Kanten können ein Rutschen des Papiers im Papiertransport bewirken. Versuchen Sie, den Feuchtigkeitsgehalt zwischen 4 und 6% zu halten. Um den richtigen Feuchtigkeitswert zu erhalten, sollten folgende Ratschläge befolgt werden: • Lagern Sie Papier in einem kühlen, gut belüfteten Raum. • Lagern Sie Papier flach und ungeöffnet in seiner Verpackung. Wenn die Packung geöffnet wurde, schließen Sie sie wieder, wenn das Papier längere Zeit nicht benötigt wird. • Lagern Sie Papier in seiner Originalverpackung und in seinem Originalkarton. Schieben Sie eine Palette unter den Karton, damit keine unmittelbare Bodenberührung erfolgt. Vor allem während der regnerischen Jahreszeit halten Sie das Papier in ausreichendem Abstand von Holz- oder Betonfußböden. • Bevor Sie gelagertes Papier öffnen, lagern Sie es 48 Stunden in einem Raum mit dem richtigen Feuchtigkeitsgehalt. • Lagern Sie Papier nicht an Orten, die besonders heiß, sonnenbestrahlt oder feucht sind. 16K (273 × 197 mm) Statement Folio (210 × 330 mm) Youkei 4 (105 × 235 mm) × Youkei 2 (114 × 162 mm) × Anwender Kassette 1: 105 × 148 bis 216 × 356 mm Kassetten 2 bis 4: 92 × 162 bis 216 × 356 mm Universalzufuhr: 70 × 148 bis 216 × 356 mm Papierformat Kassette 1 Kassetten 2 bis 4 Universalzufuhr 10-11 Anhang > Papier Andere Papierspezifikationen Porosität: Die Dichte der Papierfasern Steifheit: Das Papier muss steif sein, da es sich sonst in der Maschine verdreht und einen Papierstau bewirkt. Rollneigung: Papier kann sich natürlich wellen, wenn die Verpackung geöffnet wird. Wenn Papier durch die Fixiereinheit läuft, wellt es sich leicht nach oben. Um flache Kopien zu erzeugen, legen Sie das Papier so ein, dass die Wellung zum Boden der Papierkassette zeigt. Statische Elektrizität: Beim Drucken wird das Papier statisch aufgeladen, damit der Toner daran haftet. Wählen Sie Papier, das sich rasch entlädt, damit die Kopien nicht aneinander kleben. Weiße: Die Weiße beeinflusst den Druckkontrast. Benutzen Sie weißes Papier, um schärfere, hellere Kopien zu erhalten. Qualität: Probleme mit dem Gerät können auftreten, wenn die Blattgrößen nicht einheitlich, Ecken nicht rechtwinkelig, Kanten rau, Blätter schlecht geschnitten bzw. Ecken und Kanten zerdrückt sind. Um diese Probleme zu vermeiden, gehen Sie besonders sorgfältig vor, wenn Sie das Papier selbst schneiden. Verpackung: Wählen Sie Papier, das sauber verpackt und in Kartons gelagert wird. Die Verpackung sollte vorbehandelt sein, damit kein Feuchtigkeitsaustausch möglich ist. Spezialbehandeltes Papier: Es wird nicht empfohlen, auf folgenden Papierarten zu drucken, auch wenn das Papier sonst die Basisspezifikationen erfüllt. Wenn Sie diese Papierarten verwenden, sollten Sie erst eine geringe Menge kaufen, um sein Verhalten zu testen. • Glanzpapier • Papier mit Wasserzeichen • Papier mit unebener Oberfläche • Gelochtes Papier 10-12 Anhang > Papier Spezialpapier In diesem Abschnitt wird das Drucken auf Spezialpapier und speziellen Druckmedien beschrieben. Folgende Papier- und Medientypen können benutzt werden: • Folien • Vorbedrucktes Papier • Feines Papier • Recyclingpapier • Dünnes Papier • Briefpapier • Farbiges Papier • Vorgelochtes Papier • Umschläge • Hagaki (Karteikarte) • Dickes Papier • Etiketten • Beschichtetes Papier • Hochwertiges Papier Wenn Sie diese Papier- und Medientypen verwenden, wählen Sie Angebote, die speziell für Kopierer und Seitendrucker (z. B. Laserdrucker) angeboten werden. Benutzen Sie die Universalzufuhr für Folien, dünnes oder dickes Papier, Umschläge, Karteikarten und Etikettenpapier. Wahl von Spezialpapieren Obwohl Spezialpapiere, die die nachstehenden Anforderungen erfüllen, mit dem Gerät benutzt werden können, variiert die Druckqualität stark je nach Aufbau und Qualitäten des Spezialpapiers. Es kann davon ausgegangen werden, dass bei Spezialpapier häufiger Druckprobleme auftreten als bei Normalpapier. Bevor Sie größere Mengen von Spezialpapier kaufen, sollten Sie mit einer kleinen Menge testen, ob die Druckqualität Ihren Anforderungen entspricht. Allgemeine Vorsichtsmaßregeln für den Druck auf Spezialpapier werden nachstehend zusammengefasst. Beachten Sie: Wir haften nicht für Beeinträchtigungen, die beim Benutzer auftreten, oder für Schäden am Gerät, die durch Feuchtigkeit oder Eigenschaften des Spezialpapiers eintreten. Wählen Sie eine Kassette oder die Universalzufuhr für Spezialpapiere. Folien Folien müssen gegen die beim Drucken entstehende Hitze resistent sein. Sie müssen folgende Bedingungen erfüllen: Um Probleme zu vermeiden, benutzen Sie die Universalzufuhr für Folien und laden Folien mit der Längskante zum Gerät. Wenn sich Folien bei der Ausgabe häufig stauen, ziehen Sie leicht an der Vorderkante, wenn die Folien ausgeworfen werden. Hitzebeständigkeit Beständig bis mindestens 190°C Dicke 0,100 bis 0,110 mm Material Polyester Formatpräzision ±0,7 mm Rechtwinkeligkeit der Ecken 90° ±0,2° 10-13 Anhang > Papier Etiketten Etiketten müssen in die Universalzufuhr eingelegt werden. Bei der Benutzung von Etiketten ist äußerste Vorsicht geboten, damit kein Klebstoff in direkten Kontakt mit irgendeinem Geräteteil kommt. Achten Sie darauf, dass sich keine Etiketten von der Trägerfolie lösen. Klebstoff, der an die Trommel oder Rollen gelangt, verursacht Störungen und meistens auch Kosten. Beim Drucken von Etiketten erhöht sich immer das Risiko von Störungen oder Verschlechterung der Druckqualität. Etiketten bestehen wie in der Abbildung zu sehen aus drei verschiedenen Lagen. Der Klebstoff stellt für das Gerät das größte Risiko dar, denn er wird Druck und Wärme ausgesetzt. Die Trägerfolie trägt das Etikett bein Transport durch das Gerät. Die Kombination der verschiedenen Materialien kann Probleme verursachen. Die Etiketten müssen die Trägerfolie komplett bedecken. Lassen Sie Etiketten nicht mehrmals durch das Gerät laufen. Bedrucken Sie Etiketten komplett in einem Durchlauf. Bedrucken Sie niemals einzelne Etiketten. Lücken zwischen den Etiketten oder blanke Trägerfolie verursachen erhebliche Gerätestörungen. Benutzen Sie daher ausschließlich Etiketten, die hitzebeständig sind und die komplette Fläche des Trägermaterial bedecken. Manche Etikettentypen haben einen Rahmen um die eigentlichen Etiketten. Ziehen Sie diesen Rahmen niemals ab, bevor die Etiketten durch das Gerät laufen. Benutzen Sie Etiketten, die den folgenden Spezifikationen entsprechen. Etikettengewicht 44 bis 74 g/m² Flächengewicht (Gesamtgewicht) 104 bis 151 g/m² Etikettendicke 0,086 bis 0,107 mm Dicke über alles 0,115 bis 0,145 mm Feuchtigkeitsgehalt 4 bis 6 % (gesamt) Etikett Klebstoff Trägerfolie Nicht zulässigZulässig Etikett Träger- material 10-14 Anhang > Papier Hagaki (Karteikarte) Bevor Sie Hagaki (Karteikarte) in die Universalzufuhr legen, fächern Sie die Blätter auf und richten die Kanten aus. Gewelltes Hagaki (Karteikarten)-Papier muss vor dem Einlegen geglättet werden. Beim Drucken auf gewelltem Hagaki (Karteikarte) kann es zu einem Papierstau kommen. Benutzen Sie ungefaltetes Oufuku Hagaki (Rückantwortkarte) (in Postämtern erhältlich). Hagaki (Karteikarten)-Papier kann raue Kanten haben, die durch ein Schnittgerät auf der Rückseite entstehen. Entfernen Sie diese Grate, indem Sie das Hagaki (Karteikarte) auf eine flache Ebene legen und die Kanten einige Male mit einem Lineal glattstreichen. Umschläge Umschläge sollten aus der Universalzufuhr zugeführt werden, mit der Druckseite nach oben. Alternativ kann auch die optionale Papierzufuhr verwendet werden, mit der Druckseite nach oben. Aufgrund der Struktur von Umschlägen ist in manchen Fällen ein gleichmäßiger Druck über die gesamte Oberfläche nicht möglich. Insbesondere dünne Umschläge können beim Transport durch das Gerät verknittert werden. Bevor Sie größere Mengen von Umschlägen kaufen, sollten Sie mit einer kleinen Menge testen, ob die Druckqualität Ihren Anforderungen entspricht. Wenn Umschläge längere Zeit gelagert werden, können sie Falten aufweisen. Achten Sie daher darauf, die Verpackung geschlossen zu halten, bis Sie die Umschläge benötigen. Beachten Sie folgende Punkte. • Verwenden Sie keine Umschläge mit offenen Klebstellen. Verwenden Sie keine Umschläge, bei denen der Klebstreifen nach Abzug eines Schutzstreifens freiliegt. Es kann schwere Betriebsstörungen verursachen, wenn der Schutzstreifen während des Transports durch das Gerät abgezogen wird. • Verwenden Sie keine Umschläge mit Spezialfunktionen. Beispiel: Verwenden Sie keine Umschläge mit einer Schlinge zum Schließen der Klappe oder Umschläge mit einem offenen oder folienbeschichteten Fenster. • Wenn ein Papierstau auftritt, legen Sie weniger Umschläge ein. Dickes Papier Bevor Sie dickes Papier in die Universalzufuhr legen, fächern Sie die Blätter auf und richten Sie die Kanten aus. Dickes Papier kann raue Kanten haben, die durch ein Schnittgerät auf der Rückseite entstehen. Entfernen Sie diese Grate wie bei Hagaki (Karteikarte), indem Sie das Papier auf eine flache Ebene legen und die Kanten einige Male mit einem Lineal glattstreichen. Drucken auf Papier mit rauen Kanten kann zu Papierstau führen. HINWEIS Überschreiten Sie beim Einlegen von Papier nicht die Füllgrenzen, die an den Papierbreitenführungen der optionalen Papierzufuhr markiert sind. HINWEIS Wenn das Papier auch nach dem Glätten nicht ordentlich transportiert wird, laden Sie es in der Universalzufuhr mit der Führungskante leicht aufgebogen. Grate Grate 10-15 Anhang > Papier Farbiges Papier Farbiges Papier muss den Spezifikationen entsprechen. Allgemeine Papierspezifikationen (Seite 10-8) Außerdem müssen die Farbstoffe im Papier der Drucktemperatur (bis 200 °C) standhalten. Vorbedrucktes Papier Vorbedrucktes Papier muss den Spezifikationen entsprechen. Allgemeine Papierspezifikationen (Seite 10-8) Die Farbtinte muss der beim Drucken entstehenden Hitze standhalten. Außerdem muss sie gegen Silikonöl resistent sein. Verwenden Sie kein Papier mit einer vorbehandelten Oberfläche wie z. B. Glanzpapier für Kalender. Recyclingpapier Recyclingpapier muss den Spezifikationen entsprechen, sein Weißwert kann aber von diesen Vorschriften abweichen. Allgemeine Papierspezifikationen (Seite 10-8) Beschichtetes Papier Beschichtetes Papier wird hergestellt, indem die Oberfläche des Papiers mit einer Schicht versehen wird, die eine höhere Druckqualität bietet als normales Papier. Beschichtetes Papier wird nur für hochwertigen Druck eingesetzt. Die Oberflächen von hochwertigem oder mittelmäßigem Papier sind mit speziellen Zusatzstoffen versehen, die das Auftragen von Farbpartikeln durch eine glattere Oberfläche verbessern sollen. Diese Zusatzstoffe werden entweder auf beiden Seiten des Papiers aufgetragen oder auch nur auf einer Seite. Die beschichtete Seite fühlt sich etwas glatter an. HINWEIS Bevor Sie größere Mengen von Recyclingpapier kaufen, sollten Sie mit einer kleinen Menge testen, ob die Druckqualität Ihren Anforderungen entspricht. WICHTIG Falls Sie beschichtetes Papier in sehr feuchten Umgebungen benutzen, stellen Sie sicher, z. B durch die Verpackung, dass das Papier trocken gelagert ist. Sonst kleben die Blätter beim Einzug in das Gerät zusammen. Falls Sie in sehr feuchten Umgebungen drucken, legen Sie beschichtete Blätter einzeln ein. 10-16 Anhang > Technische Daten Technische Daten Gerät WICHTIG Änderungen der technischen Daten vorbehalten. Eigenschaft Beschreibung Typ Tischgerät Druckmethode Indirektes elektrostatisches System Papiergewicht Kassette 60 bis 163 g/m2 Universal- zufuhr 60 bis 220 g/m2 Medientyp Kassette Normal, Grobes, Recycling, Pergament, Vorgedruckt, Fein, Farbiges, Gelochtes, Briefpapier, Dickes, Hohe Quali., Anwender 1 bis 8 (Duplex: Wie einseitig) Universal- zufuhr Normal, Folien, Grobes, Pergament, Etiketten, Recycling, Vorgedruckt, Fein, Karteikarte, Beschichtet, Farbiges, Gelochtes, Briefpapier, Umschlag, Dickes, Hohe Quali., Anwender 1 bis 8 Papierformat Kassette A4, A5, A6, B5, B6, Letter, Legal, Statement, Executive, Oficio II, Folio, 216 × 340 mm, 16K, B5 (ISO), Anwender (105 × 148 mm bis 216 × 356 mm) Universal- zufuhr A4, A5, A6, B5, B6, Folio, 216 × 340 mm, Letter, Legal, Statement, Executive, Oficio II, 16K, B5 (ISO), Umschlag #10, Umschlag #9, Umschlag #6 3/4, Umschlag Monarch, Umschlag DL, Umschlag C5, Hagaki (Karteikarte), Oufuku Hagaki (Rückantwortkarte), Youkei 4, Youkei 2, Anwender (70 × 148 mm bis 216 × 356 mm) Aufwärmzeit (22 °C, 60 %) Nach Einschalten 26 Sekunden oder weniger Ruhemodus 17 Sekunden oder weniger Papiervorrat Kassette 500 Blatt (80 g/m2) *1 *1 Bis zur oberen Füllgrenze in der Kassette. Universal- zufuhr 100 Blatt (80 g/m2) 10-17 Anhang > Technische Daten Eigenschaft Beschreibung Kapazität des Ausgabefachs Obere Ablage 250 Blatt (80 g/m2) Trommelbelichtung Halbleiter-Laser und Elektrofotografisch Speicher 1024 MB Schnittstelle Standard USB-Anschluss: 1 (Hi-Speed USB) Netzwerkschnittstelle: 1 (10 BASE-T/100 BASE-TX/1000 BASE-T) USB Anschluss: 2 (Hi-Speed USB) Zubehör eKUIO: 1 Betriebs- Umgebung Temperatur 10 bis 32,5°C Luftfeuchtig- keit 10 bis 80 % Höhe Maximal 3.500 m Helligkeit Maximal 1.500 Lux Abmessungen (B) × (T) × (H) 390 × 532 × 409,5 mm Gewicht Ca. 28,3 kg (ohne Tonerbehälter) Stellfläche (B x T) (Bei ausgeklappter Universalzufuhr) 390 × 725,8 mm Stromaufnahme 230 V Modell: 220 bis 240 V 50/60 Hz 5,0 A Stromverbrauch im Ruhemodus (Netzwerk über alle Ports angeschlossen) Sie finden die Informationen auf folgenden Websites: http://www.triumph-adler.com/C125713A00471CCE/direct/ environment http://www.triumph-adler.de/C125713A00471CCE/direct/umwelt http://www.utax.de/C12571260052E282/direct/umwelt- energieverbrauch-sicherheit http://www.utax.de/C12571260052E282/direct/environment Optionen Zubehör (Seite 10-2) 10-18 Anhang > Technische Daten Druckfunktion Papierzufuhr (500 Blatt) (optional) Eigenschaft Beschreibung Druckgeschwindigkeit Schwarz/Weiß-Druck Farbdruck A4-R 30 Seiten/Min. 30 Seiten/Min. Letter-R 32 Seiten/Min. 32 Seiten/Min. Legal 26 Seiten/Min. 26 Seiten/Min. B5 27 Seiten/Min. 27 Seiten/Min. A5 27 Seiten/Min. 27 Seiten/Min. A6 27 Seiten/Min. 27 Seiten/Min. Zeit für ersten Druck, (A4, aus Kassette) Schwarz/weiß 6,0 Sekunden oder weniger Farbe 7,0 Sekunden oder weniger Auflösung 600 × 600 dpi, 9600 dpi entsprechend × 600 dpi, 1200 x 1200 dpi Betriebssystem Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows 10, Windows Server 2008/R2, Windows Server 2012/R2, Windows Server 2016, Mac OS 10.5 oder höher Schnittstelle USB-Anschluss: 1 (Hi-Speed USB) Netzwerkschnittstelle: 1 (10 BASE-T/100 BASE-TX/1000 BASE-T) Optionale Schnittstelle (optional): 1 (Für IB-50/IB-51) WLAN (Optional): 1 (Für IB-36) Seitenbeschreibungssprache PRESCRIBE Emulationen PCL6 (PCL-XL, PCL5c), KPDL3, XPS Eigenschaft Beschreibung Papierzufuhr-Methode Friktionsrollen-Zufuhr (Anz. Blatt: 500, 80 g/m²) Papierformat A4, A5, B5, B6, Folio, 216 × 340 mm, Letter, Legal, Statement, Executive, Oficio II, 16K, B5 (ISO), Umschlag #10, Umschlag #9, Umschlag #6 3/4, Umschlag Monarch, Umschlag DL, Umschlag C5, Youkei 4, Youkei 2, Anwender (92 × 162 bis 216 × 356 mm) Geeignete Papiersorten Papiergewicht: 60 bis 220 g/m² Medientypen: Normal, Grobes, Recycling, Vorgedruckt, Etiketten, Fein, Pergament, Farbiges, Gelochtes, Briefpapier, Umschlag, Beschichtet, Dickes, Hohe Quali., Anwender 1 bis 8 Abmessungen (B) x (T) x (H) 390 × 532 × 116 mm Gewicht 4,1 kg oder weniger HINWEIS Informationen zu den empfohlenen Papiertypen sind bei Ihrem Händler oder beim Kundendienst erhältlich. 10-19 Anhang > Glossar Glossar Anwender-Box In der Anwender-Box können Druckdaten für jeden Anwender gespeichert werden. Diese können dann später über das Bedienfeld in beliebiger Auflage ausgedruckt werden. Apple Talk AppleTalk bietet die Freigabe von Dateien und Druckern und ermöglicht die Nutzung von Anwendungen, die auf einem anderen Computer im gleichen AppleTalk-Netzwerk laufen. Auftragsbox In der Auftragsbox können Druckdaten für jeden Anwender gespeichert werden. Diese können dann später über das Bedienfeld in beliebiger Auflage ausgedruckt werden. Auto-IP Auto-IP ermöglicht die Zuweisung dynamischer IPv4 Adressen beim Starten des Systems. Jedoch wird für DHCP ein DHCP-Server benötigt. Auto-IP ermöglicht die Zuweisung einer IP-Adresse ohne Server. IP-Adressen zwischen 169.254.0.0 bis 169.254.255.255 sind für Auto-IP reserviert und werden automatisch zugewiesen. Automatische Papierauswahl Wählt automatisch das Papier aus, dessen Format dem des Originals entspricht. Automatischer Ruhemodus Ein Modus für Stromsparfunktionen, der aktiviert wird, wenn das Gerät nicht benutzt wird oder über eine bestimmte Periode keine Datenübertragung erfolgt. Im Ruhemodus wird der Stromverbrauch so gering wie möglich gehalten. Bonjour Bonjour, auch als Null-Konfigurations-Netzwerk bekannt, ist ein Dienst, der automatisch Computer, Geräte und Dienste in einem Netzwerk erkennt. Da es sich bei Bonjour um ein Standard-Industrieprotokoll handelt, können sich alle Geräte ohne die Eingabe einer IP-Adresse oder die Einrichtung eines DNS-Servers erkennen. Bonjour sendet und empfängt Netzwerkpakete über den UDP Port 5353. Ist eine Firewall aktiv, muss sichergestellt sein, dass der UDP Port 5353 geöffnet bleibt, so dass Bonjour korrekt arbeiten kann. Einige Firewalls weisen Bonjour-Pakete ab. Falls Bonjour nicht zuverlässig arbeitet, prüfen Sie die Firewall-Einstellungen und stellen Sie sicher, dass als Ausnahme Bonjour-Pakete akzeptiert werden. Wird Bonjour unter Windows installiert, ist die Windows Firewall für Bonjour korrekt eingestellt. DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein Protokoll, das IP-Adressen, Subnetzmasken und Gateway- Adressen auf einem TCP/IP-Netzwerk automatisch auflöst. DHCP minimiert den Aufwand für die Netzwerkadministration, weil die einzelnen Computer und Drucker nicht mit einer speziellen IP-Adresse versehen werden müssen. DHCP (IPv6) DHCP (IPv6) ist die nächste Generation des Internetprotokolls (Dynamic Host Configuration Protocol) und unterstützt IPv6. Es vergrößert das BOOTP Startup Protokoll, das definiert, welche Protokolle für das Übertragen der Konfigurationsinformationen zwischen PC und Netzwerk verwendet werden. DHCP (IPv6) erlaubt dem DHCP-Server erweiterte Funktionen zu nutzen und die Konfigurationsparameter zu einem IPv6-Knoten zu senden. Weil die benutzbaren IP-Adressen automatisch zugewiesen werden, reduziert das IPv6-Knoten Management die Arbeit für den Administrator in Systemen, wo eine genaue Kontrolle der IP-Adresszuweisung nötig ist. 10-20 Anhang > Glossar dpi (dots per inch, Punkte pro Zoll) Eine Einheit der Auflösung, die die Anzahl der pro Zoll (25,4 mm) gedruckten Punkte angibt. Druckertreiber Die Software, mit der Sie Daten unabhängig von der für die Erstellung verwendeten Software drucken können. Der Druckertreiber für das Gerät wird mit der DVD mitgeliefert. Installieren Sie den Druckertreiber auf dem Computer, an dem das Gerät angeschlossen ist. EcoPrint Modus Ein Druckmodus, mit dem Sie Toner sparen. Die in diesem Modus ausgegebenen Kopien sind heller als normal. Eingabehilfe Das Gerät ist so ausgestattet, dass es auch ältere Menschen und Menschen mit Körper- bzw. Sehbehinderung gut bedienen können. Emulation Die Funktion zur Interpretation und Ausführung von anderen Seitenbeschreibungssprachen auf Druckern. Das System emuliert PCL6, KPDL3 (PostScript 3 kompatibel). FTP (File Transfer Protocol) Ein Protokoll für die Übertragung von Dateien über ein TCP/IP-Netzwerk im Internet oder Intranet. Ebenso wie HTTP und SMTP/POP ist FTP zu einem häufig im Internet benutzten Protokoll geworden. Graustufen Darstellung von Farben auf einem Computer. Die in diesem Modus angezeigten Farben bestehen aus verschiedenen Graunuancen von schwarz bei geringster Farbintensität bis zu weiß bei höchster Farbintensität, ohne dass dabei Farben dargestellt werden. Die Graustufen werden als Zahlenwerte angegeben: Schwarzweiß wird mit je 1 Bit dargestellt. 256 Graustufen (einschließlich Schwarz und Weiß) bei 8 Bit, 65536 Graustufen bei 16 Bit. IP-Adresse Eine Internet-Protokolladresse ist eine eindeutige Zahl, die einen bestimmten Computer oder ein verbundenes Gerät im Netzwerk kennzeichnet. Das Format einer IP-Adresse besteht aus vier Zifferngruppen, die durch Punkte getrennt sind, z. B. 192.168.110.171. Jede Zahl muss zwischen 0 und 255 liegen. IPP IPP (Internet Printing Protocol) ist ein Standard, der TCP/IP-Netzwerke wie das Internet benutzt, um Druckaufträge zwischen PCs und Druckern zu verschicken. IPP ist eine Erweiterung des HTTP-Protokolls. Dieses wird zur Darstellung von Webseiten benutzt und erlaubt den Druck durch Router auf entfernte Drucker. Es unterstützt sowohl die HTTP- Authentifizierung mit SSL-Servern als auch mit Client PCs und bietet auch Verschlüsselung. KPDL (Kyocera Page Description Language) Die von Kyocera verwendete PostScript-Seitenbeschreibungssprache, die mit Adobe PostScript Level 3 kompatibel ist. NetBEUI (NetBIOS Extended User Interface) Eine von IBM im Jahr 1985 als Weiterführung von NetBIOS entwickelte Schnittstelle. Sie enthält erweiterte Funktionen für kleinere Netzwerke als TCP/IP. Für größere Netzwerke ist das Protokoll nicht geeignet, weil es keine Routingfähigkeiten für die Wahl geeigneter Routen enthält. NetBEUI wurde von IBM für OS/2 und von Microsoft für Windows als Standardprotokoll für die gemeinsame Dateinutzung und Druckdienste verwendet. 10-21 Anhang > Glossar PDF/A Ein Dokument, das der Norm "ISO 19005-1. Document management - Electronic document file format for longterm preservation - Part 1: Use of PDF (PDF/A)" entspricht. Dieses basiert auf den Grundlagen von PDF 1.4. Dieses wurde nach ISO 19005-1 als Standard geschaffen. Diese Spezifikation erlaubt das Drucken und die Langzeit-Speicherung. Ein neuer Teil, die ISO 19005-2 (PDF/A-2), wird gerade vorbereitet. POP3 (Post Office Protocol 3) Ein Standardprotokoll zum Empfang von E-Mail-Nachrichten vom Internet- oder Intranet-Server, auf dem die Nachrichten gespeichert sind. PostScript Eine von Adobe Systems entwickelte Seitenbeschreibungssprache. Sie ermöglicht flexible Schriftartfunktionen und hochfunktionelle Grafiken für ein besseres Druckbild. Die erste Version namens Level 1 wurde 1985 herausgebracht und 1990 durch Level 2 ergänzt, um Farbdrucke und Doppelbytesprachen (z. B. Japanisch) zu unterstützen. 1996 wurde Level 3 als Aktualisierung für den Internet-Zugang und das PDF-Format sowie mit diversen Verbesserungen der Implementierungstechnologie herausgebracht. PPM (Prints Per Minute - Seiten pro Minute) Damit wird angegeben, wie viele A4-Seiten pro Minute ausgedruckt werden. RA(Stateless) Ein IPv6-Router überträgt Informationen wie ein globales Adress-Präfix über ICMPv6. Diese Information nennt man Router Advertisement (RA). ICMPv6 steht für Internet Control Message Protocol und ist als ein IPv6-Standard in der RFC 2463 "Internet Control Message Protocol (ICMPv6) for the Internet Protocol Version 6 (IPv6) specification" definiert. RAM-Disk Indem Sie einen Teil des Druckerspeichers als virtuelle Platte verwenden, können Sie einen Teil des Druckerspeichers als RAM-Disk einrichten, um Funktionen wie z. B. elektronische Sortierung (verkürzt die Druckzeit) verwenden zu können. SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Ein Protokoll für den Versand von E-Mail-Nachrichten über Internet oder Intranet. Es wird für die Übertragung von Nachrichten zwischen Servern und für den Versand von Nachrichten vom Client zum Server verwendet. Standard-Gateway Hiermit wird das Gerät, z. B. ein Computer oder ein Router angezeigt, der als Eingangs-/Ausgangsgerät (Gateway) für den Zugriff auf den Computer außerhalb des Netzwerks verwendet wird. Wird kein spezielles Gateway als Ziel-IP- Adresse angegeben, werden die Daten standardmäßig zum Host gesendet. Statusseite Die Seite enthält Informationen über den Gerätestatus. Subnetzmaske Die Subnetzmaske ermöglicht die Erweiterung des Netzwerkadressteils der IP-Adresse. 10-22 Anhang > Glossar Die Subnetzmaske repräsentiert alle Netzwerkadressteile als 1 und alle Hostadressteile als 0. Die Anzahl der Bits im Präfix stellt die Länge der Netzwerk-Adresse dar. Die Bezeichnung "Präfix" bedeutet, dass etwas am Anfang hinzugefügt wird, bezeichnet also den ersten Teil der IP-Adresse. Wird eine IP-Adresse geschrieben, kann die Länge der Netzwerkadresse durch die Präfix-Länge nach dem Schrägstrich (/) angezeigt werden. Zum Beispiel, "24" in der Adresse "133.210.2.0/24". Daher bezeichnet "133.210.2.0/24" die IP-Adresse "133.210.2.0" mit einem 24-Bit Präfix des Netzwerkteils. Dieser neue Netzwerk Adressteil (ursprünglich Teil der Hostadresse) macht es möglich, dass durch die Subnetzmaske auf eine Subnetzadresse verwiesen wird. Falls Sie eine Subnetzmaske eingeben, stellen Sie sicher, dass DHCP auf "Aus" steht. TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) TCP/IP ist eine Gruppe von Protokollen, die festlegen, wie Computer und andere Geräte miteinander über ein Netzwerk kommunizieren. TCP/IP (IPv6) TCP/IP (IPv6) basiert auf dem Internetprotokoll TCP/IP (IPv4). IPv6 ist die nächste Generation des Internetprotokolls und vergrößert den verfügbaren Adressraum, so dass das Problem mit dem Engpass von Netzwerkadressen gelöst wird. Zusätzlich wurden neue Sicherheitsstandards und eine priorisierende Datenübertragung implementiert. Timeout für automatischen Formularvorschub Während der Datenübertragung muss das Gerät manchmal warten, bis die nächsten Daten ankommen. Dies ist der Timeout für den automatischen Formularvorschub. Wenn der voreingestellte Timeout abläuft, druckt das Gerät automatisch aus. Es wird allerdings keine Seite ausgegeben, wenn auf der letzten Seite keine druckbaren Daten vorhanden sind. TWAIN (Technology Without An Interesting Name) Eine technische Spezifikation für den Anschluss von Scannern, Digitalkameras und anderen Videogeräten am Computer. Die TWAIN-kompatiblen Geräte ermöglichen die Verarbeitung von Bilddaten mit jeder dafür geeigneten Anwendungssoftware. TWAIN wird von vielen Grafik- (z. B. Adobe Photoshop) und OCR-Programmen unterstützt. Umrissschrift Bei Umrissschriften werden Umrisse der Zeichen durch numerische Ausdrücke dargestellt, wobei die Schriften durch Ändern der numerischen Werte dieser Ausdrücke vergrößert oder verkleinert werden können. Der Ausdruck bleibt gestochen scharf, selbst wenn Schriften vergrößert werden, da die einzelnen Zeichen durch ihren Umriss definiert sind. Die Schriftgröße lässt sich in 0,25-Punkt-Schritten auf bis zu 999,75 Punkte skalieren. Universalzufuhr Die Universalzufuhr befindet sich vorne am Gerät. Benutzen Sie die Universalzufuhr anstelle der Kassetten, wenn Sie auf Umschlägen, Hagaki (Karteikarte), Overheadfolien oder Etiketten drucken. USB (Universal Serial Bus)2.0 Eine Norm für die USB-Schnittstelle für Hi-Speed USB 2.0. Die maximale Übertragungsrate beträgt 480 Mbps. Dieses Gerät ist mit USB 2.0 für schnellen Datentransfer ausgestattet. WIA (Windows Imaging Acquisition) Eine Funktion, die den Import von Bildern ab Windows Me/XP aus Digitalkameras und anderen Peripheriegeräten erlaubt. Sie ersetzt den früheren Standard TWAIN; die Funktion wird als Teil von Windows mitgeliefert und soll das Importieren von Bildern direkt über "Mein Computer" ermöglichen, ohne dass andere Anwendungen gebraucht werden. Index-1 Index A Abdeckung der Zufuhr 2-3 Abdeckung des Resttonerbehälters 2-4 Abmelden 2-13 Administrator 7-27 AirPrint 4-7 Anmelden 2-13 Anschließen Netzwerkkabel 2-7 Stromkabel 2-8 Anschlussart 2-6 Anwender-Box 10-19 Anwender-Box bearbeiten und löschen 5-5 Dokumente bearbeiten 5-6 Dokumente drucken 5-6 Dokumente löschen 5-7 Dokumente speichern 5-5 Neu anlegen 5-5 Anzeigesprache 7-19 Apple Talk 10-19 Auflösung 10-18 Auftrags-Box Angabe der Auftrags-Box am Computer und Speichern des Druckauftrags 4-8 Gespeicherter Druckauftrag 4-11 Privater Druckauftrag 4-9 Prüfen und Halten 4-15 Schnellkopie 4-13 Auftragsbox 10-19 Löschen der Auftragsspeicherung 4-17 Schnellkopie Auftrag aufbewahren 4-17 Speichermedium 4-17 Ausschalten 2-9 Ausschalt-Timer 7-22 Auto Fehler löschen 7-24 Auto-IP 10-19 Einstellungen 7-12 Automatische Duplex-Funktion 1-13 Automatische Papierauswahl 10-19 Automatischer Ruhemodus 2-27 B Bedienfeld 2-2 Bedienfeld Auto-Rücksetzen 7-23 Bedienfeld Rücksetzen Timer 7-23 Benutzer/ Kostenstellenverwaltung 8-1 Benutzer-Login/Kostenstellen 7-27 Benutzer-Logins 8-2 Kostenstellen 8-6 Unbekannte ID Job 8-20 Benutzer-Logins verwalten 8-2 Abmelden 2-13 Anmelden 2-13 Benutzer-Loginverwaltung Benutzer-Logins verwalten 8-2 Benutzer-Loginverwaltung aktivieren 8-3 Tastatur Login 8-4 Bericht drucken Konfigurationsliste drucken 7-4, 7-5 Beschichtetes Papier 10-15 Betriebssicherheit 1-4 Bevor das Papier eingelegt wird 3-3 Bezeichnungen der Bauteile 2-2 Bonjour 10-19 Netzwerkeinstellung 7-14 C Card Authentication Kit 10-3 D Data Security Kit 10-5 Datenbereinigung 7-27 Datensicherheit 7-27 Datum 7-19 Datum und Uhrzeit einstellen 2-14 Datumseinstellung Datum 7-19 Datumsformat 7-19 Sommerzeit 7-19 Zeit 7-19 Zeitzone 7-19 Datumsformat 7-19 DHCP 10-19 Einstellungen 7-12 DHCP (IPv6) 10-19 Einstellungen 7-13 Dokumentenbox Anwender-Box 5-3, 5-5 Auftragsbox 4-8, 5-3 Externer Speicher 5-4 Was ist eine Dokumentenbox? 5-3 dpi 10-20 Drahtgeb. Status 7-28 DrahtlosNetzwerk Einstellungen 2-18 Druckeinstellungen 4-5, 7-9 Auftragsname 7-10 Auto Kass.wechs. 7-9 Benutzername 7-10 Druckqualität 7-10 Duplexmodus 7-9 EcoPrintSparstfe 7-10 Emulation 7-9 Farbmodus 7-9 Ignoriere A4/LT 7-9 Papierquelle 7-9 Papierzufuhr-Art 7-9 Seiteneinstellung 7-10 Univ.-Zuf. Prio 7-9 Drucken Druckeinstellungen 4-5 Drucken vom PC 4-2 Drucker neu starten 7-28 Druckertreiber 10-20 Hilfe 4-6 Druckgeschwindigkeit 10-18 Index-2 E EcoPrint 10-20 Einfacher Login 2-13 Eingeschränkte Verwendung dieses Produkts 1-7 Einschalten 2-9 Einstellung Gruppenautorisierung Gruppenautorisierung 8-5 Einstellungen/Wartung 7-28 E-Mail-Einstellungen 2-48 Embedded Web Server RX 2-42 Emulation 10-20 Energiemanagement 1-13 Energiesparfunktion 1-13 Energy Star (ENERGY STAR®) Programm 1-13 Enhanced WSD Netzwerkeinstellung 7-17 EnhancedWSD(SSL) Netzwerkeinstellung 7-17 Etiketten 10-13 F Farbkalibrierung 7-28 Fehler beseitigen 9-9 Fehlerbehandlung 7-21 FTP 10-20 FTP(Server) Netzwerkeinstellung 7-14 G Geeignete Umgebung 1-3 Gerät allgemein 7-19 Alarm WenigToner 7-23 Anzeigesprache 7-19 Ausschalt-Regel 7-22 Ausschalt-Timer 7-22 Datumseinstellung 7-19 Farbtoner leer 7-21 Fehlerbehandlung 7-21 RAM Disk-Modus 7-20 Ruhemodusstufe 7-22 SD-Karte 7-21 SSD 7-20 Timer 7-23 Warnton 7-20 ZeigeStatus/Prot 7-23 Gerät reinigen 9-2 Gerätepflege Resttonerbehälter austauschen 9-7 Tonerbehälter austauschen 9-3 Glossar 10-19 Google Cloud Print 4-7 GPL/LGPL 1-10 Graustufen 10-20 H Heizungsabdeckung 2-3 Hilfe 10-20 Hilfe Anzeige 2-12 Hintere Abdeckung 1 2-2 Hintere Abdeckung 2 bis 4 2-5 Hinweis 1-2 HTTP Netzwerkeinstellung 7-16 HTTPS Netzwerkeinstellung 7-16 I Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken 5-9 Im Lieferumfang enthaltene Dokumentation viii Installation Deinstallation 2-37 Macintosh 2-38 Software 2-30 Windows 2-31 IP Filter (IPv4) Netzwerkeinstellung 7-14 IP Filter (IPv6) Netzwerkeinstellung 7-14 IP-Adresse 10-20 Einstellungen 7-12 IPP 10-20 Netzwerkeinstellung 7-15 IPP over SSL Netzwerkeinstellung 7-15 IPSec Netzwerkeinstellung 7-14 K Kabel 2-6 Kabelnetzwerk 7-13 Kassette Papier einlegen 3-4 Papierformat und Medientyp 3-10 Kassette 1 2-2 Kassette Einstellungen 3-10 Kassetten 2 bis 4 2-5 Kommunikation Netzwerkeinstellung 7-14 Konventionen in dieser Bedienungsanleitung xi Kostenstellen 8-6 Abmelden 8-19 Anmelden 8-19 Drucken 8-14 Gerätenutzung beschränken 8-10 Konto bearbeiten 8-12 Konto hinzufügen 8-9 Konto löschen 8-13 Kostenstellen aktivieren 8-7 Übersicht 8-6 Zählung der gedruckten Seiten 8-17 Zugang zu Kostenstellen 8-8 Kostenstellenverwaltung Abrechnungsliste drucken 8-18 Limit übernehmen 8-16 KPDL 10-20 Index-3 L Längeneinstellung 3-5 Leiser Betrieb 6-3, 7-28 Listenausdrucke 7-4 Fontliste drucken 7-5 Menüplan drucken 7-4 RAM DISK-Dateiliste drucken 7-5 SD-Karten Dateiliste drucken 7-5 Statusseite drucken 7-5 Löschen nach Druck 6-3 LPD Netzwerkeinstellung 7-15 M Maßnahmen bei Fehlermeldungen 9-13 Medientypeinstellungen 7-8 Mit USB-Kabel Verbinden 2-8 Monotype Imaging License Agreement 1-11 Mopria 4-7 N NetBEUI 10-20 Netzwerkeinstellung 7-14 Netzschalter 2-2 Netzwerk Konfigurieren 2-16 Netzw. Neustart 7-13 Netzwerkanschluss 2-3 Netzwerkkabel 2-6 Anschließen 2-7 Netzwerk-Karten-Kit 10-3 Netzwerkschnittstelle 2-6 Normale Registrierung 7-28 O Obere Ablage 2-2 OpenSSL License 1-10 Opt. erk Netzw. Neustart 7-18 Opt. Funktion 7-28 Opt. Netzwerk 7-18 AppleTalk 7-18 IPSec 7-18 LAN-Schnittstelle 7-18 MAC AdressFilter 7-18 NetWare 7-18 TCP/IP 7-18 TCP/IP (IPv6) 7-18 Opt. Netzwerkstatus 7-29 Optionale Anwendungen 10-6 Optionale Schnittstelle 2-3 Original SSLeay License 1-10 P Papier Bevor das Papier eingelegt wird 3-3 Briefumschläge einlegen 3-9 Format und Medientyp 3-10, 7-6, 10-8 Geeignetes Papier 10-9 In Kassetten einlegen 3-4 Karteikarten einlegen 3-9 Papier einlegen 3-2 Papiergewicht 7-8 Spezialpapier 10-12 Spezifikationen 10-8 Universalzufuhr befüllen 3-7 Papieranschlag 2-2, 3-13 Papierbreitenführungen 2-3, 3-4 Papiereinstellungen 7-6 Papierformatregler 2-3 Papierlängenführung 2-3 Papierstau 9-27 Duplexeinheit 9-37 Hintere Abdeckung 1 9-35 Hintere Abdeckung 1 (Einzug) 9-31 Hintere Abdeckung 2 9-32 Hintere Abdeckung 3 9-34 Im Inneren des Geräts 9-35 Kassetten 1 bis 4 9-30 Stauanzeige 9-27 Universalzufuhr 9-28 Papierzufuhr 10-3 PDF/A 10-21 POP3 10-21 Netzwerkeinstellung 7-15 PostScript 10-21 PPM 10-21 Product Library ix R RA (Stateless) Einstellungen 7-13 RA(Stateless) 10-21 RAM Disk Modus 7-20 RAM-Disk 10-21 Raw-Port Netzwerkeinstellung 7-15 Rechtliche Informationen 1-9 Recyclingpapier 10-15 Regelmäßige Pflege 9-2 Registrierungsdetails 7-28 Reinigung Papiertransport 9-2 Ressourcenschonender Umgang mit Papier 1-13 Resttonerbehälter 2-4 Resttonerbehälter austauschen 9-7 Ruhemodus 10-19 Ruhemodusstufe 2-28 Ruhe-Timer 7-24 S Schnittstellen sperren 7-25 SD-Karte 10-4 Format 7-21 Service Einst. 7-28 Sicherheit 7-25 Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung 1-2 Index-4 Sicherheitsstufe 7-25 SMTP 10-21 Netzwerkeinstellung 7-15 SNMP Netzwerkeinstellung 7-15 SNMPv3 Netzwerkeinstellung 7-14 Software 7-28 Spezifikationen Druckfunktion 10-18 Gerät 10-16 Papierzufuhr (500 Blatt) (optional) 10-18 SSD 10-3 Format 7-20 SSD Initialisie. 7-26 SSL-Server Netzwerkeinstellung 7-14 Standard Gateway Einstellungen 7-12 Standard-Gateway 10-21 Statusseite 10-21 Steckplatz für Diebstahlsicherung 2-2 Steckplatz für USB-Speicher 2-3 Störungsbeseitigung 9-9 Stromkabel Anschließen 2-8 Subnetzmaske 10-21 Einstellungen 7-12 Symbole 1-2 Systemmenü 7-2 Administrator 7-27 Bedienung 7-2 Benutzer-Login/Kostenstellen 7-27 Drahtgebundener Status 7-28 Druckeinstellungen 7-9 Einstellung/Wartung 7-28 Gerät allgemein 7-19 Kabelnetzwerk 7-13 Listenausdrucke 7-4 Netzwerkeinstellung 7-14 Opt. Funktion 7-28 Opt. Netzwerkstatus 7-29 Optionales Netzwerk 7-18 Papiereinstellungen 7-6 Sicherheit 7-25 Software 7-28 Wi-Fi Direct 7-30 Wi-Fi Direct Einst. 7-11 Wi-Fi Einstellungen 7-11 Wi-Fi-Status 7-29 T TCP/IP 10-22 TCP/IP (IPv4) Einstellungen 2-16 TCP/IP (IPv6) 10-19 Einstellungen 7-13 Technische Daten 10-16 ThinPrint Netzwerkeinstellung 7-16 ThinPrint Option 10-5 ThinPrint over SSL Netzwerkeinstellung 7-16 TIFF/JPEG Größe Standard 7-10 Timeout für automatischen Formularvorschub 10-22 Timer Ausschalt-Timer 7-22 Auto Bedienrück. 7-23 Auto Fehler löschen 7-24 Bedienfeld Rücksetzen Timer 7-23 Formfeed-Timeout 7-24 Ruhe-Timer 7-24 Timer Auto Fehler 7-24 Timer Auto Fehler 7-24 Tonerbehälter (Black) 2-4 Tonerbehälter (Cyan) 2-4 Tonerbehälter (Magenta) 2-4 Tonerbehälter (Yellow) 2-4 Tonerbehälter austauschen 9-3 Tonerbehälter Verriegelungshebel 2-4 Tragegriffe 2-2 TWAIN 10-22 U Umrissschrift 10-22 Universalzufuhr 2-3, 10-22 Papierformat und Medientyp 3-12 USB 10-22 USB-Schnittstelle 2-6 USB-Schnittstellenanschluss 2-3 USB-Speicher Abziehen 5-11 Drucken 5-9 USB-Speicher-Steckplatz 2-2 V Verbinden mit USB-Kabel 2-8 Vorlageneinzug Teilebezeichnung 2-2 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von WLAN 1-7 W Warnton 7-20 Wenig Toner Alarmmenge 7-23 WIA 10-22 Wi-Fi Einstellungen 2-18, 7-11 Wi-Fi Direct 7-30 Drucken 4-7 Einstellungen 2-23, 7-11 Wi-Fi-Status 7-29 WLAN-Schnittstellen-Kit 10-3 WSD-Druck Netzwerkeinstellung 7-16 Index-5 Z Zähler prüfen 2-40 Zählung der gedruckten Seiten Abrechnung von Einzelaufträgen 8-17 Abrechnungsliste drucken 8-18 Unbekannte ID Job 8-20 Zähler 2-40 ZeigeStatus/Prot 7-23 Zeit 7-19 Zeit für ersten Druck 10-18 Zeitzone 7-19 Zu den Markennamen 1-9 Zubehör Card Authentication Kit 10-3 Data Security Kit 10-5 Netzwerk-Karten-Kit 10-3 Papierzufuhr 10-3 SD-Karte 10-4 SSD 10-3 ThinPrint Option 10-5 Übersicht 10-2 WLAN-Schnittstellen-Kit 10-3 Zugriffsmöglichkeit 10-20 TA Triumph-Adler GmbH Betriebsstätte Norderstedt Ohechaussee 235 22848 Norderstedt Germany 201 . 000 Einleitung Inhalt Nützliche Gerätefunktionen Im Lieferumfang enthaltene Dokumentation Über diese Bedienungsanleitung Aufbau der Anleitung Konventionen in dieser Bedienungsanleitung Menüplan 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise Hinweis Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung Geeignete Umgebung Betriebssicherheit Lasersicherheit (Europa) Einhaltung der Richtlinie 2014/53/EU EN ISO 7779 EK1-ITB 2000 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von WLAN (optional) Eingeschränkte Verwendung dieses Produkts (Falls vorhanden) Rechtliche Informationen Energiesparfunktion Automatische Duplexfunktion Ressourcenschonender Umgang mit Papier Umweltverbesserung durch "Energiemanagement" Energy Star (ENERGY STAR®) Programm 2 Installation und Einrichtung Bezeichnungen der Bauteile Geräteansicht Anschlüsse/Geräteinneres Übersicht über das Zubehör Anschlussart wählen und Kabel vorbereiten Kabel anschließen Netzwerkkabel verbinden USB-Kabel verbinden Stromkabel anschließen Ein- und Ausschalten Einschalten Ausschalten Bedienfeld Tasten auf dem Bedienfeld Bedienung Menü auswählen Einstellen eines Menüpunkts Einstellung abbrechen Hilfe Anzeige Anmelden/Abmelden Anmelden Abmelden Standardeinstellungen des Geräts Datum und Uhrzeit einstellen Netzwerk-Einstellungen Das Kabelnetzwerk einrichten Das drahtlose Netzwerk einrichten Wi-Fi Direct einrichten Energiespar-Funktionen Ruhemodus und automatischer Ruhemodus Ruhemodusstufe Ausschalt-Regel (Europäische Modelle) Software installieren Mitgelieferte Windows-Software auf der DVD Installation des Druckertreibers unter Windows Software deinstallieren Installation des Druckertreibers unter Macintosh Zähler prüfen Zusätzliche Vorbereitung durch den Administrator Verbesserung der Sicherheit Embedded Web Server RX Embedded Web Server RX öffnen Sicherheits-Einstellungen ändern Geräteinformationen ändern E-Mail-Einstellungen Anwender-Box anlegen Ein in einer anwenderdefinierten Box gespeichertes Dokument drucken 3 Vorbereitung zum Betrieb Papier einlegen Bevor das Papier eingelegt wird Papier in die Kassetten einlegen Papier in die Universalzufuhr einlegen Papierformat und Medientyp wählen Papieranschlag 4 Drucken vom PC Drucken vom PC Drucken auf nicht hinterlegten Papierformaten Fenster Druckeinstellungen Druckertreiber Hilfe Ändern der Standard Druckeinstellungen unter Windows 8.1 Druckauftrag am Computer abbrechen Drucken über AirPrint Drucken über Google Cloud Print Mit Mopria drucken Drucken über Wi-Fi Direct Ausdruck vom im Gerät gespeicherten Daten Angabe der Auftrags-Box am Computer und Speichern des Druckauftrags Dokumente aus der Box Privater Druckauftrag drucken Dokumente aus der Box „Gespeicherter Druckauftrag“ drucken Dokumente aus der Box „Schnellkopie“ drucken Dokumente aus der Box „Prüfen und Halten“ drucken Auftragsbox konfigurieren Status Monitor Status Monitor aufrufen Status Monitor schließen Status Monitor-Anzeige 5 Grundlegende Bedienung Aufträge abbrechen Was ist eine Dokumentenbox? Verwenden einer Anwender-Box Anwender-Box anlegen Anwender-Box bearbeiten und löschen Dokumente speichern Dokumente drucken Dokumente bearbeiten Dokumente löschen Listen drucken Im externen USB-Speicher gespeicherte Dokumente drucken USB-Speicher abziehen 6 Unterschiedliche Komfortfunktionen Verfügbare Funktionen im Gerät Funktionen Leiser Betrieb Löschen nach Druck 7 Einstellungen im Systemmenü Systemmenü Bedienung Einstellungen im Menü Bericht drucken Papiereinstellungen Druckeinstellungen Wi-Fi Direct Einst. Wi-Fi Einstellungen Kabelnetzwerk Netzwerkeinstellung Opt. Netzwerk Gerät allgemein Timer Sicherheit Ben./Kostenst. Administrator Einstellung/Wartung Opt. Funktion Software Drahtgeb. Status Opt. Netzwerkstatus Wi-Fi-Status Wi-Fi Direct 8 Benutzer-/ Kostenstellenverwaltung (Benutzeranmeldung, Kostenstellen) Benutzer-Logins verwalten Benutzer-Loginverwaltung aktivieren Tastatur Login Benutzer-Loginverwaltung verwenden Anmelden/Abmelden Kostenstellen Übersicht Kostenstellen aktivieren Zugang zu Kostenstellen Konto einrichten Konto hinzufügen Gerätenutzung beschränken Konto bearbeiten Konto löschen Kostenstellen bei Druckaufträgen Kostenstellen konfigurieren Limit übernehmen Zählung der gedruckten Seiten Abrechnungsliste drucken Kostenstellen verwenden Anmelden/Abmelden Unbekannte ID Job Administrator-Einstellungen 9 Störungsbeseitigung Regelmäßige Pflege Reinigung Tonerbehälter ersetzen Resttonerbehälter austauschen Störungsbeseitigung Fehler beseitigen Maßnahmen bei Fehlermeldungen Einstellungen/Wartung Papierstaus beseitigen 10 Anhang Zubehör Zubehör – Übersicht Optionale Anwendungen Papier Allgemeine Papierspezifikationen Wahl des geeigneten Papiers Spezialpapier Technische Daten Gerät Druckfunktion Papierzufuhr (500 Blatt) (optional) Glossar Index

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P-4536i MFP P-5536i MFP P-6036i MFP FAX BEDIENUNGSANLEITUNG Inhalt Inhalt ..........................................................................................................................................i Einleitung ..................................................................................................................................v Über diese Bedienungsanleitung .............................................................................................v Aufbau der Anleitung ......................................................................................................v Konventionen in dieser Bedienungsanleitung ............................................................... vi 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise ...........1-1 Hinweis ................................................................................................................................. 1-2 Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung ......................................... 1-2 Über diese Bedienungsanleitung ............................................................................... 1-3 Rechtliche Hinweise ................................................................................................... 1-3 WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE ...................................................................... 1-3 IMPORTANTES MESURES DE SECURITE ............................................................. 1-4 Technische Regelungen für Endgeräte ...................................................................... 1-4 Netzwerkkompatibilitäts-Erklärung ............................................................................. 1-5 Zu den Markennamen ................................................................................................ 1-5 2 Vorbereitung zum Betrieb ....................................................2-1 Geräteübersicht .................................................................................................................... 2-2 Geräteansicht ............................................................................................................. 2-2 Bedienfeld .................................................................................................................. 2-4 Berührungsanzeige .................................................................................................... 2-5 Tasten Eingabe und Kurzwahlsuche .......................................................................... 2-6 Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung ................................................................. 2-8 Fax-Einstellungen ...................................................................................................... 2-8 Vorgehensweise zur Fax-Einstellung ......................................................................... 2-9 Eingabe von Datum und Uhrzeit ........................................................................................ 2-10 Einstellung für Nebenstellenanlage (nur Europa) ............................................................... 2-11 Speichern von Zielen im Adressbuch ................................................................................. 2-12 Ziel im Adressbuch speichern .................................................................................. 2-12 Ziel auf einer Zielwahltaste speichern ...................................................................... 2-18 3 Faxe versenden .................................................................... 3-1 Grundsätzliche Vorgehensweise .......................................................................................... 3-2 Sendestatus prüfen .................................................................................................... 3-4 Auftragspriorität ändern Senden ................................................................................ 3-4 Übertragung abbrechen ............................................................................................. 3-5 Wahlwiederholung ...................................................................................................... 3-6 Direkte Eingabe von Zielen .................................................................................................. 3-7 Ziel mit den Zifferntasten eingeben ............................................................................ 3-7 Ziel aus dem Adressbuch wählen .............................................................................. 3-9 Wahl mit Zielwahltaste ............................................................................................. 3-10 Kurzwahltaste verwenden ........................................................................................ 3-10 Rundsendung ........................................................................................................... 3-11 Anmelden/Abmelden .......................................................................................................... 3-13 Anmelden bei aktivierter Benutzerverwaltung .......................................................... 3-13 Anmelden, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist ....................................... 3-14 Einstellmöglichkeiten für Faxübertragungen ...................................................................... 3-15 Leiser Betrieb ..................................................................................................................... 3-16 Originalformat ..................................................................................................................... 3-16 Originalausrichtung ............................................................................................................ 3-16 Duplex ................................................................................................................................ 3-17 Auflösung Faxsendung ....................................................................................................... 3-18 Helligkeit ............................................................................................................................. 3-18 Originalvorlage ................................................................................................................... 3-18 i Mehrfach-Scan ................................................................................................................... 3-19 FAX-Direktübertragung ...................................................................................................... 3-19 Abbruch einer Direktübertragung ............................................................................. 3-19 Manuelles Senden .............................................................................................................. 3-20 Zeitversetzte Faxübertragung ............................................................................................ 3-21 Abbruch und Versendung einer zeitversetzten Übertragung ................................... 3-22 Nächste Sendung vorbereiten ............................................................................................ 3-22 Sendeunterbrechung .......................................................................................................... 3-23 Auftragsende Nachricht ...................................................................................................... 3-24 Dateinameneingabe ........................................................................................................... 3-24 Langes Original .................................................................................................................. 3-24 FAX-Sendebericht .............................................................................................................. 3-24 Kettenwahl verwenden ....................................................................................................... 3-25 Favoriten verwenden .......................................................................................................... 3-27 4 Faxe empfangen ...................................................................4-1 Automatischer FAX-Empfang ............................................................................................... 4-2 Empfangsmethode ..................................................................................................... 4-2 Empfangsmethode prüfen und ändern ....................................................................... 4-2 Ablauf des Empfangs ................................................................................................. 4-3 Abbruch des Empfangs (Abbruch der Übertragung) .................................................. 4-3 Manueller Empfang .............................................................................................................. 4-4 Ablauf des Empfangs ................................................................................................. 4-4 Funktionen für den FAX-Empfang ........................................................................................ 4-5 Einstellmöglichkeiten für den FAX-Empfang ........................................................................ 4-6 Duplexdruck ............................................................................................................... 4-6 2-auf-1-Druck ............................................................................................................. 4-6 Stapeldruck ................................................................................................................ 4-6 Empfangsdatum/-uhrzeit ............................................................................................ 4-6 Medientyp für den Ausdruck ...................................................................................... 4-7 5 Komfortfunktionen ...............................................................5-1 Weiterleitungseinstellungen ................................................................................................. 5-2 Art des Weiterleitungsziels ......................................................................................... 5-2 Weiterleitung einstellen .............................................................................................. 5-2 Weiterleitungsziel speichern ...................................................................................... 5-2 Weiterleitungsziel ändern oder löschen ..................................................................... 5-3 Zeitpunkt der Weiterleitung ........................................................................................ 5-4 Einstellung des Dateiformats ..................................................................................... 5-4 Seiten einzeln speichern ............................................................................................ 5-4 Einstellung der E-Mail-Betreff-Zusatzinfo ................................................................... 5-5 Einstellung verschlüsselte FTP-Sendung .................................................................. 5-5 Druckeinstellungen ..................................................................................................... 5-5 Dateinameneingabe ................................................................................................... 5-6 Weiterleitungseinstellungen vom Embedded Web Server RX (Weiterleitungseinstellungen) ..................................................................................... 5-7 Eigene Faxbox ..................................................................................................................... 5-8 Eigene Faxbox ........................................................................................................... 5-8 Kommunikation über Subadresse .............................................................................. 5-8 Eigene Faxbox anlegen ............................................................................................. 5-9 Ändern/Löschen der eigenen Faxbox ...................................................................... 5-10 Dokumente aus der eigenen Faxbox ausdrucken .................................................... 5-11 Details überprüfen .................................................................................................... 5-12 Löschen von Dokumenten nach dem Ausdruck aus einer eigenen Faxbox ............ 5-12 Dokumente aus einer eigenen Faxbox löschen ....................................................... 5-13 Subadress-Boxliste drucken .................................................................................... 5-13 Subadressen-Übertragung ....................................................................................... 5-14 Faxabruf ............................................................................................................................. 5-15 Faxabruf beim Senden ............................................................................................. 5-15 ii Faxabruf bei Empfang .............................................................................................. 5-17 Aus einer Abrufbox ausdrucken ............................................................................... 5-19 Details überprüfen .................................................................................................... 5-20 Dokumente aus einer Abrufbox löschen .................................................................. 5-20 FAX-Speicher Empfangsbox .............................................................................................. 5-21 FAX-Dokumente aus der FAX-Box ausdrucken ....................................................... 5-21 FAX-Dokumente aus der FAX-Box löschen ............................................................. 5-22 Verschlüsselung ................................................................................................................. 5-23 Verschlüsselungscode speichern ............................................................................. 5-24 Inhalt eines gespeicherten Verschlüsselungscodes ändern oder löschen ............... 5-25 Verschlüsselte Übertragung verwenden .................................................................. 5-26 Verschlüsselten Empfang einstellen ........................................................................ 5-27 Verwendung eines angeschlossenen Telefons .................................................................. 5-28 Automatisches Umschalten Fax/Telefon .................................................................. 5-28 Automatisches Umschalten Fax und Anrufbeantworter ........................................... 5-30 Manuelles Senden ................................................................................................... 5-32 Manuelles Empfangen ............................................................................................. 5-33 Fernumschaltung ..................................................................................................... 5-34 6 FAX vom PC senden .............................................................6-1 Ablauf beim Senden eines Netzwerkfaxes ........................................................................... 6-2 Ablauf beim Empfangen eines Netzwerkfaxes ..................................................................... 6-2 Einrichtung ........................................................................................................................... 6-3 FAX-Treiber installieren ............................................................................................. 6-3 FAX-Treiber deinstallieren ......................................................................................... 6-6 Standardübertragung ........................................................................................................... 6-7 Grundeinstellungen des Treibers ............................................................................. 6-10 Fenster der Standardeinstellungen .......................................................................... 6-11 Sendeeinstellungen ändern ..................................................................................... 6-14 Arbeiten mit Deckblättern ......................................................................................... 6-19 Standarddeckblatt festlegen ..................................................................................... 6-25 Übertragungssteuerung ........................................................................................... 6-30 7 Aufträge verwalten ...............................................................7-1 Übertragungsergebnis und Sendestatus prüfen ................................................................... 7-2 Historie von FAX-Aufträgen prüfen ...................................................................................... 7-3 Anzeige des Auftragslogbuchs ................................................................................... 7-3 Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) ................................................ 7-4 Sendeergebnis-Bericht ............................................................................................... 7-4 Netzwerk FAX Bild bei Sendung anhängen ............................................................... 7-5 Bericht für vor der Sendung gelöschte Aufträge ........................................................ 7-5 Empfangsformat ......................................................................................................... 7-5 Fax-Empfangsergebnisbericht ................................................................................... 7-6 Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) .................................................. 7-7 Aktivitätsbericht drucken ............................................................................................ 7-7 Automatischer Druck .................................................................................................. 7-7 Statusseite ............................................................................................................................ 7-8 Bericht des Fax-Empfangsergebnisses per E-Mail .............................................................. 7-9 Bestätigungsanzeige für Ziele ............................................................................................ 7-10 8 FAX-Einstellungen ................................................................8-1 FAX Grundeinstelllungen ..................................................................................................... 8-2 Grundlegende Bedienung .......................................................................................... 8-2 Einstellungen im Systemmenü ................................................................................... 8-3 Bericht ........................................................................................................................ 8-4 Kassette/Universalzufuhr Einstellungen ..................................................................... 8-5 Allgemeine Einstellungen ........................................................................................... 8-5 Dokumenten-Box ....................................................................................................... 8-6 iii FAX ............................................................................................................................ 8-7 Sendebeschränkungen ...................................................................................................... 8-11 Zulässige Fax-Nummern speichern ......................................................................... 8-12 Zulässige Fax-Nummern ändern und löschen ......................................................... 8-13 Abzuweisende Fax-Nummern speichern ................................................................. 8-14 Abzuweisende Fax-Nummern ändern und löschen ................................................. 8-15 Zulässige ID speichern ............................................................................................. 8-16 Zulässige ID-Nummern ändern und löschen ............................................................ 8-17 Sendebeschränkungen einstellen ............................................................................ 8-18 Empfangsbeschränkungen einstellen ...................................................................... 8-18 Unbekannte Empfangsnummer ............................................................................... 8-18 Ausdruck einer unzulässigen Zeit ...................................................................................... 8-19 Zugangsverwaltung ............................................................................................................ 8-20 9 Störungsbeseitigung ............................................................ 9-1 Anzeigen während des Sende- und Empfangsvorgangs ..................................................... 9-2 Maßnahmen bei blinkender Leuchte Warnung .................................................................... 9-2 Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Geräts .......................................................... 9-3 Fehlermeldungen ................................................................................................................. 9-4 Fehlercodetabellen ............................................................................................................... 9-6 Störungsbeseitigung ............................................................................................................. 9-9 Häufig gestellte Fragen ...................................................................................................... 9-11 10 Anhang ................................................................................ 10-1 Zeicheneingabe .................................................................................................................. 10-2 Anzeige für die Zeicheneingabe ............................................................................... 10-2 Zeicheneingabe ........................................................................................................ 10-4 Technische Daten .............................................................................................................. 10-5 Menüplan ............................................................................................................................ 10-7 Papierformat und Prioritätsfolge für empfangene Faxe .................................................... 10-13 Index ...............................................................................................................................Index-1 iv Einleitung In dieser Bedienungsanleitung lernen Sie, wie Sie das Gerät in Betrieb nehmen, die Routinewartung durchführen und erforderlichenfalls einfache Maßnahmen zur Behebung von Störungen vornehmen, damit das Gerät immer in gutem Betriebszustand bleibt. Lesen Sie die Bedienungsanleitung vor der Nutzung des Faxgeräts. Legen Sie die Anleitung in der Nähe des Geräts ab. Über diese Bedienungsanleitung Aufbau der Anleitung Die vorliegende Bedienungsanleitung ist in folgende Kapitel unterteilt: Kapitel Inhalt 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise Enthält Vorsichtsmaßnahmen bei der Bedienung des Geräts und listet die Markenhinweise auf. 2 Vorbereitung zum Betrieb Beschreibt die Teile und den Schnelleinstellung Assistenten. 3 Faxe versenden Beschreibt die Vorgehensweise zum Versenden von Faxen und die Sendeeinstellungen. 4 Faxe empfangen Beschreibt die Vorgehensweise zum Empfang von Faxen und die Empfangseinstellungen. 5 Komfortfunktionen Beschreibt hilfreiche Fax-Funktionen wie das Abspeichern empfangener Faxe in Boxen im Speicher, die Weiterleitung von Faxen und den Abruf (eine Funktion, die es ermöglicht, eine Gegenstelle anzurufen und den Fax-Empfang einzuleiten). 6 FAX vom PC senden Beschreibt die Versendung von Faxen von einem PC. 7 Aufträge verwalten Beschreibt die Überprüfung der stattgefundenen Sende-/Empfangsvorgänge über die Berührungsanzeige. Beschreibt den Ausdruck administrativer Berichte, die die Kommunikationsergebnisse, die Geräteeinstellungen und gespeicherte Informationen enthalten. 8 FAX-Einstellungen Beschreibt die Einstellungen der Fax-Funktionen, wie Beschränkung von Sendungen, Sperrung des Faxempfangs oder Nutzung nur zu bestimmten Zeiten. 9 Störungsbeseitigung Beschreibt, wie auf Fehlermeldungen und Störungen reagiert werden sollte. 10 Anhang Erläutert die Zeicheneingabe und die technischen Daten des Geräts. v Konventionen in dieser Bedienungsanleitung Für die weiteren Erklärungen wird Acrobat Reader X vorausgesetzt. Viele Punkte in dieser Anleitung beziehen sich auf die folgenden Konventionen. HINWEIS Die sichtbaren Menüpunkte des Acrobat Reader hängen von den jeweiligen Einstellungen ab. Falls die Lesezeichen oder die Werkzeugleiste nicht erscheint, schlagen Sie in der Acrobat Hilfe nach. Konvention Beschreibung [Fett] Kennzeichnet Tasten und Schaltflächen. "Standard" Kennzeichnet eine Meldung oder eine Einstellung. Klicken Sie hier, um von der aktuellen Seite zur vorherigen umzublättern. Dies ist hilfreich, wenn Sie zu der Seite zurückkehren wollen, von der Sie gerade gekommen sind. Klicken Sie auf einen Punkt im Inhaltsverzeichnis, um direkt zur jeweiligen Seite zu springen. Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen zu Verletzungen des Bedienpersonals oder Beschädigungen des Geräts führen kann. HINWEIS Kennzeichnet zusätzliche Erklärungen und Hinweise zur Bedienung. WICHTIG Weist auf Voraussetzungen oder Beschränkungen zur korrekten Bedienung hin, damit das Gerät nicht beschädigt wird und korrekt arbeitet. Siehe Klicken Sie auf den unterstrichenen Text, um zur jeweiligen Seite zu springen. vi Konventionen bei der Bedienung des Geräts In dieser Bedienungsanleitung wird die durchgängige Verwendung von Tasten auf der Berührungsanzeige wie folgt angezeigt: Bedienung am Gerät In dieser Anleitung erklärte Bedienung Wählen Sie die Taste [Systemmenü/Zähler]. Wählen Sie [ ] Wählen Sie [Allgemeine Einstellungen] Wählen Sie [Ton] Taste [Systemmenü/Zähler] > [Allgemeine Einstellungen] > [Ton] vii 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie diese Informationen, bevor Sie das Gerät benutzen. Dieses Kapitel enthält Informationen zu folgenden Punkten. Hinweis .............................................................................................................................................................. 1-2 Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung ....................................................................... 1-2 Über diese Bedienungsanleitung ............................................................................................................. 1-3 Rechtliche Hinweise ................................................................................................................................ 1-3 WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE .................................................................................................... 1-3 IMPORTANTES MESURES DE SECURITE ........................................................................................... 1-4 Technische Regelungen für Endgeräte .................................................................................................... 1-4 Netzwerkkompatibilitäts-Erklärung .......................................................................................................... 1-5 Zu den Markennamen .............................................................................................................................. 1-5 1-1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Hinweis Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung Am Faxgerät befinden sich Warnungen und Symbole, die auf Gefahren hinweisen und die zur Gewährleistung des sicheren Betriebs des Faxgeräts beachtet werden müssen. WARNUNG: Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen höchstwahrscheinlich Gefahren für Leib und Leben zur Folge haben kann. VORSICHT: Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen zu Verletzungen des Bedienpersonals oder Beschädigungen des Geräts führen kann. Symbole Das Symbol weist auf eine Sicherheitswarnung hin. Die verwendeten Gefahrensymbole haben folgende Bedeutung: ... [Allgemeine Warnung] ... [Verbrennungsgefahr] Das Symbol weist auf eine Warnung vor nicht erlaubten Handlungen hin. Die verwendeten Verbotssymbole haben folgende Bedeutung: ... [Unzulässige Aktion] ... [Demontage untersagt] Die mit dem Symbol gekennzeichneten Abschnitte enthalten Informationen zu Maßnahmen, die unbedingt durchgeführt werden müssen. Die verwendeten Gebotssymbole haben folgende Bedeutung: ... [Erforderliche Maßnahme] ... [Netzstecker ziehen] ... [Gerät grundsätzlich an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose anschließen] Wenden Sie sich unverzüglich an den Kundendienst, um eine neue Anleitung zu bestellen, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung nicht lesbar sind oder Sie die Anleitung nicht im Internet herunterladen können (Die Bestellung einer neuen Anleitung ist kostenpflichtig). HINWEIS Aufgrund von Aktualisierungen können die Informationen in dieser Einführung ohne Ankündigung geändert werden. 1-2 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Über diese Bedienungsanleitung Die Bedienungsanleitung enthält Informationen zur Verwendung der FAX-Funktionen dieses Geräts. Lesen Sie die Bedienungsanleitung vor der Benutzung des Faxgeräts. Während der Verwendung können der Anleitung für das Gerät folgende Informationen entnommen werden. Rechtliche Hinweise WIR SIND NICHT HAFTBAR FÜR VOLLSTÄNDIGE ODER TEILWEISE VERLUSTE VON EMPFANGSDOKUMENTEN, WENN DERARTIGE VERLUSTE DURCH BESCHÄDIGUNGEN DES FAXSYSTEMS, FUNKTIONSSTÖRUNGEN, MISSBRAUCH ODER EXTERNE FAKTOREN WIE BEISPIELSWEISE STROMAUSFÄLLE VERURSACHT WERDEN. DIES GILT GLEICHERMASSEN FÜR WIRTSCHAFTLICHE VERLUSTE ODER ENTGANGENE GEWINNE, DIE DURCH VERPASSTE GESCHÄFTSCHANCEN BEDINGT SIND, DIE WIEDERUM AUF ENTGANGENE ANRUFE ODER DARAUS RESULTIERENDE, AUFGEZEICHNETE NACHRICHTEN ZURÜCKZUFÜHREN SIND. WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE Bei Benutzung von Telekommunikationseinrichtungen sollten grundlegende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um das Risiko von Feuer, Stromschlägen oder Verletzung von Personen weitgehend auszuschließen: VORSICHT: Um das Risiko von Feuer zu reduzieren, benutzen Sie nur folgende freigegebenen Telefonanschlusskabel: Nr.26 AWG oder höher, UL- gelistete oder CSA-zertifizierte Kabel. 1 Benutzen Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wasser, z. B. einer Badewanne, Waschbecken, Spüle oder einem Waschbottich, in nassen Räumen oder am Swimming Pool. 2 Benutzen Sie kein Telefon, auch kein drahtloses, während eines Gewitters. Es besteht die Gefahr eines Blitzschlags. 3 Benutzen Sie kein Telefon, um eine undichte Gasleitung zu melden oder telefonieren Sie nicht in der Nähe eines Gaslecks. 4 Benutzen Sie nur die in dieser Bedienungsanleitung empfohlenen Netzkabel oder Batterien. Werfen Sie keine Batterien ins Feuer. Sie könnten explodieren. Befolgen Sie die lokalen Entsorgungsvorschriften. HALTEN SIE DIESE ANWEISUNGEN BEREIT Umgebungsbedingungen Sicherheitshinweise zum Betrieb Papier einlegen Tonerbehälter ersetzen Resttonerbehälter wechseln Gerät reinigen Fehlerbeseitigung Massnahmen bei Fehlermeldungen Papierstaus beseitigen 1-3 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis IMPORTANTES MESURES DE SECURITE Certaines mesures de sécurité doivent être prises pendant l'utilisation de matériel téléphonique afin de réduire les risques d'incendie, de choc électrique et de blessures. En voici quelques unes: 1 Ne pas utiliser l'appareil près de l'eau, p. ex., près d'une baignoire, d'un lavabo, d'un évier de cuisine, d'un bac à laver, dans un sous-sol humide ou près d'une piscine. 2 Eviter d'utiliser le téléphone (sauf s'il s'agit d'un appareil sans fil) pendant un orage électrique. Ceci peut présenter un risque de choc électrique causé par la foudre. 3 Ne pas utiliser l'appareil téléphonique pour signaler une fuite de gaz s'il est situé près de la fuite. 4 Utiliser seulement le cordon d'alimentation et le type de piles indiqués dans ce manuel. Ne pas jeter les piles dans le feu: elles peuvent exploser. Se conformer aux règlements pertinents quant à l'élimination des piles. CONSERVER CES INSTRUCTIONS Technische Regelungen für Endgeräte Dieses Endgerät erfüllt • TBR21 • DE 05R00 Nationale AN für D • AN 01R00 AN für P • DE 08R00 Nationale AN für D • AN 02R01 AN für CH und N • DE 09R00 Nationale AN für D • AN 05R01 AN für D, E, GR, P und N • DE 12R00 Nationale AN für D • AN 06R00 AN für D, GR und P • DE 14R00 Nationale AN für D • AN 07R01 AN für D, E, P und N • ES 01R01 Nationale AN für E • AN 09R00 AN für D • GR 01R00 Nationale AN für GR • AN 10R00 AN für D • GR 03R00 Nationale AN für GR • AN 11R00 AN für P • GR 04R00 Nationale AN für GR • AN 12R00 AN für E • NO 01R00 Nationale AN für N • AN 16R00 Allgemeiner Beratungshinweis • NO 02R00 Nationale AN für N • DE 03R00 Nationale AN für D • P 03R00 Nationale AN für P • DE 04R00 Nationale AN für D • P 08R00 Nationale AN für P 1-4 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise > Hinweis Netzwerkkompatibilitäts-Erklärung Der Hersteller erklärt, dass das Gerät für den Betrieb in den öffentlichen Telefonnetzen der folgenden Länder geeignet ist: Zu den Markennamen • Microsoft, Windows, Windows Server, Internet Explorer, Excel und PowerPoint sind eingetragene Warenzeichen von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. • Adobe Acrobat, Adobe Reader und PostScript sind Warenzeichen von Adobe Systems, Incorporated. • Ethernet ist ein eingetragenes Warenzeichen der Xerox Corporation. • IBM und IBM PC/AT sind Warenzeichen von International Business Machines Corporation. Alle anderen in dieser Anleitung erwähnten Hersteller- und Produktnamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen. Die Symbole ™ und ® werden in dieser Anleitung nicht verwendet. Österreich Frankreich Liechtenstein Slowakei Belgien Deutschland Litauen Slowenien Bulgarien Griechenland Luxemburg Spanien Zypern Ungarn Malta Schweden Tschechien Island Norwegen Schweiz Dänemark Irland Polen Niederlande Estland Italien Portugal Großbritannien Finnland Lettland Rumänien 1-5 2 Vorbereitung zum Betrieb In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Geräteübersicht ................................................................................................................................................. 2-2 Geräteansicht .......................................................................................................................................... 2-2 Bedienfeld ................................................................................................................................................ 2-4 Berührungsanzeige .................................................................................................................................. 2-5 Tasten Eingabe und Kurzwahlsuche ........................................................................................................ 2-6 Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung ............................................................................................... 2-8 Fax-Einstellungen .................................................................................................................................... 2-8 Vorgehensweise zur Fax-Einstellung ....................................................................................................... 2-9 Eingabe von Datum und Uhrzeit ...................................................................................................................... 2-10 Einstellung für Nebenstellenanlage (nur Europa) ............................................................................................. 2-11 Speichern von Zielen im Adressbuch ............................................................................................................... 2-12 Ziel im Adressbuch speichern ................................................................................................................ 2-12 Ziel auf einer Zielwahltaste speichern ................................................................................................... 2-18 2-1 Vorbereitung zum Betrieb > Geräteübersicht Geräteübersicht Geräteansicht Dieser Abschnitt beschreibt die Namen der Bauteile, wenn das Gerät als Fax betrieben wird. Für weitere Hinweise zu den Bauteilen, die für andere als die Fax-Funktionen benötigt werden, siehe auch Bedienungsanleitung des Geräts 1 Bedienfeld Hiermit bedienen Sie den Faxteil. 2 Netzschalter Nur wenn dieser Schalter auf ON (I) steht, kann das Gerät Faxe versenden oder empfangen und kopieren. Die Berührungsanzeige leuchtet zur Bedienung auf. 3 Anschluss für Telefonleitung Verbinden Sie diesen Anschluss mit der Telefondose. 4 Anschluss für Zusatztelefon Hier kann ein Telefon angeschlossen werden. WICHTIG Ein automatischer FAX-Empfang ist nicht möglich, wenn das Gerät über den Netzschalter ausgeschaltet ist. 1 2 3 4 2-2 Vorbereitung zum Betrieb > Geräteübersicht Vorlageneinzug 5 Abdeckung des Vorlageneinzugs Öffnen Sie diese Abdeckung, wenn es zum Papierstau im Originaleinzug kommt. 6 Griff zum Öffnen und Schließen des Vorlageneinzugs Fassen Sie zum Öffnen oder Schließen des Vorlageneinzugs hier an. 7 Dokumentenablage Legen Sie den Originalstapel auf dieser Ablage ab. 8 Auswurfablage für Dokumente Eingescannte Originale werden hier abgelegt. 9 Dokumentenführungen Justieren Sie die Führungen entsprechend der Breite der Originale. 6 8 95 7 2-3 Vorbereitung zum Betrieb > Geräteübersicht Bedienfeld Funktion wählen. Startseite Admin Kopieren Status/ Druckabbr. 10:10 Abmelden Senden FAX-Speicher Empfangsbox Auftrags-BoxFAX Eigene FaxboxExterner Speicher Abrufbox Geräte- information Sprache Systemmenü FavoritenPapier Einstellung Leuchtet oder blinkt, wenn ein Fehler auftritt oder ein Auftrag abgebrochen wird. Blinkt während eines Druck- oder Sende-/ Empfangsvorgangs. Blinkt bei Zugriff auf den FAX-/USB-Speicher oder den Gerätespeicher (Universalanzeige). Zeigt die Startseite. Funktionstaste: Über diese Tasten können Sie verschiedene Funktionen und Anwendungen, wie z. B. Kopieren und Scannen, speichern. Zuweisung Funktionstaste (Seite 8-6) Zeigt den Bildschirm Status/Druckabbr. Berührungsanzeige. Zeigt die Knöpfe für das Auswählen von Einstellungen an. Zeigt den Bildschirm Systemmenü/Zähler. Ruft die Benutzeranmeldung auf oder meldet einen Benutzer vom System ab. Versetzt das System in den Ruhemodus. Aktiviert das System aus dem Ruhemodus. Zifferntasten. Zur Eingabe von Ziffern und Symbolen. Löscht eingegebene Zahlen und Buchstaben. Stellt die Grundeinstellungen her. Ruft gespeicherte Informationen wie Adressnummern oder Benutzer-ID anhand der Nummer auf. Löscht oder hält laufende Aufträge an. Bestätigt Zahleneingaben und schließt Funktionseinstellungen ab. Gleiche Funktion wie die Taste [OK] auf der Berührungsanzeige. Startet Kopie- und Scanvorgänge und verarbeitet Einstellungen. 2-4 Vorbereitung zum Betrieb > Geräteübersicht Berührungsanzeige Startseite Zur Anzeige der Startseite wählen Sie die Taste [Startseite] auf dem Bedienfeld. Durch Auswahl eines Symbols wird der entsprechende Bildschirm angezeigt. Sie können die auf der Startseite angezeigten Symbole sowie den Hintergrund verändern. Bedienungsanleitung des Geräts * Das tatsächliche Aussehen kann von Ihrer Anzeige abweichen und hängt von Ihrer Konfiguration und Ihren Einstellungen ab. Nr. Menüpunkt Beschreibung 1 Mitteilung Zeigt Statusmitteilungen an. 2 Arbeitsfläche Zeigt maximal 40 Funktionssymbole* einschließlich der unter Favoriten gespeicherten Funktionen an. Symbole, die nicht auf der ersten Seite angezeigt werden, werden auf den nächsten Seiten angezeigt. 3 Tasten für Seitenwechsel Mit diesen Tasten blättern Sie die Seiten der Arbeitsfläche vor oder zurück. HINWEIS Die Arbeitsfläche kann auch durch Fingerwischen weitergeschaltet werden. 4 Taskleiste Zeigt bis zu 8 Symbole an. 5 [Abmelden] Meldet den aktuellen Benutzer ab. Wird angezeigt, wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist. 6 Login-Benutzername Zeigt den Benutzernamen des angemeldeten Benutzers an. Wird angezeigt, wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist. Durch Auswahl von "Login-Benutzername" werden Informationen über den angemeldeten Benutzer angezeigt. Funktion wählen. Startseite Admin Kopieren Status/ Druckabbr. 10:10 Abmelden Senden FAX-Speicher Empfangsbox Auftrags-BoxFAX Eigene FaxboxExterner Speicher Abrufbox Geräte- information Sprache Systemmenü FavoritenPapier Einstellung 1 3 6 5 3 2 4 8 7 Funktion wählen. Startseite Admin Kopieren Status/ Druckabbr. 10:10 Abmelden Senden FAX-Speicher Empfangsbox Auftrags-BoxFAX Eigene FaxboxExterner SpeicherAbrufbox Geräte- information Sprache Systemmenü FavoritenPapier Einstellung1 22 2-5 Vorbereitung zum Betrieb > Geräteübersicht Berührungsanzeige Tasten Eingabe und Kurzwahlsuche Dieser Abschnitt erklärt den Gebrauch der Tasten [Eingabe] und [Kurzwahlsuche] auf dem Bedienfeld. Funktionsweise der Taste [Eingabe] ( ) Die Taste [Eingabe] arbeitet wie die Tasten mit dem Eingabe-Zeichen ( ), wie z. B. die Taste [OK ] und die Taste [Schließen ]. 7 Symbol für Status (Wi-Fi) Dieses Symbol wird angezeigt, wenn eine Wi-Fi-Verbindung besteht. Wenn keine Wi-Fi-Verbindung besteht, wird das Symbol " " angezeigt. 8 Symbol für Status (Fehler) Dieses Symbol wird während des Startvorgang des Netzwerks angezeigt und wenn ein Fehler besteht. * Bei Geräten mit installierter FAX-Funktion können bis zu 42 Symbole angezeigt werden. Für installierte Anwendungen können bis zu 16 Symbole angezeigt werden. Nr. Menüpunkt Beschreibung Funktionen Leiser Betrieb Aus Schließen 10:10 Originalformat A4 1-seitig Oberkante oben Originalausrichtung Duplex 1/4 Dazu/Änd. Schnellw. Sendebereit. FAX Aufgelegt Kettenwahl Prüfen Adressbuch Zielhinzu Direkt Ext. Adressbuch Funktionen 10:10 Ziel: Zielwahltaste Neuaufruf FavoritenSchnellwahl1 Schnellwahl2 Sendebereit.1 1 Zeigt den aktuellen Status des Geräts sowie die zur Bedienung notwendigen Meldungen an. 2 Tasten zur Eingabe von Zielen. 3 Verändert Funktionseinstellungen. 4 Zeigt die verfügbaren Funktionen und Einstellungen. 5 Speichert Funktionen als Schnellwahl. 6 Rollt die Anzeige aufwärts oder abwärts, wenn zusätzliche Menüpunkte auf einer weiteren Anzeige zur Verfügung stehen. 7 Zeigt Schnellwahltasten an. 8 Zeigt die Uhrzeit und die Anzahl der Ziele an. 2 3 4 5 7 6 8 1 Datum/Zeit - Uhrzeit 10:10Systemmenü/Zähler. Minute < Zurück OK Stunde Sekunde Abbrechen : : : 2-6 Vorbereitung zum Betrieb > Geräteübersicht Funktionsweise der Taste [Kurzwahlsuche] ( ) Die Taste [Kurzwahlsuche] wird verwendet, wenn eine Nummer direkt über die Zifferntasten eingegeben wird, z. B. wenn ein Übertragungsziel über Schnellwahltasten eingegeben wird. Für mehr Details zum Arbeiten mit Kurzwahlen, siehe auch Kurzwahltaste verwenden (Seite 3-10) Eingabe Zielwahltastennummer 10:10 (001 - 100) Abbrechen OK 2-7 Vorbereitung zum Betrieb > Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung Im Schnelleinstiegs-Modus besteht die Möglichkeit, einen Assistenten für die folgenden Einstellungen zu benutzen. Stellen Sie sicher, dass Sie erst alle Einstellungen vornehmen, bevor Sie das Fax benutzen. Fax-Einstellungen FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) Schritt Einstellung Beschreibung Siehe Seite 1. Wählen/ Empfangsart Wählmethode Wählen Sie die Wählmethode, je nach Telefonleitung. 8-8 Empfangsart Wählen Sie die Empfangsart, je nach Verwendung. 8-9 2. Lokale Fax Info Lokaler Faxname Speichern Sie den lokalen Faxnamen und den Firmennamen, damit dieser beim Empfänger auf dem Ausdruck erscheint. 8-7 Lok. FAX-Kennung Speichern Sie Ihre Fax-Nummer, damit diese beim Empfänger auf dem Ausdruck erscheint. 8-7 Lokale Fax-ID Die lokale Fax-ID wird nur in Ausnahmefällen benötigt. Diese beschränkt die Kommunikation. Daher nur bei Bedarf eingeben. 8-7 Sendekopfzeile (TTI) Aktivieren Sie den Druck der Sendekopfzeile auf der Gegenseite als Standard. 8-7 3.Ton Lautstärke Lautspr Wählen Sie die Lautstärke bei Aktivierung der Funktion [Aufgelegt]. Lautstärke Lautspr: Lautstärke des eingebauten Lautsprechers, wenn die Verbindung mit [Aufgelegt] hergestellt wird. 8-5 Lautstärke Monitor Geben Sie die Mithörlautstärke an. Lautstärke Monitor: Lautstärke des eingebauten Lautsprechers, wenn die Verbindung ohne [Aufgelegt] hergestellt wird, z. B. bei Speicherübertragung. 8-5 Auftragsende Warnton Erfolgreiche Aufträge mit Ton bestätigen. 8-5 4. Ruftöne Normal Legen Sie die Anzahl der Klingelzeichen fest, bevor der Anruf beantwortet wird. 8-9 Anrufbeantworter Legen Sie die Anzahl der Klingelzeichen fest, bevor der Anrufbeantworter den Anruf übernimmt. 8-9 Fax/Tel Schalter Legen Sie die Anzahl der Klingelzeichen fest, bevor von Telefon auf Fax umgeschaltet wird. 8-9 5. Wiederwahl Wiederholversuche Legen Sie die Anzahl der Wahlwiederholungsversuche fest. 8-8 HINWEIS Die Einstellungen können im Systemmenü geändert werden. 2-8 Vorbereitung zum Betrieb > Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung Vorgehensweise zur Fax-Einstellung 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Schnelleinstellung Assistent] > [Fax Einstellung] 2 Einstellungen vornehmen. Assistenten starten. Befolgen Sie die Anweisungen, um die Einstellungen vorzunehmen. [Weiter > ] HINWEIS Falls die Anzeige zur Anmeldung erscheint, geben Sie Ihren Login-Benutzernamen und Ihr Passwort ein und wählen Sie [Login]. Die Werkseinstellungen für Login-Benutzernamen und Passwort lauten: P-4536i MFP P-5536i MFP P-6036i MFP Login-Benutername: 4500 5500 6000 Login-Passwort: 4500 5500 6000 Ende Beendet den Assistenten. < < Vorheriger Kehrt zur vorherigen Anzeige zurück. Auslassen > > Überspringt die Position ohne Änderung der Einstellung. Weiter > Geht zur nächsten Position. < Zurück Kehrt zur vorherigen Position zurück. 2-9 Vorbereitung zum Betrieb > Eingabe von Datum und Uhrzeit Eingabe von Datum und Uhrzeit Geben Sie das aktuelle Datum und die Uhrzeit ein. Beim Versenden eines Faxes werden Datum und Uhrzeit in der Sendekopfzeile eingedruckt. Stellen Sie das Datum, die Uhrzeit und die Abweichung von der GMT-Zeit der Region ein, in der das Gerät benutzt wird. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Datum/Zeit/Energie sparen] 2 Einstellungen vornehmen. [Zeitzone einstellen.] > [Datum/Zeit] > [Datumsformat] HINWEIS Achten Sie darauf, den Zeitunterschied vor dem Einstellen von Datum und Uhrzeit festzulegen. Datum und Uhrzeit werden beim erstmaligen Einschalten des Geräts über den Schnelleinstellung Assistenten eingestellt. Falls das Fenster für die Eingabe des Login-Benutzernamens erscheint, melden Sie sich an wie in der Bedienungsanleitung des Geräts beschrieben und geben den Login-Benutzernamen und das Passwort für den Administrator ein. Die Werkseinstellungen für Login-Benutzernamen und Login-Passwort lauten: P-4536i MFP P-5536i MFP P-6036i MFP Login-Benutername: 4500 5500 6000 Login-Passwort: 4500 5500 6000 Menüpunkt Beschreibung Zeitzone einstellen Geben Sie die Zeitdifferenz ein. Wählen Sie den am nächsten gelegenen Standort aus der Liste aus. Falls Sie eine Region auswählen, in der Sommerzeit angewendet wird, müssen Sie die die Sommerzeit einstellen. Datum/Zeit Hier stellen Sie das Datum und die Uhrzeit des Standorts des Geräts ein. Wenn Sie "Als E-Mail senden" verwenden, enthält der Kopf das Datum und die Uhrzeit, die Sie hier einstellen. Mögliche Werte: Jahr (2000 bis 2037), Monat (1 bis 12), Tag (1 bis 31), Stunde (00 bis 23), Minute (00 bis 59), Sekunde (00 bis 59) Datumsformat Legen Sie fest, in welchem Format die Datumsangaben angezeigt werden sollen. Das Jahr wird in westlicher Schreibweise angezeigt. Mögliche Werte: MM/TT/JJJJ, TT/MM/JJJJ, JJJJ/MM/TT 2-10 Vorbereitung zum Betrieb > Einstellung für Nebenstellenanlage (nur Europa) Einstellung für Nebenstellenanlage (nur Europa) Wenn dieses Gerät in einer Umgebung verwendet wird, in der eine Nebenstellenanlage zum Anschluss mehrerer Telefone für den Geschäftseinsatz installiert ist, führen Sie für den Nebenstellenanschluss folgende Einstellung durch. HINWEIS Bevor dieses Gerät an eine Nebenstellenanlage angeschlossen wird, ist es empfehlenswert, die Firma zu kontaktieren, die die Nebenstellenanlage installiert hat, um den Anschluss dieses Geräts vornehmen zu lassen. Beachten Sie, dass in einer Umgebung, in der dieses Gerät an eine Nebenstellenanlage angeschlossen wird, kein korrekter Betrieb garantiert werden kann, weil die Funktionen dieses Geräts eingeschränkt sein können. Menüpunkt Einstellung Beschreibung Auswahl austauschen PSTN Hauptanschluss. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie dieses Gerät an ein öffentliches Telefonnetz (Standard) anschließen. PBX Nebenstelle. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie dieses Gerät an eine Nebenstellenanlage anschließen. Ziffer zur Amtsholung 0-9 00-99 Stellen Sie eine Nummer für den Zugang zu einer Amtsleitung ein. Wenden Sie sich bezüglich der Nummer an den Administrator der Nebenstellenanlage. 2-11 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch Speichern von Zielen im Adressbuch Sie können häufig verwendete Ziele im Adressbuch eingeben oder auf Zielwahltasten legen. Die gespeicherten Ziele können geändert werden. Als Ziele stehen "Als E-Mail senden", "In Ordner senden" und "Faxübertragung" zur Verfügung. Ziel im Adressbuch speichern Sie können ein neues Ziel im Adressbuch speichern. Zwei Arten stehen zur Verfügung: Kontakte und Gruppen. Wenn Sie eine Gruppe hinzufügen, geben Sie den Gruppennamen ein und wählen Gruppenmitglieder aus dem Adressbuch. Kontakt hinzufügen Maximal 200 Kontakte können gespeichert werden. Zielname, Faxnummer, Kommunikation über Subadresse, Verschlüsselung, Anfangsgeschwindigkeit für die Übertragung und ECM können für jedes Ziel gespeichert werden. 1 Anzeige aufrufen. [FAX] auf der Startseite > [Adressbuch] > [Menü] > [Hinzufügen] > [Kontakt] 2 Zielnamen eingeben. 1 Geben Sie den Zielnamen für die Anzeige im Adressbuch ein > [Weiter > ] 2 Um die Adressnummer einzugeben, wählen Sie [Adressnummer]. 3 Wählen Sie die Taste [+], [-] oder die Zifferntasten, um eine bestimmte Adressnummer einzugeben. Wenn Sie "000" als Adressnummer eingegeben haben, wird die Adresse als niedrigste verfügbare Nummer gespeichert. 4 Bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS Sie können das Adressbuch auch im Embedded Web Server RX bearbeiten und speichern. Weitere Hinweise siehe auch Bedienungsanleitung des Geräts. HINWEIS Wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist, können Sie Ziele im Adressbuch nur ändern, nachdem Sie sich als Administrator angemeldet haben. Kontakte können auch über das Systemmenü gespeichert werden. HINWEIS Bis zu 32 Zeichen können eingeben werden. Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch Zeicheneingabe (Seite 10-2) HINWEIS Die Adressnummer ist eine Kennung für ein Ziel. Sie können jede verfügbare Zahl für Gruppen wählen. Wenn Sie eine Adressnummer angeben, die bereits verwendet wird, erscheint eine Fehlermeldung, wenn Sie [Speichern] wählen und die Nummer kann nicht gespeichert werden. 2-12 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch 3 Faxnummer eingeben. 1 Wählen Sie [FAX]. 2 Geben Sie die Faxnummer der Gegenstelle ein. 4 Übertragungseinstellungen festlegen. Die Anfangs-Übertragungsgeschwindigkeit, ECM (Fehlerkorrekturverfahren) oder verschlüsselte Übertragung kann gewählt werden. 1 Wählen Sie [Detaileinstellungen]. 2 Wählen Sie [Send.-Startgeschw.], [ECM] und [Verschlüss.Übertragung] und nehmen Sie die Einstellungen für jeden Punkt vor. Bestätigen Sie dann mit [OK]. HINWEIS Bis zu 32 Zeichen können eingeben werden. Geben Sie die Faxnummer über Zifferntasten ein. Zeicheneingabe (Seite 10-2) Taste Beschreibung Pause Wenn Sie diese Taste wählen, wird beim Wählen eine Pause von ca. drei Sekunden eingefügt. Beispiel: Wenn Sie die Gegenstelle über eine Telefonzentrale anwählen, können Sie diese Pause einfügen, nachdem Sie mit einer Vorwahl eine Amtsleitung geholt haben. Leertaste Sie können bei der Eingabe der Zielnummer auch Leerschritte in halber Breite einfügen. Das ist hilfreich, wenn Sie prüfen wollen, ob Sie die Zielnummer richtig eingegeben haben. < > Bewegt den Cursor. Rücktaste Um die Faxnummer zu korrigieren, wählen Sie die [Rücktaste] auf der Berührungsanzeige und löschen die Zeichen nacheinander. Danach geben Sie die richtige Faxnummer ein. Um die Nummer komplett zu löschen, wählen Sie die Taste [Löschen] auf dem Bedienfeld. Taste Beschreibung Detailein- stellungen Send.- Startgeschw. Hier können Sie die Startgeschwindigkeit für die Übertragung ändern. Sie können eine Geschwindigkeit von 33.600 Bit/s, 14.400 Bit/s und 9.600 Bit/s wählen. HINWEIS Im Normalfall wählen Sie die Standardwerte. ECM ECM ist eine Kommunikationsart, die von der ITU-T (International Telecommunication Union) festgelegt wurde und die erneute Übertragung fehlerhafter Daten ermöglicht. Faxgeräte, die mit ECM ausgerüstet sind, überprüfen während der Kommunikation, ob Fehler aufgrund von Leitungsgeräuschen aufgetreten sind und verhindern die fehlerhafte Darstellung des Bilds. Verschlüss. Übertragung Hier nehmen Sie Einstellungen vor, wenn Sie Daten verschlüsselt versenden. Verschlüsselte Übertragung verwenden (Seite 5-26) 2-13 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch 5 Subadresse eingeben. Um die Subadressen-Kommunikation zu nutzen, muss eine Subadresse oder ein Passwort gespeichert werden. 1 Wählen Sie [Subadresse]. 2 Wählen Sie [Subadresse] und [Passwort] und machen Sie Ihre Eingaben. Bestätigen Sie dann mit [OK]. Für weitere Informationen zur Eingabe einer Subadresse siehe auch 6 Ziel speichern. 1 Bestätigen Sie mit [OK]. 2 Prüfen Sie, ob die Eingaben richtig sind und wählen Sie [Speichern]. Das Ziel wird dem Adressbuch hinzugefügt. Gruppe hinzufügen Sie können Kontakte in Gruppen zusammenfassen. Die in einer Gruppe zusammengefassten Ziele können auf einmal hinzugefügt werden. Sie können maximal 50 Gruppen in das Adressbuch einfügen. Bevor Sie einem Adressbuch eine Gruppe hinzufügen, müssen die Kontakte in dieser Gruppe eingegeben werden. 1 Anzeige aufrufen. [FAX] auf der Startseite > [Adressbuch] > [Menü] > [Hinzufügen] > [Gruppe] 2 Gruppennamen eingeben. 1 Geben Sie den Gruppennamen für die Anzeige im Adressbuch ein > [Weiter > ] 2 Um die Adressnummer einzugeben, wählen Sie [Adressnummer]. 3 Wählen Sie die Taste [+], [-] oder die Zifferntasten, um eine bestimmte Adressnummer einzugeben. Wenn Sie "000" als Adressnummer eingegeben haben, wird die Adresse als niedrigste verfügbare Nummer gespeichert. Subadressen-Übertragung (Seite 5-14) HINWEIS Wenn Benutzer-Logins aktiviert sind, können Sie Ziele im Adressbuch nur ändern, nachdem Sie sich als Administrator angemeldet haben. Mitglieder einer Gruppe können auch über das Systemmenü gespeichert werden. HINWEIS Bis zu 32 Zeichen können eingeben werden. Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch Zeicheneingabe (Seite 10-2) 2-14 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch 4 Bestätigen Sie mit [OK]. 3 Gruppenmitglieder (Ziele) auswählen. 1 [Mitglied] > [+] 2 Wählen Sie die Kontakte, die einer Gruppe hinzugefügt werden sollen. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Die gekennzeichneten Ziele werden jetzt zu den Mitgliedern hinzugefügt. 4 Prüfen Sie, ob das ausgewählte Ziel der Gruppe hinzugefügt wurde und wählen Sie [Ende]. 4 Gruppe speichern. Wählen Sie [Speichern]. Die Gruppe wird dem Adressbuch hinzugefügt. Adressbucheinträge bearbeiten oder löschen Im Adressbuch gespeicherte Ziele (Kontakte) können bearbeitet oder gelöscht werden. Adressbuch bearbeiten 1 Anzeige aufrufen. 1 [FAX] auf der Startseite > [Adressbuch] > [Menü] > [Bearbeit] HINWEIS Die Adressnummer ist eine Kennung für ein Ziel. Sie können jede verfügbare Zahl für Gruppen wählen. Wenn Sie eine Adressnummer angeben, die bereits verwendet wird, erscheint eine Fehlermeldung, wenn Sie [Speichern] wählen und die Nummer kann nicht gespeichert werden. HINWEIS Markieren Sie das Kontrollkästchen, um das gewünschte Ziel aus der Liste zu wählen. Die ausgewählten Ziele werden durch ein markiertes Kontrollkästchen gekennzeichnet. Um eine Auswahl aufzuheben, wählen Sie das entsprechende Kontrollkästchen, um den Haken zu löschen. Die Ziele können nach Zielnamen oder Adressnummer gesucht oder sortiert werden. Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) Mitglied 10:10 Menü 1/1 Ende 2-15 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch 2 Wählen Sie das Ziel oder die Gruppe zum Bearbeiten. 2 Um ein Ziel zu bearbeiten. Kontakt bearbeiten 1 Ändern Sie "Adressnummer", "Name" und Zielart bzw. Adresse. Für weitere Hinweise zu den Einstellungen siehe auch 2 Nachdem Sie alle Änderungen vorgenommen haben, wählen Sie [Speichern] > [Ja] Gruppe bearbeiten 1 Ändern Sie "Adressnummer" und "Name". 2 Wählen Sie [Mitglied]. 3 Um ein Ziel wieder aus der Gruppe zu entfernen, wählen Sie das Ziel und dann [ ]. Wählen Sie [Ja] in der Bestätigungsanzeige. 4 Um das Ziel hinzuzufügen, wählen Sie [+]. Wählen Sie die Mitglieder, die der Gruppe hinzugefügt werden sollen. 5 Nachdem Sie die Mitglieder hinzugefügt haben, wählen Sie [Ende]. 6 Nachdem Sie alle Änderungen vorgenommen haben, wählen Sie [Speichern] > [Ja] Die geänderte Gruppe wird gespeichert. HINWEIS Die Ziele können nach Zielnamen oder Adressnummer gesucht oder sortiert werden. Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) Kontakt hinzufügen (Seite 2-12) Gruppe hinzufügen (Seite 2-14) Mitglied 10:10 Sales department 1 Menü 1/1 Ende 0123456 Support department 0234567 Mitglied 10:10 Sales department 1 Menü 1/1 Ende 0123456 Support department 0234567 2-16 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch Kontakt oder Gruppe löschen 1 Anzeige aufrufen. [FAX] auf der Startseite > [Adressbuch] > [Menü] > [Löschen] 2 Zum Löschen 1 Wählen Sie das Ziel oder die Gruppe zum Bearbeiten. 2 Wählen Sie [Ja]. Adressliste drucken Die im Adressbuch gespeicherten Daten können ausgedruckt werden. Die Liste kann nach Namen (Index) oder Adressnummern sortiert werden. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Adressbuch/Zielwahl] > [Listendruck] 2 Ausdrucken [Liste FAX (Index)] oder [Liste FAX (Nr.)] > [Ja] Die Liste wird gedruckt. Adr.liste (Name) Adr.liste (Nr.) 2-17 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch Ziel auf einer Zielwahltaste speichern Ziele (Kontakte oder Gruppen) können auf einer Zielwahltaste gespeichert werden. Ziel hinzufügen Sie können ein neues Ziel (Kontakt oder Gruppe) hinzufügen. Bis zu 100 Ziele können gespeichert werden. Speichern Sie Faxziele in der Faxanzeige. Zum Speichern auf einer Zielwahltaste muss sich das Ziel im Adressbuch befinden. Speichern Sie daher zuerst ein Ziel ab. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Adressbuch/Zielwahl] > [Zielwahltaste] 2 Zielwahl hinzufügen. 1 Wählen Sie eine Zielwahltaste aus und dann [+]. 2 Wählen Sie ein Ziel, Kontakt oder Gruppe aus dem Adressbuch. 3 Geben Sie den Zielwahlnamen in der Sendeanzeige ein > [Weiter > ]. 4 Wählen Sie [Speichern]. Das Ziel wird dem Adressbuch hinzugefügt. HINWEIS Die Ziele können nach Zielnamen oder Adressnummer gesucht oder sortiert werden. Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) HINWEIS Bis zu 24 Zeichen können eingeben werden. Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch Zeicheneingabe (Seite 10-2) Adressbuch/Zielwahl - Zielwahltaste 10:10Systemmenü/Zähler. Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine 1/9 Ende 001 004 007 010 011 008 005 002 012 009 006 003 Menü 1 2 2-18 Vorbereitung zum Betrieb > Speichern von Zielen im Adressbuch Zielwahltasten bearbeiten und löschen Gespeicherte Zielwahlen können bearbeitet oder gelöscht werden. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Adressbuch/Zielwahl] > [Zielwahltaste] Die Eingaben können je nach gewähltem Menüpunkt abweichen. 2 Ziel bearbeiten oder löschen. Zur Bearbeitung des Ziels 1 Wählen Sie die zu bearbeitende Zielwahl aus. Wählen Sie [Menü] > [Bearbeit]. 2 Um zu einer anderen Zielwahl zu wechseln, wählen Sie [Ziel]. Wählen Sie das Ziel aus und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Um den Namen der Zielwahlen auf der Anzeige zu ändern, wählen Sie [Name]. Geben Sie den Namen ein und bestätigen Sie mit [OK]. 4 [Speichern] > [Ja] Das Ziel wird auf der Zielwahltaste gespeichert. Zum Löschen 1 Wählen Sie die zu löschende Zielwahl aus und dann [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Adressbuch/Zielwahl - Zielwahltaste 10:10Systemmenü/Zähler. Keine Keine Keine AAA Menü Keine Keine Keine BBB Keine Keine Keine CCC 1/9 Ende 001 004 007 010 011 008 005 002 012 009 006 003 2-19 3 Faxe versenden In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Grundsätzliche Vorgehensweise ........................................................................................................................ 3-2 Sendestatus prüfen .................................................................................................................................. 3-4 Auftragspriorität ändern Senden .............................................................................................................. 3-4 Übertragung abbrechen ........................................................................................................................... 3-5 Wahlwiederholung ................................................................................................................................... 3-6 Direkte Eingabe von Zielen ................................................................................................................................ 3-7 Ziel mit den Zifferntasten eingeben .......................................................................................................... 3-7 Ziel aus dem Adressbuch wählen ............................................................................................................ 3-9 Wahl mit Zielwahltaste ........................................................................................................................... 3-10 Kurzwahltaste verwenden ...................................................................................................................... 3-10 Rundsendung ......................................................................................................................................... 3-11 Anmelden/Abmelden ........................................................................................................................................ 3-13 Anmelden bei aktivierter Benutzerverwaltung ....................................................................................... 3-13 Anmelden, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist .................................................................... 3-14 Einstellmöglichkeiten für Faxübertragungen .................................................................................................... 3-15 Leiser Betrieb ................................................................................................................................................... 3-16 Originalformat .................................................................................................................................................. 3-16 Originalausrichtung .......................................................................................................................................... 3-16 Duplex .............................................................................................................................................................. 3-17 Auflösung Faxsendung .................................................................................................................................... 3-18 Helligkeit .......................................................................................................................................................... 3-18 Originalvorlage ................................................................................................................................................. 3-18 Mehrfach-Scan ................................................................................................................................................. 3-19 FAX-Direktübertragung .................................................................................................................................... 3-19 Abbruch einer Direktübertragung ........................................................................................................... 3-19 Manuelles Senden ........................................................................................................................................... 3-20 Zeitversetzte Faxübertragung .......................................................................................................................... 3-21 Abbruch und Versendung einer zeitversetzten Übertragung ................................................................. 3-22 Nächste Sendung vorbereiten ......................................................................................................................... 3-22 Sendeunterbrechung ....................................................................................................................................... 3-23 Auftragsende Nachricht ................................................................................................................................... 3-24 Dateinameneingabe ......................................................................................................................................... 3-24 Langes Original ................................................................................................................................................ 3-24 FAX-Sendebericht ............................................................................................................................................ 3-24 Kettenwahl verwenden ..................................................................................................................................... 3-25 Favoriten verwenden ....................................................................................................................................... 3-27 3-1 Faxe versenden > Grundsätzliche Vorgehensweise Grundsätzliche Vorgehensweise Nachstehend wird die grundsätzliche Bedienung des Faxgeräts erklärt. 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. Die Grundanzeige zum Senden von Faxen erscheint. 2 Originale einlegen. Zum korrekten Anlegen von Originalen siehe auch 3 Übertragungsmethode auswählen. Zwei Übertragungsmethoden werden angeboten: Speicherübertragung und Direktübertragung. Speicherübertragung: Das Original wird vor der Übertragung in den Speicher eingelesen. Standardmäßig wird die Speicherübertragung gewählt. Direktübertragung: Das Ziel wird gewählt und die Kommunikation beginnt, bevor das Original eingelesen wird. Wählen Sie [Direkt], um auf die direkte Übertragung umzuschalten. Die Taste wird dann auf der Berührungsanzeige unterlegt angezeigt. Wird [Direkt] betätigt, wenn die Taste hinterlegt dargestellt wird, wird wieder auf Speicherübertragung umgeschaltet. 4 Ziel angeben Wählen Sie ein Ziel aus. 5 Funktion wählen. Wählen Sie [Funktionen] und stellen Sie die Funktionen ein, die verwendet werden können. 6 Sendevorgang starten. Drücken Sie die Taste [Start]. Sobald die Vorlage eingelesen ist, startet die Übertragung. Bei Verwendung des Vorlageneinzugs Nachdem die Originale in den Vorlageneinzug gelegt und in den Speicher eingelesen wurden, wird die Gegenstelle angewählt. Bedienungsanleitung des Geräts FAX-Direktübertragung (Seite 3-19) Direkte Eingabe von Zielen (Seite 3-7) Einstellmöglichkeiten für Faxübertragungen (Seite 3-15) 3-2 Faxe versenden > Grundsätzliche Vorgehensweise Bei Verwendung des Vorlagenglases Nachdem die Originale in den Vorlageneinzug gelegt und in den Speicher eingelesen wurden, wird die Gegenstelle angewählt. HINWEIS Wenn "Mehrfach-Scan" eingestellt ist, können Sie die nächsten Originale ohne Unterbrechung einlesen, nachdem ein Original vom Vorlagenglas in den Speicher eingelesen wurde. Wenn eine Seite eingescannt wurde, setzen Sie den Scan fort. Nachdem alle Originale in den Speicher eingelesen wurden, wird die Gegenstelle angewählt. Mehrfach-Scan (Seite 3-19) 3-3 Faxe versenden > Grundsätzliche Vorgehensweise Sendestatus prüfen 1 Taste [Status/Druckabbr.] drücken. 2 Sendestatus anzeigen. Wählen Sie [Sendestatus]. Die Liste mit Eingabezeit, Ziel und Status für jeden Auftrag wird angezeigt. Auftragspriorität ändern Senden Ein wartender Fax-Auftrag kann mit erhöhter Priorität gesendet werden. 1 Taste [Status/Druckabbr.] drücken. 2 Auftrag nach Auftragspriorität auswählen. 1 Wählen Sie [Sendestatus]. 2 Wählen Sie den Auftrag aus, der vorgezogen werden soll, und wählen Sie [Menü] > [Auftragspriorität ändern] > [Ja]. Der gewählte Faxauftrag wird vorgezogen und die anderen Faxaufträge werden in der Warteschlange nach hinten geschoben. Falls eine Rundsendung stattfindet... Findet gerade eine Rundsendung statt, wird der Auftrag mit Auftragspriorität versendet, sobald die aktuell stattfindende Übertragung beendet ist. Sobald der Auftrag mit Auftragspriorität beendet ist, werden die anderen Übertragungen fortgeführt. Falls es sich jedoch bei dem Auftrag mit Auftragspriorität ebenfalls um eine Rundsendung handelt, wird dieser erst ausgeführt, wenn die gerade stattfindende Rundsendung beendet ist. HINWEIS Der ausgewählte Auftrag mit Auftragspriorität wird vorgezogen, sobald die aktuell stattfindende Übertragung beendet ist. 3-4 Faxe versenden > Grundsätzliche Vorgehensweise Übertragung abbrechen Wie die Verbindung abgebrochen wird, richtet sich nach der Übertragungsmethode (Speicherübertragung oder Direktübertragung) und der Kommunikationsart. Die Abbruchmethoden in den einzelnen Fällen werden hier erklärt. Abbruch einer Speicherübertragung während des Einlesens 1 Taste [Stopp] drücken. Bei der Speicherübertragung können Sie die Übertragung über die Taste [Stopp] auf dem Bedienfeld oder mit [Abbrechen] auf der Berührungsanzeige abbrechen, während die Originale eingelesen werden. Das Einlesen der Originale wird abgebrochen und die Originale werden ausgeworfen. Wenn Originale im Vorlageneinzug verbleiben, entnehmen Sie sie dem Ausgabefach. Abbruch einer Speicherübertragung während der Übertragung 1 Taste [Status/Druckabbr.] wählen. 2 Übertragung abbrechen. 1 Wählen Sie [Sendestatus]. 2 Wählen Sie den Auftrag, den Sie abbrechen möchten, und wählen Sie [Abbrechen] > [Ja]. Die Übertragung wird abgebrochen. Abbruch einer Speicherübertragung während der Übertragung Gehen Sie wie folgt vor, um die Übertragung abzubrechen und Sendung/Empfang zu stoppen. 1 Taste [Status/Druckabbr.] drücken. 2 Übertragung abbrechen. [FAX] > [Leitung aus] Weitere Hinweise zum Abbruch einer direkten Übertragung siehe auch Hinweise zum Abbruch bzw. Versenden einer zeitversetzten Übertragung siehe auch Weitere Hinweise zum Abbruch einer Abrufübertragung siehe auch HINWEIS Auch wenn die Übertragung abgebrochen wurde, besteht die Möglichkeit, dass schon eingescannte Seiten zur Gegenstelle versendet werden. Fragen Sie die Gegenstelle, ob Seiten versehentlich gesendet wurden. HINWEIS Möglicherweise findet die Übertragung statt, obwohl die Tasten [Stopp] oder [Abbrechen] gewählt wurden. HINWEIS Zur Unterbrechung einer direkten Übertragung, einer zeitversetzten Übertragung oder eines Abrufs schlagen Sie im jeweiligen Kapitel nach. Abbruch einer Direktübertragung (Seite 3-19) Abbruch und Versendung einer zeitversetzten Übertragung (Seite 3-22) Faxabruf (Seite 5-15) 3-5 Faxe versenden > Grundsätzliche Vorgehensweise Wahlwiederholung Bei der Wahlwiederholung wird die zuletzt gewählte Nummer nochmals gewählt. Benutzen Sie diese Funktion, wenn die Gegenstelle beim Faxversand nicht antwortet. Wenn Sie ein Fax an dieselbe Gegenstelle senden möchten, wählen Sie [Neuaufruf], um die Gegenstelle anzurufen, die Sie zum letzten Mal aus der Zielliste angerufen haben. 1 [Neuaufruf] wählen. 2 Taste [Start] drücken. Die Übertragung beginnt. HINWEIS Die Wahlwiederholung wird unter folgenden Bedingungen gelöscht. • Wenn Sie das Gerät ausschalten • Wenn Sie den nächsten Sendevorgang durchführen (wird durch neue Informationen überschrieben) • Wenn Sie sich im System abmelden 3-6 Faxe versenden > Direkte Eingabe von Zielen Direkte Eingabe von Zielen Ziel mit den Zifferntasten eingeben Ziele können schnell und einfach über die Zifferntastatur eingegeben werden. 1 Anzeige für Faxnummerneingabe aufrufen. Wählen Sie [Zielhinzu]. 2 Fax-Nummer der Gegenstelle eingeben. HINWEIS Falls Eingabe neues Ziel(FAX) auf [Abweisen] eingestellt ist, ist es nicht möglich, eine Fax-Nummer direkt einzugeben. Wählen Sie das Ziel aus dem Adressbuch oder die Zielwahltasten. Eingabe neues Ziel (FAX) (Seite 8-10) HINWEIS Durch Betätigen einer Ziffer auf der Zifferntastatur wechselt die Anzeige zur Faxnummerneingabe. HINWEIS Bis zu 64 Zeichen können eingegeben werden. Verwenden Sie die Zifferntasten zur Eingabe der Fax-Nummer. Taste Beschreibung Pause Wenn Sie diese Taste wählen, wird beim Wählen eine Pause von ca. drei Sekunden eingefügt. Beispiel: Wenn Sie die Gegenstelle über eine Telefonzentrale anwählen, können Sie diese Pause einfügen, nachdem Sie mit einer Vorwahl eine Amtsleitung geholt haben. Leer Sie können bei der Eingabe der Zielnummer auch Leerschritte in halber Breite einfügen. Das ist hilfreich, wenn Sie prüfen wollen, ob Sie die Zielnummer richtig eingegeben haben. < > Bewegt den Cursor. Rücktaste Um die Faxnummer zu korrigieren, wählen Sie die [Rücktaste] auf der Berührungsanzeige und löschen Sie die Zeichen nacheinander. Danach geben Sie die richtige Faxnummer ein. Um die Nummer komplett zu löschen, wählen Sie die Taste [Löschen] auf dem Bedienfeld. 3-7 Faxe versenden > Direkte Eingabe von Zielen 3 Übertragungseinstellungen festlegen. Kommunikation über Subadresse, Verschlüsselung, Anfangsgeschwindigkeit für die Übertragung und ECM können festgelegt werden. Sie können die Einstellungen für die Übertragung ändern, indem Sie [Aufgelegt], [Subadresse] oder [Detaileinstellungen] wählen. 4 Mit [OK] bestätigen. Die Eingabe der Ziels ist beendet. Taste Beschreibung Aufgelegt Wählen Sie [Aufgelegt], wenn sofort die Verbindung zur Telefonleitung hergestellt werden soll. Wurde eine Faxnummer eingegeben, wird die Gegenstelle angewählt. Nachdem Sie diese Taste gewählt haben, können Sie die Gegenstelle über die Zifferntasten anwählen. Manuelles Senden (Seite 3-20) Subadresse Ermöglicht die Übertragung mit Subadresse. Subadressen-Übertragung (Seite 5-14) Detailein- stellungen Send.- Startgeschw. Hier können Sie die Startgeschwindigkeit für die Übertragung ändern. Sie können eine Geschwindigkeit von 33.600 Bit/s, 14.400 Bit/s und 9.600 Bit/s wählen. HINWEIS Im Normalfall sollten die Standardeinstellungen benutzt werden. ECM ECM ist eine Kommunikationsart, die von der ITU-T (International Telecommunication Union) festgelegt wurde und die erneute Übertragung fehlerhafter Daten ermöglicht. Faxgeräte, die mit ECM ausgerüstet sind, überprüfen während der Kommunikation, ob Fehler aufgrund von Leitungsgeräuschen aufgetreten sind, und verhindern die fehlerhafte Darstellung des Bilds. Verschlüss. Übertragung Hier nehmen Sie Einstellungen vor, wenn Sie Daten verschlüsselt versenden. Verschlüsselung (Seite 5-23) HINWEIS Wurde Ein in der Einstellung Eingabe prüfen neues Ziel eingegeben, erscheint nach Eingabe der Faxnummer eine Bestätigungsanzeige. Geben Sie die Faxnummer nochmals ein und bestätigen Sie mit [OK]. Bedienungsanleitung des Geräts Wählen Sie [Nächst. Ziel], um die nächste Faxnummer einzugeben. Rundsendung (Seite 3-11) Zusätzlich zur Faxsendung können Sie eine E-Mail-Übertragung und eine Ordnerübertragung (SMB/FTP) in einem Arbeitsgang übertragen. Bedienungsanleitung des Geräts 3-8 Faxe versenden > Direkte Eingabe von Zielen Ziel aus dem Adressbuch wählen Wählen Sie das im Adressbuch verzeichnete Ziel. 1 Anzeige aufrufen. Wählen Sie [Adressbuch]. 2 Ziel wählen. Markieren Sie das Kontrollkästchen, um das gewünschte Ziel aus der Liste zu wählen. Die ausgewählten Ziele werden durch ein markiertes Kontrollkästchen gekennzeichnet. Ziele suchen Die Ziele können auch durch die Taste [Kurzwahlsuche] angegeben werden. Eine detailliertere Suche ist über die Taste [Menü] möglich. Begrenzung: Erweiterte Suche nach Art des gespeicherten Ziels (Alle, FAX oder Gruppen). Suchen (Name) und Suchen (Nr.): Sucht ein Ziel per Name oder gespeicherter Nummer. Sortieren (Name) und Sortieren (Nr.): Ordnet die Liste nach Name oder gespeicherter Nummer. 3 Mit [OK] bestätigen. Ziel bestätigen. HINWEIS Für weitere Informationen zur Speicherung eines Ziels im Adressbuch siehe auch Speichern von Zielen im Adressbuch (Seite 2-12) Für weitere Informationen über externe Adressbücher siehe Embedded Web Server RX User Guide HINWEIS Sie können mehrere Ziele auswählen. Um eine Auswahl aufzuheben, wählen Sie das entsprechende Kontrollkästchen, um den Haken zu löschen. 10:10 OKMenü 1/1 001 123456 123456 Abbrechen < Zurück 789012 789012 ABCDEF 567890 GHIJKL 111111 002 003 004 Adressbuch (Alle) 1 Suche per Zielname. 2 Erweiterte Suche nach Art des gespeicherten Ziels (Alle, FAX oder Gruppen). 3 Zeigt Details der einzelnen Ziele an. 1 3 2 3-9 Faxe versenden > Direkte Eingabe von Zielen Wahl mit Zielwahltaste Wählen Sie das Ziel mit der Zielwahltaste. 1 Anzeige aufrufen. Wählen Sie [Zielwahltaste]. 2 Ziel wählen. 1 Wählen Sie die Zielwahltaste mit dem gewünschten Ziel. 2 Mit [OK] bestätigen. Bestätigen Sie das Ziel. Kurzwahltaste verwenden Sie können eine dreistellige Nummer (001 bis 100) als Kurzwahl festlegen, um ein Ziel anzuwählen. 1 Anzeige aufrufen. Wählen Sie [Zielwahltaste]. 2 Kurzwahlnummer eingeben. 1 Wählen Sie die Taste [Kurzwahlsuche]. 2 Geben Sie die Zielwahlnummer/Kurzwahlnummer mit den Zifferntasten ein. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Das angegebene Ziel wird gewählt. 4 Bestätigen Sie mit [OK]. Bestätigen Sie das Ziel. HINWEIS Weitere Informationen zum Hinzufügen von Zielwahltasten siehe auch Ziel auf einer Zielwahltaste speichern (Seite 2-18) HINWEIS Die Zielwahltasten können auch durch die Taste [Kurzwahlsuche] ausgewählt werden. HINWEIS Für weitere Informationen zum Speichern von Zielwahltasten siehe auch Ziel auf einer Zielwahltaste speichern (Seite 2-18) 3-10 Faxe versenden > Direkte Eingabe von Zielen Rundsendung Bei dieser Funktion werden dieselben Dokumente in einem Vorgang an mehrere Ziele versendet. Das Gerät legt die Originale temporär im Speicher ab, wählt die Ziele automatisch hintereinander an und überträgt die Vorlage an die eingestellten Ziele. 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Ziel angeben. Faxnummer eingeben 1 Wählen Sie [Zielhinzu]. 2 Geben Sie die Nummer der Gegenstelle über die Zifferntasten ein. 3 Wählen Sie [Nächst. Ziel]. Eine weitere Fax-Nummer kann eingegeben werden. 4 Sobald alle Ziele eingegeben sind, bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS Wenn als Ziel eine Gruppe verwendet wird, können Sie Originale in einem Vorgang an bis zu 100 Ziele versenden. Sie können diese Funktion gemeinsam mit der Kommunikation über Subadressen und mit der zeitversetzten Übertragung verwenden. Wenn die Direktübertragung gewählt wurde, wird der Modus beim Übertragungszeitpunkt auf Speicherübertragung geändert. HINWEIS Falls Eingabe neues Ziel (FAX) auf [Abweisen] eingestellt ist, ist es nicht möglich, eine Faxnummer direkt einzugeben. Wählen Sie das Ziel aus dem Adressbuch oder die Zielwahltasten. Eingabe neues Ziel (FAX) (Seite 8-10) HINWEIS Bis zu 64 Zeichen können eingegeben werden. Verwenden Sie die Zifferntasten zur Eingabe der Fax-Nummer. HINWEIS Wurde Ein in der Einstellung Eingabe prüfen neues Ziel eingegeben, erscheint nach Eingabe der Faxnummer eine Bestätigungsanzeige. Geben Sie die gleiche Fax-Nummer erneut ein und bestätigen Sie mit der Taste [OK]. Bedienungsanleitung des Geräts 3-11 Faxe versenden > Direkte Eingabe von Zielen Ziel aus dem Adressbuch wählen. 1 Wählen Sie [Adressbuch]. 2 Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für jedes Ziel und bestätigen Sie mit [OK]. Ziel mit den Zielwahltasten wählen. 1 Wählen Sie [Zielwahltaste]. 2 Wählen Sie alle Ziele aus und bestätigen Sie mit [OK]. 3 Nach Eingabe aller Ziele Taste [Start] drücken. HINWEIS Weitere Hinweise zum Adressbuch siehe auch Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) HINWEIS Weitere Hinweise zu den Zielwahltasten siehe auch Wahl mit Zielwahltaste (Seite 3-10) 3-12 Faxe versenden > Anmelden/Abmelden Anmelden/Abmelden Anmelden bei aktivierter Benutzerverwaltung Wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist, müssen Sie die Benutzer-ID und das Passwort eingeben, um dieses Gerät benutzen zu können. Normales Anmelden 1 Login-Benutzernamen und Login-Passwort eingeben. 1 Erscheint diese Anzeige während der Bedienung, wählen Sie [Tastatur], um den Login- Benutzernamen einzugeben. 2 [Passwort] > Passwort eingeben > [OK] 2 [Login] auswählen. Einfacher Login Erscheint diese Anzeige während der Bedienung, wählen Sie einen Benutzer zur Anmeldung aus. Zeicheneingabe (Seite 10-2) HINWEIS Falls [Netzwerkauthentifizierung] als Authentifikationsmethode gewählt ist, werden die möglichen Anmeldeziele angezeigt und die Anmeldung kann [Lokal] oder im [Netzwerk] erfolgen. HINWEIS Falls ein Passwort benötigt wird, erscheint ein Fenster zur Eingabe. Bedienungsanleitung des Geräts 10:10 Tastatur Login-Passwort Tastatur Login-Benutzername Login Login-Benutzernamen u. Passwort eingeben. Anmelden bei: Lokal 10:10 Menü Den Benutzer zum Login auswählen. A Nichts Nichts B Nichts Nichts C Nichts Nichts 1/3 01 04 07 02 05 08 03 06 09 3-13 Faxe versenden > Anmelden/Abmelden Abmelden Wenn Sie sich am Gerät abmelden möchten, wählen Sie die Taste [Authentifizierung/ Abmelden]. Die Anzeige zur Eingabe des Login-Benutzernamens und des Passworts wird wieder eingeblendet. Anmelden, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist Wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, müssen Sie die Konto-ID eingeben, um dieses Gerät benutzen zu können. Anmelden 1 In der nachstehenden Anzeige geben Sie die Konto-ID über die Zifferntasten ein und wählen [Login]. Abmelden Wenn Sie mit Ihrer Arbeit fertig sind, wählen Sie die Taste [Authentifizierung/Abmelden]. Die Konto-ID-Eingabeanzeige erscheint. HINWEIS Wenn Sie ein falsches Zeichen eingegeben haben, drücken Sie die Taste [Löschen] und geben die Konto-ID nochmals ein. Wenn die eingegebene Konto-ID nicht zu einer registrierten ID passt, ertönt ein Warnton und der Login schlägt fehl. Geben Sie die korrekte Konto-ID ein. Mit [Zähler prüfen] können Sie die Anzahl der gedruckten und gescannten Seiten anzeigen. 3-14 Faxe versenden > Einstellmöglichkeiten für Faxübertragungen Einstellmöglichkeiten für Faxübertragungen Wählen Sie [Funktionen], um alle möglichen Funktionen zu sehen. Wählen Sie die Taste [ ] oder [ ], um die Anzeige zu wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten für Übertragungen Menüpunkt Beschreibung Siehe Seite Leiser Betrieb Niedrigere Druck- und Scangeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist. 3-16 Originalformat Geben Sie das Originalformat zum Scannen an. 3-16 Originalausrichtung Wählen Sie die Ausrichtung des Originals und die Bezugskante, um die korrekte Scanart festzulegen. 3-16 Duplex Doppelseitig bedruckte Vorlagen einscannen. 3-17 Auflösung Faxsendung Auflösung wählen. 3-18 Helligkeit Helligkeit einstellen. 3-18 Originalvorlage Originalvorlage auswählen. 3-18 Mehrfach-Scan Mehrere Scans zu einer Übertragung zusammenfassen. 3-19 Dateinameneingabe Einen Dateinamen angeben. 3-24 Langes Original Diese Funktion ermöglicht das Einlesen langer Dokumente über den Vorlageneinzug. 3-24 Auftragsende Nachricht E-Mail nach erfolgreichem Versand verschicken. 3-24 Zeitversetzte Faxübertragung Zeitversetzt Senden. 3-21 FAX-Direktübertragung Direkte Sendung. 3-19 Faxabruf Abruf von einem anderen Faxsystem. 5-15 FAX-Sendebericht Sendebericht nach der Übertragung ausdrucken. 3-24 Menüpunkt Beschreibung Siehe Seite Nächste Sendung vorbereiten Während einer Übertragung können Sie weitere Originale einlesen und die nächste Sendung festlegen. 3-22 Sendeunterbrechung Wenn Sie Originale durch Direktübertragung senden, können Sie eine laufende Sendung unterbrechen. 3-23 Eigene Faxbox Sie können ein Fax mittels Subadresse versenden. 5-8 Verschlüsselung Das Original wird verschlüsselt gesendet. 5-23 Funktionen Leiser Betrieb Aus Schließen 10:10 Originalformat A4 1-seitig Oberkante oben Originalausrichtung Duplex 1/4 Dazu/Änd. Schnellw. Sendebereit. FAX Aufgelegt Kettenwahl Prüfen Adressbuch Zielhinzu Direkt Ext. Adressbuch Funktionen 10:10 Ziel: Zielwahltaste Neuaufruf Favoriten Sendebereit. 3-15 Faxe versenden > Leiser Betrieb Leiser Betrieb Zur Reduzierung des Betriebsgeräuschs kann die Geschwindigkeit für Druck und Scannen verringert werden. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist. Bedienungsanleitung des Geräts Originalformat Geben Sie das Originalformat zum Scannen an. Originalausrichtung Um sicherzustellen, dass die Originale in der richtigen Ausrichtung eingescannt werden, geben Sie an, welche Seite des Originals die Oberkante ist. Bei Verwendung einer 2-seitigen Vorlage muss die Ausrichtung angegeben werden. Menüpunkt Mögliche Werte: Metrisch A4, A5, A6, B5, B6, Folio oder 216 × 340 mm. Zoll (US- Modelle) Letter, Legal, Statement, Executive oder Oficio II. Andere 16K, ISO B5, Umschlag #10, Umschlag #9, Umschlag #6, Umschlag Monarch, Umschlag DL, Umschlag C5, Hagaki (Karteikarte), Oufuku Hagaki (Antwortkarte), Youkei 4, Youkei 2 oder Anwender*. * Für weitere Hinweise zum Festlegen von anwenderdefinierten Originalformaten siehe auch Bedienungsanleitung des Geräts HINWEIS Bei anwenderdefinierten Originalen achten Sie besonders auf die richtige Auswahl des Originalformats. 3-16 Faxe versenden > Duplex Duplex Wählen Sie den Typ und die Bindung des Originals je nach Original. Menüpunkt Beschreibung 1-seitig Bei Verwendung von 1-seitigen Originalen. 2-seitig Bei Verwendung von 2-seitigen Originalen, die an der linken oder rechten Seite gebunden werden. Andere Ein- stellungen Duplex 1-seitig Bei Verwendung von 1-seitigen Originalen. 2-seitig (Bindung Links/ Rechts) Bei Verwendung eines 2-seitigen Originals, das links oder rechts gebunden wird. 2-seitig (Bindung Oben) Bei Verwendung eines 2-seitigen Originals, das wie ein Block von oben nach unten gedreht wird. Originalausrichtung* * Diese Funktion wird bei Auswahl von [1-seitig] nicht angezeigt. Wählen Sie die Ausrichtung des Originals und die obere Bezugskante, um den korrekten Scanmodus festzulegen. HINWEIS Bei der Direktübertragung können Sie [2-seitig] nicht verwenden. 3-17 Faxe versenden > Auflösung Faxsendung Auflösung Faxsendung Die Detailschärfe für das Versenden von Faxen kann gewählt werden. Je höher der Wert, desto besser ist die Auflösung. Bei einer höheren Auflösung erhöht sich die Dateigröße. Dadurch verlängert sich aber auch die Sendedauer. Helligkeit Hiermit regeln Sie die Helligkeit. Originalvorlage Originaltyp für gute Qualität bestimmen. Menüpunkt Beschreibung 400 × 400 dpi Ultra Wenn Sie Originale mit winzigen Buchstaben und Linien gut lesbar versenden wollen Übliche Buchstabengröße: 6 Punkt (Beispiel: Auflösung Auflösung) 200 × 400 dpi Super Wenn Sie Originale mit winzigen Buchstaben und Linien versenden Übliche Buchstabengröße: 6 Punkt (Beispiel: Auflösung Auflösung) 200 × 200 dpi Fein Wenn Sie Originale mit relativ kleinen Buchstaben und dünnen Linien senden Übliche Buchstabengröße: 8 Punkt (Beispiel: Auflösung Auflösung) 200 × 100 dpi Normal Wenn Sie Originale mit Buchstaben in Standardgröße versenden Übliche Buchstabengröße: 10,5 Punkt (Beispiel: Auflösung Auflösung) HINWEIS Die Standardeinstellung ist auf die Auflösung [200 × 100 dpi Normal] eingestellt. Bei einer höheren Auflösung ist die Bildqualität besser, aber es verlängert sich die Sendedauer. HINWEIS Falls Sie die Helligkeit eines hellen Originals verringern möchten, müssen Sie die Einstellung auf Dunkler ändern. Falls Sie die Helligkeit eines dunklen Originals erhöhen möchten, müssen Sie die Einstellung auf Heller ändern. Menüpunkt Beschreibung Text+Foto Am besten geeignet für Originale, die eine Mischung aus Text und Fotos enthalten. Foto Am besten geeignet für Fotos einer Kamera. Text Am besten geeignet für Originale, die hauptsächlich Text enthalten. Heller Text/Feine Linie Gibt feine Zeichen in Bleistift etc. sowie dünne Linien in Landkarten oder Diagrammen scharf wieder. Text (für OCR) Der Scan erzeugt OCR-fähige Bilder. 3-18 Faxe versenden > Mehrfach-Scan Mehrfach-Scan Viele Originale in verschiedenen Stapeln können trotz mehrerer Scans zu einer Übertragung zusammenfasst werden. Die Originale werden solange gescannt, bis [Scannen beenden] gewählt wird. FAX-Direktübertragung Scannt alle Originale in den Speicher, wählt und versendet das Fax. Das Einscannen der Originale beginnt, nachdem die Verbindung mit der Gegenstelle hergestellt worden ist. Dies ermöglicht die einfache Kontrolle, ob jede Seite ordnungsgemäß gesendet wurde. Abbruch einer Direktübertragung Bei der Direktübertragung können Sie die Übertragung abbrechen, indem Sie die Taste [Stopp] auf dem Bedienfeld oder [Abbrechen] auf der Berührungsanzeige wählen. Die bereits eingelesenen Originale werden ausgeworfen und die Berührungs-Anzeige zeigt die Standard-Sendeanzeige. Wenn Originale im Vorlageneinzug verbleiben, entnehmen Sie sie. Einstellung für die Direktübertragung Beschreibung Ein Startet die Direktübertragung. Wählt die Gegenstelle an. Nachdem die Kommunikation eingeleitet wurde, werden die Originale eingelesen. Aus Startet die Speicherübertragung. Nachdem die Originale in den Speicher eingelesen wurden, beginnt die Kommunikation. HINWEIS Bei der Direktübertragung können Sie nur ein Ziel für eine Übertragung angeben. Wählen Sie in der Anzeige Sendebereit [Direkt]. Die direkte Übertragung ist nun aktiviert und die Taste auf der Berührungsanzeige leuchtet. HINWEIS In manchen Fällen findet eine Übertragung auch dann statt, wenn die Tasten [Stopp] oder [Abbrechen] betätigt wurden. 3-19 Faxe versenden > Manuelles Senden Manuelles Senden Senden Sie die Originale, indem Sie erst prüfen, ob eine Telefonverbindung mit der Gegenstelle hergestellt wurde und drücken dann die Taste [Start]. 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Originale einlegen. 3 [Aufgelegt] wählen. 4 Die Faxnummer der Gegenstelle über die Zifferntasten eingeben. 5 Taste [Start] drücken. Wenn Sie den Faxton hören, ist die Telefonverbindung mit der Gegenstelle hergestellt. Drücken Sie die Taste [Start]. Die Übertragung beginnt. HINWEIS Wenn Sie ein Telefon (im freien Handel erhältlich) an dieses Gerät anschließen, können Sie mit der Gegenstelle sprechen, bevor Sie Ihr Faxdokument senden. HINWEIS Wählen Sie [Leitung aus], um diesen Vorgang abzubrechen. 3-20 Faxe versenden > Zeitversetzte Faxübertragung Zeitversetzte Faxübertragung Stellt die Sendezeit ein. Sie können die zeitversetzte Übertragung mit der Rundsendefunktion etc. kombinieren. Stapelübertragung Wenn Faxdokumente, die an dasselbe Ziel geschickt werden sollen, bei der späteren Übertragung auf denselben Termin gesetzt wurden, können Sie bis zu 10 Dokumentensätze in einer Stapelübertragung versenden. Mit dieser Funktion vermeiden Sie mehrmaliges Anwählen desselben Ziels und sparen Übertragungskosten. Menüpunkt Beschreibung Aus Die zeitversetzte Faxübertragung wird nicht verwendet. Ein Die zeitversetzte Faxübertragung wird verwendet. Startzeit Stellen Sie die Zeit von 00:00 bis 23:59 in Intervallen von einer Minute ein. WICHTIG Wenn die auf der Berührungsanzeige angezeigte Uhrzeit nicht stimmt, erfolgt die Versendung der Dokumente nicht zum richtigen Zeitpunkt. In diesem Fall müssen Sie die Uhrzeit einstellen. Eingabe von Datum und Uhrzeit (Seite 2-10) HINWEIS Sie können die Direktübertragung nicht verwenden. Sie können bis zu 30 Ziele für die zeitversetzte Übertragung eingeben. Wenn zwei oder mehr zeitversetzte Übertragungen für denselben Zeitpunkt angesetzt sind, werden die Sendungen in der Reihenfolge abgewickelt, in der sie eingegeben wurden. Wenn die späteren Übertragungen in umgekehrter Reihenfolge eingegeben wurden, werden die Dokumente, die an dasselbe Ziel versendet werden sollen, vor den Dokumenten gesendet, die an verschiedene Ziele gesendet werden sollen. Sie können die zeitversetzte Übertragung vor der geplanten Sendezeit jederzeit löschen. Sie können eine zeitversetzte Sendung auch vor dem geplanten Zeitpunkt senden. Abbruch und Versendung einer zeitversetzten Übertragung (Seite 3-22) HINWEIS Sie können bei der Direktübertragung keine Stapelübertragung vornehmen. Wenn Sie bei einer Rundsendung zwei oder mehr Dokumentsätze auf dieselbe Übertragungszeit gesetzt haben und jeder Dokumentensatz dieselbe Empfänger-Faxnummer enthält, können Sie die Dokumente nicht als Stapelübertragung versenden. Wenn der Startzeitpunkt für die Übertragung gekommen ist und Faxvorlagen auf eine Wahlwiederholung zu derselben Gegenstelle warten, werden die wartenden Dokumente in die Stapelübertragung aufgenommen. Wenn die Auftragsabrechnung aktiviert ist, werden nur die Originale, die bei der Programmierung der späteren Sendung mit derselben Konto-ID eingegeben wurden, als Stapelübertragung versendet. 3-21 Faxe versenden > Nächste Sendung vorbereiten Abbruch und Versendung einer zeitversetzten Übertragung Um einen Auftrag abzubrechen, der sich bei einer zeitversetzten Übertragung im Wartestatus befindet oder um Sendungen sofort einzuleiten, ohne die geplante Zeitspanne abzuwarten, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Status/Druckabbr.] > [Geplanter Auftrag] 2 Auftrag abbrechen und Übertragung sofort senden. Auftrag abbrechen Wählen Sie den Auftrag, den Sie stornieren möchten, und wählen Sie [Abbrechen] > [Ja]. Der Auftrag wird gelöscht. Sofortige Übertragung Wählen Sie den Auftrag, der sofort gesendet werden soll, und wählen Sie [Menü] > [Jetzt starten] > [Ja]. Die Übertragung beginnt. Nächste Sendung vorbereiten Während einer Übertragung können Sie weitere Originale einlesen und die nächste Sendung festlegen. Wenn die erste Übertragung abgeschlossen ist, beginnt das Gerät automatisch mit der geplanten nächsten Übertragung. Bei der vorbereiteten Übertragung brauchen Sie das Ende einer langen vorhergehenden Übertragung aufgrund einer Rundsendung nicht abzuwarten. 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Originale einlegen. 3 Das Ziel und die Sendefunktionen wählen, die verwendet werden sollen. 4 Taste [Start] drücken. Das Scannen der Originale beginnt und die nächste Übertragung wird geplant. 5 Wenn die Übertragung abgeschlossen ist, beginnt die nächste geplante Übertragung. HINWEIS Zusammen mit der zeitversetzten Übertragung und der Sendeunterbrechung können bis zu 35 Übertragungen geplant werden. Sie können auch die Funktion Rundsendung verwenden. HINWEIS Wurde Ein in Ziel vor Senden prüfen gewählt, erscheint eine Anzeige zur nochmaligen Bestätigung nach Drücken der Taste [Start]. Bestätigungsanzeige für Ziele (Seite 7-10) 3-22 Faxe versenden > Sendeunterbrechung Sendeunterbrechung Wenn Sie Originale durch Direktübertragung senden, können Sie eine laufende Sendung unterbrechen. Auch wenn die Übertragung aufgrund einer Rundsendung länger dauert oder die nächste Übertragung geplant wurde, sendet das Gerät erst die Originale, für die die Sendeunterbrechung aktiviert wurde. 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Die Originale einlegen, die mittels Sendeunterbrechung versendet werden sollen. 3 [Direkt] wählen. Weitere Hinweise zur Direktübertragung siehe auch 4 Das Ziel eingeben und Taste [Start] drücken. Die Originale werden in den Wartezustand versetzt. Sobald die Übertragungswege frei werden, beginnt die Übertragung. 5 Sobald die Übertragung per Sendeunterbrechung abgeschlossen ist, werden die unterbrochene Sendung und die vorbereitete Übertragung wieder aufgenommen. HINWEIS Wenn die Anzahl von vorbereiteten Übertragungen und zeitversetzten Übertragungen bereits 35 erreicht hat, können Sie keine Sendeunterbrechung mehr aktivieren. FAX-Direktübertragung (Seite 3-19) HINWEIS Wurde Ein in Ziel vor Senden prüfen gewählt, erscheint eine Anzeige zur nochmaligen Bestätigung nach Drücken der Taste [Start]. Bestätigungsanzeige für Ziele (Seite 7-10) Beim Warten auf die Sendeunterbrechung können Sie die Übertragung abbrechen, indem Sie die Taste [Stopp] auf dem Bedienfeld oder [Abbrechen] auf der Berührungsanzeige wählen. Abbruch einer Direktübertragung (Seite 3-19) 3-23 Faxe versenden > Auftragsende Nachricht Auftragsende Nachricht Sendet ein E-Mail nach erfolgreichem Abschluss des Auftrags. Bedienungsanleitung des Geräts Sie können an die E-Mail-Nachricht ein Bild anhängen. Einst. Meld. Auftragsende (Seite 8-4) Dateinameneingabe Fügt einen Dateinamen hinzu. Zusätzliche Informationen wie Job-Nr. und Datum/Zeit können ebenfalls festgelegt werden. Bedienungsanleitung des Geräts Langes Original Diese Funktion ermöglicht das Einlesen langer Dokumente über den Vorlageneinzug. (Mögliche Werte: [Aus] / [Ein]) FAX-Sendebericht Sie können prüfen, ob ein FAX korrekt übertragen wurde, indem Sie nach der Übertragung den Sendebericht ausdrucken. HINWEIS Es kann nur eine Seite eines langen Originals gescannt werden. Originale bis zu 915 mm Länge können eingelesen werden. Menüpunkt Beschreibung Aus Es wird kein Sendebericht gedruckt. Ein Es wird ein Sendebericht gedruckt. Nur bei Fehler Es wird nur dann ein Sendebericht ausgedruckt, wenn Fehler aufgetreten sind. HINWEIS Diese Einstellung wird angezeigt, falls der FAX Sendeergebnisbericht auf [Für jeden Auftrag angeben] eingestellt ist. Sendeergebnis-Bericht (Seite 7-4) 3-24 Faxe versenden > Kettenwahl verwenden Kettenwahl verwenden Bei der Kettenwahl werden Fax-Nummern von Gegenstellen einer Kettennummer hinzugefügt. Diese Kettennummer enthält eine Ziffernfolge, die von mehreren Zielen verwendet wird. Die Kettenwahl ermöglicht das Aneinanderreihen vom mehreren Ziffernfolgen oder Telefonnummern. Dies ermöglicht eine Vorwahl zur Auswahl des preiswertesten Telefonanbieters zur Anwahl des Ziels. Als Beispiel soll '212' als Kettenwahlnummer verwendet werden. 1 Kettenwahlnummer auswählen. Im Beispiel wird eine Zielwahltaste verwendet, die mit "212" belegt ist. 2 [Kettenwahl] wählen. 3 Faxnummer zur Verknüpfung mit der Kettennummer eingeben. Faxnummer aus dem Adressbuch wählen. 1 Wählen Sie [Adressbuch]. Es können mehrere Ziele eingegeben werden. 2 Bei Eingabe von [OK] wird "212" automatisch allen Zielen hinzugefügt. Zur Auswahl von Zielen aus dem Adressbuch siehe auch Faxnummer mit den Zielwahltasten wählen. 1 Wählen Sie [Zielwahl]. Es können mehrere Ziele eingegeben werden. 2 Bei Eingabe von [OK] wird "212" automatisch allen Zielen hinzugefügt. HINWEIS Häufig benutzte Kettennummern sollten der Einfachheit halber im Adressbuch eingetragen oder als Zielwahltaste belegt werden. Für weitere Hinweise zum Adressbuch siehe auch Ziel im Adressbuch speichern (Seite 2-12) Für weitere Hinweise zu den Zielwahltasten siehe auch Ziel auf einer Zielwahltaste speichern (Seite 2-18) HINWEIS Zur Auswahl aus dem Adressbuch, in dem "212" gespeichert ist, siehe Ziel aus dem Adressbuch wählen. Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) Zur Eingabe über die Zifferntasten wählen Sie [Zielhinzu], geben "212" ein bestätigen mit [OK]. Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) 3-25 Faxe versenden > Kettenwahl verwenden Faxnummer über Zifferntasten eingeben. 1 Wählen Sie [Adresseingabe]. 2 "212" wurde bereits eingetragen. Geben Sie jetzt die Faxnummer ein. 3 [Menü] > [Nächst. Ziel] Eine weitere Faxnummer kann eingegeben werden. Sobald alle Ziele eingegeben sind, bestätigen Sie mit [OK]. HINWEIS Wurde Ein in der Einstellung Eingabe prüfen neues Ziel eingegeben, erscheint eine Bestätigungsanzeige nach Eingabe der Faxnummer. Geben Sie die Faxnummer nochmals ein und bestätigen Sie mit [OK]. Bedienungsanleitung des Geräts 3-26 Faxe versenden > Favoriten verwenden Favoriten verwenden Ein Ziel, die Übertragungszeit oder andere Übertragungseinstellungen können als Favoriten gespeichert werden. Wurde ein Favorit gespeichert, kann dieser einfach über den Favoriten Bildschirm ausgewählt werden. Wird ein Favorit mit Hilfe des Schnelleinstellung Assistenten gespeichert, kann vor der Übertragung die Einstellung überprüft werden. Für weitere Informationen zur Vorgehensweise zum Speichern von Favoriten siehe auch Bedienungsanleitung des Geräts 1 Auf der Startseite [Favoriten] wählen. 2 Favoriten auswählen. Über den Schnelleinstellung Assistenten 1 Die gespeicherten Anzeigen werden sortiert angezeigt. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor und wählen Sie [Weiter > ]. Wenn alle Einstellungen abgeschlossen sind, wird die Bestätigungsanzeige geöffnet. 2 Legen Sie das Original ein und drücken Sie die Taste [Start]. Über den Programmmodus Legen Sie das Original ein und drücken Sie die Taste [Start]. HINWEIS Zum Bearbeiten der Einstellungen, wählen Sie [ < Zurück] und ändern die Einstellungen. 3-27 4 Faxe empfangen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Automatischer FAX-Empfang ............................................................................................................................. 4-2 Empfangsmethode ................................................................................................................................... 4-2 Empfangsmethode prüfen und ändern .................................................................................................... 4-2 Ablauf des Empfangs ............................................................................................................................... 4-3 Abbruch des Empfangs (Abbruch der Übertragung) ............................................................................... 4-3 Manueller Empfang ............................................................................................................................................ 4-4 Ablauf des Empfangs ............................................................................................................................... 4-4 Funktionen für den FAX-Empfang ...................................................................................................................... 4-5 Einstellmöglichkeiten für den FAX-Empfang ...................................................................................................... 4-6 Duplexdruck ............................................................................................................................................. 4-6 2-auf-1-Druck ........................................................................................................................................... 4-6 Stapeldruck .............................................................................................................................................. 4-6 Empfangsdatum/-uhrzeit .......................................................................................................................... 4-6 Medientyp für den Ausdruck .................................................................................................................... 4-7 4-1 Faxe empfangen > Automatischer FAX-Empfang Automatischer FAX-Empfang Wenn Sie den Anschluss nur als Fax und nicht zum Telefonieren verwenden, stellen Sie das Gerät auf reinen Faxempfang um. Es sind danach keinerlei Benutzereingaben nötig, um ein Fax zu empfangen. Empfangsmethode Die verschiedenen Empfangsmethoden werden im folgenden Abschnitt erklärt. • Autom. (Normal) • Autom. (FAX/TEL) (Siehe 5-28.) • Autom. (Anrufbeantworter) (Siehe 5-30.) • Manuell (Siehe 4-4.) Empfangsmethode prüfen und ändern 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Empfang] > [Empfangsart] 2 Empfangsart wählen. Wählen Sie die Empfangsart. Für automatischen Faxempfang wählen Sie [Autom. (Normal)]. 4-2 Faxe empfangen > Automatischer FAX-Empfang Ablauf des Empfangs 1 Empfang eines Faxes Wird ein Fax empfangen, blinkt die Anzeige [Verarbeitung] und der Empfang beginnt automatisch. . Speicherempfang Wenn das Gerät Faxe aufgrund von Papiermangel oder Papierstau nicht ausdrucken kann, werden die empfangenen FAX-Dokumente im Bildspeicher gespeichert. Sobald das Gerät wieder druckbereit ist, druckt es die Dokumente aus. Die Anzahl der speicherbaren Seiten hängt von deren Inhalt ab. Generell kann als Richtwert die Menge von ca. 256 A4-Seiten oder mehr bei normaler Auflösung angenommen werden. Während des Speicherempfangs werden die Fax-Empfangsaufträge in der Anzeige "Druckaufträge" der Statusanzeige aufgelistet. Um die empfangenen Dokumente auszudrucken, müssen Sie neues Papier einlegen oder den Papierstau beseitigen. Für weitere Hinweise zur Statusanzeige siehe auch 2 Druck nach Empfang Die empfangenen Faxe werden in der inneren Ablage mit der bedruckten Seite nach unten ausgedruckt. Abbruch des Empfangs (Abbruch der Übertragung) Wenn Sie einen laufenden Empfangsvorgang durch Unterbrechung der Telefonleitung abbrechen möchten, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Taste [Status/Druckabbr.] wählen. 2 Übertragung abbrechen. [FAX] > [Leitung aus] Sobald die Kommunikation unterbrochen ist, stoppt der Empfang. HINWEIS Wenn ein Telefon (im freien Handel erhältlich) am Gerät angeschlossen ist, beginnt der Empfang, nachdem das Klingelzeichen ertönt. Sie können einstellen, wie oft das Klingelzeichen ertönt. FAX (Seite 8-7) Bedienungsanleitung des Geräts 4-3 Faxe empfangen > Manueller Empfang Manueller Empfang Hiermit empfangen Sie die Faxdokumente, indem Sie erst prüfen, ob eine Telefonverbindung mit der Gegenstelle hergestellt wurde, und dann [Man. Empfang] wählen. Ablauf des Empfangs 1 Das Telefon klingelt. Wenn ein Anruf ankommt, klingelt das Telefon, das am Gerät angeschlossen ist. 2 Hörer abnehmen. Heben Sie den Telefonhörer ab. 3 Prüfen, ob die Telefonverbindung zum FAX-Gerät der Gegenstelle steht. Handelt es sich auf der Gegenseite um ein FAX-Gerät, hören Sie einen leisen unterbrochenen Pfeifton. Ist eine Person an der Gegenstelle, können Sie sich unterhalten. 4 Auf der Startseite [FAX] wählen > [Aufgelegt] > [Man. Empfang] Der Empfang beginnt. 5 Hörer wieder auflegen. Sobald die Sendung beginnt, können Sie den Telefonhörer wieder auflegen. HINWEIS Wenn Sie Faxe manuell empfangen möchten, müssen Sie den Empfangsmodus auf manuellen Empfang umstellen. Für weitere Hinweise, wie Sie auf den manuellen Modus umschalten können, siehe auch Empfang (Seite 8-8) Wenn Sie ein Telefon (im freien Handel erhältlich) an dieses Gerät anschließen, können Sie mit der Gegenstelle sprechen, bevor Sie Ihr FAX-Dokument empfangen. Manuelles Empfangen (Seite 5-33) Fernumschaltung (Seite 5-34) HINWEIS Wenn Sie einen Telefonapparat benutzen, der Tonsignale senden kann, benutzen Sie das Telefon, um den Empfang der FAX-Dokumente über die Fernumschaltung zu starten. Fernumschaltung (Seite 5-34) 4-4 Faxe empfangen > Funktionen für den FAX-Empfang Funktionen für den FAX-Empfang Die Empfangsart und die Art des Ausdrucks können gewählt werden. Was möchten Sie tun? Siehe Empfangene Faxe duplex drucken. Duplexdruck Seite 4-6 Ein 2-seitiges Fax auf einer Seite ausdrucken. 2-auf-1-Druck Seite 4-6 Empfangene Faxe im Stapel ausdrucken. Stapeldruck Seite 4-6 Datum/Zeit etc. des Empfangs eindrucken. Empfangsdatum/-uhrzeit Seite 4-6 Medientypen für Faxe festlegen. Medientyp für den Ausdruck Seite 4-7 Anschluss an eine Nebenstellenanlage (PBX). (nur für Europa) Einstellung für Nebenstellenanlage (nur Europa) Seite 2-11 Empfangene Faxe an ein weiteres Faxgerät oder einen Computer weiterleiten. Weiterleitungseinstellungen Seite 5-2 Empfangene Faxe im Gerät ohne Ausdruck speichern. Eigene Faxbox Seite 5-8 Auslösung eines Empfangs von einem anderen Faxgerät aus. Faxabruf Seite 5-15 Zu sendende Originale zur Sicherheit verschlüsseln. Verschlüsselung Seite 5-23 4-5 Faxe empfangen > Einstellmöglichkeiten für den FAX-Empfang Einstellmöglichkeiten für den FAX-Empfang Duplexdruck Wenn die empfangenen Seiten gleich breit sind, werden sie auf beiden Seiten des Blatts ausgedruckt. Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch. 2-auf-1-Druck Wenn Sie ein mehrseitiges Dokument in den Formaten Statement oder A5 empfangen, können Sie mit dieser Funktion 2 Seiten des Faxdokuments auf ein Blatt Letter oder A4 drucken. Wenn Sie den Empfang von 2 auf 1 und Duplexdruck gleichzeitig aktivieren, wird der Empfang von 2 auf 1 deaktiviert. Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Stapeldruck Wird ein Fax mit mehreren Seiten empfangen, wird der Ausdruck erst nach dem Empfang aller Seiten gestartet. Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Empfangsdatum/-uhrzeit Die Funktion Empfangsdatum/Uhrzeit fügt das Datum und die Uhrzeit des Empfangs, Senderinformationen und die Anzahl der Seiten am oberen Seitenrand ein, wenn das Fax ausgedruckt wird. Dies ist eine sinnvolle Bestätigung der Empfangszeit, wenn das Fax in einer anderen Zeitzone abgesendet wurde. Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Ein Auf beiden Seiten drucken. Aus Nur auf einer Seite ausdrucken. FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) Ein Es wird 2 auf 1 gedruckt. Aus Es wird nicht 2 auf 1 gedruckt. FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) Ein Der Ausdruck als Stapel startet erst nach dem Empfang aller Seiten. Aus Jede empfangene Seite wird einzeln ausgedruckt. FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) HINWEIS Wenn die empfangenen Daten auf mehreren Seiten ausgedruckt werden, werden das Datum und die Uhrzeit des Empfangs nur auf der ersten Seite aufgedruckt. Auf den folgenden Seiten erfolgt der Ausdruck nicht. Wenn eine Weiterleitung des empfangenen FAX-Dokuments aus dem Speicher erfolgt, wird die Information über Datum und Uhrzeit dem weitergeleiteten Dokument nicht hinzugefügt. Ein Ausdruck von Empfangsdatum/-uhrzeit. Aus Kein Ausdruck von Empfangsdatum/-uhrzeit. FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) 4-6 Faxe empfangen > Einstellmöglichkeiten für den FAX-Empfang Medientyp für den Ausdruck Geben Sie den Medientyp an, der für den Ausdruck des empfangenen Faxes verwendet wird. Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Kassette für FAX-Empfang festlegen Mit der Festlegung des Medientyps kann eine Kassette für den FAX-Empfang festgelegt werden. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Kassette/Universalzufuhr Einstellungen] > [Kassette1-5] oder [Universalzufuhr] Wählen Sie die Kassette, die für den Fax-Empfang genutzt werden soll. 2 Papierformat wählen. 1 Wählen Sie [Papierformat] > [Metrisch] oder [Zoll]. 2 Wählen Sie dann das Papierformat. Für weitere Hinweise zur Angabe des Papierformats siehe auch 3 Medientyp wählen. 1 Wählen Sie [Medientyp]. 2 Wählen Sie den Medientyp. 4 Medientyp einstellen. Nehmen Sie die Papiereinstellungen für den FAX-Empfang vor. Wenn Sie einen Medientyp festlegen, wählen Sie den gleichen Typ wie in Schritt 3. Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Unterstützte Medientypen Alle Medien, Normalpapier, Grobes, Pergament, Etiketten, Recycling, Fein, Karteikarte, Farbiges, Umschlag, Dickes, Hohe Quali. und Anwender 1 bis 8. FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) WICHTIG Wählen Sie eines der verfügbaren Papierformate für die Kassette, die für den FAX- Empfang genutzt werden soll. Europäische Modelle: A4, B5, A5, Folio Wenn die Kassette über einen Papierformatregler verfügt, stellen Sie den Formatregler auf „Other“ ein. Bedienungsanleitung des Geräts FAX Grundeinstelllungen (Seite 8-2) 4-7 5 Komfortfunktionen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Weiterleitungseinstellungen ............................................................................................................................... 5-2 Art des Weiterleitungsziels ....................................................................................................................... 5-2 Weiterleitung einstellen ............................................................................................................................ 5-2 Weiterleitungsziel speichern .................................................................................................................... 5-2 Weiterleitungsziel ändern oder löschen ................................................................................................... 5-3 Zeitpunkt der Weiterleitung ...................................................................................................................... 5-4 Einstellung des Dateiformats ................................................................................................................... 5-4 Seiten einzeln speichern .......................................................................................................................... 5-4 Einstellung der E-Mail-Betreff-Zusatzinfo ................................................................................................ 5-5 Einstellung verschlüsselte FTP-Sendung ................................................................................................ 5-5 Druckeinstellungen .................................................................................................................................. 5-5 Dateinameneingabe ................................................................................................................................. 5-6 Weiterleitungseinstellungen vom Embedded Web Server RX (Weiterleitungseinstellungen) .................. 5-7 Eigene Faxbox ................................................................................................................................................... 5-8 Eigene Faxbox ......................................................................................................................................... 5-8 Kommunikation über Subadresse ............................................................................................................ 5-8 Eigene Faxbox anlegen ........................................................................................................................... 5-9 Ändern/Löschen der eigenen Faxbox .................................................................................................... 5-10 Dokumente aus der eigenen Faxbox ausdrucken .................................................................................. 5-11 Details überprüfen ................................................................................................................................. 5-12 Löschen von Dokumenten nach dem Ausdruck aus einer eigenen Faxbox .......................................... 5-12 Dokumente aus einer eigenen Faxbox löschen ..................................................................................... 5-13 Subadress-Boxliste drucken .................................................................................................................. 5-13 Subadressen-Übertragung .................................................................................................................... 5-14 Faxabruf ........................................................................................................................................................... 5-15 Faxabruf beim Senden .......................................................................................................................... 5-15 Faxabruf bei Empfang ........................................................................................................................... 5-17 Aus einer Abrufbox ausdrucken ............................................................................................................. 5-19 Details überprüfen ................................................................................................................................. 5-20 Dokumente aus einer Abrufbox löschen ................................................................................................ 5-20 FAX-Speicher Empfangsbox ............................................................................................................................ 5-21 FAX-Dokumente aus der FAX-Box ausdrucken ..................................................................................... 5-21 FAX-Dokumente aus der FAX-Box löschen ........................................................................................... 5-22 Verschlüsselung ............................................................................................................................................... 5-23 Verschlüsselungscode speichern .......................................................................................................... 5-24 Inhalt eines gespeicherten Verschlüsselungscodes ändern oder löschen ............................................ 5-25 Verschlüsselte Übertragung verwenden ................................................................................................ 5-26 Verschlüsselten Empfang einstellen ...................................................................................................... 5-27 Verwendung eines angeschlossenen Telefons ................................................................................................ 5-28 Automatisches Umschalten Fax/Telefon ................................................................................................ 5-28 Automatisches Umschalten Fax und Anrufbeantworter ......................................................................... 5-30 Manuelles Senden ................................................................................................................................. 5-32 Manuelles Empfangen ........................................................................................................................... 5-33 Fernumschaltung ................................................................................................................................... 5-34 5-1 Komfortfunktionen > Weiterleitungseinstellungen Weiterleitungseinstellungen Ein empfangenes Fax kann an ein anderes Fax oder an einen anderen Computer weitergeleitet oder ausgedruckt werden. Art des Weiterleitungsziels Nur ein Weiterleitungsziel kann bestimmt werden. Sobald die Weiterleitung auf [Ein] steht, werden alle Dokumente an das festgelegte Ziel weitergeleitet. Von anderen Faxgeräten empfangene Dokumente können an andere Faxgeräte, E-Mail-Adressen oder Verzeichnisse (SMB/FTP) weitergeleitet werden. Weiterleitung einstellen Gehen Sie wie folgt vor, um die Weiterleitung einzustellen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Weiterleitung] 2 Einstellungen vornehmen. Um Weiterleitung einzustellen, wählen Sie [Ein]. Weiterleitungsziel speichern Gehen Sie wie folgt vor, um das Weiterleitungsziel einzustellen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Weiterleitungsziel] 2 Einstellungen vornehmen. 1 Wählen Sie [+]. Die Anzeige zum Hinzufügen eines Weiterleitungsziels erscheint. Gehen Sie wie nachstehend erklärt vor, um ein Weiterleitungsziel zu speichern. Nur ein Weiterleitungsziel kann gespeichert werden. Weiterleitungsziel aus dem Adressbuch wählen 1 Wählen Sie [Adressbuch] oder [Ext. Adressbuch]. 2 Wählen Sie ein einzelnes Ziel zur Weiterleitung aus. HINWEIS Wenn Sie keine Weiterleitung einstellen möchten, wählen Sie [Aus]. Weiterleitungs-Einst. - Weiterleitungsziel 10:10Systemmenü/Zähler. te Menü 1/1 Ende test 5-2 Komfortfunktionen > Weiterleitungseinstellungen Weiterleitungsziel direkt eingeben 1 Wählen Sie [Adresseintrag (Fax)], [Adresseintrag (E-Mail)] oder [Adresseintrag (Ordner)]. 2 Geben Sie das Weiterleitungsziel ein. Falls Sie [Adresseintrag (E-Mail)] oder [Adresseintrag (Ordner)] gewählt haben, geben Sie die Adresse ein. 3 Wählen Sie [Ende]. Weiterleitungsziel ändern oder löschen Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um ein Weiterleitungsziel zu ändern oder zu löschen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Weiterleitungsziel] 2 Ziel bearbeiten oder löschen. Zur Bearbeitung 1 Wählen Sie […] und ändern Sie das Ziel. Zum Löschen Wählen Sie ein Ziel aus und wählen Sie [ ]. 3 Wählen Sie [Ende]. Bedienungsanleitung des Geräts HINWEIS Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch Zeicheneingabe (Seite 10-2) Weiterleitungs-Einst. - Weiterleitungsziel 10:10Systemmenü/Zähler. Sales department 1 Menü 1/1 Ende 123456789 Weiterleitungs-Einst. - Weiterleitungsziel 10:10Systemmenü/Zähler. Sales department 1 Menü 1/1 Ende 123456789 5-3 Komfortfunktionen > Weiterleitungseinstellungen Zeitpunkt der Weiterleitung Sie können die Start- und Endzeit der Weiterleitung festlegen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Zeit planen] 2 Einstellungen vornehmen. 1 Wählen Sie [Ganzer Tag] oder [Voreingest. Zeit]. Bei Auswahl von "Voreingest. Zeit", geben Sie [Startzeit] und [Endzeit] ein. 2 Geben Sie die Startzeit ein und wählen Sie [Weiter > ]. 3 Geben Sie die Endzeit ein und bestätigen Sie mit [OK]. Einstellung des Dateiformats Wenn Sie die Datei als E-Mail-Anhang senden oder in einen Ordner (SMB oder FTP) übertragen möchten, wählen Sie PDF, TIFF oder XPS oder OpenXPS als Dateiformat. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Dateiformat] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [PDF], [TIFF], [XPS] oder [OpenXPS]. Seiten einzeln speichern Bei Auswahl von E-Mail-Weiterleitung oder Verzeichnis (SMB/FTP) entscheiden Sie, ob die Seiten einzeln gespeichert werden sollen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Dateitrennung] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie entweder [Jede Seite] oder [Aus]. Zur Erstellung einer Datei pro Seite wählen Sie [Jede Seite]. HINWEIS Die Zeiteingabe erfolgt im 24-Stunden-Format. HINWEIS Haben Sie [PDF] als Dateiformat gewählt, können Sie auch PDF-Verschlüsselungs- funktionen auswählen. Falls das optionale OCR Scan Activation Kit installiert ist, können durchsuchbare PDFs erzeugt werden. Bedienungsanleitung des Geräts 5-4 Komfortfunktionen > Weiterleitungseinstellungen Einstellung der E-Mail-Betreff-Zusatzinfo Geben Sie an, welche E-Mail-Betreff-Einstellung hinzugefügt werden soll. Wählen Sie zwischen Absendername oder Sender. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [E-Mail-Betr. Zusatzinfo.] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Absendername], [Faxnr./Adresse] oder [Aus]. Einstellung verschlüsselte FTP-Sendung Wählen Sie, ob zur Weiterleitung FTP-Verschlüsselung benutzt werden soll. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Verschlüsselte FTP Sendung] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Ein] oder [Aus]. Druckeinstellungen Sie können festlegen, ob das Gerät beim Weiterleiten von FAX-Dokumenten diese auch ausdrucken soll. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Drucken] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Ein] oder [Aus]. HINWEIS Um die FTP-Verschlüsselung zu nutzen, muss die Einstellung SSL in den Sicherheitsprotokoll-Einstellungen auf [Ein] stehen. Bedienungsanleitung des Geräts 5-5 Komfortfunktionen > Weiterleitungseinstellungen Dateinameneingabe Sie können den Dateinamen festlegen, der beim Weiterleiten erstellt wird. Sie können Informationen wie Datum oder Uhrzeit und die Auftragsnummer oder Faxnummer anhängen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Weiterleitungs-Einst.] > [Dateiname] 2 Einstellungen vornehmen. 1 Geben Sie den Dateinamen ein. 2 Wählen Sie [Weiter > ]. 3 Geben Sie zusätzliche Informationen ein. Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen eingeben wollen, wählen Sie [Keine]. Geben Sie [Keine] oder [FAX-Nr.] für den Zusatz beim Absendernamen ein. Um eine Information zuzufügen, wählen Sie [Datum/Zeit], [Job-Nr.], [[Job-Nr.] & [Datum/Zeit]] oder [[Datum/Zeit] & [Job-Nr.]]. Geben Sie für den Zusatz beim Sendernamen [Nr. hinzufügen/Adresse nach vorne], [Nr. hinzufügen/Adresse nach hinten] oder [Keine] ein. Beispiel für Dateinamen Beispiel: doc00352720140826181723.pdf doc (Dateiname) + 6-stellige Auftragsnr. + Jahr/Monat/Tag/Stunde/Minute/Sekunde + Dateiformat (Standard ist *.pdf) HINWEIS Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch Zeicheneingabe (Seite 10-2) Beachten Sie: Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen eingegeben haben, werden immer die gleichen Dateinamen verwendet und die Dateien werden daher überschrieben, wenn empfangene Faxdokumente in SMB- oder FTP-Ordner übertragen werden. 5-6 Komfortfunktionen > Weiterleitungseinstellungen Weiterleitungseinstellungen vom Embedded Web Server RX (Weiterleitungseinstellungen) Sie können den Embedded Web Server RX auf einem Computer im Netzwerk verwenden, um die Einstellungen für die Weiterleitung auf diesem Gerät einzugeben. Für Netzwerkeinstellungen siehe auch Embedded Web Server RX öffnen 1 Embedded Web Server RX anzeigen. 1 Öffnen Sie Ihren Webbrowser. 2 Im Feld Adresse oder Ort geben Sie die IP-Adresse des Geräts ein, z. B. 192.168.48.21/. Die Einstiegsseite zeigt Basisinformationen über das Gerät und den Embedded Web Server RX sowie den aktuellen Status des Geräts an. 2 Die gewünschten Einstellungen im Embedded Web Server RX vornehmen. Wählen Sie eine Kategorie aus der Navigationsleiste auf der linken Seite und geben Sie die gewünschten Werte für diese Kategorie ein. Wenn für den Embedded Web Server RX Administratorrechte definiert wurden, müssen Sie den richtigen Benutzernamen und das richtige Passwort eingeben, um auf die gewünschten Seiten zugreifen zu können. Bedienungsanleitung des Geräts Embedded Web Server RX User Guide 5-7 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Eigene Faxbox Eigene Faxbox Die eigene Faxbox ist die Box, in der empfangene Faxdokumente gespeichert werden. Mithilfe der Speicherweiterleitungsfunktion können Sie die empfangenen Originale in der persönlichen Faxbox speichern. Für weitere Informationen zur eigenen Faxbox siehe auch • Eigene Faxbox anlegen Seite 5-9 • Ändern/Löschen der eigenen Faxbox Seite 5-10 Für weitere Informationen zur Änderung von empfangenen Faxen, die in einer eigenen Faxbox gespeichert sind, siehe auch • Dokumente aus der eigenen Faxbox ausdrucken Seite 5-11 • Details überprüfen Seite 5-12 • Löschen von Dokumenten nach dem Ausdruck aus einer eigenen Faxbox Seite 5-12 • Dokumente aus einer eigenen Faxbox löschen Seite 5-13 • Subadress-Boxliste drucken Seite 5-13 Für weitere Informationen zum Senden an eine eigene Faxbox siehe auch • Subadressen-Übertragung Seite 5-14 Kommunikation über Subadresse Die Kommunikation über Subadressen beinhaltet das Senden und Empfangen von Daten mit Zusatzinformationen über Subadressen und Kennwörter in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der ITU-T (International Telecommunication Union). Über Subadressen können Sie Kommunikationsfunktionen, die ursprünglich nur zwischen unseren Systemen möglich waren, auch mit Systemen anderer Hersteller verwenden. Zu diesen Funktionen gehören etwa die vertrauliche Zustellung (Senden von Faxdokumenten an die für die Zustellung von Faxdokumenten festgelegte Box im empfangenden Gerät) und Faxabrufe (Empfang von Dokumenten von einem Gerät, das vom empfangenden Gerät gesteuert wird). Die Verwendung der Subadressen ermöglicht es, erweiterte Funktionen wie das Abspeichern empfangener Dokumente in eigenen Faxboxen zu nutzen. Die Kommunikation über Subadresse kann gemeinsam mit verschiedenen anderen Kommunikationsfunktionen benutzt werden. Wenn Sie die Subadresse und das Passwort für die Subadresse im Adressbuch und in den Zielwahltasten registrieren, brauchen Sie sie vor dem Senden nicht einzugeben. Weitere Hinweise finden Sie bei der Erklärung der einzelnen Kommunikations- und Speichermethoden. Subadresse Auf diesem Gerät werden Subadressen und Subadressen-Passwörter mit dem Sammelbegriff Subadresse bezeichnet. Subadresse Benutzen Sie die Ziffern von 0 bis 9, Leerschritt und die Zeichen '#' sowie '*', um Subadressen mit bis zu 20 Stellen einzugeben. Sobald das Gerät Faxe empfängt, wird die Subadresse verwendet, um die eigene Faxbox zuzuweisen. Subadressen-Passwort Benutzen Sie die Ziffern von 0 bis 9, Leerschritt und die Zeichen '#' sowie '*', um ein Subadressen-Passwort mit bis zu 20 Stellen einzugeben. Wenn dieses Gerät Faxdokumente erhält, wird das Subadressen-Passwort nicht verwendet. Weitere Hinweise zur Eingabe einer Subadresse siehe auch Subadressen-Übertragung (Seite 5-14) HINWEIS Um die Kommunikation über Subadresse durchführen zu können, muss das Gerät der Gegenstelle ebenfalls mit Kommunikationsfunktionen über Subadresse desselben Typs ausgestattet sein. 5-8 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Eigene Faxbox anlegen Bis zu 20 eigene Faxboxen können angelegt werden. 1 Auf der Startseite [Eigene Faxbox] wählen. 2 Einstellungen vornehmen. 1 [Menü] > [Hinzufüg] 2 Geben Sie den Namen der Box ein und wählen Sie [Weiter > ]. Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch 3 Geben Sie die Subadresse ein und wählen Sie [Weiter > ]. 4 Geben Sie die Informationen ein und bestätigen Sie mit [OK]. Die Tabelle erklärt die möglichen Einstellungen. 3 Nach Prüfung der Eingaben [Speichern] wählen. Die Box ist nun angelegt. HINWEIS Wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist, können Sie Ziele im Adressbuch nur ändern, nachdem Sie sich als Administrator angemeldet haben. Eigene Faxboxen können auch über das Systemmenü gespeichert werden. Zeicheneingabe (Seite 10-2) HINWEIS Benutzen Sie die Ziffern von 0 bis 9, Leerschritt und die Zeichen '#' sowie '*', um Subadressen mit bis zu 20 Stellen einzugeben. Menüpunkt Beschreibung Box-Nr. Boxnummer eingeben. Wenn Sie 00 eingeben, wird automatisch die kleinste verfügbare Nummer zugewiesen. Benutzer* * Wird angezeigt, falls die Benutzerverwaltung aktiviert ist. Legen Sie den Benutzer der Box fest. Wählen Sie den Benutzer aus der angezeigten Benutzerliste aus. Berechtigung* Legen Sie fest, ob die Box von mehreren Benutzern benutzt werden darf. Box-Passwort Der Zugriff des Anwenders auf die Box kann beschränkt werden, indem Sie zum Schutz der Box ein Passwort festlegen. Die Eingabe eines Passworts ist nicht zwingend vorgeschrieben. Wählen Sie [Box-Passwort] und geben Sie ein Passwort von bis zu 16 Zeichen ein. Geben Sie dasselbe Passwort unter [Passwort bestätigen] ein. Löschen nach Druck Dokumente können nach erfolgreichem Druck automatisch gelöscht werden. Zum Löschen wählen Sie [Ein]. Um das Dokument aufzubewahren, wählen Sie [Aus]. 5-9 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Ändern/Löschen der eigenen Faxbox 1 Auf der Startseite [Eigene Faxbox] wählen. 2 Ändern/Löschen Ändern 1 [Menü] > [Bearbeit] 2 Wählen Sie die Box, deren Einstellungen geändert werden sollen, und nehmen Sie die Einstellungen vor. Die Tabelle erklärt die möglichen Einstellungen. Löschen 1 [Menü] > [Löschen] 2 Wählen Sie die Box, die Sie löschen wollen. 3 Wählen Sie [Ja]. Die Box wird gelöscht. HINWEIS Subadressboxen können auch über das Systemmenü geändert oder gelöscht werden. Menüpunkt Beschreibung Box-Name Geben Sie den Namen der Box ein, der auf der Berührungsanzeige erscheinen soll. Box-Nr. Boxnummer eingeben. Wenn Sie 00 eingeben, wird automatisch die kleinste verfügbare Nummer zugewiesen. Subadresse Subadresse eingeben. Benutzer* * Wird angezeigt, falls die Benutzerverwaltung aktiviert ist. Legen Sie den Benutzer der Box fest. Wählen Sie den Benutzer aus der angezeigten Benutzerliste aus. Berechtigung* Legen Sie fest, ob die Box von mehreren Benutzern benutzt werden darf. Box-Passwort Der Zugriff des Anwenders auf die Box kann beschränkt werden, indem Sie zum Schutz der Box ein Passwort festlegen. Die Eingabe eines Passworts ist nicht zwingend vorgeschrieben. Wählen Sie [Box-Passwort] und geben Sie ein Passwort von bis zu 16 Zeichen ein. Geben Sie dasselbe Passwort unter [Passwort bestätigen] ein. Löschen nach Druck Dokumente können nach erfolgreichem Druck automatisch gelöscht werden. Zum Löschen wählen Sie [Ein]. Um das Dokument aufzubewahren, wählen Sie [Aus]. 5-10 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Dokumente aus der eigenen Faxbox ausdrucken Um die an die eigene Faxbox gesendeten Dokumente auszudrucken, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Auf der Startseite [Eigene Faxbox] wählen. 2 Originale auswählen. 1 Wählen Sie die Box,die das Dokument enthält, das Sie drucken möchten. 2 Wählen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten, aus. 3 Wählen Sie [Drucken]. 3 Drucken 1 Sie können die Druckeinstellungen ändern. 2 Drücken Sie die Taste [Start]. Der Druck beginnt. HINWEIS Verfügt die Box über ein Passwort, muss das Passwort unter folgenden Umständen eingegeben werden: Wenn der Benutzer-Login deaktiviert ist. Wenn der Benutzer-Login aktiviert ist und die Fax-Box von einem anderen Benutzer gewählt wurde, während Sie sich mit Benutzerberechtigungen anmelden. Menüpunkt Beschreibung Löschen n. Druck Das Dokument wird nach dem Ausdruck gelöscht. Löschen von Dokumenten nach dem Ausdruck aus einer eigenen Faxbox (Seite 5-12) Dateinamen- eingabe Einen Dateinamen angeben. Auftragsende Nachricht Sendet nach Abschluss eines Auftrags eine E-Mail. Auftragspriorität ändern Unterbricht den Auftrag und gibt einem anderen Auftrag höchste Priorität. Leiser Betrieb Niedrigere Druck- und Scangeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. 5-11 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Details überprüfen Mit der nachstehend beschriebenen Vorgehensweise können Sie die Details von Dokumenten prüfen, die an eine eigene Faxbox weitergeleitet wurden. 1 Auf der Startseite [Eigene Faxbox] wählen. 2 Originale auswählen. 1 Wählen Sie die Box, die das Dokument enthält, das Sie prüfen möchten. 2 Wählen Sie [...], um das Dokument zu wählen, das geprüft werden soll. Die Details für das ausgewählte Dokument werden angezeigt. Löschen von Dokumenten nach dem Ausdruck aus einer eigenen Faxbox Um die aus der eigenen Faxbox gedruckten Dokumente automatisch zu löschen, gehen Sie wie folgt vor. 1 Auf der Startseite [Eigene Faxbox] wählen. 2 Originale auswählen. 1 Wählen Sie die Box,die das Dokument enthält, das Sie drucken möchten. 2 Wählen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten, aus. 3 Wählen Sie [Drucken]. 3 Einstellungen vornehmen. [Löschen n. Druck] > [Ein] 4 Drucken. Drücken Sie die Taste [Start]. Das Original wird nach dem Ausdruck gelöscht. Box:Box 10:10Dokumentenbox. doc00006420140908144604 < Zurück DruckenMenü 1/1 Abbrechen 5-12 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Dokumente aus einer eigenen Faxbox löschen Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um ein Faxdokument zu löschen, das Sie an eine eigene Faxbox weitergeleitet haben. 1 Auf der Startseite [Eigene Faxbox] wählen. 2 Löschen 1 Wählen Sie die Box, die das Dokument enthält, das Sie löschen möchten. 2 Wählen Sie das zu löschende Dokument aus und dann [ ]. 3 Wählen Sie [Ja]. Das Dokument wird gelöscht. Subadress-Boxliste drucken Sie können die Subadress-Boxliste mit dem Verzeichnis der Box-Nummern und der Box-Namen der angelegten eigenen Faxboxen ausdrucken. Befinden sich Dokumente in einer eigenen Faxbox, wird die Seitenzahl angezeigt. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Dokumentenbox] > [Eigene Faxbox] 2 Drucken [Listendruck] > [Ja] Die Liste wird gedruckt. HINWEIS Die Liste kann gedruckt werden, wenn der Benutzer-Login aktiviert wurde und der Administrator angemeldet ist. Box:Box 10:10Dokumentenbox. doc00006420140908144604 < Zurück DruckenMenü 1/1 Abbrechen 2 1 FAX-Empfangsbox 5-13 Komfortfunktionen > Eigene Faxbox Subadressen-Übertragung Um eine eigene Faxbox beim Versand eines Faxes anzugeben, gehen Sie wie folgt vor. Für weitere Informationen zu Einstellungen für den Empfang von Faxdokumenten siehe auch Eigene Faxbox (Seite 5-8) 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Originale einlegen. 3 Ziel angeben. 1 Wählen Sie [Zielhinzu] und geben Sie das Ziel ein. 4 Einstellungen vornehmen. 1 [Subadresse] > [Subadresse] 2 Geben Sie die Subadresse über die Zifferntasten ein. Bestätigen Sie mit [OK]. Benutzen Sie die Ziffern von 0 bis 9, Leerschritt und die Zeichen '#' sowie '*', um Subadressen mit bis zu 20 Stellen einzugeben. 3 Wählen Sie [Passwort]. 4 Geben Sie das Passwort der Subadresse über die Zifferntasten ein. Bestätigen Sie mit [OK]. Benutzen Sie die Ziffern von 0 bis 9, Leerschritt und die Zeichen '#' sowie '*', um Subadressen mit bis zu 20 Stellen einzugeben. 5 [OK] > [OK] 5 Sendevorgang starten. Geben Sie das Ziel ein und drücken Sie die Taste [Start]. HINWEIS Um die Übertragung an eine Subadresse zu verwenden, prüfen Sie, ob die Subadresse und das Passwort im empfangenden Gerät vorher gespeichert wurden. Eine verschlüsselte Übertragung ist mit Subadressen nicht möglich. HINWEIS Wenn die Subadresse im Adressbuch gespeichert wurde, können Sie das Ziel verwenden. Wenn das als Subadresse gespeicherte Ziel im Adressbuch mit einer Zielwahltaste verbunden ist, können Sie auch die Zielwahltaste verwenden. HINWEIS Wurde Ein in Ziel vor Senden prüfen gewählt, erscheint eine Anzeige zur nochmaligen Bestätigung nach Drücken der Taste [Start]. Bestätigungsanzeige für Ziele (Seite 7-10) 5-14 Komfortfunktionen > Faxabruf Faxabruf Beim Faxabrufmodus wird die Übertragung der Faxdokumente auf dem sendenden Gerät durch das empfangende Gerät gesteuert. Damit kann das empfangende Gerät den Empfang der Faxdokumente nach den eigenen Anforderungen steuern. Dieses Gerät unterstützt sowohl Faxabruf als sendendes Gerät als auch als empfangendes Gerät. Faxabruf beim Senden Die Faxdokumente, die per Faxabruf übertragen werden sollen, müssen in einer Faxabrufbox gespeichert werden. Wenn das Zielgerät eine Faxabrufanforderung aussendet, werden die gespeicherten Faxdokumente automatisch gesendet. Wenn die für den Faxabruf bereitgestellten Faxdokumente an das Ziel übermittelt wurden, werden sie automatisch gelöscht. Wenn Sie hingegen die Einstellung Übertragene Datei löschen auf [Aus] gesetzt haben, bleiben die Originale in der Faxabrufbox gespeichert, bis Sie sie löschen. Sie können den Faxabruf dann mit denselben Faxdokumenten beliebig oft durchführen. Originale nach dem Faxabruf löschen (Seite 5-15) Originale nach dem Faxabruf löschen Wenn die für den Faxabruf bereitgestellten Faxdokumente an das Ziel übermittelt wurden, werden sie automatisch gelöscht. Wenn Sie dasselbe Faxdokument an mehrere Ziele versenden möchten, setzen sie diese Option auf [Aus]. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Dokumentenbox] > [Abrufbox] 2 Einstellungen vornehmen. [Übertragene Datei löschen] > [Ein] oder [Aus] Daten überschreiben Um das Überschreiben zu ermöglichen, setzen Sie die Option auf [Zulassen]. Um gespeicherte Dokumente mit gleichem Dateinamen durch neue Dateien zu ersetzen, gehen Sie wie folgt vor. Wurde als Einstellung [Abweisen] gewählt, wird das Dokument nicht überschrieben, wenn der gleiche Dateiname vergeben wurde. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Dokumentenbox] > [Abrufbox] 2 Einstellungen vornehmen. [Überschreibeneinstellung] > [Zulassen] oder [Abweisen] WICHTIG Da beim Faxabruf das empfangende Gerät das sendende Gerät anruft, werden Gebühren vom empfangenden Gerät getragen. HINWEIS Sie können bis zu 10 Faxdokumente für den Faxabruf speichern. Sie können Faxdokumente so lange speichern oder überschreiben, bis eine Faxabrufanforderung eintrifft. Daten überschreiben (Seite 5-15) 5-15 Komfortfunktionen > Faxabruf Faxabruf verwenden 1 Auf der Startseite [Abrufbox] wählen. 2 Originale einlegen. 3 Anzeige aufrufen. Wählen Sie [Datei speich.]. 4 Wählen Sie die Art der Originale, die Scanauflösung oder Ähnliches aus. Die Tabelle erklärt die möglichen Einstellungen. Für weitere Hinweise zu den einzelnen Funktionen siehe auch 5 Speichern starten. Drücken Sie die Taste [Start]. Die Originale werden gescannt und in der Abrufbox gespeichert. Abrufübertragung abbrechen Um eine Abrufübertragung abzubrechen, löschen Sie das in der Abrufbox gespeicherte Original für den Faxabruf. Für Informationen über das Löschen des gespeicherten Originals siehe auch Menüpunkt Beschreibung Duplex Wählen Sie den Typ und die Bindung der Originale. Scanauflösung Scanauflösung wählen. Helligkeit Helligkeit einstellen. Dateinameneingabe Einen Dateinamen angeben. Leiser Betrieb Niedrigere Druck- und Scangeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Funktionen Originalformat Wählen Sie das Format der einzulesenden Originale. Originalausrichtung Wählen Sie die Ausrichtung des Originals und die Bezugskante, um die korrekte Scanart festzulegen. Originalvorlage Originalvorlage auswählen. Leere Seiten auslassen Enthält ein gescanntes Dokument leere Seiten, werden sie übersprungen und es werden nur Seiten mit Inhalt ausgedruckt. Mehrfach-Scan Mehrere Stapel von Vorlagen scannen und als einen Auftrag abwickeln. Auftragsende Nachricht Versendet eine E-Mail, sobald die Übertragung beendet ist. Faxe versenden (Seite 3-1) Bedienungsanleitung des Geräts Dokumente aus einer Abrufbox löschen (Seite 5-20) 5-16 Komfortfunktionen > Faxabruf Faxabruf bei Empfang Bei dieser Funktion wird automatisch die Sendung von gespeicherten Faxdokumenten eingeleitet, sobald das empfangende Gerät die Nummer des sendenden Geräts anwählt. Wenn Sie beim Faxabruf Subadressen verwenden, können Sie die nachstehend beschriebenen Kommunikationsvorgänge verwenden. Empfang über Subadress-Bulletin Board Verfügt die Gegenstelle über ein Subadress-Bulletin Board, kann über Subadresse mit dem Gerät kommuniziert werden, auch wenn es sich um ein Fremdgerät handelt. (Auf diesem Gerät, die Subadresse und das Passwort für die Subadresse.) HINWEIS Es kann nur ein Kontakt für den Fax-Abrufempfang verwendet werden. Wenn Sie ein Ziel eingegeben haben, für das verschlüsselte Kommunikation festgelegt wurde, wird die verschlüsselte Kommunikation für den Empfang im Faxabrufverfahren deaktiviert. Um den Faxabruf bei Empfang zu verwenden, müssen Sie dafür Sorge tragen, dass das sendende Gerät für den Faxabruf eingerichtet ist. WICHTIG Das Empfängergerät muss die Bulletin-Board-Kommunikationsfunktion über Subadressen ebenfalls unterstützen. Manche Faxgeräte können keine Originale speichern und andere unterstützen keine Faxabruffunktion. Prüfen Sie die Funktionen des sendenden und des empfangenden Geräts, um sicherzustellen, dass alle Geräte die erforderlichen Anforderungen erfüllen. Fragen Sie die Gegenstelle nach der Subadresse und dem Passwort, das in der Gegenstelle gespeichert ist. HINWEIS Für weitere Hinweise zu Subadressen siehe auch Kommunikation über Subadresse (Seite 5-8) Für weitere Informationen über den Empfang von Dateien mit der Funktion Subadress- Bulletin Board siehe auch Fax-Abrufempfang mit Subadressen verwenden (Seite 5-18) Subadresse: 3333 Externes Faxgerät 5-17 Komfortfunktionen > Faxabruf Faxabruf beim Empfang verwenden 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Abrufempfang aktivieren. [Funktionen] > [FAX-Abrufempfang] > [Ein] 3 Ziel angeben. 4 Taste [Start] drücken. Der Vorgang für den Empfang beginnt. Fax-Abrufempfang mit Subadressen verwenden Für den Fax-Abrufempfang geben Sie die Subadresse (auf diesem Gerät die Subadresse und das Subadressen- Passwort) ein, die auf der Gegenstelle eingestellt wurde. Diese Kommunikation ist auch möglich, wenn die Gegenstelle ein Gerät eines Drittherstellers verwendet, sofern dieses mit demselben Typ der Kommunikation über Subadressen ausgestattet ist. 1 Auf der Startseite [FAX] wählen. 2 Abrufempfang aktivieren. Für weitere Hinweise zur Aktivierung des Abrufempfangs siehe auch 3 Ziel wählen und Subadresse eingeben. Für weitere Hinweise zur Eingabe einer Subadresse siehe auch Für weitere Hinweise zur Auswahl eines Ziels siehe auch HINWEIS Verwendet die Gegenstelle Subadressen, wird auf Fax-Abrufempfang mit Subadressen im folgenden Abschnitt verwiesen. Direkte Eingabe von Zielen (Seite 3-7) HINWEIS Wurde Ein in Ziel vor Senden prüfen gewählt, erscheint eine Anzeige zur nochmaligen Bestätigung nach Drücken der Taste [Start]. Bestätigungsanzeige für Ziele (Seite 7-10) WICHTIG Prüfen Sie vorher die vom Sender eingestellte Subadresse. Faxabruf bei Empfang (Seite 5-17) Subadressen-Übertragung (Seite 5-14) Direkte Eingabe von Zielen (Seite 3-7) HINWEIS Sie können bei der Zielauswahl eine Kombination aus Eingabe über Zifferntasten, Zielwahltasten und Adressbucheinträgen mit gespeicherten Subadressen verwenden. 5-18 Komfortfunktionen > Faxabruf 4 Taste [Start] drücken. Der Vorgang für den Empfang beginnt. Aus einer Abrufbox ausdrucken Benutzen Sie diese Vorgehensweise, um ein in einer Abrufbox gespeichertes Dokument auszudrucken. 1 Auf der Startseite [Abrufbox] wählen. 2 Original auswählen. 1 Wählen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten, aus. 2 [Menü] > [Drucken] 3 Drucken 1 Sie können die Druckeinstellungen ändern. Für weitere Hinweise zu den einzelnen Funktionen siehe auch 2 Drücken Sie die Taste [Start]. Der Druck beginnt. HINWEIS Wurde Ein in Ziel vor Senden prüfen gewählt, erscheint eine Anzeige zur nochmaligen Bestätigung nach Drücken der Taste [Start]. Bestätigungsanzeige für Ziele (Seite 7-10) Menüpunkt Beschreibung Dateinamen- eingabe Einen Dateinamen angeben. Auftragsende Nachricht Sendet nach Abschluss eines Auftrags eine E-Mail. Auftragspriorität ändern Unterbricht den Auftrag und gibt einem anderen Auftrag höchste Priorität. Leiser Betrieb Niedrigere Druck- und Scangeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Bedienungsanleitung des Geräts 5-19 Komfortfunktionen > Faxabruf Details überprüfen Benutzen Sie diese Vorgehensweise, um die Details eines in einer Abrufbox gespeicherten Dokuments zu prüfen. 1 Auf der Startseite [Abrufbox] wählen. 2 Original auswählen. 1 Wählen Sie das Dokument, das Sie prüfen möchten, aus. 2 Wählen Sie [...]. Die Details für das ausgewählte Dokument werden angezeigt. Dokumente aus einer Abrufbox löschen Nutzen Sie diese Vorgehensweise, um ein in einer Abrufbox gespeichertes Dokument zu löschen. 1 Auf der Startseite [Abrufbox] wählen. 2 Zum Löschen 1 Wählen Sie das zu löschende Dokument aus und dann [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Das Faxdokument wird gelöscht. HINWEIS Wenn Übertragene Datei löschen auf [Ein] gesetzt ist, werden die Dokumente nach der Abrufübertragung automatisch gelöscht. Originale nach dem Faxabruf löschen (Seite 5-15) Abrufbox 10:10Dokumentenbox. doc00006620140908151210 doc00006520140908150414 Abbrechen Datei speich. Menü 1/1 Abrufbox 10:10Dokumentenbox. doc00006620140908151210 doc00006520140908150414 Abbrechen Datei speich. Menü 1/1 2 1 5-20 Komfortfunktionen > FAX-Speicher Empfangsbox FAX-Speicher Empfangsbox Faxe können in den Speicher der Empfangsbox abgelegt, geprüft und dann erst ausgedruckt werden. FAX-Dokumente aus der FAX-Box ausdrucken Gehen Sie wie folgt vor, um ein empfangenes Fax aus der FAX-Speicher Empfangsbox ausdrucken. 1 In der Startseite [FAX-Speicher Empfangsbox] wählen. 2 Empfangene Daten auswählen. Die Datei wird ausgewählt, indem Sie das Kontrollkästchen aktivieren. 3 [ ] > Prüfung eines empfangenen Faxes. Der Bildschirm mit der Vorabansicht wird nachstehend angezeigt. WICHTIG Überprüfen Sie die in der FAX-Speicher Empfangsbox abgelegten Daten und löschen Sie diese oder drucken sie aus. Falls die Box voll sein sollte, erscheint das Symbol " “ oben rechts in der Anzeige und weiteren Faxe werden ausgedruckt. HINWEIS Um die FAX-Speicher Empfangsbox zu verwenden, ändern Sie die Einstellung „FAX-Speicher Empfang“ auf [Ein]. Für weitere Informationen zur Einstellung siehe auch FAX-Speicher Empfangsbox (Seite 8-6) HINWEIS • Um die getroffene Auswahl abzuwählen, wählen Sie erneut das Kontrollkästchen. Die Markierung wird entfernt. • Um Miniaturansichten der Faxe anzuzeigen, wählen Sie [ ]. • Um eine Liste der empfangenen Faxe anzuzeigen wählen Sie [ ]. • Um die Details eines empfangenen Faxes anzuzeigen, wählen Sie [Detail]. 1 Zoom größer 2 Zoom kleiner 3 Haben Sie das Dokument gezoomt, können Sie die Ansicht mit den Pfeiltasten bewegen. 4 Bei mehrseitigen Dokumenten kann über diese Tasten geblättert werden. 10:10 Schließen DieseDatei drucken Detail Empfangsdatum/-uhrzeit: 08/10/2017 10:10 Dokumentenbox. 1/2 100% 123 4 5-21 Komfortfunktionen > FAX-Speicher Empfangsbox 4 [Diese Datei drucken] wählen. Der Druck beginnt. FAX-Dokumente aus der FAX-Box löschen Gehen Sie wie folgt vor, um ein empfangenes Fax aus der FAX-Speicher Empfangsbox zu löschen. 1 In der Startseite [FAX-Speicher Empfangsbox] wählen. 2 Empfangene Daten auswählen. Die Datei wird ausgewählt, indem Sie das Kontrollkästchen aktivieren. 3 [ ] > Prüfung eines empfangenen Faxes. Die Vorabansicht wird angezeigt. 4 Fax löschen. 1 Wählen Sie [ ]. 2 Bestätigen Sie mit [Ja]. Das Fax wird gelöscht. HINWEIS Falls Sie die Vorabansicht nicht nutzen, das empfangene Fax auswählen > [Drucken]. HINWEIS • Um die getroffene Auswahl abzuwählen, wählen Sie erneut das Kontrollkästchen. Die Markierung wird entfernt. • Um Miniaturansichten der Faxe anzuzeigen, wählen Sie [ ]. • Um eine Liste der empfangenen Faxe anzuzeigen wählen Sie [ ]. • Um die Details eines empfangenen Faxes anzuzeigen, wählen Sie [Detail]. HINWEIS Falls Sie die Vorabansicht nicht nutzen, das empfangene Fax löschen > [Löschen] > [Ja]. 5-22 Komfortfunktionen > Verschlüsselung Verschlüsselung Diese Methode erlaubt die Kommunikation mit Faxdokumenten, die am Sendegerät verschlüsselt werden. Dabei gilt: Auch wenn ein Dritter versucht, die Faxdokumente während einer laufenden Übertragung einzusehen, wird der Inhalt nicht angezeigt. Die empfangenen Dokumente werden vom empfangenden Gerät in den Originalzustand zurückverwandelt, in dem sie sich vor der Übertragung befunden haben, und ausgedruckt. Dies ist eine besonders effiziente Kommunikationsmethode, wenn vertrauliche Dokumente versendet werden, die von Dritten nicht geöffnet werden sollen. Bei der verschlüsselten Kommunikation verwenden das sendende und das empfangende Gerät denselben 16-stelligen Chiffriercode für die Verschlüsselung und die Entschlüsselung der Faxdokumente. Wenn die Verschlüsselungscodes im sendenden und empfangenden Gerät nicht übereinstimmen, wird die Verschlüsselung nicht durchgeführt. Das sendende und das empfangende Gerät müssen daher denselben Verschlüsselungscode und eine zweistellige Codenummer verwenden. Beschreibung der Einstellungen am sendenden und empfangenden Gerät WICHTIG Um die verschlüsselte Kommunikation durchzuführen, muss das Faxgerät der Gegenstelle ein von uns hergestelltes Gerät sein, das denselben Typ der Verschlüsselung benutzt. Einstellungen Sendendes Gerät Empfangen- des Gerät Siehe Seite Verschlüsselungscode-Nr. (A) 2-stellig (B) 2-stellig 5-24 Verschlüsselungscode (C) 16 Zeichen (C) 16 Zeichen 5-24 Code-Nr. im Adressbuch (oder wenn die Nummer direkt gewählt wird) (A) 2-stellig ― 5-26 Verschlüsselungs-Boxnummer im empfangenden Gerät* * Wenn das Gerät Faxdokumente empfängt, wird die Verschlüsselungs-Box nicht verwendet. (D) 4-stellig ― 5-26 Verschlüsselungs-Box Nr.* ― (D) 4-stellig ― Einstellung der Empfangs-Codenummer ― (B) 2-stellig 5-27 HINWEIS Stellen Sie dieselben Zeichen für die Nummern ein, die mit demselben Buchstaben in Klammern gekennzeichnet sind. Beispiel: Für den Verschlüsselungscode (C) müssen im sendenden und im empfangenden Gerät dieselben Zeichen verwendet werden. Ausgegebene Dokumente Entschlüsseln Empfangendes Gerät Ver- schlüsselung Verschlüsseln Sendendes Gerät Eingelesene Originale 5-23 Komfortfunktionen > Verschlüsselung Verschlüsselungscode speichern Der Verschlüsselungscode (Chiffriercode) ist erforderlich, wenn das Adressbuch für die verschlüsselte Kommunikation (die Gegenstelle wird direkt mit den Zifferntasten eingegeben) im sendenden Gerät gespeichert oder im empfangenden Gerät die Verschlüsselung eingestellt wird. Für die Generierung des Verschlüsselungscodes werden die Ziffern von 0 bis 9 und die Buchstaben von A bis F verwendet, um willkürlich 16 Ziffern oder Buchstaben zusammenzustellen. Der so erzeugte Verschlüsselungscode wird unter einer 2-stelligen Codenummer (01 bis 20) gespeichert. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Senden/Empfangen] > [Verschl.-Code-speichern] 2 Einstellungen vornehmen. 1 Wählen Sie […], um einen unbelegten Verschlüsselungscode aufzurufen. 2 Geben Sie den 16-stelligen Verschlüsselungscode ein. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 4 Wenn Sie weitere Verschlüsselungscodes speichern möchten, wiederholen Sie die Schritte 2-1 bis 2-3. 3 Speicherung abschließen. Wählen Sie [Ende]. HINWEIS Bis zu 20 Verschlüsselungscodes können gespeichert werden. HINWEIS Für den Schlüssel stehen die Ziffern (0 bis 9) und die Buchstaben (A bis F) zur Verfügung. 10:10Systemmenü/Zähler. Key01 Menü 1/5 Ende Key02 Key03 Key04 Senden/Empfan... - Verschl.-Code-speichern. 5-24 Komfortfunktionen > Verschlüsselung Inhalt eines gespeicherten Verschlüsselungscodes ändern oder löschen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Senden/Empfangen] > [Verschl.-Code-speichern] 2 Ändern/Löschen Ändern 1 Wählen Sie […], um den Verschlüsselungscode, den Sie ändern möchten, aufzurufen. 2 Geben Sie den neuen Verschlüsselungscode ein. 3 [OK] > [Ja] Löschen 1 Wählen Sie den zu löschenden Verschlüsselungscode aus und dann [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Der Verschlüsselungscode ist gelöscht. 3 Löschen/Ändern abschließen. Wählen Sie [Ende]. 10:10Systemmenü/Zähler. Key01 Menü 1/5 Ende Key02 Key03 Key04 Senden/Empfan... - Verschl.-Code-speichern. 10:10Systemmenü/Zähler. Key01 Menü 1/5 Ende Key02 Key03 Key04 Senden/Empfan... - Verschl.-Code-speichern. 1 2 5-25 Komfortfunktionen > Verschlüsselung Verschlüsselte Übertragung verwenden Wenn Sie Faxdokumente verschlüsselt übertragen, benutzen Sie das für die verschlüsselte Übertragung registrierte Adressbuch oder stellen Sie die Verschlüsselungsfunktion ein, wenn Sie den Anruf direkt über die Zifferntasten aufbauen. 1 Verschlüsselungscode vorab speichern. Speichern Sie den Verschlüsselungscode, den Sie mit der Gegenstelle vereinbart haben. Für weitere Hinweise zur Speicherung eines Verschlüsselungscodes siehe auch 2 Auf der Startseite [FAX] wählen. 3 Originale einlegen. 4 Ziel angeben. 1 Wählen Sie [Zielhinzu] und geben Sie das Ziel ein. 5 Verschlüsselte Übertragung einschalten. 1 [Detaileinstellungen] > [Verschlüss.Übertragung] > [Verschlüsseln] > [Ein] > [Verschlüs.-Code-Nr.] 2 Wählen Sie die Verschlüsselungsnummer, die Sie zum Speichern des Verschlüsselungscodes verwendet haben. Dieser muss auch auf der Gegenseite vorhanden sein. Zum Speichern des Verschlüsselungscodes siehe auch 6 Verschlüsselungs-Box auswählen. Falls Sie aufgefordert werden eine Box auszuwählen, geben Sie eine Box ein. 1 [Verschlüss.Box] > [Ein] > [Verschlüsselung Box Nr.] 2 Geben Sie die Nummer der Box (0000 bis 9999) über die Zifferntasten ein. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 7 Einstellungen beenden. [OK] > [OK] > [OK] HINWEIS Die verschlüsselte Übertragung kann auch in Rundsendungen verwendet werden. Bei der verschlüsselten Kommunikation können Sie die Kommunikation über Subadressen nicht durchführen. Verschlüsselungscode speichern (Seite 5-24) HINWEIS Wenn für das Ziel im Adressbuch oder in der Zielwahltaste die verschlüsselte Übertragung eingestellt wurde, können Sie das Ziel verwenden. Verschlüsselungscode speichern (Seite 5-24) 5-26 Komfortfunktionen > Verschlüsselung 8 Sendevorgang starten Drücken Sie die Taste [Start]. Die Übertragung beginnt. Verschlüsselten Empfang einstellen Um eine verschlüsselte Kommunikation durchzuführen, stellen Sie das empfangende Gerät wie nachstehend beschrieben ein. 1 Verschlüsselungscode vorab speichern. Speichern Sie den Verschlüsselungscode, den Sie mit der Gegenstelle vereinbart haben. Für weitere Hinweise zur Speicherung eines Verschlüsselungscodes siehe auch 2 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Empfang] 3 Verschlüsselten Empfang aktivieren. 1 [Verschlüsselter Empfang] > [Ein] 2 Wählen Sie die Verschlüsselungsnummer, die Sie zum Speichern des Verschlüsselungscodes verwendet haben. Dieser muss auch auf der Gegenseite vorhanden sein. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. Das Gerät empfängt die verschlüsselten Dokumente vom Sender mit dem vereinbarten Schlüssel. HINWEIS Wurde Ein in Ziel vor Senden prüfen gewählt, erscheint eine Anzeige zur nochmaligen Bestätigung nach Drücken der Taste [Start]. Bestätigungsanzeige für Ziele (Seite 7-10) Verschlüsselungscode speichern (Seite 5-24) 5-27 Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons Verwendung eines angeschlossenen Telefons Sie können das Gerät mit einem Telefon (im freien Handel verfügbar) benutzen, um weitere Funktionen zu nutzen. Automatisches Umschalten Fax/Telefon Dieser Empfangsmodus ist dann sinnvoll, wenn Sie Fax und Telefon auf derselben Telefonleitung betreiben. Wenn eine Faxsendung eintrifft, wird sie vom Gerät automatisch als Fax empfangen und wenn der andere Teilnehmer anruft, klingelt das Gerät wie ein Telefon und wartet, dass der angerufene Teilnehmer abhebt. Ablauf eines eingehenden Anrufs WICHTIG Wenn Sie die Funktion der automatischen Umschaltung zwischen Fax und Telefon (FAX/TEL) nutzen möchten, benötigen Sie einen (im freien Handel erhältlichen) Telefonapparat. Wenn das Telefon die vorher eingestellte Anzahl von Klingeltönen abgegeben hat, muss der anrufende Teilnehmer die Telefonanrufkosten bezahlen, auch wenn das Empfangsgerät nicht antwortet. FAX FAX Telefon Wenn der Teilnehmer der Gegenstelle Dokumente über den automatischen Faxübertragungsmodus sendet Wenn der Teilnehmer der Gegenstelle Dokumente über den manuellen Faxübertragungsmodus sendet Wenn der Teilnehmer der Gegenstelle von einem Telefon anruft Der Anruf wird angenommen, aber weder das Fax noch das Telefon läuten. (Ab diesem Punkt entstehen für den Teilnehmer der Gegenstelle Gesprächsgebühren.) Das Fax läutet zweimal. (Nur der Anrufer hört dieses Läuten.) Die Dokumente des Teilnehmers der Gegenstelle werden automatisch empfangen (Automatischer FAX-Empfang). Das Fax und das Telefon läuten. (Die Gegenstelle und das Empfangsgerät können das Klingelsignal hören.) Wenn der Telefonhörer nicht innerhalb von 30 Sekunden abgenommen wird, schaltet das Faxgerät zum Faxempfang um. Wenn das Telefon abgenommen wird, ist ein Gespräch mit dem Teilnehmer der Gegenstelle möglich. Nach dem Gespräch können Sie auch ein Fax durch Verwendung der Funktion "Fernumschaltung" empfangen. 5-28 Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons 5-29 Vorbereitung: Wählen Sie [Autom. (FAX/TEL)]. 1 Das Telefon klingelt. Der angeschlossene Telefonapparat klingelt. Beachten Sie: Wenn [0] (Null) als Anzahl der Klingelzeichen (für Automatisches Umschalten Fax/Telefon) eingestellt ist, läutet das angeschlossene Telefon nicht. 2 Ruf annehmen. Eingehender Anruf von einem Telefon 1 Das Gerät läutet und fordert damit auf, den Anruf entgegenzunehmen. Sie müssen den Telefonhörer innerhalb von 30 Sekunden nach dem ersten Klingelzeichen abheben. 2 Sprechen Sie mit der Gegenstelle. Eingehender Anruf von einem Fax Das Gerät empfängt Faxe. HINWEIS Nach dem Gespräch können Sie auch ein Fax durch Verwendung der Funktion "Fernumschaltung" empfangen. Fernumschaltung (Seite 5-34) FAX (Seite 8-7) HINWEIS Sie können einstellen, wie oft das Klingelzeichen ertönt. Rufton (FAX/TEL) (Seite 8-9) HINWEIS Wenn der Telefonhörer nicht innerhalb von 30 Sekunden abgenommen wird, schaltet das Faxgerät zum Faxempfang um. HINWEIS Nach dem Gespräch können Sie auch ein Fax durch Verwendung der Funktion "Fernumschaltung" empfangen. Fernumschaltung (Seite 5-34) Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons Automatisches Umschalten Fax und Anrufbeantworter Dieser Empfangsmodus ist sinnvoll, wenn ein separat erworbenes Telefon mit Anrufbeantworterfunktionen zusammen mit diesem Faxgerät verwendet wird. Wenn ein Anruf von einem Faxgerät eingeht, wird der Faxempfang automatisch gestartet. Wenn der Anruf von einem Telefon eingeht, werden die Funktionen des Anrufbeantworters aktiviert. Selbst wenn der Anruf nicht entgegengenommen werden kann, kann der Anrufer eine Nachricht hinterlassen. Ablauf eines eingehenden Anrufs Vorbereitung: Wählen Sie [Auto (TAD)]. WICHTIG Wenn die automatische Umschaltung zwischen Fax und Anrufbeantworter aktiviert ist, dürfen in der ersten Minute, nachdem das Gerät den eingehenden Anruf empfangen hat, keine längeren Pausen von mehr als 30 Sekunden in der Ansage oder der erhaltenen Nachricht auftreten. Andernfalls wird die Pausenerkennungsfunktion des Faxgeräts aktiviert und das Faxgerät wechselt in den FAX-Empfang. HINWEIS Wenn Sie die Funktion der automatischen Umschaltung zwischen Fax und Anrufbeantworter nutzen möchten, müssen Sie ein Telefon mit Anrufbeantworterfunktion (herstellerunabhängig) an diesem Gerät anschließen. Hinweise zum Abhören von Nachrichten finden Sie in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Anrufbeantworters. Die Anzahl der Klingelzeichen, die auf dem Anrufbeantworter eingestellt wird, muss kleiner sein als die Anzahl der Klingelzeichen, die für das Faxgerät eingestellt wird. Rufanzahl (Anrufbeantworter) (Seite 8-9) FAX FAX Telefon Wenn der Teilnehmer der Gegenstelle Dokumente über den automatischen Faxübertragungsmodus sendet Wenn der Teilnehmer der Gegenstelle Dokumente über den manuellen Faxübertragungsmodus sendet Wenn der Teilnehmer der Gegenstelle von einem Telefon anruft Die FAX-Dokumente des Teilnehmers der Gegenstelle werden automatisch empfangen (Automatischer FAX-Empfang). Der Anrufbeantworter spielt die Ansage ab, in der dem Anrufer mitgeteilt wird, dass der Angerufene derzeit nicht erreichbar ist. Der Anrufbeantworter zeichnet eine Nachricht des Anrufers auf. Wenn die Gegenstelle eine FAX-Sendung einleitet, empfängt das Gerät die gesendeten Originale. FAX (Seite 8-7) 5-30 Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons 1 Das Telefon klingelt. Das Telefon gibt eine bestimmte Anzahl von Klingelzeichen aus. 2 Der Anrufbeantworter nimmt Anrufe entgegen. Eingehender Anruf von einem Telefon, der nicht beantwortet wird Die Funktionen des Anrufbeantworters werden aktiviert, die Ansage wird abgespielt und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen. Eingehender Anruf von einem Fax Das Gerät empfängt Faxe. HINWEIS Wenn der Telefonhörer während des Läutens abgenommen wird, wird der Anruf wie beim standardmäßigen manuellen FAX-Empfang behandelt. Manuelles Empfangen (Seite 5-33) HINWEIS Wenn eine Pause von mehr als 30 Sekunden eintritt, schaltet das Faxgerät in den Faxempfang um. 5-31 Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons Manuelles Senden Wenn Sie mit der Gegenstelle sprechen möchten oder das empfangende Gerät auf FAX-Empfang umgeschaltet werden muss, verwenden Sie diese Methode zum Senden der FAX-Dokumente. 1 Originale einlegen. 2 Ziel anwählen. Heben Sie den Hörer ab und wählen Sie die Nummer der Gegenstelle. 3 Prüfen, ob die Telefonverbindung zum Fax der Gegenstelle steht. Handelt es sich auf der Gegenseite um ein Fax, hören Sie einen langen Pfeifton. Ist eine Person an der Gegenstelle, können Sie sich unterhalten. 4 Auf der Startseite [FAX] wählen > [Aufgelegt] 5 Taste [Start] drücken. Die Übertragung beginnt. 6 Hörer wieder auflegen. Sobald die Sendung beginnt, können Sie den Telefonhörer wieder auflegen. 5-32 Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons Manuelles Empfangen Sie können Faxdokumente empfangen, nachdem Sie festgestellt haben, dass die Telefonverbindung mit der Gegenstelle hergestellt wurde. 1 Das Telefon klingelt. Wenn ein Anruf ankommt, klingelt das Telefon, das am Gerät angeschlossen ist. 2 Hörer abnehmen. Heben Sie den Telefonhörer ab. 3 Prüfen, ob die Telefonverbindung zum Fax der Gegenstelle steht. Handelt es sich auf der Gegenseite um ein Fax, hören Sie einen leisen unterbrochenen Pfeifton. Ist eine Person an der Gegenstelle, können Sie sich unterhalten. 4 Auf der Startseite [FAX] wählen > [Aufgelegt] > [Man. Empfang] Der Empfang beginnt. 5 Hörer wieder auflegen. Sobald der Empfang beginnt, können Sie den Telefonhörer wieder auflegen. HINWEIS Auf diesem Gerät wurde der automatische FAX-Empfang voreingestellt. Wenn Sie einen manuellen Empfang vornehmen möchten, müssen Sie den Empfangsmodus auf manuellen Empfang umstellen. Für weitere Hinweise, wie Sie auf den manuellen Modus umschalten können, siehe auch Empfangsart (Seite 8-9) HINWEIS Wenn Sie einen Telefonapparat benutzen, der Tonsignale senden kann, benutzen Sie das Telefon, um den Empfang der FAX-Dokumente über die Fernumschaltung zu starten. Fernumschaltung (Seite 5-34) 5-33 Komfortfunktionen > Verwendung eines angeschlossenen Telefons Fernumschaltung Sie können den FAX-Empfang von einem angeschlossenen Telefon aus starten. Diese Funktion ist sinnvoll, wenn Sie dieses Gerät und einen Telefonapparat (im freien Handel verfügbar) nicht an demselben Standort installiert haben. Einwahl per Fernschaltung verwenden Um den FAX-Empfang von einem Telefon aus zu starten, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Der angeschlossene Telefonapparat klingelt. Heben Sie den Telefonhörer ab. 2 Zweistellige Fernumschaltnummer wählen. Wenn Sie im Hörer einen FAX-Ton hören, geben Sie mithilfe der Tonsignalfunktionen des Telefons die zweistellige Fernumschaltnummer ein. Die Verbindung wird zum Faxgerät umgeschaltet und der FAX-Empfang wird automatisch gestartet. HINWEIS Die Fernumschaltung ist nur möglich, wenn ein Telefon (herstellerunabhängig) mit Tonwahlfunktionen an dieses Gerät angeschlossen ist. Selbst wenn das verwendete Telefon Tonwahlfunktionen unterstützt, kann diese Funktion, abhängig vom Telefonmodell, möglicherweise nicht wie erwartet verwendet werden. Weitere Informationen sind beim Kundendienst, beim autorisierten Kundendienstpartner oder beim Verkäufer erhältlich. Die werkseitige Standardeinstellung der Fernumschaltnummer lautet 55. Die Fernumschaltnummer kann geändert werden. Einw.per Fernsch (Seite 8-9) HINWEIS Sie können einstellen, wie oft das Klingelzeichen ertönt. FAX (Seite 8-7) 5-34 6 FAX vom PC senden In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Ablauf beim Senden eines Netzwerkfaxes ........................................................................................................ 6-2 Ablauf beim Empfangen eines Netzwerkfaxes .................................................................................................. 6-2 Einrichtung ......................................................................................................................................................... 6-3 FAX-Treiber installieren ........................................................................................................................... 6-3 FAX-Treiber deinstallieren ....................................................................................................................... 6-6 Standardübertragung ......................................................................................................................................... 6-7 Grundeinstellungen des Treibers ........................................................................................................... 6-10 Fenster der Standardeinstellungen ......................................................................................................... 6-11 Sendeeinstellungen ändern ................................................................................................................... 6-14 Arbeiten mit Deckblättern ...................................................................................................................... 6-19 Standarddeckblatt festlegen .................................................................................................................. 6-25 Übertragungssteuerung ......................................................................................................................... 6-30 6-1 FAX vom PC senden > Ablauf beim Senden eines Netzwerkfaxes Mit der Netzwerkfaxfunktion kann jeder PC, der mit diesem Gerät vernetzt ist, zum Senden und Empfangen von Faxen verwendet werden. Die nachstehenden Hauptfunktionen werden angeboten. • Ein auf dem PC geschriebenes Dokument kann per Fax gesendet werden, ohne vorher ausgedruckt werden zu müssen. • Das Adressbuch (im Gerät oder auf dem PC) kann für die Eingabe des FAX-Ziels verwendet werden. • Ein Deckblatt kann hinzugefügt werden. • Die Übertragung und der Druck können gleichzeitig erfolgen. • Das Übertragungsergebnis kann per E-Mail gemeldet werden. • Die Übertragung per Subadresse ist verfügbar. • Der Vorgang ist so einfach wie ein Druckvorgang. Ablauf beim Senden eines Netzwerkfaxes Der Sendevorgang läuft beim Netzwerkfax wie nachstehend beschrieben ab. Ablauf beim Empfangen eines Netzwerkfaxes Der Empfangsvorgang läuft beim Netzwerkfax wie nachstehend beschrieben ab. Erstellen Sie ein Dokument auf einem PC, der mit diesem Gerät vernetzt ist. ▼ Senden Sie das Dokument vom PC an dieses Gerät, als würden Sie es als Drucker verwenden. ▼ Das Gerät sendet das Dokument an ein anderes Faxgerät. ▼ Das andere Faxgerät empfängt die Daten. Ein anderes Faxgerät sendet ein Fax an dieses Gerät. ▼ Das Gerät empfängt das Fax. ▼ Das Gerät sendet das Faxdokument an einen vernetzten PC mithilfe der Speicherweiterleitungsfunktion. ▼ Der mit diesem Gerät vernetzte PC empfängt die Daten. 6-2 FAX vom PC senden > Einrichtung Einrichtung Einige Vorbereitungen sind erforderlich, um das Netzwerkfax benutzen zu können. Verbindung mit einem PC Verbinden Sie das Gerät und den PC über das Netzwerkkabel mit dem Netzwerk. Registrierung des Geräts Mit der Speicherübertragungsfunktion wählen Sie den empfangenden PC oder das Dateiformat. FAX-Treiber installieren Installieren Sie den FAX-Treiber wie nachfolgend beschrieben. (Als Beispiel dient Windows 8.1.) 1 Den Datenträger Product Library einlegen. HINWEIS Die Speicherweiterleitungsfunktion ermöglicht nicht nur den Empfang auf dem vernetzten PC, sondern auch die Weiterleitung des empfangenen Faxes per E-Mail oder die Weiterleitung an ein anderes Faxgerät. Bedienungsanleitung des Geräts HINWEIS Mit der Speicherübertragungsfunktion leiten Sie das empfangene Fax an den PC weiter oder versenden es als Dateianhang per E-Mail. Weiterleitungseinstellungen (Seite 5-2) HINWEIS Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen. Falls das Fenster "Neue Hardware gefunden" von Windows erscheint, klicken Sie auf [Abbrechen]. Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit [Setup.exe ausführen]. Falls die Benutzerkonto-Kontrollanzeige von Windows erscheint, klicken Sie auf [Ja]. 6-3 FAX vom PC senden > Einrichtung 2 Anzeige aufrufen. 3 [Benutzerdefinierte Installation] auswählen. 4 Software installieren. 1 Wählen Sie den zu installierenden Drucker. 2 Wählen Sie [FAX-Treiber]. HINWEIS • Falls das Gerät nicht erkannt wird, auch wenn es betriebsbereit ist, prüfen Sie Folgendes. Wird kein Drucker gefunden, prüfen Sie, ob die Kabelverbindung zwischen Netzwerk und Drucker korrekt ist und ob der Drucker eingeschaltet ist. Dann klicken Sie auf (Aktualisieren). • Falls das gewünschte Gerät nicht angezeigt wird, klicken Sie [Benutzerdefiniertes Gerät hinzufügen], um das Gerät direkt auszuwählen. 1 Klicken Sie auf [Lizenzvereinbarung anzeigen]. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. 2 Klicken Sie auf [Akzeptieren]. 1 2 1 2 2 3 1 6-4 FAX vom PC senden > Einrichtung 3 Klicken Sie auf [Installieren]. 5 Installation beenden. Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Installation des FAX-Treibers ist nun beendet. 6-5 FAX vom PC senden > Einrichtung FAX-Treiber deinstallieren 1 Anzeige aufrufen. Klicken Sie auf [Suchen] in der Charms-Leiste und geben Sie "Product Library deinstallieren" im Suchfeld ein. Wählen Sie im Suchfeld [Product Library deinstallieren]. 2 Software deinstallieren. Überprüfen Sie die Markierungen in dem Kontrollkästchen des Treibers, der entfernt werden soll, und klicken Sie auf [Deinstallieren]. 3 Deinstallation beenden. Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Deinstallation der Software ist nun beendet. HINWEIS Die Deinstallation unter Windows muss mit Administrator-Rechten erfolgen. HINWEIS In Windows 7 klicken Sie auf [Start] auf der Windows-Oberfläche. Wählen Sie [Alle Programme], [(Name der anbietenden Firma)] und [Product Library deinstallieren]. Der Uninstall Wizard wird geöffnet. HINWEIS Die Software kann ebenfalls mittels der Product Library deinstalliert werden. Im Dialogfenster der Product Library wählen Sie Deinstallieren und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm. 6-6 FAX vom PC senden > Standardübertragung Standardübertragung Zum Versenden eines Faxes über Netzwerkfax gehen Sie wie folgt vor. Als Beispiel wird ein Adobe-Acrobat-Dokument versendet. 1 Dokument zum Senden vorbereiten. 1 Erstellen Sie mit einer Anwendung auf Ihrem Computer ein Dokument zum Versenden. 2 Wählen Sie das Originalformat und die Ausrichtung. 3 Wählen Sie [Drucken] aus dem Dateimenü. Das Fenster zum Druck aus einer Anwendung wird geöffnet. 2 Eigenschaften im Druckerfenster wählen. 1 Wählen Sie das Gerätemodell (XXX XXX NW-FAX) aus der Liste aus. 2 Wählen Sie alle gewünschten Druckeinstellungen. 3 Klicken Sie auf [Eigenschaften], um das Eigenschaften Fenster zu öffnen. HINWEIS Stellen Sie sicher, dass die Kopienanzahl auf 1 steht. Das folgende Fenster dient als Beispiel. Das Druckerfenster kann je nach gewählter Anwendung abweichen. 31 2 6-7 FAX vom PC senden > Standardübertragung 3 Einstellungen in der Karteikarte FAX Einstellungen wählen. 1 Wählen Sie alle gewünschten Einstellungen wie z. B. das Originalformat in der Karteikarte FAX Einstellungen und bestätigen Sie mit [OK]. Für weitere Hinweise zu den Einstellungen dieser Karteikarte siehe auch 2 Sie kehren zum Druckerfenster zurück. Klicken Sie auf [OK]. Das Fenster zur Eingabe der Sendeeinstellungen erscheint. 4 Einstellungen im Fenster Sendeeinstellungen wählen. Es können Einstellungen wie Übertragungszeit oder Subadressen gewählt werden. Für weitere Hinweise zu den Einstellungen siehe auch 5 Deckblatt wählen. Wollen Sie mit Deckblatt versenden, nehmen Sie Einstellungen in der Karteikarte [Deckblatt] vor. Für weitere Hinweise zu den Einstellungen siehe auch Grundeinstellungen des Treibers (Seite 6-10) Sendeeinstellungen ändern (Seite 6-14) Arbeiten mit Deckblättern (Seite 6-19) 2 1 6-8 FAX vom PC senden > Standardübertragung 6 Das Ziel angeben. 1 Geben Sie in der Karteikarte [Adressen Einstellung] die Zieladresse über die Tastatur ein. • Maximale Anzahl von Zeichen, die eingegeben werden können: 64 Zeichen • Folgende Zeichen können gewählt werden: 0 bis 9, "#", "*", -, Leerzeichen. (An erster Stelle darf KEIN Leerzeichen oder “-“ stehen.) 2 Klicken Sie auf [Zur Senderliste hinzufügen]. Die Zielinformation wird in die Adressliste übernommen. Zur Versendung an mehrere Ziele wiederholen Sie die Schritte. 3 Um das Adressbuch zu verwenden, klicken Sie auf [Auswählen vom Adressbuch] und wählen das Ziel aus. 7 Auf [Senden] klicken. Die Übertragung beginnt. 1 2 3 6-9 FAX vom PC senden > Standardübertragung Grundeinstellungen des Treibers Über die Karteikarte FAX Einstellungen in den Druckereinstellungen können Sie das Originalformat und andere Einstellungen bestimmen. 1 Anzeige aufrufen. 1 Klicken Sie auf Start auf der Windows-Oberfläche. Klicken Sie dann auf [Systemsteuerung], [Hardware und Sound] und dann auf [Geräte und Drucker]. 2 Rechtsklicken Sie auf den Produktnamen Ihres Geräts und wählen Sie [Druckereigenschaften] aus der Drop-Down-Liste. Die Druckereigenschaften werden geöffnet. 2 Einstellungen wählen. Folgende Einstellungen sind möglich. Einstellung Beschreibung Originalformat Wählen Sie das Format des zu sendenden Dokumentes aus der Drop-Down-Liste. Mögliche Werte: Letter, Legal, Statement, A4, A5, Folio, B5(JIS) Ausrichtung Wählen Sie die Ausrichtung des Dokumentes. Mögliche Werte: Hochformat, Querformat Auflösung Wählen Sie die Auflösung des zu sendenden Dokuments aus der Drop-Down-Liste. Mögliche Werte: Normal, Fein, Ultrafein FAX Sendeeinstellungen Klicken Sie auf [FAX Sendeeinstellung], um die Standardeinstellungen für die Übertragung zu ändern. Das Fenster zur Eingabe der Standardeinstellungen wird geöffnet. 6-10 FAX vom PC senden > Standardübertragung Fenster der Standardeinstellungen Durch Eingabe der häufig verwendeten Einstellungen kann der Aufwand zur Änderung der Einstellungen minimiert werden. So wird das Fenster der Grundeinstellungen geöffnet: 1 Anzeige aufrufen. 1 In der Charms-Leiste des Desktop klicken Sie auf [Einstellungen], [Systemsteuerung] und [Geräte und Drucker]. 2 Rechtsklicken Sie auf den als Netzwerkfax verwendeten Gerätenamen und wählen Sie [Druckeinstellungen] aus der Drop-Down-Liste. Im Fenster der [Druckeinstellungen] klicken Sie auf [FAX Sendeeinstellung]. 2 Einstellungen konfigurieren. (1) Karteikarte Sender Optionen HINWEIS Unter Windows 7 klicken Sie [Start] auf der Windows-Oberfläche und wählen dann [Geräte und Drucker]. Unter Windows 10 klicken Sie [Start] auf der Windows-Oberfläche, [Systemsteuerung], [Hardware und Sound] und dann auf [Geräte und Drucker]. 6-11 FAX vom PC senden > Standardübertragung (2) Karteikarte Deckblatt (3) Karteikarte Echtheitsbestätigung Menüpunkt Beschreibung Kontrollkästchen FAX - Verzögerte Übertragung Wollen Sie Dokumente zeitversetzt übertragen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Zeiteingabe zu ermöglichen. Damit werden die Eingabefelder rechts vom Kontrollkästchen aktiviert. Die gewünschte Zeit kann direkt über die Tastatur oder über die und Pfeile eingegeben werden. WICHTIG Weicht die in der Anzeige des Geräts angezeigte Uhrzeit von der tatsächlichen Uhrzeit ab, wird die Übertragung nicht zum gewünschten Zeitpunkt durchgeführt. Stellen Sie gegebenenfalls die Uhrzeit korrekt ein. HINWEIS Falls Sie einen Sendezeitpunkt wählen, der vor der tatsächlichen Uhrzeit liegt, wird die Übertragung am folgenden Tag zum gewählten Zeitpunkt durchgeführt. Vergewissern Sie sich daher von der korrekt eingegebenen Uhrzeit, bevor Sie zeitversetzt übertragen. Mögliche Werte: 00:00 - 23:59 Kontrollkästchen Übertragen und Drucken Aktivieren Sie diese Einstellung, wenn das gesendete Dokument gleichzeitig zum Sendezeitpunkt ausgedruckt werden soll. Kontrollkästchen Bestätigungsdialogfeld anzeigen Aktivieren Sie diese Einstellung, falls vor der Sendung ein Bestätigungsfenster mit der zu wählenden Fax-Nummer angezeigt werden soll. Menüpunkt Beschreibung Kontrollkästchen Deckblatt hinzufügen Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn ein Deckblatt zur Übertragung hinzugefügt werden soll. 6-12 FAX vom PC senden > Standardübertragung (4) Karteikarte Sender Information Geben Sie die eigenen Informationen wie nachstehend erklärt ein, damit diese auf dem Deckblatt ausgegeben werden. Menüpunkt Beschreibung Kontrollkästchen Anwenderanmeldung Falls die Benutzeranmeldung am Gerät aktiviert ist, wählen Sie entweder Einen bestimmten Login-Benutzernamen verwenden oder Eingabeaufforderung für Login-Benutzername aus. Einen bestimmten Login-Benutzernamen verwenden: Geben Sie Login-Benutzernamen und Passwort ein. Die Übertragung wird mit dem eingegebenen Login-Benutzernamen und Passwort durchgeführt. Eingabeaufforderung für Login-Benutzername: Vor der Übertragung wird ein Fenster zur Eingabe von Login- Benutzernamen und Passwort eingeblendet. Der Login- Benutzernamen und das Passwort müssen vor jeder Übertragung eingegeben werden. Kontrollkästchen Eingeschränk. Zugang Falls Kostenstellen am Gerät aktiviert ist, wählen Sie entweder Bestimmte Kostenstelle verwenden oder Zur Kostenstelleneingabe auffordern aus. Bestimmte Kostenstelle verwenden: Geben Sie die Konto-ID ein. Die Übertragung wird mit der eingegeben Konto-ID durchgeführt. Zur Kostenstelleneingabe auffordern: Vor der Übertragung wird ein Fenster zur Eingabe der Konto-ID eingeblendet. Die Konto-ID muss vor jeder Übertragung eingegeben werden. Menüpunkt Beschreibung Firma Es können bis zu 64 Zeichen eingegeben werden. Abteilung Es können bis zu 64 Zeichen eingegeben werden. Name Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. Telefonnummer Es können bis zu 20 Zeichen eingegeben werden. (Erlaubt sind 0 bis 9, #, *, -, (, ), + und Leerzeichen.) FAXnummer Es können bis zu 20 Zeichen eingegeben werden. (Erlaubt sind 0 bis 9, #, *, -, (, ), + und Leerzeichen.) E-Mail-Adresse Es können bis zu 128 Zeichen eingegeben werden. Mögliche Zeichen: Symbole (!, #, $, %, &, ’, *, +, -, ., /, =, @, [, ], ^, _, `, { und }) Alphanumerische Zeichen (0 – 9, A – Z und a – z) HINWEIS Durch die Eingabe einer E-Mail-Adresse kann der Sendebericht per E-Mail empfangen werden. Dafür muss im Gerät der Versand von E-Mails aktiviert sein. Bedienungsanleitung des Geräts 6-13 FAX vom PC senden > Standardübertragung Sendeeinstellungen ändern (1) Ziel aus dem Adressbuch wählen Es stehen zwei Arten von Adressbüchern zur Auswahl von Zielen zur Verfügung. Das Adressbuch des Geräts und das Windows-Adressbuch. Soll ein Empfänger aus dem Adressbuch des Geräts gewählt werden, muss dieser vorab im Adressbuch des Geräts gespeichert worden sein. 1 Auf [Auswählen vom Adressbuch] klicken. Das Fenster zur Auswahl aus dem Adressbuch öffnet sich. 2 Adressbuch wählen. Um das Adressbuch des Geräts zu nutzen, wählen Sie [Adressbuch/XXXX (Modellname)] aus der Drop-Down-Liste. HINWEIS Es stehen drei Arten von Adressbüchern zur Auswahl von Zielen zur Verfügung. Das Adressbuch des Geräts, das Windows-Adressbuch und das Adressbuch für Netzwerkfax-Dateien (.fdt). Speichern von Zielen im Adressbuch (Seite 2-12) HINWEIS Um das Windows-Adressbuch zu nutzen, wählen Sie [Windows-Adressbuch]. Um ein Adressbuch für Netzwerkfax (.fdt) hinzuzufügen, wählen Sie [In Adressbuch nachschlagen]. Klicken Sie auf [Hinzufügen] und wählen eine [Adressbuchdatei] aus. 6-14 FAX vom PC senden > Standardübertragung 3 Ziel wählen. Die im Adressbuch gespeicherten Ziele werden auf der linken Seite des Fensters angezeigt. Um eine Gruppe von Zielen auszuwählen, wählen Sie aus den Filtern der Drop-Down-Liste [Gruppe]. Wählen Sie das gewünschte Ziel aus und klicken Sie auf [Hinzufügen> ]. Das ausgewählte Ziel wird unter [Senderliste] (auf der rechten Seite) hinzugefügt. Zum Löschen eines Ziels aus der Senderliste wählen Sie das gewünschte Ziel aus und klicken auf [Löschen]. Zum Löschen aller Ziele aus der Senderliste klicken Sie auf [Alles löschen]. 4 Auf die Taste [OK] klicken. Das Fenster der [Übertragungseinstellungen] öffnet sich erneut. (2) Subadressen Kommunikation HINWEIS • Die Liste kann sortiert werden. Klicken Sie auf den Listenpunkt, nach dem Sie sortieren wollen (Nr., Empfänger, FAXnummer, Adresse). oder werden neben den sortierten Punkten angezeigt. Zusätzlich kann ein entsprechendes Ziel angewählt werden, indem eine Zeichenfolge im Feld Suche eingegeben wird. • Nachdem ein Ziel ausgewählt ist, werden die jeweiligen Details am unteren Ende der Liste angezeigt. Falls eine Gruppe ausgewählt ist, werden die jeweiligen Mitglieder der Gruppe am unteren Ende der Liste angezeigt. Enthält die Gruppe einen Empfänger, für den unterschiedliche Faxnummern gespeichert sind, wird ein Fenster zur Faxnummernauswahl geöffnet. HINWEIS Um die Kommunikation über Subadresse durchführen zu können, muss die Gegenstelle ebenfalls mit Kommunikationsfunktionen über Subadresse desselben Typs ausgestattet sein. 6-15 FAX vom PC senden > Standardübertragung 1 Fenster Optionseinstellungen öffnen. In der Karteikarte [Adressen Einstellung] des Fensters [Übertragungseinstellungen] klicken Sie auf [Optionseinstellungen]. 2 Gleiche Subadresse und gleiches Passwort wie im Zielgerät eingeben. • Maximale Anzahl Zeichen, die eingegeben werden können: 20 Zeichen • Folgende Zeichen können gewählt werden: 0 bis 9, #, *, -, Leerzeichen. (An erster Stelle darf KEIN Leerzeichen stehen.) 3 Auf [OK] klicken. Das Fenster der [Übertragungseinstellungen] öffnet sich erneut. 6-16 FAX vom PC senden > Standardübertragung (3) Deckblatt Einstellungen Der Übertragung kann ein Deckblatt als erste Faxseite hinzugefügt werden. Zusätzlich zu den werksseitig hinterlegten Vorlagen für Deckblätter können eigene Deckblätter angelegt werden. Um der Übertragung ein Deckblatt hinzuzufügen, aktivieren Sie in der Karteikarte [Deckblatt] das Kontrollkästchen [Deckblatt hinzufügen]. Für weitere Informationen zum Deckblatt siehe auch (4) Optionale Einstellungen Die unter „(1) Karteikarte Sender Optionen“ ausgewählten Einstellungen können in der Karteikarte [Option] geändert werden. Für weitere Hinweise zu den Einstellungen siehe auch Arbeiten mit Deckblättern (Seite 6-19) (1) Karteikarte Sender Optionen (Seite 6-11) 6-17 FAX vom PC senden > Standardübertragung (5) Sendekennung (TTI) Um die unter “(4) Karteikarte Sender Information” ausgewählten Einstellungen zu ändern, klicken Sie auf die Karteikarte [Sender Information]. 6-18 FAX vom PC senden > Standardübertragung Arbeiten mit Deckblättern Deckblatt in Übertragungseinstellungen auswählen Das Deckblatt wird der Faxsendung als erste Seite hinzugefügt. Über Deckblätter Ein Deckblatt kann aus werksseitig hinterlegten Vorlagen für Deckblätter ausgewählt werden. Das Deckblatt enthält Informationen über Empfänger und Absender wie im Beispiel gezeigt. Beispiel der Vorlage 01 Nr. Menüpunkt 1 Empfängername 2 Firmenname des Empfängers 3 Abteilung des Empfängers 4 Faxnummer des Empfängers 5 Sendername 6 Firmenname des Senders 7 Abteilung des Senders 8 Faxnummer des Senders 9 Telefonnummer des Senders 10 Meldung 2 3 4 5 6 7 98 10 1 6-19 FAX vom PC senden > Standardübertragung Deckblatt hinzuzufügen und übertragen 1 Fenster der Übertragungseinstellungen öffnen. Führen Sie die Schritte 1 bis 7 wie in Normale Übertragung beschrieben aus, um das Fenster Übertragungseinstellungen zu öffnen. Falls ein Ziel aus dem Adressbuch ausgewählt werden soll, siehe "(1) Ziel aus dem Adressbuch wählen", wählen Sie ein Ziel aus und gehen Sie zu Schritt 4. 2 Faxnummer eingeben. In der Karteikarte [Adressen Einstellung] geben Sie die Empfängernummer ein und klicken Sie auf [Optionseinstellungen]. 3 Empfängerinformationen eingeben. Um die Eingabe zu beenden, klicken Sie auf [OK]. Standardübertragung (Seite 6-7) (1) Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 6-14) Menüpunkt Beschreibung FAXnummer Es können bis zu 64 Zeichen eingegeben werden. Menüpunkt Beschreibung Firma Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. Abteilung Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. Empfänger Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. HINWEIS Wurde in der Karteikarte [Deckblatt] die Einstellung [Deckblatt hinzufügen] nicht aktiviert, erscheint ein Fenster zur Bestätigung des Deckblatts. Um ein Deckblatt hinzuzufügen, klicken Sie auf [Deckblatt hinzufügen]. 21 6-20 FAX vom PC senden > Standardübertragung 4 Ziel zur Sendeliste hinzufügen. 1 Fügen Sie das Ziel der [Senderliste] hinzu, indem Sie auf [Zur Senderliste hinzufügen] klicken. 2 Sollen die Informationen über den Empfänger in der [Senderliste] geändert werden, wählen Sie das Ziel aus und klicken Sie auf [Bearbeiten]. Ändern Sie die Information über den Empfänger und klicken Sie auf [OK]. 3 Wurde im Fenster der [Standardeinstellungen] keine Senderinformation hinterlegt, klicken Sie auf die Karteikarte [Sender Information] und geben diese ein. . Menüpunkt Beschreibung FAXnummer Die Faxnummer kann nicht geändert werden. Firma Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. Abteilung Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. Empfänger Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. (4) Karteikarte Sender Information (Seite 6-13) Menüpunkt Beschreibung Firma Es können bis zu 64 Zeichen eingegeben werden. Abteilung Es können bis zu 64 Zeichen eingegeben werden. Name Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden. Telefonnummer Es können bis zu 20 Zeichen eingegeben werden. (Erlaubt sind 0 bis 9, #, *, -, (, ), + und Leerzeichen.) FAXnummer Es können bis zu 20 Zeichen eingegeben werden. (Erlaubt sind 0 bis 9, #, *, -, (, ), + und Leerzeichen.) E-Mail-Adresse Es können bis zu 128 Zeichen eingegeben werden. Mögliche Zeichen: Symbole (!, #, $, %, &, ’, *, +, -, ., /, =, @, [, ], ^, _, `, { und }) Alphanumerische Zeichen (0 – 9, A – Z und a – z) 6-21 FAX vom PC senden > Standardübertragung 5 Deckblatt hinzufügen. Klicken Sie auf die Karteikarte [Deckblatt] und aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Deckblatt hinzufügen]. 6 Deckblatt auswählen. Wählen Sie ein Deckblatt aus der Liste der [Deckblattvorlagen] aus. HINWEIS Wurde in den Standardeinstellungen ein Deckblatt festgelegt, kann dieser Schritt übersprungen werden. Standarddeckblatt festlegen (Seite 6-25) Es können eigene Deckblätter angelegt werden. Neue Deckblätter anlegen (Seite 6-27) 6-22 FAX vom PC senden > Standardübertragung 7 Inhalt des Deckblatts prüfen. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Vorschau]. Es wird eine Vorschau des gewählten Deckblatts angezeigt. Um eine andere Vorlage anzuzeigen, benutzen Sie die Drop-Down-Liste oben im Dialogfenster oder klicken Sie auf [] oder []. Der Zoomfaktor der Vorlage kann zwischen 25 und 250 % in der Drop-Down-Liste geändert werden. 2 Klicken Sie auf [Schließen]. 8 Mitteilung bearbeiten. 1 Klicken Sie auf [Mitteilung bearbeiten]. WICHTIG Bevor Sie das Fax verschicken, sollten Sie die Vorschau Funktion verwenden um sicherzustellen, dass alle Angaben wie Empfänger oder Firmenname korrekt sind. Wird eine große Menge von Zeichen verwendet, die automatisch zugefügt wurde, werden diese möglicherweise nicht korrekt angezeigt oder gedruckt. Werden einige Zeichen nicht korrekt angezeigt, verringern Sie die Anzahl der Zeichen für Sender oder Empfänger. Eventuell bearbeiten Sie die verwendete Vorlage. 6-23 FAX vom PC senden > Standardübertragung 2 Geben Sie die Mitteilung im Deckblatt ein und klicken Sie auf [OK]. 9 Übertragung Um die Übertragung zu starten, klicken Sie auf [Senden]. Menüpunkt Beschreibung Mitteilung Es können bis zu 1.000 Zeichen eingegeben werden. 6-24 FAX vom PC senden > Standardübertragung Standarddeckblatt festlegen Wird in den Standardeinstellungen ein Deckblatt festgelegt, kann der Schritt zur Auswahl eines Deckblatts übersprungen werden. Vorlage auswählen Wählen Sie ein Standarddeckblatt aus. Gehen Sie wie folgt vor. 1 Fenster der Standardeinstellungen öffnen. Führen Sie die in Fenster der Standardeinstellungen beschriebenen Schritte aus und öffnen Sie das Fenster [Standardeinstellungen]. 2 Deckblatt hinzufügen. Klicken Sie auf die Karteikarte [Deckblatt] und aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Deckblatt hinzufügen]. 3 Deckblatt auswählen. Wählen Sie ein Deckblatt aus der Liste der [Deckblattvorlagen] aus. Fenster der Standardeinstellungen (Seite 6-11) HINWEIS Es können eigene Deckblätter angelegt werden. Neue Deckblätter anlegen (Seite 6-27) 6-25 FAX vom PC senden > Standardübertragung 4 Inhalt des Deckblatts prüfen. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Vorschau]. Es wird eine Vorschau des gewählten Deckblatts angezeigt. Um eine andere Vorlage anzuzeigen, benutzen Sie die Drop-Down-Liste oben im Dialogfenster oder klicken Sie auf [] oder []. Der Zoomfaktor der Vorlage kann zwischen 25 und 250 % in der Drop-Down-Liste geändert werden. 2 Klicken Sie auf [Schließen]. 5 Mitteilung bearbeiten. 1 Klicken Sie auf [Mitteilung bearbeiten]. 2 Geben Sie die Mitteilung im Deckblatt ein und klicken Sie auf [OK]. Es können bis zu 1.000 Zeichen eingegeben werden. 6 Auf [OK] klicken. 6-26 FAX vom PC senden > Standardübertragung Informationen über den Absender Speichern Sie die Informationen über den Absender, die im Deckblatt erscheinen soll, ab. Neue Deckblätter anlegen Gehen Sie wie folgt vor, um eigene Deckblätter anzulegen. 1 Fenster der Standardeinstellungen öffnen. Führen Sie die in Fenster der Standardeinstellungen beschriebenen Schritte aus und öffnen Sie das Fenster [Standardeinstellungen]. 2 Deckblattvorlagen bearbeiten 1 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben [Deckblatt hinzufügen] und klicken Sie auf [Neu...]. Die Anzeige [Deckblatt bearbeiten] wird angezeigt. HINWEIS Für weitere Hinweise zu Netzwerkeinstellungen siehe auch (4) Karteikarte Sender Information (Seite 6-13) Fenster der Standardeinstellungen (Seite 6-11) 6-27 FAX vom PC senden > Standardübertragung 2 Geben Sie die Zeichen ein. Klicken Sie in der Menüleiste auf [Einfügen] und dann auf [Textfeld]. Schieben Sie das Textfeld mit der Maus in die gewünschte Position und geben den Text ein. 3 Textfeld verschieben. Wählen Sie aus dem Menü [Einfügen] in der Menüleiste das zu verschiebende Textfeld aus. Folgende Textfelder können benutzt werden. Benutzen Sie diese, wenn nötig. WICHTIG Werden zu viele Zeichen eingegeben, geht die Information über das Textfeld hinaus und einige Zeichen werden abgeschnitten. Wählen Sie daher die Größe des Textfelds ausreichend groß und verringern Sie die Schriftgröße, so dass die Information in das Textfeld passt. HINWEIS Bei einer Faxübertragung werden die Informationen der Standardeinstellungen und der Empfängereinstellungen automatisch in die betreffenden Felder eingetragen. Menüpunkt Anzeige in der Vorlage Eingegebene Information Ziel Firma Empfänger - Firma Firmenname des Empfängers Abteilung Empfänger - Abteilung Abteilungsname des Empfängers Name Empfänger - Name Name des Empfängers Adresse Empfänger - Adresse Faxnummer des Empfängers 6-28 FAX vom PC senden > Standardübertragung 4 Verteilen Sie die Werte, Textfelder oder ähnliches auf dem Deckblatt wie gewünscht. 5 Klicken Sie in der Menüleiste auf [Datei] und [Speichern unter]. Geben Sie den Dateinamen ein und klicken Sie auf [Speichern]. 6 Schließen Sie die Anzeige [Deckblatt bearbeiten]. 7 Die neue Vorlage wird als erstes in der Liste angezeigt und kann nun verwendet werden. Sender Firma Sender - Firma Firmenname des Senders Abteilung Sender - Abteilung Abteilungsname des Senders Name Sender - Name Name des Senders Faxnummer Sender - FAXnummer Faxnummer des Senders Telefon- nummer Sender - Telefonnummer Telefonnummer des Senders Kommentar Kommentar Mitteilung im Deckblatt HINWEIS Für weitere Hinweise bezüglich der Arbeitshinweise siehe auch Hilfe. Menüpunkt Anzeige in der Vorlage Eingegebene Information 6-29 FAX vom PC senden > Standardübertragung Übertragungssteuerung Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie den Status der aktuellen Faxübertragung über Ihren Computer feststellen oder die Übertragung unterbrechen wollen. Sobald die Übertragung eingeleitet wird, wird in der Windows Taskleiste ein kleines Übertragungs Symbol angezeigt. 1 Doppelklicken auf das Symbol öffnet die Übertragungssteuerung und der Status aller Übertragungen wird angezeigt. Um eine Übertragung abzubrechen, wählen Sie eine Übertragung aus und dann [Abbrechen] im Menü Dokument. Übertragungssteuerung beenden Rechtsklicken Sie auf das Symbol der Übertragungssteuerung und wählen Sie [Beenden]. 6-30 7 Aufträge verwalten In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Übertragungsergebnis und Sendestatus prüfen ................................................................................................ 7-2 Historie von FAX-Aufträgen prüfen .................................................................................................................... 7-3 Anzeige des Auftragslogbuchs ................................................................................................................ 7-3 Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) .............................................................................. 7-4 Sendeergebnis-Bericht ............................................................................................................................ 7-4 Netzwerk FAX Bild bei Sendung anhängen ............................................................................................. 7-5 Bericht für vor der Sendung gelöschte Aufträge ...................................................................................... 7-5 Fax-Empfangsergebnisbericht ................................................................................................................. 7-6 Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) ................................................................................ 7-7 Aktivitätsbericht drucken .......................................................................................................................... 7-7 Automatischer Druck ............................................................................................................................... 7-7 Statusseite ......................................................................................................................................................... 7-8 Bericht des Fax-Empfangsergebnisses per E-Mail ............................................................................................ 7-9 Bestätigungsanzeige für Ziele .......................................................................................................................... 7-10 7-1 Aufträge verwalten > Übertragungsergebnis und Sendestatus prüfen Übertragungsergebnis und Sendestatus prüfen Sie können folgende Hilfsmittel verwenden, um die Ergebnisse von Faxübertragungen und den Status von Sendungen zu prüfen. Hilfsmittel Anzeige- ort Zu prüfender Inhalt Zeitpunkt der Prüfung Siehe Seite Prüfung des Verlaufs von Faxaufträgen Berührungs- anzeige Protokoll der letzten 50 Sende- und Empfangsergebnisse Jederzeit 7-3 Sendeergebnis-Bericht/ Empfangsergebnis-Bericht Gedruckter Bericht Die letzten Sende- oder Empfangsergebnisse Automatischer Druck nach jedem Sende- oder Empfangsvorgang ("Kein Druck" oder "Nur Fehler" wahlweise verfügbar.) 7-4 Aktivitätsbericht Gedruckter Bericht Die letzten 50 Sende- oder Empfangsergebnisse Jederzeit und automatischer Druck nach jeweils 50 Sende-/ Empfangsvorgängen 7-7 Statusseite Gedruckter Bericht Gespeicherte Daten der lokalen FAX-Kennung, des lokalen Faxnamens, der Fax- Leitungseinstellungen etc. Jederzeit 7-8 Bericht des Fax- Empfangsergebnisses per E-Mail PC Faxempfang Faxempfang wird per E-Mail gemeldet. 7-9 7-2 Aufträge verwalten > Historie von FAX-Aufträgen prüfen Historie von FAX-Aufträgen prüfen Sie können das Protokoll der letzten 50 Sende- und Empfangsergebnisse zur Durchsicht anzeigen. Anzeige des Auftragslogbuchs 1 Anzeige aufrufen. Taste [Status/Druckabbr.] > [FAX Auftragprot.] > [FAX-Sendeprot.] oder [FAX-Empf.prot.] 2 Prüfen. 1 Wählen Sie [...], um einen Auftrag in der Liste zu prüfen. Eine Anzeige mit allen Details erscheint. 2 Wählen Sie [Schließen], um das Auftragsjournal zu verlassen. HINWEIS Auch wenn die Kostenstellenabrechnung aktiviert ist, werden die letzten 50 Sende- und Empfangsergebnisse unabhängig von der Konto-ID angezeigt. Hinweise zur Prüfung der Auftragsjournale finden Sie in der Dokumentation des Geräts. Bedienungsanleitung des Geräts HINWEIS Wählen Sie Taste [Status/Druckabbr.] > [Logbuch Speicher], um das Logbuch zu prüfen. FAX Auftragprot. 10:10Status/Druck abbrechen. 11 Schließen Fertig. 1/3 0015 0123456 Abgebr.0014 Broadcast : 2 Abgebr.0013 Broadcast : 2 Abgebr.0012 7-3 Aufträge verwalten > Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) Sie können diverse Administrationsberichte drucken, um die Ergebnisse der Faxübertragung oder den Status der eingerichteten Funktionen zu prüfen. Sendeergebnis-Bericht Wenn Sie ein Fax senden, können Sie als Sendebestätigung einen Bericht ausdrucken. Sie können in dem Sendebericht auch ein Bild des Faxes ausdrucken. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Ergebnisbericht-Einstell.] > [Sendeergebnis-Bericht] > [FAX] 2 Einstellungen vornehmen. 1 Wählen Sie [Aus] (kein Druck) oder [Ein] (Druck), [Nur bei Fehler] oder [Für jeden Auftrag angeben]. 2 Haben Sie [Ein], [Nur bei Fehler] oder [Für jeden Auftrag angeben] gewählt, entscheiden Sie, ob ein Bild der übertragenen Seite eingedruckt werden soll, indem Sie [Aus] (Bild nicht drucken), [Teilbild] (Nur einen Bildausschnitt drucken) oder [Gesamtes Bild] (Komplettes Bild verkleinert) wählen. HINWEIS Wenn Sie [Für jeden Auftrag angeben] gewählt haben, können Sie für die Übertragung einen Sendeergebnis-Bericht einrichten. FAX-Sendebericht (Seite 3-24) Sendeergebnis-Bericht Fertig Fertig Sendeergebnis-Bericht Mit Bild des gesendeten Faxes Ohne Bild des gesendeten Faxes 7-4 Aufträge verwalten > Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) Netzwerk FAX Bild bei Sendung anhängen Legt fest, ob bei Netzwerkfax ein Bild des gesendeten Inhalts im Sendebereicht gedruckt wird. Zur Auswahl stehen [Nachricht] oder [Deckblatt]. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Ergebnisbericht-Einstell.] > [Sendeergebnis-Bericht] > [Bild anhängen Netzwerk FAX] 2 Einstellungen konfigurieren. [Nachricht] oder [Deckblatt] wählen. Bericht für vor der Sendung gelöschte Aufträge Es kann ein Bericht gedruckt werden, wenn ein Auftrag vor der Sendung gelöscht wird. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Ergebnisbericht-Einstell.] > [Sendeergebnis-Bericht] > [Vor Sendung abgebrochen] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Aus] oder [Ein]. Empfangsformat Legt das Empfangsformat für den Sendeergebnis-Bericht fest. Der Name und das Ziel, die auf dem Sendeergebnis-Bericht erscheinen, werden dem Adressbuch entnommen. Falls [Name oder Ziel] ausgewählt wurde, wird entweder der Name (Name des Ziels) oder das Ziel (FAX-Nr.) aus dem Adressbuch angezeigt. Falls [Name und Ziel] ausgewählt wurde, wird sowohl der Name (Name des Ziels) als auch das Ziel (FAX-Nr.) angezeigt. Wenn das Ziel direkt eingegeben wurde, wird nur das Ziel (FAX-Nr.) angezeigt. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Ergebnisbericht-Einstell.] > [Sendeergebnis-Bericht] > [Empfangsformat] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Name oder Ziel] oder [Name und Ziel]. HINWEIS Wird nicht angezeigt, falls sowohl E-Mail/Ordner als auch Fax in den Sendeergebnis-Berichten auf [Aus] gesetzt sind. HINWEIS Wird nicht angezeigt, falls sowohl E-Mail/Ordner als auch FAX im Sendeergebnis-Bericht auf [Aus] gesetzt sind. 7-5 Aufträge verwalten > Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) Fax-Empfangsergebnisbericht Wenn Sie ein Fax empfangen, können Sie als Empfangsbestätigung einen Bericht ausdrucken. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Ergebnisbericht-Einstell.] > [FAX-Empf.- Erg.-Bericht] > [FAX] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Aus] (kein Druck) oder [Ein] (Druck) oder [Fehler/Subadr.]. HINWEIS Sie können sich anstatt der Prüfung des Empfangsergebnisberichts den Faxempfang auch per E-Mail melden lassen. Bericht des Fax-Empfangsergebnisses per E-Mail (Seite 7-9) FAX-Empf.-Erg.-Bericht Fertig 7-6 Aufträge verwalten > Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) Der Aktivitätsbericht besteht aus den Fax-Empfangs- und Sendejournalen. In jedem Bericht werden die letzten 50 gesendeten oder empfangenen FAX-Dokumente aufgelistet. Wenn der automatische Druck ausgewählt ist, wird der Bericht automatisch ausgedruckt, nachdem 50 Faxe gesendet oder empfangen wurden. Aktivitätsbericht drucken Die Daten über die letzten 50 gesendeten oder empfangenen Faxe werden ausgedruckt. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Status/Druckabbr.] > [FAX Auftragprot.] 2 Drucken 1 Wählen Sie [FAX-Bericht Ausgang], um den Fax-Sendebericht zu drucken und [FAX- Bericht Eingang], um den Fax-Empfangsbericht auszudrucken. 2 Wählen Sie [Ja]. Die Liste wird gedruckt. Automatischer Druck Der Aktivitätsbericht wird nach 50 gesendeten oder empfangenen Faxen automatisch ausgedruckt. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Adminbericht-Einstell.] > [FAX-Bericht Ausgang] oder [FAX-Bericht Eingang] 2 Einstellungen vornehmen. Wählen Sie [Aus] (kein Druck) oder [Ein] (Druck). Sendejournal Empfangsjournal 7-7 Aufträge verwalten > Statusseite Statusseite Eine Statusseite enthält eine Reihe von Informationen über Einstellungen des Benutzers. Fax bezogene Informationen umfassen die lokale Fax-Kennung, den lokalen Faxnamen, die Faxleitungseinstellungen usw. Sie können diese Informationen ausdrucken. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Bericht drucken] 2 Drucken [Statusseite] > [Ja] Eine Statusseite wird gedruckt. Statusseite 7-8 Aufträge verwalten > Bericht des Fax-Empfangsergebnisses per E-Mail Bericht des Fax-Empfangsergebnisses per E-Mail Sie können sich anstatt der Prüfung des Empfangsergebnisberichts den Faxempfang auch per E-Mail melden lassen. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Listendruck] > [Ergebnisbericht-Einstell.] > [FAX-Empf.- Erg.-Bericht] > [Typ Empf.ergebnisbericht] 2 Ziel wählen. Auswahl aus dem Adressbuch 1 [E-Mail] > [+] > [Adressbuch] 2 Wählen Sie das gewünschte Ziel aus dem Adressbuch und bestätigen Sie mit [OK]. E-Mail-Adresse eingeben 1 [E-Mail] > [+] > [Adresseingabe] 2 Geben Sie die Adresse des Ziels ein und bestätigen Sie mit [OK]. Für weitere Hinweise zur Zeicheneingabe siehe auch HINWEIS Diese Einstellung wird angezeigt, wenn die Einstellung für Fax-Empfangsergebnisbericht auf [Ein] oder [Fehler/Subadr.] gesetzt ist. Fax-Empfangsergebnisbericht (Seite 7-6) Falls die Einstellung auf [Fehler/Subadr.] gesetzt ist, wird die Benachrichtigung per E-Mail ausgeführt, wenn ein Fehler auftritt oder ein Subadressen-FAX empfangen wird. HINWEIS Für Details zur Auswahl aus dem Adressbuch siehe auch Ziel aus dem Adressbuch wählen (Seite 3-9) Zeicheneingabe (Seite 10-2) 7-9 Aufträge verwalten > Bestätigungsanzeige für Ziele Bestätigungsanzeige für Ziele Bei Auswahl von [Ein] für Ziel vor Senden prüfen, erscheint eine Bestätigungsanzeige, nachdem Sie die Taste [Start] gedrückt haben. Bedienungsanleitung des Geräts Gehen Sie wie folgt vor, um die Ziele zu bestätigen. 1 Alle Ziele prüfen. Wählen Sie [ ] oder [ ], um jedes Ziel zu bestätigen. Wählen Sie [...], um die Details des gewählten Ziels anzuzeigen. 2 Ziel ändern. Ziel löschen. 1 Um ein Ziel zu löschen, wählen Sie das betreffende Ziel aus und wählen Sie [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Das Ziel wird gelöscht. Ziel hinzufügen Um ein Ziel hinzuzufügen, wählen Sie [Abbrechen] und kehren damit zur Bestätigungsanzeige zurück. 3 [Prüfen] wählen. Wenn Sie die Überprüfung abgeschlossen haben, wählen Sie [Prüfen]. 4 Taste [Start] drücken. Die Sendung beginnt. HINWEIS Stellen Sie sicher, dass jedes Ziel auf der Berührungsanzeige geprüft wird. Die Taste [Prüfen] kann ohne eine Prüfung des Ziels nicht gewählt werden. Zielprüfung 10:10Ziele prüfen und [Prüfen] drücken. Menü 1/2 123 3333 44444 99999 Abbrechen Prüfen 123 3333 44444 99999 2 1 7-10 8 FAX-Einstellungen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: FAX Grundeinstelllungen ................................................................................................................................... 8-2 Grundlegende Bedienung ........................................................................................................................ 8-2 Einstellungen im Systemmenü ................................................................................................................ 8-3 Bericht ...................................................................................................................................................... 8-4 Kassette/Universalzufuhr Einstellungen .................................................................................................. 8-5 Allgemeine Einstellungen ........................................................................................................................ 8-5 Dokumenten-Box ..................................................................................................................................... 8-6 FAX .......................................................................................................................................................... 8-7 Sendebeschränkungen ..................................................................................................................................... 8-11 Zulässige Fax-Nummern speichern ....................................................................................................... 8-12 Zulässige Fax-Nummern ändern und löschen ....................................................................................... 8-13 Abzuweisende Fax-Nummern speichern ............................................................................................... 8-14 Abzuweisende Fax-Nummern ändern und löschen ............................................................................... 8-15 Zulässige ID speichern .......................................................................................................................... 8-16 Zulässige ID-Nummern ändern und löschen ......................................................................................... 8-17 Sendebeschränkungen einstellen .......................................................................................................... 8-18 Empfangsbeschränkungen einstellen .................................................................................................... 8-18 Unbekannte Empfangsnummer ............................................................................................................. 8-18 Ausdruck einer unzulässigen Zeit .................................................................................................................... 8-19 Zugangsverwaltung .......................................................................................................................................... 8-20 8-1 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen FAX Grundeinstelllungen Dieser Abschnitt erklärt die FAX-Einstellungen im Systemmenü. Grundlegende Bedienung Die Bedienung des Systemmenüs wird im Folgenden beschrieben. 1 Anzeige aufrufen. Wählen Sie die Taste [Systemmenü/Zähler]. 2 Funktion wählen. 3 Einstellungen vornehmen. Siehe auch Einstellungen im Systemmenü auf der folgenden Seite und nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. 1 Anzeige der Menüpunkte im Systemmenü. 2 Rollt die Anzeige aufwärts oder abwärts, wenn zusätzliche Menüpunkte auf einer weiteren Anzeige zur Verfügung stehen. 3 Zeigt die Menüpunkte für Einstellungen an. Wählen Sie die gewünschte Taste, um das Eingabefenster der jeweiligen Einstellung zu öffnen. 4 Kehrt zur vorherigen Anzeige zurück. 1 Auswahl eines Menüpunktes, der bestätigt werden muss. 2 Kehrt zur Grundanzeige des Menüs zurück, ohne Änderungen vorzunehmen. 3 Bestätigt die Einstellungen und verlässt die Anzeige. HINWEIS Falls das Fenster für die Eingabe des Login-Benutzernamens erscheint, melden Sie sich an wie in der Bedienungsanleitung des Geräts beschrieben und geben den Login-Benutzernamen und das Passwort für den Administrator ein. Die Werkseinstellungen für Benutzernamen und Passwort lauten wie folgt. P-4536i MFP P-5536i MFP P-6036i MFP Login-Benutername: 4500 5500 6000 Login-Passwort: 4500 5500 6000 Falls Standardwerte geändert wurden, drücken Sie auf jeder Funktionsanzeige die Taste [Zurücks.], damit die Einstellungen sofort geändert werden. Systemmenü/Zähler. Systemmenü Schnelleinstellung Assistent 10:10 Sprache Listendruck Zähler 1/5 Schließen 1 2 Systemmenü/Zähler. Datum/Zeit/Energie sparen Datum/Zeit 10/10/2012 10:10 10:10 Datumsformat DD/MM/YY Ein +09:00 Osaka, Sapporo, Tokio Zeitzone einstellen. Auto Bedienrück. 1/4 < Zurück 4 3 Systemmenü/Zähler. Datum/Zeit/Energie... - Zeitzone einstellen. -12:00 Internationale Datumsgrenze West 10:10 +13:00 Samoa -11:00 Universelle koordinierte Uhrzeit-11 -10:00 Hawaii 1/24 Abbrechen OK 1 2 3 8-2 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen Einstellungen im Systemmenü Die Einstellungen der Fax-Funktionen im Systemmenü werden im Folgenden erklärt. HINWEIS Für weitere Informationen über andere Einstellung außer FAX siehe auch: Bedienungsanleitung des Geräts Menüpunkt Beschreibung Siehe Seite Schnelleinstellung Assistent Sie können Einstellungen für das Gerät mittels eines Assistenten vornehmen. — Fax Einstellung Sie können Fax-Einstellungen mittels eines Assistenten vornehmen. 2-8 Bericht Sie können Berichte ausdrucken, um die Einstellungen und den Status des Geräts zu überprüfen. Die Standardeinstellungen für den Druck der Ergebnisberichte können ebenfalls konfiguriert werden. 8-4 Kassette/Universalzufuhr Einstellungen Auswahl von Papierformat und Medientyp für die Kassetten 1 bis 5 und die Universalzufuhr. 8-5 Allgemeine Einstellungen Einstellungen für allgemeingültige Funktionen des Geräts. 8-5 Dokumentenbox Einstellmöglichkeiten für eigene Faxbox, Abrufbox und FAX-Speicher Empfangsbox. Für weitere Hinweise zur eigenen Faxbox siehe auch Eigene Faxbox (Seite 5-8) Für weitere Hinweise zum Faxabruf siehe auch Faxabruf (Seite 5-15) Für weitere Hinweise zu der FAX-Speicher Empfangsbox siehe auch FAX-Speicher Empfangsbox (Seite 5-21) — FAX Einstellmöglichkeit für die Fax-Funktionen. 8-7 Adressbuch/Zielwahl Einstellmöglichkeit für das Adressbuch und die Zielwahltasten. Für weitere Hinweise zum Adressbuch siehe auch Ziel im Adressbuch speichern (Seite 2-12) Für weitere Hinweise zu den Zielwahltasten siehe auch Ziel auf einer Zielwahltaste speichern (Seite 2-18) — Datum/Zeit/Energie sparen Hier stellen Sie das Datum und die Uhrzeit des Standorts des Geräts ein. Für weitere Informationen siehe auch Eingabe von Datum und Uhrzeit (Seite 2-10) Mit dieser Einstellung legen Sie eine Zeitspanne fest, in der keine Faxe ausgedruckt werden. Für weitere Informationen siehe auch Ausdruck einer unzulässigen Zeit (Seite 8-19) — 8-3 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen Bericht Sie können Berichte ausdrucken, um die Einstellungen und den Status des Geräts zu überprüfen. Die Standardeinstellungen für den Druck der Ergebnisberichte können ebenfalls konfiguriert werden. Bericht drucken Adminbericht-Einstell. Ergebnisbericht-Einstell. Menüpunkt Beschreibung Statusseite Eine Statusseite enthält eine Reihe von Informationen über Einstellungen des Benutzers. Fax bezogene Informationen umfassen die lokale FAX-Kennung, den lokalen Faxnamen, die Faxleitungseinstellungen usw. Sie können diese Informationen, falls notwendig, ausdrucken. Statusseite (Seite 7-8) Subadressenbox Liste Sie können die Subadressenbox Liste mit dem Verzeichnis der Box-Nummer und des Box- Namens der gespeicherten Subadressenboxen ausdrucken. Aus einer Abrufbox ausdrucken (Seite 5-19) Liste FAX (Index) Die im Adressbuch gespeicherten Daten können ausgedruckt werden. Die Liste kann nach Namen oder Einträgen sortiert werden. Adressliste drucken (Seite 2-17) Liste FAX (Nr.) Die im Adressbuch gespeicherten Daten können ausgedruckt werden. Die Liste kann nach Namen oder Einträgen sortiert werden. Adressliste drucken (Seite 2-17) FAX-Bericht Ausgang Die Daten über die letzten 50 gesendeten Faxe werden ausgedruckt. FAX-Bericht Eingang Die Daten über die letzten 50 empfangenen Faxe werden ausgedruckt. Menüpunkt Beschreibung FAX-Bericht Ausgang Der Aktivitätsbericht wird nach 50 gesendeten Faxen automatisch ausgedruckt. Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) (Seite 7-7) FAX-Bericht Eingang Der Aktivitätsbericht wird nach 50 empfangenen Faxen automatisch ausgedruckt. Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) (Seite 7-7) Menüpunkt Beschreibung Sendeergebnis-Bericht Wenn Sie ein Fax senden, können Sie als Sendebestätigung einen Bericht ausdrucken. Sendeergebnis-Bericht (Seite 7-4) FAX-Empf.-Erg.-Bericht Wenn ein Fax empfangen wird, kann ein Empfangsergebnisbericht gedruckt oder eine E-Mail gesendet werden. Fax-Empfangsergebnisbericht (Seite 7-6) Einst. Meld. Auftragsende Fügt das gesendete Bild der Benachrichtigung hinzu. Mögliche Werte: Bild nicht anhängen, Bild anhängen 8-4 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen Kassette/Universalzufuhr Einstellungen Auswahl von Papierformat und Medientyp für Kassette 1 bis 5. Kassette1 (bis 5) Universalzufuhr Allgemeine Einstellungen Konfiguriert die allgemeinen Einstellungen des Geräts. Ton Menüpunkt Beschreibung Papierformat Wählen Sie das Papierformat für Kassette 1 und die optionalen Papierzufuhren (Kassette 2 bis 5). WICHTIG: Wählen Sie eines der verfügbaren Papierformate für die Kassette, die für den Faxempfang benutzt werden soll. US-Modelle: Letter, Legal, Statement Europäische Modelle: A4, B5, A5, Folio Medientyp Wählen Sie den Medientyp für Kassette 1 und die optionalen Papierzufuhren (Kassette 2 bis 5). Mögliche Werte: Normal, Grobes, Recycling, Vorgedruckt*, Fein, Farbiges, Gelochtes*, Briefpapier*, Umschläge**, Dickes, Hohe Quali. oder Anwender 1-8 * Verwendung zum Ausdruck empfangener Faxe ist nicht möglich. ** Nur für die Kassetten 2 bis 5. Menüpunkt Beschreibung Papierformat Geben Sie das Papierformat für die Universalzufuhr an. WICHTIG: Wählen Sie eines der verfügbaren Papierformate für die Universalzufuhr, das für den Faxempfang benutzt werden soll. US-Modelle: Letter, Legal, Statement Europäische Modelle: A4, B5, A5, Folio Medientyp Geben Sie den Medientyp für die Universalzufuhr an. Mögliche Werte: Normal, Grobes, Folien*, Pergament, Etiketten, Recycling, Vorgedruckt*, Fein, Karteikarte, Farbiges, Gelochtes,* Briefpapier*, Umschläge, Dickes, Hohe Quali., Anwender 1-8 * Verwendung zum Ausdruck empfangener Faxe ist nicht möglich. Menüpunkt Beschreibung Warnton Mit dieser Funktion können Sie Signaltöne während des Gerätebetriebs festlegen. Auftragsende Erfolgreiche Aufträge mit Ton bestätigen. Mögliche Werte: Aus, Ein, Nur Faxempfang FAX-Lautsprecherlautst. Stellt die Lautstärke der Lautsprecher und akustischen Signale ein. Lautstärke Lautspr.: Lautstärke des eingebauten Lautsprechers, wenn die Verbindung mit der Taste Aufgelegt hergestellt wird. Mögliche Werte: [1] (Minimum), [2], [3] (Mittel), [4], [5] (Maximum), [0] (Stumm) FAX-Mithörlautstärke Stellt die Lautstärke der Lautsprecher beim Mithören ein. Lautstärke Monitor: Lautstärke des eingebauten Lautsprechers, wenn die Verbindung ohne die Taste Aufgelegt hergestellt wird, z. B. bei Speicherübertragung. Mögliche Werte: [1] (Minimum), [2], [3] (Mittel), [4], [5] (Maximum), [0] (Stumm) 8-5 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen Funktionsstandardwerte Status/Protokoll anzeigen Zuweisung Funktionstaste Anzeige Ausschalten Dokumenten-Box Konfigurationseinstellungen der FAX-Speicher Empfangsbox FAX-Speicher Empfangsbox Menüpunkt Beschreibung Auflösung Faxsendung Wählen Sie die Standardauflösung für das Scannen. Mögliche Werte: 400×400dpi Ultrafein, 200×400dpi Superfein, 200×200dpi Fein, 200×100dpi Normal Mehrfach-Scan (FAX) Legt die Standardwerte für den Mehrfach-Scan fest. Mögliche Werte: Aus, Ein Menüpunkt Beschreibung Anzeige FAX-Protokoll Zeigt die Anzeigemethode für Status/Protokoll an. Mögliche Werte: Alle zeigen, Alle ausblenden Menüpunkt Beschreibung Funktionstaste 1 Weist jeder Funktionstaste eine Funktion zu. Mögliche Werte: Keine, Kopieren, Senden, FAX Server*, FAX, Anwender-Box**, Auftrags- Box, Externer Speicher, Eigene Faxbox, Abrufbox, FAX-Speicher Empfangsbox, Kopie ID Card, Paper Saving Copy, Einfache Verzeichnis-Sendung (Zieleingabe), Einfache Verzeichnis-Sendung (Adressbuch),Einfache E-Mail-Sendung (Zieleingabe), Einfache E-Mail-Sendung (Adressbuch), Anwendung*** HINWEIS Um die Funktion für die Anzeige auszuwählen, wählen Sie [Menü] > [Begrenzung] oder aus dem Pull-Down Menü [Alle], [Anwendung], [Favoriten], [Andere] zur Anzeige der Funktion. * Wird nur angezeigt, wenn ein externer Server (FAX Server) eingerichtet ist. ** Wird nur angezeigt, wenn die optionale SSD installiert ist. *** Der gespeicherte Anwendungsname wird angezeigt. Funktionstaste 2 Funktionstaste 3 Menüpunkt Beschreibung Anzeige Ausschalten Legt fest, ob vor dem Ausschalten der Stromversorgung ein Bestätigungsdialog angezeigt werden soll. Mögliche Werte: Aus, Ein Menüpunkt Beschreibung FAX-Speicher Empfangsbox Legt fest, ob empfangene Faxe in der FAX-Speicher Empfangsbox abgelegt werden. Mögliche Werte: Aus, Ein 8-6 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen FAX Die Einstellungen für die Fax-Funktionen können konfiguriert werden. Senden und Empfangen Übertragung Menüpunkt Beschreibung Verschl.-Code-speichern. Speichert den Verschlüsselungscode für die verschlüsselte Übertragung. Verschlüsselung (Seite 5-23) Fax-Ferndiagnose Wenn ein Problem am Gerät auftritt und Sie den Kundendienst anrufen, kann der Rechner im Service Center direkt auf das Gerät zugreifen und den Status des Geräts prüfen. HINWEIS: Um die Ferndiagnose verwenden zu können, benötigen Sie einen Wartungsvertrag und eine spezielle ID auf dem Gerät. Weitere Hinweise finden Sie bei unserem Kundendienst oder bei unseren Vertretungen. Mögliche Werte: Ein, Aus Ferndiagnose-ID Bei aktivierter Ferndiagnose muss ein Zugangscode eingegeben werden. Mögliche Werte: 0000 - 9999 Menüpunkt Beschreibung Lokaler Faxname Geben Sie den Namen des Faxgeräts für die Sendekopfzeile ein. Diese Einstellung ist Teil des Schnelleinstellung Assistenten. Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung (Seite 2-8) Lokale Fax-ID Geben Sie die lokale FAX-ID ein. Diese Einstellung ist Teil des Schnelleinstellung Assistenten. Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung (Seite 2-8) HINWEIS: Die lokale Fax-ID wird für die Übertragungsbeschränkung verwendet. Sendebeschränkungen (Seite 8-11) Lok. FAX-Kennung Geben Sie die lokale Kennung des Faxgeräts für die Sendekopfzeile ein. Diese Einstellung ist Teil des Schnelleinstellung Assistenten. Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung (Seite 2-8) Sendekopfzeile (TTI) Die Sendekopfzeile (Transmit Terminal Identification oder TTI) enthält Daten zu Ihrem Faxgerät (Transmit Terminal = Sendegerät), die auf dem Fax des empfangenden Geräts ausgedruckt werden. Die Daten enthalten: Sendezeitpunkt, Sendedatum, Anzahl der gesendeten Seiten, Name und Faxnummer. Auf diesem Gerät können Sie selbst entscheiden, ob die TTI auf dem empfangenden Gerät ausgedruckt wird oder nicht. Als Position der Senderkennung können Sie wählen, ob die Daten innerhalb oder außerhalb des übertragenden Faxinhalts ausgegeben werden. Mögliche Werte: Aus, Außen, Innen HINWEIS: Normalerweise wird der Name des lokalen Geräts auf den Sendeberichten ausgedruckt. Wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist und Sie nach der Eingabe der Konto-ID ein FAX-Dokument versenden, wird der Kontoname ausgegeben. Diese Einstellung ist Teil des Schnelleinstellung Assistenten. Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung (Seite 2-8) Kontoname Legen Sie fest, ob der Kontoname als lokaler Faxname verwendet werden soll oder nicht. Mögliche Werte: Aus, Ein 8-7 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen Empfang Wählmethode (Nur US- Modelle) Wählen Sie die Telefonleitung je nach Vertrag mit Ihrer Telefongesellschaft. Wenn Sie nicht die richtige Telefonleitung wählen, kann kein Fax versendet werden. Mögliche Werte: Tonwahl (DTMF), Impulswahl (10 pps) Diese Einstellung ist Teil des Schnelleinstellung Assistenten. Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung (Seite 2-8) Wiederholversuch Die Anzahl der Wiederholversuche kann automatisch geändert werden. Mögliche Werte: 0 - 14 Diese Einstellung ist Teil des Schnelleinstellung Assistenten. Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung (Seite 2-8) ECM Senden Legt fest, ob ECM bei Sendungen benutzt wird. ECM ist eine Kommunikationsart, die von der ITU-T (International Telecommunication Union) festgelegt wurde und die erneute Übertragung bei Auftritt eines Fehlers ermöglicht. Faxgeräte, die mit ECM ausgerüstet sind, überprüfen während der Kommunikation, ob Fehler aufgrund von Leitungsgeräuschen aufgetreten sind, und verhindern die fehlerhafte Darstellung des Bilds. Mögliche Werte: Ein, Aus HINWEIS Falls der Geräuschpegel auf der Leitung sehr hoch ist, kann die Übertragung ein wenig länger dauern, als wenn die Einstellung [Aus] gewählt wurde. Send.-Startgeschw. Legt die Anfangsgeschwindigkeit der Übertragung fest. Bei schlechten Übertragungsbedingungen kann die korrekte Übertragung erschwert sein. In diesem Fall ist die Wahl einer geringeren Anfangsgeschwindigkeit zu empfehlen. Mögliche Werte: 9.600bps, 14.400bps, 33.600bps HINWEIS Im Normalfall sollten die Standardeinstellungen benutzt werden. MehrfachScan/Glas Legt fest, ob als Standard bei Mehrfachscan verwendet werde soll, wenn das Vorlagenglas verwendet wird. Mögliche Werte: Aus, Ein HINWEIS: Wird [Ein] ausgewählt, ist diese Einstellung erstrangig gegenüber Mehrfachscan (Fax) und Mehrfachscan. Mehrfach-Scan (FAX) (Seite 8-6) Mehrfach-Scan (Seite 3-19) Menüpunkt Beschreibung Medientyp Geben Sie den Medientyp ein, der für den Ausdruck des empfangenen Faxes verwendet wird. Mögliche Werte: Alle Medien, Normalpapier, Grobes, Pergament, Etiketten, Recycling, Fein, Karteikarte, Farbiges, Umschläge, Dickes, Hohe Quali. und Anwender 1 bis 8. Medientyp für den Ausdruck (Seite 4-7) Empfangsdatum/-uhrzeit Die Funktion Empfangsdatum/-uhrzeit fügt das Datum und die Uhrzeit des Empfangs, Senderinformationen und die Anzahl der Seiten am oberen Seitenrand ein, wenn das Fax ausgedruckt wird. Dies ist eine sinnvolle Bestätigung der Empfangszeit, wenn das Fax in einer anderen Zeitzone abgesendet wurde. Mögliche Werte: Aus, Ein Empfangsdatum/-uhrzeit (Seite 4-6) Duplexdruck Wenn die empfangenen Seiten gleich breit sind, werden sie auf beiden Seiten des Blatts ausgedruckt. Mögliche Werte: Aus, Ein Duplexdruck (Seite 4-6) Menüpunkt Beschreibung 8-8 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen 2-auf-1-Druck Wenn Sie ein mehrseitiges Dokument in den Formaten Statement oder A5 empfangen, können Sie mit dieser Funktion 2 Seiten des Faxdokuments auf ein Blatt Letter oder A4 drucken. Mögliche Werte: Aus, Ein 2-auf-1-Druck (Seite 4-6) Stapeldruck Wird ein Fax mit mehreren Seiten empfangen, wird der Ausdruck erst nach dem Empfang aller Seiten gestartet. Bei der Einstellung [Aus] wird jede Seite nach dem Empfang einzeln ausgedruckt. Mögliche Werte: Aus, Ein Stapeldruck (Seite 4-6) Ruftöne (Normal) In der Betriebsart automatischer Empfang kann die Anzahl der Klingelzeichen, bis das Fax sich meldet, eingestellt werden. Mögliche Werte: 1 - 15 Rufanzahl (Anrufbeantworter) In der Betriebsart Automatisches Umschalten FAX/Anrufbeantworter kann die Anzahl der Klingelzeichen, bis das Fax sich meldet, eingestellt werden. Mögliche Werte: 1 - 15 Rufton (FAX/TEL) In der Betriebsart Automatisches Umschalten FAX/Telefon kann die Anzahl der Klingelzeichen, bis das Fax sich meldet, eingestellt werden. Mögliche Werte: 0 - 15 Für Ruftöne (FAX/TEL) ist diese Änderung in einigen Ländern verfügbar. Empfangsart Wählen Sie die Empfangsart. Mögliche Werte: Autom. (Normal), Autom. (FAX/TEL), Autom. (Anrufbeantworter), Manuell, Autom. (DRD) Bei Auswahl von Autom. (DRD) müssen Sie das DRD-Muster wählen. Mögliche Werte: Muster 1 (Einmal klingeln), Muster 2 (Zweimal klingeln), Muster 3 (Kurz-kurz- lang), Muster 4 (Kurz-lang-kurz) DRD-Empfang steht in einigen Ländern zur Verfügung. Automatischer FAX-Empfang (Seite 4-2) Manueller Empfang (Seite 4-4) Automatisches Umschalten Fax/Telefon (Seite 5-28) Automatisches Umschalten Fax und Anrufbeantworter (Seite 5-30) Einw.per Fernsch Um den FAX-Empfang von einem Telefon aus zu starten, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. Mögliche Werte: 00 - 99 Fernumschaltung (Seite 5-34) Verschlüsselter Empfang Aktiviert den verschlüsselten Empfang. Mögliche Werte: Aus, Ein Falls die Einstellung aktiviert wird, legen Sie einen Verschlüsselungscode fest. Verschlüsselung (Seite 5-23) ECM Empfangen Legt fest, ob ECM beim Empfang benutzt wird. ECM ist eine Kommunikationsart die von der ITU-T (International Telecommunication Union) festgelegt wurde und die eine erneute Übertragung fehlerhafter Daten ermöglicht. Faxgeräte, die mit ECM ausgerüstet sind, überprüfen während der Kommunikation, ob Fehler aufgrund von Leitungsgeräuschen aufgetreten sind und verhindern die fehlerhafte Darstellung des Bilds. Mögliche Werte: Ein, Aus HINWEIS Falls der Geräuschpegel auf der Leitung sehr hoch ist, kann die Übertragung ein wenig länger dauern, als wenn die Einstellung [Aus] gewählt wurde. Empfangs- Anfangsgeschwindigkeit Legt die Anfangsgeschwindigkeit des Empfangs fest. Bei schlechten Übertragungsbedingungen kann die korrekte Übertragung erschwert sein. In diesem Fall ist die Wahl einer geringeren Anfangsgeschwindigkeit zu empfehlen. Mögliche Werte: 9.600bps, 14.400bps, 33.600bps HINWEIS Im Normalfall sollten die Standard Einstellungen benutzt werden. Menüpunkt Beschreibung 8-9 FAX-Einstellungen > FAX Grundeinstelllungen Sende-/Empf.-Beschr. (Sende-/Empfangsbeschränkungen) Mit dieser Funktion werden FAX-Dokumente nur gesendet oder empfangen, wenn die Kommunikationsbedingungen eingehalten werden. Sendebeschränkungen (Seite 8-11) Weiterleitungs-Einst. Ein empfangenes Fax kann an ein anderes Fax und einen Computer weitergeleitet werden. Sie können auch die Anzahl von Kopien angeben. Weiterleitungseinstellungen (Seite 5-2) Eingabe neues Ziel (FAX) Menüpunkt Beschreibung Eingabe neues Ziel (FAX) Legt fest, ob ein Ziel über die Tastatur eingegeben werden kann. Wenn diese Option auf [Abweisen] eingestellt ist, können Sie das Ziel nicht direkt eingeben. Mögliche Werte: Zulassen, Abweisen 8-10 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Sendebeschränkungen Mit dieser Funktion werden FAX-Dokumente nur gesendet oder empfangen, wenn die Kommunikationsbedingungen eingehalten werden. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, schränken Sie die Gegenstellen ein, mit denen Sie kommunizieren können. Die Funktion besteht darin, dass Sie Kommunikationsbedingungen (Faxnr. freie Liste/Fax ID Freie Liste) festlegen und die Übertragungsbeschränkungen vorher einstellen. Wenn das Gerät FAX-Dokumente sendet oder empfängt, müssen Sie für diese spezielle Funktion keine eigenen Vorgänge durchführen, sondern können das Gerät normal betreiben. Wenn der Sende- oder Empfangsvorgang bereits begonnen hat, führt das Gerät die Übertragung durch, die den Kommunikationsbedingungen entspricht. Wenn die Übertragung die Bedingungen nicht erfüllt, meldet das Gerät einen Fehler. In diesem Modus können Sie auch eine [Abweisungsliste] für Empfangsbeschränkungen einstellen, damit der Empfang von Sendern auf der Liste der abzuweisenden Faxnummern oder von Sendern, deren lokale Faxnummer nicht gespeichert ist, abgewiesen wird. (Sie können unter “Unbekannte Empfangsnummer” festlegen, ob der Empfang von einem Teilnehmer, dessen Fax-Nummer nicht gespeichert ist, zugelassen oder abgewiesen werden soll.) Unbekannte Empfangsnummer (Seite 8-18) HINWEIS Bevor Sie die Beschränkungen verwenden, lesen Sie die nachstehenden Hinweise zu den Voraussetzungen und zur Einrichtung der Kommunikation und der Empfangsabweisung genau durch und stimmen Sie sich mit den Gegenstellen ab, mit denen Sie kommunizieren. Voraussetzungen Voraussetzung für Kommunikation Sende- beschränkun- gen • Speichern Sie die zulässigen Faxnummern oder zulässigen FAX-IDs.* Zulässige Fax-Nummern speichern (Seite 8-12) Zulässige ID speichern (Seite 8-16) • Die Sendebeschränkungen werden unter [Freie-Liste + Adressbuch] unter den Sendebeschränkungen eingestellt. Sendebeschränkungen einstellen (Seite 8-18) • Speichern Sie die Informationen über die lokalen FAX-Kennungen oder FAX-IDs der anderen Seiten. * Wenn für den Empfänger keine zulässige Faxnummer oder Fax-ID vorhanden ist, wird die Sendung nicht abgewiesen. • Die lokale FAX-Kennung des Empfängers passt zur zulässigen Fax-Nummer auf dem Gerät. • Die lokale FAX-ID des Empfängers passt zur zulässigen ID auf dem Gerät. • Wenn die Nummer mit dem Adressbuch oder mit Kurzwahl gewählt wurde, müssen die letzten 4 Stellen der gewählten Nummer zu den letzten 4 Stellen der lokalen FAX- Kennung des Empfängers passen. (Ausgenommen manuelles Senden.) Empfangs- beschränkun- gen • Speichern Sie die zulässigen Faxnummern oder zulässigen FAX-IDs.** Zulässige Fax-Nummern speichern (Seite 8-12) Zulässige ID speichern (Seite 8-16) • Die Empfangsbeschränkungen werden unter [Freie-Liste + Adressbuch] unter den Empfangsbeschränkungen eingestellt. Empfangsbeschränkungen einstellen (Seite 8-18) • Speichern Sie die Informationen über die lokalen FAX-Kennungen oder FAX-IDs der anderen Seiten. ** Wenn für den Sender keine zulässige Faxnummer oder Fax-ID vorhanden ist, wird der Empfang nicht abgewiesen. • Die lokale FAX-Kennung des Senders passt zur zulässigen Faxnummer auf dem Gerät. • Die Lokale FAX-ID des Senders passt zur zulässigen FAX-ID auf dem Gerät. • Eine Fax-Nummer, die zu den letzten 4 Stellen der lokalen FAX-Kennung des Senders passt, ist im Adressbuch auf diesem Gerät gespeichert. 8-11 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Zulässige Fax-Nummern speichern 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Freie Nr. Liste] 2 Zulässige Fax-Nummer eingeben. 1 Wählen Sie [+]. 2 Geben Sie mit den Zifferntasten die freie Faxnummer ein (bis zu 20 Ziffern). 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 3 Schritte 2-1 bis 2-3 wiederholen, um weitere zulässige Fax-Nummern zu speichern. Voraussetzungen Empfangsabweisung Voraussetzungen Empfang abweisen • Abzuweisende Fax-Nummern speichern.* Abzuweisende Fax-Nummern speichern (Seite 8-14) • Die Empfangsbeschränkungen werden unter [Abweisungsliste] unter den Empfangsbeschränkungen eingestellt. Empfangsbeschränkungen einstellen (Seite 8-18) * Wenn keine Fax-Nummern für die Abweisung gespeichert sind, werden nur Faxe von Sendern abge- wiesen, deren lokale FAX-Kennungen nicht gespeichert sind. • Die lokale FAX-Kennung des Senders ist nicht registriert. • Die lokale FAX-Kennung des Empfängers passt zu einer gespeicherten unzulässigen Fax-Nummer auf dem Gerät. HINWEIS Bis zu 25 zulässige Fax-Nummern können gespeichert werden. HINWEIS Wählen Sie [Pause], um eine Pause (-) zwischen den Ziffern einzugeben. Wählen Sie [Leer], um einen Leerschritt einzugeben. Wählen Sie [ ], um den Cursor zu bewegen. Mit der [Rücktaste] löschen Sie ein Zeichen links vom Cursor. Systemmenü/Zähler. Sende-/Empf.-Beschr. - Freie Nr. Liste 10:10 1/1 Menü Ende 6764 8-12 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Zulässige Fax-Nummern ändern und löschen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Freie Nr. Liste] 2 Ändern/Löschen Ändern 1 Wählen Sie [...], um die zulässige Nummer zu wählen und geben Sie eine neue Nummer ein. 2 [OK] > [Ja] Die zulässige Nummer ist geändert. Löschen 1 Wählen Sie die zulässige Nummer aus, die Sie löschen möchten, und dann wählen Sie [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Die zulässige Nummer ist gelöscht. HINWEIS Für weitere Informationen zur Eingabe von Zahlen siehe auch Zulässige Fax-Nummern speichern (Seite 8-12) Systemmenü/Zähler. Sende-/Empf.-Beschr. - Freie Nr. Liste 10:10 1/1 Menü Ende 6764 Systemmenü/Zähler. Sende-/Empf.-Beschr. - Freie Nr. Liste 10:10 1/1 Menü Ende 6764 2 1 8-13 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Abzuweisende Fax-Nummern speichern 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Abweisungsliste] 2 Abzuweisende FAX-Nummer hinzufügen. 1 Wählen Sie [+]. 2 Geben Sie mit den Zifferntasten die abzuweisende Faxnummer ein (bis zu 20 Ziffern). 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 3 Schritte 2-1 bis 2-3 wiederholen, um weitere abzuweisende Fax- Nummern zu speichern. HINWEIS Bis zu 25 abzuweisende Fax-Nummern können gespeichert werden. HINWEIS Wählen Sie [Pause], um eine Pause (-) zwischen den Ziffern einzugeben. Wählen Sie [Leer], um einen Leerschritt einzugeben. Wählen Sie [ ], um den Cursor zu bewegen. Mit der [Rücktaste] löschen Sie ein Zeichen links vom Cursor. Sende-/Empf.-Beschr. - Abweisungsliste 10:10Systemmenü/Zähler. EndeMenü 1/1 6543 8-14 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Abzuweisende Fax-Nummern ändern und löschen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Abweisungsliste] 2 Ändern/Löschen Ändern 1 Wählen Sie […], um die abzuweisende Faxnummer, die Sie ändern möchten, aufzurufen. 2 Geben Sie die neue Nummer ein. 3 [OK] > [Ja] Die abzuweisende Nummer ist geändert. Löschen 1 Wählen Sie die abzuweisende Faxnummer aus, die Sie löschen möchten und dann wählen Sie [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Die abzuweisende Nummer ist gelöscht. HINWEIS Für weitere Hinweise zur Eingabe von Zeichen siehe auch Abzuweisende Fax-Nummern speichern (Seite 8-14) Sende-/Empf.-Beschr. - Abweisungsliste 10:10Systemmenü/Zähler. EndeMenü 1/1 6543 Sende-/Empf.-Beschr. - Abweisungsliste 10:10Systemmenü/Zähler. EndeMenü 1/1 6543 2 1 8-15 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Zulässige ID speichern 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [ID-Freie Liste] 2 Zulässige ID-Nummer hinzufügen. 1 Wählen Sie [+]. 2 Wählen Sie [+]/[-] oder die Zifferntasten, um die freie Nummer einzugeben (0000 bis 9999). 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 3 Schritte 2-1 bis 2-3 wiederholen, um weitere zulässige ID-Nummern zu speichern. HINWEIS Bis zu 10 zulässige ID-Nummern können gespeichert werden. Systemmenü/Zähler. Sende-/Empf.-Beschr. - ID-Freie Liste 10:10 1/1 Menü Ende 1111 8-16 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Zulässige ID-Nummern ändern und löschen 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [ID-Freie Liste] 2 Ändern/Löschen. Ändern 1 Wählen Sie […], um die freie Nummer, die Sie ändern möchten, aufzurufen. 2 Geben Sie die neue Nummer ein. 3 [OK] > [Ja] Die freie Nummer ist geändert. Löschen 1 Wählen Sie die freie Nummer aus, die Sie löschen möchten, und dann wählen Sie [ ]. 2 Wählen Sie [Ja]. Die freie Nummer ist gelöscht. HINWEIS Für weitere Hinweise zur Eingabe von Zahlen siehe auch Zulässige ID speichern (Seite 8-16) Systemmenü/Zähler. Sende-/Empf.-Beschr. - ID-Freie Liste 10:10 1/1 Menü Ende 1111 Systemmenü/Zähler. Sende-/Empf.-Beschr. - ID-Freie Liste 10:10 1/1 Menü Ende 1111 2 1 8-17 FAX-Einstellungen > Sendebeschränkungen Sendebeschränkungen einstellen Sie können die Gegenstellen, an die Faxdokumente gesendet werden dürfen, auf jene beschränken, die in den zulässigen Faxnummern und zulässigen ID-Nummern bzw. im Adressbuch gespeichert sind. Wenn Sie die Sendebeschränkungen ändern, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Sendebeschränk.] 2 Einstellungen vornehmen. Wenn Sie die Sendebeschränkungen nicht verwenden wollen, wählen Sie [Aus]. Wenn Sie die Gegenstellen, an die Faxdokumente gesendet werden dürfen, auf jene beschränken wollen, die in den zulässigen Faxnummern und freien Nummern bzw. im Adressbuch gespeichert sind, wählen Sie [Freie-Liste + Adressbuch]. Empfangsbeschränkungen einstellen Sie können die Gegenstellen, von denen Faxdokumente empfangen werden dürfen, auf jene beschränken, die in den zulässigen Faxnummern und zulässigen ID-Nummern bzw. im Adressbuch gespeichert sind. In diesem Modus können Sie auch eine [Abweisungsliste] für Empfangsbeschränkungen einstellen, damit der Empfang von Sendern auf der Liste der abzuweisenden Faxnummern oder von Sendern, deren lokale Faxnummer nicht gespeichert ist, abgewiesen wird. (Sie können unter “Unbekannte Empfangsnummer” festlegen, ob der Empfang von einem Teilnehmer, dessen Fax- Nummer nicht gespeichert ist, zugelassen oder abgewiesen werden soll.) Unbekannte Empfangsnummer (Seite 8-18) Wenn Sie die Empfangsbeschränkungen ändern möchten, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Empf.beschränk.] 2 Einstellungen vornehmen. Wenn Sie die Empfangsbeschränkungen nicht verwenden wollen, wählen Sie [Aus]. Wenn Sie die Gegenstellen, von denen Faxdokumente empfangen werden dürfen, auf jene beschränken wollen, die in den zulässigen Faxnummern und freien Nummern bzw. im Adressbuch gespeichert sind, wählen Sie [Freie-Liste + Adressbuch]. Um ankommende Faxe von Absendern zu blockieren, die als abzuweisende Faxnummern gespeichert sind, tippen Sie auf [Abweisungsliste]. Unbekannte Empfangsnummer Wählen Sie, ob Faxe von unbekannten Faxnummern empfangen werden sollen, falls die [Abweisungsliste] als Empfangsbeschränkung aktiviert ist. Wenn Sie die Empfangsbeschränkungen ändern möchten, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [FAX] > [Sende-/Empf.-Beschr.] > [Unbekannte Empfangsnummer] 2 Einstellungen vornehmen. Um Faxe von unbekannten Rufnummern zu empfangen, wählen Sie [Zulassen]. Um Faxe von unbekannten Rufnummern abzuweisen, wählen Sie [Abweisen]. 8-18 FAX-Einstellungen > Ausdruck einer unzulässigen Zeit Ausdruck einer unzulässigen Zeit Mit dieser Einstellung legen Sie eine Zeitspanne fest, in der keine Faxe ausgedruckt werden. 1 Anzeige aufrufen. Taste [Systemmenü/Zähler] > [Datum/Zeit/Energie sparen] > [Unzulässige Zeit] 2 Einstellungen vornehmen. Unzulässige Zeit eingeben. 1 [Ein] > [Unzulässige Zeit] 2 Geben Sie die Startzeit ein. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. 4 Geben Sie die Endzeit ein. 5 Bestätigen Sie mit [OK]. Löschcode festlegen Geben Sie einen Code ein, um die unzulässige Zeit temporär abzuschalten. 1 Wählen Sie [Freigabecode]. 2 Geben Sie den Freigabecode (0000 bis 9999) ein. 3 Bestätigen Sie mit [OK]. WICHTIG Wurde die Funktion "Unzulässige Zeit" aktiviert, werden zusätzlich zum Faxausdruck alle anderen Druckfunktionen deaktiviert. Dies gilt für den Ausdruck von Kopien, Druckaufträgen und Druck vom USB-Speicher. Faxe oder Druckaufträge werden nach Ablauf der unzulässigen Zeit oder wenn diese zeitweise unterbrochen wird, ausgedruckt. HINWEIS Falls das Fenster für die Eingabe des Login-Benutzernamens erscheint, melden Sie sich an wie in der Bedienungsanleitung des Geräts beschrieben und geben den Login- Benutzernamen und das Passwort für den Administrator ein. Die Werkseinstellungen für Benutzernamen und Passwort lauten wie folgt. P-4536i MFP P-5536i MFP P-6036i MFP Login-Benutzername: 4500 5500 6000 Login-Passwort: 4500 5500 6000 HINWEIS Stimmen Startzeit und Endzeit überein, ist der Betrieb die ganze Zeit eingeschränkt. HINWEIS Um das Gerät während der unzulässigen Zeit zu benutzen, geben Sie den Freigabecode ein und wählen Sie [Login]. 8-19 FAX-Einstellungen > Zugangsverwaltung Zugangsverwaltung Die Zugangsverwaltung besteht aus der Benutzerverwaltung, in der festgelegt wird, welche Benutzer dieses Gerät benutzen dürfen, sowie aus der Kostenstellenverwaltung, die die Systemnutzung pro Konto protokolliert. In der Zugangskontoverwaltung können bis zu 100 Benutzer mit Benutzer-ID und Passwort verwaltet werden. In der Kostenstellenverwaltung kann der Status der FAX-Nutzung pro Konto bis zu 100 Konten enthalten, indem der Versand von FAX-Dokumenten und die Reservierung von Kommunikationsvorgängen mit Eingabe der Konto-ID vorgenommen werden. Für weitere Hinweise zu den einzelnen Verwaltungsmethoden siehe auch Bedienungsanleitung des Geräts Falls die Benutzer- oder Abteilungsverwaltung aktiviert ist, müssen Sie sich am Gerät anmelden. Für weitere Hinweise zur Anmeldung siehe auch Inhalt der Benutzerkontoverwaltung Kostenstellenverwaltung Anmelden/Abmelden (Seite 3-13) Menüpunkt Beschreibung Speicherung der Benutzer Die Berechtigungen, die ID und das Passwort des Benutzers werden gespeichert. Benutzerkontoverwaltung aktivieren/deaktivieren Benutzerkontoverwaltung aktivieren. HINWEIS Bedienungsanleitung des Geräts. Menüpunkt Beschreibung Speichern eines Kontos Speichert den Kontonamen und die Konto-ID. Bis zu 8 Zeichen können eingegeben werden. Kostenstellen aktivieren/ deaktivieren Aktiviert die Kostenstellenabrechnung. Fax-Sendebeschränkung Beschränkt die Anzahl der FAX-Seiten, die gesendet werden können. Sie können die Nutzung dieser Sendefunktion sperren oder die Sendebeschränkung aufheben. Zählung der Anzahl der benutzten Seiten Sie können den Zähler in Bezug auf die Anzahl der zu versendenden FAX-Seiten und die erforderliche Zeit für die Versendung der Faxe für alle Konten oder ein bestimmtes Konto zurücksetzen. Druck eines Kostenstellenberichts Sie können die Anzahl der gedruckten und gesendeten Seiten, die für alle Konten gezählt wurden, in einem Bericht ausdrucken. HINWEIS Bedienungsanleitung des Geräts. 8-20 FAX-Einstellungen > Zugangsverwaltung Von der Kostenstellenabrechnung erfasste Kommunikationsarten • Normale Übertragung • Zeitversetzte Übertragung • Rundsendung • Subadressen Übertragung • Verschlüsselte Übertragung • Manuelles Senden bei Wahl von diesem Gerät zum empfangenden Gerät • Faxabruf beim Empfangen • FAX vom PC senden Nutzungsbeschränkungsfunktion Wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, müssen Sie für folgende Vorgänge die Konto- ID eingeben. • Normale Übertragung • Zeitversetzte Übertragung • Rundsendung • Subadressen Übertragung • Ausgabe aus einer eigenen Faxbox • Verschlüsselte Übertragung • Manuelles Senden bei Wahl von diesem Gerät zum empfangenden Gerät • Faxabruf beim Empfangen • FAX vom PC senden Wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, funktioniert die Batch-Übertragungsfunktion nur für die Kommunikation, die von derselben Konto-ID durchgeführt wird. Die von einer anderen Konto-ID durchzuführende Kommunikation wird nicht als Batch-Übertragung durchgeführt. Normalerweise wird der Name des lokalen Geräts auf den Sendeberichten ausgedruckt. Wenn aber der Kontoname auf Ein gestellt ist, wird der Kontoname ausgedruckt. 8-21 9 Störungsbeseitigung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Anzeigen während des Sende- und Empfangsvorgangs ................................................................................... 9-2 Maßnahmen bei blinkender Leuchte Warnung .................................................................................................. 9-2 Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Geräts ........................................................................................ 9-3 Fehlermeldungen ............................................................................................................................................... 9-4 Fehlercodetabellen ............................................................................................................................................ 9-6 Störungsbeseitigung .......................................................................................................................................... 9-9 Häufig gestellte Fragen ..................................................................................................................................... 9-11 9-1 Störungsbeseitigung > Anzeigen während des Sende- und Empfangsvorgangs Anzeigen während des Sende- und Empfangsvorgangs Die Anzeigen [Verarbeitung] und [Speicher] zeigen den Status der Faxübertragung. • Die Anzeige [Verarbeitung] blinkt während einer Faxübertragung und eines Faxempfangs. • Die Anzeige [Speicher] blinkt, wenn die Quelldaten für die Speicherübertragung in den Speicher eingelesen werden. • Die Anzeige [Speicher] leuchtet, wenn Quelldaten für die spätere Übertragung im Speicher vorhanden sind. Maßnahmen bei blinkender Leuchte Warnung Blinkt die Anzeige [Warnung] wählen Sie die Taste [Status/Druckabbr.], um die Meldung zu prüfen. Wird nach Drücken der Taste [Status/Druckabbr.] keine Mitteilung auf der Berührungsanzeige angezeigt oder blinkt die Anzeige Warnung für mehr als 1,5 Sekunden, prüfen Sie die folgenden Punkte. Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Seite Senden von Faxen nicht möglich. Ist das Telefonkabel richtig angeschlossen? Schließen Sie das Telefonkabel richtig an. — Ist eine zulässige Faxnummer oder eine zulässige FAX-ID korrekt gespeichert? Prüfen Sie die zulässigen Nummern und IDs. 8-11 Gab es einen Kommunikationsfehler? Prüfen Sie die Fehlercodes im Sende-/ Empfangsergebnisbericht und im Aktivitätsbericht. Beginnt der Fehlercode mit "U" oder "E", gehen Sie wie folgt vor. 9-6 Ist die Gegenseite besetzt? Wiederholen Sie den Sendevorgang. — Antwortet das andere Faxgerät? Wiederholen Sie den Sendevorgang. — Gibt es einen anderen Fehler als oben beschrieben? Verständigen Sie den Kundendienst. — 9-2 Störungsbeseitigung > Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Geräts Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Geräts Um das Gerät auszuschalten, drücken Sie den Netzschalter. Ein automatischer Faxempfang ist nicht möglich, wenn das Gerät am Netzschalter ausgeschaltet ist. Achten Sie darauf, dass die Anzeigen [Verarbeitung] und [Speicher] erloschen sind, bevor Sie das Gerät am Netzschalter ausschalten. Wird [Meldung Ausschalten zeigen] ausgewählt, wird vor dem Ausschalten eine Bestätigungsanzeige eingeblendet. Bis zum Ausschalten des Geräts kann es drei Minuten dauern. Anzeige Ausschalten (Seite 8-6) AUS 9-3 Störungsbeseitigung > Fehlermeldungen Fehlermeldungen Wenn eine Störung auftritt, kann auf der Anzeige eine der nachstehenden Fehlermeldungen angezeigt werden. Sie finden darin Hinweise zur Erkennung und Behebung des Problems. HINWEIS Wenn ein Übertragungsfehler auftritt, wird ein Sende-/Empfangsergebnisbericht ausgegeben. Suchen Sie den Fehlercode in diesem Bericht und sehen Sie nach unter Fehlercodetabellen (Seite 9-6) Für weitere Hinweise zum Ausdruck eines Sende-/Empfangsergebnisberichts siehe auch Sendeergebnis-Bericht (Seite 7-4) Fax-Empfangsergebnisbericht (Seite 7-6) Sie können die Fehlercodes auch dem Aktivitätsbericht entnehmen. Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) (Seite 7-7) Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Seite Auftrag kann nicht ausgeführt werden. ― Dieser Auftrag wird storniert, weil ein Kostenstellenlimit oder die Benutzerverwaltung dies verbietet. Wählen Sie [Ende]. ― Box-Limit überschritten. Wird [Ende] angezeigt? Die angegebene Box ist voll, daher kann nichts mehr gespeichert werden. Der Auftrag wurde abgebrochen. Wählen Sie [Ende]. Versuchen Sie den Auftrag erneut auszuführen, wenn Sie Daten aus der Box gelöscht oder gedruckt haben. ― Gerätefehler. ― Ein interner Fehler ist aufgetreten. Wenn der Fehler weiterhin auftritt, notieren Sie den auf der Anzeige angezeigten Fehlercode und benachrichtigen Sie den Kundendienst. ― Kostenstellenlimit überschritten. Wurde die im Kostenstellenlimit festgelegte zulässige Anzahl von Drucken überschritten? Die im Kostenstellenlimit festgelegte zulässige Anzahl von Drucken wurde überschritten. Es kann nicht weiter gedruckt werden. Dieser Auftrag wird abgebrochen. Wählen Sie [Ende]. Siehe in der Bedienungs- anleitung des Geräts. Legen Sie folgendes Papier in Kassette #.1 Entspricht das gewählte Papierformat dem in die Papierquelle eingelegten Format? Wählen Sie [Weiter], um mit dem Drucken fortzufahren. Wählen Sie [Abbrechen], um den Auftrag abzubrechen. ― Legen Sie folgendes Papier in Kassette #.1 Ist die angezeigte Kassette leer? Legen Sie Papier ein. Wählen Sie [Papierauswahl], um eine andere Papierquelle zu wählen. Wählen Sie [Weiter], um mit der aktuell gewählten Papierquelle zu drucken. ― 9-4 Störungsbeseitigung > Fehlermeldungen Sendeaufträge überschritten. ― Die Anzahl der Aufträge ist größer als der Grenzwert für die spätere Übertragung. Wählen Sie [Ende]. Der Auftrag wird abgebrochen. Warten Sie bis die spätere Übertragung durchgeführt ist oder brechen Sie die spätere Sendung ab und führen Sie den Auftrag nochmals durch. 3-21 Telefonhörer nicht aufgelegt. ― Legen Sie den Telefonhörer auf. ― Meldung Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Seite 9-5 Störungsbeseitigung > Fehlercodetabellen Fehlercodetabellen Wenn ein Übertragungsfehler auftritt, wird einer der folgenden Fehlercodes im Sendeergebnisbericht, Empfangsergebnisbericht oder Aktivitätsbericht gespeichert. HINWEIS Die Fehlercodes enthalten das Kürzel "U" oder "E", abhängig davon welche Geschwindigkeit verwendet wurde. Fehlercode Ursache und mögliche Gegenmaßnahme Leitung ist belegt. Die Verbindung mit der Empfangsstation kann auch nach Durchführung der vorher festgesetzten Wahlwiederholungen nicht hergestellt werden. Wiederholen Sie den Sendevorgang. ABGEBR. Die Übertragung wurde durch den Abbruch des Sendevorgangs abgebrochen. Der Empfang wurde durch den Abbruch des Empfangsvorgangs abgebrochen. U00300 Im Faxgerät des Empfängers ist kein Papier mehr vorhanden. Kontaktieren Sie den Empfänger. U00430 - U00462 Die Verbindung wurde für einen eingehenden Anruf hergestellt, aber die Übertragung wurde unterbrochen, da der Absender nicht über die erforderlichen Kommunikationsfunktionen verfügt. U00601 - U00690 Die Kommunikation wurde aufgrund einer Störung am Gerät unterbrochen. Führen Sie den Sende- oder Empfangsvorgang erneut durch. U00700 Die Kommunikation wurde aufgrund einer Störung am Sende-/Empfangsgerät unterbrochen. U00800 - U00811 Einige Seiten wurden nicht richtig übertragen. Wiederholen Sie den Sendevorgang. Sollte das Problem erneut auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit und senden Sie die Seite erneut. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U00900 - U00910 Einige Seiten wurden nicht richtig empfangen. Bitten Sie den Sender, die Seiten nochmals zu senden. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Empfangs-Anfangsgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U01000 - U01097 Kommunikationsfehler während eines Sendevorgangs. Wiederholen Sie den Sendevorgang. Sollte das Problem erneut auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit und senden Sie die Seite erneut. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U01100 - U01196 Kommunikationsfehler während eines Empfangsvorgangs. Bitten Sie den Sender, die Seiten nochmals zu senden. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Empfangs-Anfangsgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U01400 Die Kommunikation mit der Gegenstelle war nicht möglich, da anstatt Tonwahl die Leitungsart Impulswahl gewählt wurde. U01500 Kommunikationsfehler während eines Sendevorgangs mit hoher Geschwindigkeit. Wiederholen Sie den Sendevorgang. Sollte das Problem erneut auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit und senden Sie die Seite erneut. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. 9-6 Störungsbeseitigung > Fehlercodetabellen U01600 Kommunikationsfehler während eines Empfangsvorgangs mit hoher Geschwindigkeit. Führen Sie den Empfangsvorgang erneut durch, nachdem Sie die Gegenstelle gebeten haben, die Übertragungsgeschwindigkeit zu verringern. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Empfangs-Anfangsgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U01700 - U01720 Kommunikationsfehler während eines Sendevorgangs mit hoher Geschwindigkeit. Wiederholen Sie den Sendevorgang. Sollte das Problem erneut auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit und senden Sie die Seite erneut. HINWEIS Sollte das Problem häufiger auftreten, reduzieren Sie die Sende-Startgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U01721 Kommunikationsfehler während eines Sendevorgangs mit hoher Geschwindigkeit. Das Faxgerät der Gegenstelle unterstützt möglicherweise die definierte Geschwindigkeit nicht. Reduzieren Sie die Anfangsgeschwindigkeit für die Übertragung und wiederholen Sie den Sendevorgang. U01800 - U01820 Kommunikationsfehler während eines Empfangsvorgangs mit hoher Geschwindigkeit. Bitten Sie den Sender, dass er seine Übertragungsgeschwindigkeit heruntersetzt oder verringern Sie die Empfangs- Anfangsgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U01821 Kommunikationsfehler während eines Empfangsvorgangs mit hoher Geschwindigkeit. Dieses Faxgerät unterstützt möglicherweise die definierte Geschwindigkeit nicht. Bitten Sie den Sender, dass er seine Übertragungsgeschwindigkeit heruntersetzt oder verringern Sie die Empfangs- Anfangsgeschwindigkeit in den Standardeinstellungen des Systemmenüs. U03000 Während eines Faxabrufs konnte das Fax nicht empfangen werden, weil in der Gegenstelle keine Originale versandbereit waren. Sprechen Sie mit der Gegenstelle. U03200 Der Bulletin-Board-Empfang über Subadresse wurde eingeleitet, die Gegenstelle ist auch ein Modell aus unserer Geräteserie, aber die angegebene eigene Faxbox enthält keine Daten. Sprechen Sie mit der Gegenstelle. U03300 Ein Fehler ist aufgetreten, der auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen ist. Sprechen Sie mit der Gegenstelle. 1 Das Gerät der Gegenstelle ist ein Modell aus unserer Gerätserie, aber beim Faxabruf wurde ermittelt, dass die Gegenstelle Sendebeschränkungen aktiviert hat. Die Verbindung wurde aufgrund eines falschen Kennworts unterbrochen. 2 Das Gerät der Gegenstelle ist ein Modell aus unserer Gerätserie, aber beim Bulletin-Board- Faxabruf über Subadresse wurde ermittelt, dass die Gegenstelle Sendebeschränkungen aktiviert hat. Die Verbindung wurde aufgrund eines falschen Kennworts unterbrochen. U03400 Der Empfang per Faxabruf wurde unterbrochen, weil das von der Gegenstelle eingegebene Kennwort nicht zur lokalen Fax-ID des Empfangsgeräts passte. Sprechen Sie mit der Gegenstelle. U03500 Der Bulletin-Board-Empfang über Subadresse wurde eingeleitet, die Gegenstelle ist auch ein Modell aus unserer Geräteserie, aber die angegebene eigene Faxbox war auf der Gegenstelle nicht gespeichert. Kontaktieren Sie den Empfänger. U03600 Die Gegenstelle ist ein Modell aus unserer Geräteserie, aber der Bulletin-Board-Empfang über Subadresse wurde unterbrochen, weil das angegebene Kennwort für die Subadresse falsch war. Sprechen Sie mit der Gegenstelle. U03700 Der Bulletin-Board-Empfang über Subadresse wurde eingeleitet, aber die Gegenstelle ist entweder nicht mit einer Bulletin-Board-Kommunikationsfunktion über Subadresse ausgestattet oder es befanden sich keine Originale in einer der Sendeboxen (eigene Faxboxen). U04000 Die angegebene eigene Faxbox ist in dem von uns hergestellten Empfangsgerät nicht gespeichert oder die Subadressen stimmen nicht überein. Fehlercode Ursache und mögliche Gegenmaßnahme 9-7 Störungsbeseitigung > Fehlercodetabellen U04100 Das Empfangsgerät ist nicht mit der Subadressenfunktion ausgestattet oder die Subadressen stimmen nicht überein. U04200 Eine verschlüsselte Übertragung wurde nicht erfolgreich ausgeführt, da die angegebene Box nicht registriert ist. U04300 Eine verschlüsselte Übertragung wurde nicht erfolgreich ausgeführt, da das Gegenstellenfaxgerät die verschlüsselte Kommunikation nicht unterstützt. U04400 Eine verschlüsselte Übertragung wurde nicht erfolgreich ausgeführt, da die Verschlüsselungscodes nicht übereinstimmten. U04500 Ein verschlüsselter Empfang wurde nicht erfolgreich ausgeführt, da die Verschlüsselungscodes nicht übereinstimmten. U05100 Eine Übertragung war nicht erfolgreich, da aufgrund der aktivierten Sendebeschränkung auf diesem Gerät die Erfordernisse für eine erfolgreiche Kommunikation nicht erfüllt waren. Kontaktieren Sie den Empfänger. U05200 Ein Empfang war nicht erfolgreich, da aufgrund der aktivierten Empfangsbeschränkung auf diesem Gerät die Erfordernisse für eine erfolgreiche Kommunikation nicht erfüllt waren. U05300 Ein Empfang wurde vom Empfänger abgelehnt, da aufgrund der aktivierten Empfangsbeschränkung auf dem Empfängergerät die Erfordernisse für eine erfolgreiche Kommunikation nicht erfüllt waren. Kontaktieren Sie den Empfänger. U14000 Ein Empfang in eine eigene Faxbox wurde gestoppt, da der Speicher in diesem Faxgerät voll ist. Sie können Daten aus dem Speicher ausdrucken und den Vorgang erneut durchführen. Alternativ können Sie den Empfang für die eigene Faxbox abbrechen. U14100 Die Übertragung in eine eigene Faxbox oder die eigene Faxbox des von uns hergestellten Empfangsgeräts wurde gestoppt, da der Speicher des Gegenstellenfaxgeräts voll ist. Kontaktieren Sie den Empfänger. U19000 Ein Speicherempfang wurde gestoppt, da der Speicher in diesem Faxgerät voll ist. Geben Sie Speicher frei, indem Sie die Daten ausdrucken und bitten Sie den Sender, die Dokumente erneut zu senden. U19100 Eine Übertragung wurde gestoppt, da der Speicher im Faxgerät des Empfängers voll ist. Kontaktieren Sie den Empfänger. U19300 Die Übertragung wurde gestoppt, da während der Übertragung ein Datenfehler aufgetreten ist. Wiederholen Sie den Sendevorgang. Fehlercode Ursache und mögliche Gegenmaßnahme 9-8 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Störungsbeseitigung Wenn ein Problem auftritt, führen Sie zunächst die nachstehenden Überprüfungen durch. Wenn die Störung weiterhin besteht, verständigen Sie den Kundendienst. Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe Dokument kann nicht gesendet werden. Ist das Telefonkabel richtig angeschlossen? Schließen Sie das Telefonkabel richtig an. ― Wird Sendefehler angezeigt? Beseitigen Sie die Störungsursache und führen Sie die Sendung nochmals durch. 9-6 Ist eine Sendebeschränkung aktiviert? Deaktivieren Sie die Sendebeschränkung. 8-11 Verwenden Sie eine IP-Leitung? Sie können den Kommunikationsfehler zeitweilig beheben, indem Sie die Einstellung der [Send.-Startgeschw.] unter Übertragung ändern. 8-8 Die verschlüsselte Übertragung kann nicht durchgeführt werden. Sind die Daten beim Sender und Empfänger korrekt gespeichert? Überprüfen Sie die Registrierungen beim Sender und beim Empfänger. 5-23 Die Fernumschaltung kann nicht verwendet werden. Wird ein Anschluss mit Impulswahl benutzt? Bei bestimmten Telefonen können Tonsignale über Tastendruck übertragen werden. Ziehen Sie die Gebrauchsanleitung Ihres Telefons zu Rate. ― Ist die Fernumschaltungsnummer richtig? Prüfen Sie die gespeicherten Werte. (Standard: 55) 8-9 Nach dem Empfang wird nicht ausgedruckt. Wurde eine Speicherweiterleitung aktiviert? Überprüfen Sie das Weiterleitungsziel. 5-2 Das Dokument kann nicht empfangen werden. Ist das Telefonkabel richtig angeschlossen? Schließen Sie das Telefonkabel richtig an. ― Wird Kommunikationsfehler angezeigt? Beseitigen Sie die Störungsursache und bitten Sie den Sender, den Sendevorgang zu wiederholen. 9-6 Verwenden Sie eine IP-Leitung? Sie können den Kommunikationsfehler zeitweilig beheben, indem Sie die Einstellung der [Empfangs- Anfangsgeschwindigkeit] unter Empfang ändern. 8-9 Ist eine Empfangsbeschränkung aktiviert? Deaktivieren Sie die Empfangs- beschränkung. 8-11 Der Speicherempfang kann nicht durchgeführt werden. Ist noch genügend Speicherplatz vorhanden? Geben Sie Speicher frei und führen Sie den Empfang danach nochmals durch. ― 9-9 Störungsbeseitigung > Störungsbeseitigung Die Übertragung über Subadresse kann nicht durchgeführt werden. Ist die Fax-Gegenstelle mit der Funktion der Übertragung über Subadresse ausgestattet? Die Übertragung über Subadresse kann nur durchgeführt werden, wenn die Fax- Gegenstelle über eine ähnliche Subadressen-Übertragungsfunktion verfügt. ― Ist die eingegebene Subadresse oder das Subadressen-Passwort mit der Subadresse oder dem Subadressen-Passwort auf dem Gegenstellen-Fax identisch? Wenn Ihre Eingabe richtig ist, überprüfen Sie die Übereinstimmung mit dem Empfänger. Dieses Gerät benutzt kein Subadressen-Passwort für den Empfang. 5-14 Ist im Speicher der Fax- Gegenstelle genügend Speicher frei? Kontaktieren Sie den Empfänger. ― Die Speicherweiterleitung kann nicht durchgeführt werden. Ist die Speicherweiterleitung auf [Ein] gesetzt? Überprüfen Sie die Einstellungen der Speicherweiterleitung. 5-2 Die Speicherweiterleitung kann nicht über Subadresse erfolgen. Ist die Fax-Gegenstelle mit der Funktion der Übertragung über Subadresse ausgestattet? Die Übertragung über Subadresse kann nur durchgeführt werden, wenn die Fax- Gegenstelle über eine ähnliche Subadressen-Übertragungsfunktion verfügt. ― Ist die eingegebene Subadresse mit der im Gegenstellen-Fax gespeicherten Subadresse identisch? Wenn Ihre Eingabe richtig ist, überprüfen Sie die Übereinstimmung mit dem Empfänger. Dieses Gerät benutzt kein Subadressen-Passwort für den Empfang. 5-2 Ausgabe aus der eigenen Faxbox ist nicht möglich. Wurde das Passwort der Box eingegeben? Geben Sie das richtige Passwort ein. 5-8 Faxabrufempfang nicht möglich. Ist die Faxabruffunktion auf dem sendenden Gerät richtig eingeleitet worden? Kontaktieren Sie den Empfänger. ― Bulletin-Board- Kommunikation über Subadressen kann nicht verwendet werden. Ist beim anderen Faxgerät dieselbe Art der Bulletin-Board- Kommunikation über Subadressen eingerichtet? Wenn das Faxgerät der Gegenstelle nicht dieselbe Bulletin-Board-Funktion über Subadressen eingerichtet hat, kann es Bulletin-Board-Faxe nicht empfangen. Kontaktieren Sie den Empfänger. ― Haben Sie die richtige Subadresse und das richtige Passwort für die Subadresse eingegeben? Wenn Ihre Eingabe richtig ist, überprüfen Sie die Übereinstimmung mit dem Empfänger. ― Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe 9-10 Störungsbeseitigung > Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Die folgenden Fragen werden oft nach dem Kauf des Produkts an uns gerichtet. Frage Antwort 1 Ich möchte bei der Versendung von Faxen einen Bestätigungsstempel aufdrucken. Dieses Produkt ist nicht mit einem Bestätigungsstempel ausgestattet. 2 Ich möchte Faxe in Farbe senden und empfangen. Faxe werden nur in Schwarz/Weiß gesendet und empfangen. 9-11 10 Anhang In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Zeicheneingabe ............................................................................................................................................... 10-2 Technische Daten ............................................................................................................................................ 10-5 Menüplan ......................................................................................................................................................... 10-7 Papierformat und Prioritätsfolge für empfangene Faxe ................................................................................. 10-13 10-1 Anhang > Zeicheneingabe Zeicheneingabe Wenn Sie Zeichen für eine Station oder einen Empfänger eingeben möchten, verwenden Sie die Tastatur der Berührungsanzeige wie nachstehend beschrieben. Anzeige für die Zeicheneingabe Anzeige für die Eingabe von Kleinbuchstaben HINWEIS Als Tastaturlayouts stehen QWERTY, QWERTZ und AZERTY sowie die PC-Tastatur zur Verfügung. Sie können das Layout erforderlichenfalls ändern. Für weitere Hinweise zum Ändern des Layouts siehe auch Bedienungsanleitung des Geräts Die QWERTY-Tastatur wird nachstehend als Beispiel herangezogen. Sie können mit anderen Tastaturlayouts arbeiten und befolgen dabei ähnliche Vorgehensweisen. Nr. Anzeige/Taste Beschreibung 1 Anzeige Zeigt die eingegebenen Zeichen an. 2 Tastatur Wählen Sie das Zeichen, das Sie eingeben möchten. 3 [Abbrechen] Bricht die Zeicheneingabe ab und kehrt zur Anzeige vor der Eingabe zurück. 4 [ < Zurück] Kehrt zur vorherigen Anzeige zurück. 5 [OK] / [Weiter > ] Speichert die eingegebenen Zeichen und öffnet die nächste Anzeige. 6 Eingabe Taste Beginnt einen neue Zeile. 7 Leertaste Gibt einen Leerschritt ein. 8 Löschen Taste Löscht ein Zeichen links vom Cursor. 9 [Eingabe] / [Limit] Anzeige Zeigt die maximale und aktuell eingegebene Zeichenzahl an. 10 Cursortasten Bewegt den Cursor in der Anzeige. 11 [A/a] / [a/A] Schaltet zwischen Groß- und Kleinschreibung um. 12 [ABC] / [Symbol] Wählen Sie die Zeichen zur Eingabe. Zur Eingabe von Symbolen oder Ziffern, wählen Sie [Symbol]. Eingabe: Limit: < Zurück Weiter > Abbrechen Hinzufüg - Name Abc Lösc 3 32 A/aAÄB 1 2 3 5 11 10 8 7 6 912 4 10-2 Anhang > Zeicheneingabe Anzeige für die Eingabe von Großbuchstaben Anzeige für die Eingabe von Ziffern und Symbolen Nr. Anzeige/Taste Beschreibung 13 []/[] Um eine Ziffer oder ein Symbol einzugeben, die auf der Tastatur nicht angezeigt werden, wählen Sie die Cursortaste und rollen die Anzeige ab, um andere Ziffern oder Symbole in den Anzeigebereich zu holen. Eingabe: Limit: < Zurück Weiter > Abbrechen AB Lösc 2 32 AÄB A/a Hinzufüg - Name Eingabe: Limit: Symbol Lösc 3 32 < Zurück Weiter > Abbrechen Hinzufügen - Name 123 13 10-3 Anhang > Zeicheneingabe Zeicheneingabe Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um beispielsweise 'List A-1' einzugeben. 1 "List", Leerzeichen eingeben. Zur Umschaltung von Klein- auf Großbuchstaben tippen Sie auf [a/A]. Zur Umschaltung von Groß- auf Kleinbuchstaben tippen Sie auf [A/a]. 2 "A-1" eingeben. Zur Eingabe von Ziffern und Symbolen drücken Sie [ABC] oder [Symbol]. 3 Eingegebene Zeichen speichern. Wählen Sie [Weiter> ]. Die Zeichen werden gespeichert. Eingabe: Limit: < Zurück Weiter > Abbrechen L Lösc 1 32 AÄB A/a Hinzufüg - Name Eingabe: Limit: < Zurück Weiter > Abbrechen Hinzufüg - Name List Lösc 5 32 A/aAÄB 1, 3 2 4 5 6 8 7 Eingabe: Limit: < Zurück Weiter > Abbrechen List A Lösc 6 32 AÄB A/a Hinzufüg - Name Eingabe: Limit: Symbol Lösc 8 32 < Zurück Weiter > Abbrechen Hinzufügen - Name List A-1 2 1 3 4 Eingabe: Limit: Symbol Lösc 8 32 < Zurück Weiter > Abbrechen Hinzufügen - Name List A-1 10-4 Anhang > Technische Daten Technische Daten Fax-Funktionen WICHTIG Änderungen der technischen Daten vorbehalten. Menüpunkt Beschreibung Kompatibilität G3 Übertragungsleitung Telefonanschluss Übertragungszeit Weniger als 3 Sekunden (33.600 bps, JBIG, ITU-T A4-R Testvorlage Nr. 1) Übertragungsgeschwindigkeit 33.600/31.200/28.800/26.400/24.000/21.600/19.200/16.800/14.400/ 12.000/9.600/7.200/4.800/2.400 Bit/s Codierungsschema JBIG/MMR/MR/MH Fehlerkorrektur ECM Originalformat Max. Breite: 216 mm, Max. Länge: 915 mm Automatischer Vorlageneinzug P-4536i MFP Max. 75 Blatt (mit Vorlageneinzug) P-5536i MFP/P-6036i MFP Max. 100 Blatt (mit Vorlageneinzug) Auflösung Scan: 200 × 100 dpi Normal (8 Punkte/mm × 3,85 Zeilen/mm) 200 × 200 dpi Fein (8 Punkte/mm × 7,7 Zeilen/mm) 200 × 400 dpi Superfein (8 Punkte/mm × 15,4 Zeile/mm) 400 × 400 dpi Ultrafein (16 Punkte/mm × 15,4 Zeile/mm) Druck: 600 × 600 dpi Graustufen 256 Graustufen (Differenzielle Wertverteilung) Zielwahltasten 100 Tasten Übertragung an mehrere Stationen Max. 100 Ziele Ersatz-Speicherempfang 256 Blatt oder mehr (mit ITU-T A4 Nr. 1) Bildspeicher, Kapazität 3,5 MB (Standard)(Für Fax-Sendung und -Empfang) Ausgabe von Berichten Sendeergebnis-Bericht, FAX-Empfangs-Ergebnisbericht, Aktivitätsbericht, Statusseite 10-5 Anhang > Technische Daten Netzwerk-Fax-Funktionen Menüpunkt Beschreibung Hardware IBM PC-AT kompatibler Computer Schnittstelle 10BASE-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T Betriebssystem Windows Server 2008/2012/2016 und Windows 7/8/8.1/10 Sende-Auflösung Ultrafein (400 × 400dpi), Fein (200 × 200dpi), Normal (100 × 200dpi) Dokumentenformat Letter, Legal, Statement, A4, A5, Folio, B5(JIS) Zeitversetztes Senden Abhängig von den Einstellungen des Netzwerkfaxtreibers (Einstellungen möglich in 1-Minuten-Schritten innerhalb der folgenden 24 Stunden) Senden und Drucken FAX-Versand und FAX-Ausdruck sind möglich Rundsendung Bis zu 100 Ziele Kostenstellen Anmeldung mit Login-Benutzernamen und Passwort im Netzwerkfaxtreiber ist notwendig, wenn der Anmelder-Login im Gerät aktiviert ist. Eingabe einer Konto-ID im Netzwerkfaxtreiber ist notwendig, wenn Kostenstellen im Gerät aktiviert ist. Deckblatt Es kann ein Format über den Netzwerkfaxtreiber ausgewählt oder eine Vorlage erstellt werden. 10-6 Anhang > Menüplan Menüplan Zielhinzu (Seite 3-7) Adressbuch (Seite 3-9) Ext. Adressbuch (siehe Embedded Web Server RX User Guide.) Zielwahltaste (Seite 3-10) Funktionen Leiser Betrieb (Seite 3-16) Originalformat (Seite 3-16) Originalausrichtung (Seite 3-16) Duplex (Seite 3-17) Auflösung Faxsendung (Seite 3-18) Helligkeit (Seite 3-18) Originalvorlage (Seite 3-18) Mehrfach-Scan (Seite 3-19) Dateinameneingabe (Seite 3-24) Langes Original (Seite 3-24) Auftragsende Nachricht (Seite 3-24) FAX spätere Übertragung (Seite 3-21) FAX Direktübertragung (Seite 3-19) FAX-Abrufempfang (Seite 5-17) FAX-Sendebericht (Seite 3-24) Dazu/Änd. Schnellw. (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Eigene Faxbox (Siehe 5-8) Abrufbox (Seite 5-15) FAX-Speicher Empfangsbox (Seite 5-21) DR Auftragsstat. (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Sendestatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Status speichern (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Geplanter Auftrag (Siehe 3-22) Auftragspr. druc (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) FAX Eigene Faxbox Abrufbox FAX-Speicher Empfangsbox Status/ Druckabbr. 10-7 Anhang > Menüplan Auftragspr. send (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Logbuch Speicher (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) FAX Auftragprot. FAX-Sendeprot. (Seite 7-3) FAX-Empf.prot. (Seite 7-3) FAX-Bericht Ausgang (Seite 7-7) FAX-Bericht Eingang (Seite 7-7) Scanner (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Drucker (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) FAX-Speicher Empfangsbox (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) FAX Leitung aus (Seite 3-5) Manueller Empfang (Seite 4-4) Tonerstatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Papierstatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Externer Speicher (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) USB Tastatur (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Bluetooth Tastatur (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Netzwerk-Verbindungsstatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Opt. Netzwerk-Verbindungsstatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Wi-Fi Direct (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Verbindungsstatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Wi-Fi (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) SSD (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Schnelleinstellung Assistent Fax Einstellung (Seite 2-8) Papier Einstellung (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Energie sparen Einstellung (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Netzwerk-Einstellungen (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Sprache (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Systemmenü 10-8 Anhang > Menüplan Listendruck (Seite 8-4) Bericht drucken (Seite 8-4) Statusseite (Seite 7-8) Schriftartliste (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Netzwerkstatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Servicestatus (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Kostenstellenbericht (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Subadress-Boxliste (Siehe 5-13) Liste FAX (Index) (Seite 2-17) Liste FAX (Nr.) (Seite 2-17) FAX-Bericht Ausgang (Seite 7-7) FAX-Bericht Eingang (Seite 7-7) Optionaler Netzwerk Status (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Datenbereinigungs-Bericht (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Adminbericht-Einstell. (Seite 7-7) FAX-Bericht Ausgang (Seite 7-7) FAX-Bericht Eingang (Seite 7-7) Ergebnisbericht- Einstell. Sendeergebnis-Bericht E-Mail/Ordner (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) FAX (Seite 7-4) Bild anhängen Netzwerk Fax (Seite7-5) Vor Sendung abgebrochen (Seite 7-5) Empfangsformat (Seite 7-5) FAX-Empf.-Erg.-Bericht FAX (Seite 7-6) Typ Empf.ergebnisbericht (Seite 7-9) Einst. Meld. Auftragsende (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Sende Auftragshistorie (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Zähler (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Benutzereigenschaften (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Kassette/ Universalzufuhr Einstellungen Kassette 1 (bis 5) (Seite 8-5) Universalzufuhr (Seite 8-5) 10-9 Anhang > Menüplan Allgemeine Einstellungen Standardanzeige (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Ton (Seite 8-5) Warnton (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) FAX-Lautsprecherlautst. (Seite 8-5) FAX-Mithörlautstärke (Seite 8-5) Originaleinstellungen (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Papiereinstell. (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Funktionsstandard- werte Auflösung Faxsendung (Seite 8-6) Mehrfach-Scan (FAX) (Seite 8-6) Vorab Limit (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Fehlerbehandlung (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Aktion leerer Farbtoner (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Maßeinheit (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Wenig TonerAlarmmenge (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Status/Protokoll anzeigen Anzeige FAX-Protokoll (Seite 8-6) Remote-Druck (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Zuweisung Funktionstaste (Seite 8-6) Anzeige Ausschalten (Seite 8-6) Mitteilung bei Bannerdruck (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Startseite (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Kopieren (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Senden (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Dokumentenbox Anwender-Box (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Eigene Faxbox (Siehe 5-8) Auftrags-Box (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Abrufbox (Seite 5-15) FAX-Speicher Empfangsbox (Seite 5-21) 10-10 Anhang > Menüplan FAX (Seite 8-7) Senden und Empfangen (Seite 8-7) Verschl.-Code-speichern. (Seite 5-23) FAX-Ferndiagnose (Seite 8-7) Übertragung (Seite 8-7) Lokaler Faxname (Seite 8-7) Lokale FAX-ID (Seite 8-7) Lok. FAX-Kennung (Seite 8-7) TTI (Seite 8-7) Kontoname (Seite 8-7) Wählmethode (Nur US-Modelle) (Seite 8-7) Wiederholversuch (Seite 8-7) ECM Senden (Seite 8-7) Send.-Startgeschw. (Seite 8-7) MehrfachScan/Glas (siehe 8-8) Empfang (Seite 8-8) Medientyp (Seite 8-8) Empfangsdatum/-uhrzeit (Seite 8-8) Duplexdruck (Seite 8-8) 2-auf-1-Druck (Seite 8-8) Stapeldruck (Seite 8-8) Ruftöne (Normal) (Seite 8-8) Rufanzahl (Anrufbeantworter) (Seite 8-8) Rufton (FAX/TEL) (Seite 8-8) Empfangsart (Seite 8-8) Einw.per Fernsch (Seite 8-8) Verschlüsselter Empfang (Seite 5-23) ECM Empfangen (Seite 8-8) Empfangs-Anfangsgeschwindigkeit (Seite 8-8) Sende-/Empf.-Beschr. (Seite 8-11) Weiterleitungs-Einst. (Seite 5-2) Eingabe neues Ziel (FAX) (Seite 8-10) Anwendung (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Internet (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Adressbuch/Zielwahl Adressbuch (Seite 3-9) Zielwahltaste (Seite 3-10) Adressbuch Grundstellung Sortieren (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Adressbuch (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Beschränkung bearbeiten (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Listendruck (Seite 2-17) Benutzer-Login/Kostenstellen (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Drucker (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) 10-11 Anhang > Menüplan System/Netzwerk (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Datum/Zeit/Energie sparen Datum/Zeit (Seite 2-10) Datumsformat (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Zeitzone einstellen. (Seite 2-10) Auto Bedienrück. (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) Rücksetz-Timer Bedienfeld (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Energiesparzeit (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Ruhemodusstufe (außer für Europa) (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Ruhemodus-Regel (nur für Europa) Ruhe-Timer (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Energ.spar Bereitschaftstufe (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Wochentimer Einstellungen (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Betriebsauf. n. Fehler (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Timer für Fehlerlöschung (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Unzulässige Zeit (Seite 8-19) Ping Timeout (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts) Einstellungen/Wartung (Siehe Bedienungsanleitung des Geräts.) 10-12 Anhang > Papierformat und Prioritätsfolge für empfangene Faxe Papierformat und Prioritätsfolge für empfangene Faxe Wenn das Papier in den vorhandenen Kassetten in Größe und Ausrichtung nicht zum empfangenen Fax passt, wählt das Gerät automatisch das Druckpapier und hält dabei die nachstehend angeführten Prioritäten ein. Größe des empfangenen Faxes Priorität A5 A4 Folio A4 Lange Originale* * A4 lange Originale: Originale länger als A4, in der Richtung der Papierzufuhr gesehen Folio Lange Originale** ** Folio lange Originale: Originale länger als Folio, in der Richtung der Papierzufuhr gesehen P ap ie rf o rm at 1 A5*** *** Papierausrichtung unterscheidet sich vom empfangenen Dokument. Das Bild wird nach automatischer Drehung um 90° ge- druckt. A4 Folio A4 Folio 2 A4 Folio A4 A4**** **** Bilder, die länger als Folio-Format (330 mm) sind, werden beim Empfang auf A4-Papier gedruckt, ohne sie zu teilen. 3 Folio B5***,***** *****Bilder, die kürzer als vertikales A4-Format (297 mm) sind, werden beim Empfang verkleinert und auf B5-Papier (horizontale Breite 182 mm) ausgedruckt. : Zeigt an, dass auf zwei Blättern ausgedruckt wird. A4 A4 4 B5*** HINWEIS Wenn der Papiertyp in der Funktion Medientyp gewählt wird, werden empfangene Faxe mit der passenden Papierquelle gedruckt. Medientyp für den Ausdruck (Seite 4-7) Wurde [Alle Medien] eingestellt, kann kein Papiertyp für Faxausdrucke angegeben werden. 10-13 Index Nummerisch 2-auf-1-Druck 4-6, 8-9 A Abbrechen Abbruch Direktübertragung 3-19 Abbruch einer Übertragung (Verbindung unterbrechen) 3-5 Abbruch Speicherübertragung 3-5 Abrufübertragung abbrechen 5-16 Abbruch Abbruch einer zeitversetzten Übertragung 3-22 Abzuweisende Fax-Nummern Ändern/Löschen 8-15 Speichern 8-14 Adressbuch 2-12, 3-9 Adressliste drucken 2-17 Ändern/Löschen 2-15 Gruppe hinzufügen 2-14 Kontakt hinzufügen 2-12 Suchen 3-9 Ziel auswählen 3-9 Anzeigen 9-2 Auflösung FAX-Sendung 3-18 Auftragspriorität der Sendung ändern 3-4 Ausführen von Übertragung mit Subadresse nicht möglich. 9-10 Automatischer FAX-Empfang 4-2 Automatischer Faxempfang 8-9 Automatisches Umschalten Fax und Anrufbeantworter 5-30 Automatisches Umschalten Fax/Telefon 5-28 B Bedienfeld 2-4 Benutzerkontoverwaltung 8-20 Inhalt 8-20 Benutzerverwaltung Anmelden 3-13 Bericht Aktivitätsbericht 7-7 Empfangsformat 7-9 Fax-Empfangsergebnisbericht 7-6 Berichte Bericht für vor der Sendung gelöschte Aufträge 7-5 Sendebericht 7-4 Berührungsanzeige 2-5 Bestätigungsanzeige für Ziele 7-10 Bezeichnungen der Bauteile 2-2 D Dateinameneingabe 3-24 Datum 2-10 Direkte Übertragung Abbrechen 3-19 Duplex 3-17 Duplexdruck 4-6, 8-8 E ECM Empfangen 8-9 ECM Senden 8-8 Eigene Faxbox 5-8 Ändern 5-10 Anlegen 5-9 Dokumente aus der eigenen Faxbox drucken 5-11 Dokumente löschen 5-13 Dokumente nach Druck löschen 5-12 Löschen 5-10 Subadress-Boxliste 5-13 Überprüfung 5-12 Eingabetaste 2-6 E-Mail-Nachricht Auftragsende Nachricht 3-24 Bericht des Faxempfangsergebnisses versenden 7-9 Empf. Dat./-Zeit 4-6 Empfang nicht möglich. 9-9 Empfangs-Anfangsgeschwindigkeit 8-9 Empfangsdatum/-uhrzeit 4-6, 8-8 Empfangsmodus 4-2, 8-9 F Favoriten verwenden 3-27 FAX Grundeinstellungen 8-2 Faxabruf 5-15 Abrufempfang 5-17 Aus einer Abrufbox ausdrucken 5-19 Dokumente aus Abrufbox löschen 5-20 Prüfung 5-20 Sendeabruf 5-15 Übertragungen über Subadress-Bulletin Board 5-17 Fax-Direktübertragung 3-19 Abbrechen 3-19 Fax-Medientyp 4-7 FAX-Sendebericht 3-24 FAX-Speicher Empfangsbox 5-21 Empfangene Faxe aus FAX-Speicher Empfangsbox ausdrucken 5-21 Empfangene Faxe aus FAX-Speicher Empfangsbox löschen 5-22 FAX-Treiber Ablauf Empfang 6-2 Ablauf Sendung 6-2 Einrichtung 6-3 FAX-Treiber installieren 6-3 Standardübertragung 6-7 Fehlercodetabellen 9-6 Fehlermeldungen 9-4 Fernumschaltung 5-34, 8-9 Anwendung 5-34 Speichern 8-9 G Geräteübersicht 2-2 Index-1 H Helligkeit 3-18 Historie der FAX-Aufträge 7-3 Auftragslogbuch 7-3 K Keine Druckausgabe 9-9 Kettenwahl 3-25 Kommunikation über Subadresse 5-8 Kontoname 8-7 Konventionen in dieser Bedienungsanleitung vi Kostenstellen 8-20 Anmelden 3-14 Kostenstellenverwaltung Beschränken 8-21 Inhalte 8-20 Von der Kostenstellenabrechnung erfasste Kommunikationsarten 8-21 Kurzwahltaste Ziel auswählen 3-10 L Langes Original 3-24 Lautstärke Auftragsende Warnton 2-8 FAX-Lautsprecherlautstärke 2-8, 8-5 FAX-Mithörlautstärke 2-8, 8-5 Leiser Betrieb 3-16 Listendruck Subadress-Boxliste 5-13 Subadress-Boxliste drucken 5-13 Lok. FAX-Kennung 2-8, 8-7 Lokale FAX-ID 8-7 Lokale Fax-ID 2-8 Lokaler Faxname 2-8, 8-7 M Manueller Empfang 4-4 Manuelles Empfangen 5-33 Manuelles Senden 3-20, 5-32 Medientyp für den Ausdruck 4-7, 8-8 Mehrfach-Scan 3-19 Menüplan 10-7 N Nächste Sendung vorbereiten 3-22 Nebenstellenanlagen-Einstellung 2-11 Netzwerk FAX Bild bei Sendung anhängen 7-5 Netzwerkfax Ablauf Empfang 6-2 Ablauf Sendung 6-2 Einrichtung 6-3 FAX-Treiber installieren 6-3 Standardübertragung 6-7 O Originalausrichtung 3-16 Originalformat 3-16 Originalvorlage 3-18 P Papierformat und Prioritätsfolge für empfangene Faxe 10-13 R Ruftöne Anrufbeantworter 8-9 FAX/TEL 8-9 Normal 8-9 Rundsendung 3-11 S Schnelleinstellung Assistent 2-8 Sendebeschränkung Abzuweisende Fax-Nummern 8-14 Einstellen 8-18 Empfangsbeschränkung 8-18 Unbekannte Empfangsnummer 8-18 Zulässige Fax-Nummern 8-12 Sendebeschränkungen 8-11 Voraussetzung für Empfangsabweisung 8-12 Voraussetzung für Kommunikation 8-11 Voraussetzungen 8-11 Sendekopfzeile (TTI) aktivieren 2-8, 8-7 Senden nicht möglich 9-9 Sende-Startgeschwindigkeit 8-8 Sendestatus 3-4 Sendeunterbrechung 3-23 Speicherempfang 4-3 Speicherübertragung 3-2 Abbrechen 3-5 Stapeldruck 4-6, 8-9 Stapelübertragung 3-21 Startseite 2-5 Störungsbeseitigung 9-9 Subadressen Kommunikation Subadressen 5-8 Subadressen-Passwort 5-8 Subadressen-Übertragung 5-14 T Taste Kurzwahlsuche 2-7 Technische Daten 10-5 Telefonleitung 2-8, 8-8 Ton Auftragsende 8-5 U Übertragungen über Subadress-Bulletin Board 5-17 Übertragungsbeschränkung Zulässige ID-Nummer 8-16 Übertragungsergebnis und Sendestatus prüfen 7-2 Uhrzeit 2-10 Unzulässige Zeit 8-19 V Verschlüsselte Kommunikation 5-23 Verschlüsselter Empfang 8-9 Index-2 Verschlüsselung Verschlüsselte Übertragung verwenden 5-26 Verschlüsselten Empfang einstellen 5-27 Verschlüsselung Box Nr. 5-23 Verschlüsselungscode 5-24 Verschlüsselungscode speichern 5-24 Verschlüsselungscode-Nr. 5-23 Verschlüsselungscodes ändern/löschen 5-25 Vorlageneinzug 2-3 Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Geräts 9-3 W Wahlwiederholung 3-6 Weiterleitung Art des Weiterleitungsziels 5-2 Embedded Web Server RX 5-7 Weiterleitungseinstellungen 5-2 Wiederwahl Anzahl der Wiederholversuche ändern 8-8 Z Zeicheneingabe 10-2 Zeitversetzte Faxübertragung 3-21 Direktübertragung 3-22 Zeitversetzte Übertragung Direktübertragung 3-22 Zielwahltasten 2-18 Bearbeiten/Löschen 2-19 Ziel auswählen 3-10 Ziel hinzufügen 2-18 Zugangsverwaltung 8-20 Zulässige Fax-Nummern Ändern/Löschen 8-13 Speichern 8-12 Zulässige ID-Nummer Ändern/Löschen 8-17 Speichern 8-16 Zuweisung Funktionstaste 8-6 Index-3 TA Triumph-Adler GmbH Betriebsstätte Norderstedt Ohechaussee 235 22848 Norderstedt Germany 201 . 2 00 Inhalt Einleitung Über diese Bedienungsanleitung Aufbau der Anleitung Konventionen in dieser Bedienungsanleitung 1 Rechtliche Informationen und Sicherheitshinweise Hinweis Sicherheits-Konventionen in dieser Bedienungsanleitung Über diese Bedienungsanleitung Rechtliche Hinweise WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE IMPORTANTES MESURES DE SECURITE Technische Regelungen für Endgeräte Netzwerkkompatibilitäts-Erklärung Zu den Markennamen 2 Vorbereitung zum Betrieb Geräteübersicht Geräteansicht Bedienfeld Berührungsanzeige Tasten Eingabe und Kurzwahlsuche Schnelleinstellung Assistent zur Fax-Einstellung Fax-Einstellungen Vorgehensweise zur Fax-Einstellung Eingabe von Datum und Uhrzeit Einstellung für Nebenstellenanlage (nur Europa) Speichern von Zielen im Adressbuch Ziel im Adressbuch speichern Ziel auf einer Zielwahltaste speichern 3 Faxe versenden Grundsätzliche Vorgehensweise Sendestatus prüfen Auftragspriorität ändern Senden Übertragung abbrechen Wahlwiederholung Direkte Eingabe von Zielen Ziel mit den Zifferntasten eingeben Ziel aus dem Adressbuch wählen Wahl mit Zielwahltaste Kurzwahltaste verwenden Rundsendung Anmelden/Abmelden Anmelden bei aktivierter Benutzerverwaltung Anmelden, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist Einstellmöglichkeiten für Faxübertragungen Leiser Betrieb Originalformat Originalausrichtung Duplex Auflösung Faxsendung Helligkeit Originalvorlage Mehrfach-Scan FAX-Direktübertragung Abbruch einer Direktübertragung Manuelles Senden Zeitversetzte Faxübertragung Abbruch und Versendung einer zeitversetzten Übertragung Nächste Sendung vorbereiten Sendeunterbrechung Auftragsende Nachricht Dateinameneingabe Langes Original FAX-Sendebericht Kettenwahl verwenden Favoriten verwenden 4 Faxe empfangen Automatischer FAX-Empfang Empfangsmethode Empfangsmethode prüfen und ändern Ablauf des Empfangs Abbruch des Empfangs (Abbruch der Übertragung) Manueller Empfang Ablauf des Empfangs Funktionen für den FAX-Empfang Einstellmöglichkeiten für den FAX-Empfang Duplexdruck 2-auf-1-Druck Stapeldruck Empfangsdatum/-uhrzeit Medientyp für den Ausdruck 5 Komfortfunktionen Weiterleitungseinstellungen Art des Weiterleitungsziels Weiterleitung einstellen Weiterleitungsziel speichern Weiterleitungsziel ändern oder löschen Zeitpunkt der Weiterleitung Einstellung des Dateiformats Seiten einzeln speichern Einstellung der E-Mail-Betreff-Zusatzinfo Einstellung verschlüsselte FTP-Sendung Druckeinstellungen Dateinameneingabe Weiterleitungseinstellungen vom Embedded Web Server RX (Weiterleitungseinstellungen) Eigene Faxbox Eigene Faxbox Kommunikation über Subadresse Eigene Faxbox anlegen Ändern/Löschen der eigenen Faxbox Dokumente aus der eigenen Faxbox ausdrucken Details überprüfen Löschen von Dokumenten nach dem Ausdruck aus einer eigenen Faxbox Dokumente aus einer eigenen Faxbox löschen Subadress-Boxliste drucken Subadressen-Übertragung Faxabruf Faxabruf beim Senden Faxabruf bei Empfang Aus einer Abrufbox ausdrucken Details überprüfen Dokumente aus einer Abrufbox löschen FAX-Speicher Empfangsbox FAX-Dokumente aus der FAX-Box ausdrucken FAX-Dokumente aus der FAX-Box löschen Verschlüsselung Verschlüsselungscode speichern Inhalt eines gespeicherten Verschlüsselungscodes ändern oder löschen Verschlüsselte Übertragung verwenden Verschlüsselten Empfang einstellen Verwendung eines angeschlossenen Telefons Automatisches Umschalten Fax/Telefon Automatisches Umschalten Fax und Anrufbeantworter Manuelles Senden Manuelles Empfangen Fernumschaltung 6 FAX vom PC senden Ablauf beim Senden eines Netzwerkfaxes Ablauf beim Empfangen eines Netzwerkfaxes Einrichtung FAX-Treiber installieren FAX-Treiber deinstallieren Standardübertragung Grundeinstellungen des Treibers Fenster der Standardeinstellungen Sendeeinstellungen ändern Arbeiten mit Deckblättern Standarddeckblatt festlegen Übertragungssteuerung 7 Aufträge verwalten Übertragungsergebnis und Sendestatus prüfen Historie von FAX-Aufträgen prüfen Anzeige des Auftragslogbuchs Administrationsberichte drucken (Ergebnisbericht-Einstell.) Sendeergebnis-Bericht Netzwerk FAX Bild bei Sendung anhängen Bericht für vor der Sendung gelöschte Aufträge Empfangsformat Fax-Empfangsergebnisbericht Aktivitätsbericht (FAX-Bericht ausgehend und eingehend) Aktivitätsbericht drucken Automatischer Druck Statusseite Bericht des Fax-Empfangsergebnisses per E-Mail Bestätigungsanzeige für Ziele 8 FAX-Einstellungen FAX Grundeinstelllungen Grundlegende Bedienung Einstellungen im Systemmenü Bericht Kassette/Universalzufuhr Einstellungen Allgemeine Einstellungen Dokumenten-Box FAX Sendebeschränkungen Zulässige Fax-Nummern speichern Zulässige Fax-Nummern ändern und löschen Abzuweisende Fax-Nummern speichern Abzuweisende Fax-Nummern ändern und löschen Zulässige ID speichern Zulässige ID-Nummern ändern und löschen Sendebeschränkungen einstellen Empfangsbeschränkungen einstellen Unbekannte Empfangsnummer Ausdruck einer unzulässigen Zeit Zugangsverwaltung 9 Störungsbeseitigung Anzeigen während des Sende- und Empfangsvorgangs Maßnahmen bei blinkender Leuchte Warnung Vorsichtsmaßnahmen beim Ausschalten des Geräts Fehlermeldungen Fehlercodetabellen Störungsbeseitigung Häufig gestellte Fragen 10 Anhang Zeicheneingabe Anzeige für die Zeicheneingabe Zeicheneingabe Technische Daten Menüplan Papierformat und Prioritätsfolge für empfangene Faxe Index

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Aastra Business- Kommunikationslösung Aastra 5380/Aastra 5380ip Bedienungsanleitung Unterstützte Plattformen: Aastra 415 Aastra 430 Aastra 470 Diese Bedienungsanleitung beschreibt die Funktionen, die Konfiguration sowie die Verwendung des Aastra 5380/5380ip. eud-1276_de / 1.0 – R1.0 – © 12.2010 Bedienungs- und Anzeigeelemente Bedienungselemente 1 Anzeige • Im oberen Bereich: Zustandsanzeige mit Symbolen. • Im mittleren Bereich: aktuelle Anzeigen zum Telefonverkehr. • Im unteren Bereich: Anzeige der verfügbaren Foxtasten-Funktionen. 2 Aufmerksamkeits-LED • Linke LED blinkt: Anruf. • Rechte LED leuchtet: Voicemail, Meldung oder Rückruf. 3 Alphatastatur Buchstaben eingeben. 4 Numerische Tasten Ziffern eingeben. 5 Freisprechmikrofon Menu 16:58 WE 23 Aug Week 34 Office 80IP 1 2 3 5 86 7 4 10 11 13 15 16 12 14 9 1718 1718 20 19 [a] ☛ ☛ 2 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienungs- und Anzeigeelemente 6 Navigationstaste • Nach oben: Aktivierte Merkmale öffnen. • Nach rechts: Menü öffnen. • Nach unten: Einstellungen öffnen. • Allgemein: Im Menü vor- und zurückblättern, in Listen navigieren. 7 Korrekturtaste Letztes Zeichen löschen oder im Menü zurückblättern. 8 Foxtaste Angezeigte Funktion über der Taste ausführen. Foxtasten können frei konfi- guriert werden. 9 Einstelltasten Lautstärke regeln. 10 Anwesenheitstaste mit LED Vorkonfiguriert als Anwesenheitsmenü. Kann auch als Nummern- oder Funktionstaste konfiguriert werden. 11 Telefonbuchtaste Telefonbücher öffnen. 12 Wahlwiederholungstaste Auswahl der zuletzt gewählten Rufnummern. 13 Mikrofontaste Freisprech- oder Hörermikrofon aus- / einschalten. 14 Lautsprechertaste Freisprechen ein / aus. 15 Gesprächstaste Gespräch aufbauen / entgegennehmen. c eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 3 Bedienungs- und Anzeigeelemente 16 Beendentaste • Gespräch beenden. • Eingabe ohne Speichern beenden bzw. zurück in Ruhezustand. 17 Konfigurierbare Tasten/Leitungstasten mit LED auf Erweiterungstas- tenmodul Aastra M530 (Option) Frei konfigurierbar als Nummern-, Funktions- oder Teamtaste: • Nummerntaste: Erste Rufnummer - 1 x drücken, zweite Rufnummer - 2 x drücken (nur Aastra M530). • Funktionstaste: Funktion ein- / ausschalten. • Teamtaste: Anrufen oder Anruf übernehmen. Durchsage an Teampartner (2 x drücken). Wenn vorkonfiguriert als Leitungstaste: Anruf über Leitung aufbauen oder entgegennehmen. Taste konfigurieren: Lang drücken. 18 Beschriftungsstreifen auf Erweiterungstastenmodul Aastra M530 (Option) Beschriftungsstreifen für die konfigurierbaren Tasten finden Sie als elektro- nisches Dokument auf dem Aastra Dokumentenportal. Dort können Sie die Felder direkt am PC beschriften und anschliessend ausdrucken. 19 Umschalttaste Erweiterungstastenmodul Aastra M535 Zwischen den 3 Ansichten wechseln. Jeweils 1 x kurz drücken, um die nächs- te Ebene anzuzeigen. 20 LED-Anzeige Erweiterungstastenmodul Aastra M535 Zeigt an, welche der 3 Ebenen aktiviert ist. 4 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 http://www.aastra.com/docfinder Bedienungs- und Anzeigeelemente Anzeige-Symbole Zustandsinformationen Detailinfo verfügbar Weitere Foxtasten verfügbar (Foxtaste) Suchmodus Funktion aktiv Einträge in Anrufliste vorhanden Neue Textmeldungen Umleitung aktiv Rufweiterschaltung aktiv Neue Voicemail • Abgehörte Voicemail • Voicemail-Begrüssung mit Möglich- keit eine Sprachmitteilung zu hinter- lassen Voicemail-Begrüssung ohne Möglich- keit eine Sprachmitteilung zu hinterlas- sen Hi-Q™ im Gespräch (verbesserte Audio- qualität) (nur Aastra 5380ip) Daten-/Sprachverschlüsselung (nur Aastra 5380ip) Anruf parkiert Anruf entparken (Foxtaste) Diskretruf aktiviert Rufmelodie deaktiviert Mikrofon deaktiviert Lautsprecher/Freisprechen aktiv Headset-Modus aktiv Telefon gesperrt Bluetooth aktiviert (nur Aastra 5380) Bluetooth-Gerät verbunden (nur Aastra 5380) eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 5 Bedienungs- und Anzeigeelemente Anzeige-Symbole Aastra M535 Telefonbuch Geschäftsnummer Privatnummer Mobilnummer Anwesenheitsstati Verfügbar (Standard) Abwesend Besprechung Besetzt Nicht verfügbar Erweiterungstastenmodul Geschäftsnummer Privatnummer Mobilnummer Leitungstaste 6 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Produktinformationen Sicherheitshinweise Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann Gefahren verursachen und gegen beste- hende Gesetze verstossen. Verbindungen Stecken Sie die Verbindungsstecker des Telefonkabels nur in die dafür vorgesehenen Dosen. Nehmen Sie keine Änderungen an den Steckern vor. Stromnetz Verwenden Sie ausschliesslich das Originalsteckernetzteil. Schliessen Sie das Stecker- netzteil ausschliesslich an Stromquellen an, die den Angaben auf dem Steckernetzteil entsprechen. Das Gerät ist nicht betriebsbereit wenn die Stromversorgung des Kommu- nikationssystems unterbrochen wird. Metallobjekte Telefonhörer erzeugen magnetische Felder, die kleine Metallobjekte wie Stifte oder Büroklammern anziehen können. Vermeiden Sie einen Standort in unmittelbarer Nähe solcher Objekte, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Wartung Installationen und Reparaturen sind immer von einem dafür qualifizierten Fachmann auszuführen. Reinigen Sie Ihr Gerät mit einem weichen, leicht feuchten oder antistatischen Tuch. Ver- wenden Sie keine Reinigungsmittel oder andere chemische Substanzen. Kostenkontrolle und Datenschutz Damit niemand auf Ihre Kosten telefonieren kann, sollten Sie das Telefon durch eine PIN schützen. Damit sind auch Ihre persönlichen Einstellungen geschützt. Umgebungsbedingungen Betreiben Sie Ihr Gerät nur bei Temperaturen von +5 °C bis circa +40 °C. Vermeiden Sie Sonnenbestrahlung und andere Wärmequellen. Schützen Sie Ihr Gerät vor Nässe, starkem Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen. Setzen Sie Ihr Gerät nicht elektromagnetischen Feldern (Elektromotoren, Haushaltsgerä- ten) aus. Die Sprachqualität könnte beeinträchtigt werden. Vermeiden Sie einen Stand- ort in unmittelbarer Nähe von Computern, Radio-, TV-, Videogeräten und anderen Tele- fonapparaten, um Störungen zu vermeiden. Entsorgung Entsorgen Sie das Gerät und seine Verpackung umweltgerecht. Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll. Geben Sie diese an den bekannten Rücknahmestellen ab. Zubehör Verwenden Sie ausschliesslich Originalzubehör oder speziell zugelassenes Zubehör. Die Verwendung von anderem Zubehör kann die Systemleistung und die Betriebssicherheit beeinträchtigen sowie die Gesundheit und Sicherheit gefährden. 1 205 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 7 Produktinformationen Benutzerinformationen Ihr Produkt wird mit einer Kurzbedienungsanleitung, mit Sicherheitshinweisen und unter Umständen mit weiteren produktpezifischen Informationen ausgeliefert. Diese und alle weiteren Benutzerdokumente stehen auf dem Aastra Dokumentenpor- tal als Einzeldokumente oder als Dokumentationsset zum Herunterladen zur Verfü- gung. Es liegt in Ihrer Verantwortung, sich über den Funktionsumfang, den sachge- rechten Einsatz und die Bedienung Ihres Produktes auf dem neuesten Stand zu hal- ten. • Prüfen Sie, ob Sie im Besitz aller Benutzerdokumente sind, um Ihr Produkt effizient und sachgerecht zu bedienen. • Prüfen Sie, ob die Versionen der Benutzerdokumente dem Softwarestand der ein- gesetzten Aastra 400 Produkte entsprechen und ob Sie die neusten Ausgaben haben. • Lesen Sie immer zuerst die Benutzerdokumente, bevor Sie Ihr Produkt in Betrieb nehmen. • Bewahren Sie die Benutzerinformationen an einem gut zugänglichen Ort auf und nehmen Sie diese zu Hilfe, wenn sich im Umgang mit Ihrem Produkt Unsicherhei- ten ergeben. • Geben Sie Ihr Produkt nur mit den dazugehörigen Benutzerinformationen an Dritte weiter. Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder © Die in den Benutzerinformationen dargestellten Informationen, Grafiken und Layouts unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nicht ohne die schriftliche Genehmigung der Aastra Telecom Schweiz AG ver- vielfältigt, vorgeführt oder verarbeitet werden. 8 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Produktinformationen Funktion und Verwendungszweck Dieses Produkt ist Teil der Aastra 400 Kommunikationslösung. Aastra 400 ist eine offene, modulare und umfassende Kommunikationslösung für den Businessbereich mit mehreren Kommunikationsservern unterschiedlicher Leistung und Ausbaukapazität, einem umfangreichen Telefonportfolio und einer Vielzahl von Erweiterungen. Zu diesen zählen unter anderem ein Applikationsserver für Unified- Communications und Multimedia-Dienste, ein FMC (Fixed Mobile Conversion)-Cont- roller zur Integration von Mobiltelefonen, eine offene Schnittstelle für Applikations- entwickler sowie eine Vielzahl von Erweiterungskarten und Modulen. Die Business-Kommunikationslösung mit all ihren Teilen wurde entworfen, um die Kommunikationsbedürfnisse von Betrieben und Organisationen umfassend, benut- zer- und wartungsfreundlich abzudecken. Die einzelnen Produkte und Teile sind auf- einander abgestimmt und dürfen weder für andere Zwecke verwendet werden, noch durch fremde Produkte oder fremde Teile ersetzt werden (ausser es handelt sich um die Anbindung anderer autorisierter Netze, Applikationen und Telefone an die hierfür zertifizierten Schnittstellen). One Number Benutzerkonzept: Ihr Systembetreuer kann Ihnen mehrere Telefone einrichten, welche alle die gleiche Rufnummer besitzen (One Number Benutzerkonzept). Sie haben nur einen Namen und eine Rufnummer, mit der Sie sich gegenüber Ihrem Gesprächspartner identifizie- ren, egal mit welchem der zugewiesenen Telefone Sie telefonieren. Dies hat den Vor- teil, dass Sie immer unter derselben Rufnummer erreichbar sind, egal wo Sie sich gerade befinden. Mit der persönlichen Anruflenkung und Ring Alone können Sie bestimmen, wohin ankommende Anrufe gelenkt werden sollen (siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 62 und "Ring Alone aktivieren", Seite 63). Ihr Systembetreuer kann einstellen, ob Sie, wenn Sie an einem dieser Telefone besetzt sind, für alle weiteren ankommenden Anrufe besetzt sind oder nicht (Besetzt wenn besetzt). Weitere abge- hende Gespräche können nach wie vor von den anderen Telefonen geführt werden. Alle Anruflisten und Kontakte sind auf all Ihren Telefonen verfügbar und werden auto- matisch abgeglichen. Eine Durchsage wird an all Ihren Telefonen signalisiert, welche Durchsage unterstüt- zen. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 9 Produktinformationen Schutz vor Mithören und Aufzeichnen Die Aastra 400 Kommunikationslösung beinhaltet Funktionen, die das Mithören oder Aufzeichnen von Gesprächen ermöglicht, ohne dass die Gesprächspartner dies bemerken. Beachten Sie, dass diese Funktionen nur in Übereinstimmung mit den nati- onalen Datenschutzbestimmungen eingesetzt werden können. Haftungsausschluss Alle Teile und Komponenten der Aastra 400 Kommunikationslösung werden unter Anwendung von ISO 9001 Qualitätsrichtlinien hergestellt. Die zugehörigen Benutzerinformationen sind mit grosser Sorgfalt erstellt worden. Die Funktionen der Aastra 400 Produkte wurden über umfangreiche Zulassungstests geprüft und freigegeben. Dennoch können Fehler nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Der Hersteller haftet nicht für allfällige direkte oder indirekte Schäden, die durch falsche Handhabung, unsachgemässen Gebrauch oder sonstiges fehlerhaftes Verhalten entstehen sollten. Auf mögliche Gefährdungen wird an entsprechender Stelle der Benutzerinformation hingewiesen. Die Haftung für entgangenen Gewinn ist in jedem Fall ausgeschlossen. Markennamen Aastra® ist ein eingetragener Markenname von Aastra Technologies Limited. Bluetooth® ist ein eingetragener Markenname von Bluetooth SIG, Inc. Alle anderen Markennamen, Produktnamen und Logos sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die in diesem Dokument erwähnten Software- und Hardware-Bezeichnungen sind eingetragene Marken und unterliegen als solche den gesetzlichen Bestimmungen. Dokumentinformation • Dokumentnummer: eud-1276 • Dokumentversion: 1.0 • Gültig ab: R1.0 • Copyright © 12.2010 Aastra Technologies Limited • Klicken Sie im PDF-Viewer auf diesen Hyperlink, um die aktuellste Version dieses Dokumentes herunterzuladen: • https://pbxweb.aastra.com/doc_finder/DocFinder/eud-1276_de.pdf?get&DNR=eud-1276 10 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Inhalt Bedienungs- und Anzeigeelemente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Produktinformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Wählen und telefonieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Anrufe entgegennehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Gespräche einleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Bedienerführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Eingaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Menüführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Signale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Telefonieren mit Komfortfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Funktionen im Gespräch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Funktionen für spezielle Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Funktionen über Fernbedienung einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Organisation im Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Leitungstasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Rufeigenschaften einstellen (Audio). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Freisprech- und Headset-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Allgemeine Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Schutz-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Telefonbuch verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Voicemail konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Anwesenheit konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Tasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Leitungstasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Funktionen formulieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 11 Vermittlungstelefon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Informationen zum Vermittlungstelefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .101 Vermittlungstelefon einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .104 Mit Vermittlungstelefon telefonieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106 Installation und Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Lieferumfang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .114 Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .115 Telefon montieren und aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .116 Aastra 5380 anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .119 Aastra 5380ip anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120 Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option). . . . . . . . . . . . . .123 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125 Weitere Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Störungsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .127 Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5380ip) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .128 Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 12 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Wählen und telefonieren In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie einfach telefonieren können und welche Funktionen Ihnen Ihr Telefon bietet, wenn Sie angerufen werden. Anrufe entgegennehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Gespräche einleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 13 Wählen und telefonieren Anrufe entgegennehmen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen Anruf entgegennehmen. Anruf entgegennehmen Ihr Telefon ruft und die Aufmerksamkeits-LED blinkt. Sie möchten den Anruf entge- gennehmen. Gespräch beenden Sie möchten das Gespräch beenden. Nach Gesprächsende wird die Gesprächsdauer angezeigt. Nach einem externen Gespräch, welches Sie eingeleitet haben, werden auch die Gebühren angezeigt, sofern Ihr Netzbetreiber diese Funktion unterstützt. Hörer abheben. Hinweis: Wenn die Rufnummer des Anrufers empfangen wird, erscheint sie in der Anzeige. Ist diese Rufnummer im privaten Telefonbuch oder im System gespei- chert, erscheint in der Anzeige der zugehörige Name. Freisprechen: Gesprächstaste oder Lautsprechertaste drücken. Hinweise: • Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset tele- fonieren", Seite 18. • Wie Sie im Freisprechen telefonieren oder Automatisch Freisprechen ein- stellen, erfahren Sie im Kapitel "Im Freisprechen telefonieren", Seite 17 bzw. Kapitel "Automatisches Freisprechen", Seite 78. Hörer auflegen. Freisprechen beenden: Beendentaste oder Lautsprechertaste drücken. Hinweise: • Um die Verbindung zu trennen, müssen Sie den Hörer auflegen. • Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset tele- fonieren", Seite 18. • Wie Sie im Freisprechen telefonieren oder Automatisch Freisprechen ein- stellen, erfahren Sie im Kapitel "Im Freisprechen telefonieren", Seite 17 bzw. Kapitel "Automatisches Freisprechen", Seite 78. 14 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Wählen und telefonieren Gespräche einleiten In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, um ein Gespräch aufzubauen. Wählen mit Rufnummer Sie möchten einen Benutzer anrufen und dazu seine Rufnummer eingeben. In Wahlvorbereitung können Sie eine Rufnummer in Ruhe eingeben und wenn nötig korrigieren, ohne dass bereits automatisch die Verbindung aufgebaut wird. Die Ver- bindung wird erst aufgebaut, wenn Sie zum Beispiel den Hörer abnehmen. Damit eine externe Rufnummer von jedem Kommunikationssystem (Kommunikati- onsserver, OIP, Microsoft Outlook, TwixTel) richtig erkannt und interpretiert werden kann, wird empfohlen diese im kanonischen Format (+Landeskennzahl (Nationale Kennzahl) Rufnummer) einzugeben. Drücken Sie die Taste , um + einzufügen. Sie können die Rufnummer in einem der folgenden Formate eingeben: • 0-004132655xxxx • 004132655xxxx • 9-004132655xxxx • +41 (32) 655xxxx Rufnummer in Wahlvorbereitung eingeben. Taste drücken, um + einzufügen. Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Korrekturtaste löschen. Hörer abheben. Oder: Gesprächstaste oder Foxtaste Anrufen drücken. ➔Benutzer wird gerufen. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 15 Wählen und telefonieren Wählen mit Wahlwiederholung Sie möchten einen Benutzer anrufen, den Sie bereits angerufen haben. In der Wahlwiederholungsliste speichert Ihr Telefon automatisch die Rufnummern von Benutzern, die Sie bereits angerufen haben, wenn bekannt auch mit Namen. Sie können den Benutzer über diese Wahlwiederholungsliste zurückrufen. Die Wahlwiederholungsliste umfasst maximal 10 Einträge. Im Lauthören telefonieren Sie möchten, dass andere Personen im Raum das Gespräch mithören können. Mit der Funktion Lauthören schalten Sie zusätzlich zum Hörer den Lautsprecher ein. Wahlwiederholungstaste drücken. ➔Wahlwiederholungsliste wird angezeigt. Wahlwiederholungstaste mehrmals oder Navigationstaste nach unten drü- cken, um durch die zuletzt gewählten Rufnummern zu blättern. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Während Gespräch: Lautsprechertaste drücken. ➔Lauthören ist aktiviert, wird angezeigt. Hinweis: Sie selbst können ganz normal mit dem Hörer telefonieren. Lauthören wieder ausschalten: Lautsprechertaste erneut drücken. ➔Lauthören ist deaktiviert. Hinweis: Um ein Gespräch im Lauthören zu beenden, müssen Sie die Lautsprechertaste drücken und den Hörer auflegen. Wenn Sie nur den Hörer auflegen, wechselt das Telefon in den Freisprechmodus. 16 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Wählen und telefonieren Im Freisprechen telefonieren Sie möchten, dass andere Personen am Gespräch teilnehmen können, oder Sie möch- ten während des Gesprächs die Hände frei haben. Mit der Funktion Freisprechen schalten Sie den Lautsprecher und das Mikrofon ein. Mikrofon stummschalten Sie telefonieren und möchten sich kurz mit anderen Personen im Raum unterhalten, ohne dass Ihr Gesprächspartner mithört. Sie können das Mikrofon während eines Gesprächs aus- und einschalten. Während Gespräch: Lautsprechertaste drücken. ➔Lauthören ist aktiviert, wird angezeigt. Hörer auflegen. ➔Freisprechen ist aktiviert, wird angezeigt. Hinweise: • Das Freisprechmikrofon darf nicht verdeckt sein. • Die Tonqualität wird besser, wenn Sie die Lautstärke Ihres Telefons niedrig einstellen. Gespräch mit Hörer fortsetzen: Hörer abheben. ➔Lautsprecher und Freisprechmikrofon sind ausgeschaltet. Hinweise: • Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset tele- fonieren", Seite 18. • Wie Sie Automatisch Freisprechen einstellen, erfahren Sie im Kapitel "Auto- matisches Freisprechen", Seite 78. Mikrofon ausschalten: Mikrofontaste drücken. ➔Mikrofon ist deaktiviert, wird angezeigt. Mikrofon wieder einschalten: Mikrofontaste erneut drücken. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 17 Wählen und telefonieren Mit Headset telefonieren Sie möchten mit Headset telefonieren. Wenn Sie im Headset-Betrieb einen Anruf über die Gesprächs- oder Lautsprechertaste entgegennehmen, wird dieser am Headset angeboten. Wahlweise kann der Anruf auch durch Abheben des Hörers entgegengenommen werden. Hinweise: • Ein schnurgebundenes und ein Bluetooth-Headset können nicht gleichzeitig aktiviert sein. • Wenn Sie mit einem Bluetooth-Headset den Funkkontakt verlieren, können Sie wieder in den Funkbereich zurück, ohne dass während dieser Zeit die aktive Ver- bindung unterbrochen wird. Ihr Telefon ruft und die Aufmerksamkeits-LED blinkt. Sie möchten den Anruf entgegennehmen: Gesprächstaste oder Lautsprechertaste drücken. ➔Das Gespräch wird über Headset angeboten. Lauthören Foxtaste Lauthören drücken. ➔Telefonlautsprecher wird eingeschaltet. Freisprechen Foxtaste Freisprechen drücken. ➔Telefonmikrofon wird eingeschaltet, Headsetmikrofon wird ausgeschaltet. Headset Foxtaste Headset drücken. ➔Zurück in den Headset-Betrieb. Gespräch beenden: Beendentaste oder Lautsprechertaste drücken. Hinweise: • Wie Sie Headset aktivieren, erfahren Sie im Kapitel "Headset-Betrieb aktivie- ren", Seite 79. • Wie Sie ein Bluetooth-Headset anschliessen, erfahren Sie im Kapitel "Bluetooth-Betrieb und Bluetooth-Gerät aktivieren (nur Aastra 5380)", Seite 80. • Um einen Benutzer anzurufen, wählen Sie die Rufnummer des gewünsch- ten Benutzers und drücken dann die Gesprächs- oder Lautsprechertaste. • Weitere Informationen entnehmen Sie aus der Bedienunganleitung Ihres Headsets. 18 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie Ihr Telefon einfach und schnell bedienen können. Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Tasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Eingaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Menüführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 19 Bedienerführung Anzeige Anzeigesymbole und Anzeigetext Bei neuen Ereignissen - zum Beispiel ein Anruf in Abwesenheit, eine neue Meldung oder bei aktivierten Funktionen (z. B. Umleiten) - zeigt die Anzeige im Ruhezustand ein Symbol oder einen Anzeigetext. Mit Hilfe der entsprechenden Foxtaste können Sie die Informationen abrufen. > > Mehr Foxtasten verfügbar: Foxtaste > > drücken. Detailinformationen abrufen: Rechte Navigationstaste drücken. Funktion aktiviert: Aktivierte Funktion oder gewählte Einstellung wird mit Häkchen angezeigt. Zurück Anzeigetext löschen: Foxtaste Zurück drücken. ➔Anzeige kehrt in Ruhezustand zurück, Funktion bleibt aktiviert. 20 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung Tasten Foxtaste verwenden Die Foxtaste ist variabel mit Funktionen belegt, die oberhalb der Taste angezeigt wer- den. Unter der breiten Foxtaste befinden sich mehrere Kontakte, so dass die Taste genau an der Position unterhalb der entsprechenden Funktion gedrückt werden muss. Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden Die konfigurierbaren Tasten des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 lassen sich wie die anderen konfigurierbaren Tasten bedienen. Zusätzlich gibt es folgende Erwei- terungen: • Wenn Sie ein Aastra M535 entfernen oder die Reihenfolge der angeschlossenen Erweiterungstastenmodule ändern, bleibt die Konfiguration der Tasten bestehen. • Der M535 Anzeigekontrast gilt für alle angeschlossenen Erweiterungstastenmodule Aastra M535. • Die Einstellung für die Beleuchtung für die Anzeige des Aastra M535 wird vom Tele- fon übernommen. • Das Aastra M535 verfügt über 3 Ebenen mit je 15 konfigurierbare Tasten. Foxtaste an der Position drücken, wo Anzeige gewünschte Funktion zeigt. Foxtaste circa 2 Sekunden gedrückt halten. Umschalttaste: Ermöglicht zwischen den 3 Ebenen zu wechseln. Jeweils 1 x kurz drücken, um die nächste Ebene anzuzeigen. LED-Anzeige: Zeigt an, welche Ebene aktiviert ist. ➔Wenn Sie sich beispielsweise auf Ebene 3 des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 befinden und eine Aktion auf Ebene 1 stattfindet, wird diese Aktion von der rot-blinkenden LED in Position 1 signalisiert. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 21 Bedienerführung Eingaben Zifferntasten Die Zifferntasten können Sie zur Ziffern- und Passworteingabe sowie für Quickdial nutzen. Die Tasten sind mit folgenden Zeichen belegt: 1 A B C 2 a b c 2 D E F 3 d e f 3 G H I 4 g h i 4 J K L 5 j k l 5 M N O 6 m n o 6 P Q R S 7 p q r s 7 T U V 8 t u v 8 W X Y Z 9 w x y z 9 0 * # 22 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung Alphatastatur Mit der Alphatastatur können Sie wie auf einer Tastatur schreiben. Folgende Buchsta- ben und Sonderzeichen stehen Ihnen zur Verfügung: Taste Umschalt + Strg + Strg + Umschalt + A a A ä á à â ã å æ Ä á à â Ã Å Æ B b B C c C ç Ç D d D E e E é è ê ë É è ê Ë F f F G g G H h H I i I ï í ì î ï í ì î J j J K k K L l L M m M N n N ñ Ñ O o O ö ó ò ô õ ø Ö ó ò ô Õ Ø P p P Q q Q R r R S s S ß T t T U u U ü ú ù û Ü ú ù û V v V W w W X x X Y y Y ÿ Z z Z @ @ @ + + + - . ? ! , : ; ’ " / \ ( ) = < > % £ $ € ¥ ª & § ¿ ¡ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 23 Bedienerführung Zwischen Gross-/Kleinschreibung wechseln Sie befinden sich im Textmodus und möchten grosse oder kleine Buchstaben einge- ben. Bei der Eingabe des ersten Buchstaben ist automatisch Grossschreibung aktiv. Danach wird automatisch auf Kleinschreibung umgeschaltet. Drücken Sie die Umschalttaste, um auch den ersten Buchstaben in Kleinschreibung einzugeben. Eingabe korrigieren Sie haben eine Ziffer oder ein Zeichen falsch eingegeben. Sie können entweder Zei- chen für Zeichen löschen oder die Eingabe abbrechen. Eingabemarke bewegen Sie möchten für eine Eingabe oder eine Korrektur zu einem bestimmten Zeichen navi- gieren. Mit der Navigationstaste können Sie die Eingabemarke nach links oder nach rechts bewegen. Letztes Zeichen löschen: Korrekturtaste drücken. Hinweis: Mit der Navigationstaste können Sie das fehlerhafte Zeichen gezielt aufsu- chen. Eingabe ohne Speichern beenden: Beendentaste drücken. Eingabemarke mit horizontaler Navigationstaste bewegen. c 24 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung Menüführung Einstieg ins Menü Das Telefon ist in Ruhestellung: Navigationstaste verwenden Noch einfacher und effizienter können Sie mit der Navigationstaste einen gewünsch- ten Menüeintrag aufrufen. Sie können sich vertikal und horizontal durch die verschie- denen Menüeinträge blättern. Bedienschritte rückgängig machen Bedienschritte können Sie wie folgt abbrechen: Menü Foxtaste Menü drücken. ➔Erster Menüeintrag wird angezeigt. Mit vertikaler Navigationstaste durch Menüeinträge blättern. Auswählen Foxtaste Auswählen drücken. ➔Einstieg ins angezeigte Menü. Horizontale Navigationstaste: Links: im Menü zurückblättern. Rechts: angezeigtes Menü öffnen, im Menü vorblättern, Detailinformationen abrufen. Vertikale Navigationstaste: Unten: Einstellungen öffnen, in Liste nach unten blättern. Oben: Aktivierte Merkmale öffnen, in Liste nach oben blättern. Eingabe ohne Speichern beenden: Beendentaste drücken. Im Menü zurück in Ruhezustand: Beendentaste drücken. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 25 Bedienerführung Weitere Navigationsmöglichkeiten Aktivierte Merkmale zurücksetzen Alle aktive Funktionen (z. B. Umleitung, Sperrungen) können Sie wieder ausschalten. Signale Bedeutung der Aufmerksamkeits-LED Je nach Situation blinken oder leuchten die Aufmerksamkeits-LED. Im Menü zurückblättern: Korrekturtaste drücken. Menü Navigationstaste nach oben drücken. ➔Alle aktivierten Funktionen werden angezeigt. Oder: Abrufbar auch über Menü: Menü > Aktivierte Merkmale. Deaktivieren Gewünschte Funktion Deaktivieren. ➔Funktion ist deaktiviert. Linke LED blinkt: ➔Telefon ruft. Rechte LED leuchtet: ➔Neue Voicemail, Meldung oder Rückruf erhalten. Hinweis: Für die Bedeutung der Aufmerksamkeits-LED des Erweiterungstastenmodul Aastra M535 siehe Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwen- den", Seite 21. c 26 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Komfortfunktionen Ihnen Ihr Telefon bietet, um verschiedenen Alltagssituationen elegant zu meistern. Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Funktionen im Gespräch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Funktionen für spezielle Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Funktionen über Fernbedienung einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Organisation im Team. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Leitungstasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 27 Telefonieren mit Komfortfunktionen Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche weiteren Möglichkeiten Ihr Telefon bie- tet, um ein Gespräch einzuleiten. Wählen mit Namen Sie möchten einen Benutzer über seinen Namen anrufen. Voraussetzung: Der Name mit zugehöriger Rufnummer ist in einem Telefonbuch des Systems oder in einem angeschlossenen externen Telefonverzeichnis gespeichert. Für die Namenwahl geben Sie die entsprechenden Buchstaben ein, bis der gewünsch- te Benutzer oder eine Liste angezeigt wird. Nachname und Vorname müssen Sie durch ein Leerzeichen trennen, zum Beispiel "no s" für Nobel Stefan. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob Sie zuerst die Anfangs- buchstaben des Nach- oder des Vornamens eingeben müssen. Hinweis: Je nach Grösse und Anzahl der angeschlossenen Telefonbücher kann sich die Reak- tionszeit stark verlängern. Anfangsbuchstaben des gesuchten Namens eingeben, bis der Benutzer oder eine Liste angezeigt wird. Gewünschte Rufnummer auswählen. ➔ wird angezeigt. Hinweis: Wenn das Telefon keinen passenden Benutzer findet, zeigt die Anzeige Liste leer. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. ☛ 28 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen aus Telefonbuch Sie möchten einen Benutzer in einem der angeschlossenen Telefonbücher suchen. Nachname und Vorname müssen Sie durch ein Leerzeichen trennen, zum Beispiel "no s" für Nobel Stefan. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob Sie zuerst die Anfangs- buchstaben des Nach- oder des Vornamens eingeben müssen. Wie Sie einen neuen Kontakt in Ihrem privaten Telefonbuch erstellen können, erfah- ren Sie im Kapitel "Neuen Telefonbucheintrag erstellen", Seite 87. Telefonbuchtaste drücken. Eintrag suchen Zu Eintrag suchen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anfangsbuchstaben des gesuchten Namens (Vor- und Nachname mit Leer- schlag getrennt) eingeben, bis der Benutzer oder eine Liste angezeigt wird. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Gewünschte Rufnummer auswählen. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweise: • Gross-/Kleinschreibung und Sonderzeichen haben keinen Einfluss auf die Suche. • Bei der Suche in externen Telefonbüchern müssen Sie immer Teile des Vor- und Nachnamens und ev. der Ortschaft eingeben. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 29 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen aus externen Telefonbüchern Wenn Sie Erweiterte Suche wählen, können Sie direkt in den angeschlossenen exter- nen Telefonbüchern suchen. Ist kein externes Telefonbuch angeschlossen, steht Ihnen diese Funktion nicht zur Verfügung. Nachname, Vorname und Ortschaft müssen Sie jeweils durch ein Leerzeichen tren- nen, zum Beispiel "no s so" für Nobel Stefan Solothurn. Fragen Sie Ihren Systembe- treuer, ob Sie zuerst die Anfangsbuchstaben des Nach- oder des Vornamens eingeben müssen. Wählen aus Anrufliste unbeantworteter Anrufe Sie möchten einen Benutzer zurückrufen, der versucht hat, Sie anzurufen. Ihr Telefon speichert automatisch die Rufnummer dieses Benutzers in einer Anrufliste und die Anzeige zeigt Anrufe in Abwesenheit. Sie können diesen Benutzer über diese Anrufliste zurückrufen. Die Anrufliste unbeantworteter Anrufe umfasst maximal 10 Einträge. Telefonbuchtaste drücken. Erweiterte Suche Zu Erweiterte Suche blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anfangsbuchstaben des gesuchten Namens (Vor- und Nachname mit Leer- schlag getrennt) eingeben. Wenn nötig Anfangsbuchstaben der Ortschaft (Name und Ortschaft mit Leer- schlag getrennt) eingeben, bis der Benutzer oder eine Liste angezeigt wird. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweise: • Gross-/Kleinschreibung und Sonderzeichen haben keinen Einfluss auf die Suche. • Bei der Suche in externen Telefonbüchern müssen Sie immer Teile des Vor- und Nachnamens und ev. der Ortschaft eingeben. 30 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen aus Anrufliste beantworteter Anrufe Sie möchten einen Benutzer zurückrufen, dessen Anruf Sie entgegengenommen hatten. Ihr Telefon speichert automatisch die Rufnummer dieses Benutzers in einer Anrufliste. Sie können den Benutzer über diese Anrufliste zurückrufen. Die Anrufliste beantworteter Anrufe umfasst maximal 10 Einträge. Zeigen Benutzer zurückrufen: Foxtaste Zeigen drücken. ➔Anzeige zeigt Liste der letzten unbeantworteten Anrufe. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Der Benutzer wird aus der Anrufliste gelöscht, sobald die Verbindung zustande gekommen ist. Zurück Anzeige "Anrufe in Abwesenheit" löschen: Foxtaste Zurück drücken. ➔Anzeige wird gelöscht. Eintrag bleibt in Liste der letzten unbeantworteten Anrufe gespeichert, wird angezeigt. Hinweis: Anrufliste der unbeantworteten Anrufe ist auch über Menü verfügbar: Menü > Anruflisten > Unbeantwortet. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruflisten Zu Anruflisten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Beantwortet Zu Anrufliste Beantwortet blättern und Foxtaste Ok drücken. ➔Anzeige zeigt Liste der letzten Gespräche. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 31 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen mit Wahlwiederholung Sie möchten einen Benutzer anrufen, den Sie bereits angerufen haben. In der Wahlwiederholungsliste speichert Ihr Telefon automatisch die Rufnummern von Benutzern, die Sie bereits angerufen haben, wenn bekannt auch mit Namen. Sie können den Benutzer über diese Wahlwiederholungsliste zurückrufen. Die Wahlwiederholungsliste umfasst maximal 10 Einträge. Wählen mit konfigurierter Foxtaste Sie möchten einen Benutzer anrufen, dessen Rufnummer auf einer Foxtaste gespei- chert ist. Sie können den Benutzer aufrufen, indem Sie die entsprechende Position auf der Fox- taste drücken. Wie Sie eine Foxtaste konfigurieren, erfahren Sie im Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92. Wahlwiederholungstaste drücken. ➔Wahlwiederholungsliste wird angezeigt. Wahlwiederholungstaste mehrmals oder Navigationstaste nach unten drü- cken, um durch die zuletzt gewählten Rufnummern zu blättern. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweis: Wahlwiederholungsliste ist auch über Menü verfügbar: Menü > Anruflisten > Wahlwiederholung. Konfigurierte Foxtaste drücken. ➔Rufnummer der Taste erscheint in Anzeige. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. 32 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen mit konfigurierbarer Taste auf Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) Sie möchten einen Benutzer anrufen, dessen Rufnummer auf einer konfigurierbaren Taste des Erweiterungstastenmodul Aastra M530 oder Aastra M535 gespeichert ist. Sie können den Benutzer aufrufen, indem Sie die entsprechende Taste drücken. Wie Sie eine konfigurierbare Taste konfigurieren, erfahren Sie im Kapitel "Tasten konfi- gurieren", Seite 92. Hinweis: Damit Sie eine Rufnummer auf einer konfigurierbaren Taste speichern können, müssen Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 angeschlossen haben. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Erste Rufnummer der Taste aktivieren: Taste 1 x drücken. ➔Erste Rufnummer der Taste erscheint in Anzeige. Zweite Rufnummer der Taste aktivieren (nur Aastra M530): Taste 2 x kurz drücken. ➔Zweite Rufnummer der Taste erscheint in Anzeige. Hörer abheben. ➔Rufnummer wird gewählt. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 33 Telefonieren mit Komfortfunktionen Rückruf anfordern Sie möchten einen Benutzer sprechen. Dieser Benutzer ist besetzt oder meldet sich nicht. Rückrufe sind möglich zu internen und externen Benutzern. Nicht alle Netzbe- treiber unterstützen diese Funktion. Wenn der Benutzer besetzt ist, können Sie einen automatischen Rückruf aktivieren. In diesem Fall ruft Ihr Telefon, sobald der Benutzer sein Gespräch beendet hat. Wenn Sie dann den Hörer abheben, wird direkt der Benutzer angerufen. Wenn der Benutzer sich nicht meldet, können Sie ebenfalls einen Rückruf anfordern. Der Benutzer erhält dann auf der Anzeige eine Meldung Ihres Rückrufwunsches. Sie haben den Benutzer angerufen und hören den Besetztton oder den Rufkontrollton. Rückruf Rückruf aktivieren: Foxtaste Rückruf drücken. Hörer auflegen. ➔Anzeige zeigt Anruf erwartet. Zurück Zurück in Ruhezustand: Foxtaste Zurück drücken. ➔Rückruf bleibt aktiviert. Hinweis: Solange der Rückruf nicht beantwortet oder vom System gelöscht wurde, ist er unter Menü > Aktivierte Merkmale gespeichert. Deaktivieren Rückruf deaktivieren: Foxtaste Deaktivieren drücken. ➔Rückruf ist deaktiviert. Hinweis: Sie können jeweils nur 1 Rückruf aktiviert haben, bzw. es kann nur 1 Rückruf von Ihnen erwartet werden. Ihr Rückruf wird vom System nach circa 30 Minu- ten automatisch gelöscht. 34 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Rückruf beantworten Ein Benutzer bittet Sie um einen Rückruf. Sie erkennen dies am Leuchten der Auf- merksamkeits-LED im Ruhezustand. Die Anzeige zeigt Bitte Rückruf. Anklopfen bei internen Benutzer Sie möchten einen internen Benutzer sprechen. Dieser Benutzer ist besetzt. Durch Ihr Anklopfen empfängt der Benutzer einen Anklopfton und Ihre Rufnummer oder Ihren Namen in seiner Anzeige. Der Benutzer kann Ihren Anruf ent- gegennehmen, weiterleiten oder abweisen. Voraussetzung: Der interne Benutzer darf die Funktion Anklopfen an seinem Telefon nicht gesperrt haben (Konfiguration siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 86). Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob die Funktion Anklopfen im System erlaubt ist. Anrufen Rückruf beantworten: Foxtaste Anrufen drücken. ➔Rufnummer wird gewählt. Löschen Rückruf löschen: Foxtaste Löschen drücken. ➔Rückruf ist gelöscht. Hinweis: Solange der Rückruf nicht beantwortet oder vom System gelöscht wurde, kann er über Menü > Aktivierte Merkmale > Löschen oder Antworten bearbeitet werden. Anklopfen Benutzer ist besetzt: Foxtaste Anklopfen drücken. ➔Wählton ertönt. Hinweis: Wenn der Benutzer den Gesprächswunsch abweist oder Anklopfen nicht mög- lich ist, wird, abhängig von der Systemkonfiguration, die Verbindung getrennt (Besetztton) oder an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 35 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anklopfen beantworten Sie führen ein Gespräch und hören den Anklopfton. Ein anderer Benutzer möchte Sie dringend sprechen. Sie können den Anruf entgegennehmen, weiterleiten oder abweisen. Antworten Anruf entgegennehmen: Foxtaste Antworten drücken. ➔Erstes Gesprächspartner ist in Haltestellung. Mit Anklopfendem verbunden. Hinweis: Weiterführende Informationen, wie Sie zwischen den Gesprächspartnern makeln oder eine Konferenz aufbauen können, finden Sie im Kapitel "Makeln zwischen Rückfragepartner und Gesprächspartner", Seite 40 bzw. Kapitel "Konferenzgespräch führen", Seite 40. Weiterleiten Anruf weiterleiten: Foxtaste Weiterleiten drücken. Rufnummer des Benutzers eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anklopfender ist weitergeleitet. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Abweisen Anruf abweisen: Foxtaste Abweisen oder Beendentaste drücken. ➔Weiterhin mit erstem Gesprächspartner verbunden. Abhängig von der Sys- temkonfiguration hört der Anklopfende den Besetztton oder er wird an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. Beenden Laufendes Gespräch beenden: Foxtaste Beenden drücken. ➔Erstes Gespräch beendet. Mit Anklopfendem verbunden. ☛ 36 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Durchsage starten Sie möchten interne Benutzer über deren Lautsprecher – sofern vorhanden – direkt ansprechen, ohne auf eine Antwort zu warten (ähnlich einer Gegensprechanlage). Voraussetzung: Der interne Benutzer darf sein Telefon nicht gegen Durchsage gesperrt haben (Konfiguration siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 86). Hörer abheben. Durchsage Foxtaste Durchsage drücken. Ziel (Benutzer oder Gruppe) wählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Benutzer wird auf die Durchsage aufmerksam gemacht. Sie können spre- chen. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Oder Sie können die Durchsage auch über Menü > Anruf-Merkmale > Durchsage > Benutzer/Gruppe starten. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 37 Telefonieren mit Komfortfunktionen Durchsage empfangen Sie werden mit einem akustischen Signal auf die Durchsage aufmerksam gemacht, die Anzeige zeigt Durchsage an. Sie werden direkt über Ihren Lautsprecher angespro- chen. Sie können die Durchsage stoppen oder als Telefongespräch weiterführen. Privatanruf mit PIN Sie möchten an Ihrem oder an einem fremden Telefon einen privaten Anruf tätigen. Sie können mit Hilfe Ihrer PIN jedes Telefon für einen externen Anruf mit Ihren persön- lichen Einstellungen benutzen, selbst wenn dieses Telefon für externe Gespräche gesperrt ist. Der Angerufene sieht auf der Anzeige Ihre persönliche Rufnummer und nicht die des Telefons, an welchem Sie gerade telefonieren. Anfallende Gebühren werden Ihnen verbucht. Die gewählte Rufnummer wird nicht in der Wahlwiederholungsliste gespeichert. Durchsage als Telefongespräch weiterführen: Hörer abheben. ➔Sie telefonieren mit demjenigen, der die Durchsage gestartet hat. Hinweis: Wurde die Durchsage an eine Gruppe gestartet, werden alle anderen Empfän- ger der Durchsage ausgeschlossen. Durchsage stoppen: Beendentaste drücken. 1. #46 gefolgt von Ihrer internen Rufnummer eingeben. 2. Ihre PIN eingeben. 3. Externe Rufnummer direkt, ohne Amtszugangsziffer, eingeben. Hörer abheben. ➔Telefon ist freigeschaltet. Externer Benutzer wird gerufen. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 83 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ 38 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Funktionen im Gespräch nutzen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, wenn Sie sich in einem Gespräch befinden. Rückfrage im Gespräch Sie möchten, ohne Ihren Gesprächspartner zu verlieren, kurz einen anderen Benutzer anrufen. Anschliessend möchten Sie das Gespräch mit Ihrem Gesprächspartner fort- setzen. Mit der Funktion Rückfrage können Sie während eines Gesprächs einen anderen Benutzer anrufen und dabei Ihren Gesprächspartner in Haltestellung halten. Rückfra- gen sind möglich an interne und externe Benutzer. Rückfrage Sie sind in einem Gespräch: Foxtaste Rückfrage drücken. Rufnummer des Rückfragepartners eingeben. ➔Rückfragepartner wird gerufen, erster Gesprächspartner ist in Haltestellung. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Beenden Rückfrage beenden: Foxtaste Beenden oder Beendentaste drücken. ➔Sie sind wieder mit Ihrem erster Gesprächspartner verbunden. Hinweise: • Wenn Ihr Rückfragepartner aufgelegt hat und Sie ebenfalls versehentlich auflegen, ertönt für 10 Sekunden ein Dauerruf, der Sie auf den wartenden Gesprächspartner aufmerksam macht. Wenn Sie während dieses Dauerrufs die Gesprächstaste drücken, sind Sie wieder mit Ihrem erster Gesprächs- partner verbunden. • Wenn der andere Benutzer nicht antwortet, können Sie mit Foxtaste Been- den die Rückfrage abbrechen und das erste Gespräch zurücknehmen. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 39 Telefonieren mit Komfortfunktionen Makeln zwischen Rückfragepartner und Gesprächspartner Sie sprechen mit einem Rückfragepartner und halten Ihren Gesprächspartner in Hal- testellung. Sie möchten zwischen beiden beliebig wechseln. Mit der Funktion Makeln können Sie in einer Rückfrage zwischen Rückfragepartner und gehaltenem Gesprächspartner wechseln. Makeln ist möglich mit internen und externen Benutzern. Makeln können Sie auch zwischen Konferenzteilnehmern als Gruppe und einem Rückfragepartner. Konferenzgespräch führen Sie führen ein Gespräch und halten gleichzeitig einen Gesprächspartner in Haltestel- lung. Den gehaltenen Gesprächspartner möchten Sie ins laufende Gespräch hinzu- schalten und ein Konferenzgespräch führen. Mit der Funktion Konferenz schalten Sie einen gehaltenen Gesprächspartner zum lau- fenden Gespräch hinzu. Aus einer Konferenz heraus können Sie eine Rückfrage zu einem weiteren Benutzer einleiten. Zwischen den Teilnehmern der Konferenz und dem Rückfragepartner können Sie makeln. Abhängig vom System kann eine Konferenz aus bis zu 6 Konferenzteilnehmern beste- hen. Eine Konferenz können Sie mit internen und externen Benutzern führen. Makeln Makeln: Foxtaste Makeln drücken. ➔Gesprächspartner wechselt. Anderer Gesprächspartner ist in Haltestellung. Beenden Aktuelle Verbindung beenden: Foxtaste Beenden drücken. ➔Gesprächspartner getrennt. Mit Gesprächspartner in Haltestellung verbun- den. Konferenz Gehaltenen Gesprächspartner hinzuzuschalten: Foxtaste Konferenz drücken. ➔Gehaltener Gesprächspartner ist hinzugeschaltet. Hinweis: Abhängig von der Systemkonfiguration kann ein Aufmerksamkeitston ertö- nen. Konferenz verlassen: Hörer auflegen. ➔Übrige Konferenzteilnehmer bleiben im Gespräch. 40 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Gesprächspartner weiterverbinden Sie möchten Ihren Gesprächspartner mit einem anderen Benutzer verbinden. Mit der Funktion Rückfrage können Sie Ihren Gesprächspartner mit einem anderen Benutzer verbinden. Sie können interne und externe Benutzer miteinander verbin- den. Rückfrage Sie sind in einem Gespräch Foxtaste Rückfrage drücken. Rufnummer des Rückfragepartners eingeben. ➔Rückfragepartner wird gerufen, erster Gesprächspartner ist in Haltestellung. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Verbinden mit Ankündigung: Warten, bis Benutzer Gespräch entgegennimmt. Gesprächspartner ankündi- gen. Verbinden Hörer auflegen oder Foxtaste Verbinden drücken. ➔Erster Gesprächspartner und der andere Benutzer sind verbunden. Hinweis: Wenn der andere Benutzer nicht antwortet, können Sie mit Foxtaste Beenden die Rückfrage abbrechen und das erste Gespräch zurücknehmen. Verbinden ohne Ankündigung: Ersten Rufton abwarten, Hörer auflegen. ➔Anderer Benutzer wird direkt von Ihrem ersten Gesprächspartner gerufen. Hinweis: Wiederanruf: Wenn der andere Benutzer nicht antwortet, kommt der Anruf wieder zu Ihrem Telefon zurück. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 41 Telefonieren mit Komfortfunktionen Parken eines Gesprächspartners Sie möchten Ihren Gesprächspartner in Haltestellung halten, ohne dass dadurch ein Telefonleitung belegt wird. Sie können Ihren Gesprächspartner lokal parken und an jedem Ihnen zugewiesenen Telefon zurücknehmen. Sie können die Park-Funktion auch auf eine frei konfigurierbare Taste legen (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Parken Foxtaste Parken drücken. ➔Gesprächspartner ist lokal geparkt, wird angezeigt. Hörer auflegen. [P] Geparkten Gesprächspartner zurückholen: Foxtaste [P] drücken. ➔Im Freisprechen verbunden. Mit dem Hörer telefonieren: Hörer abheben. Hinweise: • Mit der Beendentaste kehrt die Anzeige in Ruhezustand zurück. Solange Ihr Gesprächspartner nicht aufhängt, bleibt er geparkt. Über Menü > Aktivierte Merkmale > [P] können Sie Ihren geparkten Gesprächspartner zurückholen. • Den Funktionscode für Zentrales Parken finden Sie im "User’s Guide */# Pro- cedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. 42 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen möchten. Mit der Funktion Anwesenheit können Sie einerseits rasch Ihren persönlichen Anwesenheitsstatus einstellen. Andererseits gibt die Funktion Ihnen direkt Aus- kunft darüber, ob Ihr gewünschter Benutzer erreichbar oder abwesend ist, ohne dass Sie ihn anrufen müssen. Die Detailinformationen sind abhängig vom Tele- fontyp. Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste Ihr Telefon ist mit einer Anwesenheitstaste ausgestattet, die Sie mit Anwesenheitspro- filen hinterlegen können. Durch einfachen Tastendruck können Sie mit der Anwesen- heitstaste eine Anrufumleitung aktivieren. Sie haben 5 Anwesenheitsprofile zur Verfügung, mit welchen Sie Ihren Anwesenheits- status steuern können: Hinweis: Sie können die Anwesenheitstaste wie jede andere konfigurierbare Taste beliebig konfigurieren (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Anwesenheitsstatus (Anwesenheitssymbol und Anwesenheits-LED) Verfügbar (Standard) Nicht verfügbar Abwesend Besprechung Besetzt eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 43 Telefonieren mit Komfortfunktionen Sie können die Anwesenheit Ihres gewünschten Benutzers in folgenden Situationen abrufen (sofern dieser Benutzer ein Telefon mit Anwesenheitsprofilen besitzt). • wenn Sie einen internen Benutzer anrufen; • im Telefonbuch oder in einer Anrufliste; • während der Namenwahl; • über eine Teamtaste (nur der Besetzt-Status wird angezeigt; auf dem Aastra M535 wird zusätzlich das entsprechende Anwesenheitssymbol angezeigt). Hinweise: • Damit Sie die Anwesenheit eines Benutzers abrufen können, muss dieser ein Tele- fon mit Anwesenheitsprofilen besitzen. • Externe Applikationen wie Open Interfaces Platform (OIP) können die Anwesen- heitsinformationen Ihres Anwesenheitsstatus beeinflussen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Anwesenheitsprofil aktivieren: Funktionstaste für drücken. Oder: Anwesenheitsprofil ist auch über Menü verfügbar: Menü > Einstellungen > All- gemein > Anwesenheit. Oder: Gewünschtes Profil über das Anwesenheitsmenü auswählen und Foxtaste Ok drücken. ➔Profil ist aktiviert. Anwesenheitsprofil deaktivieren: Funktionstaste für drücken. Oder: Neues Profil über das Anwesenheitsmenü auswählen und Foxtaste Ok drü- cken. ➔Profil ist deaktiviert. Anwesenheit eines Benutzers abfragen: Geben Sie einen vollständigen internen Namen ein und drücken Sie die Anwe- senheitstaste. Oder: Wählen Sie den gewünschten Benutzer im Telefonbuch oder einer Anrufliste aus. Oder: Drücken Sie die Anwesenheitstaste, dann eine Teamtaste. ➔Anwesenheitsstatus wird angezeigt. Foxtaste Anrufen drücken. ➔Rufnummer wird gewählt. Foxtaste Zurück drücken. ➔Benutzer wird nicht angerufen, keinen Eintrag in der Anrufliste. ☛ 44 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anrufe umleiten (Anrufumleitung) Sie möchten Ihren Arbeitsplatz verlassen. Die an Sie gerichteten Anrufe sollen auf ein anderes Ziel (Telefon, Voicemail, Personensuchanlage) umgeleitet werden. Mit der Anrufumleitung können Sie ankommende Gespräche direkt auf ein anderes Ziel umleiten. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anrufumleitung Zu Anrufumleitung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Benutzer Zu Benutzer blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer des Benutzers eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweise: • Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. • Soll der Anruf nur umgeleitet werden, wenn Sie bereits in einem Gespräch sind, wählen Sie Umleiten bei besetzt. • Sie können auch auf Ihre Voicemail (siehe Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 47) oder auf eine Nachricht (siehe Kapitel "Auf eine Nachricht umlei- ten", Seite 48) umleiten. • Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Umleitung wieder deaktivieren. • Sie können die Umleitung auch per Fernbedienung aktivieren, siehe Kapitel "Funktionen über Fernbedienung einstellen", Seite 67. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 45 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anrufe weiterschalten (Rufweiterschaltung) Sie möchten, dass Anrufe, die bei Ihnen ankommen, zusätzlich an ein anderes Ziel weitergeschaltet werden. Der Ruf ertönt bei Ihnen und dem anderen Ziel. Ob es am anderen Ziel mit Verzöge- rung ruft, ist in der Systemkonfiguration festgelegt. Wer zuerst abhebt, nimmt das Gespräch entgegen. Abhängig von der Systemkonfiguration kann die Rufweiterschal- tung auch dann aktiv sein, wenn Ihr Telefon besetzt ist. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufweiterschaltung Zu Rufweiterschaltung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Benutzer Zu Benutzer blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer des Ziels eingeben, zu dem Ihre Anrufe weitergeleitet werden sol- len und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweise: • Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. • Sie können auch auf Ihre Voicemail (siehe Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 47) weiterschalten. • Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Umleitung wieder deaktivieren. • Sie können die Umleitung auch per Fernbedienung aktivieren, siehe Kapitel "Funktionen über Fernbedienung einstellen", Seite 67. 46 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Auf Voicemail umleiten Sie sind gerade nicht am Telefon erreichbar. Wenn Sie auf Ihre Voicemail umleiten, kann ein Benutzer Ihnen eine Sprachmitteilung hinterlassen. Sie können die globale oder Ihre eigene Begrüssung (siehe Kapitel "Voicemail konfi- gurieren", Seite 90) verwenden. Weitere Informationen zur Voicemail siehe "User’s Guide Voice Mail Systems" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anrufumleitung Zu Anrufumleitung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Voicemail Zu Voicemail blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweise: • Sie können festlegen, ob Ihre Voicemail direkt (Anrufumleitung) oder mit Verzögerung (Rufweiterschaltung) antwortet, oder nur wenn Sie bereits am Telefon besetzt (Umleitung bei besetzt) sind. • Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Umleitung wieder deaktivieren. • Eine neue Voicemail-Meldung wird mit einer Textmeldung in der Anzeige und dem Leuchten der Aufmerksamkeits-LED im Ruhezustand signalisiert. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 47 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Auf eine Nachricht umleiten Sie sind nicht am Telefon erreichbar. Wenn ein interner Benutzer anruft, dann soll er eine Textnachricht erhalten. Der Anrufer hört den Besetztton und erhält eine Text- nachricht auf seiner Anzeige. Voraussetzung: Der interne Benutzer besitzt ein Telefon, das Textnachrichten empfan- gen kann. Benutzer, deren Telefon keine Textnachrichten empfangen kann, werden zu Ihrem Telefon durchgestellt oder zu einem im System vordefinierten Ziel umgeleitet. Sie können direkt eine der im System abgelegten Textmeldungen verwenden, diese bearbeiten oder eine neue Meldung verfassen. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anrufumleitung Zu Anrufumleitung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Nachricht Zu Nachricht blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Eine der im System abgelegten Textmeldungen wählen und Foxtaste Auswäh- len drücken. Text anpassen oder erweitern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweis: Wenn Sie eine andere Umleitung aktivieren, dann wird Ihre hinterlassene Nachricht deaktiviert. 48 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Sperren Ihres Telefons Sie verlassen Ihren Arbeitsplatz und möchten verhindern, dass jemand die Einstellun- gen Ihres Telefons verändert, Ihre privaten Daten einsieht oder von Ihrem Telefon externe Gespräche führt. Sie können Ihr Telefon mit einer 2- bis 10-stelligen PIN sperren. Sie können diese über Menü (siehe Kapitel "PIN ändern", Seite 83) oder mit dem Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder) ändern. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Sperren Zu Sperren blättern und Foxtaste Ändern drücken. ➔Sie werden aufgefordert, Ihre PIN einzugeben. PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. Gewünschte Art der Sperrung wählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Telefon ist gesperrt, wird angezeigt. ➔Um alle Ihre Telefone zu sperren, führen Sie den Funktionscode *33* # aus (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Hinweis: Sie können entweder nur die Konfiguration (Konfiguration gesperrt) oder das ganze Telefon (Telefon gesperrt) sperren. Bei Telefon gesperrt sind Ihre privaten Daten vor Einsicht geschützt und externe Anrufe sind von Ihrem Telefon aus nur gemäss Systemeinstellung freigegeben. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 49 www.aastra.com/docfinder www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Entsperren Ihres Telefons Sie möchten Ihr Telefon entsperren. Mit der PIN können Sie Ihr Telefon entsperren. Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann Ihr Systembetreuer diese wieder auf die Standardeinstellung zurücksetzen. Menü Foxtaste Menü drücken. Aktivierte Merkmale Zu Aktivierte Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Gewünschte Sperrung wählen und Foxtaste Deaktivieren drücken. ➔Sie werden aufgefordert, Ihre PIN einzugeben. PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. Frei Zu Frei blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Telefon ist entsperrt. ➔Um alle Ihre Telefone zu entsperren, führen Sie den Funktionscode #33* # aus (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). ☛ 50 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Funktionen für spezielle Situationen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen Ihr Telefon bietet, damit Sie auch nicht alltägliche Situationen meistern. Funktionsauswahl für konfigurierbare Taste Sie finden in diesem Abschnitt eine Liste aller Funktionen, die Sie über das Menü auf eine konfigurierbare Taste speichern können. Wenden Sie sich an Ihren Systembe- treuer für mehr Informationen. Weiterführende Information, wie Sie Funktionen mit Hilfe von Funktionsbefehlen und Funktionscode auf eine konfigurierbare Taste speichern, finden Sie im Kapitel "Funk- tionen formulieren", Seite 98. Funktion Beschreibung Keine Funktion Wählen Sie diese Funktion, um die Funktionstastenbelegung zu löschen. Anrufumleitung Mit dieser Funktion leiten Sie ankommende Anrufe direkt auf ein anderes Ziel um. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anrufe umleiten (Anrufumlei- tung)", Seite 44. Umleitung bei besetzt Mit dieser Funktion leiten Sie ankommende Anrufe direkt auf ein anderes Ziel um, wenn Sie besetzt sind. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anrufe umleiten (Anrufumleitung)", Seite 44. Rufweiterschaltung Mit dieser Funktion leiten Sie ankommende Anrufe zusätzlich auf ein ande- res Ziel um. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anrufe weiterschalten (Rufweiterschaltung)", Seite 46. Schaltgruppe Mit dieser Funktion lenken Sie Anrufe und Funktionen über Schaltgruppen (mit zwei Schaltpositionen). Relais Über Relais können Sie externe elektrische Geräte oder Einrichtungen steu- ern. Sie können per Telefon zum Beispiel elektrische Tore öffnen und schlies- sen oder die Beleuchtung im gesamten Haus ein- und ausschalten. Begrüssungsansage Ansagedienst für ankommende interne und externe Anrufe. Wenn Sie einen externern Anruf nach einer eingestellten Verzögerungszeit nicht entgegen- nehmen, hört der anrufende Benutzer eine Ansage. Nach der Ansage hört der Anrufer wieder den Rufkontrollton. Sperren Mit dieser Funktion schützen Sie sich vor Anklopfen und Durchsage. Weitere Informationen siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 86. Fernverwaltung Mit dieser Funktion erlauben Sie Fernverwaltungszugang auf Ihr Telefon einmalig oder permanent. MCID Mit diese Funktion verfolgen Sie einen Belästigungsanruf. Weitere Informa- tionen siehe Kapitel "Belästigungsanruf verfolgen", Seite 62. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 51 Telefonieren mit Komfortfunktionen ACD (Automatic Call Dis- tribution) Mit einer ACD-Applikation kann die Anruflenkung von Anrufen in der War- teschlange gesteuert werden. Sammelanschluss Im Sammelanschluss werden gemäss einer vorkonfigurierten Rufverteilung ankommende und interne Anrufe auf eine Gruppe von internen Zielen gelenkt. Home Alone Wenn Anrufe auf einen Sammelanschluss nur von einem Benutzer entge- gengenommen werden können, kann dieser Benutzer Home Alone auf die- sem Sammelanschluss aktivieren. Ist dieser Benutzer dann in einem Gespräch, erhalten alle weiteren internen oder externen Anrufer auf diesen Sammelanschluss Besetztton signalisiert. konfigurierbar Mit den Funktionsbefehlen formulieren Sie eine Funktion nach Ihrem per- sönlichen Bedürfnis. Eine Funktion kann aus einem oder mehreren Funkti- onsbefehlen und Funktionscodes sowie der Rufnummer bestehen. Sie kön- nen eine Funktion direkt ausführen oder auf einer Funktionstaste speichern. Weitere Informationen siehe Kapitel "Funktionen formulieren", Seite 98. Rufnummerunterdrü- ckung Mit dieser Funktion verhindern Sie, dass Ihre Rufnummer beim Angerufenen angezeigt wird. Weitere Informationen siehe Kapitel "Unterdrücken der Ruf- nummer-Anzeige beim Angerufenen", Seite 61. Weiterleiten Mit dieser Funktion leiten Sie einen ankommenden Anruf an einen anderen Benutzer weiter. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anruf weiterleiten während der Rufphase", Seite 53. Headset Mit dieser Funktion schalten Sie den Headset-Betrieb ein. Weitere Informati- onen siehe Kapitel "Mit Headset telefonieren", Seite 18. Konfig. rot/grün Sie können zwei Rufnummern speichern: die erste mit roter Aufmerksam- keits- LED, die zweite mit grüner Aufmerksamkeits-LED. Parken Mit dieser Funktion halten Sie Ihren Gesprächspartner in Haltestellung, ohne dass dadurch eine Telefonleitung belegt wird. Weitere Informationen siehe Kapitel "Parken eines Gesprächspartners", Seite 42. Anrufschutz Mit dieser Funktion werden ankommende Anrufe automatisch auf ein bestimmtes Ziel umgeleitet. Weitere Informationen siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 86. Freisprechen Mit dieser Funktion schalten Sie den Lautsprecher und das Mikrofon ein. Weitere Informationen siehe Kapitel "Im Freisprechen telefonieren", Seite 17. Diskretruf Mit dieser Funktion ruft das Telefon nur einmal. Weitere Informationen siehe Kapitel "Diskretruf aktivieren/deaktivieren", Seite 61. Begrüssung Mit dieser Funktion aktivieren/deaktivieren Sie die gewünschte Begrüssung. Weitere Informationen siehe Kapitel "Persönliche Begrüssung verwalten", Seite 90. Ring Alone Mit dieser Funktion bestimmen Sie, welches Ihrer Telefone ankommende Anrufe akustisch signalisiert (im One Number Benutzerkonzept). Weitere Informationen siehe Kapitel "Ring Alone aktivieren", Seite 63. Funktion Beschreibung 52 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf weiterleiten während der Rufphase Sie möchten einen Anruf nicht selber entgegennehmen und ihn an einen anderen Benutzer weiterleiten. Mit der Funktion Weiterleiten können Sie einen Anruf während der Rufphase an einen internen oder externen Benutzer oder auf Ihre Voicemail weiterleiten. Ihr Telefon ruft und die Aufmerksamkeits-LED blinkt. Sie möchten den Anruf weiterlei- ten. Persönliche Anruflenkung Mit dieser Funktion bestimmen Sie, wohin ankommende Anrufe gelenkt werden sollen (im One Number Benutzerkonzept). Weitere Informationen siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 62. Persönliches Anruflen- kungsmenü Menü zur Auswahl der persönlichen Anruflenkung. Weitere Informationen siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 62. Ruf aus Mit dieser Funktion ruft das Telefon nicht. Weitere Informationen siehe Kapi- tel "Rufeigenschaften einstellen", Seite 77. Fast Take (Anruf oder Gespräch übernehmen) Sie können einen ankommenden Anruf oder ein aktives Gespräch von einem anderen Telefon auf Ihr Telefon übernehmen. Anwesenheitsmenü Menü zur Auswahl eines Anwesenheitsprofils. Weitere Informationen siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 43. Anwesenheit Menü zur Auswahl eines Anwesenheitsprofils. Weitere Informationen siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 43. Anwesenheitsprofil Menü zur Auswahl eines Anwesenheitsprofils. Weitere Informationen siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 43. Weiterleiten Foxtaste Weiterleiten drücken. Rufnummer eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Der Anruf wird auf den gewünschten Benutzer weitergeleitet. Hinweise: • Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. • Ist der Benutzer, auf welchen Sie den Anruf weitergeleitet haben, besetzt, kann der Anruf nicht weitergeleitet werden. Auf der Anzeige erscheint Besetzt und Ihr Telefon ruft weiter. Funktion Beschreibung ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 53 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf abweisen während der Rufphase Sie möchten einen Anruf nicht entgegennehmen. Sie können einen Anruf bereits während der Rufphase abweisen. Voicemail abhören Ihre Anzeige zeigt Voicemail von und die Aufmerksamkeits-LED leuchtet rot. Abweisen Foxtaste Abweisen oder Beendentaste drücken. ➔Die Verbindung wird abgewiesen und, abhängig von der Systemkonfigura- tion, hört der Anrufer den Besetztton oder er wird an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. Hinweis: Abhängig von der Systemkonfiguration kann Ihr Systembetreuer festlegen, dass Sie bei Erhalt einer neuen Voicemail mit einer E-Mail (mit angehängter Voicemail) benachrichtigt werden. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Infor- mationen. Abhören Neue Meldung abhören: Foxtaste Abhören drücken. ➔Meldung wird abgespielt. Oder: Voicemail ist auch über Menü verfügbar: Menü > Anruflisten > Unbeantwortet > Abhören. Menü Meldung löschen: Foxtaste Menü drücken. Voicemail Zu Voicemail blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eingang Zu Eingang blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Löschen Foxtaste Löschen drücken. ➔Voicemail ist gelöscht. Hinweise: • Wie Sie eine Umleitung auf Ihre Voicemail konfigurieren können, erfahren Sie im Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 47. • Wie Sie eine Voicemail konfigurieren, erfahren Sie im Kapitel "Voicemail kon- figurieren", Seite 90 oder im "User’s Guide Voice Mail Systems" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. 54 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Textmeldungen senden Sie möchten einem internen Benutzer eine schriftliche Mitteilung machen. Sie können eine Textmeldung an einen internen Benutzer senden. Die Textmeldung erscheint in der Anzeige des Benutzers. Voraussetzung: Der interne Benutzer besitzt ein Telefon, das Textmeldungen empfan- gen kann. Sie können direkt eine der im System abgelegten Textmeldungen verwenden, diese bearbeiten oder eine neue Textmeldung zu verfassen. Menü Foxtaste Menü drücken. Textmeldung Zu Textmeldung blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Neu Zu Neu blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eine der im System abgelegten Textmeldungen wählen und Foxtaste Auswäh- len drücken. Text anpassen oder erweitern und Foxtaste Senden drücken. Ziel wählen und Foxtaste Auswählen drücken. Für Benutzer und Gruppe: Rufnummer eingeben und Foxtaste Senden drücken. ➔Textmeldung wird gesendet. Hinweis: Wenn die Anzeige Nicht verfügbar zeigt, konnte die Textmeldung nicht zuge- stellt werden. ☛ ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 55 Telefonieren mit Komfortfunktionen Textmeldungen lesen Ihre Anzeige zeigt Neue Meldung und das Briefumschlagssymbol. Die rechte Aufmerk- samkeits-LED leuchtet. Anruf übernehmen Sie hören, dass ein Telefon in Ihrer Nähe ruft und möchten den Anruf übernehmen. Mit der Funktion Übernehmen können Sie den Anruf auf dem fremden Telefon an Ihrem Telefon entgegennehmen. Zeigen Textmeldung zeigen: Foxtaste Zeigen drücken. ➔Anzeige zeigt Absender und Datum/Uhrzeit der Textmeldung. Lesen Textmeldung lesen: Gewünschte Textmeldung auswählen und Foxtaste Lesen drücken. ➔Bei mehrzeiligen Textmeldungen mit Navigationstaste blättern. Löschen Textmeldung löschen: Foxtaste Löschen drücken. ➔Textmeldung gelöscht, nächste Textmeldung wird aus dem Speicher aufge- rufen. Oder: Sie können die Textmeldung auch über Menü > Textmeldung > Eingang aus- wählen und dann fortfahren wie oben beschrieben. Hinweis: Sie können eine neue Textmeldung auch während eines aktiven Gesprächs über Meldung > Eingang auswählen und lesen. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruf-Merkmale Zu Anruf-Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Übernehmen Zu Übernehmen blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Benutzer Zu Benutzer blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt Rufnummer des Telefons, von dem Sie zuletzt einen Anruf übernommen haben. Rufnummer des Telefons eingeben, von dem Sie das Gespräch übernehmen möchten und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind mit dem Anrufer verbunden.☛ 56 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählart DTMF (Tonwahl) deaktivieren / aktivieren Sie möchten von Ihrem Telefon aus andere Geräte steuern oder Dienstleistungen abrufen, zum Beispiel die Fernabfrage des Anrufbeantworters. Dazu benötigen Sie die Wählart DTMF (Tonwahl). Im DTMF-Modus generiert jeder Tastendruck ein Tonsignal. Wenn Sie zum Beispiel während eines Gesprächs eine Rufnummer eingeben, hört Ihr Gesprächspartner diese Tonsignale. Sie können festlegen, ob der DTMF-Modus generell aus- oder eingeschaltet sein soll (siehe Kapitel "DTMF (Tonwahl) konfigurieren", Seite 82). Standardmässig ist die Wählart DTMF aktiviert. Ist der DTMF-Modus generell ausgeschaltet, können Sie ihn während eines Gesprächs temporär ein- und wieder ausschalten. Sie sind im Gespräch und der DTMF-Modus ist generell ausgeschaltet. Sie möchten den DTMF-Modus temporär einschalten: DTMF Foxtaste DTMF drücken. ➔Anzeige zeigt Nummer eingeben DTMF. Sie können die DTMF-Zeichen jetzt eingeben. Deaktivieren DTMF-Modus wieder zurückstellen: Foxtaste Deaktivieren drücken. Hinweis: Nach dem Auflegen wird der DTMF-Modus automatisch wieder ausgeschaltet. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 57 Telefonieren mit Komfortfunktionen Telefonieren an einem Fremdtelefon Sie möchten mit Ihren persönlichen Einstellungen an einem fremden Telefon telefo- nieren, zum Beispiel an einem Telefon eines Arbeitskollegen oder in einem Bespre- chungszimmer. Sie können ein fremdes Telefon für einen internen oder externen Anruf mit Ihren per- sönlichen Einstellungen freischalten, selbst wenn dieses Telefon für externe Gesprä- che gesperrt ist. Sie können das Telefon für ein geschäftliches oder für ein privates Gespräch freischal- ten. Nachdem Sie das Telefon mit einem Funktionscode und Ihrem PIN freigeschaltet haben, steht Ihnen Ihr privates Telefonbuch zur Verfügung. Der Angerufene sieht auf der Anzeige Ihre persönliche Rufnummer und nicht die des Telefons, an welchem Sie gerade telefonieren. Anfallende Gebühren werden Ihnen verbucht. 1. #36 eingeben. 2. Ihre interne Rufnummer eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Interne oder externe Rufnummer mit Amtszugangziffer eingeben. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweis: Nach dem Auflegen stehen Ihnen Namenwahl und privates Telefonbuch wäh- rend einer Minute für ein weiteres Gespräch zur Verfügung. Oder: 1. #46 für ein privates Gespräch eingeben. 2. Ihre interne Rufnummer eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Externe Rufnummer direkt, ohne Amtszugangziffer, eingeben. 5. Hörer abheben. ➔Telefon ist freigeschaltet, externer Benutzer wird gerufen. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 83 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ 58 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Suchen eines Benutzers über Zentralwecker Sie können einen internen Benutzer nicht erreichen, möchten ihn aber sprechen. Wenn im System ein Zentralwecker konfiguriert ist, können Sie einen internen Benut- zer mit Hilfe des Zentralweckers suchen. Der gesuchte interne Benutzer kann von jedem Telefon aus antworten. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruf-Merkmale Zu Anruf-Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Suchen Zu Suchen blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer des gesuchten internen Benutzers eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Benutzer wird gerufen und erhält Ihre Rufnummer.☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 59 Telefonieren mit Komfortfunktionen Zentralwecker beantworten Über den Zentralwecker hören Sie entweder Ihr persönliches Rufmuster oder das all- gemeine Ringsignal. Anrufe mit dem Ziel Zentralwecker können über eine externe Zusatzeinrichtung optisch oder akustisch signalisiert werden. Der Anruf kann an einem beliebigen Telefon entgegengenommen werden. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob ein Zentralwecker eingerichtet ist. Sie können von jedem internen Telefon antworten. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruf-Merkmale Zu Anruf-Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Übernehmen Zu Übernehmen blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Zentralwecker Zu Zentralwecker blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Ihre eigene interne Rufnummer eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind mit dem Benutzer verbunden, der Sie sucht. Hinweis: Einen Zentralwecker können Sie auch mit dem Funktionscode *82 (persönli- ches Rufmuster) und *83 (Ringsignal) beantworten. ☛ 60 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Diskretruf aktivieren/deaktivieren Sie möchten nicht durch den Ruf Ihres Telefons gestört werden. Sie möchten das Tele- fon aber auch nicht ausschalten. Als Alternative zum gewohnten Ruf bietet das Telefon den Diskretruf. Wenn Sie Dis- kretruf aktiviert haben, ruft das Telefon nur ein einziges Mal. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Unterdrücken der Rufnummer-Anzeige beim Angerufenen Sie möchten verhindern, dass ein Angerufener im öffentlichen Netz auf der Anzeige seines Telefones Ihre Rufnummer sieht. Ihnen stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: • Wenn Sie möchten, dass die Rufnummer nie angezeigt wird, stellen Sie Rufnumme- runterdrückung Permanent ein. • Wenn Sie nur bei bestimmten Anrufen die Anzeige Ihrer Rufnummer unterdrücken möchten, wählen Sie vor der Wahl der Rufnummer die Funktion Rufnummerunter- drückung Pro Anruf. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Sie können die Funktion auch mit einem Funktionscode ausführen (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Im Ruhezustand: Funktionstaste für drücken. ➔Diskretruf ist aktiviert, wird angezeigt. Vor dem Gespräch: Funktionstaste für drücken. Hinweise: • Rufnummerunterdrückung funktioniert nur bei externen Anrufen. • Dieses Leistungsmerkmal ist abhängig vom Leistungsangebot Ihres Netz- betreibers. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 61 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Belästigungsanruf verfolgen Sie werden durch einen Anruf bedroht oder belästigt. Sie möchten den Anrufer identi- fizieren. Mit der Funktion Fangen (MCID: Malicious Call Identification) registriert der Netzbe- treiber folgende Gesprächsdaten: Ihre Rufnummer, Rufnummer des Anrufers sowie Datum und Uhrzeit des Anrufs. Fangen (MCID) muss von Ihrem Netzbetreiber freigeschaltet sein. Er sagt Ihnen, wie Sie an die registrierten Gesprächsdaten gelangen. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Persönliche Anruflenkung aktivieren Sie möchten festlegen, welches Ihrer Telefone bei ankommenden Anrufen ruft. Wenn Ihnen Ihr Systembetreuer eine Rufnummer mit mehreren Telefonen sowie die 5 Anruflenkungen eingerichtet hat, können Sie mittels der persönlichen Anruflenkung bestimmen, an welchen Telefonen ein Anruf signalisiert wird. Ihr Systembetreuer kann Ihnen bis 5 Anruflenkungen einrichten. Einen Anruf können Sie nur an Telefonen entgegennehmen, an welchen der Anruf signalisiert wird. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Sie können eine Anruflenkung für alle Telefone aktivieren. Wenn Sie keine Anruflen- kung konfiguriert haben, wird die Standardeinstellung (alle Telefone werden gerufen) verwendet. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Im Gespräch: Funktionstaste für Fangen (MCID) drücken. Nach dem Gespräch nicht auflegen und während Besetzton Funktionstaste für Fangen (MCID) drücken. 62 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Ring Alone aktivieren Sie möchten festlegen, welches Ihrer Telefone bei ankommenden Anrufen akustisch ruft. Wenn Ihnen Ihr Systembetreuer eine Rufnummer mit mehreren Telefonen eingerich- tet hat, können Sie mittels Ring Alone bestimmen, an welchem Telefon ein Anruf akustisch signalisiert wird. Sobald Sie Ring Alone auf einem Telefon aktiviert haben, wird der akustische Rufton für alle anderen Telefone deaktiviert ( ). Ein ankommender Anruf wird in der Anzeige von allen Telefonen signalisiert. Sie können den Anruf an jedem Ihrer Telefone entge- gennehmen. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 92). Persönliche Anruflenkung konfigurieren: Funktionstaste konfigurieren und Funktion auswählen: Persönliche Anruflenkung: Aktivieren einer Anruflenkung. Persönliches Anruflenkungsmenü: Übersichtsmenü. Persönliche Anruflenkung umbenennen: Menü > Einstellungen > Allgemein > Persönliche Anruflenkung > Ändern drü- cken. Persönliche Anruflenkung im Ruhezustand aktivieren: Funktionstaste für drücken. ➔Persönliche Anruflenkung wird aktiviert. Persönliche Anruflenkung im Ruhezustand deaktivieren: Funktionstaste für drücken. ➔Persönliche Anruflenkung wird deaktiviert und die Standardeinstellung aktiviert. Oder: Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Persönliche Anruflenkung wieder deaktivieren. Hinweis: Wenn Sie für ein Telefon gleichzeitig Ring Alone aktiviert und die persönliche Anruflenkung deaktiviert haben, wird ein ankommender Anruf nicht akustisch sondern nur in der Anzeige signalisiert. Im Ruhezustand: Funktionstaste für drücken. ➔Ring Alone wird aktiviert/deaktiviert. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 63 Telefonieren mit Komfortfunktionen Stilles Aufschalten Stilles Aufschalten ist eine Variante der Funktion Aufschalten und wird vor allem in Call- Centern eingesetzt. Ein weiterer Benutzer kann sich zu Ihrem aktiven Gespräch dazuschalten und entspre- chend Ihr Gespräch mithören, ohne dass Sie und Ihr Gesprächspartner dies bemer- ken. Im Unterschied zu Aufschalten erhalten Sie weder eine optische noch eine akusti- sche Signalisierung. Sie können somit Stilles Aufschalten nicht abweisen. Das Mikrofon des dritten Benut- zers bleibt ausgeschaltet. Dieser kann sich aber jederzeit durch Freigabe seines Mikro- fons oder durch Drücken der Funktionstaste Aufschalten in das Gespräch aufschalten. Die Funktion kann von Ihrem Systembetreuer auf eine konfigurierbare Taste gelegt werden. Hinweise: • Stilles Aufschalten muss freigeschaltet sein. Wenden Sie sich an Ihren Systembe- treuer für mehr Informationen. • Stilles Aufschalten kann gegen die in Ihrem Land geltenden Datenschutzbestim- mungen verstossen oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. • Informieren Sie Ihren Gesprächspartner im Voraus, wenn Sie diese Funktion ver- wenden wollen. 1. Rufnummer Ihres gewünschten Benutzers eingeben. 2. Sobald der Besetztton ertönt, Taste 4 drücken. ➔Stilles Aufschalten wird aktiviert. 64 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Free Seating Sie haben keinen eigenen Arbeitsplatz und teilen sich Tisch und Telefon mit anderen Arbeitnehmenden. Anmelden: Mit Free Seating können Sie sich an einem dafür vorgesehenen Telefon anmelden. Nach erfolgreicher Anmeldung stehen Ihnen sofort Ihre persönlichen Anruflisten, Ihr Telefonbuch sowie alle weiteren persönlichen Einstellungen und Tastenkonfiguratio- nen zur Verfügung. Falls Ihr Profil Erweiterungstastenmodule beinhaltet, nicht aber das Telefon, an wel- chem Sie sich angemeldet haben, stehen Ihnen diese Tasten nicht zur Verfügung. Ver- schiedene Reihenfolgen der Erweiterungstastenmodule werden richtig erkannt. Hinweise: • Sie können sich nur an einem Telefon anmelden, an welchem sich noch kein anderer Benutzer für Free Seating angemeldet hat. • Sie können sich nur einmal an einem Free Seating Telefon anmelden. Sobald Sie sich an einem anderen Free Seating Telefon anmelden, werden Sie automatisch vom ersten Telefon abgemeldet. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 65 T elefo n ieren m it K o m fo rtfu n k tio n en Abmelden: Um ein Telefon wieder freizugeben, müssen Sie sich abmelden. Damit ein Telefon für andere Benutzer nicht gesperrt ist, falls Sie sich vergessen abzumelden, kann Ihr Sys- tembetreuer einen automatisch zeitlich begrenzten Abmeldeprozess einrichten: • Nach einer bestimmten Zeit nach dem Anmelden (z. B. nach 6 Stunden und 30 Minuten). • Zu einem bestimmtem Zeitpunkt (z. B. 18.30 Uhr) Hinweise: • Wenn am Free Seating Telefon kein Benutzer angemeldet ist, sind, abhängig von der Systemkonfiguration, nur Notrufe möglich. • Solange Sie weder ein eigenes Telefon besitzen noch an einem Free Seating Tele- fon angemeldet sind, hört Ihr Anrufer, abhängig von der Systemkonfiguration, den Besetztton oder er wird an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. Anmelden Free Seating anmelden: Foxtaste Anmelden drücken. Oder: Free Seating ist auch über Menü verfügbar: Menü > Einstellungen > Anmelden. Rufnummer und PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind angemeldet und können nun das Free Seating Telefon mit Ihren persönlichen Einstellungen nutzen. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 83 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. Abmelden Free Seating abmelden: Foxtaste Abmelden drücken. ➔Anzeige mit Rufnummer wird angezeigt. Abhängig von der Systemkonfiguration PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind abgemeldet, Free Seating Telefon ist wieder frei für andere Benut- zer. Hinweis: Sie werden automatisch abgemeldet, wenn Ihr Systembetreuer einen automa- tischen Abmeldeprozess eingerichtet hat. ☛ 66 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Funktionen über Fernbedienung einstellen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen Ihres Telefons ändern können, auch wenn Sie nicht direkt an Ihrem Telefon sind. Sie befinden sich nicht an Ihrem Arbeitsplatz und möchten von einem anderen Tele- fon aus Funktionen Ihres eigenen Telefons einstellen. Viele Funktionen Ihres Telefons können Sie per Fernbedienung von einem anderen Telefon aus aktivieren/deaktivieren. Die Fernbedienung wird mit einem bestimmten Funktionscode eingeleitet. Anschlies- send müssen Funktionsbefehle und Funktionscode eingegeben werden. Fernbedienung von einem fremdem Telefon aus durchführen: 1. Funktionscode #36 eingeben. 2. Rufnummer Ihres Telefons eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Funktionscode eingeben, um gewünschte Funktion zu aktivieren/deakti- vieren. Hörer abheben. ➔Bestätigungston ertönt. Hörer auflegen. ➔Funktion ist aktiviert/deaktiviert. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 83 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 67 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Organisation im Team In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, um die Kommunikation innerhalb eines Teams zu unterstützen. Damit Sie eine Teamtaste einrichten können, müssen Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M530 oder Aastra M535 angeschlossen haben. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Teamtaste verwenden Sie und Ihre Teampartner möchten als Team ständig erreichbar sein und sich schnellstmöglich miteinander in Verbindung setzen können. Mit einem einzigen Tastendruck können Sie einen Teampartner anrufen oder einen Anruf für ihn annehmen. Wenn ein Teampartner telefoniert, leuchtet die entsprechende Teamtaste; Sie sind so informiert, wann ein Teampartner besetzt ist. Die Teamtaste blinkt, wenn der Team- partner angerufen wird. Wenn beispielsweise Ebene 3 des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 aktiviert ist und die Teamtaste auf Ebene 1 einen Anruf erhält, wird dieser Anruf von der rot-blin- kenden LED in Position 1 signalisiert. Mehr Informationen zum Erweiterungstasten- modul Aastra M535 finden Sie im Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 ver- wenden", Seite 21. Eine rote LED signalisiert einen externen Anruf, eine grüne einen internen Anruf. Teampartner anrufen Sie möchten einen Teampartner schnellstmöglich anrufen. Voraussetzung: Sie haben eine konfigurierbare Taste als Teamtaste konfiguriert und darauf die Rufnummer des Teampartners gespeichert (siehe Kapitel "Tasten konfigu- rieren", Seite 92). Teamtaste des Teampartners drücken. ➔Rufnummer und eventuell Name des Teampartners erscheinen in der Anzeige. Teampartner wird gerufen. 68 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Teampartner vertreten Ihr Teampartner wird gerufen. Die Teamtaste blinkt. Sie wissen, dass Ihr Teampartner im Moment nicht an seinem Platz ist und möchten das Gespräch übernehmen. Mit der Teamtaste übernehmen Sie den Anruf. Sobald Sie den Anruf übernommen haben, ist Ihr Teampartner wieder frei. Durchsage an Teampartner starten Sie möchten einem Teampartner etwas mitteilen, ohne eine Antwort abzuwarten. Mit der Teamtaste können Sie eine Durchsage an einen Teampartner starten. Voraussetzung: Der Teampartner darf sein Telefon nicht gegen Durchsage gesperrt haben (Konfiguration siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 86). Solange Teamtaste blinkt: Hörer abheben. ➔Wählton ertönt. Teamtaste drücken. ➔Mit Benutzer verbunden, der Ihren Teampartner anruft. Hinweis: Je nach Konfiguration einer Teamtaste sind Sie nach Abheben des Hörers sofort mit dem Anrufer Ihres Teampartners verbunden. Durchsage an Teampartner mit Hörer starten: Hörer abheben. ➔Wählton ertönt. Teamtaste des Teampartners 2 x kurz drücken. ➔Bestätigungston ertönt. Anzeige zeigt Durchsage an... Sie können sprechen. Durchsage an Teampartner im Freisprechen starten: Teamtaste des Teampartners 2 x kurz drücken. ➔Bestätigungston ertönt. Anzeige zeigt Durchsage an... Sie können sprechen. Hinweis: Je nach Konfiguration einer Teamtaste sind Sie nach Abheben des Hörers sofort mit dem Anrufer Ihres Teampartners verbunden. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 69 Telefonieren mit Komfortfunktionen Leitungstasten In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, wenn Ihnen Ihr Systembetreuer eine oder mehrere konfigurierbare Tasten als Lei- tungstasten zugewiesen hat. Leitungstasten machen Ihr Telefon zum Reihenap- parat. Damit Sie Leitungstasten nutzen können, müssen Sie ein Erweiterungsta- stenmodul Aastra M530 oder ein Aastra M535 angeschlossen haben. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Eine Leitung hat eine Nummer, auf der ein externer oder interner Anruf erfolgen kann. An diese Leitung können ein oder in der Regel mehrere Telefone angeschlossen sein, zum Beispiel in einem Reisebüro alle Mitarbeiter, die als Reiseziel Europa bearbeiten. Die zur Leitung gehörende Leitungstaste zeigt durch die LED den Zustand der Leitung an und ermöglicht Ihnen, Anrufe anzunehmen, die auf dieser Leitung erfolgen. Wenn beispielsweise Ebene 3 des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 aktiviert ist und die Leitungstaste auf Ebene 1 einen Anruf erhält, wird dieser Anruf von der rot- blinkenden LED in Position 1 signalisiert. Mehr Informationen zum Erweiterungstas- tenmodul Aastra M535 finden Sie im Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden", Seite 21. Eine rote LED signalisiert einen externen Anruf, eine grüne einen internen Anruf. Ihre persönliche Taste können Sie frei wählen. 70 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen Sie werden auf einer oder mehreren Leitungstasten angerufen. Die Leitungstaste(n) blinken schnell. Sie möchten den Anruf auf einer Leitungstaste entgegennehmen. Wenn Sie einen Anruf auf einer anderen Leitungstaste zuerst beantworten möchten, drücken Sie auf diese Leitungstaste, um den Anruf entgegen zu nehmen. Wenn Sie ohne eine Leitungstaste zu drücken den Hörer abheben, sind Sie mit dem Anruf auf der Leitung der höchsten Priorität verbunden. Gespräche über Leitungstaste einleiten Sie möchten über eine Leitungstaste telefonieren. Sie können über jede freie Leitungstaste telefonieren. Jede Leitungstaste besitzt ihre eigene Rufnummer, das heisst, beim Telefonieren übertragen Sie die zur aktiven Lei- tungstaste gehörige Rufnummer. Gebühren werden getrennt nach Leitungstasten erfasst. Hörer abheben. ➔Verbindung auf Leitung der höchsten Priorität. Oder: • Leitungstaste drücken. ➔Leitung ist gewählt. • Hörer abheben. ➔Verbindung mit gewählter Leitung. Hinweis: Wenn Sie die Leitungstaste solange sie leuchtet für ca. 2 Sekunden gedrückt halten, wird die Rufnummer des Anrufers angezeigt. Rufnummer eingeben. Freie Leitungstaste drücken. ➔Leitungstaste leuchtet. Leitung ist belegt. Hörer abheben. ➔Rufnummer wird gewählt. Hinweis: Je nach Konfiguration einer Leitungstaste wird der Anrufer direkt im Freispre- chen gerufen. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 71 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf auf Leitungstaste parken Sie sind mit Ihrem Gesprächspartner über eine Leitungstaste verbunden und möch- ten ihn parken. Sie können Ihren Gesprächspartner auf der aktuellen Leitungstaste parken. Aktive Leitung wechseln Sie befinden sich in einem Gespräch und möchten einen Anruf auf einer anderen Lei- tungstaste entgegennehmen oder einen Anruf tätigen. Sie können per Tastendruck die Leitung wechseln. Das aktive Gepräch wird automa- tisch lokal geparkt. Parken Anruf parken: Foxtaste Parken drücken. ➔Leitungstaste blinkt langsam. Geparkten Anruf zurückholen: Zugehörige Leitungstaste drücken. ➔Sie sind wieder mit dem geparktem Gesprächspartner verbunden. Gespräch parken und Leitung wechseln: Gewünschte Leitungstaste drücken. ➔Aktives Gespräch wird geparkt. Gespräch der gewählten Leitung aktiv. Geparkten Anruf zurückholen: Zugehörige Leitungstaste drücken. ➔Sie sind wieder mit dem geparktem Gesprächspartner verbunden. Hinweis: Sie können ein Gespräch auf einer Leitung zwischen zwei anderen Gesprächs- partnern nicht durch Drücken der zugehörigen Leitungstaste übernehmen. 72 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie die Grundeinstellungen des Telefons Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen können. Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Rufeigenschaften einstellen (Audio). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Freisprech- und Headset-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Allgemeine Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Schutz-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Telefonbuch verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Voicemail konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Anwesenheit konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Tasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Leitungstasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Funktionen formulieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 73 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anzeige In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Eigenschaften der Anzeige einstellen. Anzeige einstellen Sie empfinden die Anzeige als zu hell oder zu dunkel. Sie können den Anzeigekontrast, die Beleuchtung und die Beleuchtungsintensität ein- stellen. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Beleuchtungsintensität abnehmen kann, wenn Sie das Aastra 5380 nicht an der Stromversorgung angeschlossen haben. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Display Zu Display blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Display-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. 74 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Aastra M535 Anzeige einstellen Sie können den M535 Anzeigekontrast und die M535 Beleuchtungsintensität einstellen. Die Beleuchtungseinstellung für die Anzeige des Aastra M535 wird vom Telefon über- nommen. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Display Zu Display blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Display-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 75 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufeigenschaften einstellen (Audio) In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Eigenschaften des Ruftons an Ihrem Telefon einstellen. Ruflautstärke während des Rufs einstellen Sie möchten die Lautstärke des Ruftons ändern. Während der Rufton ertönt, können Sie die Ruflautstärke anpassen. Hörlautstärke im Gespräch einstellen Sie möchten die Hörlautstärke ändern, während Sie ein Gespräch führen. Die Hörlaut- stärke des Hörers und des Lautsprechers müssen Sie separat einstellen. Die neue Hörlautstärke bleibt auch nach Gesprächsende erhalten. Leiser: – Taste drücken. Lauter: + Taste drücken. Leiser: – Taste drücken. Lauter: + Taste drücken. 76 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufeigenschaften einstellen Sie möchten die Art und Weise, wie Ihr Telefon ruft, ändern. Sie können die Ruflautstärke, die Interne Rufmelodie, die Externe Rufmelodie, die Geschwindigkeit und die Aufmerksamkeitstons-Lautstärke einstellen. Wenn Sie während einer bestimmten Zeit nicht gestört werden wollen, können Sie mit Ruf aus festlegen, dass Ihr Telefon nicht mehr ruft. Deaktivierter Ruf wird mit angezeigt. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio Zu Audio blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Audio-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Hinweis: Mit Foxtaste Test können Sie alle Einstellungen anhören. Hinweis: Mit Foxtaste Test können Sie alle Einstellungen anhören. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 77 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Freisprech- und Headset-Einstellungen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie auch noch mit Ihrem Telefon Gespräche führen können. Automatisches Freisprechen Sie möchten einen Anruf entgegennehmen, ohne den Hörer abzunehmen oder eine Taste zu drücken. Sie können wählen, ob Ihr Telefon bei einem internen Anruf nach 1 x Rufen oder bei einer Durchsage sofort automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio Zu Audio blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Autom. Freisprechen Zu Automatisches Freisprechen blättern und Foxtaste Ändern drücken. Einstellwert auswählen, bei dem automatisch auf Freisprechen geschaltet wer- den soll, und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. 78 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Headset-Betrieb aktivieren Sie haben ein Headset angeschlossen und möchten nun den Headset-Betrieb aktivie- ren. Parallel zum Hörer kann ein Headset angeschlossen werden. Dazu können Sie den Headset-Betrieb ein- oder ausschalten. Wenn Sie im Headset-Betrieb einen Anruf über die Gesprächs- oder Lautsprechertaste entgegennehmen, wird dieser am Headset angeboten. Wahlweise kann der Anruf auch durch Abheben des Hörers entgegengenommen werden. Dieses Telefon unterstützt schnurlose Headsets nach dem DHSG-Standard, was das Aufbauen und Beenden eines Geprächs vom Headset aus ermöglicht. Erkunden Sie sich bei Ihrem Vertriebshändler, welche Headsets für dieses Telefon besonders geeig- net sind. Wenn Sie ein Bluetooth-Headset anschliessen (siehe Kapitel "Bluetooth-Betrieb und Bluetooth-Gerät aktivieren (nur Aastra 5380)", Seite 80), wird das Headset automa- tisch aktiviert. Hinweis: Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset telefonieren", Seite 18. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio Zu Audio blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Headset Zu Headset blättern und Foxtaste Ändern drücken. Headset-Betrieb aktivieren/deaktivieren und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Mikrofon ist deaktiviert, wird angezeigt. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 79 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Bluetooth-Betrieb und Bluetooth-Gerät aktivieren (nur Aastra 5380) Sie möchten mit einem Bluetooth-unterstützten Headset telefonieren oder mittels einem Bluetooth-unterstützten Konferenzgerät eine Konferenzschaltung aufbauen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer, damit er Ihnen ein Bluetooth-Modul instal- liert. Sobald Sie ein Bluetooth-Modul an Ihrem Telefon angeschlossen haben, können Sie den Bluetooth-Betrieb aktivieren und Bluetooth-Geräte anschliessen. Ein Bluetooth-Gerät wird automatisch vom Telefon erkannt und der Bluetooth-Betrieb aktiviert. Sie können den Bluetooth-Betrieb auch manuell ein- oder ausschalten. Die folgenden Bluetooth-Applikationen werden unterstützt: • Headsets • Konferenzgeräte Nur eine Bluetooth-Verbindung ist zeitgleich möglich. Hinweis: Trennen Sie das Telefon immer zuerst von der Stromversorgung, bevor Sie ein Bluetooth-Modul installieren. Hinweis: Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset telefonieren", Seite 18. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Bluetooth Zu Bluetooth blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Neues Gerät koppeln Neues Gerät hinzufügen: Zu Neues Gerät koppeln blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Gewünschtes Gerät einschalten, auswählen und Bluetooth-Geräte-PIN einge- ben. ➔Gerät ist gekoppelt, und werden angezeigt. 80 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Gekoppelte Geräte Liste der gekoppelten Geräte: Zu Gekoppelte Geräte blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Liste wird angezeigt. Gewünschtes Gerät auswählen. Hinweise: • Die Liste ist auf 4 Bluetooth-Geräte beschränkt. Entfernen Sie zuerst ein Gerät, bevor Sie ein weiteres anschliessen. • Wenn das Telefon neu gestartet wurde, werden nur noch die ersten 6 Zei- chen des Bluetooth-Gerätenamens angezeigt. Löschen Gerät entfernen: Zu Gekoppelte Geräte blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Gewünschtes Gerät auswählen und Löschen drücken. ➔Gerät wurde entfernt. Hinweis: Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ok, wenn Sie ein aktives Gerät entfer- nen wollen. Bluetooth Bluetooth-Betrieb manuell aktivieren/deaktivieren: Zu Bluetooth blättern und Foxtaste Ändern drücken. Bluetooth-Betrieb ein- oder ausschalten. ➔Einstellung ist gespeichert, wird angezeigt. Hinweis: Ein aktivierter Bluetooth-Betrieb bedeutet nicht zwingend, dass eine Bluetooth-Verbindung besteht. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 81 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Allgemeine Einstellungen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche weitere Einstellungen Sie an Ihrem Telefon vornehmen können. Sprache auswählen Der Anzeige-Text erscheint nicht in der von Ihnen gewünschten Sprache. Sie können eine andere Sprache auswählen. Der Menüpunkt, unter dem Sie die Spra- che auswählen können, ist mit einem "*" vor dem landessprachlichen Wort für Spra- che gekennzeichnet, zum Beispiel "*Language" für Englisch. DTMF (Tonwahl) konfigurieren Sie möchten entscheiden, ob die Tonwahl (DTMF) an Ihrem Telefon grundsätzlich ein- oder ausgeschaltet ist. Menü Foxtaste Menü drücken. *Sprache Zu *Sprache blättern und Foxtaste Ändern drücken. ➔Eingestellte Sprache wird mit angezeigt. Gewünschte Sprache auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige-Text erscheint in gewählter Sprache. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. DTMF Zu DTMF blättern und Foxtaste Ändern drücken. DTMF ein- oder ausschalten und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. 82 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen PIN ändern Sie möchten die PIN ändern, mit dem Sie Ihr Telefon sperren/entsperren können (siehe Kapitel "Sperren Ihres Telefons", Seite 49 und "Entsperren Ihres Telefons", Seite 50). Standardmässig ist die Ziffernkombination "0000" eingestellt. Sie können für Ihre neue PIN jede beliebige 2- bis 10- stellige Ziffernkombination auswählen. Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann Ihr Systembetreuer diese wieder auf die Standardeinstellung zurücksetzen. Abhängig von den Systemeinstellungen, ist es möglich, dass diese Funktion nicht verfügbar ist. Hinweis: Ihre PIN ist für alle Ihre Telefone gültig. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. PIN Zu PIN blättern und Foxtaste Ändern drücken. ➔Anzeige zeigt Alte PIN. Alte PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt Neue PIN. Neue PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt Bestätigung. Neue PIN nochmals eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Neue PIN ist gespeichert. Hinweise: • Anzeige zeigt für jede Eingabe jeweils ein "*". • Die PIN können Sie auch mit dem Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder) ändern. ☛ ☛ ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 83 www.aastra.com/docfinder Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anzeige-Text für Ruhezustand eingeben Sie möchten den Text ändern, den Ihr Telefon im Ruhezustand anzeigt. Zusätzlich zum Datum und Uhrzeit können Sie für den Anzeige-Text im Ruhezustand einen persönlichen Text eingeben. Bildschirmschoner einschalten (nur Aastra 5380ip) Sie möchten den Bildschirmschoner aktivieren, den Ihr Telefon einige Minuten nach dem Ruhezustand anzeigt. Für den Bildschirmschoner können Sie zwischen Uhrtyp rund und eckig auswählen. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Ruhetext Zu Ruhetext blättern und Foxtaste Ändern drücken. Text eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Text ist gespeichert. Hinweis: Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Korrekturtaste löschen. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Display Zu Display blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Bildschirmschoner Zu Bildschirmschoner blättern und Foxtaste Ändern drücken. Bildschirmschoner einschalten (mit gewünschtem Uhrtyp) oder ausschalten und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. 84 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Kommunikationssystem identifizieren Dieses Telefon kann an unterschiedlichen Aastra Kommunikationssystemen ange- schlossen sein. Sie können sich anzeigen lassen, an welchem System Ihr Telefon ange- schlossen ist. Lokale IP-Einstellungen (Aastra 5380ip) In diesem Menü sind die IP-relevanten Daten Ihres Telefons gespeichert. Die Eingabe dieser Daten ist passwortgeschützt und kann deshalb nur von Ihrem Systembetreuer vorgenommen werden. Sie haben aber die Möglichkeit, diese Daten abzurufen. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eigene ID Zu Eigene ID blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Name, Rufnummer und Kommunikationssystem werden angezeigt. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Lokale Einstellungen Zu Lokale Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔IP-relevante Einstellungen abrufbar. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 85 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Schutz-Einstellungen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie sich vor gewissen Anruftypen schützen können. Schutz vor Anruftypen aktivieren Sie möchten sich vor gewissen Anruftypen schützen. Sie können einstellen, dass diese Funktionen auf Ihr Telefon nicht erlaubt sind: • Anrufschutz: Ankommende Anrufe werden automatisch auf ein bestimmtes Ziel umgeleitet. • Anklopfen: Sie sind bereits in einem Gespräch besetzt. Ein Anklopfton und Rufnum- mer oder Name in der Anzeige signalisieren Ihnen, dass ein weiterer Benutzer Sie sprechen möchte. Sie können diesen zweiten Anruf entgegennehmen oder abwei- sen. • Aufschalten: Ein dritter Benutzer kann sich zu Ihrem aktiven Gespräch dazuschalten und entsprechend Ihr Gespräch mithören. • Durchsage: Interne Benutzer können Sie direkt über Ihren Lautsprecher - sofern vorhanden - ansprechen, ohne auf eine Antwort zu warten (ähnlich einer Gegen- sprechanlage). • Umleiten: Ankommende Gespräche werden direkt auf Ihr Telefon umgeleitet. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob diese Funktionen im System erlaubt ist. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Schutz Zu Schutz blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Schutz-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Hinweis: Einen aktivierten Schutz können Sie über Menü > Aktivierte Merkmale > Fox- taste Deaktivieren. 86 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Telefonbuch verwalten In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen neuen Eintrag im Telefonbuch erstellen können und wie Sie einen Eintrag ändern oder löschen. Neuen Telefonbucheintrag erstellen Sie möchten eigene Rufnummern speichern. Eigene Rufnummern können Sie im pri- vaten Telefonbuch ablegen. Sie haben die Möglichkeit zu einem Kontakt mehrere Rufnummerneinträge vorzu- nehmen (Geschäft, Privat, Mobil). Sie können eine dieser Nummern als Standardruf- nummer festlegen, welche jeweils verwendet wird, wenn Sie keine bestimmte Aus- wahl treffen. Damit eine externe Rufnummer von jedem Kommunikationssystem (Kommunikati- onsserver, OIP, Microsoft Outlook, TwixTel) richtig erkannt und interpretiert werden kann, wird empfohlen diese im kanonischen Format (+Landeskennzahl (Nationale Kennzahl) Rufnummer) zu speichern. Drücken Sie die Taste , um + einzufügen. Sie können die Rufnummer in einem der folgenden Formate speichern: • 0-004132655xxxx • 004132655xxxx • 9-004132655xxxx • +41 (32) 655xxxx Telefonbuchtaste drücken. Private Kontakte Zu Private Kontakte blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Neu Foxtaste Neu drücken. Speichern Geben Sie die Kontaktdaten (Name, Geschäft, Mobil, Privat) des Benutzers ein. Mit der Navigationstaste können Sie zwischen den Einträgen blättern. Drücken Sie die Beendentaste, wenn Sie den Eintrag ohne Speichern beenden wollen. Bestätigen Sie mit Foxtaste Speichern. ➔Kontakt ist gespeichert. Standard Standardnummer definieren: 1. Wählen Sie den gewünschten Kontakt aus. 2. Öffnen Sie mit der rechten Navigationstaste den Kontakt und markieren Sie die gewünschte Rufnummer. 3. Definieren Sie mit Foxtaste Standard die ausgewählte Rufnummer als Stan- dardnummer. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 87 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Telefonbucheintrag bearbeiten oder löschen Sie möchten eine Rufnummer bearbeiten, die Sie in Ihrem privaten Telefonbuch gespeichert haben. Hinweis: Einträge in anderen Telefonbüchern können Sie nicht bearbeiten. Telefonbuchtaste drücken. Private Kontakte Zu Private Kontakte blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eintrag ändern: Gewünschten Eintrag auswählen und Foxtaste Bearbeiten drücken. Kontaktdaten ändern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Eintrag löschen: Gewünschten Eintrag auswählen und Foxtaste Löschen drücken. ➔Eintrag ist gelöscht. ☛ 88 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufnummer aus Anrufliste ins Telefonbuch übernehmen Sie möchten eine Rufnummer aus einer der Anruflisten in Ihr privates Telefonbuch übernehmen. Sie können eine Rufnummer zu einem bestehenden Kontakt hinzufügen oder einen neuen Kontakt erstellen. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruflisten Zu Anruflisten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Gewünschte Anrufliste und Benutzer auswählen und Foxtaste Speichern drü- cken. Zu bestehenden Kontakt hinzufügen: Foxtaste Zu bestehenden Kontakt hinzufügen drücken, gewünschten Kontakt und Nummerntyp auswählen und mit Foxtaste Speichern bestätigen. Neuen Kontakt hinzufügen: Foxtaste Neuen Kontakt hinzufügen drücken, gewünschten Nummerntyp aus- wählen und mit Foxtaste Speichern bestätigen. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 89 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Voicemail konfigurieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre Voicemail einstellen können. Persönliche Begrüssung verwalten Sie haben die Möglichkeit, bis zu 3 verschiedene Begrüssungen (z. B. für Abwesend oder Ferien) aufzusprechen. Geben Sie jeder Begrüssung den entsprechenden Namen. Abhängig von den Systemkonfiguration kann der Anrufer eine Nachricht hinterlassen oder nicht (Symbole siehe Kapitel "Anzeige-Symbole", Seite 5). Ist keine persönliche Begrüssung aktiv oder keine vorhanden, wird automatisch die globale Begrüssung aktiviert, sofern diese aufgesprochen wurde. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Menü Foxtaste Menü drücken. Voicemail Zu Voicemail blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Begrüssung umbenennen: Gewünschte Begrüsssung auswählen und Foxtaste Bearbeiten drücken. ➔Geben Sie Ihrer persönlichen Begrüssung den passenden Namen und bestätigen Sie mit Ok. Begrüssung aufsprechen: Gewünschte Begrüsssung auswählen und Foxtaste Aufsprechen drücken. ➔Sprechen Sie nun Ihren persönlichen Begrüssungstext. Hinweis: Sie können die Sprachqualität erhöhen, indem Sie Ihren Text durch den Hörer aufsprechen. Begrüssung abhören: Gewünschte Begrüsssung auswählen und Foxtaste Abhören drücken. ➔Sie können Ihren persönlichen Begrüssungstext kontrollieren und bei Bedarf nochmals neu aufsprechen. Begrüssung auswählen: Gewünschte Begrüsssung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Die zuletzt aufgesprochene Ansage ist automatisch aktiv. Hinweise: • Wie Sie eine Umleitung auf Ihre Voicemail konfigurieren können, erfahren Sie im Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 47. • Weitere Informationen zur Voicemail erfahren Sie im "User’s Guide Voice Mail Systems" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. 90 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anwesenheit konfigurieren Sie wollen Ihren aktuellen Anwesenheitsstatus steuern (siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 43). Sie haben 5 Anwesenheitsprofile zur Verfügung, mit welchen Sie Ihren Anwesenheits- status steuern können. Für jedes dieser Anwesenheitsprofile können Sie folgende Ein- stellungen vornehmen: • Beschreibung: Geben Sie den gewünschten Text ein, welcher für andere Benutzer als Detailinformation zu Ihrem Anwesenheitsstatus ersichtlich ist (z. B. den Namen Ihres Stellvertreters). • Persönliche Anruflenkung: Bestimmen Sie, an welchen Telefonen ein Anruf signali- siert wird (siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 62). Wenn Sie die bestehende Anruflenkung übernehmen möchten, wählen Sie Einstellungen bei- behalten aus. • Anrufumleitung: Bestimmen Sie, wohin ein Anruf umgeleitet werden soll (siehe Kapitel "Anrufe umleiten (Anrufumleitung)", Seite 44). Wenn Sie die bestehende Umleitung übernehmen möchten, wählen Sie Einstellungen beibehalten aus. Anwesenheitsmenü öffnen: Anwesenheitstaste drücken. Oder: Funktionstaste für drücken (Funktionstaste speichern siehe Kapitel "Funktion auf Taste speichern – Funktionstaste", Seite 94). Oder: Das Anwesenheitsmenü ist auch über Menü verfügbar: Menü > Einstellungen > Allgemein > Anwesenheit. ➔Anwesenheitsmenü wird angezeigt. Ändern Funktionstaste für Anwesenheitsprofil einstellen: 1. Anwesenheitsmenü öffnen, zum gewünschten Profil blättern und Foxtaste Ändern drücken. 2. Gewünschte Änderungen vornehmen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Profil ist geändert. Ändern Anwesenheitsprofil ändern: 1. Anwesenheitsmenü öffnen, zum gewünschten Profil blättern und Foxtaste Ändern drücken. 2. Gewünschte Änderungen vornehmen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Profil ist geändert. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 91 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Tasten konfigurieren In diesem Abschnitte erfahren Sie, wie Sie Rufnummern und Funktionen auf einer Foxtaste oder konfigurierbaren Taste speichern. Verfügbare Tasten Rufnummern oder Funktionen können Sie auf zwei verschiedenen Tasten speichern: • auf einer konfigurierbaren Taste oder auf der Anwesenheitstaste– jederzeit abrufbar • direkt auf der Foxtaste – abrufbar nur in Ruhestellung Damit Sie eine konfigurierbare Taste nutzen können, müssen Sie ein Erweiterungstas- tenmodul Aastra M530 oder Aastra M535 angeschlossen haben. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Sie können jede Taste mit einem bestimmten Typ belegen, so dass Sie mit einem Tas- tendruck eine Aktion auslösen können. Folgende Auswahl steht Ihnen zur Verfügung: • Nummerntaste: Rufnummer speichern; • Funktionstaste: Funktion aktivieren/deaktivieren; • Teamtaste: Organisation in einem Team; • Leitungstaste: Reihenapparat einrichten (Leitungstasten müssen von Ihrem Sys- tembetreuer eingerichtet werden). Hinweis: Einzelheiten zum Erweiterungstastenmodul Aastra M535 erfahren Sie im Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden", Seite 21 bzw. "Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option)", Seite 123. 92 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufnummer auf Taste speichern – Nummerntaste Sie möchten eine häufig gebrauchte Rufnummer per Tastendruck aufrufen und nicht Ziffer für Ziffer eingeben müssen. Auf jeder Foxtaste bzw. konfigurierbaren Taste des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 können Sie eine, auf jeder konfigurierbaren Taste des Erweiterungstas- tenmoduls Aastra M530 jeweils zwei Rufnummer inklusive Namen speichern. Die Taste wird dadurch zur Nummerntaste. Menü Rufnummer auf Foxtaste speichern: Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Foxtaste Zu Tasten > Foxtaste > Auswählen blättern und gewünschte Foxtaste drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Nummerntaste Zu Nummerntaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufnummer und Namen eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Rufnummer ist gespeichert. Rufnummer auf konfigurierbarer Taste/Anwesenheitstaste speichern: Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen Nummerntaste Zu Nummerntaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufnummern und Namen eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. Falls Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M535 angeschlossen haben, können Sie noch zusätzlich den Nummertyp (Geschäftsnummer, Mobilnummer oder Privatnummer) auswählen. Hinweise: • Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Korrekturtaste löschen. • Auf einer konfigurierbaren Taste des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 können Sie nur 1 Rufnummer speichern. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 93 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Funktion auf Taste speichern – Funktionstaste Sie möchten eine häufig gebrauchte Funktion – zum Beispiel "Anruf weiterschalten" – per Tastendruck aufrufen und nicht von Hand eingeben müssen. Üblicherweise ist die Funktion so zugeordnet, dass Sie: • mit dem ersten Tastendruck die Funktion aktivieren - Tasten-LED leuchtet, • und mit einem weiteren Tastendruck den Befehl wieder deaktivieren - Tasten-LED erlischt. Wenn Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M530 oder Aastra M535 angeschlos- sen haben, zeigt die LED den Zustand der Taste an: • Rot: Funktion aktiviert. • Grün: Funktion deaktiviert. Menü Funktion auf Foxtaste speichern: Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Foxtaste Zu Tasten > Foxtaste > Auswählen blättern und gewünschte Foxtaste drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Funktionstaste Zu Funktionstaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Aktuell eingestellte Funktion wird mit angezeigt. Gewünschte Funktion auswählen und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Weitere Benutzerführung ist abhängig von der Funktion (siehe Kapitel "Telefonieren mit Komfortfunktionen", Seite 27). Sobald Sie alle Einstellun- gen vorgenommen haben, ist die Funktion auf der Taste gespeichert. Hinweis: Sie können nebst den vorgegebenen Funktionen auch selber eine Funktion definieren. Mehr darüber erfahren Sie im Kapitel "Funktionsbefehle", Seite 98. Funktion auf konfigurierbarer Taste/Anwesenheitstaste speichern: Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Funktionstaste Zu Funktionstaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Aktuell eingestellte Funktion wird mit angezeigt. 94 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Teampartner auf Taste speichern – Teamtaste Sie möchten sich mit weiteren Mitgliedern in einem Team organisieren, um einerseits als Team ständig erreichbar sein, sowie die gegenseitige Stellvertretung zu gewähr- leisten. Sie können eine konfigurierbare Taste als Teamtaste konfigurieren und so einem Teampartner zuordnen. Eine Teamtaste wird pro Teammitglied konfiguriert und ermöglicht Ihnen: • sich mit einem einfachen Tastendruck gegenseitig anzurufen; • einen ankommenden Anruf für ein anderes Teammitglied durch einfachen Tasten- druck anzunehmen; • zu wählen, ob zusätzlich zur blinkenden Teamtaste ein Ruf ertönt, wenn ein Team- partner angerufen wird. Für den Rufton können Sie eine Rufverzögerung konfigu- rieren; • zwischen direkter Annahme durch automatisches Freisprechen, Abheben des Hörers und Drücken der Teamtaste auszuwählen. Folgende Audio-Einstellungen sind möglich: Ruf, Melodie, Geschwindigkeit, Beantworten. Gewünschte Funktion auswählen und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Weitere Benutzerführung ist abhängig von der Funktion (siehe Kapitel "Telefonieren mit Komfortfunktionen", Seite 27). Sobald Sie alle Einstellun- gen vorgenommen haben, ist die Funktion auf der Taste gespeichert. Hinweis: Sie können nebst den vorgegebenen Funktionen auch selber eine Funktion definieren. Mehr darüber erfahren Sie im Kapitel "Funktionsbefehle", Seite 98. Hinweise: • Eine Teamtaste kann nur auf eine konfigurierbare Taste gelegt werden. • Wie Sie eine Teamtaste nutzen, erfahren Sie im Kapitel "Teamtaste verwenden", Seite 68. Konfigurierbare Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Teamtaste Zu Teamtaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufnummer eingeben oder ändern. Wenn der Benutzer im System gespeichert ist, wird automatisch der Name eingetragen. Mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt die Eigenschaften, mit welcher Sie die Teamtaste konfigurie- ren können. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 95 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Taste löschen Sie möchten die Belegung einer konfigurierbaren Taste löschen. Wählen Sie die Funktion Keine Funktion, um die Funktionstastenbelegung zu löschen. Audio-Einstellungen einstellen: Zur gewünschten Audio-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Ruf: • Aus für keinen Rufton, Ein für sofortigen Rufton und Rufton Nach10s, Nach20s und Nach30s und mit Foxtaste Ok bestätigen. • Mit Foxtaste Test können Sie die Einstellung jeweils anhören. Beantworten Beantwortungsmodus einstellen: Zu Beantworten blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Beantworten: Taste für Annahme des Gesprächs durch Drücken der Leitungstaste, Hörer für Annehmen durch Abheben des Hörers und Freisprechen für automatische Annahme durch Freisprechen. Hinweise: • Die Einstellungen Hörer und Freisprechen funktionieren nur mit eingeschal- tetem Rufsignal. • Wenn Sie Beantworten durch Hörer oder Freisprechen gewählt haben, müs- sen Sie zusätzlich die Prioriät bestimmen, wobei 1 die höchste und 8 die niedrigste Priorität bedeutet: Keine Funktion Foxtaste löschen: Foxtaste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Tastentyp. Zu Keine Funktion blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Konfiguration der Taste ist gelöscht. Keine Funktion Konfigurierbare Taste löschen: Konfigurierbare Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Tastentyp. Zu Keine Funktion blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Konfiguration der Taste ist gelöscht. 96 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Leitungstasten konfigurieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen Ihrer Leitungstasten Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Ihr Systembetreuer bestimmt, ob Ihr Telefon Leitungstasten hat. Verhalten einer Leitungstaste einstellen Sie möchten das Verhalten einer Leitungstaste einstellen. Sie können wählen, ob zusätzlich zur blinkenden Leitungstaste ein Ruf ertönt, wenn auf einer Leitungstaste angerufen wird. Für den Rufton können Sie eine Rufverzöge- rung konfigurieren. Sie können für die Beantwortung eines Anrufes wählen zwischen direkter Annahme durch Drücken der Leitungstaste, Abheben des Hörers und automatisches Freispre- chen. Das Annehmen eines externen Anrufes durch automatisches Freisprechen ist nicht verfügbar. Folgende Audio-Einstellungen sind möglich: Ruf, Melodie, Geschwindigkeit, Beantworten. Hinweise: • Eine Leitungstaste kann nur auf eine konfigurierbare Taste gelegt werden. • Wie Sie eine Leitungstaste nutzen, erfahren Sie im Kapitel "Gespräche über Lei- tungstaste einleiten", Seite 107. Gewünschte Leitungstaste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Leitungstaste und die Eigenschaften, mit welcher Sie die Lei- tungstaste konfigurieren können. Hinweis: Auch die Persönliche Taste wird als Leitungstaste behandelt. Leitungstaste Zu Leitungstaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 97 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Funktionen formulieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe der Funktionsbefehle eine individuelle Funktion, zum Beispiel Anrufumleitung, aktivieren oder auf einer Taste speichern. Funktionsbefehle Mit den Funktionsbefehlen formulieren Sie eine Funktion nach Ihrem persönlichen Bedürfnis. Eine Funktion kann aus einem oder mehreren Funktionsbefehlen und Funktionscodes sowie der Rufnummer bestehen. Sie können eine Funktion direkt aus- führen oder auf einer Funktionstaste speichern (Funktion konfigurierbar auswählen). Audio-Einstellungen einstellen: Zur gewünschten Audio-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Ruf: • Aus für keinen Rufton, Ein für sofortigen Rufton und Rufton Nach10s, Nach20s und Nach30s und mit Foxtaste Ok bestätigen. • Mit Foxtaste Test können Sie die Einstellung jeweils anhören. Beantworten Beantwortungsmodus einstellen: Zu Beantworten blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Beantworten: Taste für Annahme des Gesprächs durch Drücken der Leitungstaste, Hörer für Annehmen durch Abheben des Hörers und Freisprechen für automatische Annahme durch Freisprechen. Hinweise: • Die Einstellungen Hörer und Freisprechen funktionieren nur mit eingeschal- tetem Rufsignal. • Wenn Sie Beantworten durch Hörer oder Freisprechen gewählt haben, müs- sen Sie zusätzlich die Prioriät bestimmen, wobei 1 die höchste und 8 die niedrigste Priorität bedeutet: 98 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Tab. 1 Folgende Funktionsbefehle sind verfügbar: Tab. 2 Beispiele, wie Sie eine Funktion formulieren können: Funktionscodes Eine Liste aller Funktionscodes finden Sie im "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal. "A" Leitung mit höchster Priorität belegen "I" Leitung belegen "X" Verbindung abbauen "P" 1 Sekunde Pause vor nächster Aktion "Lxx" Leitung xx belegen (Leitungstasten) "N" In Wahlvorbereitung eingegebene Rufnummer einsetzen "." Steuertasten-Funktion (vorgeschaltete Anlage) "Z" DTMF-Modus (Tonwahl) aktivieren/deaktivieren "R" Zuletzt gewählte Rufnummer einsetzen "Y" Verbindung abbauen und Leitung wieder belegen "IR" Leitung belegen ("I"), Zuletzt gewählte Rufnummer wählen ("R") "I201" Leitung belegen ("I") und Rufnummer 201 wählen "I*21201X" Leitung belegen ("I"), Anrufumleitung ("*21") auf Rufnummer 201 aktivieren, Verbindung abbauen ("X") Hinweise: • Funktionen, die nicht über das Menü angeboten werden, können Sie mit Funktionscodes (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder) aktivieren. • Einen Funktionscode können Sie direkt eingeben oder auf einer Taste spei- chern. • Einige Funktionscodes können Sie nur ausführen, wenn die gleiche Funk- tion nicht auch über das Menü bedienbar ist. • Einige Funktionscodes stehen je nach System und Softwareversion nur beschränkt zur Verfügung. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 99 www.aastra.com/docfinder Vermittlungstelefon In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Aastra 5380/5380ip mit Aastra M535 bietet, wenn es im System als Vermittlungstelefon konfiguriert ist. Informationen zum Vermittlungstelefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Vermittlungstelefon einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Mit Vermittlungstelefon telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 100 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Vermittlungstelefon Informationen zum Vermittlungstelefon Das Vermittlungstelefon ist der telefonische Hauptknoten Ihrer Firma. Sowohl ankommende externe Anrufe wie auch interne Anrufe werden über mehrere physikalische Leitungen auf dieses Telefon gelenkt. Es können mehrere Anrufe gleichzeitig eintreffen. Die Anrufe werden auf die Leitungstasten gelegt und in der Regel nach der Reihenfolge ihres Eintreffens bearbeitet. Ihr Telefon wird zum Vermittlungstelefon, sobald Ihr Systembetreuer die erste Leitungstaste auf Ihrem Aastra M535 konfiguriert hat. Anschliessend können Sie selbst jederzeit weitere Leitungstasten konfigurieren. Dabei verwenden Sie Ihr Aastra 5380/5380ip als normales Telefon und das Aastra M535 als Vermitt- lungstelefon mit seinen spezifischen Leistungsmerkmalen. Aastra M535 Das Aastra M535 beinhaltet alle Informationen Ihres Vermittlungstelefon. Eine Lei- tungstaste ist auf Ebene 1 gespeichert, verwendet aber alle 3 Ebenen zur Informati- onsanzeige. Blättern Sie mit der Umschalt-Taste durch die Ebenen, um sich alle Infor- mationen zu einem Anruf anzeigen zu lassen. Tasten, die nicht als Vermittlungstele- fon-Leitungstasten verwendet werden, können wie gewohnt auf allen 3 Ebenen kon- figuriert werden. Vermittlungstelefon-Leitungstasten Externe und interne Anrufe werden dynamisch auf den Leitungstasten abgelegt (siehe Kapitel "Warteschlange", Seite 102). Leitungstasten haben folgende Funktio- nen: • externe und interne Anrufe annehmen und durchstellen, • externe Anrufe tätigen, • Amtsleitungen vermitteln. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 101 Vermittlungstelefon Persönliche Taste Sobald Ihr Systembetreuer Ihr Telefon zu einem Vermittlungstelefon konfiguriert, wird automatisch auch Ihre Persönliche Taste konfiguriert. Die Persönliche Taste lässt das Vermittlungstelefon als normalen Benutzer erscheinen, das heisst, auf dieser Taste kann man persönliche Anrufe tätigen. Ankommende Anrufe auf Ihre persönliche Rufnummer werden auf die Persönliche Taste geleitet. Die Position dieser Taste kann von Ihrem Systembetreuer frei gewählt werden. Anrufe auf der Persönlichen Taste haben immer die höchste Priorität. Wenn auf einer Leitungstaste und der Persönlichen Taste gleichzeitig Anrufe anliegen, nehmen Sie beim Abheben des Hörers automatisch den Anruf auf der Persönlichen Taste entge- gen. Wenn Sie statt dessen den Anruf auf der Leitungstaste entgegen nehmen wollen, müssen Sie die Leitungstaste drücken. Während Sie auf einer Leitungstaste ein Gespräch führen, sind Sie über Ihre persönli- che Rufnummer nicht erreichbar, und die Anrufer hören den Besetztton. Warteschlange Bei einem Vermittlungstelefon können mehrere Anrufe gleichzeitig ankommen, ohne dass das Vermittlungstelefon als "Besetzt" gekennzeichnet wird. Allerdings kann der Bediener eines Vermittlungstelefon immer nur einen Anruf nach dem anderen bear- beiten. Wenn alle Leitungstasten besetzt sind, werden alle weiteren Anrufe in eine Warteschlange gelenkt und auf der Anzeige aufgelistet. Das Vermittlungstelefon kann bis zu 10 Anrufe gleichzeitig per Tasten verwalten, es können aber unter Umständen noch mehr Anrufe in der Warteschlange warten. Ein Anruf wird auf eine Leitungstaste gelegt, sobald sie frei wird. Anzeige, Anzeige-Symbole und LED Die LED neben den Leitungstasten und der Persönlichen Taste signalisieren, welchen Ursprung und Status ein Anruf hat. Wenn eine 2-Firmen-Anlage konfiguriert wurde, wird angezeigt, ob sich der Anruf an Firma A oder B richtet (siehe Kapitel "Gespräche auf 2-Firmen-Anlage einleiten", Seite 111). 102 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Vermittlungstelefon Eine rote LED signalisiert einen externen Anruf, eine grüne einen internen Anruf. Eine Leitungstaste verwendet alle 3 Ebenen zur Informationsanzeige: • Ebene 1 und 2: Name oder Rufnummer des Anrufers (abhängig von der System- konfiguration). • Ebene 3: Uhrzeit des Anrufes. • Externer Anruf (1-Firmen-Anlage) • Interner Anruf (1- oder 2-Firmen- Anlage) Rot-blinkend (extern) Grün-blinkend (intern) • Externer Anruf umgeleitet zum Ver- mittlungstelefon (1-Firmen-Anlage) • Interner Anruf umgeleitet zum Ver- mittlungstelefon Rot-blinkend (extern) Grün-blinkend (intern) Externer Anruf (Firma A) Rot-blinkend Externer Anruf umgeleitet zum Vermitt- lungstelefon (Firma A) Rot-blinkend Externer Anruf (Firma B) Rot-blinkend Externer Anruf umgeleitet zum Vermitt- lungstelefon (Firma B) Rot-blinkend Verbunden Rot (extern) Grün (intern) Parkiert Rot-blinkend (extern) Grün-blinkend (intern) Gehalten Rot-blinkend (extern) Grün-blinkend (intern) Weitergeleitet Rot-blinkend (extern) Grün-blinkend (intern) Wiederanruf Rot-blinkend (extern) Grün-blinkend (intern) Ruhezustand Aus eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 103 Vermittlungstelefon Vermittlungstelefon einstellen Sie können bis zu 10 Leitungstasten auf Ebene 1 eines Aastra M535 konfigurieren. Vermittlungstelefon-Leitung hinzufügen und einstellen Sie können verschiedene Einstellungen vornehmen, die das Verhalten des Telefons beeinflussen, wenn ein Benutzer auf einer Leitungstaste anruft. Hinweis: Sie nehmen die Einstellungen einmal für alle Leitungstasten vor. Menü Vermittlungstelefon einstellen: Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Vermittlungstelefon Zu Vermittlungstelefon blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Firma A/B Abhängig von der Konfiguration Firma A oder Firma B auswählen. ➔Anzeige zeigt die Eigenschaften, mit welcher Sie die Leitungstaste konfigu- rieren können. Gewünschte Audio-Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. Einstellmöglichkeiten für Ruf: • Aus für keinen Rufton, Ein für sofortigen Rufton und Rufton Nach 10s, Nach 20s und Nach 30s und mit Foxtaste Ok bestätigen. • Melodie und Geschwindigkeit: Mit Foxtaste Test können Sie die Einstellung jeweils anhören. Einstellmöglichkeiten für Beantwortungsmodus: • Taste für Annahme des Gesprächs durch Drücken der Leitungstaste, Hörer für Annehmen durch Abheben des Hörers und Freisprechen für automati- sche Annahme durch Freisprechen. • Für Hörer oder Freisprechen müssen Sie zusätzlich die Prioriät bestimmen, wobei 1 die höchste und 8 die niedrigste Priorität bedeutet. Diese Einstel- lung ist vor allem für 2-Firmen-Anlagen sinnvoll. • Die Einstellungen Hörer und Freisprechen funktionieren nur mit eingeschal- tetem Rufsignal. 104 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Vermittlungstelefon Leitungstaste löschen Sie möchten die Belegung einer Leitungstaste löschen. Wählen Sie die Funktion Keine Funktion, um die Funktionstastenbelegung zu löschen. Einstellmöglichkeiten für Belegungsmodus: Taste für Einleiten des Gesprächs durch Drücken der Leitungstaste und Hörer für Einleiten durch Abheben des Hörers. Einstellmöglichkeiten für Anrufliste: Eintragen für Eintrag in Anrufliste und Nicht eintragen für keinen Eintrag. Vermittlungstelefon via Funktionstaste einstellen: Vermittlungstelefon-Leitungstaste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Vermittlungstelefon Zu Vermittlungstelefon blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Einstellung ist gespeichert. Hinweis: Die letzte Leitungstaste kann nur von Ihrem Systembetreuer gelöscht werden. Wenn die letzte Leitungstaste gelöscht wird, wird Ihre Persönliche Taste ebenfalls gelöscht und Ihr Telefon von der Vermittlungstelefon-Warteschlange entfernt. Keine Funktion Leitungstaste löschen: Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Tastentyp. Zu Keine Funktion blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Konfiguration der Taste ist gelöscht. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 105 Vermittlungstelefon Mit Vermittlungstelefon telefonieren Anruf auf Persönlicher Taste entgegennehmen Sie werden auf Ihrem Vermittlungstelefon auf Ihrer persönlichen Rufnummer angeru- fen. Die LED Ihrer persönlichen Taste blinkt schnell. Sie möchten den Anruf entgegen- nehmen. Sie können den Anruf entgegennehmen, ohne Ihre Persönliche Taste drücken zu müs- sen. Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen Sie werden auf einer oder mehreren Leitungstasten angerufen. Die Leitungstaste(n) blinken schnell. Sie möchten den Anruf auf einer Leitungstaste entgegennehmen. Drücken Sie auf die Leitungstaste mit dem Anruf, den Sie entgegen nehmen möch- ten. Wenn Sie ohne eine Leitungstaste zu drücken den Hörer abheben, sind Sie mit dem Anruf auf der Leitung der höchsten Priorität verbunden. Wenn Ihr Telefon im Ruhezustand ist und Sie einen Anruf erhalten, wird dieser auf der ersten Leitungstaste und mit einer Textmeldung in der Telefonanzeige signalisiert. Die Textmeldung verschwindet automatisch nach kurzer Zeit. Wenn Sie eine Leitungstaste solange sie leuchtet für ca. 2 Sekunden gedrückt halten, wird die Anruferinformation in der Telefonanzeige signalisiert. Die Textmeldung ver- schwindet automatisch nach kurzer Zeit. Persönliche Taste blinkt: Hörer abheben. ➔Mit Anrufer verbunden. Oder: 1. Persönliche Taste drücken. ➔Leitung ist gewählt. 2. Hörer abheben. ➔Verbindung mit gewählter Leitung. Hinweis: Wenn in der 2-Firmen-Einstellung für eine Firma der akustische Ruf ausgeschaltet ist, wird ein Anruf für diese Firma nur auf der Leitungstaste aber nicht als Textmel- dung in der Telefonanzeige signalisiert. 106 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Vermittlungstelefon Gespräche über Persönliche Taste einleiten Sie möchten auf Ihrem Vermittlungstelefon telefonieren, ohne eine Leitungstaste zu belegen. Sie können mit dem Vermittlungstelefon über Ihre Persönliche Taste telefonieren. Dabei verhält sich Ihr Telefon wie ein normaler Benutzer, das heisst, Sie übertragen beim Telefonieren Ihre persönliche Rufnummer. Gespräche über Leitungstaste einleiten Sie möchten über eine Leitungstaste telefonieren. Sie können mit dem Vermittlungstelefon über jede freie Leitungstaste telefonieren. Jede Leitungstaste besitzt ihre eigene Rufnummer, das heisst, beim Telefonieren übertragen Sie die zur aktiven Leitungstaste gehörige Rufnummer. Gebühren werden getrennt nach Leitungstasten erfasst. Hörer abheben. ➔Verbindung auf Leitung der höchsten Priorität. Oder: 1. Leitungstaste drücken. ➔Leitung ist gewählt. 2. Hörer abheben. ➔Verbindung mit gewählter Leitung. Rufnummer eingeben. Persönliche Taste drücken. ➔Persönliche Taste leuchtet. Leitung ist belegt. Hörer abheben. ➔Rufnummer wird gewählt. Rufnummer eingeben. Freie Leitungstaste drücken. ➔Leitungstaste leuchtet. Leitung ist belegt. Hörer abheben. ➔Rufnummer wird gewählt. ☛ ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 107 Vermittlungstelefon Anruf auf Leitungstaste parken Sie sind mit Ihrem Gesprächspartner über eine Leitungstaste verbunden und möch- ten das Gespräch parken. Sie können das Gespräch auf der aktuellen Leitungstaste parken. Aktive Leitung wechseln Sie befinden sich in einem Gespräch und möchten einen Anruf auf einer anderen Lei- tungstaste entgegennehmen oder einen Anruf tätigen. Sie können per Tastendruck die Leitung wechseln. Das aktive Gepräch wird automa- tisch lokal geparkt. Parken Anruf parken: Foxtaste Parken drücken. ➔Leitungstaste blinkt langsam, wird angezeigt. Geparkten Anruf zurückholen: Zugehörige Leitungstaste drücken. ➔Sie sind wieder mit dem geparktem Gesprächspartner verbunden, wird angezeigt. Hinweis: Wenn Sie bei mehreren gleichzeitigen Anrufen auf eine andere Leitungstaste drücken, wird der aktive Anruf automatisch geparkt. Gespräch parken und Leitung wechseln: Neue, gewünschte Leitungstaste drücken. ➔Aktives Gespräch wird geparkt. Gespräch der gewählten Leitung aktiv. Geparkten Anruf zurückholen: Zugehörige Leitungstaste drücken. ➔Sie sind wieder mit dem geparktem Gesprächspartner verbunden. Hinweis: Sie können ein Gespräch auf einer Leitung zwischen zwei anderen Gesprächs- partner nicht durch Drücken der zugehörigen Leitungstaste übernehmen. 108 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Vermittlungstelefon Externes Gespräch übergeben Sie möchten einem internen Gesprächspartner, der selbst keine Amtsberechtigung hat, ein externes Gespräch übergeben. Sie können nicht nur ein externes Gespräch übergeben, sondern auch die Rufnum- mer für den Gesprächspartner wählen und ihn bei dem gewünschten Anrufziel anmelden. Rückfrage Sie sind in einem Gespräch: Foxtaste Rückfrage drücken. Freie Leitungstaste drücken. ➔Amtssignal ertönt. Übergabe des externen Gesprächs ohne Vorwahl: Hörer auflegen. ➔Interner Gesprächspartner hat Amtszugang übernommen. Vermittlungste- lefon geht in Ruhezustand. Übergabe des externen Gesprächs mit Vorwahl: Gewünschte Rufnummer eingeben. Übergabe ohne Voranmeldung: Hörer auflegen. ➔Interner Benutzer hat Ruf übernommen. Vermittlungstelefon geht in Ruhe- zustand. Übergabe mit Voranmeldung: warten, bis sich gerufener Benutzer meldet. Internen Gesprächspartner anmelden. Hörer auflegen. ➔Interner Gesprächspartner und externer Benutzer sind miteinander verbun- den. Vermittlungstelefon geht in Ruhezustand. ☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 109 Vermittlungstelefon Stellvertretung für Vermittlungstelefon aktivieren Sie möchten Anrufe auf Ihrem Vermittlungstelefon auf ein anderes Ziel umleiten. Mit der Funktion Stellvertretung können Sie Anrufe, die an Vermittlungstelefone gerichtet sind, umleiten. Diese Stellvertretung wird automatisch auch für alle anderen Vermittlungstelefone aktiv. Anrufe auf Ihre Persönliche Taste sind von dieser Umlei- tung nicht betroffen. Anrufe auf 2-Firmen-Anlage entgegennehmen Sie bedienen die Anrufe für zwei verschiedene Firmen am gleichen Vermittlungstele- fon und das Vermittlungstelefon ist als 2-Firmen-Anlage konfiguriert. Sie erhalten einen Anruf. Die LED neben der Leitungstaste blinkt. Die Anzeige zeigt, ob sich der Anruf an Firma A oder B richtet. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Vermittlungstelefon Zu Vermittlungstelefon blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Stellvertretung Stellvertretung aktivieren: Zu Stellvertretung blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Stellvertetung ist aktiviert. Deaktivieren Stellvertretung deaktivieren: Foxtaste Deaktivieren drücken. ➔Stellvertetung ist deaktiviert. Hinweise: • Anrufe, die beim Aktivieren der Stellvertretung bereits am Vermittlungstele- fon anliegen, werden nicht umgeleitet. • Stellvertretung kann nicht durch Fernbedienung aktiviert werden. Hörer abheben. Anruf für Firma A: Leitungstaste drücken und als Firma A melden. Anruf für Firma B: Leitungstaste drücken und als Firma B melden. 110 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Vermittlungstelefon Gespräche auf 2-Firmen-Anlage einleiten Sie betreiben eine 2-Firmen-Anlage und möchten je nach Fall als Firma A oder Firma B erscheinen. Voraussetzung: Das System und Ihr Vermittlungstelefon wurden vom Systembetreuer vorbereitet. Eigenschaften einer 2-Firmen-Anlage: • Jede einzelne Leitungstaste erlaubt es Ihnen, als Firma A oder B zu erscheinen. • Anruflisten werden nicht nach Firmen getrennt erfasst. • Gebühren werden getrennt nach Firmen erfasst. • Eine Stellvertretung gilt für beide Firmen gleichermassen. Für Firma A telefonieren: Freie Leitungstaste 1 x drücken. ➔Leitungstaste leuchtet. Leitung ist belegt. Für Firma B telefonieren: Freie Leitungstaste 2 x drücken. ➔Leitungstaste leuchtet. Leitung ist belegt. Rufnummer des Benutzers eingeben. ➔Sie erscheinen beim Benutzer als Firma A oder B und übermitteln die jewei- lige Rufnummer.☛ eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 111 Vermittlungstelefon Funktionen über Fernbedienung aktivieren / deaktivieren Sie befinden sich nicht an Ihrem Arbeitsplatz und möchten von einem anderen Tele- fon aus Funktionen Ihres eigenen Telefons einstellen. Viele Funktionen Ihres Telefons können Sie per Fernbedienung von einem anderen internen Telefon aus aktivieren/deaktivieren. Dazu muss die Fernbedienung für Ihr Telefon im System erlaubt sein. Die Fernbedienung wird mit einem bestimmten Funktionscode eingeleitet. Anschlies- send müssen Funktionsbefehle und Funktionscode eingegeben werden. Fernbedienung von einem fremdem Telefon aus durchführen: 1. Funktionscode #06 eingeben. 2. Rufnummer Ihres Telefons eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Funktionscode eingeben, um gewünschte Funktion zu aktivieren/deakti- vieren. Hörer abheben. ➔Bestätigungston ertönt. Hörer auflegen. ➔Funktion ist aktiviert/deaktiviert. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 83 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ 112 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Installation und Inbetriebnahme In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen Ihr Tele- fon beim Aufstellen bietet. Lieferumfang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Optionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Telefon montieren und aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Aastra 5380 anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Aastra 5380ip anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 113 Installation und Inbetriebnahme Lieferumfang Telefon und Hörer Höreranschlusskabel Telefonanschlusskabel Aastra 5380 Standfuss, auch verwendbar als Montagerahmen für die Wandmon- tage Kurzbedienungsanleitung und Sicherheitshinweise Menu 16:58 WE 23 Aug Week 34 Office 80IP 114 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Optionen Steckernetzteil Erweiterungstastenmodul Aastra M530 mit Beschriftungsstreifen (inkl. Standfuss/Verbindungskabel) Erweiterungstastenmodul Aastra M535 mit Display (inkl. Standfuss/Verbindungskabel) eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 115 Installation und Inbetriebnahme Telefon montieren und aufstellen Mit Hilfe des mitgelieferten Standfusses können Sie das Telefon als Tischtelefon aufstellen oder an eine Wand montieren. Aufstellen als Tischtelefon Sie können das Telefon wahlweise in einem 40°- oder 25°-Winkel aufstellen. Hierzu wird der Standfuss in verschiedenen Positionen in die Rückseite des Telefons einge- schnappt. • Standfuss gemäss Montageskizze einfahren und einschnappen. • Hörer anschliessen: Stecker mit dem kürzeren geraden Höreranschlusskabel in die Buchse am Hörer stecken. Stecker am freien Kabelende in die Höreranschlussbuch- se auf der Telefonunterseite stecken. Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. • Telefon anschliessen gemäss Kapitel "Aastra 5380 anschliessen", Seite 119 bzw. "Aastra 5380ip anschliessen", Seite 120. 25° 40° 1 2 2 1 116 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Wandmontage Sie können das Telefon an der Wand montieren. Hierzu wird der Standfuss als Monta- gebügel an die Wand geschraubt und das Telefon am Standfuss eingerastet. • Schrauben für die Standfussbefestigung anbringen und Standfuss montieren (Bild A). • Hörer- und Anschlusskabel am Telefon anschliessen (Bild B). Für die Anschlussbele- gung beachten Sie das Kapitel "Aastra 5380 anschliessen", Seite 119 bzw. "Aastra 5380ip anschliessen", Seite 120. • Telefon horizontal in den Standfuss führen (Bild C-1) und nach unten schieben (Bild C-2). • Nocken für das Halten des Hörers heraus drehen (Bild D-1 bis D-3). • Hörer einhängen. Hinweise: • Da zwischen den Anschlussbuchsen an der Rückseite des Telefons und der Mon- tagewand nur wenig Freiraum zur Verfügung steht, muss für das LAN-Anschluss- kabel ein Flachbandkabel mit kurzem Stecker verwendet werden. Erkunden Sie sich bei Ihrem Vertriebshändler, wo Sie ein passendes Flachbandkabel beziehen können (nur Aastra 5380ip). • Sie können nur 1 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 bzw. 1 Aastra M535 anschliessen, wenn Sie das Telefon an der Wand montieren. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 117 Installation und Inbetriebnahme Demontage Tischtelefon: • Anschlusskabel lösen und entfernen. • Standfuss in Gegenrichtung vorsichtig wegziehen. Wandtelefon: • Telefon vorsichtig nach oben aus dem Standfuss schieben. • Anschlusskabel lösen und entfernen. 1 2 1 2 3 A B C D 151 mm 14 5 m m 13 0 m m 6 5 m m 3.5 mm 118 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Aastra 5380 anschliessen Anschlüsse Telefon am System anschliessen • Stecker des Telefonanschlusskabels auf der Telefonunterseite in die Buchse mit dem Telefonsymbol stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. • Anderes Kabelende in die Telefonanschlussdose stecken. • Kanalwahl-Schalter auf der Telefonunterseite einstellen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Telefon anmelden Bevor Sie Ihr Telefon am System anmelden können, muss Ihr Systembetreuer das Sys- tem vorbereitet haben. Telefonanschluss Höreranschluss Headset-Anschluss Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 oder Stromversorgung anschliessen eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 119 Installation und Inbetriebnahme Aastra 5380ip anschliessen IP-Anschlüsse Anschluss ans IP-Netzwerk Anschluss eines PCs (bei Bedarf ) Höreranschluss Headset-Anschluss Anschluss Stromversorgung Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen Hinweis: Die IP-Adressierung und die Inbetriebnahme des Telefons erfolgt durch Ihren Systembetreuer. Die IP-Adressen sowie weitere Informationen zu Ihrem Tele- fon sind im Einstellungsmodus verfügbar. OUT IN PCLAN 120 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Telefon am LAN anschliessen Dieses Telefon kommuniziert über den gleichen Anschluss wie Ihr PC (IP-Netz- werk/LAN). Sie brauchen daher keinen speziellen Telefonanschluss. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, wenn sich beim Anschliessen Ihres Telefons Unsicherheiten ergeben sollten. • LAN-Anschlusskabel (nicht im Lieferumfang enthalten) an eine LAN-Anschlussdose anschliessen. • Stecker am freien Kabelende auf der Telefonunterseite in die LAN-Anschlussbuchse stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. PC am LAN anschliessen Sie können am Telefon bei Bedarf Ihren PC oder ein anderes LAN-Gerät, zum Beispiel einen Drucker, anschliessen. • LAN-Anschlusskabel (nicht im Lieferumfang enthalten) am Netzwerk-Anschluss des PCs anschliessen. • Stecker am freien Kabelende auf der Telefonunterseite in die PC-Anschlussbuchse stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 121 Installation und Inbetriebnahme Stromversorgung anschliessen Unterstützt Ihr LAN Power-Over-Ethernet (PoE), wird das Telefon über das LAN- Anschlusskabel gespeist und Sie benötigen kein Netzgerät. Unterstützt Ihr LAN PoE nicht, oder haben Sie einen Switch zwischen LAN und Telefon geschaltet, der PoE nicht unterstützt, benötigen Sie das optional erhältliche Netzge- rät, um das Telefon zu speisen. • Runder Stecker des Stromanschlusskabels auf der Telefonunterseite in die Stro- manschlussbuchse stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. • Stromversorgung am Stromnetz anschliessen. IP-Telefon anmelden Bevor Sie Ihr Telefon am System benutzen können, muss Ihr Systembetreuer das Tele- fon am System anmelden. Hinweis: Verwenden Sie nur das optional erhältliche Original-Netzgerät. 122 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) Sie können bis zu 3 Erweiterungstastenmodule Aastra M530 mit je 20 konfigu- rierbaren Tasten bzw. bis zu 3 Erweiterungstastenmodule Aastra M535 mit je 3 x 15 konfigurierbaren Tasten an Ihr Telefon anschliessen. Sie können Aastra M530 und Aastra M535 beliebig kombinieren. Alle Tasten verfügen über LED zur optischen Signalisierung. Anschlüsse Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen Weitere Erweiterungstastenmodule Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen (Symbol auf Aastra M530) Weitere Erweiterungstastenmodule Aastra M530⁄Aastra M535 oder Stromver- sorgung anschliessen (Symbol auf Aastra M535)or Menu 16:58 WE 23 Aug Week 34 Office 80IP OUT IN OUT IN OUT IN eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 123 Installation und Inbetriebnahme Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen • Telefonanschlusskabel aus der Buchse auf der Telefonunterseite herausnehmen. • Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 gemäss nachfolgender Zeich- nung rechts am Telefon befestigen bis es spür- und hörbar einrastet. • Stecker des Verbindungskabels in die Zusatzgerätebuchsen auf der Unterseite des Telefons und des Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 stecken. • Verbindungskabel durch die Zugentlastung auf der Unterseite des Erweiterungsta- stenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 führen. • Telefonanschlusskabel wieder in die Buchse auf der Telefonunterseite einstecken. Das Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 ist betriebsbereit. • Abhängig von der Art der Stromversorgung, benötigen Sie zusätzliche Netzgeräte für Ihre Erweiterungstastenmodule. Im Fall einer Stromunterversorgung wird auf der Anzeige eine entsprechende Meldung angezeigt. Wenden Sie sich an Ihren Sys- tembetreuer für mehr Informationen. • Gehen Sie sinngemäss vor, wenn Sie weitere Erweiterungstastenmodule Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen möchten (max. 3). Hinweis: Trennen Sie das Telefon immer zuerst von der Stromversorgung, bevor Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 montieren oder demontieren. 124 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften Beschriftungsstreifen für die konfigurierbaren Tasten finden Sie als elektroni- sches Dokument auf dem Aastra Dokumentenportal. Dort können Sie die Felder direkt am PC beschriften und anschliessend ausdru- cken. • Beschriftungsstreifen am PC beschriften, ausdrucken ("Seitenanpassung für Druck: Keine") und ausschneiden. • Klarsichtabdeckung neben den konfigurierbaren Tasten vorsichtig abnehmen. • Beschriftungsstreifen in die Vertiefung neben den konfigurierbaren Tasten legen. • Klarsichtabdeckung vorsichtig wieder anbringen. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 125 http://www.aastra.com/docfinder Weitere Informationen In den folgenden Abschnitten erfahren Sie nützliche Angaben zu Ihrem Telefon. Störungsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5380ip) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 126 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Weitere Informationen Störungsfall Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie Ihr Telefon bei möglichen Problemen bedie- nen können. Funktionsstörungen Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht oder Sie hören Ihren Gesprächspartner nicht Stellen Sie sicher, dass das Höreranschlusskabel am Hörer und am Telefon richtig eingesteckt ist (siehe Kapitel "Installation und Inbetriebnahme", Seite 113). Hörer abgehoben, kein Wählton, keine Anzeige Stellen Sie sicher, dass die Anschlusskabel am Telefon und an der LAN-Anschlussdose richtig gesteckt sind (siehe Kapitel "Installation und Inbetriebnahme", Seite 113). Anzeige zeigt "Not configured", Hörer abgehoben, kein Wählton Ihrem Telefon wurde keine Rufnummer zugewiesen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Anzeige zeigt: "Trying to register" Das Telefon kann nicht angemeldet werden. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Infor- mationen. Anzeige funktioniert, aber keine Verbindung möglich Möglicherweise ist Ihr Telefon gesperrt. Entsperren Sie Ihr Telefon (siehe Kapitel "Entsperren Ihres Tele- fons", Seite 50). Konfigurierbare Tasten lassen sich nicht konfigurieren Möglicherweise ist die Konfigurierung gesperrt. Entsperren Sie Ihr Telefon (siehe Kapitel "Entsperren Ihres Telefons", Seite 50). Möglicherweise ist die Taste im System für eine Neukonfiguration gesperrt. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Möglicherweise wird das Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 mit zuwenig Strom ver- sorgt. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Anzeigekontrast ungenügend Der Anzeigekontrast ist unpassend eingestellt. Ändern Sie die Einstellung (siehe Kapitel "Anzeige ein- stellen", Seite 74). Eingeschränkte Tonqualität beim Freisprechen Die Tonqualität kann durch zu hohe Lautstärke gemindert sein – reduzieren Sie die Lautstärke. Falls die Tonqualität schwankt, wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer. Nur Notrufe möglich Möglicherweise wollen Sie an einem Free Seating Telefon telefonieren, an welchem Sie sich nicht ange- meldet haben. Melden Sie sich an (siehe Kapitel "Free Seating", Seite 65). Telefonieren möglich, aber Namen werden nicht angezeigt, Tastenkonfiguration fehlt und Tele- fon reagiert nicht auf Funktionsbefehle Eingeschränkter Modus nach SW-Update ohne Update-Lizenz. Hinweis: Bei anderen Meldungen, Störungen und für Fragen wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer. eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 127 Weitere Informationen Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5380ip) Hinweise zu Open-Source-Software Dieses Produkt enthält Open-Source-Software von Drittanbietern, die den GNU- Lizenzbestimmungen GPL (GNU General Public License) und LGPL (GNU Library/Les- ser General Public License) unterliegen. Die Lizenztexte der GPL- and LGPL , sowie der Source-Code der unten aufgeführten Software-Teile, sind verfügbar unter http://www.aastra.com/docfinder (Dokumenttyp "Public GNU source"). Die Lizenztexte der GPL- and LGPL sind ausserdem im Telefon selber abgelegt und können über das eingebaute Web-Interface eingesehen werden (URL: . Bitte lesen Sie den genauen Wortlaut, um sich über Ihre Rechte bezüglich der besag- ten Lizenzen zu informieren. Dieses Produkt enthält folgende Software, die den GPL-Bestimmungen unterliegen: • Linux kernel, verfügbar unter www.kernel.org/ • Busybox, verfübar unter www.busybox.net/ Dieses Produkt enthält folgende Software, die den LGPL-Bestimmungen unterliegen: • ucLibc, verfügbar unter www.ucLibc.org/ 128 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 http://www.aastra.com/docfinder http://www.kernel.org/ http://www.busybox.net/ http://www.ucLibc.org/ Index Numerics 2-Firmen-Anlage ......................................................... 110 A Aastra M530 .................................................................. 123 Abweisen ..........................................................................54 Abwesenheit organisieren .........................................43 Aktivierte Merkmale zurücksetzen ..........................26 Alphasuche ......................................................................29 Alphatastatur .............................................................2, 23 Anklopfen: beantworten .............................................................36 bei internem Benutzer ..........................................35 Schutz-Einstellung ..................................................86 Anmelden ............................................................ 119, 122 Anruf abweisen während der Rufphase ................54 Anruf entgegennehmen .............................................14 Anruf übernehmen .......................................................56 Anruf weiterleiten während der Rufphase ...........53 Anruflenkung ..................................................................62 Anrufliste .................................................................. 30, 31 Anrufschutz: Schutz-Einstellung ..................................................86 Anrufumleitung ...................................................... 44, 48 Anschliessen: am System .............................................................. 119 IP-Telefon ................................................................ 120 IP-Telefon am LAN ............................................... 121 PC am LAN .............................................................. 121 Stromversorgung ................................................. 122 Telefon ..................................................................... 119 Anwesenheit ...................................................................43 Anwesenheit konfigurieren .......................................91 Anwesenheitstaste ...................................................3, 43 Anzeige: Anzeigekontrast ......................................................74 Anzeigesymbole ......................................................20 Anzeigetext ...............................................................20 einstellen ....................................................................74 M535 Anzeigekontrast ..........................................75 Anzeige-Symbole ............................................................ 5 Anzeige-Symbole M535 ................................................ 6 Anzeige-Text für Ruhezustand ................................. 84 Audio ..................................................................................76 Aufmerksamkeits-LED ................................................. 26 Aufmerksamkeitston-Lautstärke ............................. 77 Aufschalten: Schutz-Einstellung ................................................. 86 Aufstellen .......................................................................116 Automatisch Freisprechen .........................................78 B Bedienerführung ........................................................... 19 Bedienungselemente ......................................................2 Beendentaste .....................................................................4 Belästigungsanruf verfolgen ..................................... 62 Beleuchtung .................................................................... 74 Beleuchtungsintensität ............................................... 74 Beleuchtungsintensität M535 ................................... 75 Benutzerinformationen ..................................................8 Beschriftungsstreifen ............................................4, 125 Bildschirmschoner einschalten ................................ 84 Bluetooth®: Betrieb ........................................................................ 80 Headset ...................................................................... 80 Konferenzgeräte .....................................................80 C CLIP ..................................................................................... 61 D Datenschutz (Sicherheitshinweise) ............................7 Demontage ....................................................................118 Diskretruf .......................................................................... 61 Dokumentinformation ................................................ 10 DTMF ..................................................................................57 DTMF (Tonwahl) konfigurieren ................................ 82 Durchsage: empfangen ................................................................ 38 Schutz-Einstellung ................................................. 86 starten ......................................................................... 37 E Eingabe korrigieren ...................................................... 24 Eingabemarke bewegen ............................................. 24 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 129 Einstelltasten ..................................................................... 3 Entsorgung (Sicherheitshinweise) ............................. 7 Entsperren ........................................................................50 Erweiterungstastenmodul: Aastra M530 ........................................................... 123 anschliessen ........................................................... 124 Anschlüsse .............................................................. 123 LED ...............................................................................21 verwenden ................................................................21 F Fangen ...............................................................................62 Fernbedienung ...............................................................67 Foxtaste ............................................................................... 3 Foxtaste verwenden .....................................................21 Free Seating .....................................................................65 Freisprechen ............................................................ 17, 78 Freisprechmikrofon ......................................................... 2 Fremdtelefon ...................................................................58 Funktion auf Taste speichern ....................................94 Funktion und Verwendungszweck ........................... 9 Funktionen formulieren ..............................................98 Funktionsauswahl für konfigurierbare Taste .......51 Funktionsbefehle ...........................................................98 Funktionscodes ..............................................................99 Funktionsstörungen .................................................. 127 Funktionstaste ................................................................94 G Gebühren ...........................................................14, 38, 58 Gespräch beenden ........................................................14 Gesprächsdauer ..............................................................14 Gesprächspartner weiterverbinden ........................41 Gesprächstaste ................................................................. 3 GNU-Lizenzbestimmungen ..................................... 128 Gross-/Kleinschreibung ...............................................24 H Haftungsausschluss ......................................................10 Headset ..............................................................................18 Headset-Betrieb aktivieren .........................................79 Hörlautstärke einstellen ..............................................76 I Inbetriebnahme .......................................................... 113 Installation ..................................................................... 113 K Kommunikationssystem ..............................................85 Konferenzgespräch .......................................................40 Konfigurierbare Taste ..................................................... 4 Kontakt ins Telefonbuch übernehmen ..................89 Korrekturtaste ................................................................... 3 Kostenkontrolle (Sicherheitshinweise) .................... 7 L LAN .................................................................................. 121 Lauthören .........................................................................16 Lautsprechertaste ............................................................ 3 Lautstärke .........................................................................76 LED ......................................................................................26 Leitung: Aktive Leitung wechseln ......................................72 Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen ...70 Anruf parken auf Leitungstaste .........................72 Telefonieren über Leitungstaste .......................71 Leitungstaste ...................................................................70 Leitungstaste konfigurieren ......................................97 Lieferumfang ................................................................ 114 Lokale IP-Einstellungen ...............................................85 M Makeln ...............................................................................40 Markennamen .................................................................10 MCID ...................................................................................62 Menüführung ..................................................................25 Metallobjekte (Sicherheitshinweise) ........................ 7 Mikrofon stummschalten ...........................................17 Mikrofontaste .................................................................... 3 Mithören und Aufzeichnen ........................................10 Montieren ...................................................................... 116 N Namenwahl .............................................................. 28, 29 Navigationstaste .............................................................. 3 Navigationstaste verwenden ....................................25 Numerische Tasten ......................................................... 2 Nummerntaste ...............................................................93 O One Number Benutzerkonzept .................................. 9 Open-Source-Software ............................................. 128 Optionen ........................................................................ 115 P Parken eines Gesprächspartners ..............................42 Passwort ............................................................................83 Persönliche Anruflenkung ..........................................62 Persönliche Begrüssung verwalten .........................90 PIN ändern ........................................................................83 PoE ................................................................................... 122 Power-Over-Ethernet ................................................ 122 130 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Privatanruf mit PIN ........................................................38 Produktinformationen ................................................... 7 R Reihenapparat ................................................................70 Ring Alone ........................................................................63 Rückfrage im Gespräch ................................................39 Rückruf: anfordern ...................................................................34 beantworten .............................................................35 Ruf aus ...............................................................................77 Rufeigenschaften einstellen ......................................76 Rufgeschwindigkeit ......................................................77 Ruflautstärke ...................................................................77 Ruflautstärke einstellen ...............................................76 Rufmelodie .......................................................................77 Rufnummer auf Taste speichern ..............................93 Rufnummer ins Telefonbuch übernehmen .........89 Rufnummerunterdrückung ........................................61 Rufweiterschaltung .......................................................46 S Schutz-Einstellungen ...................................................86 Sicherheitshinweise ........................................................ 7 Signale ...............................................................................26 Sperren ..............................................................................49 Sprache auswählen .......................................................82 Stilles Aufschalten .........................................................64 Störungsfall ................................................................... 127 Stummschalten ..............................................................17 Symbole ......................................................................... 5, 6 T Taste: konfigurieren ............................................................92 löschen .......................................................................96 Tasten: .......................................................................................21 Tastenlegende .................................................................. 2 Team: Durchsage an Teampartner ................................69 Organisation im Team ...........................................68 Teampartner anrufen ............................................68 Teampartner vertreten .........................................69 Teamtaste verwenden ..........................................68 Teampartner auf Taste speichern ............................95 Teamtaste .........................................................................95 Telefonbuch ............................................................. 29, 30 Telefonbucheintrag: bearbeiten .................................................................88 erstellen ...................................................................... 87 löschen ....................................................................... 88 Telefonbuchtaste ..............................................................3 Telefonieren: an einem Fremdtelefon ........................................ 58 im Freisprechen ....................................................... 17 im Lauthören ............................................................ 16 mit Headset ............................................................... 18 mit Komfortfunktionen ........................................ 27 mit Vermittlerkonsole .........................................106 Textmeldung: lesen ............................................................................ 56 senden ........................................................................ 55 Tischtelefon ...................................................................116 Tonwahl .....................................................................57, 82 U Umgebungsbedingungen (Sicherheitshinweise) ......................................................7 Umleiten: Anrufe weiterschalten ........................................... 46 Anrufumleitung ....................................................... 44 Auf Nachricht ........................................................... 48 Auf Voicemail ........................................................... 47 Schutz-Einstellung ................................................. 86 Umschalttaste ....................................................................4 Unterdrücken der Rufnummer ................................. 61 V Verbinden ......................................................................... 41 Verbindungen (Sicherheitshinweise) ........................7 Vermittlungstelefon: Aastra M535 ............................................................101 Aktive Leitung wechseln ....................................108 Allgemeine Informationen ................................101 Anruf auf 2-Firmen-Anlage ...............................110 Anruf auf Leitungstaste ......................................106 Anruf auf Persönliche Taste ..............................106 Anruf parken ...........................................................108 Anzeige .....................................................................102 Anzeige-Symbole .................................................102 einstellen .................................................................104 Externes Gespräch übergeben ........................109 Fernbedienung ......................................................112 Gespräch auf 2-Firmen-Anlage ........................111 Gespräche über Leitungstaste .........................107 Gespräche über Persönliche Taste .................107 LED .............................................................................102 Leitungstaste löschen .........................................105 Leitungstasten .......................................................101 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 131 Persönliche Taste ................................................. 102 Stellvertretung ...................................................... 110 telefonieren ............................................................ 106 Vermittlungsleitungen ....................................... 104 Warteschlange ...................................................... 102 Voicemail ..........................................................................47 Voicemail: abhören ......................................................................54 konfigurieren ............................................................90 W Wählart ..............................................................................57 Wählen: aus Anrufliste beantworteter ..............................31 aus Anrufliste unbeantworteter Anrufe ..........30 aus externen Telefonbüchern ............................30 aus Telefonbuch ......................................................29 mit konfigurierbarer Taste Aastra M535 .........33 mit konfigurierter Foxtaste ..................................32 mit Namen .................................................................28 mit Rufnummer .......................................................15 mit Wahlwiederholung ................................. 16, 32 Wahlwiederholung ................................................ 16, 32 Wahlwiederholungstaste .............................................. 3 Wandmontage ............................................................. 117 Wartung (Sicherheitshinweise) ................................... 7 Weiterleiten .....................................................................53 Z Zentralwecker: beantworten .............................................................60 Suchen eines Benutzer über ...............................59 Zifferntasten ....................................................................22 Zubehör (Sicherheitshinweise) ................................... 7 132 eud-1276/1.0 – R1.0 – 12.2010 Konformitätserklärung Die Aastra Telecom Schweiz AG erklärt hiermit, dass • die Aastra 400 Produkte mit den grundlegenden Anforderungen und den weiteren relevanten Festlegungen der Richtlinie 1999/5/EG überein- stimmen. • sämtliche unsere Produkte RoHS- und WEEE-kon- form produziert werden (2002/95/EG und 2002/96/EG). Die produktspezifischen Konformitätserklärungen finden Sie auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. Haftungsausschluss Aastra® ist ein eingetragener Markenname von Aastra Technologies Limited. Technische Ände- rungen und Liefermöglichkeiten vorbehalten. Copyright © 2010 Aastra Technologies Limited www.aastra.com/docfinder Aastra 5380/5380ip eud-1276/1.0 - R1.0 - 12.2010 Inhalt Bedienungs- und Anzeigeelemente Bedienungselemente Anzeige-Symbole Anzeige-Symbole Aastra M535 Produktinformationen Sicherheitshinweise Benutzerinformationen Funktion und Verwendungszweck Schutz vor Mithören und Aufzeichnen Haftungsausschluss Markennamen Dokumentinformation Wählen und telefonieren Anrufe entgegennehmen Anruf entgegennehmen Gespräch beenden Gespräche einleiten Wählen mit Rufnummer Wählen mit Wahlwiederholung Im Lauthören telefonieren Im Freisprechen telefonieren Mikrofon stummschalten Mit Headset telefonieren Bedienerführung Anzeige Anzeigesymbole und Anzeigetext Tasten Foxtaste verwenden Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden Eingaben Zifferntasten Alphatastatur Zwischen Gross-/Kleinschreibung wechseln Eingabe korrigieren Eingabemarke bewegen Menüführung Einstieg ins Menü Navigationstaste verwenden Bedienschritte rückgängig machen Weitere Navigationsmöglichkeiten Aktivierte Merkmale zurücksetzen Signale Bedeutung der Aufmerksamkeits-LED Telefonieren mit Komfortfunktionen Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen Wählen mit Namen Wählen aus Telefonbuch Wählen aus externen Telefonbüchern Wählen aus Anrufliste unbeantworteter Anrufe Wählen aus Anrufliste beantworteter Anrufe Wählen mit Wahlwiederholung Wählen mit konfigurierter Foxtaste Wählen mit konfigurierbarer Taste auf Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) Rückruf anfordern Rückruf beantworten Anklopfen bei internen Benutzer Anklopfen beantworten Durchsage starten Durchsage empfangen Privatanruf mit PIN Funktionen im Gespräch nutzen Rückfrage im Gespräch Makeln zwischen Rückfragepartner und Gesprächspartner Konferenzgespräch führen Gesprächspartner weiterverbinden Parken eines Gesprächspartners Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste Anrufe umleiten (Anrufumleitung) Anrufe weiterschalten (Rufweiterschaltung) Auf Voicemail umleiten Auf eine Nachricht umleiten Sperren Ihres Telefons Entsperren Ihres Telefons Funktionen für spezielle Situationen Funktionsauswahl für konfigurierbare Taste Anruf weiterleiten während der Rufphase Anruf abweisen während der Rufphase Voicemail abhören Textmeldungen senden Textmeldungen lesen Anruf übernehmen Wählart DTMF (Tonwahl) deaktivieren / aktivieren Telefonieren an einem Fremdtelefon Suchen eines Benutzers über Zentralwecker Zentralwecker beantworten Diskretruf aktivieren/deaktivieren Unterdrücken der Rufnummer-Anzeige beim Angerufenen Belästigungsanruf verfolgen Persönliche Anruflenkung aktivieren Ring Alone aktivieren Stilles Aufschalten Free Seating Funktionen über Fernbedienung einstellen Organisation im Team Teamtaste verwenden Teampartner anrufen Teampartner vertreten Durchsage an Teampartner starten Leitungstasten Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen Gespräche über Leitungstaste einleiten Anruf auf Leitungstaste parken Aktive Leitung wechseln Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anzeige Anzeige einstellen Aastra M535 Anzeige einstellen Rufeigenschaften einstellen (Audio) Ruflautstärke während des Rufs einstellen Hörlautstärke im Gespräch einstellen Rufeigenschaften einstellen Freisprech- und Headset-Einstellungen Automatisches Freisprechen Headset-Betrieb aktivieren Bluetooth-Betrieb und Bluetooth-Gerät aktivieren (nur Aastra 5380) Allgemeine Einstellungen Sprache auswählen DTMF (Tonwahl) konfigurieren PIN ändern Anzeige-Text für Ruhezustand eingeben Bildschirmschoner einschalten (nur Aastra 5380ip) Kommunikationssystem identifizieren Lokale IP-Einstellungen (Aastra 5380ip) Schutz-Einstellungen Schutz vor Anruftypen aktivieren Telefonbuch verwalten Neuen Telefonbucheintrag erstellen Telefonbucheintrag bearbeiten oder löschen Rufnummer aus Anrufliste ins Telefonbuch übernehmen Voicemail konfigurieren Persönliche Begrüssung verwalten Anwesenheit konfigurieren Tasten konfigurieren Verfügbare Tasten Rufnummer auf Taste speichern – Nummerntaste Funktion auf Taste speichern – Funktionstaste Teampartner auf Taste speichern – Teamtaste Taste löschen Leitungstasten konfigurieren Verhalten einer Leitungstaste einstellen Funktionen formulieren Funktionsbefehle Funktionscodes Vermittlungstelefon Informationen zum Vermittlungstelefon Aastra M535 Vermittlungstelefon-Leitungstasten Persönliche Taste Warteschlange Anzeige, Anzeige-Symbole und LED Vermittlungstelefon einstellen Vermittlungstelefon-Leitung hinzufügen und einstellen Leitungstaste löschen Mit Vermittlungstelefon telefonieren Anruf auf Persönlicher Taste entgegennehmen Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen Gespräche über Persönliche Taste einleiten Gespräche über Leitungstaste einleiten Anruf auf Leitungstaste parken Aktive Leitung wechseln Externes Gespräch übergeben Stellvertretung für Vermittlungstelefon aktivieren Anrufe auf 2-Firmen-Anlage entgegennehmen Gespräche auf 2-Firmen-Anlage einleiten Funktionen über Fernbedienung aktivieren / deaktivieren Installation und Inbetriebnahme Lieferumfang Optionen Telefon montieren und aufstellen Aufstellen als Tischtelefon Wandmontage Demontage Aastra 5380 anschliessen Anschlüsse Telefon am System anschliessen Telefon anmelden Aastra 5380ip anschliessen IP-Anschlüsse Telefon am LAN anschliessen PC am LAN anschliessen Stromversorgung anschliessen IP-Telefon anmelden Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) Anschlüsse Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften Weitere Informationen Störungsfall Funktionsstörungen Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5380ip) Hinweise zu Open-Source-Software Index A B C D E F G H I K L M N O P R S T U V W Z Haftungsausschluss

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Aastra Business- Kommunikationslösung Aastra 5370/Aastra 5370ip Bedienungsanleitung Unterstützte Plattformen: Aastra 415 Aastra 430 Aastra 470 Diese Bedienungsanleitung beschreibt die Funktionen, die Konfiguration sowie die Verwendung des Aastra 5370/5370ip. eud-1275_de / 1.0 – R1.0 – © 12.2010 Bedienungs- und Anzeigeelemente Bedienungselemente 1 Anzeige • Im oberen Bereich: Zustandsanzeige mit Symbolen. • Im mittleren Bereich: aktuelle Anzeigen zum Telefonverkehr. • Im unteren Bereich: Anzeige der verfügbaren Foxtasten-Funktionen. 2 Aufmerksamkeits-LED • Linke LED blinkt: Anruf. • Rechte LED leuchtet: Voicemail, Meldung oder Rückruf. 3 Tastenblock Ziffern oder Buchstaben eingeben. 4 Freisprechmikrofon 5 Navigationstaste • Nach oben: Aktivierte Merkmale öffnen. • Nach rechts: Menü öffnen. • Nach unten: Einstellungen öffnen. • Allgemein: Im Menü vor- und zurückblättern, in Listen navigieren. 1 2 3 75 6 14 15 8 9 10 11 4 13 12 1716 1716 1716 19 18 [a] ☛ 2 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienungs- und Anzeigeelemente 6 Foxtaste Angezeigte Funktion über der Taste ausführen. Foxtasten können frei konfi- guriert werden. 7 Korrekturtaste Letztes Zeichen löschen oder im Menü zurückblättern. 8 Anwesenheitstaste mit LED Vorkonfiguriert als Anwesenheitsmenü. Kann auch als Nummern- oder Funktionstaste konfiguriert werden. 9 Telefonbuchtaste Telefonbücher öffnen. 10 Wahlwiederholungstaste Auswahl der zuletzt gewählten Rufnummern. 11 Mikrofontaste Freisprech- oder Hörermikrofon aus- / einschalten. 12 Lautsprechertaste Freisprechen ein / aus. 13 Einstelltasten Lautstärke regeln. 14 Gesprächstaste Gespräch aufbauen / entgegennehmen. 15 Beendentaste • Gespräch beenden. • Eingabe ohne Speichern beenden bzw. zurück in Ruhezustand. c eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 3 Bedienungs- und Anzeigeelemente 16 Konfigurierbare Tasten/Leitungstasten mit LED (inkl. Erweiterungstastenmodul Aastra M530/Aastra M535) Frei konfigurierbar als Nummern-, Funktions- oder Teamtaste: • Nummerntaste: erste Rufnummer - 1 x drücken, zweite Rufnummer - 2 x drücken (nur Aastra M530). • Funktionstaste: Funktion ein- / ausschalten. • Teamtaste: Anrufen oder Anruf übernehmen. Durchsage an Teampartner (2 x drücken). Wenn vorkonfiguriert als Leitungstaste: Anruf über Leitung aufbauen oder entgegennehmen. Taste konfigurieren: Lang drücken. 17 Beschriftungsstreifen (inkl. Erweiterungstastenmodul Aastra M530) Beschriftungsstreifen für die konfigurierbaren Tasten finden Sie als elektro- nisches Dokument auf dem Aastra Dokumentenportal. Dort können Sie die Felder direkt am PC beschriften und anschliessend ausdrucken. 18 Umschalttaste Erweiterungstastenmodul Aastra M535 Zwischen den 3 Ansichten wechseln. Jeweils 1 x kurz drücken, um die nächste Ebene anzuzeigen. 19 LED-Anzeige Erweiterungstastenmodul Aastra M535 Zeigt an, welche der 3 Ebenen aktiviert ist. 4 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 http://www.aastra.com/docfinder Bedienungs- und Anzeigeelemente Anzeige-Symbole Zustandsinformationen Detailinfo verfügbar Weitere Foxtasten verfügbar (Foxtaste) Suchmodus Funktion aktiv Einträge in Anrufliste vorhanden Neue Textmeldungen Umleitung aktiv Rufweiterschaltung aktiv Neue Voicemail • Abgehörte Voicemail • Voicemail-Begrüssung mit Möglich- keit eine Sprachmitteilung zu hinter- lassen Voicemail-Begrüssung ohne Möglich- keit eine Sprachmitteilung zu hinterlas- sen Hi-Q™ im Gespräch (verbesserte Audio- qualität) (nur Aastra 5370ip) Daten-/Sprachverschlüsselung (nur Aastra 5370ip) Anruf parkiert Anruf entparken (Foxtaste) Diskretruf aktiviert Rufmelodie deaktiviert Mikrofon deaktiviert Lautsprecher/Freisprechen aktiv Headset-Modus aktiv Telefon gesperrt eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 5 Bedienungs- und Anzeigeelemente Anzeige-Symbole Aastra M535 Telefonbuch Geschäftsnummer Privatnummer Mobilnummer Anwesenheitsstati Verfügbar (Standard) Abwesend Besprechung Besetzt Nicht verfügbar Erweiterungstastenmodul Geschäftsnummer Privatnummer Mobilnummer Leitungstaste 6 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Produktinformationen Sicherheitshinweise Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann Gefahren verursachen und gegen beste- hende Gesetze verstossen. Verbindungen Stecken Sie die Verbindungsstecker des Telefonkabels nur in die dafür vorgesehenen Dosen. Nehmen Sie keine Änderungen an den Steckern vor. Stromnetz Verwenden Sie ausschliesslich das Originalsteckernetzteil. Schliessen Sie das Stecker- netzteil ausschliesslich an Stromquellen an, die den Angaben auf dem Steckernetzteil entsprechen. Das Gerät ist nicht betriebsbereit wenn die Stromversorgung des Kommu- nikationssystems unterbrochen wird. Metallobjekte Telefonhörer erzeugen magnetische Felder, die kleine Metallobjekte wie Stifte oder Büroklammern anziehen können. Vermeiden Sie einen Standort in unmittelbarer Nähe solcher Objekte, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Wartung Installationen und Reparaturen sind immer von einem dafür qualifizierten Fachmann auszuführen. Reinigen Sie Ihr Gerät mit einem weichen, leicht feuchten oder antistatischen Tuch. Ver- wenden Sie keine Reinigungsmittel oder andere chemische Substanzen. Kostenkontrolle und Datenschutz Damit niemand auf Ihre Kosten telefonieren kann, sollten Sie das Telefon durch eine PIN schützen. Damit sind auch Ihre persönlichen Einstellungen geschützt. Umgebungsbedingungen Betreiben Sie Ihr Gerät nur bei Temperaturen von +5 °C bis circa +40 °C. Vermeiden Sie Sonnenbestrahlung und andere Wärmequellen. Schützen Sie Ihr Gerät vor Nässe, starkem Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen. Setzen Sie Ihr Gerät nicht elektromagnetischen Feldern (Elektromotoren, Haushaltsge- räten) aus. Die Sprachqualität könnte beeinträchtigt werden. Vermeiden Sie einen Standort in unmittelbarer Nähe von Computern, Radio-, TV-, Videogeräten und anderen Telefonapparaten, um Störungen zu vermeiden. Entsorgung Entsorgen Sie das Gerät und seine Verpackung umweltgerecht. Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll. Geben Sie diese an den bekannten Rücknahmestellen ab. Zubehör Verwenden Sie ausschliesslich Originalzubehör oder speziell zugelassenes Zubehör. Die Verwendung von anderem Zubehör kann die Systemleistung und die Betriebssicherheit beeinträchtigen sowie die Gesundheit und Sicherheit gefährden. 1 205 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 7 Produktinformationen Benutzerinformationen Ihr Produkt wird mit einer Kurzbedienungsanleitung, mit Sicherheitshinweisen und unter Umständen mit weiteren produktpezifischen Informationen ausgeliefert. Diese und alle weiteren Benutzerdokumente stehen auf dem Aastra Dokumentenpor- tal als Einzeldokumente oder als Dokumentationsset zum Herunterladen zur Verfü- gung. Es liegt in Ihrer Verantwortung, sich über den Funktionsumfang, den sachge- rechten Einsatz und die Bedienung Ihres Produktes auf dem neuesten Stand zu hal- ten. • Prüfen Sie, ob Sie im Besitz aller Benutzerdokumente sind, um Ihr Produkt effizient und sachgerecht zu bedienen. • Prüfen Sie, ob die Versionen der Benutzerdokumente dem Softwarestand der ein- gesetzten Aastra 400 Produkte entsprechen und ob Sie die neusten Ausgaben haben. • Lesen Sie immer zuerst die Benutzerdokumente, bevor Sie Ihr Produkt in Betrieb nehmen. • Bewahren Sie die Benutzerinformationen an einem gut zugänglichen Ort auf und nehmen Sie diese zu Hilfe, wenn sich im Umgang mit Ihrem Produkt Unsicherhei- ten ergeben. • Geben Sie Ihr Produkt nur mit den dazugehörigen Benutzerinformationen an Dritte weiter. Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder © Die in den Benutzerinformationen dargestellten Informationen, Grafiken und Layouts unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nicht ohne die schriftliche Genehmigung der Aastra Telecom Schweiz AG ver- vielfältigt, vorgeführt oder verarbeitet werden. 8 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Produktinformationen Funktion und Verwendungszweck Dieses Produkt ist Teil der Aastra 400 Kommunikationslösung. Aastra 400 ist eine offene, modulare und umfassende Kommunikationslösung für den Businessbereich mit mehreren Kommunikationsservern unterschiedlicher Leistung und Ausbaukapazität, einem umfangreichen Telefonportfolio und einer Vielzahl von Erweiterungen. Zu diesen zählen unter anderem ein Applikationsserver für Unified- Communications und Multimedia-Dienste, ein FMC (Fixed Mobile Conversion)-Cont- roller zur Integration von Mobiltelefonen, eine offene Schnittstelle für Applikations- entwickler sowie eine Vielzahl von Erweiterungskarten und Modulen. Die Business-Kommunikationslösung mit all ihren Teilen wurde entworfen, um die Kommunikationsbedürfnisse von Betrieben und Organisationen umfassend, benut- zer- und wartungsfreundlich abzudecken. Die einzelnen Produkte und Teile sind auf- einander abgestimmt und dürfen weder für andere Zwecke verwendet werden, noch durch fremde Produkte oder fremde Teile ersetzt werden (ausser es handelt sich um die Anbindung anderer autorisierter Netze, Applikationen und Telefone an die hierfür zertifizierten Schnittstellen). One Number Benutzerkonzept: Ihr Systembetreuer kann Ihnen mehrere Telefone einrichten, welche alle die gleiche Rufnummer besitzen (One Number Benutzerkonzept). Sie haben nur einen Namen und eine Rufnummer, mit der Sie sich gegenüber Ihrem Gesprächspartner identifizie- ren, egal mit welchem der zugewiesenen Telefone Sie telefonieren. Dies hat den Vor- teil, dass Sie immer unter derselben Rufnummer erreichbar sind, egal wo Sie sich gerade befinden. Mit der persönlichen Anruflenkung und Ring Alone können Sie bestimmen, wohin ankommende Anrufe gelenkt werden sollen (siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 61 und "Ring Alone aktivieren", Seite 62). Ihr Systembetreuer kann einstellen, ob Sie, wenn Sie an einem dieser Telefone besetzt sind, für alle weiteren ankommenden Anrufe besetzt sind oder nicht (Besetzt wenn besetzt). Weitere abge- hende Gespräche können nach wie vor von den anderen Telefonen geführt werden. Alle Anruflisten und Kontakte sind auf all Ihren Telefonen verfügbar und werden auto- matisch abgeglichen. Eine Durchsage wird an all Ihren Telefonen signalisiert, welche Durchsage unterstüt- zen. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 9 Produktinformationen Schutz vor Mithören und Aufzeichnen Die Aastra 400 Kommunikationslösung beinhaltet Funktionen, die das Mithören oder Aufzeichnen von Gesprächen ermöglicht, ohne dass die Gesprächspartner dies bemerken. Beachten Sie, dass diese Funktionen nur in Übereinstimmung mit den nati- onalen Datenschutzbestimmungen eingesetzt werden können. Haftungsausschluss Alle Teile und Komponenten der Aastra 400 Kommunikationslösung werden unter Anwendung von ISO 9001 Qualitätsrichtlinien hergestellt. Die zugehörigen Benutzerinformationen sind mit grosser Sorgfalt erstellt worden. Die Funktionen der Aastra 400 Produkte wurden über umfangreiche Zulassungstests geprüft und freigegeben. Dennoch können Fehler nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Der Hersteller haftet nicht für allfällige direkte oder indirekte Schäden, die durch falsche Handhabung, unsachgemässen Gebrauch oder sonstiges fehlerhaftes Verhalten entstehen sollten. Auf mögliche Gefährdungen wird an entsprechender Stelle der Benutzerinformation hingewiesen. Die Haftung für entgangenen Gewinn ist in jedem Fall ausgeschlossen. Markennamen Aastra® ist ein eingetragener Markenname von Aastra Technologies Limited. Bluetooth® ist ein eingetragener Markenname von Bluetooth SIG, Inc. Alle anderen Markennamen, Produktnamen und Logos sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die in diesem Dokument erwähnten Software- und Hardware-Bezeichnungen sind eingetragene Marken und unterliegen als solche den gesetzlichen Bestimmungen. Dokumentinformation • Dokumentnummer: eud-1275 • Dokumentversion: 1.0 • Gültig ab: R1.0 • Copyright © 12.2010 Aastra Technologies Limited • Klicken Sie im PDF-Viewer auf diesen Hyperlink, um die aktuellste Version dieses Dokumentes herunterzuladen: • https://pbxweb.aastra.com/doc_finder/DocFinder/eud-1275_de.pdf?get&DNR=eud-1275 10 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Inhalt Bedienungs- und Anzeigeelemente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Produktinformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Wählen und telefonieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Anrufe entgegennehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Gespräche einleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Bedienerführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Eingaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Menüführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Signale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Telefonieren mit Komfortfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Funktionen im Gespräch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Funktionen für spezielle Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Funktionen über Fernbedienung einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Organisation im Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Leitungstasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Rufeigenschaften einstellen (Audio). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Freisprech- und Headset-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Allgemeine Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Schutz-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Telefonbuch verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Voicemail konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Anwesenheit konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Tasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Leitungstasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Funktionen formulieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 11 Installation und Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Lieferumfang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Telefon montieren und aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Aastra 5370 anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .102 Aastra 5370ip anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103 Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option). . . . . . . . . . . . . .106 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107 Weitere Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Störungsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .109 Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5370ip) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110 Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 12 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Wählen und telefonieren In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie einfach telefonieren können und welche Funktionen Ihnen Ihr Telefon bietet, wenn Sie angerufen werden. Anrufe entgegennehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Gespräche einleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 13 Wählen und telefonieren Anrufe entgegennehmen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen Anruf entgegennehmen. Anruf entgegennehmen Ihr Telefon ruft und die Aufmerksamkeits-LED blinkt. Sie möchten den Anruf entge- gennehmen. Gespräch beenden Sie möchten das Gespräch beenden. Nach Gesprächsende wird die Gesprächsdauer angezeigt. Nach einem externen Gespräch, welches Sie eingeleitet haben, werden auch die Gebühren angezeigt, sofern Ihr Netzbetreiber diese Funktion unterstützt. Hörer abheben. Hinweis: Wenn die Rufnummer des Anrufers empfangen wird, erscheint sie in der Anzeige. Ist diese Rufnummer im privaten Telefonbuch oder im System gespei- chert, erscheint in der Anzeige der zugehörige Name. Freisprechen: Gesprächstaste oder Lautsprechertaste drücken. Hinweise: • Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset tele- fonieren", Seite 18. • Wie Sie im Freisprechen telefonieren oder Automatisch Freisprechen ein- stellen, erfahren Sie im Kapitel "Im Freisprechen telefonieren", Seite 17 bzw. Kapitel "Automatisches Freisprechen", Seite 75. Hörer auflegen. Freisprechen beenden: Beendentaste oder Lautsprechertaste drücken. Hinweise: • Um die Verbindung zu trennen, müssen Sie den Hörer auflegen. • Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset tele- fonieren", Seite 18. • Wie Sie im Freisprechen telefonieren oder Automatisch Freisprechen ein- stellen, erfahren Sie im Kapitel "Im Freisprechen telefonieren", Seite 17 bzw. Kapitel "Automatisches Freisprechen", Seite 75. 14 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Wählen und telefonieren Gespräche einleiten In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, um ein Gespräch aufzubauen. Wählen mit Rufnummer Sie möchten einen Benutzer anrufen und dazu seine Rufnummer eingeben. In Wahlvorbereitung können Sie eine Rufnummer in Ruhe eingeben und wenn nötig korrigieren, ohne dass bereits automatisch die Verbindung aufgebaut wird. Die Ver- bindung wird erst aufgebaut, wenn Sie zum Beispiel den Hörer abnehmen. Damit eine externe Rufnummer von jedem Kommunikationssystem (Kommunikati- onsserver, OIP, Microsoft Outlook, TwixTel) richtig erkannt und interpretiert werden kann, wird empfohlen diese im kanonischen Format (+Landeskennzahl (Nationale Kennzahl) Rufnummer) einzugeben. Drücken Sie die Taste , um + einzufügen. Sie können die Rufnummer in einem der folgenden Formate eingeben: • 0-004132655xxxx • 004132655xxxx • 9-004132655xxxx • +41 (32) 655xxxx Rufnummer in Wahlvorbereitung eingeben. Taste drücken, um + einzufügen. Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Korrekturtaste löschen. Hörer abheben. Oder: Gesprächstaste oder Foxtaste Anrufen drücken. ➔Benutzer wird gerufen. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 15 Wählen und telefonieren Wählen mit Wahlwiederholung Sie möchten einen Benutzer anrufen, den Sie bereits angerufen haben. In der Wahlwiederholungsliste speichert Ihr Telefon automatisch die Rufnummern von Benutzern, die Sie bereits angerufen haben, wenn bekannt auch mit Namen. Sie können den Benutzer über diese Wahlwiederholungsliste zurückrufen. Die Wahlwiederholungsliste umfasst maximal 10 Einträge. Im Lauthören telefonieren Sie möchten, dass andere Personen im Raum das Gespräch mithören können. Mit der Funktion Lauthören schalten Sie zusätzlich zum Hörer den Lautsprecher ein. Wahlwiederholungstaste drücken. ➔Wahlwiederholungsliste wird angezeigt. Wahlwiederholungstaste mehrmals oder Navigationstaste nach unten drü- cken, um durch die zuletzt gewählten Rufnummern zu blättern. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Während Gespräch: Lautsprechertaste drücken. ➔Lauthören ist aktiviert, wird angezeigt. Hinweis: Sie selbst können ganz normal mit dem Hörer telefonieren. Lauthören wieder ausschalten: Lautsprechertaste erneut drücken. ➔Lauthören ist deaktiviert. Hinweis: Um ein Gespräch im Lauthören zu beenden, müssen Sie die Lautsprechertaste drücken und den Hörer auflegen. Wenn Sie nur den Hörer auflegen, wechselt das Telefon in den Freisprechmodus. 16 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Wählen und telefonieren Im Freisprechen telefonieren Sie möchten, dass andere Personen am Gespräch teilnehmen können, oder Sie möch- ten während des Gesprächs die Hände frei haben. Mit der Funktion Freisprechen schalten Sie den Lautsprecher und das Mikrofon ein. Mikrofon stummschalten Sie telefonieren und möchten sich kurz mit anderen Personen im Raum unterhalten, ohne dass Ihr Gesprächspartner mithört. Sie können das Mikrofon während eines Gesprächs aus- und einschalten. Während Gespräch: Lautsprechertaste drücken. ➔Lauthören ist aktiviert, wird angezeigt. Hörer auflegen. ➔Freisprechen ist aktiviert, wird angezeigt. Hinweise: • Das Freisprechmikrofon darf nicht verdeckt sein. • Die Tonqualität wird besser, wenn Sie die Lautstärke Ihres Telefons niedrig einstellen. Gespräch mit Hörer fortsetzen: Hörer abheben. ➔Lautsprecher und Freisprechmikrofon sind ausgeschaltet. Hinweise: • Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset tele- fonieren", Seite 18. • Wie Sie Automatisch Freisprechen einstellen, erfahren Sie im Kapitel "Auto- matisches Freisprechen", Seite 75. Mikrofon ausschalten: Mikrofontaste drücken. ➔Mikrofon ist deaktiviert, wird angezeigt. Mikrofon wieder einschalten: Mikrofontaste erneut drücken. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 17 Wählen und telefonieren Mit Headset telefonieren Sie möchten mit Headset telefonieren. Wenn Sie im Headset-Betrieb einen Anruf über die Gesprächs- oder Lautsprechertaste entgegennehmen, wird dieser am Headset angeboten. Wahlweise kann der Anruf auch durch Abheben des Hörers entgegengenommen werden. Ihr Telefon ruft und die Aufmerksamkeits-LED blinkt. Sie möchten den Anruf entgegennehmen: Gesprächstaste oder Lautsprechertaste drücken. ➔Das Gespräch wird über Headset angeboten. Lauthören Foxtaste Lauthören drücken. ➔Telefonlautsprecher wird eingeschaltet. Freisprechen Foxtaste Freisprechen drücken. ➔Telefonmikrofon wird eingeschaltet, Headsetmikrofon wird ausgeschaltet. Headset Foxtaste Headset drücken. ➔Zurück in den Headset-Betrieb. Gespräch beenden: Beendentaste oder Lautsprechertaste drücken. Hinweise: • Wie Sie Headset aktivieren, erfahren Sie im Kapitel "Headset-Betrieb aktivie- ren", Seite 76. • Um einen Benutzer anzurufen, wählen Sie die Rufnummer des gewünsch- ten Benutzers und drücken dann die Gesprächs- oder Lautsprechertaste. • Weitere Informationen entnehmen Sie aus der Bedienunganleitung Ihres Headsets. 18 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie Ihr Telefon einfach und schnell bedienen können. Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Tasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Eingaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Menüführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 19 Bedienerführung Anzeige Anzeigesymbole und Anzeigetext Bei neuen Ereignissen - zum Beispiel ein Anruf in Abwesenheit, eine neue Meldung oder bei aktivierten Funktionen (z. B. Umleiten) - zeigt die Anzeige im Ruhezustand ein Symbol oder einen Anzeigetext. Mit Hilfe der entsprechenden Foxtaste können Sie die Informationen abrufen. > > Mehr Foxtasten verfügbar: Foxtaste > > drücken. Detailinformationen abrufen: Rechte Navigationstaste drücken. Funktion aktiviert: Aktivierte Funktion oder gewählte Einstellung wird mit Häkchen angezeigt. Zurück Anzeigetext löschen: Foxtaste Zurück drücken. ➔Anzeige kehrt in Ruhezustand zurück, Funktion bleibt aktiviert. 20 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung Tasten Foxtaste verwenden Die Foxtaste ist variabel mit Funktionen belegt, die oberhalb der Taste angezeigt wer- den. Unter der breiten Foxtaste befinden sich mehrere Kontakte, so dass die Taste genau an der Position unterhalb der entsprechenden Funktion gedrückt werden muss. Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden Die konfigurierbaren Tasten des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 lassen sich wie die anderen konfigurierbaren Tasten bedienen. Zusätzlich gibt es folgende Erwei- terungen: • Wenn Sie ein Aastra M535 entfernen oder die Reihenfolge der angeschlossenen Erweiterungstastenmodule ändern, bleibt die Konfiguration der Tasten bestehen. • Der M535 Anzeigekontrast gilt für alle angeschlossenen Erweiterungstastenmodule Aastra M535. • Die Einstellung für die Beleuchtung für die Anzeige des Aastra M535 wird vom Tele- fon übernommen. • Das Aastra M535 verfügt über 3 Ebenen mit je 15 konfigurierbare Tasten. Foxtaste an der Position drücken, wo Anzeige gewünschte Funktion zeigt. Foxtaste circa 2 Sekunden gedrückt halten. Umschalttaste: Ermöglicht zwischen den 3 Ebenen zu wechseln. Jeweils 1 x kurz drücken, um die nächste Ebene anzuzeigen. LED-Anzeige: Zeigt an, welche Ebene aktiviert ist. ➔Wenn Sie sich beispielsweise auf Ebene 3 des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 befinden und eine Aktion auf Ebene 1 stattfindet, wird diese Aktion von der rot-blinkenden LED in Position 1 signalisiert. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 21 Bedienerführung Eingaben Zifferntasten Die Zifferntasten sind mit folgenden Zeichen belegt. Drücken Sie dabei die entspre- chende Zifferntaste so oft hintereinander, bis das gewünschte Zeichen erscheint. Ziffern eingeben Mit den Zifferntasten können Sie die Ziffern 0 bis 9 eingeben. Buchstaben eingeben Mit den Zifferntasten können Sie auch Buchstaben und Sonderzeichen eingeben. Die Zifferntasten sind dabei mit mehreren Zeichen belegt. Um mit den Zifferntasten Buchstaben einzugeben, müssen Sie sich im Textmodus befinden. Dieser wird automatisch aktiviert, wenn das Telefon die Eingabe von Text erwartet. Sie können während einer Eingabe zwischen Ziffern- und Buchstabenein- gabe wechseln. - . ? 1 ! , : ; ’ " ¿ ¡ A B C 2 Ä Æ Å Ç a b c 2 ä æ å à ç D E F 3 É d e f 3 é è ê G H I 4 g h i 4 ì J K L 5 j k l 5 M N O 6 Ñ Ö Ø m n o 6 ñ ö ø ò P Q R S 7 p q r s 7 ß T U V 8 Ü t u v 8 ü ù W X Y Z 9 w x y z 9 + 0 @ * / ( ) < = > % £ $ € ¥ ª & § # abc--> 123 Im Textmodus zwischen Ziffern- und Buchstabeneingabe wechseln: Foxtaste abc--> 123 bzw. 123--> abc drücken. 22 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung Zwischen Gross-/Kleinschreibung wechseln Sie befinden sich im Textmodus und möchten grosse oder kleine Buchstaben einge- ben. Bei der Eingabe des ersten Buchstaben ist automatisch Grossschreibung aktiv. Danach wird automatisch auf Kleinschreibung umgeschaltet. Mit der Foxtaste können Sie manuell zwischen Gross- und Kleinschreibung wechseln. Eingabe korrigieren Sie haben eine Ziffer oder ein Zeichen falsch eingegeben. Sie können entweder Zei- chen für Zeichen löschen oder die Eingabe abbrechen. Eingabemarke bewegen Sie möchten für eine Eingabe oder eine Korrektur zu einem bestimmten Zeichen navi- gieren. Mit der Navigationstaste können Sie die Eingabemarke nach links oder nach rechts bewegen. a> A Im Textmodus zwischen Gross- und Kleinschreibung wechseln: Foxtaste a> A bzw. A> a drücken. Letztes Zeichen löschen: Korrekturtaste drücken. Hinweis: Mit der Navigationstaste können Sie das fehlerhafte Zeichen gezielt aufsu- chen. Eingabe ohne Speichern beenden: Beendentaste drücken. Eingabemarke mit horizontaler Navigationstaste bewegen. c eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 23 Bedienerführung Menüführung Einstieg ins Menü Das Telefon ist in Ruhestellung: Navigationstaste verwenden Noch einfacher und effizienter können Sie mit der Navigationstaste einen gewünsch- ten Menüeintrag aufrufen. Sie können sich vertikal und horizontal durch die verschie- denen Menüeinträge blättern. Bedienschritte rückgängig machen Bedienschritte können Sie wie folgt abbrechen: Menü Foxtaste Menü drücken. ➔Erster Menüeintrag wird angezeigt. Mit vertikaler Navigationstaste durch Menüeinträge blättern. Auswählen Foxtaste Auswählen drücken. ➔Einstieg ins angezeigte Menü. Horizontale Navigationstaste: Links: im Menü zurückblättern. Rechts: angezeigtes Menü öffnen, im Menü vorblättern, Detailinformationen abrufen. Vertikale Navigationstaste: Unten: Einstellungen öffnen, in Liste nach unten blättern. Oben: Aktivierte Merkmale öffnen, in Liste nach oben blättern. Eingabe ohne Speichern beenden: Beendentaste drücken. Im Menü zurück in Ruhezustand: Beendentaste drücken. 24 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Bedienerführung Weitere Navigationsmöglichkeiten Aktivierte Merkmale zurücksetzen Alle aktive Funktionen (z. B. Umleitung, Sperrungen) können Sie wieder ausschalten. Signale Bedeutung der Aufmerksamkeits-LED Je nach Situation blinken oder leuchten die Aufmerksamkeits-LED. Im Menü zurückblättern: Korrekturtaste drücken. Menü Navigationstaste nach oben drücken. ➔Alle aktivierten Funktionen werden angezeigt. Oder: Abrufbar auch über Menü: Menü > Aktivierte Merkmale. Deaktivieren Gewünschte Funktion Deaktivieren. ➔Funktion ist deaktiviert. Linke LED blinkt: ➔Telefon ruft. Rechte LED leuchtet: ➔Neue Voicemail, Meldung oder Rückruf erhalten. Hinweis: Für die Bedeutung der Aufmerksamkeits-LED des Erweiterungstastenmodul Aastra M535 siehe Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwen- den", Seite 21. c eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 25 Telefonieren mit Komfortfunktionen In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Komfortfunktionen Ihnen Ihr Telefon bietet, um verschiedenen Alltagssituationen elegant zu meistern. Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Funktionen im Gespräch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Funktionen für spezielle Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Funktionen über Fernbedienung einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Organisation im Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Leitungstasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 26 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche weiteren Möglichkeiten Ihr Telefon bie- tet, um ein Gespräch einzuleiten. Wählen mit Namen - Schnellsuche (Quickdial) Sie möchten einen Benutzer über seinen Namen anrufen. Bei Quickdial müssen Sie die Zifferntasten für jeden Buchstaben nur 1 x drücken, obwohl eine Taste mit mehreren Buchstaben belegt ist. Ein effizienter Algorithmus garantiert schnelle Suchresultate. Voraussetzung: Der Name mit zugehöriger Rufnummer ist in einem Telefonbuch des Systems oder in einem angeschlossenen externen Telefonverzeichnis gespeichert. Nachname und Vorname müssen Sie durch ein Leerzeichen (#-Taste) trennen, zum Beispiel "no s" (6 6 # 7) für Nobel Stefan. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob Sie zuerst die Anfangsbuchstaben des Nach- oder des Vornamens eingeben müssen. Hinweise: • Damit Sie mit Quickdial in einem externen Telefonbuch suchen können, müssen Sie vor dem ersten Buchstaben die *- oder 0-Taste drücken. • Je nach Grösse und Anzahl der angeschlossenen Telefonbücher kann sich die Reaktionszeit stark verlängern. Quickdial: Für die ersten Buchstaben des gesuchten Namens die entsprechende Ziffern- taste je 1 x drücken. ➔Anzeige zeigt für jeden Buchstaben die zugehörige Ziffer, zum Beispiel eine "6" für den Buchstaben "n". Telefonbuchtaste drücken. ➔Telefon sucht nach passenden Benutzern. Eventuell weitere Buchstaben eingeben, bis der Benutzer oder eine Liste ange- zeigt wird. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Gewünschte Rufnummer auswählen. ☛ ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 27 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen aus Telefonbuch Sie möchten einen Benutzer in einem der angeschlossenen Telefonbücher suchen. Nachname und Vorname müssen Sie durch ein Leerzeichen trennen, zum Beispiel "no s" für Nobel Stefan. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob Sie zuerst die Anfangs- buchstaben des Nach- oder des Vornamens eingeben müssen. Wie Sie einen neuen Kontakt in Ihrem privaten Telefonbuch erstellen können, erfah- ren Sie im Kapitel "Neuen Telefonbucheintrag erstellen", Seite 83. Hinweis: Wenn das Telefon keinen passenden Benutzer findet, zeigt die Anzeige Liste leer. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Telefonbuchtaste drücken. Eintrag suchen Zu Eintrag suchen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anfangsbuchstaben des gesuchten Namens (Vor- und Nachname mit Leer- schlag getrennt) eingeben, bis der Benutzer oder eine Liste angezeigt wird. Hinweise: • Buchstaben-Eingabe ist automatisch aktiv. • Leerzeichen geben Sie mit der #-Taste ein. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Gewünschte Rufnummer auswählen. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweise: • Gross-/Kleinschreibung und Sonderzeichen haben keinen Einfluss auf die Suche. • Bei der Suche in externen Telefonbüchern müssen Sie immer Teile des Vor- und Nachnamens und ev. der Ortschaft eingeben. 28 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen aus externen Telefonbüchern Wenn Sie Erweiterte Suche wählen, können Sie direkt in den angeschlossenen exter- nen Telefonbüchern suchen. Ist kein externes Telefonbuch angeschlossen, steht Ihnen diese Funktion nicht zur Verfügung. Nachname, Vorname und Ortschaft müssen Sie jeweils durch ein Leerzeichen tren- nen, zum Beispiel "no s so" für Nobel Stefan Solothurn. Fragen Sie Ihren Systembe- treuer, ob Sie zuerst die Anfangsbuchstaben des Nach- oder des Vornamens eingeben müssen. Telefonbuchtaste drücken. Erweiterte Suche Zu Erweiterte Suche blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anfangsbuchstaben des gesuchten Namens (Vor- und Nachname mit Leer- schlag getrennt) eingeben. Wenn nötig Anfangsbuchstaben der Ortschaft (Name und Ortschaft mit Leer- schlag getrennt) eingeben, bis der Benutzer oder eine Liste angezeigt wird. Hinweise: • Buchstaben-Eingabe ist automatisch aktiv. • Leerzeichen geben Sie mit der #-Taste ein. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweise: • Gross-/Kleinschreibung und Sonderzeichen haben keinen Einfluss auf die Suche. • Bei der Suche in externen Telefonbüchern müssen Sie immer Teile des Vor- und Nachnamens und ev. der Ortschaft eingeben. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 29 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen aus Anrufliste unbeantworteter Anrufe Sie möchten einen Benutzer zurückrufen, der versucht hat, Sie anzurufen. Ihr Telefon speichert automatisch die Rufnummer dieses Benutzers in einer Anrufliste und die Anzeige zeigt Anrufe in Abwesenheit. Sie können diesen Benutzer über diese Anrufliste zurückrufen. Die Anrufliste unbeantworteter Anrufe umfasst maximal 10 Einträge. Wählen aus Anrufliste beantworteter Anrufe Sie möchten einen Benutzer zurückrufen, dessen Anruf Sie entgegengenommen hatten. Ihr Telefon speichert automatisch die Rufnummer dieses Benutzers in einer Anrufliste. Sie können den Benutzer über diese Anrufliste zurückrufen. Die Anrufliste beantworteter Anrufe umfasst maximal 10 Einträge. Zeigen Benutzer zurückrufen: Foxtaste Zeigen drücken. ➔Anzeige zeigt Liste der letzten unbeantworteten Anrufe. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Der Benutzer wird aus der Anrufliste gelöscht, sobald die Verbindung zustande gekommen ist. Zurück Anzeige "Anrufe in Abwesenheit" löschen: Foxtaste Zurück drücken. ➔Anzeige wird gelöscht. Eintrag bleibt in Liste der letzten unbeantworteten Anrufe gespeichert, wird angezeigt. Hinweis: Anrufliste der unbeantworteten Anrufe ist auch über Menü verfügbar: Menü > Anruflisten > Unbeantwortet. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruflisten Zu Anruflisten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. 30 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen mit Wahlwiederholung Sie möchten einen Benutzer anrufen, den Sie bereits angerufen haben. In der Wahlwiederholungsliste speichert Ihr Telefon automatisch die Rufnummern von Benutzern, die Sie bereits angerufen haben, wenn bekannt auch mit Namen. Sie können den Benutzer über diese Wahlwiederholungsliste zurückrufen. Die Wahlwiederholungsliste umfasst maximal 10 Einträge. Beantwortet Zu Anrufliste Beantwortet blättern und Foxtaste Ok drücken. ➔Anzeige zeigt Liste der letzten Gespräche. Durch Liste blättern, bis der gesuchte Benutzer angezeigt wird. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Wahlwiederholungstaste drücken. ➔Wahlwiederholungsliste wird angezeigt. Wahlwiederholungstaste mehrmals oder Navigationstaste nach unten drü- cken, um durch die zuletzt gewählten Rufnummern zu blättern. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweis: Wahlwiederholungsliste ist auch über Menü verfügbar: Menü > Anruflisten > Wahlwiederholung. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 31 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählen mit konfigurierter Foxtaste Sie möchten einen Benutzer anrufen, dessen Rufnummer auf einer Foxtaste gespei- chert ist. Sie können den Benutzer aufrufen, indem Sie die entsprechende Position auf der Fox- taste drücken. Wie Sie eine Foxtaste konfigurieren, erfahren Sie im Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88. Wählen mit konfigurierbarer Taste Sie möchten einen Benutzer anrufen, dessen Rufnummer auf einer konfigurierbaren Taste gespeichert ist. Sie können den Benutzer aufrufen, indem Sie die entsprechende Taste drücken. Wie Sie eine konfigurierbare Taste konfigurieren, erfahren Sie im Kapitel "Tasten konfi- gurieren", Seite 88. Konfigurierte Foxtaste drücken. ➔Rufnummer der Taste erscheint in Anzeige. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Erste Rufnummer der Taste aktivieren: Taste 1 x drücken. ➔Erste Rufnummer der Taste wird angezeigt. Zweite Rufnummer der Taste aktivieren: Taste 2 x kurz drücken. ➔Zweite Rufnummer der Taste wird angezeigt. Hörer abheben. ➔Rufnummer wird gewählt. 32 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Rückruf anfordern Sie möchten einen Benutzer sprechen. Dieser Benutzer ist besetzt oder meldet sich nicht. Rückrufe sind möglich zu internen und externen Benutzern. Nicht alle Netzbe- treiber unterstützen diese Funktion. Wenn der Benutzer besetzt ist, können Sie einen automatischen Rückruf aktivieren. In diesem Fall ruft Ihr Telefon, sobald der Benutzer sein Gespräch beendet hat. Wenn Sie dann den Hörer abheben, wird direkt der Benutzer angerufen. Wenn der Benutzer sich nicht meldet, können Sie ebenfalls einen Rückruf anfordern. Der Benutzer erhält dann auf der Anzeige eine Meldung Ihres Rückrufwunsches. Sie haben den Benutzer angerufen und hören den Besetztton oder den Rufkontrollton. Rückruf Rückruf aktivieren: Foxtaste Rückruf drücken. Hörer auflegen. ➔Anzeige zeigt Anruf erwartet. Zurück Zurück in Ruhezustand: Foxtaste Zurück drücken. ➔Rückruf bleibt aktiviert. Hinweis: Solange der Rückruf nicht beantwortet oder vom System gelöscht wurde, ist er unter Menü > Aktivierte Merkmale gespeichert. Deaktivieren Rückruf deaktivieren: Foxtaste Deaktivieren drücken. ➔Rückruf ist deaktiviert. Hinweis: Sie können jeweils nur 1 Rückruf aktiviert haben, bzw. es kann nur 1 Rückruf von Ihnen erwartet werden. Ihr Rückruf wird vom System nach circa 30 Minu- ten automatisch gelöscht. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 33 Telefonieren mit Komfortfunktionen Rückruf beantworten Ein Benutzer bittet Sie um einen Rückruf. Sie erkennen dies am Leuchten der Auf- merksamkeits-LED im Ruhezustand. Die Anzeige zeigt Bitte Rückruf. Anklopfen bei internen Benutzer Sie möchten einen internen Benutzer sprechen. Dieser Benutzer ist besetzt. Durch Ihr Anklopfen empfängt der Benutzer einen Anklopfton und Ihre Rufnummer oder Ihren Namen in seiner Anzeige. Der Benutzer kann Ihren Anruf ent- gegennehmen, weiterleiten oder abweisen. Voraussetzung: Der interne Benutzer darf die Funktion Anklopfen an seinem Telefon nicht gesperrt haben (Konfiguration siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 82). Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob die Funktion Anklopfen im System erlaubt ist. Anrufen Rückruf beantworten: Foxtaste Anrufen drücken. ➔Rufnummer wird gewählt. Löschen Rückruf löschen: Foxtaste Löschen drücken. ➔Rückruf ist gelöscht. Hinweis: Solange der Rückruf nicht beantwortet oder vom System gelöscht wurde, kann er über Menü > Aktivierte Merkmale > Löschen oder Antworten bearbeitet werden. Anklopfen Benutzer ist besetzt: Foxtaste Anklopfen drücken. ➔Wählton ertönt. Hinweis: Wenn der Benutzer den Gesprächswunsch abweist oder Anklopfen nicht mög- lich ist, wird, abhängig von der Systemkonfiguration, die Verbindung getrennt (Besetztton) oder an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. 34 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anklopfen beantworten Sie führen ein Gespräch und hören den Anklopfton. Ein anderer Benutzer möchte Sie dringend sprechen. Sie können den Anruf entgegennehmen, weiterleiten oder abweisen. Antworten Anruf entgegennehmen: Foxtaste Antworten drücken. ➔Erstes Gesprächspartner ist in Haltestellung. Mit Anklopfendem verbunden. Hinweis: Weiterführende Informationen, wie Sie zwischen den Gesprächspartnern makeln oder eine Konferenz aufbauen können, finden Sie im Kapitel "Makeln zwischen Rückfragepartner und Gesprächspartner", Seite 39 bzw. Kapitel "Konferenzgespräch führen", Seite 39. Weiterleiten Anruf weiterleiten: Foxtaste Weiterleiten drücken. Rufnummer des Benutzers eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anklopfender ist weitergeleitet. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Abweisen Anruf abweisen: Foxtaste Abweisen oder Beendentaste drücken. ➔Weiterhin mit erstem Gesprächspartner verbunden. Abhängig von der Sys- temkonfiguration hört der Anklopfende den Besetztton oder er wird an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. Beenden Laufendes Gespräch beenden: Foxtaste Beenden drücken. ➔Erstes Gespräch beendet. Mit Anklopfendem verbunden. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 35 Telefonieren mit Komfortfunktionen Durchsage starten Sie möchten interne Benutzer über deren Lautsprecher – sofern vorhanden – direkt ansprechen, ohne auf eine Antwort zu warten (ähnlich einer Gegensprechanlage). Voraussetzung: Der interne Benutzer darf sein Telefon nicht gegen Durchsage gesperrt haben (Konfiguration siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 82). Durchsage empfangen Sie werden mit einem akustischen Signal auf die Durchsage aufmerksam gemacht, die Anzeige zeigt Durchsage an. Sie werden direkt über Ihren Lautsprecher angespro- chen. Sie können die Durchsage stoppen oder als Telefongespräch weiterführen. Hörer abheben. Durchsage Foxtaste Durchsage drücken. Ziel (Benutzer oder Gruppe) wählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Benutzer wird auf die Durchsage aufmerksam gemacht. Sie können spre- chen. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Oder Sie können die Durchsage auch über Menü > Anruf-Merkmale > Durchsage > Benutzer/Gruppe starten. Durchsage als Telefongespräch weiterführen: Hörer abheben. ➔Sie telefonieren mit demjenigen, der die Durchsage gestartet hat. Hinweis: Wurde die Durchsage an eine Gruppe gestartet, werden alle anderen Empfän- ger der Durchsage ausgeschlossen. Durchsage stoppen: Beendentaste drücken. ☛ 36 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Privatanruf mit PIN Sie möchten an Ihrem oder an einem fremden Telefon einen privaten Anruf tätigen. Sie können mit Hilfe Ihrer PIN jedes Telefon für einen externen Anruf mit Ihren persön- lichen Einstellungen benutzen, selbst wenn dieses Telefon für externe Gespräche gesperrt ist. Der Angerufene sieht auf der Anzeige Ihre persönliche Rufnummer und nicht die des Telefons, an welchem Sie gerade telefonieren. Anfallende Gebühren werden Ihnen verbucht. Die gewählte Rufnummer wird nicht in der Wahlwiederholungsliste gespeichert. 1. #46 gefolgt von Ihrer internen Rufnummer eingeben. 2. Ihre PIN eingeben. 3. Externe Rufnummer direkt, ohne Amtszugangsziffer, eingeben. Hörer abheben. ➔Telefon ist freigeschaltet. Externer Benutzer wird gerufen. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 78 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 37 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Funktionen im Gespräch nutzen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, wenn Sie sich in einem Gespräch befinden. Rückfrage im Gespräch Sie möchten, ohne Ihren Gesprächspartner zu verlieren, kurz einen anderen Benutzer anrufen. Anschliessend möchten Sie das Gespräch mit Ihrem Gesprächspartner fort- setzen. Mit der Funktion Rückfrage können Sie während eines Gesprächs einen anderen Benutzer anrufen und dabei Ihren Gesprächspartner in Haltestellung halten. Rückfra- gen sind möglich an interne und externe Benutzer. Rückfrage Sie sind in einem Gespräch: Foxtaste Rückfrage drücken. Rufnummer des Rückfragepartners eingeben. ➔Rückfragepartner wird gerufen, erster Gesprächspartner ist in Haltestellung. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Beenden Rückfrage beenden: Foxtaste Beenden oder Beendentaste drücken. ➔Sie sind wieder mit Ihrem erster Gesprächspartner verbunden. Hinweise: • Wenn Ihr Rückfragepartner aufgelegt hat und Sie ebenfalls versehentlich auflegen, ertönt für 10 Sekunden ein Dauerruf, der Sie auf den wartenden Gesprächspartner aufmerksam macht. Wenn Sie während dieses Dauerrufs die Gesprächstaste drücken, sind Sie wieder mit Ihrem erster Gesprächs- partner verbunden. • Wenn der andere Benutzer nicht antwortet, können Sie mit Foxtaste Been- den die Rückfrage abbrechen und das erste Gespräch zurücknehmen. ☛ 38 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Makeln zwischen Rückfragepartner und Gesprächspartner Sie sprechen mit einem Rückfragepartner und halten Ihren Gesprächspartner in Hal- testellung. Sie möchten zwischen beiden beliebig wechseln. Mit der Funktion Makeln können Sie in einer Rückfrage zwischen Rückfragepartner und gehaltenem Gesprächspartner wechseln. Makeln ist möglich mit internen und externen Benutzern. Makeln können Sie auch zwischen Konferenzteilnehmern als Gruppe und einem Rückfragepartner. Konferenzgespräch führen Sie führen ein Gespräch und halten gleichzeitig einen Gesprächspartner in Haltestel- lung. Den gehaltenen Gesprächspartner möchten Sie ins laufende Gespräch hinzu- schalten und ein Konferenzgespräch führen. Mit der Funktion Konferenz schalten Sie einen gehaltenen Gesprächspartner zum lau- fenden Gespräch hinzu. Aus einer Konferenz heraus können Sie eine Rückfrage zu einem weiteren Benutzer einleiten. Zwischen den Teilnehmern der Konferenz und dem Rückfragepartner können Sie makeln. Abhängig vom System kann eine Konferenz aus bis zu 6 Konferenzteilnehmern beste- hen. Eine Konferenz können Sie mit internen und externen Benutzern führen. Makeln Makeln: Foxtaste Makeln drücken. ➔Gesprächspartner wechselt. Anderer Gesprächspartner ist in Haltestellung. Beenden Aktuelle Verbindung beenden: Foxtaste Beenden drücken. ➔Gesprächspartner getrennt. Mit Gesprächspartner in Haltestellung verbun- den. Konferenz Gehaltenen Gesprächspartner hinzuzuschalten: Foxtaste Konferenz drücken. ➔Gehaltener Gesprächspartner ist hinzugeschaltet. Hinweis: Abhängig von der Systemkonfiguration kann ein Aufmerksamkeitston ertö- nen. Konferenz verlassen: Hörer auflegen. ➔Übrige Konferenzteilnehmer bleiben im Gespräch. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 39 Telefonieren mit Komfortfunktionen Gesprächspartner weiterverbinden Sie möchten Ihren Gesprächspartner mit einem anderen Benutzer verbinden. Mit der Funktion Rückfrage können Sie Ihren Gesprächspartner mit einem anderen Benutzer verbinden. Sie können interne und externe Benutzer miteinander verbin- den. Rückfrage Sie sind in einem Gespräch Foxtaste Rückfrage drücken. Rufnummer des Rückfragepartners eingeben. ➔Rückfragepartner wird gerufen, erster Gesprächspartner ist in Haltestellung. Hinweis: Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. Verbinden mit Ankündigung: Warten, bis Benutzer Gespräch entgegennimmt. Gesprächspartner ankündi- gen. Verbinden Hörer auflegen oder Foxtaste Verbinden drücken. ➔Erster Gesprächspartner und der andere Benutzer sind verbunden. Hinweis: Wenn der andere Benutzer nicht antwortet, können Sie mit Foxtaste Beenden die Rückfrage abbrechen und das erste Gespräch zurücknehmen. Verbinden ohne Ankündigung: Ersten Rufton abwarten, Hörer auflegen. ➔Anderer Benutzer wird direkt von Ihrem ersten Gesprächspartner gerufen. Hinweis: Wiederanruf: Wenn der andere Benutzer nicht antwortet, kommt der Anruf wieder zu Ihrem Telefon zurück. ☛ 40 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Parken eines Gesprächspartners Sie möchten Ihren Gesprächspartner in Haltestellung halten, ohne dass dadurch ein Telefonleitung belegt wird. Sie können Ihren Gesprächspartner lokal parken und an jedem Ihnen zugewiesenen Telefon zurücknehmen. Sie können die Park-Funktion auch auf eine frei konfigurierbare Taste legen (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Parken Foxtaste Parken drücken. ➔Gesprächspartner ist lokal geparkt, wird angezeigt. Hörer auflegen. [P] Geparkten Gesprächspartner zurückholen: Foxtaste [P] drücken. ➔Im Freisprechen verbunden. Mit dem Hörer telefonieren: Hörer abheben. Hinweise: • Mit der Beendentaste kehrt die Anzeige in Ruhezustand zurück. Solange Ihr Gesprächspartner nicht aufhängt, bleibt er geparkt. Über Menü > Aktivierte Merkmale > [P] können Sie Ihren geparkten Gesprächspartner zurückholen. • Den Funktionscode für Zentrales Parken finden Sie im "User’s Guide */# Pro- cedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 41 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen möchten. Mit der Funktion Anwesenheit können Sie einerseits rasch Ihren persönlichen Anwesenheitsstatus einstellen. Andererseits gibt die Funktion Ihnen direkt Aus- kunft darüber, ob Ihr gewünschter Benutzer erreichbar oder abwesend ist, ohne dass Sie ihn anrufen müssen. Die Detailinformationen sind abhängig vom Tele- fontyp. Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste Ihr Telefon ist mit einer Anwesenheitstaste ausgestattet, die Sie mit Anwesenheitspro- filen hinterlegen können. Durch einfachen Tastendruck können Sie mit der Anwesen- heitstaste eine Anrufumleitung aktivieren. Sie haben 5 Anwesenheitsprofile zur Verfügung, mit welchen Sie Ihren Anwesenheits- status steuern können: Hinweis: Sie können die Anwesenheitstaste wie jede andere konfigurierbare Taste beliebig konfigurieren (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Anwesenheitsstatus (Anwesenheitssymbol und Anwesenheits-LED) Verfügbar (Standard) Nicht verfügbar Abwesend Besprechung Besetzt 42 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Sie können die Anwesenheit Ihres gewünschten Benutzers in folgenden Situationen abrufen (sofern dieser Benutzer ein Telefon mit Anwesenheitsprofilen besitzt). • wenn Sie einen internen Benutzer anrufen; • im Telefonbuch oder in einer Anrufliste; • während der Namenwahl; • über eine Teamtaste (nur der Besetzt-Status wird angezeigt; auf dem Aastra M535 wird zusätzlich das entsprechende Anwesenheitssymbol angezeigt). Hinweise: • Damit Sie die Anwesenheit eines Benutzers abrufen können, muss dieser ein Tele- fon mit Anwesenheitsprofilen besitzen. • Externe Applikationen wie Open Interfaces Platform (OIP) können die Anwesen- heitsinformationen Ihres Anwesenheitsstatus beeinflussen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Anwesenheitsprofil aktivieren: Funktionstaste für drücken. Oder: Anwesenheitsprofil ist auch über Menü verfügbar: Menü > Einstellungen > All- gemein > Anwesenheit. Oder: Gewünschtes Profil über das Anwesenheitsmenü auswählen und Foxtaste Ok drücken. ➔Profil ist aktiviert. Anwesenheitsprofil deaktivieren: Funktionstaste für drücken. Oder: Neues Profil über das Anwesenheitsmenü auswählen und Foxtaste Ok drü- cken. ➔Profil ist deaktiviert. Anwesenheit eines Benutzers abfragen: Geben Sie einen vollständigen internen Namen ein und drücken Sie die Anwe- senheitstaste. Oder: Wählen Sie den gewünschten Benutzer im Telefonbuch oder einer Anrufliste aus. Oder: Drücken Sie die Anwesenheitstaste, dann eine Teamtaste. ➔Anwesenheitsstatus wird angezeigt. Foxtaste Anrufen drücken. ➔Rufnummer wird gewählt. Foxtaste Zurück drücken. ➔Benutzer wird nicht angerufen, keinen Eintrag in der Anrufliste. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 43 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anrufe umleiten (Anrufumleitung) Sie möchten Ihren Arbeitsplatz verlassen. Die an Sie gerichteten Anrufe sollen auf ein anderes Ziel (Telefon, Voicemail, Personensuchanlage) umgeleitet werden. Mit der Anrufumleitung können Sie ankommende Gespräche direkt auf ein anderes Ziel umleiten. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anrufumleitung Zu Anrufumleitung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Benutzer Zu Benutzer blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer des Benutzers eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweise: • Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. • Soll der Anruf nur umgeleitet werden, wenn Sie bereits in einem Gespräch sind, wählen Sie Umleiten bei besetzt. • Sie können auch auf Ihre Voicemail (siehe Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 46) oder auf eine Nachricht (siehe Kapitel "Auf eine Nachricht umlei- ten", Seite 47) umleiten. • Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Umleitung wieder deaktivieren. • Sie können die Umleitung auch per Fernbedienung aktivieren, siehe Kapitel "Funktionen über Fernbedienung einstellen", Seite 65. 44 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anrufe weiterschalten (Rufweiterschaltung) Sie möchten, dass Anrufe, die bei Ihnen ankommen, zusätzlich an ein anderes Ziel weitergeschaltet werden. Der Ruf ertönt bei Ihnen und dem anderen Ziel. Ob es am anderen Ziel mit Verzöge- rung ruft, ist in der Systemkonfiguration festgelegt. Wer zuerst abhebt, nimmt das Gespräch entgegen. Abhängig von der Systemkonfiguration kann die Rufweiterschal- tung auch dann aktiv sein, wenn Ihr Telefon besetzt ist. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufweiterschaltung Zu Rufweiterschaltung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Benutzer Zu Benutzer blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer des Ziels eingeben, zu dem Ihre Anrufe weitergeleitet werden sol- len und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweise: • Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. • Sie können auch auf Ihre Voicemail (siehe Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 46) weiterschalten. • Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Umleitung wieder deaktivieren. • Sie können die Umleitung auch per Fernbedienung aktivieren, siehe Kapitel "Funktionen über Fernbedienung einstellen", Seite 65. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 45 Telefonieren mit Komfortfunktionen Auf Voicemail umleiten Sie sind gerade nicht am Telefon erreichbar. Wenn Sie auf Ihre Voicemail umleiten, kann ein Benutzer Ihnen eine Sprachmitteilung hinterlassen. Sie können die globale oder Ihre eigene Begrüssung (siehe Kapitel "Voicemail konfi- gurieren", Seite 86) verwenden. Weitere Informationen zur Voicemail siehe "User’s Guide Voice Mail Systems" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anrufumleitung Zu Anrufumleitung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Voicemail Zu Voicemail blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweise: • Sie können festlegen, ob Ihre Voicemail direkt (Anrufumleitung) oder mit Verzögerung (Rufweiterschaltung) antwortet, oder nur wenn Sie bereits am Telefon besetzt (Umleitung bei besetzt) sind. • Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Umleitung wieder deaktivieren. • Eine neue Voicemail-Meldung wird mit einer Textmeldung in der Anzeige und dem Leuchten der Aufmerksamkeits-LED im Ruhezustand signalisiert. 46 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Auf eine Nachricht umleiten Sie sind nicht am Telefon erreichbar. Wenn ein interner Benutzer anruft, dann soll er eine Textnachricht erhalten. Der Anrufer hört den Besetztton und erhält eine Text- nachricht auf seiner Anzeige. Voraussetzung: Der interne Benutzer besitzt ein Telefon, das Textnachrichten empfan- gen kann. Benutzer, deren Telefon keine Textnachrichten empfangen kann, werden zu Ihrem Telefon durchgestellt oder zu einem im System vordefinierten Ziel umgeleitet. Sie können direkt eine der im System abgelegten Textmeldungen verwenden, diese bearbeiten oder eine neue Meldung verfassen. Hinweise: • Eine Umleitung gilt für alle angeschlossenen Telefone. • Nur eine Umleitungsvariante ist zeitgleich möglich. Menü Foxtaste Menü drücken. Umleiten Zu Umleiten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Anrufumleitung Zu Anrufumleitung blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Nachricht Zu Nachricht blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Eine der im System abgelegten Textmeldungen wählen und Foxtaste Auswäh- len drücken. Text anpassen oder erweitern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Umleitung ist aktiviert. Hinweis: Wenn Sie eine andere Umleitung aktivieren, dann wird Ihre hinterlassene Nachricht deaktiviert. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 47 Telefonieren mit Komfortfunktionen Sperren Ihres Telefons Sie verlassen Ihren Arbeitsplatz und möchten verhindern, dass jemand die Einstellun- gen Ihres Telefons verändert, Ihre privaten Daten einsieht oder von Ihrem Telefon externe Gespräche führt. Sie können Ihr Telefon mit einer 2- bis 10-stelligen PIN sperren. Sie können diese über Menü (siehe Kapitel "PIN ändern", Seite 78) oder mit dem Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder) ändern. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Sperren Zu Sperren blättern und Foxtaste Ändern drücken. ➔Sie werden aufgefordert, Ihre PIN einzugeben. PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. Gewünschte Art der Sperrung wählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Telefon ist gesperrt, wird angezeigt. ➔Um alle Ihre Telefone zu sperren, führen Sie den Funktionscode *33* # aus (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Hinweis: Sie können entweder nur die Konfiguration (Konfiguration gesperrt) oder das ganze Telefon (Telefon gesperrt) sperren. Bei Telefon gesperrt sind Ihre privaten Daten vor Einsicht geschützt und externe Anrufe sind von Ihrem Telefon aus nur gemäss Systemeinstellung freigegeben. ☛ 48 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Entsperren Ihres Telefons Sie möchten Ihr Telefon entsperren. Mit der PIN können Sie Ihr Telefon entsperren. Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann Ihr Systembetreuer diese wieder auf die Standardeinstellung zurücksetzen. Menü Foxtaste Menü drücken. Aktivierte Merkmale Zu Aktivierte Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Gewünschte Sperrung wählen und Foxtaste Deaktivieren drücken. ➔Sie werden aufgefordert, Ihre PIN einzugeben. PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. Frei Zu Frei blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Telefon ist entsperrt. ➔Um alle Ihre Telefone zu entsperren, führen Sie den Funktionscode #33* # aus (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 49 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Funktionen für spezielle Situationen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen Ihr Telefon bietet, damit Sie auch nicht alltägliche Situationen meistern. Funktionsauswahl für konfigurierbare Taste Sie finden in diesem Abschnitt eine Liste aller Funktionen, die Sie über das Menü auf eine konfigurierbare Taste speichern können. Wenden Sie sich an Ihren Systembe- treuer für mehr Informationen. Weiterführende Information, wie Sie Funktionen mit Hilfe von Funktionsbefehlen und Funktionscode auf eine konfigurierbare Taste speichern, finden Sie im Kapitel "Funk- tionen formulieren", Seite 94. Funktion Beschreibung Keine Funktion Wählen Sie diese Funktion, um die Funktionstastenbelegung zu löschen. Anrufumleitung Mit dieser Funktion leiten Sie ankommende Anrufe direkt auf ein anderes Ziel um. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anrufe umleiten (Anrufumlei- tung)", Seite 44. Umleitung bei besetzt Mit dieser Funktion leiten Sie ankommende Anrufe direkt auf ein anderes Ziel um, wenn Sie besetzt sind. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anrufe umleiten (Anrufumleitung)", Seite 44. Rufweiterschaltung Mit dieser Funktion leiten Sie ankommende Anrufe zusätzlich auf ein ande- res Ziel um. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anrufe weiterschalten (Rufweiterschaltung)", Seite 45. Schaltgruppe Mit dieser Funktion lenken Sie Anrufe und Funktionen über Schaltgruppen (mit zwei Schaltpositionen). Relais Über Relais können Sie externe elektrische Geräte oder Einrichtungen steu- ern. Sie können per Telefon zum Beispiel elektrische Tore öffnen und schlies- sen oder die Beleuchtung im gesamten Haus ein- und ausschalten. Begrüssungsansage Ansagedienst für ankommende interne und externe Anrufe. Wenn Sie einen externern Anruf nach einer eingestellten Verzögerungszeit nicht entgegen- nehmen, hört der anrufende Benutzer eine Ansage. Nach der Ansage hört der Anrufer wieder den Rufkontrollton. Sperren Mit dieser Funktion schützen Sie sich vor Anklopfen und Durchsage. Weitere Informationen siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 82. Fernverwaltung Mit dieser Funktion erlauben Sie Fernverwaltungszugang auf Ihr Telefon einmalig oder permanent. MCID Mit diese Funktion verfolgen Sie einen Belästigungsanruf. Weitere Informa- tionen siehe Kapitel "Belästigungsanruf verfolgen", Seite 60. 50 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen ACD (Automatic Call Dis- tribution) Mit einer ACD-Applikation kann die Anruflenkung von Anrufen in der War- teschlange gesteuert werden. Sammelanschluss Im Sammelanschluss werden gemäss einer vorkonfigurierten Rufverteilung ankommende und interne Anrufe auf eine Gruppe von internen Zielen gelenkt. Home Alone Wenn Anrufe auf einen Sammelanschluss nur von einem Benutzer entge- gengenommen werden können, kann dieser Benutzer Home Alone auf die- sem Sammelanschluss aktivieren. Ist dieser Benutzer dann in einem Gespräch, erhalten alle weiteren internen oder externen Anrufer auf diesen Sammelanschluss Besetztton signalisiert. konfigurierbar Mit den Funktionsbefehlen formulieren Sie eine Funktion nach Ihrem per- sönlichen Bedürfnis. Eine Funktion kann aus einem oder mehreren Funkti- onsbefehlen und Funktionscodes sowie der Rufnummer bestehen. Sie kön- nen eine Funktion direkt ausführen oder auf einer Funktionstaste speichern. Weitere Informationen siehe Kapitel "Funktionen formulieren", Seite 94. Rufnummerunterdrü- ckung Mit dieser Funktion verhindern Sie, dass Ihre Rufnummer beim Angerufenen angezeigt wird. Weitere Informationen siehe Kapitel "Unterdrücken der Ruf- nummer-Anzeige beim Angerufenen", Seite 60. Weiterleiten Mit dieser Funktion leiten Sie einen ankommenden Anruf an einen anderen Benutzer weiter. Weitere Informationen siehe Kapitel "Anruf weiterleiten während der Rufphase", Seite 52. Headset Mit dieser Funktion schalten Sie den Headset-Betrieb ein. Weitere Informati- onen siehe Kapitel "Mit Headset telefonieren", Seite 18. Parken Mit dieser Funktion halten Sie Ihren Gesprächspartner in Haltestellung, ohne dass dadurch eine Telefonleitung belegt wird. Weitere Informationen siehe Kapitel "Parken eines Gesprächspartners", Seite 41. Anrufschutz Mit dieser Funktion werden ankommende Anrufe automatisch auf ein bestimmtes Ziel umgeleitet. Weitere Informationen siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 82. Freisprechen Mit dieser Funktion schalten Sie den Lautsprecher und das Mikrofon ein. Weitere Informationen siehe Kapitel "Im Freisprechen telefonieren", Seite 17. Diskretruf Mit dieser Funktion ruft das Telefon nur einmal. Weitere Informationen siehe Kapitel "Diskretruf aktivieren/deaktivieren", Seite 59. Begrüssung Mit dieser Funktion aktivieren/deaktivieren Sie die gewünschte Begrüssung. Weitere Informationen siehe Kapitel "Persönliche Begrüssung verwalten", Seite 86. Ring Alone Mit dieser Funktion bestimmen Sie, welches Ihrer Telefone ankommende Anrufe akustisch signalisiert (im One Number Benutzerkonzept). Weitere Informationen siehe Kapitel "Ring Alone aktivieren", Seite 62. Funktion Beschreibung eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 51 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf weiterleiten während der Rufphase Sie möchten einen Anruf nicht selber entgegennehmen und ihn an einen anderen Benutzer weiterleiten. Mit der Funktion Weiterleiten können Sie einen Anruf während der Rufphase an einen internen oder externen Benutzer oder auf Ihre Voicemail weiterleiten. Ihr Telefon ruft und die Aufmerksamkeits-LED blinkt. Sie möchten den Anruf weiterlei- ten. Persönliche Anruflenkung Mit dieser Funktion bestimmen Sie, wohin ankommende Anrufe gelenkt werden sollen (im One Number Benutzerkonzept). Weitere Informationen siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 61. Persönliches Anruflen- kungsmenü Menü zur Auswahl der persönlichen Anruflenkung. Weitere Informationen siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 61. Ruf aus Mit dieser Funktion ruft das Telefon nicht. Weitere Informationen siehe Kapi- tel "Rufeigenschaften einstellen", Seite 74. Fast Take (Anruf oder Gespräch übernehmen) Sie können einen ankommenden Anruf oder ein aktives Gespräch von einem anderen Telefon auf Ihr Telefon übernehmen. Anwesenheitsmenü Menü zur Auswahl eines Anwesenheitsprofils. Weitere Informationen siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 42. Anwesenheit Menü zur Auswahl eines Anwesenheitsprofils. Weitere Informationen siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 42. Anwesenheitsprofil Menü zur Auswahl eines Anwesenheitsprofils. Weitere Informationen siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 42. Weiterleiten Foxtaste Weiterleiten drücken. Rufnummer eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Der Anruf wird auf den gewünschten Benutzer weitergeleitet. Hinweise: • Sie können die Rufnummer des gesuchten Benutzers auch im Telefonbuch, in der Wahlwiederholungsliste oder in einer Anrufliste suchen. • Ist der Benutzer, auf welchen Sie den Anruf weitergeleitet haben, besetzt, kann der Anruf nicht weitergeleitet werden. Auf der Anzeige erscheint Besetzt und Ihr Telefon ruft weiter. Funktion Beschreibung ☛ 52 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf abweisen während der Rufphase Sie möchten einen Anruf nicht entgegennehmen. Sie können einen Anruf bereits während der Rufphase abweisen. Voicemail abhören Ihre Anzeige zeigt Voicemail von und die Aufmerksamkeits-LED leuchtet rot. Abweisen Foxtaste Abweisen oder Beendentaste drücken. ➔Die Verbindung wird abgewiesen und, abhängig von der Systemkonfigura- tion, hört der Anrufer den Besetztton oder er wird an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. Hinweis: Abhängig von der Systemkonfiguration kann Ihr Systembetreuer festlegen, dass Sie bei Erhalt einer neuen Voicemail mit einer E-Mail (mit angehängter Voicemail) benachrichtigt werden. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Infor- mationen. Abhören Neue Meldung abhören: Foxtaste Abhören drücken. ➔Meldung wird abgespielt. Oder: Voicemail ist auch über Menü verfügbar: Menü > Anruflisten > Unbeantwortet > Abhören. Menü Meldung löschen: Foxtaste Menü drücken. Voicemail Zu Voicemail blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eingang Zu Eingang blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Löschen Foxtaste Löschen drücken. ➔Voicemail ist gelöscht. Hinweise: • Wie Sie eine Umleitung auf Ihre Voicemail konfigurieren können, erfahren Sie im Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 46. • Wie Sie eine Voicemail konfigurieren, erfahren Sie im Kapitel "Voicemail kon- figurieren", Seite 86 oder im "User’s Guide Voice Mail Systems" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 53 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Textmeldungen senden Sie möchten einem internen Benutzer eine schriftliche Mitteilung machen. Sie können eine Textmeldung an einen internen Benutzer senden. Die Textmeldung erscheint in der Anzeige des Benutzers. Voraussetzung: Der interne Benutzer besitzt ein Telefon, das Textmeldungen empfan- gen kann. Sie können direkt eine der im System abgelegten Textmeldungen verwenden, diese bearbeiten oder eine neue Textmeldung zu verfassen. Menü Foxtaste Menü drücken. Textmeldung Zu Textmeldung blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Neu Zu Neu blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eine der im System abgelegten Textmeldungen wählen und Foxtaste Auswäh- len drücken. Text anpassen oder erweitern und Foxtaste Senden drücken. Ziel wählen und Foxtaste Auswählen drücken. Für Benutzer und Gruppe: Rufnummer eingeben und Foxtaste Senden drücken. ➔Textmeldung wird gesendet. Hinweis: Wenn die Anzeige Nicht verfügbar zeigt, konnte die Textmeldung nicht zuge- stellt werden. ☛ ☛ 54 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Textmeldungen lesen Ihre Anzeige zeigt Neue Meldung und das Briefumschlagssymbol. Die rechte Aufmerk- samkeits-LED leuchtet. Anruf übernehmen Sie hören, dass ein Telefon in Ihrer Nähe ruft und möchten den Anruf übernehmen. Mit der Funktion Übernehmen können Sie den Anruf auf dem fremden Telefon an Ihrem Telefon entgegennehmen. Zeigen Textmeldung zeigen: Foxtaste Zeigen drücken. ➔Anzeige zeigt Absender und Datum/Uhrzeit der Textmeldung. Lesen Textmeldung lesen: Gewünschte Textmeldung auswählen und Foxtaste Lesen drücken. ➔Bei mehrzeiligen Textmeldungen mit Navigationstaste blättern. Löschen Textmeldung löschen: Foxtaste Löschen drücken. ➔Textmeldung gelöscht, nächste Textmeldung wird aus dem Speicher aufge- rufen. Oder: Sie können die Textmeldung auch über Menü > Textmeldung > Eingang aus- wählen und dann fortfahren wie oben beschrieben. Hinweis: Sie können eine neue Textmeldung auch während eines aktiven Gesprächs über Meldung > Eingang auswählen und lesen. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruf-Merkmale Zu Anruf-Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Übernehmen Zu Übernehmen blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Benutzer Zu Benutzer blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt Rufnummer des Telefons, von dem Sie zuletzt einen Anruf übernommen haben. Rufnummer des Telefons eingeben, von dem Sie das Gespräch übernehmen möchten und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind mit dem Anrufer verbunden.☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 55 Telefonieren mit Komfortfunktionen Wählart DTMF (Tonwahl) deaktivieren / aktivieren Sie möchten von Ihrem Telefon aus andere Geräte steuern oder Dienstleistungen abrufen, zum Beispiel die Fernabfrage des Anrufbeantworters. Dazu benötigen Sie die Wählart DTMF (Tonwahl). Im DTMF-Modus generiert jeder Tastendruck ein Tonsignal. Wenn Sie zum Beispiel während eines Gesprächs eine Rufnummer eingeben, hört Ihr Gesprächspartner diese Tonsignale. Sie können festlegen, ob der DTMF-Modus generell aus- oder eingeschaltet sein soll (siehe Kapitel "DTMF (Tonwahl) konfigurieren", Seite 77). Standardmässig ist die Wählart DTMF aktiviert. Ist der DTMF-Modus generell ausgeschaltet, können Sie ihn während eines Gesprächs temporär ein- und wieder ausschalten. Sie sind im Gespräch und der DTMF-Modus ist generell ausgeschaltet. Sie möchten den DTMF-Modus temporär einschalten: DTMF Foxtaste DTMF drücken. ➔Anzeige zeigt Nummer eingeben DTMF. Sie können die DTMF-Zeichen jetzt eingeben. Deaktivieren DTMF-Modus wieder zurückstellen: Foxtaste Deaktivieren drücken. Hinweis: Nach dem Auflegen wird der DTMF-Modus automatisch wieder ausgeschaltet. 56 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Telefonieren an einem Fremdtelefon Sie möchten mit Ihren persönlichen Einstellungen an einem fremden Telefon telefo- nieren, zum Beispiel an einem Telefon eines Arbeitskollegen oder in einem Bespre- chungszimmer. Sie können ein fremdes Telefon für einen internen oder externen Anruf mit Ihren per- sönlichen Einstellungen freischalten, selbst wenn dieses Telefon für externe Gesprä- che gesperrt ist. Sie können das Telefon für ein geschäftliches oder für ein privates Gespräch freischal- ten. Nachdem Sie das Telefon mit einem Funktionscode und Ihrem PIN freigeschaltet haben, steht Ihnen Ihr privates Telefonbuch zur Verfügung. Der Angerufene sieht auf der Anzeige Ihre persönliche Rufnummer und nicht die des Telefons, an welchem Sie gerade telefonieren. Anfallende Gebühren werden Ihnen verbucht. 1. #36 eingeben. 2. Ihre interne Rufnummer eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Interne oder externe Rufnummer mit Amtszugangziffer eingeben. Hörer abheben. ➔Angezeigte Rufnummer wird gewählt. Hinweis: Nach dem Auflegen stehen Ihnen Namenwahl und privates Telefonbuch wäh- rend einer Minute für ein weiteres Gespräch zur Verfügung. Oder: 1. #46 für ein privates Gespräch eingeben. 2. Ihre interne Rufnummer eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Externe Rufnummer direkt, ohne Amtszugangziffer, eingeben. 5. Hörer abheben. ➔Telefon ist freigeschaltet, externer Benutzer wird gerufen. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 78 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 57 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Suchen eines Benutzers über Zentralwecker Sie können einen internen Benutzer nicht erreichen, möchten ihn aber sprechen. Wenn im System ein Zentralwecker konfiguriert ist, können Sie einen internen Benut- zer mit Hilfe des Zentralweckers suchen. Der gesuchte interne Benutzer kann von jedem Telefon aus antworten. Zentralwecker beantworten Über den Zentralwecker hören Sie entweder Ihr persönliches Rufmuster oder das all- gemeine Ringsignal. Anrufe mit dem Ziel Zentralwecker können über eine externe Zusatzeinrichtung optisch oder akustisch signalisiert werden. Der Anruf kann an einem beliebigen Telefon entgegengenommen werden. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob ein Zentralwecker eingerichtet ist. Sie können von jedem internen Telefon antworten. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruf-Merkmale Zu Anruf-Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Suchen Zu Suchen blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Rufnummer des gesuchten internen Benutzers eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Benutzer wird gerufen und erhält Ihre Rufnummer. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruf-Merkmale Zu Anruf-Merkmale blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Übernehmen Zu Übernehmen blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Zentralwecker Zu Zentralwecker blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ☛ 58 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Diskretruf aktivieren/deaktivieren Sie möchten nicht durch den Ruf Ihres Telefons gestört werden. Sie möchten das Tele- fon aber auch nicht ausschalten. Als Alternative zum gewohnten Ruf bietet das Telefon den Diskretruf. Wenn Sie Dis- kretruf aktiviert haben, ruft das Telefon nur ein einziges Mal. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Ihre eigene interne Rufnummer eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind mit dem Benutzer verbunden, der Sie sucht. Hinweis: Einen Zentralwecker können Sie auch mit dem Funktionscode *82 (persönli- ches Rufmuster) und *83 (Ringsignal) beantworten. Im Ruhezustand: Funktionstaste für drücken. ➔Diskretruf ist aktiviert, wird angezeigt. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 59 Telefonieren mit Komfortfunktionen Unterdrücken der Rufnummer-Anzeige beim Angerufenen Sie möchten verhindern, dass ein Angerufener im öffentlichen Netz auf der Anzeige seines Telefones Ihre Rufnummer sieht. Ihnen stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: • Wenn Sie möchten, dass die Rufnummer nie angezeigt wird, stellen Sie Rufnumme- runterdrückung Permanent ein. • Wenn Sie nur bei bestimmten Anrufen die Anzeige Ihrer Rufnummer unterdrücken möchten, wählen Sie vor der Wahl der Rufnummer die Funktion Rufnummerunter- drückung Pro Anruf. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Sie können die Funktion auch mit einem Funktionscode ausführen (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Belästigungsanruf verfolgen Sie werden durch einen Anruf bedroht oder belästigt. Sie möchten den Anrufer identi- fizieren. Mit der Funktion Fangen (MCID: Malicious Call Identification) registriert der Netzbe- treiber folgende Gesprächsdaten: Ihre Rufnummer, Rufnummer des Anrufers sowie Datum und Uhrzeit des Anrufs. Fangen (MCID) muss von Ihrem Netzbetreiber freigeschaltet sein. Er sagt Ihnen, wie Sie an die registrierten Gesprächsdaten gelangen. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Vor dem Gespräch: Funktionstaste für drücken. Hinweise: • Rufnummerunterdrückung funktioniert nur bei externen Anrufen. • Dieses Leistungsmerkmal ist abhängig vom Leistungsangebot Ihres Netz- betreibers. 60 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Persönliche Anruflenkung aktivieren Sie möchten festlegen, welches Ihrer Telefone bei ankommenden Anrufen ruft. Wenn Ihnen Ihr Systembetreuer eine Rufnummer mit mehreren Telefonen sowie die 5 Anruflenkungen eingerichtet hat, können Sie mittels der persönlichen Anruflenkung bestimmen, an welchen Telefonen ein Anruf signalisiert wird. Ihr Systembetreuer kann Ihnen bis 5 Anruflenkungen einrichten. Einen Anruf können Sie nur an Telefonen entgegennehmen, an welchen der Anruf signalisiert wird. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Sie können eine Anruflenkung für alle Telefone aktivieren. Wenn Sie keine Anruflen- kung konfiguriert haben, wird die Standardeinstellung (alle Telefone werden gerufen) verwendet. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Im Gespräch: Funktionstaste für Fangen (MCID) drücken. Nach dem Gespräch nicht auflegen und während Besetzton Funktionstaste für Fangen (MCID) drücken. Persönliche Anruflenkung konfigurieren: Funktionstaste konfigurieren und Funktion auswählen: Persönliche Anruflenkung: Aktivieren einer Anruflenkung. Persönliches Anruflenkungsmenü: Übersichtsmenü. Persönliche Anruflenkung umbenennen: Menü > Einstellungen > Allgemein > Persönliche Anruflenkung > Ändern drü- cken. Persönliche Anruflenkung im Ruhezustand aktivieren: Funktionstaste für drücken. ➔Persönliche Anruflenkung wird aktiviert. Persönliche Anruflenkung im Ruhezustand deaktivieren: Funktionstaste für drücken. ➔Persönliche Anruflenkung wird deaktiviert und die Standardeinstellung aktiviert. Oder: Mit Menü > Aktivierte Merkmale > Deaktivieren können Sie die Persönliche Anruflenkung wieder deaktivieren. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 61 Telefonieren mit Komfortfunktionen Ring Alone aktivieren Sie möchten festlegen, welches Ihrer Telefone bei ankommenden Anrufen akustisch ruft. Wenn Ihnen Ihr Systembetreuer eine Rufnummer mit mehreren Telefonen eingerich- tet hat, können Sie mittels Ring Alone bestimmen, an welchem Telefon ein Anruf akustisch signalisiert wird. Sobald Sie Ring Alone auf einem Telefon aktiviert haben, wird der akustische Rufton für alle anderen Telefone deaktiviert ( ). Ein ankommender Anruf wird in der Anzeige von allen Telefonen signalisiert. Sie können den Anruf an jedem Ihrer Telefone entge- gennehmen. Die Funktion muss auf eine Fox- oder Funktionstaste gelegt werden (siehe Kapitel "Tasten konfigurieren", Seite 88). Stilles Aufschalten Stilles Aufschalten ist eine Variante der Funktion Aufschalten und wird vor allem in Call- Centern eingesetzt. Ein weiterer Benutzer kann sich zu Ihrem aktiven Gespräch dazuschalten und entspre- chend Ihr Gespräch mithören, ohne dass Sie und Ihr Gesprächspartner dies bemer- ken. Im Unterschied zu Aufschalten erhalten Sie weder eine optische noch eine akusti- sche Signalisierung. Sie können somit Stilles Aufschalten nicht abweisen. Das Mikrofon des dritten Benut- zers bleibt ausgeschaltet. Dieser kann sich aber jederzeit durch Freigabe seines Mikro- fons oder durch Drücken der Funktionstaste Aufschalten in das Gespräch aufschalten. Die Funktion kann von Ihrem Systembetreuer auf eine konfigurierbare Taste gelegt werden. Hinweis: Wenn Sie für ein Telefon gleichzeitig Ring Alone aktiviert und die persönliche Anruflenkung deaktiviert haben, wird ein ankommender Anruf nicht akustisch sondern nur in der Anzeige signalisiert. Im Ruhezustand: Funktionstaste für drücken. ➔Ring Alone wird aktiviert/deaktiviert. 62 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Free Seating Sie haben keinen eigenen Arbeitsplatz und teilen sich Tisch und Telefon mit anderen Arbeitnehmenden. Anmelden: Mit Free Seating können Sie sich an einem dafür vorgesehenen Telefon anmelden. Nach erfolgreicher Anmeldung stehen Ihnen sofort Ihre persönlichen Anruflisten, Ihr Telefonbuch sowie alle weiteren persönlichen Einstellungen und Tastenkonfiguratio- nen zur Verfügung. Falls Ihr Profil Erweiterungstastenmodule beinhaltet, nicht aber das Telefon, an wel- chem Sie sich angemeldet haben, stehen Ihnen diese Tasten nicht zur Verfügung. Ver- schiedene Reihenfolgen der Erweiterungstastenmodule werden richtig erkannt. Hinweise: • Stilles Aufschalten muss freigeschaltet sein. Wenden Sie sich an Ihren Systembe- treuer für mehr Informationen. • Stilles Aufschalten kann gegen die in Ihrem Land geltenden Datenschutzbestim- mungen verstossen oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. • Informieren Sie Ihren Gesprächspartner im Voraus, wenn Sie diese Funktion ver- wenden wollen. 1. Rufnummer Ihres gewünschten Benutzers eingeben. 2. Sobald der Besetztton ertönt, Taste 4 drücken. ➔Stilles Aufschalten wird aktiviert. Hinweise: • Sie können sich nur an einem Telefon anmelden, an welchem sich noch kein anderer Benutzer für Free Seating angemeldet hat. • Sie können sich nur einmal an einem Free Seating Telefon anmelden. Sobald Sie sich an einem anderen Free Seating Telefon anmelden, werden Sie automatisch vom ersten Telefon abgemeldet. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 63 Telefonieren mit Komfortfunktionen Abmelden: Um ein Telefon wieder freizugeben, müssen Sie sich abmelden. Damit ein Telefon für andere Benutzer nicht gesperrt ist, falls Sie sich vergessen abzumelden, kann Ihr Sys- tembetreuer einen automatisch zeitlich begrenzten Abmeldeprozess einrichten: • Nach einer bestimmten Zeit nach dem Anmelden (z. B. nach 6 Stunden und 30 Minuten). • Zu einem bestimmtem Zeitpunkt (z. B. 18.30 Uhr) Hinweise: • Wenn am Free Seating Telefon kein Benutzer angemeldet ist, sind, abhängig von der Systemkonfiguration, nur Notrufe möglich. • Solange Sie weder ein eigenes Telefon besitzen noch an einem Free Seating Tele- fon angemeldet sind, hört Ihr Anrufer, abhängig von der Systemkonfiguration, den Besetztton oder er wird an ein vorkonfiguriertes Ziel umgeleitet. Anmelden Free Seating anmelden: Foxtaste Anmelden drücken. Oder: Free Seating ist auch über Menü verfügbar: Menü > Einstellungen > Anmelden. Rufnummer und PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind angemeldet und können nun das Free Seating Telefon mit Ihren persönlichen Einstellungen nutzen. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 78 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. Abmelden Free Seating abmelden: Foxtaste Abmelden drücken. ➔Anzeige mit Rufnummer wird angezeigt. Abhängig von der Systemkonfiguration PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Sie sind abgemeldet, Free Seating Telefon ist wieder frei für andere Benut- zer. Hinweis: Sie werden automatisch abgemeldet, wenn Ihr Systembetreuer einen automa- tischen Abmeldeprozess eingerichtet hat. ☛ 64 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Funktionen über Fernbedienung einstellen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen Ihres Telefons ändern können, auch wenn Sie nicht direkt an Ihrem Telefon sind. Sie befinden sich nicht an Ihrem Arbeitsplatz und möchten von einem anderen Tele- fon aus Funktionen Ihres eigenen Telefons einstellen. Viele Funktionen Ihres Telefons können Sie per Fernbedienung von einem anderen Telefon aus aktivieren/deaktivieren. Die Fernbedienung wird mit einem bestimmten Funktionscode eingeleitet. Anschlies- send müssen Funktionsbefehle und Funktionscode eingegeben werden. Fernbedienung von einem fremdem Telefon aus durchführen: 1. Funktionscode #36 eingeben. 2. Rufnummer Ihres Telefons eingeben. 3. Ihre PIN eingeben. 4. Funktionscode eingeben, um gewünschte Funktion zu aktivieren/deakti- vieren. Hörer abheben. ➔Bestätigungston ertönt. Hörer auflegen. ➔Funktion ist aktiviert/deaktiviert. Hinweis: Die PIN-Standardeinstellung '0000' wird nicht akzeptiert. Ändern Sie zuerst die PIN wie in Kapitel "PIN ändern", Seite 78 beschrieben oder mit Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder). Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann der Systembetreuer diese wieder auf Standardeinstellung zurück- setzen. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 65 www.aastra.com/docfinder Telefonieren mit Komfortfunktionen Organisation im Team In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, um die Kommunikation innerhalb eines Teams zu unterstützen. Teamtaste verwenden Sie und Ihre Teampartner möchten als Team ständig erreichbar sein und sich schnellstmöglich miteinander in Verbindung setzen können. Mit einem einzigen Tastendruck können Sie einen Teampartner anrufen oder einen Anruf für ihn annehmen. Wenn ein Teampartner telefoniert, leuchtet die entsprechende Teamtaste; Sie sind so informiert, wann ein Teampartner besetzt ist. Die Teamtaste blinkt, wenn der Team- partner angerufen wird. Wenn beispielsweise Ebene 3 des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 aktiviert ist und die Teamtaste auf Ebene 1 einen Anruf erhält, wird dieser Anruf von der rot-blin- kenden LED in Position 1 signalisiert. Mehr Informationen zum Erweiterungstasten- modul Aastra M535 finden Sie im Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 ver- wenden", Seite 21. Teampartner anrufen Sie möchten einen Teampartner schnellstmöglich anrufen. Voraussetzung: Sie haben eine konfigurierbare Taste als Teamtaste konfiguriert und darauf die Rufnummer des Teampartners gespeichert (siehe Kapitel "Tasten konfigu- rieren", Seite 88). Teamtaste des Teampartners drücken. ➔Rufnummer und eventuell Name des Teampartners erscheinen in der Anzeige. Teampartner wird gerufen. 66 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Teampartner vertreten Ihr Teampartner wird gerufen. Die Teamtaste blinkt. Sie wissen, dass Ihr Teampartner im Moment nicht an seinem Platz ist und möchten das Gespräch übernehmen. Mit der Teamtaste übernehmen Sie den Anruf. Sobald Sie den Anruf übernommen haben, ist Ihr Teampartner wieder frei. Durchsage an Teampartner starten Sie möchten einem Teampartner etwas mitteilen, ohne eine Antwort abzuwarten. Mit der Teamtaste können Sie eine Durchsage an einen Teampartner starten. Voraussetzung: Der Teampartner darf sein Telefon nicht gegen Durchsage gesperrt haben (Konfiguration siehe Kapitel "Schutz vor Anruftypen aktivieren", Seite 82). Solange Teamtaste blinkt: Hörer abheben. ➔Wählton ertönt. Teamtaste drücken. ➔Mit Benutzer verbunden, der Ihren Teampartner anruft. Hinweis: Je nach Konfiguration einer Teamtaste sind Sie nach Abheben des Hörers sofort mit dem Anrufer Ihres Teampartners verbunden. Durchsage an Teampartner mit Hörer starten: Hörer abheben. ➔Wählton ertönt. Teamtaste des Teampartners 2 x kurz drücken. ➔Bestätigungston ertönt. Anzeige zeigt Durchsage an... Sie können sprechen. Durchsage an Teampartner im Freisprechen starten: Teamtaste des Teampartners 2 x kurz drücken. ➔Bestätigungston ertönt. Anzeige zeigt Durchsage an... Sie können sprechen. Hinweis: Je nach Konfiguration einer Teamtaste sind Sie nach Abheben des Hörers sofort mit dem Anrufer Ihres Teampartners verbunden. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 67 Telefonieren mit Komfortfunktionen Leitungstasten In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihr Telefon bietet, wenn Ihnen Ihr Systembetreuer eine oder mehrere konfigurierbare Tasten als Lei- tungstasten zugewiesen hat. Leitungstasten machen Ihr Telefon zum Reihenap- parat. Eine Leitung hat eine Nummer, auf der ein externer oder interner Anruf erfolgen kann. An diese Leitung können ein oder in der Regel mehrere Telefone angeschlossen sein, zum Beispiel in einem Reisebüro alle Mitarbeiter, die als Reiseziel Europa bearbeiten. Die zur Leitung gehörende Leitungstaste zeigt durch die LED den Zustand der Leitung an und ermöglicht Ihnen, Anrufe anzunehmen, die auf dieser Leitung erfolgen. Wenn beispielsweise Ebene 3 des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 aktiviert ist und die Leitungstaste auf Ebene 1 einen Anruf erhält, wird dieser Anruf von der rot- blinkenden LED in Position 1 signalisiert. Mehr Informationen zum Erweiterungstas- tenmodul Aastra M535 finden Sie im Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden", Seite 21. Ihre persönliche Taste können Sie frei wählen. Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen Sie werden auf einer oder mehreren Leitungstasten angerufen. Die Leitungstaste(n) blinken schnell. Sie möchten den Anruf auf einer Leitungstaste entgegennehmen. Wenn Sie einen Anruf auf einer anderen Leitungstaste zuerst beantworten möchten, drücken Sie auf diese Leitungstaste, um den Anruf entgegen zu nehmen. Wenn Sie ohne eine Leitungstaste zu drücken den Hörer abheben, sind Sie mit dem Anruf auf der Leitung der höchsten Priorität verbunden. Hörer abheben. ➔Verbindung auf Leitung der höchsten Priorität. Oder: • Leitungstaste drücken. ➔Leitung ist gewählt. • Hörer abheben. ➔Verbindung mit gewählter Leitung. Hinweis: Wenn Sie die Leitungstaste solange sie leuchtet für ca. 2 Sekunden gedrückt halten, wird die Rufnummer des Anrufers angezeigt. 68 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefonieren mit Komfortfunktionen Gespräche über Leitungstaste einleiten Sie möchten über eine Leitungstaste telefonieren. Sie können über jede freie Leitungstaste telefonieren. Jede Leitungstaste besitzt ihre eigene Rufnummer, das heisst, beim Telefonieren übertragen Sie die zur aktiven Lei- tungstaste gehörige Rufnummer. Gebühren werden getrennt nach Leitungstasten erfasst. Rufnummer eingeben. Freie Leitungstaste drücken. ➔Leitungstaste leuchtet. Leitung ist belegt. Hörer abheben. ➔Rufnummer wird gewählt. Hinweis: Je nach Konfiguration einer Leitungstaste wird der Anrufer direkt im Freispre- chen gerufen. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 69 Telefonieren mit Komfortfunktionen Anruf auf Leitungstaste parken Sie sind mit Ihrem Gesprächspartner über eine Leitungstaste verbunden und möch- ten ihn parken. Sie können Ihren Gesprächspartner auf der aktuellen Leitungstaste parken. Aktive Leitung wechseln Sie befinden sich in einem Gespräch und möchten einen Anruf auf einer anderen Lei- tungstaste entgegennehmen oder einen Anruf tätigen. Sie können per Tastendruck die Leitung wechseln. Das aktive Gepräch wird automa- tisch lokal geparkt. Parken Anruf parken: Foxtaste Parken drücken. ➔Leitungstaste blinkt langsam. Geparkten Anruf zurückholen: Zugehörige Leitungstaste drücken. ➔Sie sind wieder mit dem geparktem Gesprächspartner verbunden. Gespräch parken und Leitung wechseln: Gewünschte Leitungstaste drücken. ➔Aktives Gespräch wird geparkt. Gespräch der gewählten Leitung aktiv. Geparkten Anruf zurückholen: Zugehörige Leitungstaste drücken. ➔Sie sind wieder mit dem geparktem Gesprächspartner verbunden. Hinweis: Sie können ein Gespräch auf einer Leitung zwischen zwei anderen Gesprächs- partnern nicht durch Drücken der zugehörigen Leitungstaste übernehmen. 70 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie die Grundeinstellungen des Telefons Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen können. Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Rufeigenschaften einstellen (Audio). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Freisprech- und Headset-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Allgemeine Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Schutz-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Telefonbuch verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Voicemail konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Anwesenheit konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Tasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Leitungstasten konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Funktionen formulieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 71 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anzeige In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Eigenschaften der Anzeige einstellen. Anzeige einstellen Sie empfinden die Anzeige als zu hell oder zu dunkel. Sie können den Anzeigekontrast einstellen. Aastra M535 Anzeige einstellen Sie können den M535 Anzeigekontrast einstellen. Die Beleuchtungseinstellung für die Anzeige des Aastra M535 wird vom Telefon über- nommen. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Display Zu Display blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Display-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Display Zu Display blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Display-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. 72 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufeigenschaften einstellen (Audio) In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Eigenschaften des Ruftons an Ihrem Telefon einstellen. Ruflautstärke während des Rufs einstellen Sie möchten die Lautstärke des Ruftons ändern. Während der Rufton ertönt, können Sie die Ruflautstärke anpassen. Hörlautstärke im Gespräch einstellen Sie möchten die Hörlautstärke ändern, während Sie ein Gespräch führen. Die Hörlaut- stärke des Hörers und des Lautsprechers müssen Sie separat einstellen. Die neue Hörlautstärke bleibt auch nach Gesprächsende erhalten. Leiser: – Taste drücken. Lauter: + Taste drücken. Leiser: – Taste drücken. Lauter: + Taste drücken. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 73 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufeigenschaften einstellen Sie möchten die Art und Weise, wie Ihr Telefon ruft, ändern. Sie können die Ruflautstärke, die Interne Rufmelodie, die Externe Rufmelodie und die Geschwindigkeit einstellen. Wenn Sie während einer bestimmten Zeit nicht gestört werden wollen, können Sie mit Ruf aus festlegen, dass Ihr Telefon nicht mehr ruft. Deaktivierter Ruf wird mit angezeigt. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio Zu Audio blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Audio-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Hinweis: Mit Foxtaste Test können Sie alle Einstellungen anhören. Hinweis: Mit Foxtaste Test können Sie alle Einstellungen anhören. 74 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Freisprech- und Headset-Einstellungen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie auch noch mit Ihrem Telefon Gespräche führen können. Automatisches Freisprechen Sie möchten einen Anruf entgegennehmen, ohne den Hörer abzunehmen oder eine Taste zu drücken. Sie können wählen, ob Ihr Telefon bei einem internen Anruf nach 1 x Rufen oder bei einer Durchsage sofort automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio Zu Audio blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Autom. Freisprechen Zu Automatisches Freisprechen blättern und Foxtaste Ändern drücken. Einstellwert auswählen, bei dem automatisch auf Freisprechen geschaltet wer- den soll, und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 75 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Headset-Betrieb aktivieren Sie haben ein Headset angeschlossen und möchten nun den Headset-Betrieb aktivie- ren. Parallel zum Hörer kann ein Headset angeschlossen werden. Dazu können Sie den Headset-Betrieb ein- oder ausschalten. Wenn Sie im Headset-Betrieb einen Anruf über die Gesprächs- oder Lautsprechertaste entgegennehmen, wird dieser am Headset angeboten. Wahlweise kann der Anruf auch durch Abheben des Hörers entgegengenommen werden. Dieses Telefon unterstützt schnurlose Headsets nach dem DHSG-Standard, was das Aufbauen und Beenden eines Geprächs vom Headset aus ermöglicht. Erkunden Sie sich bei Ihrem Vertriebshändler, welche Headsets für dieses Telefon besonders geeig- net sind. Hinweis: Wie Sie mit Headset telefonieren, erfahren Sie im Kapitel "Mit Headset telefonieren", Seite 18. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio Zu Audio blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Headset Zu Headset blättern und Foxtaste Ändern drücken. Headset-Betrieb aktivieren/deaktivieren und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Mikrofon ist deaktiviert, wird angezeigt. 76 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Allgemeine Einstellungen In diesem Abschnitt erfahren Sie, welche weitere Einstellungen Sie an Ihrem Telefon vornehmen können. Sprache auswählen Der Anzeige-Text erscheint nicht in der von Ihnen gewünschten Sprache. Sie können eine andere Sprache auswählen. Der Menüpunkt, unter dem Sie die Spra- che auswählen können, ist mit einem "*" vor dem landessprachlichen Wort für Spra- che gekennzeichnet, zum Beispiel "*Language" für Englisch. DTMF (Tonwahl) konfigurieren Sie möchten entscheiden, ob die Tonwahl (DTMF) an Ihrem Telefon grundsätzlich ein- oder ausgeschaltet ist. Menü Foxtaste Menü drücken. *Sprache Zu *Sprache blättern und Foxtaste Ändern drücken. ➔Eingestellte Sprache wird mit angezeigt. Gewünschte Sprache auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige-Text erscheint in gewählter Sprache. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. DTMF Zu DTMF blättern und Foxtaste Ändern drücken. DTMF ein- oder ausschalten und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 77 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen PIN ändern Sie möchten die PIN ändern, mit dem Sie Ihr Telefon sperren/entsperren können (siehe Kapitel "Sperren Ihres Telefons", Seite 48 und "Entsperren Ihres Telefons", Seite 49). Standardmässig ist die Ziffernkombination "0000" eingestellt. Sie können für Ihre neue PIN jede beliebige 2- bis 10- stellige Ziffernkombination auswählen. Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, kann Ihr Systembetreuer diese wieder auf die Standardeinstellung zurücksetzen. Abhängig von den Systemeinstellungen, ist es möglich, dass diese Funktion nicht verfügbar ist. Hinweis: Ihre PIN ist für alle Ihre Telefone gültig. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. PIN Zu PIN blättern und Foxtaste Ändern drücken. ➔Anzeige zeigt Alte PIN. Alte PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt Neue PIN. Neue PIN eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt Bestätigung. Neue PIN nochmals eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Neue PIN ist gespeichert. Hinweise: • Anzeige zeigt für jede Eingabe jeweils ein "*". • Die PIN können Sie auch mit dem Funktionscode *47 (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder) ändern. ☛ ☛ ☛ 78 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anzeige-Text für Ruhezustand eingeben Sie möchten den Text ändern, den Ihr Telefon im Ruhezustand anzeigt. Zusätzlich zum Datum und Uhrzeit können Sie für den Anzeige-Text im Ruhezustand einen persönlichen Text eingeben. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Ruhetext Zu Ruhetext blättern und Foxtaste Ändern drücken. Text eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Text ist gespeichert. Hinweise: • Textmodus für Buchstabeneingabe ist automatisch aktiv. • Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Korrekturtaste löschen. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 79 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Bildschirmschoner einschalten (nur Aastra 5370ip) Sie möchten den Bildschirmschoner aktivieren, den Ihr Telefon einige Minuten nach dem Ruhezustand anzeigt. Für den Bildschirmschoner können Sie zwischen Uhrtyp rund und eckig auswählen. Kommunikationssystem identifizieren Dieses Telefon kann an unterschiedlichen Aastra Kommunikationssystemen ange- schlossen sein. Sie können sich anzeigen lassen, an welchem System Ihr Telefon ange- schlossen ist. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Display Zu Display blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Bildschirmschoner Zu Bildschirmschoner blättern und Foxtaste Ändern drücken. Bildschirmschoner einschalten (mit gewünschtem Uhrtyp) oder ausschalten und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eigene ID Zu Eigene ID blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Name, Rufnummer und Kommunikationssystem werden angezeigt. 80 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Lokale IP-Einstellungen (Aastra 5370ip) In diesem Menü sind die IP-relevanten Daten Ihres Telefons gespeichert. Die Eingabe dieser Daten ist passwortgeschützt und kann deshalb nur von Ihrem Systembetreuer vorgenommen werden. Sie haben aber die Möglichkeit, diese Daten abzurufen. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Allgemein Zu Allgemein blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Lokale Einstellungen Zu Lokale Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔IP-relevante Einstellungen abrufbar. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 81 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Schutz-Einstellungen In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie sich vor gewissen Anruftypen schützen können. Schutz vor Anruftypen aktivieren Sie möchten sich vor gewissen Anruftypen schützen. Sie können einstellen, dass diese Funktionen auf Ihr Telefon nicht erlaubt sind: • Anrufschutz: Ankommende Anrufe werden automatisch auf ein bestimmtes Ziel umgeleitet. • Anklopfen: Sie sind bereits in einem Gespräch besetzt. Ein Anklopfton und Rufnum- mer oder Name in der Anzeige signalisieren Ihnen, dass ein weiterer Benutzer Sie sprechen möchte. Sie können diesen zweiten Anruf entgegennehmen oder abwei- sen. • Aufschalten: Ein dritter Benutzer kann sich zu Ihrem aktiven Gespräch dazuschalten und entsprechend Ihr Gespräch mithören. • Durchsage: Interne Benutzer können Sie direkt über Ihren Lautsprecher - sofern vorhanden - ansprechen, ohne auf eine Antwort zu warten (ähnlich einer Gegen- sprechanlage). • Umleiten: Ankommende Gespräche werden direkt auf Ihr Telefon umgeleitet. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, ob diese Funktionen im System erlaubt ist. Menü Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Schutz Zu Schutz blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Zur gewünschten Schutz-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Hinweis: Einen aktivierten Schutz können Sie über Menü > Aktivierte Merkmale > Fox- taste Deaktivieren. 82 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Telefonbuch verwalten In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen neuen Eintrag im Telefonbuch erstellen können und wie Sie einen Eintrag ändern oder löschen. Neuen Telefonbucheintrag erstellen Sie möchten eigene Rufnummern speichern. Eigene Rufnummern können Sie im pri- vaten Telefonbuch ablegen. Sie haben die Möglichkeit zu einem Kontakt mehrere Rufnummerneinträge vorzu- nehmen (Geschäft, Privat, Mobil). Sie können eine dieser Nummern als Standardruf- nummer festlegen, welche jeweils verwendet wird, wenn Sie keine bestimmte Aus- wahl treffen. Damit eine externe Rufnummer von jedem Kommunikationssystem (Kommunikati- onsserver, OIP, Microsoft Outlook, TwixTel) richtig erkannt und interpretiert werden kann, wird empfohlen diese im kanonischen Format (+Landeskennzahl (Nationale Kennzahl) Rufnummer) zu speichern. Drücken Sie die Taste , um + einzufügen. Sie können die Rufnummer in einem der folgenden Formate speichern: • 0-004132655xxxx • 004132655xxxx • 9-004132655xxxx • +41 (32) 655xxxx Telefonbuchtaste drücken. Private Kontakte Zu Private Kontakte blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Neu Foxtaste Neu drücken. Speichern Geben Sie die Kontaktdaten (Name, Geschäft, Mobil, Privat) des Benutzers ein. Mit der Navigationstaste können Sie zwischen den Einträgen blättern. Drücken Sie die Beendentaste, wenn Sie den Eintrag ohne Speichern beenden wollen. Bestätigen Sie mit Foxtaste Speichern. ➔Kontakt ist gespeichert. Standard Standardnummer definieren: 1. Wählen Sie den gewünschten Kontakt aus. 2. Öffnen Sie mit der rechten Navigationstaste den Kontakt und markieren Sie die gewünschte Rufnummer. 3. Definieren Sie mit Foxtaste Standard die ausgewählte Rufnummer als Stan- dardnummer. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 83 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Telefonbucheintrag bearbeiten oder löschen Sie möchten eine Rufnummer bearbeiten, die Sie in Ihrem privaten Telefonbuch gespeichert haben. Hinweis: Einträge in anderen Telefonbüchern können Sie nicht bearbeiten. Telefonbuchtaste drücken. Private Kontakte Zu Private Kontakte blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Eintrag ändern: Gewünschten Eintrag auswählen und Foxtaste Bearbeiten drücken. Kontaktdaten ändern und mit Foxtaste Ok bestätigen. Eintrag löschen: Gewünschten Eintrag auswählen und Foxtaste Löschen drücken. ➔Eintrag ist gelöscht. ☛ 84 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufnummer aus Anrufliste ins Telefonbuch übernehmen Sie möchten eine Rufnummer aus einer der Anruflisten in Ihr privates Telefonbuch übernehmen. Sie können eine Rufnummer zu einem bestehenden Kontakt hinzufügen oder einen neuen Kontakt erstellen. Menü Foxtaste Menü drücken. Anruflisten Zu Anruflisten blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Gewünschte Anrufliste und Benutzer auswählen und Foxtaste Speichern drü- cken. Zu bestehenden Kontakt hinzufügen: Foxtaste Zu bestehenden Kontakt hinzufügen drücken, gewünschten Kontakt und Nummerntyp auswählen und mit Foxtaste Speichern bestätigen. Neuen Kontakt hinzufügen: Foxtaste Neuen Kontakt hinzufügen drücken, gewünschten Nummerntyp aus- wählen und mit Foxtaste Speichern bestätigen. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 85 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Voicemail konfigurieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Ihre Voicemail einstellen können. Persönliche Begrüssung verwalten Sie haben die Möglichkeit, bis zu 3 verschiedene Begrüssungen (z. B. für Abwesend oder Ferien) aufzusprechen. Geben Sie jeder Begrüssung den entsprechenden Namen. Abhängig von den Systemkonfiguration kann der Anrufer eine Nachricht hinterlassen oder nicht (Symbole siehe Kapitel "Anzeige-Symbole", Seite 5). Ist keine persönliche Begrüssung aktiv oder keine vorhanden, wird automatisch die globale Begrüssung aktiviert, sofern diese aufgesprochen wurde. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Menü Foxtaste Menü drücken. Voicemail Zu Voicemail blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Begrüssung umbenennen: Gewünschte Begrüsssung auswählen und Foxtaste Bearbeiten drücken. ➔Geben Sie Ihrer persönlichen Begrüssung den passenden Namen und bestätigen Sie mit Ok. Begrüssung aufsprechen: Gewünschte Begrüsssung auswählen und Foxtaste Aufsprechen drücken. ➔Sprechen Sie nun Ihren persönlichen Begrüssungstext. Hinweis: Sie können die Sprachqualität erhöhen, indem Sie Ihren Text durch den Hörer aufsprechen. Begrüssung abhören: Gewünschte Begrüsssung auswählen und Foxtaste Abhören drücken. ➔Sie können Ihren persönlichen Begrüssungstext kontrollieren und bei Bedarf nochmals neu aufsprechen. Begrüssung auswählen: Gewünschte Begrüsssung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Die zuletzt aufgesprochene Ansage ist automatisch aktiv. Hinweise: • Wie Sie eine Umleitung auf Ihre Voicemail konfigurieren können, erfahren Sie im Kapitel "Auf Voicemail umleiten", Seite 46. • Weitere Informationen zur Voicemail erfahren Sie im "User’s Guide Voice Mail Systems" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. 86 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 www.aastra.com/docfinder Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anwesenheit konfigurieren Sie wollen Ihren aktuellen Anwesenheitsstatus steuern (siehe Kapitel "Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste", Seite 42). Sie haben 5 Anwesenheitsprofile zur Verfügung, mit welchen Sie Ihren Anwesenheits- status steuern können. Für jedes dieser Anwesenheitsprofile können Sie folgende Ein- stellungen vornehmen: • Beschreibung: Geben Sie den gewünschten Text ein, welcher für andere Benutzer als Detailinformation zu Ihrem Anwesenheitsstatus ersichtlich ist (z. B. den Namen Ihres Stellvertreters). • Persönliche Anruflenkung: Bestimmen Sie, an welchen Telefonen ein Anruf signali- siert wird (siehe Kapitel "Persönliche Anruflenkung aktivieren", Seite 61). Wenn Sie die bestehende Anruflenkung übernehmen möchten, wählen Sie Einstellungen bei- behalten aus. • Anrufumleitung: Bestimmen Sie, wohin ein Anruf umgeleitet werden soll (siehe Kapitel "Anrufe umleiten (Anrufumleitung)", Seite 44). Wenn Sie die bestehende Umleitung übernehmen möchten, wählen Sie Einstellungen beibehalten aus. Anwesenheitsmenü öffnen: Anwesenheitstaste drücken. Oder: Funktionstaste für drücken (Funktionstaste speichern siehe Kapitel "Funktion auf Taste speichern – Funktionstaste", Seite 90). Oder: Das Anwesenheitsmenü ist auch über Menü verfügbar: Menü > Einstellungen > Allgemein > Anwesenheit. ➔Anwesenheitsmenü wird angezeigt. Ändern Funktionstaste für Anwesenheitsprofil einstellen: 1. Anwesenheitsmenü öffnen, zum gewünschten Profil blättern und Foxtaste Ändern drücken. 2. Gewünschte Änderungen vornehmen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Profil ist geändert. Ändern Anwesenheitsprofil ändern: 1. Anwesenheitsmenü öffnen, zum gewünschten Profil blättern und Foxtaste Ändern drücken. 2. Gewünschte Änderungen vornehmen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Profil ist geändert. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 87 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Tasten konfigurieren In diesem Abschnitte erfahren Sie, wie Sie Rufnummern und Funktionen auf einer Foxtaste oder konfigurierbaren Taste speichern. Verfügbare Tasten Rufnummern oder Funktionen können Sie auf zwei verschiedenen Tasten speichern: • auf einer konfigurierbaren Taste oder auf der Anwesenheitstaste– jederzeit abrufbar • direkt auf der Foxtaste – abrufbar nur in Ruhestellung Sie können jede Taste mit einem bestimmten Typ belegen, so dass Sie mit einem Tas- tendruck eine Aktion auslösen können. Folgende Auswahl steht Ihnen zur Verfügung: • Nummerntaste: Rufnummer speichern; • Funktionstaste: Funktion aktivieren/deaktivieren; • Teamtaste: Organisation in einem Team; • Leitungstaste: Reihenapparat einrichten (Leitungstasten müssen von Ihrem Sys- tembetreuer eingerichtet werden). Hinweis: Einzelheiten zum Erweiterungstastenmodul Aastra M535 erfahren Sie im Kapitel "Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden", Seite 21 bzw. "Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option)", Seite 106. 88 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Rufnummer auf Taste speichern – Nummerntaste Sie möchten eine häufig gebrauchte Rufnummer per Tastendruck aufrufen und nicht Ziffer für Ziffer eingeben müssen. Auf jeder Foxtaste können Sie eine, auf jeder konfigurierbaren Taste jeweils zwei Ruf- nummern inklusive Namen speichern. Die Taste wird dadurch zur Nummerntaste. Menü Rufnummer auf Foxtaste speichern: Foxtaste Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Foxtaste Zu Tasten > Foxtaste > Auswählen blättern und gewünschte Foxtaste drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Nummerntaste Zu Nummerntaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufnummer und Namen eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Rufnummer ist gespeichert. Rufnummer auf konfigurierbarer Taste/Anwesenheitstaste speichern: Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen Nummerntaste Zu Nummerntaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufnummern und Namen eingeben und mit Foxtaste Ok bestätigen. Falls Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M535 angeschlossen haben, können Sie noch zusätzlich den Nummertyp (Geschäftsnummer, Mobilnummer oder Privatnummer) auswählen. Hinweise: • Textmodus für Buchstabeneingabe ist automatisch aktiv. • Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Korrekturtaste löschen. • Auf einer konfigurierbaren Taste des Erweiterungstastenmoduls Aastra M535 können Sie nur 1 Rufnummer speichern. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 89 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Funktion auf Taste speichern – Funktionstaste Sie möchten eine häufig gebrauchte Funktion – zum Beispiel "Anruf weiterschalten" – per Tastendruck aufrufen und nicht von Hand eingeben müssen. Üblicherweise ist die Funktion so zugeordnet, dass Sie: • mit dem ersten Tastendruck die Funktion aktivieren - Tasten-LED leuchtet, • und mit einem weiteren Tastendruck den Befehl wieder deaktivieren - Tasten-LED erlischt. Menü Funktion auf Foxtaste speichern: Menü drücken. Einstellungen Zu Einstellungen blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Foxtaste Zu Tasten > Foxtaste > Auswählen blättern und gewünschte Foxtaste drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Funktionstaste Zu Funktionstaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Aktuell eingestellte Funktion wird mit angezeigt. Gewünschte Funktion auswählen und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Weitere Benutzerführung ist abhängig von der Funktion (siehe Kapitel "Telefonieren mit Komfortfunktionen", Seite 26). Sobald Sie alle Einstellun- gen vorgenommen haben, ist die Funktion auf der Taste gespeichert. Hinweis: Sie können nebst den vorgegebenen Funktionen auch selber eine Funktion definieren. Mehr darüber erfahren Sie im Kapitel "Funktionsbefehle", Seite 94. Funktion auf konfigurierbarer Taste/Anwesenheitstaste speichern: Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Funktionstaste Zu Funktionstaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Aktuell eingestellte Funktion wird mit angezeigt. Gewünschte Funktion auswählen und Foxtaste Auswählen drücken. ➔Weitere Benutzerführung ist abhängig von der Funktion (siehe Kapitel "Telefonieren mit Komfortfunktionen", Seite 26). Sobald Sie alle Einstellun- gen vorgenommen haben, ist die Funktion auf der Taste gespeichert. Hinweis: Sie können nebst den vorgegebenen Funktionen auch selber eine Funktion definieren. Mehr darüber erfahren Sie im Kapitel "Funktionsbefehle", Seite 94. 90 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Teampartner auf Taste speichern – Teamtaste Sie möchten sich mit weiteren Mitgliedern in einem Team organisieren, um einerseits als Team ständig erreichbar sein, sowie die gegenseitige Stellvertretung zu gewähr- leisten. Sie können eine konfigurierbare Taste als Teamtaste konfigurieren und so einem Teampartner zuordnen. Eine Teamtaste wird pro Teammitglied konfiguriert und ermöglicht Ihnen: • sich mit einem einfachen Tastendruck gegenseitig anzurufen; • einen ankommenden Anruf für ein anderes Teammitglied durch einfachen Tasten- druck anzunehmen; • zu wählen, ob zusätzlich zur blinkenden Teamtaste ein Ruf ertönt, wenn ein Team- partner angerufen wird. Für den Rufton können Sie eine Rufverzögerung konfigu- rieren; • zwischen direkter Annahme durch automatisches Freisprechen, Abheben des Hörers und Drücken der Teamtaste auszuwählen. Folgende Audio-Einstellungen sind möglich: Ruf, Melodie, Geschwindigkeit, Beantworten. Hinweise: • Eine Teamtaste kann nur auf eine konfigurierbare Taste gelegt werden. • Wie Sie eine Teamtaste nutzen, erfahren Sie im Kapitel "Teamtaste verwenden", Seite 66. Konfigurierbare Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Auswahl an Tastentypen. Teamtaste Zu Teamtaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Rufnummer eingeben oder ändern. Wenn der Benutzer im System gespeichert ist, wird automatisch der Name eingetragen. Mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Anzeige zeigt die Eigenschaften, mit welcher Sie die Teamtaste konfigurie- ren können. Audio-Einstellungen einstellen: Zur gewünschten Audio-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Ruf: • Aus für keinen Rufton, Ein für sofortigen Rufton und Rufton Nach10s, Nach20s und Nach30s und mit Foxtaste Ok bestätigen. • Mit Foxtaste Test können Sie die Einstellung jeweils anhören. ☛ eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 91 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Taste löschen Sie möchten die Belegung einer konfigurierbaren Taste löschen. Wählen Sie die Funktion Keine Funktion, um die Funktionstastenbelegung zu löschen. Beantworten Beantwortungsmodus einstellen: Zu Beantworten blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Beantworten: Taste für Annahme des Gesprächs durch Drücken der Leitungstaste, Hörer für Annehmen durch Abheben des Hörers und Freisprechen für automatische Annahme durch Freisprechen. Hinweise: • Die Einstellungen Hörer und Freisprechen funktionieren nur mit eingeschal- tetem Rufsignal. • Wenn Sie Beantworten durch Hörer oder Freisprechen gewählt haben, müs- sen Sie zusätzlich die Prioriät bestimmen, wobei 1 die höchste und 8 die niedrigste Priorität bedeutet: Keine Funktion Foxtaste löschen: Foxtaste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Tastentyp. Zu Keine Funktion blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Konfiguration der Taste ist gelöscht. Keine Funktion Konfigurierbare Taste löschen: Konfigurierbare Taste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Tastentyp. Zu Keine Funktion blättern und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Konfiguration der Taste ist gelöscht. 92 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Leitungstasten konfigurieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen Ihrer Leitungstasten Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Ihr Systembetreuer bestimmt, ob Ihr Telefon Leitungstasten hat. Verhalten einer Leitungstaste einstellen Sie möchten das Verhalten einer Leitungstaste einstellen. Sie können wählen, ob zusätzlich zur blinkenden Leitungstaste ein Ruf ertönt, wenn auf einer Leitungstaste angerufen wird. Für den Rufton können Sie eine Rufverzöge- rung konfigurieren. Sie können für die Beantwortung eines Anrufes wählen zwischen direkter Annahme durch Drücken der Leitungstaste, Abheben des Hörers und automatisches Freisprechen. Das Annehmen eines externen Anrufes durch automatisches Freisprechen ist nicht verfügbar. Folgende Audio-Einstellungen sind möglich: Ruf, Melodie, Geschwindigkeit, Beantworten. Hinweis: Eine Leitungstaste kann nur auf eine konfigurierbare Taste gelegt werden. Gewünschte Leitungstaste lang drücken. ➔Anzeige zeigt Leitungstaste und die Eigenschaften, mit welcher Sie die Lei- tungstaste konfigurieren können. Hinweis: Auch die Persönliche Taste wird als Leitungstaste behandelt. Leitungstaste Zu Leitungstaste blättern und Foxtaste Auswählen drücken. Audio-Einstellungen einstellen: Zur gewünschten Audio-Einstellung blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Ruf: • Aus für keinen Rufton, Ein für sofortigen Rufton und Rufton Nach10s, Nach20s und Nach30s und mit Foxtaste Ok bestätigen. • Mit Foxtaste Test können Sie die Einstellung jeweils anhören. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 93 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Funktionen formulieren In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe der Funktionsbefehle eine individuelle Funktion, zum Beispiel Anrufumleitung, aktivieren oder auf einer Taste speichern. Funktionsbefehle Mit den Funktionsbefehlen formulieren Sie eine Funktion nach Ihrem persönlichen Bedürfnis. Eine Funktion kann aus einem oder mehreren Funktionsbefehlen und Funktionscodes sowie der Rufnummer bestehen. Sie können eine Funktion direkt aus- führen oder auf einer Funktionstaste speichern (Funktion konfigurierbar auswählen). Tab. 1 Folgende Funktionsbefehle sind verfügbar: Beantworten Beantwortungsmodus einstellen: Zu Beantworten blättern und Foxtaste Ändern drücken. Gewünschte Einstellung auswählen und mit Foxtaste Ok bestätigen. ➔Einstellung ist gespeichert. Einstellmöglichkeiten für Beantworten: Taste für Annahme des Gesprächs durch Drücken der Leitungstaste, Hörer für Annehmen durch Abheben des Hörers und Freisprechen für automatische Annahme durch Freisprechen. Hinweise: • Die Einstellungen Hörer und Freisprechen funktionieren nur mit eingeschal- tetem Rufsignal. • Wenn Sie Beantworten durch Hörer oder Freisprechen gewählt haben, müs- sen Sie zusätzlich die Prioriät bestimmen, wobei 1 die höchste und 8 die niedrigste Priorität bedeutet: "A" Leitung mit höchster Priorität belegen "I" Leitung belegen "X" Verbindung abbauen "P" 1 Sekunde Pause vor nächster Aktion "Lxx" Leitung xx belegen (Leitungstasten) "N" In Wahlvorbereitung eingegebene Rufnummer einsetzen "." Steuertasten-Funktion (vorgeschaltete Anlage) "Z" DTMF-Modus (Tonwahl) aktivieren/deaktivieren "R" Zuletzt gewählte Rufnummer einsetzen "Y" Verbindung abbauen und Leitung wieder belegen 94 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Tab. 2 Beispiele, wie Sie eine Funktion formulieren können: Funktionscodes Eine Liste aller Funktionscodes finden Sie im "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal. "IR" Leitung belegen ("I"), Zuletzt gewählte Rufnummer wählen ("R") "I201" Leitung belegen ("I") und Rufnummer 201 wählen "I*21201X" Leitung belegen ("I"), Anrufumleitung ("*21") auf Rufnummer 201 aktivieren, Verbindung abbauen ("X") Hinweise: • Um Funktionsbefehle einzugeben, muss der Textmodus aktiviert sein. • Funktionen, die nicht über das Menü angeboten werden, können Sie mit Funktionscodes (siehe "User’s Guide */# Procedures" auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder) aktivieren. • Einen Funktionscode können Sie direkt eingeben oder auf einer Taste spei- chern. • Einige Funktionscodes können Sie nur ausführen, wenn die gleiche Funk- tion nicht auch über das Menü bedienbar ist. • Einige Funktionscodes stehen je nach System und Softwareversion nur beschränkt zur Verfügung. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 95 www.aastra.com/docfinder Installation und Inbetriebnahme In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen Ihr Tele- fon beim Aufstellen bietet. Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Telefon montieren und aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Aastra 5370 anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Aastra 5370ip anschliessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 96 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Lieferumfang Telefon und Hörer Höreranschlusskabel Telefonanschlusskabel Aastra 5370 Standfuss, auch verwendbar als Montagerahmen für die Wandmon- tage Kurzbedienungsanleitung und Sicherheitshinweise eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 97 Installation und Inbetriebnahme Optionen Steckernetzteil Erweiterungstastenmodul Aastra M530 mit Beschriftungsstreifen (inkl. Standfuss/Verbindungskabel) Erweiterungstastenmodul Aastra M535 mit Display (inkl. Standfuss/Verbindungskabel) 98 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Telefon montieren und aufstellen Mit Hilfe des mitgelieferten Standfusses können Sie das Telefon als Tischtelefon aufstellen oder an eine Wand montieren. Aufstellen als Tischtelefon Sie können das Telefon wahlweise in einem 40°- oder 25°-Winkel aufstellen. Hierzu wird der Standfuss in verschiedenen Positionen in die Rückseite des Telefons einge- schnappt. • Standfuss gemäss Montageskizze einfahren und einschnappen. • Hörer anschliessen: Stecker mit dem kürzeren geraden Höreranschlusskabel in die Buchse am Hörer stecken. Stecker am freien Kabelende in die Höreranschlussbuch- se auf der Telefonunterseite stecken. Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. • Telefon anschliessen gemäss Kapitel "Aastra 5370 anschliessen", Seite 102 bzw. "Aastra 5370ip anschliessen", Seite 103. 25° 40° 1 2 2 1 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 99 Installation und Inbetriebnahme Wandmontage Sie können das Telefon an der Wand montieren. Hierzu wird der Standfuss als Monta- gebügel an die Wand geschraubt und das Telefon am Standfuss eingerastet. • Schrauben für die Standfussbefestigung anbringen und Standfuss montieren (Bild A). • Hörer- und Anschlusskabel am Telefon anschliessen (Bild B). Für die Anschlussbele- gung beachten Sie das Kapitel "Aastra 5370 anschliessen", Seite 102 bzw. "Aastra 5370ip anschliessen", Seite 103. • Telefon horizontal in den Standfuss führen (Bild C-1) und nach unten schieben (Bild C-2). • Nocken für das Halten des Hörers heraus drehen (Bild D-1 bis D-3). • Hörer einhängen. Hinweise: • Da zwischen den Anschlussbuchsen an der Rückseite des Telefons und der Mon- tagewand nur wenig Freiraum zur Verfügung steht, muss für das LAN-Anschluss- kabel ein Flachbandkabel mit kurzem Stecker verwendet werden. Erkunden Sie sich bei Ihrem Vertriebshändler, wo Sie ein passendes Flachbandkabel beziehen können (nur Aastra 5370ip). • Sie können nur 1 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 bzw. 1 Aastra M535 anschliessen, wenn Sie das Telefon an der Wand montieren. 100 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Demontage Tischtelefon: • Anschlusskabel lösen und entfernen. • Standfuss in Gegenrichtung vorsichtig wegziehen. Wandtelefon: • Telefon vorsichtig nach oben aus dem Standfuss schieben. • Anschlusskabel lösen und entfernen. 1 2 1 2 3 A B C D 151 mm 14 5 m m 13 0 m m 6 5 m m 3.5 mm eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 101 Installation und Inbetriebnahme Aastra 5370 anschliessen Anschlüsse Telefon am System anschliessen • Stecker des Telefonanschlusskabels auf der Telefonunterseite in die Buchse mit dem Telefonsymbol stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. • Anderes Kabelende in die Telefonanschlussdose stecken. • Kanalwahl-Schalter auf der Telefonunterseite einstellen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Telefon anmelden Bevor Sie Ihr Telefon am System anmelden können, muss Ihr Systembetreuer das Sys- tem vorbereitet haben. Telefonanschluss Höreranschluss Headset-Anschluss Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 oder Stromversorgung anschliessen 102 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Aastra 5370ip anschliessen IP-Anschlüsse Anschluss ans IP-Netzwerk Anschluss eines PCs (bei Bedarf ) Höreranschluss Headset-Anschluss Anschluss Stromversorgung Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen Hinweis: Die IP-Adressierung und die Inbetriebnahme des Telefons erfolgt durch Ihren Systembetreuer. Die IP-Adressen sowie weitere Informationen zu Ihrem Tele- fon sind im Einstellungsmodus verfügbar. OUT IN PCLAN eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 103 Installation und Inbetriebnahme Telefon am LAN anschliessen Dieses Telefon kommuniziert über den gleichen Anschluss wie Ihr PC (IP-Netz- werk/LAN). Sie brauchen daher keinen speziellen Telefonanschluss. Fragen Sie Ihren Systembetreuer, wenn sich beim Anschliessen Ihres Telefons Unsicherheiten ergeben sollten. • LAN-Anschlusskabel (nicht im Lieferumfang enthalten) an eine LAN-Anschlussdose anschliessen. • Stecker am freien Kabelende auf der Telefonunterseite in die LAN-Anschlussbuchse stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. PC am LAN anschliessen Sie können am Telefon bei Bedarf Ihren PC oder ein anderes LAN-Gerät, zum Beispiel einen Drucker, anschliessen. • LAN-Anschlusskabel (nicht im Lieferumfang enthalten) am Netzwerk-Anschluss des PCs anschliessen. • Stecker am freien Kabelende auf der Telefonunterseite in die PC-Anschlussbuchse stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. 104 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme Stromversorgung anschliessen Unterstützt Ihr LAN Power-Over-Ethernet (PoE), wird das Telefon über das LAN- Anschlusskabel gespeist und Sie benötigen kein Netzgerät. Unterstützt Ihr LAN PoE nicht, oder haben Sie einen Switch zwischen LAN und Telefon geschaltet, der PoE nicht unterstützt, benötigen Sie das optional erhältliche Netzge- rät, um das Telefon zu speisen. • Runder Stecker des Stromanschlusskabels auf der Telefonunterseite in die Stro- manschlussbuchse stecken. • Nur Tischmontage: Kabel zwecks Zugentlastung durch eines der Kabelführungen am Standfuss führen. • Stromversorgung am Stromnetz anschliessen. IP-Telefon anmelden Bevor Sie Ihr Telefon am System benutzen können, muss Ihr Systembetreuer das Tele- fon am System anmelden. Hinweis: Verwenden Sie nur das optional erhältliche Original-Netzgerät. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 105 Installation und Inbetriebnahme Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) Sie können 1 Erweiterungstastenmodul Aastra M530 mit 20 konfigurierbaren Tasten oder 1 Erweiterungstastenmodul Aastra M535 mit 3 x 15 konfigurierba- ren Tasten an Ihr Telefon anschliessen. Alle Tasten verfügen über LED zur opti- schen Signalisierung. Anschlüsse Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen • Telefonanschlusskabel aus der Buchse auf der Telefonunterseite herausnehmen. • Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 gemäss nachfolgender Zeich- nung rechts am Telefon befestigen bis es spür- und hörbar einrastet. • Stecker des Verbindungskabels in die Zusatzgerätebuchsen auf der Unterseite des Telefons und des Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 stecken. Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen Weitere Erweiterungstastenmodule Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen (Symbol auf Aastra M530) Weitere Erweiterungstastenmodule Aastra M530⁄Aastra M535 oder Stromver- sorgung anschliessen (Symbol auf Aastra M535) Hinweis: Trennen Sie das Telefon immer zuerst von der Stromversorgung, bevor Sie ein Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 montieren oder demontieren. or Menu 16:58 WE 23 Aug Week 34 Office 80IP OUT IN OUT IN OUT IN 106 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Installation und Inbetriebnahme • Verbindungskabel durch die Zugentlastung auf der Unterseite des Erweiterungsta- stenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 führen. • Telefonanschlusskabel wieder in die Buchse auf der Telefonunterseite einstecken. Das Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 ist betriebsbereit. • Abhängig von der Art der Stromversorgung, benötigen Sie ein zusätzliches Netzge- rät für Ihr Erweiterungstastenmodul. Im Fall einer Stromunterversorgung wird auf der Anzeige eine entsprechende Meldung angezeigt. Wenden Sie sich an Ihren Sys- tembetreuer für mehr Informationen. Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften Beschriftungsstreifen für die konfigurierbaren Tasten finden Sie als elektroni- sches Dokument auf dem Aastra Dokumentenportal. Dort können Sie die Felder direkt am PC beschriften und anschliessend ausdru- cken. • Beschriftungsstreifen am PC beschriften, ausdrucken ("Seitenanpassung für Druck: Keine") und ausschneiden. • Klarsichtabdeckung neben den konfigurierbaren Tasten vorsichtig abnehmen. • Beschriftungsstreifen in die Vertiefung neben den konfigurierbaren Tasten legen. • Klarsichtabdeckung vorsichtig wieder anbringen. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 107 http://www.aastra.com/docfinder Weitere Informationen In den folgenden Abschnitten erfahren Sie nützliche Angaben zu Ihrem Telefon. Störungsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5370ip) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 108 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Weitere Informationen Störungsfall Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie Ihr Telefon bei möglichen Problemen bedie- nen können. Funktionsstörungen Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht oder Sie hören Ihren Gesprächspartner nicht Stellen Sie sicher, dass das Höreranschlusskabel am Hörer und am Telefon richtig eingesteckt ist (siehe Kapitel "Installation und Inbetriebnahme", Seite 96). Hörer abgehoben, kein Wählton, keine Anzeige Stellen Sie sicher, dass die Anschlusskabel am Telefon und an der LAN-Anschlussdose richtig gesteckt sind (siehe Kapitel "Installation und Inbetriebnahme", Seite 96). Anzeige zeigt "Not configured", Hörer abgehoben, kein Wählton Ihrem Telefon wurde keine Rufnummer zugewiesen. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Anzeige zeigt: "Trying to register" Das Telefon kann nicht angemeldet werden. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Infor- mationen. Anzeige funktioniert, aber keine Verbindung möglich Möglicherweise ist Ihr Telefon gesperrt. Entsperren Sie Ihr Telefon (siehe Kapitel "Entsperren Ihres Tele- fons", Seite 49). Konfigurierbare Tasten lassen sich nicht konfigurieren Möglicherweise ist die Konfigurierung gesperrt. Entsperren Sie Ihr Telefon (siehe Kapitel "Entsperren Ihres Telefons", Seite 49). Möglicherweise ist die Taste im System für eine Neukonfiguration gesperrt. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Möglicherweise wird das Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 mit zuwenig Strom ver- sorgt. Wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer für mehr Informationen. Anzeigekontrast ungenügend Der Anzeigekontrast ist unpassend eingestellt. Ändern Sie die Einstellung (siehe Kapitel "Anzeige ein- stellen", Seite 72). Eingeschränkte Tonqualität beim Freisprechen Die Tonqualität kann durch zu hohe Lautstärke gemindert sein – reduzieren Sie die Lautstärke. Falls die Tonqualität schwankt, wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer. Nur Notrufe möglich Möglicherweise wollen Sie an einem Free Seating Telefon telefonieren, an welchem Sie sich nicht ange- meldet haben. Melden Sie sich an (siehe Kapitel "Free Seating", Seite 63). Telefonieren möglich, aber Namen werden nicht angezeigt, Tastenkonfiguration fehlt und Tele- fon reagiert nicht auf Funktionsbefehle Eingeschränkter Modus nach SW-Update ohne Update-Lizenz. Hinweis: Bei anderen Meldungen, Störungen und für Fragen wenden Sie sich an Ihren Systembetreuer. eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 109 Weitere Informationen Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5370ip) Hinweise zu Open-Source-Software Dieses Produkt enthält Open-Source-Software von Drittanbietern, die den GNU- Lizenzbestimmungen GPL (GNU General Public License) und LGPL (GNU Library/Les- ser General Public License) unterliegen. Die Lizenztexte der GPL- and LGPL , sowie der Source-Code der unten aufgeführten Software-Teile, sind verfügbar unter http://www.aastra.com/docfinder (Dokumenttyp "Public GNU source"). Die Lizenztexte der GPL- and LGPL sind ausserdem im Telefon selber abgelegt und können über das eingebaute Web-Interface eingesehen werden (URL: . Bitte lesen Sie den genauen Wortlaut, um sich über Ihre Rechte bezüglich der besag- ten Lizenzen zu informieren. Dieses Produkt enthält folgende Software, die den GPL-Bestimmungen unterliegen: • Linux kernel, verfügbar unter www.kernel.org/ • Busybox, verfübar unter www.busybox.net/ Dieses Produkt enthält folgende Software, die den LGPL-Bestimmungen unterliegen: • ucLibc, verfügbar unter www.ucLibc.org/ 110 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 http://www.aastra.com/docfinder http://www.kernel.org/ http://www.busybox.net/ http://www.ucLibc.org/ Index A Aastra M530 .................................................................. 106 Abweisen ..........................................................................53 Abwesenheit organisieren .........................................42 Aktivierte Merkmale zurücksetzen ..........................25 Alphasuche ......................................................................28 Anklopfen: beantworten .............................................................35 bei internem Benutzer ..........................................34 Schutz-Einstellung ..................................................82 Anmelden ............................................................ 102, 105 Anruf abweisen während der Rufphase ................53 Anruf entgegennehmen .............................................14 Anruf übernehmen .......................................................55 Anruf weiterleiten während der Rufphase ...........52 Anruflenkung ..................................................................61 Anrufliste ..........................................................................30 Anrufschutz: Schutz-Einstellung ..................................................82 Anrufumleitung ...................................................... 44, 47 Anschliessen: am System .............................................................. 102 IP-Telefon ................................................................ 103 IP-Telefon am LAN ............................................... 104 PC am LAN .............................................................. 104 Stromversorgung ................................................. 105 Telefon ..................................................................... 102 Anwesenheit ...................................................................42 Anwesenheit konfigurieren .......................................87 Anwesenheitstaste ...................................................3, 42 Anzeige: Anzeigekontrast ......................................................72 Anzeigesymbole ......................................................20 Anzeigetext ...............................................................20 einstellen ....................................................................72 M535 Anzeigekontrast ..........................................72 Anzeige-Symbole ............................................................ 5 Anzeige-Symbole M535 ................................................ 6 Anzeige-Text für Ruhezustand .................................79 Audio ..................................................................................73 Aufmerksamkeits-LED ..................................................25 Aufschalten: Schutz-Einstellung ................................................. 82 Aufstellen ......................................................................... 99 Automatisch Freisprechen .........................................75 B Bedienerführung ........................................................... 19 Bedienungselemente ......................................................2 Beendentaste .....................................................................3 Belästigungsanruf verfolgen ..................................... 60 Benutzerinformationen ..................................................8 Beschriftungsstreifen ............................................4, 107 Bildschirmschoner einschalten ................................ 80 Buchstaben eingeben .................................................. 22 C CLIP ..................................................................................... 60 D Datenschutz (Sicherheitshinweise) ............................7 Demontage ....................................................................101 Diskretruf .......................................................................... 59 Dokumentinformation ................................................ 10 DTMF ..................................................................................56 DTMF (Tonwahl) konfigurieren ................................ 77 Durchsage: empfangen ................................................................ 36 Schutz-Einstellung ................................................. 82 starten ......................................................................... 36 E Eingabe korrigieren ...................................................... 23 Eingabemarke bewegen ............................................. 23 Einstelltasten ......................................................................3 Entsorgung (Sicherheitshinweise) .............................7 Entsperren ........................................................................ 49 Erweiterungstastenmodul: Aastra M530 ............................................................106 anschliessen ............................................................106 Anschlüsse ..............................................................106 LED ............................................................................... 21 verwenden ................................................................ 21 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 111 F Fangen ...............................................................................60 Fernbedienung ...............................................................65 Foxtaste ............................................................................... 3 Foxtaste verwenden .....................................................21 Free Seating .....................................................................63 Freisprechen ............................................................ 17, 75 Freisprechmikrofon ......................................................... 2 Fremdtelefon ...................................................................57 Funktion auf Taste speichern ....................................90 Funktion und Verwendungszweck ........................... 9 Funktionen formulieren ..............................................94 Funktionsauswahl für konfigurierbare Taste .......50 Funktionsbefehle ...........................................................94 Funktionscodes ..............................................................95 Funktionsstörungen .................................................. 109 Funktionstaste ................................................................90 G Gebühren ...........................................................14, 37, 57 Gespräch beenden ........................................................14 Gesprächsdauer ..............................................................14 Gesprächspartner weiterverbinden ........................40 Gesprächstaste ................................................................. 3 GNU-Lizenzbestimmungen ..................................... 110 Gross-/Kleinschreibung ...............................................23 H Haftungsausschluss ......................................................10 Headset ..............................................................................18 Headset-Betrieb aktivieren .........................................76 Hörlautstärke einstellen ..............................................73 I Inbetriebnahme .............................................................96 Installation ........................................................................96 K Kommunikationssystem ..............................................80 Konferenzgespräch .......................................................39 Konfigurierbare Taste ..................................................... 4 Kontakt ins Telefonbuch übernehmen ..................85 Korrekturtaste ................................................................... 3 Kostenkontrolle (Sicherheitshinweise) .................... 7 L LAN ................................................................................... 104 Lauthören .........................................................................16 Lautsprechertaste ............................................................ 3 Lautstärke .........................................................................73 LED ......................................................................................25 Leitung: Aktive Leitung wechseln ......................................70 Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen ...68 Anruf parken auf Leitungstaste .........................70 Telefonieren über Leitungstaste .......................69 Leitungstaste ...................................................................68 Leitungstaste konfigurieren ......................................93 Lieferumfang ...................................................................97 Lokale IP-Einstellungen ...............................................81 M Makeln ...............................................................................39 Markennamen .................................................................10 MCID ...................................................................................60 Menüführung ..................................................................24 Metallobjekte (Sicherheitshinweise) ........................ 7 Mikrofon stummschalten ...........................................17 Mikrofontaste .................................................................... 3 Mithören und Aufzeichnen ........................................10 Montieren .........................................................................99 N Namenwahl ......................................................................28 Navigationstaste .............................................................. 2 Navigationstaste verwenden ....................................24 Nummerntaste ...............................................................89 O One Number Benutzerkonzept .................................. 9 Open-Source-Software ............................................. 110 Optionen ...........................................................................98 P Parken eines Gesprächspartners ..............................41 Passwort ............................................................................78 Persönliche Anruflenkung ..........................................61 Persönliche Begrüssung verwalten .........................86 PIN ändern ........................................................................78 PoE ................................................................................... 105 Power-Over-Ethernet ................................................ 105 Privatanruf mit PIN ........................................................37 Produktinformationen ................................................... 7 Q Quickdial ...........................................................................27 R Reihenapparat ................................................................68 Ring Alone ........................................................................62 Rückfrage im Gespräch ................................................38 Rückruf: 112 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 anfordern ...................................................................33 beantworten .............................................................34 Ruf aus ...............................................................................74 Rufeigenschaften einstellen ......................................73 Rufgeschwindigkeit ......................................................74 Ruflautstärke ...................................................................74 Ruflautstärke einstellen ...............................................73 Rufmelodie .......................................................................74 Rufnummer auf Taste speichern ..............................89 Rufnummer ins Telefonbuch übernehmen .........85 Rufnummerunterdrückung ........................................60 Rufweiterschaltung .......................................................45 S Schnellsuche ....................................................................27 Schutz-Einstellungen ...................................................82 Sicherheitshinweise ........................................................ 7 Signale ...............................................................................25 Sperren ..............................................................................48 Sprache auswählen .......................................................77 Stilles Aufschalten .........................................................62 Störungsfall ................................................................... 109 Stummschalten ..............................................................17 Symbole ......................................................................... 5, 6 T Taste: konfigurieren ............................................................88 löschen .......................................................................92 Tasten: .......................................................................................21 Tastenblock ........................................................................ 2 Tastenlegende .................................................................. 2 Team: Durchsage an Teampartner ................................67 Organisation im Team ...........................................66 Teampartner anrufen ............................................66 Teampartner vertreten .........................................67 Teamtaste verwenden ..........................................66 Teampartner auf Taste speichern ............................91 Teamtaste .........................................................................91 Telefonbuch ............................................................. 28, 29 Telefonbucheintrag: bearbeiten .................................................................84 erstellen ......................................................................83 löschen .......................................................................84 Telefonbuchtaste ............................................................. 3 Telefonieren: an einem Fremdtelefon ........................................57 im Freisprechen .......................................................17 im Lauthören ............................................................ 16 mit Headset ............................................................... 18 mit Komfortfunktionen ........................................ 26 Textmeldung: lesen ............................................................................ 55 senden ........................................................................ 54 Textmodus ....................................................................... 22 Tischtelefon ..................................................................... 99 Tonwahl .....................................................................56, 77 U Umgebungsbedingungen (Sicherheitshinweise) 7 Umleiten: Anrufe weiterschalten ........................................... 45 Anrufumleitung ....................................................... 44 Auf Nachricht ........................................................... 47 Auf Voicemail ........................................................... 46 Schutz-Einstellung ................................................. 82 Umschalttaste ....................................................................4 Unterdrücken der Rufnummer ................................. 60 V Verbinden ......................................................................... 40 Verbindungen (Sicherheitshinweise) ........................7 Voicemail .......................................................................... 46 Voicemail: abhören ...................................................................... 53 konfigurieren ............................................................ 86 W Wählart .............................................................................. 56 Wählen: aus Anrufliste beantworteter ............................. 30 aus Anrufliste unbeantworteter Anrufe ......... 30 aus externen Telefonbüchern ............................ 29 aus Telefonbuch ...................................................... 28 mit konfigurierbarer Taste ................................... 32 mit konfigurierter Foxtaste ................................. 32 mit Namen ................................................................. 27 mit Rufnummer ....................................................... 15 mit Wahlwiederholung ..................................16, 31 Wahlwiederholung ................................................16, 31 Wahlwiederholungstaste ..............................................3 Wandmontage ..............................................................100 Wartung (Sicherheitshinweise) ...................................7 Weiterleiten ..................................................................... 52 Z Zentralwecker: beantworten ............................................................. 58 Suchen eines Benutzer über ............................... 58 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 113 Ziffern eingeben .............................................................22 Zifferntasten ....................................................................22 Zubehör (Sicherheitshinweise) ................................... 7 114 eud-1275/1.0 – R1.0 – 12.2010 Konformitätserklärung Die Aastra Telecom Schweiz AG erklärt hiermit, dass • die Aastra 400 Produkte mit den grundlegenden Anforderungen und den weiteren relevanten Festlegungen der Richtlinie 1999/5/EG überein- stimmen. • sämtliche unsere Produkte RoHS- und WEEE-kon- form produziert werden (2002/95/EG und 2002/96/EG). Die produktspezifischen Konformitätserklärungen finden Sie auf dem Aastra Dokumentenportal: www.aastra.com/docfinder. Haftungsausschluss Aastra® ist ein eingetragener Markenname von Aastra Technologies Limited. Technische Ände- rungen und Liefermöglichkeiten vorbehalten. Copyright © 2010 Aastra Technologies Limited www.aastra.com/docfinder Aastra 5370/Aastra 5370ip eud-1275/1.0 - R1.0 - 12.2010 Inhalt Bedienungs- und Anzeigeelemente Bedienungselemente Anzeige-Symbole Anzeige-Symbole Aastra M535 Produktinformationen Sicherheitshinweise Benutzerinformationen Funktion und Verwendungszweck Schutz vor Mithören und Aufzeichnen Haftungsausschluss Markennamen Dokumentinformation Wählen und telefonieren Anrufe entgegennehmen Anruf entgegennehmen Gespräch beenden Gespräche einleiten Wählen mit Rufnummer Wählen mit Wahlwiederholung Im Lauthören telefonieren Im Freisprechen telefonieren Mikrofon stummschalten Mit Headset telefonieren Bedienerführung Anzeige Anzeigesymbole und Anzeigetext Tasten Foxtaste verwenden Erweiterungstastenmodul Aastra M535 verwenden Eingaben Zifferntasten Ziffern eingeben Buchstaben eingeben Zwischen Gross-/Kleinschreibung wechseln Eingabe korrigieren Eingabemarke bewegen Menüführung Einstieg ins Menü Navigationstaste verwenden Bedienschritte rückgängig machen Weitere Navigationsmöglichkeiten Aktivierte Merkmale zurücksetzen Signale Bedeutung der Aufmerksamkeits-LED Telefonieren mit Komfortfunktionen Gespräche einleiten und Anrufe entgegennehmen Wählen mit Namen - Schnellsuche (Quickdial) Wählen aus Telefonbuch Wählen aus externen Telefonbüchern Wählen aus Anrufliste unbeantworteter Anrufe Wählen aus Anrufliste beantworteter Anrufe Wählen mit Wahlwiederholung Wählen mit konfigurierter Foxtaste Wählen mit konfigurierbarer Taste Rückruf anfordern Rückruf beantworten Anklopfen bei internen Benutzer Anklopfen beantworten Durchsage starten Durchsage empfangen Privatanruf mit PIN Funktionen im Gespräch nutzen Rückfrage im Gespräch Makeln zwischen Rückfragepartner und Gesprächspartner Konferenzgespräch führen Gesprächspartner weiterverbinden Parken eines Gesprächspartners Abwesenheiten am Arbeitsplatz organisieren Abwesenheit organisieren mit Anwesenheitstaste Anrufe umleiten (Anrufumleitung) Anrufe weiterschalten (Rufweiterschaltung) Auf Voicemail umleiten Auf eine Nachricht umleiten Sperren Ihres Telefons Entsperren Ihres Telefons Funktionen für spezielle Situationen Funktionsauswahl für konfigurierbare Taste Anruf weiterleiten während der Rufphase Anruf abweisen während der Rufphase Voicemail abhören Textmeldungen senden Textmeldungen lesen Anruf übernehmen Wählart DTMF (Tonwahl) deaktivieren / aktivieren Telefonieren an einem Fremdtelefon Suchen eines Benutzers über Zentralwecker Zentralwecker beantworten Diskretruf aktivieren/deaktivieren Unterdrücken der Rufnummer-Anzeige beim Angerufenen Belästigungsanruf verfolgen Persönliche Anruflenkung aktivieren Ring Alone aktivieren Stilles Aufschalten Free Seating Funktionen über Fernbedienung einstellen Organisation im Team Teamtaste verwenden Teampartner anrufen Teampartner vertreten Durchsage an Teampartner starten Leitungstasten Anruf auf Leitungstaste entgegennehmen Gespräche über Leitungstaste einleiten Anruf auf Leitungstaste parken Aktive Leitung wechseln Telefon auf persönliche Bedürfnisse einstellen Anzeige Anzeige einstellen Aastra M535 Anzeige einstellen Rufeigenschaften einstellen (Audio) Ruflautstärke während des Rufs einstellen Hörlautstärke im Gespräch einstellen Rufeigenschaften einstellen Freisprech- und Headset-Einstellungen Automatisches Freisprechen Headset-Betrieb aktivieren Allgemeine Einstellungen Sprache auswählen DTMF (Tonwahl) konfigurieren PIN ändern Anzeige-Text für Ruhezustand eingeben Bildschirmschoner einschalten (nur Aastra 5370ip) Kommunikationssystem identifizieren Lokale IP-Einstellungen (Aastra 5370ip) Schutz-Einstellungen Schutz vor Anruftypen aktivieren Telefonbuch verwalten Neuen Telefonbucheintrag erstellen Telefonbucheintrag bearbeiten oder löschen Rufnummer aus Anrufliste ins Telefonbuch übernehmen Voicemail konfigurieren Persönliche Begrüssung verwalten Anwesenheit konfigurieren Tasten konfigurieren Verfügbare Tasten Rufnummer auf Taste speichern – Nummerntaste Funktion auf Taste speichern – Funktionstaste Teampartner auf Taste speichern – Teamtaste Taste löschen Leitungstasten konfigurieren Verhalten einer Leitungstaste einstellen Funktionen formulieren Funktionsbefehle Funktionscodes Installation und Inbetriebnahme Lieferumfang Optionen Telefon montieren und aufstellen Aufstellen als Tischtelefon Wandmontage Demontage Aastra 5370 anschliessen Anschlüsse Telefon am System anschliessen Telefon anmelden Aastra 5370ip anschliessen IP-Anschlüsse Telefon am LAN anschliessen PC am LAN anschliessen Stromversorgung anschliessen IP-Telefon anmelden Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 (Option) Anschlüsse Erweiterungstastenmodul Aastra M530⁄Aastra M535 anschliessen Erweiterungstastenmodul Aastra M530 beschriften Weitere Informationen Störungsfall Funktionsstörungen Deklaration Open-Source-Software (Aastra 5370ip) Hinweise zu Open-Source-Software Index A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T U V W Z Haftungsausschluss

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Aastra Business Communication Solution p Aastra 5370 / Aastra 5370i Quick User’s Guide Supported platforms: Aastra 5000 Aastra 400 series Aastra IntelliGate® series eud-0988_xx/1.2 – – 09.2010 Aastra 5370 / Aastra 5370ip Damit Sie wissen, an welchem System Ihr Telefon angeschlossen ist, drücken Sie MENÜ > EINSTEL- LUNGEN > ALLGEMEIN > EIGENE ID. Name, Rufnum- mer und Kommunikationssystem werden ange- zeigt. Wählen mit Namen Wahl aus allen in der Telefonanlage gespeicher- ten Namen. In Aastra 400 / Aastra IntelliGate® Systemen (Quickdial)2: 1. Für die ersten Buchstaben des gesuchten Na- mens die entsprechenden Tasten je einmal drücken. Vor- und Nachname durch die Raute- taste (#) trennen, z. B. "no s" (6 6 # 7) für Nobel Stefan. 2. Telefonbuchtaste drücken und gewünschten Benutzer auswählen. 3. Gesprächstaste drücken, um hinterlegte Ruf- nummer zu wählen. In Aastra 5000 Systemen3: 1. Telefonbuchtaste drücken, gewünschtes Tele- fonbuch auswählen und die ersten Buchsta- ben mit den numerischen Tasten eingeben (z. B. zweimal Taste 6 drücken für Buchstaben N; einmal Taste 2 für A...). 2. ABFRAGE, dann NÄCHSTE auswählen bis die ge- wünschte Auswahl erscheint. 3. ANRUFEN auswählen. Zugriff auf verfügbare externe Telefonbücher1: Telefonbuchtaste drücken, ERWEITERTE SUCHE auswählen und Anfangsbuchstaben des ge- D eu ts ch 1 Die Implementierung und Verfügbarkeit von Funktionen, Merkmalen und Produkten ist vom angeschlossenen System abhängig. 2 unterstützt von Aastra 400 / Aastra IntelliGate® Systemen 3 unterstützt von Aastra 5000 Systemen Aufmerksamkeits-LED: • Linke LED blinkt: Ankommender Anruf. • Rechte LED leuchtet: Voice-Mail, Meldung oder Rückruf2. Gesprächstaste: Gespräch aufbauen oder entgegennehmen. Beendentaste: • Gespräch beenden. • Eingabe ohne Speichern beenden. • Im Menü: zurück in Ruhezustand. Einstelltasten: Ruf- und Hörlautstärke einstellen. Mikrofontaste: Freisprech- oder Hö- rermikrofon ein/aus. Lautsprechertaste: Freisprechen/ Lauthören ein/aus. Telefonbuchtaste: Verfügbare Tele- fonbücher öffnen. Wahlwiederholungstaste: Zuletzt ge- wählte Rufnummer(n). Abwesenheitstaste mit LED. Vorkon- figuration abhängig von System1. Kann auch als Nummern-/Funktions- taste konfiguriert werden. Foxtaste: Angezeigte Funktion über der Taste ausführen. Navigationstaste: Im Menü vor- und zurückblättern, in Listen navigieren. Detailinfo mit rechter Navigations- taste abrufbar (Anzeigesymbol). Korrekturtaste: Letztes Zeichen lö- schen oder im Menü zurückblättern. Weitere Foxtasten verfügbar (Anzei- gesymbol). Konfigurierbare Tasten inkl. Erweite- rungstastenmodul Aastra M530/ M5352 mit LED. Gespeicherte Rufnummer wählen oder gespeicherte Funktion aktivie- ren: ein- oder zweimal kurz drücken1. Rufnummer oder Funktion speichern: • Lang drücken2. • MENÜ > EINSTELLUNGEN > TASTEN3 drücken. Erweiterungstastenmodul Aastra M530 (Option): 20 konfigurier- bare Tasten mit LED. Erweiterungstastenmodul Aastra M5352 (Option): 3 x 15 konfi- gurierbare Tasten mit LED. wünschten Namens eingeben bis entsprechende Auswahl erscheint. Anrufe umleiten 1. MENÜ, dann UMLEITEN > AUSWÄHLEN drücken. 2. Gewünschten Umleitungstyp1 auswählen. 3. Ziel auswählen (Benutzer2/Teilnehmer3). 4. Rufnummer eingeben und bestätigen. Umleitung über MENÜ > AKTIVIERTE MERKMALE > DEAKTIVIEREN/LÖSCHEN wieder löschen. Anruf während der Rufphase weiterleiten 1. WEITERLEITEN während der Rufphase drücken. 2. Rufnummer eingeben und OK2 drücken. Weitervermitteln während eines Gesprächs 1. Gesprächstaste oder RÜCKFRAGE drücken, Ruf- nummer eingeben und warten bis der Ge- sprächspartner antwortet. 2. VERBINDEN drücken, das Gespräch wird vermit- telt. Falls niemand antwortet, mit BEENDEN2/ Z-HOLEN3 abbrechen und erstes Gespräch zu- rücknehmen. Makeln Zwischen zwei Gesprächspartnern wechseln ohne die Gesprächsverbindungen abzubrechen. Sie sind in einem Gespräch: 1. RÜCKFRAGE drücken, Rufnummer eingeben und warten bis der Gesprächspartner antwortet. 2. MAKELN drücken, um zwischen den Gesprächs- partnern hin- und her zu schalten. Konferenzgespräch Mehrere Gesprächspartner zu einem Konferenz- gespräch zusammenschalten. Sie sind in einem Gespräch: 1. RÜCKFRAGE drücken, Rufnummer eingeben und warten bis der Gesprächspartner antwortet. 2. KONFERENZ drücken. 3. Weitere Gesprächspartner durch erneute RÜCKFRAGE1 dazuschalten. Konferenz verlassen: Beendentaste drücken. Rückruf Der gewünschte Gesprächspartner ist besetzt oder antwortet nicht: RÜCKRUF drücken. Aktivierte Merkmale zurücksetzen Alle Umleitungen und andere temporär aktive Funktionen können Sie wieder ausschalten: MENÜ > AKTIVIERTE MERKMALE > AUSWÄHLEN drücken und gewünschte Funktion DEAKTIVIEREN/LÖSCHEN. Montage und Anschluss Sie können das Telefon wahlweise in einem 40°- oder 25°-Winkel aufstellen: 1. Standfuss gemäss Montageskizze einfahren und einrasten. 2. Hörer- und Anschlusskabel einstecken und durch Kabelhalterungen führen. 3. Erweiterungstastenmodul Aastra M530/M5352 gemäss Zeichnung rechts am Telefon einrasten sowie Verbindungskabel und Netzkabel ein- stecken. Hinweise • Einige Funktionsbefehle der Sprachbedienerführung3 können mit diesem Endgerät nicht bedient werden. • Trennen Sie immer zuerst das Telefon von der Stromversorgung, bevor Sie ein Erweiterungs- tastenmodul Aastra M530/M5352 montieren/ demontieren. • Montieren Sie immer zuerst den Standfuss, be- vor Sie die Kabel stecken. • Entfernen Sie immer zuerst die Kabel, bevor Sie den Standfuss demontieren. Anschlüsse Dokumentbezeichnung • Dokumentnummer: eud-0988 / 1.2 • Gültig ab: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Konformitätserklärung, Bedienungsanleitung und weitere Dokumente finden Sie unter www.aastra.com/docfinder2 oder Anschluss ans IP-Netzwerk (nur Aastra 5370ip) PC-Anschluss (nur Aastra 5370ip) Anschluss Stromversorgung (nur Aastra 5370ip) Telefonanschluss (nur Aastra 5370) Höreranschluss Headset-Anschluss Anschluss Erweiterungstastenmodul Aastra M530/M5352 oder Stromver- sorgung Anschluss am Erweiterungstasten- modul Aastra M530/M5352 Anschluss Stromversorgung oder Er- weiterungstastenmodul Aastra M5352 or http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com www.aastra.com3. http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip To find out which system you are connected to, press MENU > SETTINGS > GENERAL > OWN ID. Name, call number and communication system are displayed. Dialling by Name Dials a name from all the names stored in the tel- ephone system. On Aastra 400 / Aastra IntelliGate® systems (Quickdial)2: 1. Press each of the corresponding keys once for the first few letters of the name you are looking for. Separate the first name and the surname with the #-key, e.g. "no s" (6 6 # 7) for Nobel Stephen. 2. Press the phone book key and select the user you want. 3. Press the call key to dial stored numbers. On Aastra 5000 systems3: 1. Press the Phone book key, select the phone book you want and enter the first few letters using the digit keys (e.g. press twice on 6 to en- ter N; once on 2 for A...). 2. CONSULT, then NEXT until the corresponding se- lection appears. 3. Select CALL. To access any available external phone books1: Press the phone book key, select ADVANCED SEARCH and enter the first few letters of the name you want until the corresponding selection ap- pears. En gl is h 1 The implementation and availability of func- tions, features and products depend on the system connected. 2 only supported by Aastra 400 / Aastra IntelliGate® systems 3 only supported by Aastra 5000 systems Indicator LED: • Left LED flashes: Incoming call. • Right LED flashes: Voice Mail, mes- sage, or callback2. Call key: Sets up or answers a call. End key: • Ends a call. • Ends the input without saving. • In a menu: back to the idle state. Volume/cursor keys: Sets the ringing and handset volume. Microphone key: Hands-free or hand- set microphone on/off. Loudspeaker key: Hands-free opera- tion/open listening mode on/off. Phone book key: Opens available phone books. Redial key: Phone number(s) last di- alled. Absence key with LED. Preconfigura- tion depending on system1. Can also be configured as number key/func- tion key. Foxkey: Executes displayed function using the key. Navigation key: Scrolls forwards/ backwards in the menu, navigates lists. More information available using the right navigation key (display symbol). Correction key: Deletes the last char- acter or goes back one step in the menu. More Foxkeys available (display sym- bol). Configurable keys with LED incl. the Aastra M530/M5352 expansion key module. Dials the stored phone numbers or activates the stored function: Press once or twice in quick succession1. Stores call number or function: • Press and hold down2. • Press MENU > SETTINGS > KEYS3. Aastra M530 expansion key module (optional): 20 configurable keys with LED. Aastra M5352 expansion key module (optional): 3 x 15 configurable keys with LED. Forwarding Calls 1. Press MENU, then FORWARDING > SELECT. 2. Select the type of forwarding1. 3. Select the destination (user2/subscriber3). 4. Enter the call number and validate. Reset call forwarding with MENU then ACTIVATED FEATURES > SELECT > RESET/DELETE. Deflecting a Call During the Ringing Phase 1. Press DEFLECT during the ringing phase. 2. Enter the call number and press OK2. Transferring During a Call 1. Press the Call key or ENQUIRY CALL, enter the call number and wait until the called party an- swers. 2. Press CONNECT2/TRANSFER3; the call is trans- ferred. If no-one answers, cancel with END CALL2/RECOVER3 and take back the first call. Brokering Switches between two callers without interrupt- ing the calls. You are making/taking a call: 1. Press ENQUIRY CALL, enter the call number and wait until the call is answered. 2. Press BROKERING to switch back and forth be- tween the callers. Conference Call Connects several callers for a conference call. You are making/taking a call: 1. Press ENQUIRY CALL, enter the call number and wait until the call is answered. 2. Press CONFERENCE. 3. Add other callers using ENQUIRY CALL1 again. Leaving a conference call: Press the End key. Callback The person is busy or does not answer: CALLBACK. Resetting activated features You can deactivate again all the call forwardings and other temporarily active functions: Press MENU > ACTIVATED FEATURES > SELECT and RESET/ DELETE the function you want. Installation and Connection You can set up the phone either at a 40° or a 25° angle: 1. Insert the footstand as indicated on the instal- lation diagram until it snaps into place. 2. Plug in the handset and phone cords and feed them through the cable holders. 3. Insert the Aastra M530/M5352 expansion key module as indicated in the drawing, snap it into place and plug in the connection cable and power cord if required. Notes • Some function commands of the vocal announcements3 are not to apply on this ter- minal. • Always disconnect the phone from the mains first before you connect/disconnect an Aastra M530/M5352 expansion key module. • Always install the footstand before you plug in the cables. • Always remove the cables before you detach the footstand. Connections Document Designation • Document number: eud-0988 / 1.2 • Valid as of: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Declaration of Conformity, User’s Guide and oth- er documents can be found at www.aastra.com/docfinder2 or www.aastra.com3. Connecting to the IP network (Aastra 5370ip only) Connecting the PC (only Aastra 5370ip) Connecting the power supply (Aastra 5370ip only) Telephone connection cable (Aastra 5370 only) Connecting the handset Connecting the headset Connection Aastra M530/M5352 ex- pansion key module or power supply Connecting the Aastra M530/M5352 expansion key module Connection power supply or Aastra M5352 expansion key moduleor http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip Pour connaître le système auquel le poste est raccordé, appuyez sur MENU > PARAMÈTRES > GÉ- NÉRAL > MON NUMÉRO. Nom, numéro d’appel et système de communication seront affichés. Numérotation par le nom Numérotation à partir de tous les noms enregis- trés dans l’équipement téléphonique. Sur les systèmes Aastra 400 / Aastra IntelliGate® (numérotation rapide)2 : 1. Pour les premières lettres du nom recherché, appuyer une fois sur chaque touche corres- pondante. Séparer le prénom et le nom avec la touche Dièse (#), p. ex. "no s" (6 6 # 7) pour No- bel Stefan. 2. Sélectionner la touche d’annuaire personnel et choisir l'utilisateur désiré. 3. Appuyer sur la touche de prise de ligne pour composer le n° d'appel associé. Sur les systèmes Aastra 50003 : 1. Appuyer sur la touche d’annuaire personnel, choisir l’annuaire désiré et entrer les premières lettres avec les touches numériques (p. ex. appuyer 2x la touche 6 pour la lettre N; 1x la touche 2 pour A ...). 2. Sélectionner CONSULT, puis SUIVANT jusqu’à ce que le choix voulu s’affiche. 3. Sélectionner APPELER. Accès aux annuaires externes disponibles 1 : Actionner RECHERCHE AVANCÉE et entrer les pre- mières lettres du nom recherché jusqu'à ce que le choix voulu s’affiche. Fr an ça is 1 La disponibilité et la mise en oeuvre des fonc- tions, des facilités et des équipements dépen- dent de votre système de communication. 2 Proposé uniquement sur les systèmes Aastra 400 / Aastra IntelliGate® 3 Proposé uniquement sur les systèmes Aastra 5000 Diode d’avertissement : • La diode gauche clignote : Appel entrant. • La diode droite clignote : Message- rie vocale, message ou rappel2. Touche de prise de ligne : Etablir ou prendre une communication. Touche de Fin : • Mettre fin à la communication. • Terminer l'entrée sans la sauvegarder. • Dans le menu : retour à l'état de repos. Touches de réglage : Régler le volume de la sonnerie et le volume d’écoute. Touche microphone : Microphone mains libres ou du combiné en/hors. Touche de haut-parleur : Mains li- bres/ Ecoute amplifiée en/hors. Touche d’annuaire personnel : Ouvrir des annuaires personnels disponibles. Touche de répétition d'un numéro : Der- nier(s) numéro(s) d'appel composé(s). Touche d'absence avec diode. Pré- configuration selon système1. Peut être aussi configurée comme touche de numéro ou de fonction. Touche Fox : Exécuter la fonction affi- chée à l'aide de la touche. Touche de navigation : Avancer/reculer dans le menu, naviguer dans les listes. Information de détail disponible avec la touche de navigation droite (sym- bole d'affichage). Touche de correction : Effacer le der- nier caractère ou reculer dans le menu. Autres touches Fox disponibles (sym- bole d’affichage). Touches configurables y c. module d’extension Aastra M530/M5352 avec voyants. Sélectionner les numéros d'appel en- registrés ou activer la fonction enre- gistrée : appuyer brièvement 1x ou 2x1. Enregistrer un numéro d’appel ou une fonction : • Appuyer longuement2. • Appuyer sur MENU > PARAMÈTRES > TOUCHES3. Module d’extension Aastra M530 (op- tion) : 20 touches configurables avec diode. Module d’extension Aastra M5352 (option) : 3 x 15 touches configura- bles avec diode. Renvoyer les appels 1. Appuyer sur le MENU, puis RENVOI > SÉLECT. 2. Sélectionner le type de renvoi recherché1. 3. Sélectionner la destination (utilisateur2/ abonné3). 4. Composer le n° d'appel et confirmer. Désactiver le renvoi en appuyant sur le FONCTIONS ACTIVES > SÉLECTIONNER > DÉSACTIVER/EFFACER. Renvoyer l'appel pendant la phase de sonnerie 1. Appuyer sur le DEVIER pendant la phase de sonnerie. 2. Composer le n° d'appel et appuyer sur OK2. Transférer pendant une communication 1. Appuyer sur la touche de prise de ligne DOU- BLE-APPEL, composer le n° d'appel et attendre jusqu'à ce que l'interlocuteur réponde. 2. Appuyer sur CONNECTER, la communication est transférée. Si personne ne répond, interrompre avec TERMINER2/REPRISE3 et reprendre la pre- mière communication. Va-et-vient Commuter entre deux interlocuteurs sans inter- rompre les communications. Vous êtes en com- munication : 1. Appuyer sur DOUBLE-APPEL, composer le n° d'appel et attendre jusqu'à ce que l'interlocu- teur réponde. 2. Appuyer sur VA-ET-VIENT, pour commuter entre les interlocuteurs. Conférence Connecter plusieurs interlocuteurs entre eux pour établir une conférence. Vous êtes en com- munication : 1. Appuyer sur DOUBLE-APPEL, composer le n° d'appel et attendre jusqu'à ce que l'interlocu- teur réponde. 2. Appuyer sur CONFÉRENCE. 3. Ajouter d'autres interlocuteurs en répétant le DOUBLE-APPEL1. Quitter la conférence : appuyer sur la touche de Fin. Rappel L'interlocuteur souhaité est occupé ou ne répond pas : Appuyer sur DBL.-AP. Désactiver les Fonctions actives Vous pouvez à nouveau désactiver tous les ren- vois et autres fonctions provisoirement activées : Appuyez sur MENU > FONCTIONS ACTIVES > SÉLECT. et DÉSACTIV./EFFACER la function souhaitée. Montage et raccordement Vous pouvez placer le téléphone au choix dans un angle de 40° ou de 25° : 1. Enfoncer et encliqueter le pied selon le schéma de montage. 2. Connecter les câbles du combiné et de raccor- dement et les guider à travers les supports de câble. 3. Insérer et encliqueter le module d’extension Aastra M530/M5352 selon le schéma de monta- ge et enficher le câble et le câble d'alimentation. Notes • Certaines annonces vocales3 ne sont pas appli- cables à ce poste. • Déconnectez toujours le téléphone de l'ali- mentation avant de monter ou démonter le module d’extension Aastra M530/M5352. • Montez toujours le pied avant d'enficher les câ- bles. • Retirez toujours les câbles avant de démonter le pied. Raccordements Désignation du document • N° de document: eud-0988 / 1.2 • Valable à partir de: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Pour la déclaration de conformité, le mode d’em- ploi et d’autres documents visitez le site www.aastra.com/docfinder2 ou Connexion au réseau IP (uniquement Aastra 5370ip) Raccordement du PC (uniquement Aastra 5370ip) Raccordement de l’alimentation (uniquement Aastra 5370ip) Raccordement du téléphone (uniquement Aastra 5370) Raccordement du combiné Raccordement du casque Raccordement du module d’exten- sion Aastra M530/M5352 ou de l’ali- mentation Raccordement du module d’exten- sion Aastra M530/M5352 Raccordement de l’alimentation ou du module d’extension Aastra M5352or http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com www.aastra.com3. http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip Per conoscere a quale sistema è collegago il vo- stro telefono, premere MENU > IMPOSTAZIONI > GE- NERALE > PROPRIO ID. Compaiono il nome, il nu- mero e il sistema di comunicazione. Selezione nominativa Selezione di tutti i nomi memorizzati nell'impian- to telefonico. Su sistemi Aastra 400 / Aastra IntelliGate® (Sele- zione rapida)2: 1. Per le iniziali del nome cercato premere una sola volta i tasti corrispondenti. Separare il nome e il cognome con il tasto cancelletto (#), ad es. "ro m" (7 7 7 # 6) per Rossi Mario. 2. Premere il tasto Agenda e selezionare l’utente desiderato. 3. Premere il tasto Gancio per selezionare i nume- ri di chiamata memorizzati. Su sistemi Aastra 50003: 1. Premere il tasto Agenda, selezionare l’elenco desiderato e digitare con i tasti numerici la pri- ma lettera (ad es. premere 2 volte il tasto 6 per la lettera N; 1 volta il tasto 2 per la lettera A ...). 2. CONSULTARE, dopo selezionare SUCCESSIVO fin- ché non compare la voce corrispondente. 3. Selezionare CHIAMARE. Accesso agli elenchi esterni disponibili1: It al ia no 1 L’implementazione e la disponibilità delle fun- zioni, caratteristiche e dei prodotti dipendono dal sistema collegato. 2 supportato da sistemi Aastra 400 / Aastra IntelliGate® 3 supportato da sistemi Aastra 5000 LED di Attenzione: • Il LED sinistro lampeggia: Chiamata in arrivo. • Il LED destro lampeggia: Voice Mail, Messaggio o Prenotazione automatica2. Tasto Conversazione: Eseguire o ri- spondere alla chiamata. Tasto Fine: • Concludere la chiamata. • Terminare l’immissione senza salvare. • Nel menu: ritorno allo stato di riposo. Tasti Regolazione: Regolare il volume della suoneria e del microtelefono. Tasto Microfono: Microfono on/off di Viva-voce o microtelefono. Tasto Altoparlante: Viva-voce/Ascolto amplificato on/off. Tasto Agenda: Aprire gli elenchi tele- fonici disponibili. Tasto Ripetizione: Ultimo numero(i) chiamato(i). Tasto Assenza con LED. Pre-configu- razione dipendente dal sistema1. Può essere configurato anche come Tasto Funzione o come Tasto Numero. Tasto Fox: Eseguire tramite il tasto la funzione visualizzata. Tasto di spostamento: Tornare indie- tro o avanzare nel menu, spostarsi negli elenchi. Informazione dettagliata richiamabi- le con il tasto di navigazione destro (simbolo sul display). Tasto di correzione: Cancellare l’ulti- mo carattere o tornare indietro nel menu. Ulteriori tasti Fox disponibili (simbolo sul display). Tasti configurabili con LED compreso il modulo di tastiera di espansione Aastra M530/M5352. Selezionare i numeri telefonici me- morizzati o attivare la funzione me- morizzata: premere 1x o 2x brevemente1. Memorizzare la funzione o il numero di chiamata: • Premere a lungo2. • Premere MENU > IMPOSTAZIONI > TASTI3. Modulo di tastiera di estensione Aastra M530 (opzionale): 20 tasti con- figurabili con LED. Modulo di tastiera di estensione Aastra M5352 (opzionale): 3 x 15 tasti configurabili con LED. Premere il tasto Agenda, selezionare RICERCA AVANZATA e inserire le iniziali del nome cercato finché compare la voce corrispondente. Deviazione di chiamata 1. Premere MENU, quindi premere DEVIARE SU > SELEZ. 2. Selezionare il tipo di deviazione desiderato1. 3. Selezionare destinazione (utente). 4. Digitare il numero e confermare. Cancellare la deviazione: premere MENU > FUNZIO- NI ATTIVATE > CANCELLA/CANCELLARE. Trasferimento durante la fase di chiamata 1. Premere TRASFERIMENTO durante la fase di chia- mata. 2. Digitare il numero e premere OK2. Trasferimento durante la conversazione 1. Premere il tasto Conversazione o RICHIAMATA, digitare il numero e attendere finché l'interlo- cutore risponde. 2. Premere CONNETTI2/COLLEGA3, la chiamata vie- ne trasferita. Se nessuno risponde, interrompe- re con TERMINA2/RIPRESA3 e riprendere la prima conversazione. Rich. alternata Per parlare con due interlocutori alternativamen- te senza interrompere le conversazioni. Si sta ef- fettuando una conversazione: 1. Premere RICHIAMATA, digitare il numero e atten- dere finché l'interlocutore risponde. 2. Premere RICH. ALTERNATA, per passare fra le due chiamate in corso. Conferenza È possibile tenere attivi diversi interlocutori per eseguire una conferenza. Si sta effettuando una conversazione: 1. Premere RICHIAMATA, digitare il numero e atten- dere finché l'interlocutore risponde. 2. Premere CONFERENZA. 3. Attivare nuovi interlocutori mediante una nuo- va RICHIAMATA1. Per concludere la conferenza: Premere il tasto Fine. Prenotazione automatica L'interlocutore desiderato è occupato oppure non risponde: Premere PRENOTAZIONE AUTOMATICA. Ripristinare le funzioni attive È possibile disattivare tutte le deviazioni e altre funzioni temporaneamente attive: Premere MENU > FUNZIONI ATTIVATE > SELEZ. e CANCELLA/CAN- CELLARE. Montaggio e collegamento È possibile collocare il telefono in un angolo di 40° oppure di 25°: 1. Inserire e spingere il piede in base al disegno di montaggio. 2. Inserire il cavo del microtelefono e il cavo di collegamento e far passare attraverso le guide. 3. Modulo di tastiera di estensione Aastra M530/ M5352 inserire nel telefono come indicato nel- la illustrazione a destra e passare il cavo di al- lacciamento e il cavo di alimentazione. Avvertenza • Forse alcuni comandi di funzione dell’istruzioni vocali3 non funzionano con questo terminale. • Disconnettare sempre il telefono dall’alimenta- zione prima di connettare/sconnettare un mo- dulo di estensione Aastra M530/M5352. • Prima di inserire il cavo, montare sempre il piede. • Prima di smontare il piede, rimuovere sempre il cavo. Collegamenti Denominazione documento • Numero di documento: eud-0988 / 1.2 • Valido da: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited La dichiarazione di conformità, l’istruzioni per l'uso e ogni altra documentazione sono disponi- bili sul sito www.aastra.com/docfinder2 oppure www.aastra.com3. Collegare alla rete IP (soltanto Aastra 5370ip) Collegamento PC (soltanto Aastra 5370ip) Collegamento alimentazione (soltanto Aastra 5370ip) Collegamento telefonico (soltanto Aastra 5370) Collegamento microtelefono Collegamento cuffia Collegamento modulo di tastiera di estensione Aastra M530/M5352 op- pure alimentazione Collegamento al modulo di tastiera di estensione Aastra M530/M5352 Collegamento alimentazione oppure al modulo di estensione Aastra M5352or http://www.aastra.com http://www.aastra.com http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder Aastra 5370 / Aastra 5370ip Para obtener más información sobre qué sistema está conectado, pulsar MENÚ > PARÁMETROS > GE- NERAL > ID PROPIO. Se muestran el nombre, el número de llamada y el sistema de comunica- ción. Marcación por nombre Marca un nombre de los memorizados en el sis- tema de telefonía. En sistemas Aastra 400 / Aastra IntelliGate® (Mar- cación rápida)2: 1. Pulsar una vez cada tecla correspondiente a los primeros caracteres del nombre que está bus- cando. Separar el nombre del apellido con la tecla almohadilla (#), p.ej. "ca p" (2 2 # 7) para Carrasco Pablo. 2. Pulsar la tecla de Agenda y marcar el usuario que desea. 3. Pulsar la tecla de Llamada para marcar númer- os memorizados. En sistemas Aastra 50003: 1. Pulsar la tecla Agenda y escribir los primeros caracteres utilizando las teclas numéricas (p.ej. pulsar dos veces la tecla 6 para escribir N; una vez la tecla 2 para escribir A). 2. CONSULTAR, después SIGUIENTE hasta que la se- lección que busca aparezca en pantalla. 3. Seleccionar LLAMAR. Es pa ño l 1 La implementación y la disponibilidad de fun- ciones, prestaciones y productos depende del sistema conectado. 2 soportado solo por sistemas Aastra 400 / Aastra IntelliGate® 3 soportado solo por sistemas Aastra 5000 Indicador LED: • LED izquierdo parpadea: Llamada entrante. • LED derecho parpadea: Mensaje vocal, mensaje o retrollamada2. Tecla de Llamada: Establece o contes- ta una llamada. Tecla Terminar: • Finaliza una llamada. • Finaliza la entrada sin almacenarla. • En el menú: volver al estado de reposo. Teclas de volumen/cursor: Configura el volumen del timbre y del microte- léfono. Tecla de micrófono: Manos libres o micrófono del microteléfono activa- do/desactivado. Tecla de altavoz: Manos libres/modo de escucha en abierto activado/des- activado. Tecla de agenda: Abre las agendas disponibles. Tecla de remarcación: Último(s) nú- mero(s) marcado(s). Tecla de Ausencia con indicador LED. La configuración inicial depende del sistema1. También configurable como tecla de número y tecla de función. Tecla Fox: Permite ejecutar la función mostrada en pantalla utilizando la tecla. Tecla de desplazamiento: Desplaza- mientos hacia adelante/hacia atrás en el menú, recorrer las listas. Más información disponible utilizan- do la tecla de desplazamiento dere- cha (símbolo de pantalla). Tecla de corrección: Borra el último ca- rácter o retrocede un nivel en el menú. Más teclas Fox disponibles (símbolo de pantalla). Teclas configurables con LED incluído el módulo de teclado de expansión Aastra M530/M5352. Marcar el número de teléfono alma- cenado o activar la función almace- nada: Pulsar la tecla una o dos veces rápidamente1. Almacena los núme- ros de llamada o la función: • Pulsar y mantener pulsada la tecla2. • Pulsar MENÚ > PARÁMETROS > TECLAS3. Módulo de teclado extendido Aastra M530 (opcional): 20 teclas configurables con LED. Módulo de teclado extendido Aastra M5352 (opcional): 3 x 15 teclas configurables con LED. Para acceder a las agendas externas disponibles1: Pulsar la tecla de Agenda, seleccione BÚSQUEDA AVANZADA y escriba los primeros caracteres del nombre de la persona que está buscando hasta que aparezca en la pantalla. Desviar llamadas 1. Pulsar MENÚ, después DESVIAR > SELECC. 2. Seleccionar el tipo de desvío1. 3. Seleccionar el destino (usuario2/extensión3). 4. Introducir el número y confirmar. Desactivar el desvío de llamadas: Seleccionar ME- NÚ despues FUNCIONES ACTIVAS > SELECC. > DES- ACTIVAR/CANCELAR. Reenvío de llamada durante la fase de llamada 1. Pulsar REENVÍO durante la fase de llamada. 2. Introducir el número de llamada y pulsar OK2. Transferencia durante una llamada 1. Pulsar CONSULTA, introducir el número y espe- rar a que la parte llamada conteste la llamada. 2. Pulsar CONECTAR2/TRANSF.3; para transferir la llamada. Si no contesta nadie, anule la transfe- rencia con TERMINAR2/RECUPER.3 y recupere la primera llamada. Alternancia Conmuta entre dos interlocutores sin interrum- pir las llamadas. Está efectuando o atendiendo una llamada: 1. Pulsar CONSULTA, introducir el número y espe- rar a que se conteste la llamada. 2. Pulsar ALTERNANCIA para conmutar entre los in- terlocutores. Conferencia Conecta a varios llamantes en una conferencia. Está efectuando o atendiendo una llamada: 1. Pulsar CONSULTA, introducir el número y espe- rar a que se conteste la llamada. 2. Pulsar CONFERENCIA. 3. Agregar otros llamantes pulsando otra vez CONSULTA1. Para abandonar una conferencia: Pulsar la tecla terminar. Retrollamada El usuario está ocupado o no responde: RETRO- LLAMADA. Desactivar las funciones activas Puede desactivar todos los desvíos de llamada y otras funciones temporalmente activas: Para des- activar una función, pulsar MENÚ > FUNCIONES AC- TIVAS > SELECC. y DESACTIVAR/CANCELAR. Instalación y conexión Puede colocar el teléfono en un ángulo de 40° o de 25°: 1. Inserte el pie según está indicado en el diagra- ma de instalación hasta que encaje en el sitio. 2. Conecte los cables del microteléfono y del telé- fono y páselos por las guías. 3. Insertar el módulo de teclado de extensión Aastra M530/M5352 según está indicado en el dibujo, encájarlo en el sitio y conectar el cable y el conector de alimentación. Notas • Puede que algunos comandos de función de la llamada por voz vocal3 no funcionen en este teléfono. • Desconecte siempre el teléfono de la alimenta- ción antes de conectar o desconectar un mó- dulo de teclado Aastra M530/M5352. • Monte siempre el pie antes de conectar los ca- bles. • Quite siempre los cables antes de desmontar el pie. Conexiones Designación del documento • N° de documento: eud-0988 / 1.2 • Válido a partir de: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Se- ries as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited La declaración de conformidad, las instrucciones de funcionamiento detalladas y otros documen- tos se encuentran en www.aastra.com/ Conectar a la red IP (sólo para Aastra 5370ip) Connectar el PC (sólo para Aastra 5370ip) Conectar la alimentación (sólo para Aastra 5370ip) Cable de conexión del teléfono (sólo para Aastra 5370) Conectar el microteléfono Conectar el auricular Conectar el módulo de teclado ex- tendido Aastra M530/M5352 o la ali- mentación Conectar el módulo de teclado ex- tendido Aastra M530/M5352 Conectar la alimentación o el módulo de teclado extendido Aastra M5352or http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder docfinder2 o www.aastra.com3. http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip Para descobrir qual o sistema onde se encontra ligado, prima a MENU > CONFIGURAÇÕ > GERAL > ID PRÓPRIO. Nome, Número e é apresentado o siste- ma de comunicações. Marcar por nome Selecciona um nome entre todos os nomes ar- mazenados no sistema telefónico. Nos Sistemas Aastra 400 / Aastra IntelliGate® (Marcação Rápida)2: 1. Prima uma vez cada uma das teclas correspon- dentes à primeiras letras do nome que procura. Separar o primeiro e o último nome com a te- cla #, ex.: “ca s” (2 2 # 7) para Carlos Silva. 2. Prima a tecla da lista telefónica e seleccione o utilizador que pretende. 3. Prima a tecla de chamada para marcar os nú- meros de telefone guardados. Nos Sistemas Aastra 50003: 1. Prima a tecla da Agenda Telefónica, selecciona las listas telefónicas que procura e insira as pri- meiras letras utilizando as teclas numéricas do terminal (ex. prima três vezes o 2 para introdu- zir o C; uma vez o 2 para introduzir o A...). 2. CONSULT, depois SEGUINTE até aparecer a selec- ção correspondente. 3. Seleccionar CHAMADA. Po rt ug uê s 1 A implementação e disponibilidade de fun- ções, facilidades e produtos depende do siste- ma ligado. 2 suportado apenas por Sistemas Aastra 400 / Aastra IntelliGate® 3 suportado apenas por Sistemas Aastra 5000 Indicador LED: • O LED esquerdo pisca: Chamada de entrada. • O LED direito pisca: Voice Mail, mensagem ou rechamada2. Tecla de chamada: Efectuar ou aten- der uma chamada. Tecla Terminar: • Terminar uma chamada. • Termina a introdução sem guardar: • No menu: voltar ao estado de des- canso. Teclas de volume/cursor: Configura o volume do toque e do auscultador. Tecla de microfone: Microfone de mãos livres ou de auscultador ligado/ desligado. Tecla de Altifalante: Funcionamento de mãos livres/modo de audição liga- do/desligado. Tecla de agenda telefónica: Abre as agendas disponíveis. Tecla de remarcação: Último(s) nú- mero(s) de telefone marcado(s). Tecla de Ausência com LED. Pré-con- figuração dependente do sistema1. Também configurável como tecla nu- mérica/tecla de função. Foxkey: Executa a função apresenta- da utilizando a tecla. Tecla de navegação: Avança/retrocede uma vez no menu, navega nas listas. Mais informação disponível usando a tecla direita da navegação (símbolo de mostrar). Tecla de correcção: Elimina o último caractere e recua um passo no menu. Mais teclas Fox disponíveis (símbolo de mostrar). Teclas configuráveis com LED incl. módulo de teclas de expansão Aastra M530/M5352. Marca o número de telefone guarda- do o activa a funçãoguardada: Prima rapidamente uma ou duas vezes seguidas1. Memoriza o número da chamada ou a função: • Manter premido2. • Prima a MENU > CONFIGURAÇÃO > TECLAS3. Teclado de expansão Aastra M530 (opcional): 20 teclas configuráveis com LED. Teclado de expansão Aastra M5352 (opcional): 3 x 15 teclas configuráveis com LED. Para aceder às listas telefónicas externas disponíveis1: Premir a tecla da agenda, seleccionar PROCURA AVANÇADA e introduzir as primeiras letras do nome que procura até aparecer a selecção cor- respondente. Reenvio de chamadas 1. Prima a MENU, a seguir TRANSFERÊNCIA > SELECC. 2. Seleccionar o tipo de desvio1. 3. Seleccionar o destino (utilizador2/extensão3). 4. Introduzir e validar o número de telefone. Retirar um desvio de chamadas: Seleccionar MENU a seguir FUNÇÕES ACTIVADAS > SELECC. > DESACTIVAR/APAGAR. Transferir uma Chamada durante o Toque 1. Prima a TRANSFERIR durante o toque. 2. Introduzir o número de telefone e prima a OK2. Transferênccia durante uma chamada 1. Prima a tecla de chamada ou CONSULTA, marcar o número pretendido e aguardar até que a chamada seja atendida. 2. Prima a LIGAR2/TRANSFER.3; a chamada é transferi- da. Se ninguém atender, cancele com TERMINAR2/ RETOMAR3 e atenda a primeira chamada. Comutar Comutar entre dois interlocutores sem interrupção das chamadas. Está a fazer/receber uma chamada: 1. Prima a CONSULTA, marcar o número pretendido e aguardar até que a chamada seja atendida. 2. Prima a COMUTAÇÃO para recuar e avançar entre as chamadas. Chamada de Conferência Liga vários interlocutores numa conferência de chamadas. Está a fazer/receber uma chamada: 1. Prima a CONSULTA, marcar o número pretendido e aguardar até que a chamada seja atendida. 2. Prima a CONFERÊNCIA. 3. Adicionar outras chamadas usando CONSULTA1 novamente. Abandonar Chamada de conferência: Premir a te- cla Terminar. Rechamada Essa pessoa está ocupada ou não atende: RECHAMADA. Desactivar as funções activadas É possível desactivar novamente todos os reenvios de chamadas e outras funções temporariamente activas: Premir a MENU > FUNÇÕES ACTIVADAS > SE- LECC. e DESACTIVAR/APAGAR a função pretendida. Instalação e ligação Pode colocar o telefone ou em um ângulo de 40° o de 25°: 1. Introduza o pé do telefone como indicado no diagrama de instalação até ouvir o estalido de encaixe. 2. Ligar os cordãos do auscultador e o telefone e co- loque-os na ranhura apropriada na base do tel. 3. Insira o módulo de teclas de expansão Aastra M530/M5352 como indicado no esque- ma, colocá-lo no conector apropriado e ligue o cabo de ligação e de alimentação se necessário. Notas • Alguns comandos de função das instruções de voz3 podem não funcionar com este terminal. • Desligar sempre o telefone da electricidade an- tes de ligar ou desligar um teclado de expan- são Aastra M530/M5352. • Instale sempre o pé do telefone antes de ligar os cabos. • Retire sempre os cabos antes de retirar o pé do telefone. Ligações Designação do documento • N° do documento: eud-0988 / 1.2 • Válido desde: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Pode encontrar a Declaração de Conformidade, as Instruções de Funcionamento e outros docu- mentos e www.aastra.com/docfinder2 ou www.aastra.com3. Ligar a rede IP (só Aastra 5370ip) Ligação do PC (só Aastra 5370ip) Ligar a corrente eléctrica (só Aastra 5370ip) Ligar o telefone (só Aastra 5370) Ligar o microtelefone Ligar o auricular Ligação no módulo de teclas de ex- pansõ Aastra M530/M5352 ou ali- mentação Ligação no teclado de expansão Aastra M530/M5352 Ligação à alimentação ou ao módulo teclas de expansão Aastra M5352or http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip Om te weten op welk systeem u aangesloten bent, druk MENU > INSTELLINGEN > ALGEMEEN > EI- GEN ID. Naam, oproepnummer en communicatie- systeem worden weergegeven. Naamkeuze Kies een naam uit alle namen die opgeslagen zijn in het telefoonsysteem: On Aastra 400 / Aastra IntelliGate® systemen (Snelkeuze)2: 1. Druk op de overeenkomstige toetsen, telkens één keer, voor de eerste paar letters. De achter- naam en de voornaam moeten gescheiden zijn door een spatie (# toets), bijvoorbeeld "no s" (6 6 # 7) voor Noble Stephen. 2. Druk op de toets van het telefoonboek en se- lecteer het gebruiker die u wenst. 3. Druk op Oproep toets om in het geheugen op- geslagen nummers te bellen. On Aastra 5000 systemen3: 1. Druk op het Telefoonboek, selecteer telefoon- boek die u wenst en geef de beginletters in aan de hand van de cijfertoetsen (bijvoor- beeld: druj tweemaal op 6 om de letter N in te geven; éénmaal op 2 voor A...). 2. CONSULTEER, dan VOLGENDE tot de overeen- stemmende selectie verschijnt. 3. Selecteer OPROEP. Toegang tot de beschikbare ext. telefoonboeken1: N ed er la nd s 1 De implementatie en de beschikbaarheid van functies, eigenschappen en producten zijn af- hankellijk van het aangesloten systeem. 2 alleen ondersteund door Aastra 400 / Aastra IntelliGate® systemen 3 alleen ondersteund door Aastra 5000 systemen Indicatie LED: • Linker LED knippert: Binnenko- mend gesprek. • Rechter LED knippert: Voice Mail, Bericht of Terugbellen2. Oproep toets: Een oproep starten of beantwoorden. End toets: • Het gesprek beëindigen. • Beëindigen van de invoer, zonder opslaan. • Tijdens een menu: terug naar rust- situatie. Volume/cursor toetsen: Stel het volu- me van de bel en de hoorn. Microfoon toets: Handenvrij of hand- set microfoon aan/uit. Luidspreker toets: Handenvrij bellen/ starten van de luidsprekerfunctie. Telefoonboek toets: Beschikbare te- lefoonboeken openen. Herhaal toets: Laatst gekozen num- mer(s). Afwezigheidstoets met LED. Configu- ratie is systeem afhankelijk1. Instel- baar als nummer en functie toets. Fox toets: De weergegeven functie met de toets uitvoeren. Navigatietoets: Scrolt vooruit/achter- uit in de menu, navigeert door lijsten. Meer informatie is beschikbaar onder de rechter navigatietoets (display symbolen). Correctietoets: Wist het laatste karak- ter of gaat één stap terug in de menu. Meer Fox toetsen beschikbaar (dis- play symbolen). Configureerbare toetsen met LED incl. Aastra M530/M5352 uitbreidingsmodule. Kiest het opgeslagen nummer of acti- veert een opgeslagen functie: Druk 1 mal of tweemaal kort achter elkaar1. Bewaart oproepnummers of functies: • Drukken en ingedrukt houden2. • Druk MENU > INSTELLINGEN > TOETSEN3. Aastra M530 uitbreidingsmodule (optioneel): 20 Programmeerbare toetsen met LED. Aastra M5352 uitbreidingsmodule (optioneel): 3 x 15 configureerbare toetsen met LED. Druk op de toets van het telefoonboek, selecteer GEAVANCEERD ZOEKEN en geef de eerste paar let- ters van de naam in tot de overeenstemmende se- lectie verschijnt. Oproepdoorschakeling 1. Druk op MENU, vervolgens op OMLEIDEN > SELECT. 2. Selecteer het type van forwarding1. 3. Selecteer de bestemming (gebruiker2/abonnee3). 4. Voer het nummer in en druk op Ok. Reset oproepdoorschakeling med MENU, dan AC- TIEVE FUNCTIES > SELECT > RESET/WISSEN. Een oproep ombuigen gedurende de oproepfase 1. Druk op OMBUIGEN tijdens de oproepfase. 2. Voer het nummer in en druk op OK2. Een gesprek doorverbinden tijdens een actie- ve Verbinding 1. Druk op RUGGESPRAAK, kies het telefoonnum- mer en wacht op beantwoording. 2. Druk op VERBINDEN2/TRANSFER3; en het gesprek wordt doorverbonden. Als niemand ant- woordt, annuleer met EINDE2/HERNEEM3 en neem de eerste oproep terug. Pendelen Tussen twee bellers wisselen zonder de oproe- pen te onderbreken. U bent aan de lijn/een ge- sprek aan het voeren: 1. Druk op RUGGESPRAAK, kies het telefoonnum- mer en wacht op beantwoording. 2. Druk op PENDELEN om te pendelen tussen deze twee partijen. Conferentiegesprek Conferentiegesprek met meerdere gebruikers. U bent aan de lijn/een gesprek aan het voeren: 1. Druk op RUGGESPRAAK, kies het telefoonnum- mer en wacht op beantwoording. 2. Druk op CONFERENTIE. 3. Voeg andere gespreksp. med RUGGESPRAAK1. Hoe verlaat ik een conferentiegesprek: Druk op de End toets. Terugbellen De persoon is bezet of antwoordt niet: TERUGBELLEN. Reset van actieve functies U kan alle omleidingen en andere tijdelijke func- ties deactiveren: Druk op MENU > ACTIEVE FUNC- TIES > SELECT og RESET/WISSEN om de betreffen- de functie te deactiveren. Installatie en aansluiten U kunt het toestel gebruiken onder een hoek van 40 of 25 graden voor een optimale afleesbaar- heid en bediening: 1. Plaats de burostandaard zoals aangegeven in het installatieschema totdat het op zijn plaats klikt. 2. Verbindt de hoorn en de verbindingskabel en voer deze door de daarvoor bestemde kabel- geleidingsgleuven van de burostandaard. 3. Voeg de Aastra M530/M5352 uitbreidingsmo- dule toe zoals aangegeven op het installatie- schema, klik het vast en sluit de aansluitingska- bel en stroomkabel aan indien nodig. Notities • Sommige functiecommando’s van de gespro- ken gids zijn3 niet van toepassing op dit toestel. • Verbreek altijd de netvoeding voordat een uit- breidingstoetsenbord Aastra M530/M5352 wordt geplaatst of losgenomen. • U dient de verstelbare voet altijd eerst te instal- leren voordat u de kabels aansluit. • Verwijder altijd de kabels eerst voordat u de burostandaard demonteert. Aansluiten Document toepassing • Documentnummer: eud-0988 / 1.2 • Geldig van: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Verklaring van overeenkomst, Gebruiksaanwij- zing en andere documenten kan u terugvinden op www.aastra.com/docfinder2 of www.aastra.com3. Verbinden met het IP netwerk (alleen Aastra 5370ip) Aansluiten van uw PC (alleen Aastra 5370ip) Aansluiten van de netadapter (alleen Aastra 5370ip) Telefoon verbindingskabel (alleen Aastra 5370) Aansluiten van de hoorn Aansluiten van de headset Het aansluiten van de Aastra M530/ M5352 uitbreidingstoetsenmodule of netvoeding De Aastra M530/M5352 uitbreidings- modul aansluite Het aansluiten van de netvoeding of Aastra M5352 uitbreidingsmoduleor http://www.aastra.com http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder Aastra 5370 / Aastra 5370ip For at finde ud af hvilket system du er tilsluttet, tryk MENU > INDSTILLINGER > GENERELT > EGEN ID. Navn, lokalnummer og systemtype vises. Navnekald Vælg fra alle navne der er gemt i systemet. På Aastra 400 / Aastra IntelliGate® systems (Quickdial)2: 1. Indtast de første bogstaver i navnet du søger til navnet vises i dispalyet. Adskil fornavn og ef- ternavn men #-tasten, f.eks. "no s" (6 6 # 7) for Noble Stephen. 2. Tryk på kortnummertasten og vælg det num- mer du ønsker. 3. Tryk på Opkaldstasten for at ringe til det valgte nummer. På Aastra 5000 systemer3: 1. Tryk kortnummertasten og tast de første bog- staver med ciffertasterne (f. eks. Tryk to gange på 6 for at taste N; én gang på 2 for at taste A...). 2. CONSULT og NÆSTE indtil det valgte vises. 3. Vælg KALD. Adgang til eksterne telefonbøger1: Tryk på telefonbogstasten, vælg AVANCERET SØG- NING og indtast de første få bogstavet i navnet du søger indtil navnet vises. Viderestil kald 1. Tryk på MENU, derefter VIDERESTIL > VÆLG. 2. Vælg hvilken type viderestil du ønsker1. 3. Vælg destination (bruger2/nummer3). 4. Indtast et nummer og tryk Ok. D an sk 1 Implementering og tilgængelige funktioner, faciliteter afhænger af systemet telefonen er tilsluttet. 2 kun supporteret af Aastra 400 / Aastra IntelliGate® Systemer 3 kun supporteret af Aastra 5000 Systemer Indikatorlampen: • Venstre LED blinker: Indkommende opkald. • Højre LED blinker: Voice Mail, Be- sked eller Notering2. Opkaldstast: Opkald eller besvar op- kald. End tast: • Afslutte opkald. • For at afslutte din indtastning uden at gemme. • I en menu: tilbage til ledigt status. Volumen/cursor taster: Sæt ringe og håndsæt styrke. Mikrofontast: Håndfri eller håndsæt- mikrofon tændt/slukket. Højttalertast: Håndfri tilstand/Med- hør. Telefonbogstast: Åbner tilgængelige telefonbøger. Genopkalds tast: Sidst kaldte telefon- nummer. Fraværstast med LED lampe. Prækon- figuration afhænger af system1. Kan også konfigureres som nummer/ funktionstast. Foxtast: Udfører den viste funktion ved at trykke på tasten. Navigationstast: Scroller fremad/ baglæns i menuen, navigerer lister. Mere information er tilgængelig med højre navigationstast (display sym- bol). Slette tast: Slettet sidst indtastet karak- ter eller går et step tilbage i menuen. Flere Foxtast tilgængelige (display symbol). Programmerbare taster med LED inkl. Aastra M530/M5352 udvidelsesmo- dul. Ringer til det gemte telefonnummer eller aktiverer den programmerede funktion: Tryk to gange hurtigt (Dob- beltklik)1. Gemmer opkaldsnumre eller funktion: • Ttryk og hold nede2. • Tryk MENU > INDSTILLINGER > TASTER3. Aastra M530 udvidelsesmodul (tilbe- hør): 20 programmerbare taster med LED. Aastra M5352 udvidelsesmodul (til- behør): 3 x 15 programmerbare taster med LED. Annuller viderestilling MENU derefter AKTIVERET FUNKTIONER > VÆLG > ANNULLER/SLET. Omdiriger et kald i ringefasen 1. Tryk VIDERESTIL under ringningen. 2. Indtast et nummer og tryk OK2. Omstilling under samtale 1. Tryk på et Opkaldstast eller 2. OPKALD., indtast nummeret og vent til kaldet besvares. 2. Tryk på TILSLUTTET2/OMSTIL3; kaldet er videre- stillet. Hvis der ikke svares, annuller medmed AFSLUT2/GENOPRET3 og tag kaldet tilbage. 2.Part Skift mellem 2 parter uden afbrydelse af forbin- delserne. Du har et kald: 1. Tryk 2. OPKALD. på Foxtasten, indtast numme- ret og vent til kaldet besvares. 2. Tryk på BROKERING for at skifte mellem samta- lerne. Konference kald Flere partnere kan deltage i en konference. Du har et kald: 1. Tryk 2. OPKALD. på Foxtasten, indtast numme- ret og vent til kaldet besvares. 2. Tryk KONFERENCE. 3. Tilføj andre partnere med 2.OPKALD1 igen. Forlade en konference: Tryk Endtasten. Notering Personen er optaget elle svarer ikke: NOTERING. Annuller aktiveret funktioner Du kan deaktivere alle viderestillinger og andre midlertidige funktioner: Tryk MENU > AKTIVE FUNKTIONER > VÆLG og ANNULLER/SLET funktio- nen du ønsker. Installation og tilslutning Du kan placere din telefon i en 40 graders eller 25 graders vinkel: 1. Placer foden, som vist, i installationsdiagram- met indtil den klikker på plads. 2. Tilslut telefonrør og ledning og før ledningerne gennem rillerne. 3. Indsæt Aastra M530/M5352 udvidelsesmodul som vist på tegningen, klik det på plads og til- slut ledning og strømforsyning hvis nødven- digt. Bemærkninger • Nogle funktions kommandoer i stemme guiden3 kan ikke anvendes på denne terminal. • Afbryd altid forbindelserne til telefonen inden du tilslutter/fjerner udvidelsesmodul Aastra M530/M5352. • Påsæt altid fodstykket før du tilslutter lednin- gerne. • Fjern altid ledningerne før du afmonterer fod- stykket. Tilslutninger Manual placering • Dokumentnummer: eud-0988 / 1.2 • Gyldigt fra: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Declaration of Conformity, User’s Guide og andre documenter kan findes på www.aastra.com/ docfinder2 eller www.aastra.com3. Tilslut til IP netværket (kun Aastra 5370ip) Tilslut til PC (kun Aastra 5370ip) Tilslut strømforsyningen (kun Aastra 5370ip) Telefon tilslutnings ledning (kun Aastra 5370) Tilslutning af håndsæt Tilslutning af hovedsæt Tilslutninf af Aastra M530/M5352 ud- videlsesmodul og strømforsyning Tilslut Aastra M530/M5352 udvidel- sesmodul Tilslutninf af strømforsyning og Aastra M5352 udvidelsesmodulor http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip För att ta reda på vilket system du är kopplad till, tryck MENY > INSTÄLLNINGAR > ALLMÄNT > EGET ID. Namn, samtalsnummer och kommunikationssys- tem visas. Ringa via namn Ringer upp ett namn av alla namn som finns lag- rade i telefonsystemet. På Aastra 400 / Aastra IntelliGate® System (Quick- dial)2: 1. Tryck på respektive knappar, en gång var, för dom första bokstäverna i det namn du söker. Separera förnamn och efternamn med #-knap- pen, t.ex. "no s" (6 6 # 7) för Noble Stephen. 2. Tryck på knappen telefonbok och välj den an- vändare du söker. 3. Tryck samtalsknappen för att ringa lagrade nummer. På Aastra 5000 system3: 1. Tryck på knappen för telefonboken, välj tele- fonbok du vill ha och skriv in dom första bok- stäverna med nummerknapparna (t.ex. tryck två gånger på 6 för att skriva N; en gång på 2 för att skriva A...). 2. KONSULT, sedan NÄSTA tills motsvarande urval visas. 3. Välj RINGA. Sv en sk a 1 Implementering och tillgänglighet av funktio- ner, finesser och produkter beror på tillkopplat system. 2 Stöds endast av Aastra 400 / Aastra IntelliGate® system 3 Stöds endast av Aastra 5000 system Indikerings-LED: • Vänster LED blinkar: Inkommande samtal. • Höger LED blinkar: Voice Mail, meddelande eller återuppringning2. Samtalsknappen: Etablera eller be- svarar ned ett samtal. End-knappen: • Avsluta ett samtal. • Avsluta inmatningen utan att spara. • I meny: Tillbaka till vänteläge. Markörpil/volymknapp: Fastställ ringning eller volymen på handenhe- ten. Mikrofonknapp: Handsfree eller han- denhetens mikrofon på/av. Högtalarknapp: Handsfree/öppet av- lyssningsläge på/av. Telefonboksknapp: Öppnar tillgäng- liga telefonböcker. Återuppringningsknapp: Telefon- nummer senast ringt. Frånvaroknappen med LED. Förin- ställning beroende på system1. Kan även programmeras som siffer- knapp/funktionsknapp. Fox-knappen: Utför aktuell funktion med knappen. Navigationsknapp: Scrolla framåt/till- baka i menyn, navigerar listor. Du hittar mer info med höger naviga- tionsknapp (display symbol). Korrigeringsknapp: Raderar sista tecknet eller går tillbaka ett steg i me- nyn. Fler Foxkeys tillgängliga (display symbol). Konfigurerbara knappar med LED in- kl. expansions knappsats Aastra M530/M5352. Ringer dom lagrade telefonnumren eller aktiverar lagrade funktioner: Tryck en gång eller två gånger i snabb följd1. Sparar telefonnummer eller funktion: • Tryck och håll ner2. • Tryck MENY > INSTÄLLNINGAR > KNAPPAR3. Expansions knappsats Aastra M530 (valfri): 20 programmerbara knappar med LED. Expansions knappsats Aastra M5352 (valfri): 3 x 15 programmerbara knap- par med LED. Tillgång till de externa telefonböckerna1 : Tryck på knappen telefonbok, välj AVANCERAD SÖKNING och skriv in de första bokstäverna i det namn du söker tills det rätta visas. Koppla samtal 1. Tryck på MENY, sedan VIDAREKOPPLING > VÄLJ. 2. Välj typ av vidarekoppling1. 3. Välj destination (användare2/abonnent3). 4. Skriv in telefonnumret och tryck Ok. Ställa om vidarekoppling: Välj MENY sedan AKTI- VERADE FUNKTIONER > VÄLJ > ANNULLERA/RADERA. Överföra ett samtal under påringning 1. Tryck VIDAREKOPPLA under ringningen. 2. Skriv in telefonnumret och tryck OK2. Omkoppling under ett samtal 1. Tryck på Samtalsknappen eller NYTT SAMTAL, slå numret och vänta till samtalet besvaras. 2. Tryck KOPPLA; amtalet kopplas. Om ingen sva- rar, avbryt med AV. SAM.2/ÅTERHÄMTA3 för att återgå till det första samtalet. Pendling Pendla mellan två samtal utan avbrott. Du ringer upp/tar emot ett samtal: 1. Tryck på NYTT SAMTAL, slå numret och vänta till samtalet besvaras. 2. Tryck på PENDLING för att växla mellan dina samtalspartner. Konferenssamtal Kopplar ihop flera samtalspartner för ett konfe- renssamtal. Du ringer upp/tar emot ett samtal: 1. Tryck på NYTT SAMTAL, slå numret och vänta till samtalet besvaras. 2. Tryck på KONFERENS. 3. Lägg till andra samtalspartner genom att trycka på NYTT SAMTAL1 igen. Lämna ett konferenssamtal: Tryck på End-knappen. Ring tillbaka Personen är upptagen eller svarar inte: ÅTERUPP- RINGNING. Ställa om aktiva funktioner Du kan inaktivera alla vidarekopplingar av samtal och andra tillfälligt aktiva funktioner: Tryck på MENY > AKTIVERADE FUNKTIONER > VÄLJ och AN- NULLERA/RADERA önskad funktion. Installation och koppling Du kan sätta upp telefonen antigen i 40° eller 25°'s vinkel: 1. Skjut in stativet enligt installationsdiagram- met, tills ett klick hörs. 2. Anslut kablarna till handenheten och telefo- nen och för dem genom kabelhållarna. 3. För in expansions knappsatsen Aastra M530/ M5352 som indikerat på beskrivningen, fäst så att ett klick hörs, om det behövs anslut kopp- lingskabeln samt strömkabeln. Obs. • Vissa funktionskommandon av denna vocal announcements3 går ej att använda på denna terminal. • Dra alltid ur kontakten till telefonen innan du ansluter/tar bort ett utökat Aastra M530/ M5352 expansions knappsats. • Montera alltid stativet innan du ansluter ka- blarna. • Koppla alltid ur kablarna innan du demonterar stativet. Förbindelse Dokument betäckning • Dokumentnumret: eud-0988 / 1.2 • Giltigt från: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Konformitetsförklaring, Bruksanvisning och an- dra dokument hittas på www.aastra.com/ docfinder2 eller www.aastra.com3. Koppla till IP nätverket (endast Aastra 5370ip) Anslutning av PC (endastAastra 5370ip) Ansluta strömförsörjning (endast Aastra 5370ip) Telefon kopplingskabel (endast Aastra 5370) Ansluta handset Ansluta headset Koppla Aastra M530/M5352 expan- sions knappsatsmodulen eller ström- försörjning Koppla expansions knappsatsen Aastra M530/M5352 Koppla strömfösörjning ellerr Aastra M5352 expansions knappsats- modulen or http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip For å finne ut hvilket system du er tilkoblet, trykk MENY > INNSTILLINGER > GENERELT > EGEN ID. Navn, telefonnummer og kommunikasjonssys- tem vil vises. Ringe med navn Ringer et navn blant alle navnene som er lagret i telefonsystemet. På Aastra 400 / Aastra IntelliGate® systemer (Quickdial)2: 1. Trykk hver av de tilsvarende tastene én gang for å få de første bokstavene i navnet søker. Skill fornavn og etternavn med #-tasten, f.eks. "ja er p" (52 # 3 # 7) for Jan Erik Pedersen. 2. Trykk på telefonboktasten og vel ønsket bruker. 3. Trykk på ringetasten for å ringe telefonnum- mer som er lagret. På Aastra 5000 systemer3: 1. Trykk Telefonbok tasten, velg telefonbok du vil ha og skriv de første bokstavene ved hjelp av nummer tastene (for eksempel, trykk to ganger på 6 for N, en gang på 2 for A...). 2. KONSULTER, deretter NESTE til det riktige valget vises. 3. Velg RING OPP. Tilgang til eksterne, tilgjengelige telefonbøker1: Trykk på telefonboktasten, velg AVANSERT SOK og tast inn de første bokstavene i navnet søker til til- svarende valg vises. N or sk 1 Implementering og tilgjengelige funksjoner, tjenester og produkt avhenger av det tilkoble- de systemet. 2 supportert kun av Aastra 400 / Aastra IntelliGate® Systemer 3 supportert kun av Aastra 5000 Systemer Indikator LED: • Venstre LED blinker: Innkommende samtale. • Høyre LED blinker: VoiceMail, be- skjed eller tilbakeanrop2. Samtaletast: Aktiverer eller svarer på en samtale. End-tasten: • Avslutte en samtale. • Avslutter inntastingen uten å lagre. • I en meny: Tilbake til hvilemodus. Justeringstast: Angir ringe- og tele- fonrørvolum. Mikrofontast: Håndfri- eller telefon- rørmikrofon på/av. Høyttalertast: Håndfri betjening/ høyttalermodus på/av. Listetast: Åpner tilgjengelige telefon- bøker. Repetisjonstasten: Gjentar sist slåtte nummer. Fritt programmerbare taster med LED. Forhåndsdefinert avhengig av type system1. Kan også forhåndpro- grammeres som nummertast/funk- sjonstast. Revetast: Utførelse av viste funksjon ved hjelp av tasten. Navigeringstast: Går frem/tilbake et steg I menyen, leter I lister. Mer tilgjengelig informasjon om bruk av riktig navigeringstast (vis symbol). Rette- tast: Sletter det siste tegnet el- ler går tilbake et trinn i menyen. Flere revetaster tilgjengelig (vis sym- bol). Programmerbare taster med LED inkl. ekstra tastemodulen Aastra M530/ M5352. Ringer det lagrede telefonnummeret eller aktiverer den lagrede funksjo- nen: Trykk én eller to ganger i rask rekkefølge1. Lagrer telefonnummer eller funksjon: • Langt trykk2. • Trykke MENY > INNSTILLINGER > TOETSEN3. Aastra M530 ekstra tastemodul (valg- fritt): 20 programmerbare taster med LED. Aastra M5352 ekstra tastemodul (valgfritt): 3 x 15 programmerbare taster med LED. Viderekobling av samtaler 1. Trykk på MENY, deretter VIDEREKOBLE > VELG. 2. Velg ønsket viderekobling1. 3. Velg destinasjon (bruker2/nummer3). 4. Tast inn nummeret og trykk Ok. Nullstilling av samtaleviderekobling med MENY deretter AKTIVER FUNKSJONER > VELG > TILBAKE/ SLETT. Videresende et anrop under ringing 1. Trykk på VIDERESENDE under ringingen. 2. Tast inn nummeret og trykk på OK2. Overføring under en samtale 1. Trykk på NY SAMTALE, tast inn nummeret og vent til anropet er besvart. 2. Trykk på SETT OVER2/OVERFØR3; samtalen settes over. Hvis ingen svarer, avbryter du ved å velge AVSLUTT2/TILBAKE3. Ta deretter tilbake den før- ste samtalen. Megling Bytte mellom to samtalepartnere uten avbrytel- ser i samtalene. Du ringer/tar imot en samtale: 1. Trykk på NY SAMTALE, tast inn nummeret og vent til anropet er besvart. 2. Trykk på VEKSLE for å veksle mellom samtalene. Konferanse Kobler sammen flere samtalepartnere til en kon- feransesamtale. Du ringer/tar imot en samtale: 1. Trykk på NY SAMTALE, tast inn nummeret og vent til anropet er besvart. 2. Trykk på KONFERANSE. 3. Legg til andre samtalepartnere ved å bruke NY SAMTALE1 på nytt. Forlate en telefonkonferanse: Trykk på End-tas- ten. Tilbakering Bruker er opptatt eller svarer ikke: RING TILBAKE. Tilbakestille aktiverte funksjoner Du kan deaktivere alle viderekoblinger og andre funksjoner som er midlertidig aktive: Trykk på MENY > AKTIVERTE FUNKSJONER > VELG og TILBAKE/ SLETT ønsket funksjon. Installasjon og tilkobling Du kan stille telefonen enten i 40° eller 25° vinkel: 1. Fest braketten som vist på installasjonstegnin- gen til den smetter på plass. 2. Koble til rør og kabler og før den gjennom ka- belføringne. 3. Fest Aastra M530/M5352 extra tastemodulen som vist på tegningen, knepp den på plass og plug tilkoblingskabel og strømforsyning hvis nødvendig. Bemerkninger • Noen funksjons kommandoer fra stemme an- nonseringen støttes3 ikke på denne terminalen. • Telefonen må alltid frakobles strømmen før til- kobling/frakobling av utvidelsestaster fra Aastra M530/M5352 ekstra tastenmodul. • Fest alltid braketten før du kobler til kablene. • Fjern alltid kablene før du fjerner braketten. Koblinger Dokumentbetegnelse • Dokumentnr.: eud-0988 / 1.2 • Gyldig fra: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate® Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Declaration of Conformity, Brukerveilledning og andre dokumenter finner du på www.aastra.com/docfinder2 eller www.aastra.com3. Kobler til IP Nettverket (kun Aastra 5370ip) Koble til PC-en (kun Aastra 5370ip) Koble til strømforsyning (kun Aastra 5370ip) Tilkobling av telefon (kun Aastra 5370) Tilkobling av handset Tilkobling av headset Tilkobling Aastra M530/M5352 på ek- stra tastenmodul eller strømforsy- ning Tilkobling av ekstra tastemodul Aastra M530/M5352 ekstra tasten- modul Tilkobling av strømforsyning eller Aastra M5352 ekstra tastenmodulor http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com http://www.aastra.com Aastra 5370 / Aastra 5370ip Pro zjištění, ke kterému systému jste připojeni, stiskněte MENU > NASTAVENÍ > OBECNÉ > VLASTNÍ ID. Zobrazí se jméno, telefonní číslo a komuni- kační systém. Vytáčení podle jména Vytočí jméno ze všech jmen uložených v telefon- ním systému. U systémů Aastra 400 / Aastra IntelliGate® (Rych- lá volba)2: 1. Stiskněte klávesy prvních několika písmen jména, které hledáte, každou klávesu pouze jednou. Křestní jméno oddělte klávesou #, např. „no s“ (6 6 # 7) pro jméno Nobel Stephen. 2. Stiskněte klávesu telefonního seznamu a vyberte žádaného účastníka. 3. Pro vytáčení uložených čísel stiskněte klávesu volání. U systémů Aastra 50003: 1. Stiskněte klávesu telefonního seznamu, vyberte žádaný telefonní seznam a zadejte několik počátečních písmen prostřednictvím číselných kláves (např. stiskněte dvakrát klávesu 6 pro zadání písmene N; jednou klávesu 2 pro A...). 2. KONZULT, poté DALŠÍ, dokud se nezobrazí žáda- ný výběr. 3. Vyberte VOLAT. Če št in a 1 Implementace a dostupnost funkcí, prvků a výrobků záleží na zapojeném systému. 2 podporováno pouze systémy Aastra 400 / Aastra IntelliGate® 3 podporováno pouze systémy Aastra 5000 LED indikátor: • Bliká levá LED: Příchozí hovor. • Bliká pravá LED: Hlasová pošta, zpráva nebo zpětné volání2. Klávesa volání: Zahájení nebo ukon- čení hovoru. Klávesa ukončení: • Ukončí hovor. • Ukončí zadání bez uložení. • V menu: Návrat displeje do klidové- ho režimu. Klávesy hlasitosti/kurzorové klávesy: Nastavují hlasitosti vyzvánění a slu- chátka. Klávesa mikrofonu: Mikrofon hands-free nebo sluchátka zapnutý/ vypnutý. Klávesa reproduktoru: Použití hands-free/režim hlasitého poslechu zapnuto/vypnuto. Klávesa telefonního seznamu: Oteví- rá dostupné telefonní seznamy. Klávesa opakované volby: Poslední volané(á) číslo(a). Klávesa nepřítomnosti s LED. Předna- stavení závisí na systému1. Je možné nastavit také jako číselné/funkční tla- čítko. Klávesa Fox: Provede zobrazenou funkci prostřednictvím dané klávesy. Klávesa navigace: Prochází dopředu či dozadu vmenu, naviguje seznamy. Více dostupných informací získáte prostřednictvím pravé navigační klá- vesy (symbol na displeji). Klávesa úprav: Vymaže poslední znak nebo vás vrátí o krok zpět v menu. Další dostupné klávesy Fox (symbol displeje). Konfigurovatelné klávesy s LED včet- ně modulu rozšíření kláves Aastra M530/M5352. Vytočí uložená telefonní čísla nebo aktivuje uloženou funkci: Stiskněte jednou, nebo dvakrát rychle po sobě1. Uloží telefonní číslo nebo funkci: • Stiskněte a držte2. • Stiskněte MENU > NASTAVENÍ > KLÁVESY3. Modul rozšíření kláves Aastra M530 (volitelné): 20 konfigurovatelných kláves s LED. Modul rozšíření kláves Aastra M5352 (volitelné): 3 x 15 konfigurovatelných kláves s LED. Pro přístup do dostupných externích telefonních seznamů1: Stiskněte klávesu telefonního seznamu, vyberte ROZŠÍŘENÉ HLEDÁNÍ a zadávejte několik počáte- čních písmen požadovaného jména, dokud se nezobrazí požadovaný výběr. Přesměrování hovorů 1. Stiskněte MENU, poté PŘESMĚROVÁNÍ > VYBRAT. 2. Vyberte druh přesměrování1. 3. Vyberte destinaci (účastníka2/účastníka3). 4. Zadejte telefonní číslo a potvrďte. Vyberte MENU, poté AKTIVNÍ SLUŽBY > VYBRAT > RESET/ODSTRANIT. Přeložení hovoru ve fázi zvonění 1. Během fáze zvonění stiskněte PŘELOŽIT. 2. Zadejte telefonní číslo a stiskněte OK2. Připojování během hovoru 1. Stiskněte klávesu volání nebo ZJIŠŤOVACÍ HOVOR, zadejte telefonní číslo a vyčkejte, dokud nebude hovor spojen. 2. Stiskněte PRIPOJIT2/PREDANI3; hovor se připojí. Pokud telefon nikdo nezvedá, zrušíte volání stisknutím UKONČENÍ HOVORU2/NÁVRAT3a při- jmete znovu původní hovor. Přepínání Přepínání mezi dvěma volajícími bez přerušení hovorů. Uskutečňujete/přijímáte hovor: 1. Stiskněte ZJIŠŤOVACÍ HOVOR, zadejte číslo a vyčkejte, dokud nebude hovor spojen. 2. Stisknutím PŘEPÍNÁNÍ budete přepínat mezi volajícími. Konferenční hovor Připojuje několik volajících do konferenčního hovoru. Uskutečňujete/přijímáte hovor: 1. Stiskněte ZJIŠŤOVACÍ HOVOR, zadejte číslo a vyčkejte, dokud nebude hovor spojen. 2. Stiskněte KONFERENCE. 3. Přidejte další volající opět prostřednictvím ZJIŠŤOVACÍ HOVOR1. Opuštění konferenčního hovoru: Stiskněte kláve- su ukončení. Zpětné volání Volaný má obsazeno nebo neodpovídá: ZPĚTNÉ VOLÁNÍ. Resetování aktivních služeb Všechna přesměrování hovorů a další dočasně aktivní funkce můžete opět deaktivovat: Stiskně- te MENU > AKTIVNÍ SLUŽBY > VYBRAT a VYBRAT/SMA- ZAT požadovanou funkci. Instalace a připojení Telefon můžete vztyčit v 40° nebo 25° úhlu: 1. Zasuňte opěrný stojan podle instalačního nákresu tak, aby zapadl na své místo. 2. Zapojte sluchátko a telefonní kabely a protáh- něte je stojany na kabely. 3. Vložte modul rozšíření kláves Aastra M530/ M5352 podle nákresu v diagramu, zaklapněte na správné místo a v případě potřeby zapojte spojovací a napájecí kabel. Poznámky • Některé funkční povely hlasových hlášení3 není na tomto terminálu možné použít. • Před připojením/odpojením Aastra M530/ M5352 modulu rozšíření kláves vždy odpojte telefon ze sítě. • Před zapojením kabelů vždy instalujte opěrný stojan. • Před odstraněním opěrného stojanu vždy odpojte kabely. Spojení Označení dokumentu • Císlo dokumentu: eud-0988 / 1.2 • Platný od: Aastra 5000 R5.1 / Aastra 400 Series as of R1.0 / Aastra IntelliGate Series as of I7.7 • Copyright © 09.2010 Aastra Technologies Limited Prohlášení o splňování požadavků, uživatelskou příručku a další dokumenty naleznete na www.aastra.com/docfinder2 nebo www.aastra.com3. Připojení do sítě IP (pouze Aastra 5370ip) Připojení počítače (pouze Aastra 5370ip) Zapojení do napájecí sítě (pouze Aastra 5370ip) Telefonní spojovací kabel (pouze Aastra 5370) Připojení sluchátka Připojení headsetu Připojení Aastra M530/M5352 modu- lu rozšíření kláves nebo síťového napájení Připojení Aastra M530/M5352 modu- lu rozšíření kláves Připojení Aastra M5352 modulu rozší- ření klávesor http://www.aastra.com/docfinder http://www.aastra.com Declaration of Conformity The product-specific declarations of confor- mity can be found on the Aastra document portal: www.aastra.com/docfinder. Disclaimer Aastra® is a registered trademark of Aastra Technologies Limited. Technical modifica- tions and product availability subject to change without notice. Copyright © 2010 Aastra Technologies Limited www.aastra.com/docfinder Quick User’s Guide Aastra 5370 / Aastra 5370ip eud-0988_xx/1.2 – 09.2010 Deutsch English Français Italiano Español Português Nederlands Dansk Svenska Norsk Čeština

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